DE3149876C2 - Leuchtenrahmen - Google Patents

Leuchtenrahmen

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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/101Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening permanently, e.g. welding, gluing or riveting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Leuchtenrahmen aus vier senkrecht aufeinanderstehenden Wandungen (1, 2) mit einem eine Lichtaustrittsöffnung begrenzenden, im Querschnitt etwa U-förmigen Rand (10, 20). Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Verbindung der Wandung bei zugleich ästhetisch ansprechender Ausbildung der Ecken anzugeben, wobei insbesondere Wandungen aus vorbeschichtetem Blech verwendbar sein sollen. Erfindungsgemäß haben die freien Randschenkel (101, 201) der Ränder (10, 20) der in einer Ecke aufeinanderstoßenden Wandungen (1, 2) entgegengesetzt gerichtete Ausschnitte (1011, 2011) und sind dort sich kreuzend miteinander verhakt, wobei diese Stellung durch sich übergreifende Deckränder (11, 21) der Wandungen sowie eine Rastverbindung (110, 210) zwischen diesen Deckrändern gesichert ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Leuchtenrahmen gemäß Oberbegriff von Anspruch 1, wie er aus der DE-OS 26 17 512 bekannt ist.
in dem bekannten Fall sind die Verbindungsschenkel nach innen umgebogene Endstücke der Wandungen.
Daher ist es hierbei nicht möglich, die nach unten gerichteten Ränder der einzelnen Wandungen mit jeweils unveränderter Breite bis zum Eckstoß zu führen, was aber erforderlich ist, wenn die Ränder eine rechteckige Lichtaustrittsöffnung sichtbar umrahmen sollen. Auch ist das Aussehen der in einer Ecke zusammenstoßenden Wandungen des Rahmens, insbesondere im Bereich der von den Rändern gebildeten Ecke unbefriedigend. Trotzdem ist die Fertigung aufwendig — wegen der zusätzlichen Abkantung der Kupplungsschenkel — und die Montage erschwert, da hierbei die Wandungsteile unter Vorspannung gegeneinander verschoben werden müssen. Schließlich ist die bekannte Verbindung nicht brauchbar, wenn zwei einander gegenüberliegende Wandungen mit einem dazwischenliegenden Boden ein einstückiges Gehäuse bilden, das durch passende Querwände abgeschlossen werden soll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Wandungen eines Leuchtenrahmens so auszubilden, daß die vom Leuchtenrahmen umschlossene rechteckige Lichtaustrittsöffnung von Rändern umschlossen ist, die in den Ecken bündig aufeinanderstoßen, wobei zusätzlich eine ästhetisch ansprechende Gestaltung im Eckbereich, eine einfache Fertigung und Montage angestrebt wird. Ferner soll die Verbindung auch brauchbar sein, wenn zwei gegenüberliegende, durch einen Boden miteinander verbundene Wandungen einen Gehäuseteil bilden, der nur noch stirnseitig durch Querwände abzuschließen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
Aus der DE-AS 22 60 670 ist zwar eine Leuchtenabschirmung bekannt, bei der eine Längswand zwischen zwei auf einem Träger fest montierten Querwänden gehalten ist, wobei nach innen umgebogene Lappen der Querwände federnd in U-förmige Randbereiche der Längswandung eingreifen. Längs- und Querwände haben dabei unten Ränder jeweils gleichbleibender Breite, die im Eckbereich auf lückenlosen Anschluß ausgeschnitten sind. Voraussetzung für die Brauchbarkeit dieser Abschirmung ist, daß die Querwände in festem Abstand auf einem Träger befestigt sind und damit ein Abziehen der Querwände von der Längswand nicht
mehr möglich ist Die Verbindung ist jedoch nicht bei einem geschlossenen Leuchtsnrahmen brauchbar.
Bei der Erfindung reduziert sich die Montage einer Eckverbindung ausgehend von entsprechend zugeschnittenen und gestanzten Wandungen auf ein Verha- · ken der entsprechend ausgeschnittenen Randschenkel und ein Einschwenken der hierbei zunächst schräggestellten einen Wandung bis sie mit ihrem oberen Deckrand unter einen entsprechenden Deckrand der anderen Wandung zu liegen kommt und durch eine Rastverbindung gehalten wird. Diese braucht dabei lediglich ein Zurückschvvenken zu verhindern; die Verbindung der beiden Wandungen ist dagegen dadurch gesichert, daß der Deckrand der einen Wandung den der anderen übergreift und damit eine zum Lösen der »Hakverbindung« erforderliche Bewegung nicht zuläßt
Die Ausschnitte in den Randschenkeln sind dabei so bemessen, daß die Ränder der in einer Ecke aufeinandertreffenden Wandungen in derselben Ebene liegen und ferner die Positionen der Randschenkel gegenseitig fixiert sind. Entsprechend schräggestellte Kanten der Ausschnitte erleichtern dabei die Montage.
Die Erfindung eignet sich besonders vorteilhaft zum Aufbau geschlossener Leuchtengehäuse, bei dem gegenüberliegende Längswandungen durch einen Boden miteinander verbunden sind und ein rinnenförmiges Gehäuseteil bilden, daß stirnseitig durch die Querwände abgeschlossen ist.
Sowohl bei einem solchen Gehäuse wie auch bei einem oben offenen Rahmen ist es zweckmäßig, im Eckbereich jeweils ein Winkelstück anzuordnen, das m;t einem Eckprofil die Schnittkanten der aufeinanderstoßenden Wandungen abdeckt und damit auch für eine lichtdichte Eckausbildung sowie auch für eine Winkelversteifung sorgt. Wenn dieses Winkelstück mit der Querwandung fest verbunden ist, kann es zugleich einen Deckrand mit Ausnehmung für die Rastnase der Längswand aufweisen.
Die Begriffe Lärgswandung und Querwandung sollen nichts über die Längenrelation dieser Wandungen untereinander aussagen; vielmehr handelt es sich lediglich um Namen für zwei Teile mit unterschiedlichem Aufbau und Funktion, wie dies im Anspruch 1 definiert ist. Dementsprechend kann also beispielsweise die kürzere Wandung eines Rahmens in Aufbau und Funktion der hier als Längswandung bezeichneten Wandung gleich sein.
Die Erfindung wird anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert; es zeigen
Fig.] bis 4 die Eckausbildung eines ersten Ausführungsbeispieles, und zwar
F i g. 1 eine perspektivische Innenansicht,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II in F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie HI-III in F i g. 1,
Fig.4 eine Ansicht entsprechend Fig.2 mit einer eingehakten Querwand vordem Einschwenken,
Fig.5 bis 9 die Eckverbindung bei einem zweiten Ausführungsbeispiel unter zusätzlicher Verwendung eines Winkelstückes, wobei die nicht dargestellten Randschenkel entsprechend F i g. 1 miteinander verhakt sind, insbesondere
F i g. 5 eine Außenansicht der Querwand im Eckbereich (Ansicht in Richtung des Pfeiles V in F i g. 6)
F i g. 6 eine Außenansicht der Längswandung (in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5,
F i g. 7 einen Querschnitt entlang der Linie VII-VII in F i g. 6 in vergrößerter Darstellung,
Fig.8 einen Querschnitt entlang der Linie VHI-VIII in F i g. 5, in Teilansicht und
F i g. 9 eine Schnittansicht entlang der Linie IX-IX in F i g. 8 in Teilansicht
In F i g. 1 ist perspektivisch die Ausbildung einer Ecke eines Leuchtenrahmens von innen gesehen dargestellt: Die LSngswandung 1 und die Querwandung 2 haben einen im Querschnitt U-förmigen, gleich ausgebildeten Rand 10 bzw. 20 mit einem freien Randschenkel 101 b7w. 201, der parallel zu den Wandungen verläuft. Diese Randschenkel kreuzen sich im Eckbereich und haben zu diesem Zweck Ausschnitte, und zwar der Randschenkel 101 der Längswandung 1 einen nach oben offenen Ausschnitt 1012 und die Querwandung 2 einen entsprechenden, nach unten offenen Ausschnitt 2011 (Fig.3). Die Tiefe dieser Ausschnitte ist so bemessen, daß die Bodenteile 103, 203 der Ränder 10, 20 in derselben Ebene liegen; ferner hat das Bodenteil 203 einen Freischnitt für den Rand 10, derart, daß ein praktisch lückenloser Übergang von dem Rand 10 zu dem Rand 20 sichergestellt ist.
Der Ausschnitt 1011 in der Längswandung 1 ist innerhalb des Randes 20 durch eine schräg nach unten verlaufende Kante 1012 begrenzt, die in einer Basisfläche mündet, deren Breite der Dicke des Randschenkels 201 entspricht: Die schräge Kante 1012 erleichtert das Einführen der Querwand 2, wie dies F i g. 4 veranschaulicht. Nach dem Einschwenken der Querwand liegt dann der Randschenkel bündig an der anderen Kante des Ausschnittes 1011 an (vergl. F i g. 2).
Der Ausschnitt 2011 in dem Randschenkel 201 der Querwand 2 (F i g. 3) hat im Bereich des Randes 10 der Längswand 1 ebenfalls eine schräge Anlaufkante 2012, deren Fußpunkt 2013 einen solchen Abstand von der Endkante 202 des Randes 20 hat, daß der Randschenkel 101 bündig gegen die Endkante 202 gedrückt wird. (Verbindung gegenüberliegender Längswandungen) Die Längs- und Querwandungen 1 und 2 werden in der in F i g. 1 dargestellten, miteinander verhakten Position dadurch gehalten, daß der nach innen abgewinkelte Deckrand 21 der Querwand 2 unter den entsprechend nach innen abgewinkelten Deckrand 11 der Längswandung 1 greift und in dieser Position durch eine Rastverbindung gehalten ist: Ein Lösen der miteinander verhakten Wandungen verhindert dabei der Deckrand 11, der über den Deckrand 21 greift; die Rastverbindung hat dagegen lediglich die Aufgabe, ein Herausschwenken gemäß F i g. 4 zu verhindern. Sie besteht hierzu aus einer aus dem Deckrand 11 nach innen herausgedrückten Rastnase 110, die in eine entsprechende Ausnehmung 210 des Deckrandes 21 eingreift (F i g. 2).
Durch die Lage der Ausschnitte 1011 und 2011 in den Randschenkeln 101 und 201 sowie durch die Lage der Rastverbindung 110, 210 ist die Lage der Schnittkanten der beiden Wandungen an der Ecke bestimmt; Diese Ausschnitte und die Rastverbindung lassen sich so legen, daß die Schnittkanten der Wandungen sich berühren und parallel zueinander verlaufen. Hierbei auftretende lichtdurchlässige Fugen lassen sich vermeiden durch Verwendung eines Winkelstückes, wie es anhand des Ausführungsbeispieles nach den F i g. 5 bis 9 beschrieben wird. Hierbei wird zwischen den Schnittkanten der Wandungen bewußt ein Abstand gelassen, der durch ein diese Schnittkanten abdeckendes Eckprofil des Winkelstückes ausgefüllt ist Bei fester Verbindung des Winkelstückes 3 mit der Querwandung 2 braucht die Querwandung 2 keinen Deckrand 21 aufzuweisen; vielmehr kann dessen Funktion dann das Winkelstück übernehmen, das eine entsprechende Ausnehmung für die Rastnase 110 hat.
: i g. 1 darge-
Vorzugsweise sind einander gegenüberliegende Längswandungen 1 durch einen Boden 100 miteinander verbunden, wobei diese Längswandungen senkrecht auf diesem Boden stehen und so ein rinnenförmiges Gehäuseteil mit U-förmigen Querschnitt bilden, das dann durch die Querwandungen zu einem vollständigen Gehäuse komplettierbar ist.
Das Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 bis 9 zeigt vor allem die Verwendung eines Winkelstückes 3 in der Ecke eines rechteckigen Leuchtengehäuses mit den Längswandungen Γ, die durch einen Boden 100' miteinander zu einem im Querschnitt U-förmigen Gehäuseteil verbunden sind. Stirnseitig abgeschlossen ist diese Gehäuseteil durch Querwandungen 2'. Längs- und Querwandungen haben hierbei einen im Querschnitt U-för migen Rand, dere
stellt miteinander verhakt sind.
In jeder Ecke des Gehäuses ist innen ein Winkelstück 3 mit senkrecht aufeinanderstellenden Anschlagflächen 31, 32 angeordnet, an dem die Längs- bzw. Querwandungen Γ, 2' anliegen: diese Anschlagflächen sind jedoch gegenüber einem Eckprofil 30 um die Dicke der Wendungen zurückversetzt, wie dies vor allem aus Fig.7 deutlich zu sehen ist: Das Eckprofil 30 deckt somit die Schnittkanten der Längs- und Querwandungen ab. was vor allem bei Verwendung von vorbeschichtetem Blech von großer Bedeutung ist. Zugleich ist damit jeder Lichtaustritt sicher vermieden.
Die Anschlagfläche 31 des Eckprofiles hat im Abstand voneinander zwei Taschen 310, in die Schlitze 320 von den Anschlagflächen 32 hineinführen: Durch diese Schlitze sind Laschen 22' der Querwandung 2' gesteckt und in den Taschen umgelegt, so daß die Querwandung 2' gegen die Anschlagfläche 32 gehalten ist (Fig.7). Durch entsprechende Abstimmung der Abmessungen der Laschen 22 auf die Breite der Schlitze 320 ist ferner die Position des Winkelstückes quer zur Längsrichtung der Querwandung eindeutig festgelegt.
Die vorzugsweise symmetrisch zu einer Mittellinie M (F i g. 6) ausgebildeten Winkelstücke 3 haben an beiden Enden einen Deckrand 21' mit einer Ausnehmung 210', in die eine aus dem Boden 100' herausgedrückte Rastnase 110' eingreift: Dadurch ist das Winkelstück 3 mit der daran gehaltenen Querwandung 2' auf der Oberseite mit dem Boden 100' des Gehäuses verbunden. Zugleich wird dadurch die Querwandung 2' nach unten gedrückt und damit ein Lösen der gemäß F i g. 1 verhakten Randschenkel von Längs- und Querwandungen verhindert
Gemäß F i g. 5, 8 und 9 greift die Querwandung 2' mit einem Querschenkel 23' über den Rand des Bodens 100' und verhindert dadurch auch an dieser Stelle ein Austreieii von Lieht. Zusätzlich ist etwa in der Mitte des Bodens eine Rastverbindung zwischen diesem Querschenkel und dem Boden vorgesehen, durch die die Querwandung 2' zusätzlich gegen Abziehen gesichert ist. Der Boden 100' ist hierbei gegen die Unterseite des Querschenkels 23 durch Zungen 230' gedruckt (F i g. 8), die diesen Boden i&)' im Bereich von Einschnitten IQl' (F i g. 9) untergreifen.
Begriffsliste
Leuchtenrahmen
Ecke
Lichtaustrittsöffnung
Gehäuseteil
Boden 100,100'
Einschnitt 101'
Längswandung 1,1' Querwandung 2,2' Lasche 22' Rand 10,20 Randschenkel 101,201 Ausschnitt 1011,2011 Schräge Kante 1012 Anlaufkante 2012 Fußpunkt 2013 Endkante Bodenteil 103,203 Deckrand 11,21; 21' Rastverbindung Rastnase 110,110' Ausnehmung 210,210' Querschenke! 23,23' Zunge 230' Winkelstück3 Anschlagflächen 31,32' Tasche 310 Schlitz 320 Eckprofil 30
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Leuchtenrahmen aus vier senkrecht aufeinanderstellenden, eine Lichtaustrittsöffnung begrenzenden Wandungen, von denen jeweils zwei, in einem Eckbereich aufeinanderstoßende Wandungen Kupplungsschenkel mit einander entgegengerichteten Ausschnitten (1011, 2011) haben und durch die sich kreuzenden, in diesen Ausschnitten miteinander verhakten Kupplungsschenkel verbunden und in dieser Stellung gesichert sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandungen ringsum einen im Querschnitt etwa U-förmigen Rand (10, 20) mit einem freien Randschenkel (101,201) und auf der dem Rand (10, 20) entgegengesetzten Seite lichtausirittsöffnungsseitig abgewinkelte Deckränder (11,21; 2Γ) haben, daß die Bodenteile (103,203) der Ränder (10,20) auf gegenseitigen, praktisch lückenlosen Anschluß ausgeschnitten sind,
daß die Ausschnitte (1011,2011) in den freien Randschenkeln (101,201) der Ränder (10,20) liegen, und daß diejenige Wandung mit dem gegen ihren Deckrand (U) offenen Ausschnitt (1011) — im folgenden als Längswandung (1; V) bezeichnet — mit ihrem Deckrand (11) den Deckrand (21) der anderen Wandung — im folgenden als Querwandung (2; 2') bezeichnet — im Bereich einer Ecke des Leuchtenrahmens übergreift und durch eine Rastverbindung gehalten ist.
2. Leuchtenrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckränder (11) der einander gegenüberliegenden Längswandungen (1; 1') Teil eines diese Längswandungen zu einem rinnenförmigen Gehäuseteil verbindenden Bodens (100; 100') sind, wobei das Gehäuseteil stirnseitig durch die Querwandungen (2; 2') abgeschlossen ist.
3. Leuchtenrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwandung {?.') den Boden (100') des Gehäuseteiles mit einem Querschenkel (23') übergreift, der mindestens eine Zunge (230') hat, die im Bereich eines Einschnittes (101') den Boden (100') untergreift.
4. Leuchtenrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschenkel einen Durchbruch hat, in den eine aus dem Boden des Gehäuseteiles herausgedrückte Rastnase eingreift.
5. Leuchtenrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwandungen (2') an beiden Enden mit einem Winkelstück (3) verbunden sind, das den Deckrand (2Γ) mit der Ausnehmung (210') aufweist.
6. Leuchtenrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (3) ein Formteil aus Kunststoff mit rechtwinklig zueinander stehenden Anschlagflächen (31, 32) und einem diese Anschlagflächen um die Dicke der Wandungen (Γ, 2') überragenden Eckprofil (30) ist, daß die eine Anschlagfläche (3i) Taschen (310) und die andere Anschlagfläche (32) in diese Taschen (310) führende Schlitze (320) aufweist, und daß die Querwandung (2') Laschen (22') hat, die durch die Schlitze (320) in die Taschen (310) hineingebogen sind.
7. Leuchtenrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (1011, 2011) in den Randschenkeln (101, 201) so bemessen sind, daß die Ränder (10, 20) der in einer
Ecke aufeinandertreffenden Wandungen (1, 2) in derselben Ebene liegen.
8. Leuchtenrahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ausschnitt (1011) in der Längswandung (1), keilförmig verengt und auf der dem Ende der Längswandung zugewandten Seite von einer schräg verlaufenden Kante (1012) begrenzt ist
9. Leuchtenrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (2011) in der Querwandung (2) einen schräg gegen den Bodenteil (103) des Randes (10) der Längswandung (1) gerichtete Anlaufkante (20Ϊ2) hat, die den Randschenkel (101) der Längswandung (1) gegen die Endkante (202) des Randes (20) drückt.
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