DE3200318A1 - Vorrichtung zur herstellung eines falteinschlages in bunchform - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung eines falteinschlages in bunchform

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DE3200318A1
DE3200318A1 DE19823200318 DE3200318A DE3200318A1 DE 3200318 A1 DE3200318 A1 DE 3200318A1 DE 19823200318 DE19823200318 DE 19823200318 DE 3200318 A DE3200318 A DE 3200318A DE 3200318 A1 DE3200318 A1 DE 3200318A1
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DE19823200318
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Rolf Hasspacher
Rolf Heinze
Herbert Stephan
Guenter Wolf
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Nagema VEB
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Nagema VEB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
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Description

Vorrichtung zur Herstellung oines Faltoinaclilagoo in Bunchform
Die Erfindung "betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung . eines Falteinschlages in Bunchform an runden Hartkaramellen, "bestehend aus einem Vereinze lungs teller mit am Umfang "befindlichen Aufnahme taschen, durch die von unten ein Kübstempel greift, der die HartkarameIlen mit einer aufgelegten Folienhülle durch einen ortsfesten Faltkanal an die Halteelemente eines Greiferrades abgibt, in dem die rohrförmig überstehende Folienhülle zunächst unten durch "bewegliche Bodenfalteelemente nach einer Seite und dann nach Weiterschaltung des Greiferrades von einer ortsfesten Faltweiche nach der anderen Seite umgelegt und zu einer Siegelstation geführt versiegelt wird.
Eine derartige eingangs genannte Vorrichtung zum Herstellen eines Buncheinschlages ist "bereits bekannt. Bei dieser Vorrichtung bewegen sich nockenbetätigte Oberstempel und der Hebestempel bei ihrem Auf- und Abwärtsgang durch eine Bürste. Dadurch wird beim Aufwärtsheben einer Tablette samt daraufliegendem Sinwickelstück durch den Hebestempel das auf der Tablette liegende Einwickelstück becherförmig uai die Tablette geschlagen. Nachdem die Greifer sich um eine Tablette geschlossen haben, die an der Ladestation zugeführt worden ist, wird ein erstes Falzwerkzeug über die Tablettenunterseite wegbewegt, um den einen Toil dor. üJinwickolebückea gegon dluuu Uulieruulliu on
f:X.:": 'j .X'": ■ 3200313 ,,.
drucKüJi. Dor TrägorUop'f, *d"or inbe'rmibVie're'nd um eine Vertikalacliso rotiert, trägt dann die Tablette in eine Heizstation, wobei sich die Tablette über eine feststehende Falzplatte bewegt, die den anderen herabhängenden Teil des Hinwicke1-stiiekt;:;gegen die Tablettenunterseite umlegt (Cl-pS 304- 913). jie iiiit einer derartigen Vorrichtung fertiggestellte Bodenfaltung weist den Nachteil auf, daß die umgeschlagenen Enden ungleichmäßig zur Anlage kommen und somit die Verpackung, besondürs bei gewölbten Hartkäramellen, ein gemindertes.Aussehen erhält.
ßokfximb ist eine weitere Vorrichtung der gleichen Art, bei dor die Bodonfaltung 'nach übergabe in das Greiferrad an nachfolgenden Arbeitsstationen fertiggestellt wird (GB-i-ü 1 021 891). Diese Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß damit der verbleibende Platz am Umfang des Greifer- Λ radea zu gering ist, um noch Siegelwerkzeuge für hohe Leistungen anbringen zu können. Es ist noch eine Vorrichtung bekannt, bei der scheibenförmige Gegenstände in der gleichen Ax*b einem vertikalen Faltschacht zugeführt werden. Vor dem Faltachacht befindet sich ein lamellenförmiges Faltaggregat, das die überstehenden Enden nach der Übergabe in Halteelemente umschlägt (GB-FS 710 500). Diese Vorrichtung ist nicht für kleinstückige Gegenstände geeignet, da eine saubere Bodenfaltung an derart kleinen Hartkaramellen nicht möglich ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß diese FaIbaggregate einem hohen Verschleiß unterliegen und durch dieao keine hohen Leistungen möglich sind. Zuletzt 'ist noch eine Umwickelmaschine für kreisförmige tablettenartige Körper bekannt, bei der ein Drehkopf und eine Ladescheibe kontinuierlich rotieren. Die von Kanälen in Blöcken gebildeten Faltmatrizen sind am Drehkopf in der Rotationsebene verschwenkbar befestigt. Die Umlaufgeschwindigkeit ist durch Verschwenken nacheinander im Bereich der Ladestation auf die Rotationsgeschwindigkeit 'der um die von der Drehkopfachse versetzten Achse rotierenden Ladescheibe und während des Passierens der Folienzüführstation auf die Folienzuführgenchwindigkeit vermindert. Am Umfang ist ein Siegel- und Kühl;.; eg mont angeordnet, an denen die Verschlußfaltung fertig-(';o:itoi.LI; wird (DE-As 1 140 5>O4·). Diese Vorrichtung ist nicht
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geeignet, eine allgemein b«. annbe jiinwiclceliiiaychino für kleinsbückige Gegenstände d-i.ait zu vervollkommnen, da ein grundsätzlich anderer Aufbau vorliegt.
Die Erfindung "bezweckt, den Einsatz der "bekannten Boriboneinwickelmaschinen mit geringem Aufwand auf Buncheinschlag zu erweitern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Qualität der Faltung bei hohen Leistungen zu verbessern.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Faltkanal aus einer stabilen dünnwandigen Faltplatte mit einer zentralen kreisförmigen öffnung, die vier kreuzweise radial über den Innendurchmesser hinaus ausgesparte Schlitze aufweist und aus einer darüber befestigten Andrückplatte für. die Folienhülle besteht, in der mittig ein elastischer Gummiring eingepaßt ist, dessen innerer Rand etwas über die öffnung der Faltplatte ragt wobei als bewegliche Bodenfaltelemente ein quer zur Bewegungsrichtung des Einwickelrades einschwenkendes Seitenfalterpaar sowie ein zentral an dem Ein- . wickelrad gelagerter, in dessen Bewegungsrichtung einschwenkender Innenfalter dient.
Durch die Ausbildung des Faltkanals, wird die Folienhülle vorteilhaft bereits entsprechend des späteren Umschlages vorgefaltet, so daß in Verbindung mit den Bodenfaltelementen eine glatt anliegende Bodenfaltung erzielbar ist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung iut das Seitenfalterpaar neben dem Einwickelrad mittels Zahnsegmenten, die in eine axial verschiebbar angeordnete Zahnstange eingreifen, ^og^nläufig schwenkbar an einem Antriebsaggregat zur Zahnstangenachse schräg verstellbar gelagert. Damit; können die Seitenfalter so eingestellt werden, daß diese bei Verarbeitung von gewölbten Hart kar ame Ilen straff an den Kanten eingreifen. L»amit wird vorteilhaft eine enganliegende Faltung erreicht. Die Erfindung ist noch dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Greiferrades Heizsegmente mit unterschiedlichen Temperaturzonen angeordnet sind, dessen auf die Faltung gerichtete Innenfläche sich zu der äußeren Umlaufbahn der Hartkaramellen spiralförmig verjüngt. Der vorgesehene Aufbau der
ermöglicht die Anwendung derartiger Heizsegmente» i»io:;c !loiv.ucgincnte haben den Vorteil, daß die Bodenfaltung i'i/Ja[.iv l-iige 'an tier Wärmequelle anliegt und fest angecrüciul; V/ii-d. Dadurch,'daß das Schneidwerkzeug zum Äbtrennen dor Kolioiiliüllün .'jchx-ug 2Ur' Zuführ Ungar ichtüng dor Bahn angυοχ·einet ist, ergibt sich ein schräger Zuschnitt, der einen Öffnungszipfel nach vollendeter Bodenfaltung entstehen läßt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführüngsbeispiel erläutert. Bs zeigen:
Fig. 1: eine Ansicht der erfindungsgeinäßen Vorrichtung
Pig. 2: eine Einzelheit der Bodenfaltelemente. in der Draufsicht
Fig. 3s wie vor als Seitenansioht
Fig. 4: Detail Faltplatte in der Draufsicht
Die Vorrichtung ist entsprechend einer der,bekannten Ein-•wickelrnaschinen für HartkaraaieIlen aufgebaut. Die Zuführungsaggregate für die Folienhülle und die HartkaraaaeIlen befindon sich unterhalb eines zentralen Greiferrades 1, an. dem radiale Halte elemente 2 zur Aufnahme der teilumhüllten Hart Lear ame Ilen gelagert sind. Das Zuführungsaggregat für die Folienhülle besteht aus einem Aufnahmetisch 3 mit einer unteren und oberen Förderrolle 4 sowie einem zweiteiligen Schneidwerkzeug 5» das schräg zur Zuführungsrichtung der Bahn angeordnet ist. Das'Zuführungsaggregat für die Hartkuramollen besteht aus einem Vereinzelungsteller 6, der am ■" Ihm'miß Auf nähme taschen 7 aufweist. Zur Übergabe der Hart- ■;, l;.:u'n<uQllon in die Halteeleuionte 2 ist unter dem Greiferrad I ein H üb stempel 8 mit einem Gegenhalter 9 an einem Lagerpunkt 10 angeordnet. Zwischen dem Vereinzelungsteller und dom Greiferrad 1 ist ein Faltkanal 11 befestigt. Der Falbkanal 11 ist aus einer stabilen dünnwandigen Faltplatte 11 a und einer darüber befestigten Andrückplatte 11 b zusammengesetzt. Die Faltplatte 11 a hat eine zentrale kreisförmige öffnung 11 c, die vier kreuzweise radiale über den Innendurchmesser hinaus ausgesparte Schlitze 11 d aufweist.
: ::"V: : : ·Χ*.: 32003 Ί 3 ?
In der Andrückplatte 11 b ist mit> ig ein elastischer Gummi- . ring 11 e eingepaßt, dessen inner* c Rand etwas über die Öffnung 11 c der Faltplatte 11 a äugt. Neben de« Greiferrad 1 oberhalb des Vereinzelungstellers 6, ist ein Antriebaagijrogat 12 für ein Seitenfalterp^ar 13 angeordnet, das besonders in den Figuren 2 und 3 nochmals in einer Draufsicht dargestellt ist. Dieses Antriebsaggregat 12 dient zum Antrieb der Seitenfalter 13 a; 13 b, die unterhalb dor Halteelemente. 2 quer zur Bewegungsrichtung des Einwickelrades 1 einschwenkbar an diesem gelagert sind. Die Seitenfalter 13 a; 13 b sind in dem Antriebsaggregat 12 jeweils in einem Lagerteil 14 mittels eines Bolzens I5 gegenläufig schwenkbar befestigt und am Linde mit einem Zahnsegment 13 c versehen. In dem Antriebsaggregat 12 befindet sich zentral innen eine axial verstellbar gelagerte Zahnstange 16. Die Zahnseguiente I3 c der Seitenfalter I3 a; I3 "b liegen dabei an der Zahnstange 16 an. Die Zahnstange 16 steht unter der Wirkung einer Druckfeder 17 und vjoiat an dem anderen Ende eine Nockenrolle 18 auf. An dieser Nockenrolle 18 liegt eine Nockenscheibe I9 an, die an einer zentralen Antriebswelle ;.Ό innerhalb des Antriebsaggregates 12 gelagert ist. Als. ein weiteres Bodenfalte element ist ein zentral an dem Einwickelrad 1 gelagerter Innenfalter 21 vorgesehen. Dieser Innenfalter 21 ist an einem Schwenkarm 21 a derart befestigt, daß dieser oberhalb der Seitenfalter I3 in Umlaufrichtung Γ* des Greiferrades 1 .einschwenken kann. Als ein weiteres Bodenfalteelement ist am Umfang des Sinwickelrades 1 gegenüber des Innenfalters 21 eine Faltweiche 22 befestigt. Dieser Faltweiche 22 folgen am Umfang Heizsegmente 23 mit verschiedenen Temperaturzonen, dessen auf die Faltung-gerichtete Innenfläche sich zu der äußeren Umlaufbahn der Hartkaramellen spiralförmig verjüngt. Diese Heizsegmente 23 sind abschwenkbar am Umfang gelagert, damit eine Reinigung erleichtert wird. Nach den Heizsegmenten 23 ist neben dem Greiferrad 1 ein Auswerfer 24 gelagert, damit die Hartkaramellen aus den Halteelementen 2 einer Abgaberutsche 25 übergeben werden können. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist Gegenstand nachfolgender Beschreibung.
Diυ auf dom Voroinaeluagsteller 6 befindlichen Hartkaraiiiu.L I on- oi'dnon üioh in die Aufnahmetaachon 7 ein. IJit Hilfe eier !''ürclerrollen l\- wird eine Folienbahn bis über die Aufnahme I; a sehen 7 transportiert und dann von dem Schneidwerkzeug schräg abgetrennt, so daß eine Folienhülle über der in der Aufnahme tasche 7 befindlichen Hartkäramelle zu liegen kOiiKiiü. Danach bewegt sich der Hubstempel 8 und der Gegenharter 9> die Hartkaramelle mit der Folienhülle fassend, nach oben. In dem Faltkanal 11.wird die Folienhülle zunächst becherförmig von oben um die Hartkaramelle gelegt, wobei durch den Querschnitt der Faltplatte 1-1 ä vier radial nach außen laufende Falten gebildet werden. Die Hartkaramelle wird dann im Stillstand von den Halteelementen 2 des Greiferrades 1 übernommen. Noch während des Stillstandes des Ucoiforrados 1 bewegen sich die Seitenfalter 13 a; I3 b gegenläufig aufeinander zu und schlagen die überstehenden Folienhüilenonden entsprechend der vorgebildeten Faltumschläge seitlich um. Die Seitenfalter I3 ai I3 "b sind vordem entsprechend der Wölbung der Hartkaramellen so an dem Antriebsaggregat gegenläufig verschwenkt eingestellt worden, daß die Seitenfalter 13 a; 13 b nahe an dem äußeren Rand der Hartkäramelle einschwenken, wie besonders aus der Fig. 3 zu entnehmen ist. Die gegenläufige Bewegung der Seitenfalter 13 a; 13 b wird über die Nockenscheibe I9 und die Zahnstange 16 eingeleitet. Mit der axialen Bewegung der Zahnstange 16 verschwenken sich die Seitenfalter I3 a; 13 "b um den Bolzen I5 vorn in dem Antriebsaggregat 12. Nach dem Einschwenken des ;.;ori;unfalterpaarös 13 wird der Innenfalter 21 in Drehrichtung clou Greiferrades 1 eingeschwenkt und legt den vorderen noch nach außen ragenden Faltzipfel nach innen um. Die FaItvorgänge für die Bodenfaltung sind dann beendet, wenn beim Weiterschalten des Greiferrades 1 der letzte überstehende FaItzipfel durch die Faltweiche 22 umgeschlagen worden ist. Beim Weitertransport der Hartkaramellen in den Halteelementen 2 wird die Bodenfaltung mittels der Heizsegmente versiegelt. Die Heizsegmente 23 weisen eine Vorwärm- und eine Siegelzone auf, wobei deren auf die Bodenfaltung gerichteten Innenflächen durch die Verjüngung die Boden-
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faltung allmählich feot andrücken. Durch dao ychrü^o Ai.)-trennen der Folienhülle entsteht dabei ein Öffnun/jazipfel an de ν Lodenfaltung, der da:j cpätore Auswickeln der Harti:,-i]."nu;ellen erleichtert. Nachdem die eingewickelten Hart karate Ilen durch das Greiferrad 1 an den Heizsegmenten vorbeigeführt v;orden sind, öffnen sich die HaiteeIeraente 2 und uiit Hilfe eines Auswerfers 24 werden diese auf eine Abgaberutsche abgeworfen.

Claims (3)

j.-'atonjiiiijprücl-io
1.1 Vorrichtung sur Herstellung eines FaIteinachlagos in BunchforcQ an runden HartkaratneIlen, bestehend aus eine;:i Vereinzelungatelier mit an Umfang befindlichen Aufnahmetaschen, durch die von unten ein Hub stempel greift, dor die Harbkarame Ilen mit einer aufgelegten Folienhülle durch einen ortsfesten Faltkanal an die Halteelemenbe eines <τϊό1-ferrades abgibt, in dem die rohrförmig überstehende Foliouhülle zunächst unten durch bewegliche Bodenfalteelouien:;e nach einer Seite und dann nach Weiterschaltung des Gru'-i'ecrades von einer ortsfesten Faitweiche nach der anderen Seite umgelegt und zu einer Siegelstation geführt versiegelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltkunal (H) aus einer stabilen dünnwandigen Faltplatte (11 a) mit oüier zentralen kreisförmigen öffnung (11 c), die vier kreuzweise radial über den Innendurchmesser hinaus ausgesparte Schlitze (11 d) aufweist und aus einer darüber befestigten Andrückplatte (11 b) für die Folienhülle besteht, in der mittig ein elastischer Gummiring (11 e) eingepaßt ist, dessen innerer Rand etwas über die Öffnung der Faltplatte (11 a) ragt wobei als bewegliche Bodenfalteelemente ein quer zur Bewegungsrichtung des Einwickelrades (1) einschwenkendes Seitenfalterpaar (13) sowie ein zentral an dem Jäinwickelrad (1) gelagerter, in dessen Bewegungsrichtung einschwenkender Innenfalter Ci1) dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichne t, d;.:i- day Seitenfalterpaar (13) neben dem Greiferrad (1) mittels Zahnsegmente (13 c), die in eine axial verschiebbar angeordnete Zahnstange (16) eingreifen, gegenläufig schwenkbar an einem Antriebsaggregat (12) zur Zahnstangenachse schräg verstollbar gelagert ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Greiferrades (1) Heizsegmente (23) mit unterschiedlichen Temperaturzonen angeordnet sind, dessen auf die Faltung gerichtete Innenfläche sich zu
-" γ "':" 320Of
dor äußeren Umlaufbahn der Hartkaranellen spiralförmig vi· ι.1 jün,··; U .
H-. VoiM-lüiiliuiiij; naeh den Ansprüchen 1 liis 3, dadurch ^ekennzeichne "b, daß das Schneidwerkzeug (5) zum Abtrennen der Polienhüllen schräg zur Zuführungsrichtung der Bahn angeordnet ist.
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