DE318910C - Sicherheitswinde - Google Patents

Sicherheitswinde

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Publication number
DE318910C
DE318910C DE1917318910D DE318910DD DE318910C DE 318910 C DE318910 C DE 318910C DE 1917318910 D DE1917318910 D DE 1917318910D DE 318910D D DE318910D D DE 318910DD DE 318910 C DE318910 C DE 318910C
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Germany
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load
control shaft
drum
shaft
coupling
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DE1917318910D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • B66D1/24Power transmissions between power sources and drums or barrels for varying speed or reversing direction of rotation of drums or barrels, i.e. variable ratio or reversing gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

BTBLIOTHEEK
No.
k INDUbTRiEtLEh clföND_O_M_
AUSGEGEBEN AM 19. FEBRUAR 1920
REICH S PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 318910 KLASSE 35 c GRUPPE 1
Clemens Freiherr von Bechtolsheim in München.
Sicherheitswinde. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. November 1917 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Srcherheitswinden, bei denen der nur in einer Richtung arbeitende Antrieb zwei in entgegengesetzter Richtung sich drehende Organe antreibt, mit denen wechselweise die Aufzugstrommel entsprechend dem Lastenauf- oder -niedergang gekuppelt wird. Die bisher bekannten Winden dieser Art kranken mehr oder weniger alle daran, daß die Kuppelglieder
ίο von verwickelter Bauart sind und infolge der Verwendung von Klinken zu Stoßen und Brüchen Anlaß geben.
Der Zweck der Erfindung ist es nun, diese Nachteile zu beseitigen und eine Sicherheitswinde zu schaffen, die einfach in ihrer Bauart, sicher und zuverlässig im Betriebe und wohlfeil in der Herstellung ist.
Fig. ι zeigt das Getriebe der Winde in schematischer Darstellung und
Fig. 2 den Schnitt parallel zu den Vorgelegewellen.
Auf der sich stets in gleicher Richtung drehenden Antriebswelle α sitzt ein Zahnrad b fest, in welches das größere Zahnrad c eingreift, das auf der Steuerwelle d lose angeordnet ist. Die Steuerwelle d sitzt mit Gewindegang im Gestell und kann duch den Hebel e hin und her geschraubt werden. Bei Verschraubung der Steuerwelle nach rechts, wie in der Zeichnung dargestellt, wird das mit dem Trommelzahnrad i in Eingriff stehende Zahnrad f, das auf der Steuerwelle d drehbar, aber nicht verschiebbar ist, durch die Kupplung g mit dem Gestell gekuppelt und somit
die Trommel festgehalten. Wird der Hebel e ganz gehoben, so wird das Rad f durch die Kupplung k mit dem Rad c gekuppelt und damit der Hochgang der Last bewirkt. Hebt man dagegen den Hebel e nur etwas an, so sind beide Kupplungen g und k gelöst, und die Windentrommel kann sich unter dem Einfluß der daran hängenden Last abwinden.
Das Zahnrad I, das ebenfalls in das Trommelzahnrad i eingreift, dreht sich während des Hochganges in entgegengesetzter Richtung wie die Welle α und nimmt den Ring m, an welchem es mittels abgesetzter Schraubenfläche η anliegt, infolge Anliegens der beiderseitigen Schraubenabsätze mit. Beim Abwinden der Trommel sucht sich das Rad Z unter dem Einfluß der sinkenden Last in der gleichen Richtung, aber schneller zu drehen als die Welle a. Der Ring m, der auf der Welle α sitzt, bleibt infolge der Reibung gegen das Rad I etwas zurück, wird durch die Schraubenflächen η seinerseits gegen das Rad b gedrückt und preßt das Rad / gegen das Gestell, wobei dieses Rad derart abgebremst wird, daß es keine größere Geschwindigkeit annehmen kann, als die Welle a. Es wird also die Anlaufgeschwindigkeit der Trommel kraftschlüssig von der Umdrehung der Welle a bestimmt.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Sicherheitswinde, bei welcher der nur in einer Richtung arbeitende Antrieb zwei in entgegengesetzter Richtung sich drehende Organe antreibt, mit denen wechselweise die Aufzugstrommel entsprechend dem Lastenauf- oder -niedergang gekuppelt
    wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die j Krait übertragenden Räder (f, I) freibeweglich auf den zugehörigen Wellen (d, a) j sitzen und mit der Trommel ständig in ! Eingriff stehen, und daß die Kupplung der ; auf der Steuerwelle (d) sitzenden Zahn- "j räder (f, c) miteinander zwecks Anhebens ! der Last unmittelbar durch Verschiebung j der Steuerwelle erfolgt, während die Kupplung der auf der Antriebswelle (a) sitzenden Zahnräder (b, I) miteinander bzw. mit dem Gestell (o) beim Senken der Last, also bei gelöster Kupplung der auf der Steuerwelle sitzenden Räder (c, f) mittels Schraubenflächen (m, n) dann erfolgt, wenn die Last der Antriebswelle vorzueilen sucht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1917318910D 1917-11-01 1917-11-01 Sicherheitswinde Expired DE318910C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE318910T 1917-11-01

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DE318910C true DE318910C (de) 1920-02-19

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ID=6151288

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DE1917318910D Expired DE318910C (de) 1917-11-01 1917-11-01 Sicherheitswinde

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