DE3200420C2 - Klemmenleiste - Google Patents
KlemmenleisteInfo
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Abstract
Dargestellt und beschrieben wird eine Klemmenleiste (1) mit elektrischen Reihenklemmen (3) mit je einem aus Isolierstoff bestehenden Klemmengehäuse (4) und einem in dem Klemmengehäuse (4) angeordneten metallischen Leiteranschlußkörper (5), wobei das Klemmengehäuse (4) einen Fußbereich (6) mit Befestigungsausnehmungen (7) zum Befestigen auf einer Tragschiene (2) und einen Kopfbereich (8) mit dem Leiteranschlußkörper (5) aufweist und wobei die Mittelebene des Leiteranschlußkörpers (5) gegenüber der Mittelebene (11) der Tragschiene (2) versetzt ist. Um zu verhindern, daß bei um 180 ° versetzter Anordnung benachbarter Reihenklemmen (3) auf einer Tragschiene (2) die Klemmengehäuse (4) im Kopfbereich (8) aneinander zur Anlage kommen, ist die Mittelebene (9) des Klemmengehäuses (4) jeder Reihenklemme (3) im Kopfbereich (8) gegenüber der Mittelebene (11) der Tragschiene (2) versetzt, und zwar so weit, daß das Klemmengehäuse (4) im Kopfbereich (8) vollständig auf einer Seite der Mittelebene (11) der Tragschiene (2) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kelmmenleiste, bestehend
aus einer Tragschiene und einer Mehrzahl von auf der
Tragschiene angeordneten Reihenklemmen, insbesondere Schaltanlagen-Reihenklcmmen, wobei jede der
Reihenklemmen ein eigenes aus Isolierstoff bestehendes Klemmcngehäuse und einen in dem Klemmengehäuse angeordneten, ggf. aus dem Klemmengehäuse
so herausragenden metallischen Leiteranschlußkörper aufweist, das Klemmengehäuse einer jeden Reihenklemme einen Fußbereich mit Befestigungsausnehmungen und dgl. zum Befestigen der Reihenklemme auf der
Tragschiene und einen Kopfbereich mit dem Leiteran
schlußkörpcr aufweist und die Leiteranschlußkörper
von auf der Tragschiene benachbarten Reihenklemmen versetzt zueinander angeordnet sind.
Elektrische Reihenklemmen für Klemmleisten der in Rede stehenden Art sind seit langem in verschiedenen
Ausführungsformen bekannt (vgl. den Gesamtkatalog »Phönix-Klemmen« 1980, herausgegeben von der Anmelderin). Derartige elektrische Reihenklemmen sind
mit den verschiedensten Leiteranschlußkörpern bekannt, beispielsweise mit Schraubenanschlußkörpern,
Klemmanschlußkörpern, Steckanschlußkörpern. Klammeranschlußkörpern und Wickelanschlußkörpern. Diese elektrischen Reihenklemmen werden in einer Linie
auf einer Tragschiene aufgereiht, und zwar so, daß die
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Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen unmittelbar aneinander zur Anlage kommen. Je nach dem
tinsatzbereich solcher elektrischer Reihenklemmen werden unterschiedlich lange Isolierstrecker: durch unterschiedlich
starkes Material für die Klemmengehäuse verwirklicht Lange Luftstrecken und Kriechstrecken
werden durch entsprechende Ausgestaltung des Klemmengehäuses verwirklicht, beispielsweise durch das
Vorhandensein einer durchgehenden Rille im Fußbereich, des sogenannten »elektrischen Grabens«.
Bei der Klemmenleiste, von der die Erfindung ausgeht
(vgl. den Gesamtkatalog »Phönix-Klemmen« 1980, Seite 179, rechte Spalte), wird eine Verlängerung der Isolierstrecken
zwischen den Leileranschlußkörpern benachbarter Reihenklemmen dadurch verwirklicht, daß
die Mittelebene des Leiteranschlußkörpers jeder elektrischen Reihenklemme gegenüber der Mitielebene der
Tragschiene versetzt ist, so daß dann, wenn benachbarte Reihenklemmen jeweils um 180" versetzt zueinander
auf der Tragschiene aufgereiht werden, die Leiteranschlußkörper benachbarter Reihenklemmen in Längsrichtung
der Tragschiene gesehen auch versetzt zueinander angeordnet sind.
Es hat sich nun gezeigt, daß die bislang bekannten Klemmenleisten mit elektrischen Reihenklemmen hinsichtlich
der Länge der Luftstrecken und der Kriechstrecken insbesondere dann nicht befriedigen, wenn davon
ausgegangen werden muß, daß sie in einer feuchten oder nassen Umgebung eingesetzt werden sollen. Diese
Problematik stellt sich in zunehmendem Maße beispielsweise bei Kernkraftwerken, wo damit gerechnet werden
muß, daß ein Rohrbruch in der Speisewasserleitung innerhalb des Sicherheitsbehälters auftritt. Bei einem
derartigen Rohrbruch verdampft das unter hohem Druck stehende, weit über normale Siedetemperatur
aufgeheizte Wasser sofort in den Sicherheitsbehälter hinein und kondensiert an den kühleren Aggregaten,
beispielsweise auch an den elektrischen Installationen, die die Sicherheitseinrichtungen mit Gleich- und Wechselspannung
versorgen. Die Verbindung von hoher Temperatur, Feuchtigkeit und hohem Druck führt zu
einer ausgesprochen aggressiven Atmosphäre, der die Klemmengehäuse bislang bekannter elektrischer Reihenklemmen
noch nicht optimal gewachsen sind. Letzleres liegt u. a. auch daran, daß die konstruktiv vorhandenen
Luftstrecken und Kriechstrecken durch die Feuchtigkeit erheblich verkürzt werden. Insbesondere
zwischen den Klemmengehäusen benachbarter Reihenklemmen vermag Feuchtigkeit durch Kapillarwirkung
aufzusteigen, es bildet sich ein hoch leitfähiger Nässefilm zur Tragschiene hin. Ähnliches gilt bei Reihenklemmen,
bei denen das Klemmengehäuse aus zwei schalenförmigen Gehäusehälfien besteht, auch für das Innere
des Kleinmengehäuses.
Im übrigen ist eine Klemmenleiste bekannt (vgl. den Weidmüller-Prospeki »Elektrische Verbindungstechnik«
79/80, Seite 54, linke Spalte), bei der zwischen den Klemmcngehäusen benachbarter Reihenklemmen Distanzstücke
in Form von Trennwänden auf der Tragschiene angeordnet sein können. Zwar wird durch
Trennwände zwischen den Klemmengehäusen benachbarter Reihenklemmen eine Verlängerung der wirksamen
Isolierstrecken und auch der KriechMrecken erzieh.
Allerdings besteht dabei die Gefahr, daß sich in einer feuchten Umgebungsatmosphäre hoch leitfähige
Nässefilme an den Trennwänden zur Tragschiene hin bilden. Diese hoch leitfähigen Nässefilme sind aufgrund
der Ausbildung der Trennwände zwischen den Kopfbereichen und den Fußbereichen der Reihenklemmen existent
und daher besonders gefährlich. Im übrigen wird durch die bei dieser bekannten Klemmenleiste vorhandenen
Trennwände der Raumbedarf in Längsrichtung der Tragschiene nicht unerheblich vergrößert
Ausgehend von dem zuvor erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
eingangs beschriebene Klemmenleiste, bei der durchaus von ausreichend langen Isolierstrecken zwischen den
ίο Leiteranschlußkörpern benachbarter Reihenklemmen
gesprochen werden kann, so auszugestalten und weiterzubilden,
daß die Luftstrecken und die Kriechstrecken in den Reihenklemmen und zwischen den Reihenklemmen
erheblich vergrößert sind.
ι $ Die erfindungsgemäße Klemmenleiste, bei der die zuvor
aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist zunächst und im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebenen
der Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen in den die Leiteranschlußkörper aufweisenden
Kopfbereichen senkrecht zur Längsrichtung der Tragschiene versetzt zueinander angeordnet sind.
Während beim Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht, zwar die Leiteranschlußkörper benachbarter
Reihenklemmen versetzt zueinander angeordnet sind, jedoch die iClemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen
miteinander fluchten, werden nun erfindungsgemäß die Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen
im Kopfbereich als solche gegeneinander versetzt, und zwar dadurch, daß die Mittelebenen der
Klemmengehäuse im Kopfbereich senkrecht zur Längsrichtung der Tragschiene versetzt zueinander angeordnet
sind. Das bedeutet mit anderen Worten, daß die Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen in den
Kopfbereichen gerade nicht mehr miteinander fluchten, so daß sich die Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen
nur im Fußbereich noch berühren. Im Ergebnis wird bei der erfindungsgemäßen Klemmenleiste auf
sehr elegante Art der unmittelbare Kontakt der Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen im Kopfbereich
ausgeschaltet, so daß die Kapillarwirkung, die zur Ausbildung eines Nässefilmes führen würde, dort ausgeschaltet
ist. Damit wird bei der beanspruchten Klemmenleiste erreicht, daß die konstruktiv vorgegebenen
Luftstrecken und insbesondere Kriechstrecken durch auftretende Feuchtigkeit nicht verkürzt werden können.
Im einzelnen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Klemmenleiste auszugestalten und
weiterzubilden, was im folgenden nur beispielhaft erläutert werden soll.
so Zunächst eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klemmenleiste zusätzlich dadurch
gekennzeichnet, daß die Kopfbereiche der Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen in unterschiedlichen
Abständen von der Tragschiene angeordnet sind.
■55 Bei dieser Lehre, die zusätzlich oder anstelle der weiter
oben erläuterten Lehre verwirklicht sein kann, sind die Kopfberciche der Klemmengehäuse der Relhenklemmen
einer Klemmenleiste praktisch in zwei Ebenen übereinander angeordnet. Das kann im einzelnen da-
bo durch realisiert werden, daß abwechselnd mit einer normalen Reihenklemme eine Reihenklemme vorgesehen
wird, bei der zwischen dem Fußbereich und dem Kopfbereich des Klemmengehäuses ein im wesentlichen C-förmigcr
oder O-förmiger Umwegbereich vorgesehen ist. Durch den Umwegbereich wird bei dieser Reihenklemme
gewissermaßen ein Träger für den Kopfbereich gebildet, wobei dort, wo sich der Kopfbereich benachbarter
Reihenklemmen befindet, ein Freiraum gegeben
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Was die Reihenklemmen betrifft, aus denen eine erfindungsgemäße
Klemmenleiste im wesentlichen aufgebaut wird, so sind viele Ausgestaltungen möglich, die im
folgenden nur beispielhaft erläutert werden sollen.
Zur Realisierung der Lehre der Erfindung, die Mittelebenen der Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen
in den die Leiteranschlußörper aufweisenden Kopfbereichen senkrecht zur Längsrichtung der Tragschiene
versetzt zueinander anzuordnen, empfiehlt es sich, jede der Reihenklemmen so auszugestalten, daß die
Mittelebene des Klemmengehäuses im Kopfbereich gegenüber der Mittelebene der Tragschiene versetzt ist.
Vorzugsweise ist dabei das Klemmengehäuse im Kopfbereich vollständig auf einer Seite der Mittelebenc der
Tragschiene angeordnet. Bei dieser Lösung können die Kopfbereiche der Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen
nicht mehr aneinander zur Anlage kommen, sofern benachbarte Reihenklemmen jeweils um
180° gegeneinander versetzt auf der Tragschiene angeordnet
werden. Hier braucht also tatsächlich nur eine Art von Reihenklemmen zum Aufbau erfindungsgemäßer
Klemmenleisten verwendet zu werden.
Im übrigen gibt es verschiedenste Möglichkeiten, das Versetzen des Kopfbereiches des Klemmengehäuses
gegenüber der Mittelebene der Tragschiene zu verwirklichen. So kann die Mittelebene des Klemmengehäuses
im Fußbereich und/oder im Kopibereich in einem spitzen bis rechten Winkel zur Mittelebene der Tragschiene
verlaufen. Alle Kombinationsmöglichkeiten sind hier möglich. Im Ergebnis bilden dann mehrere auf einer
Tragschiene angeordnete Reihenklemmen eine Klemmleiste von U-förmiger oder V-förmiger Struktur.
Je nach dem, wie im einzelnen die elektrische Reihenklemme geometrsich gestaltet ist, kann zwischen dem
Fußbereich und dem Kopfbereich des Klemmcngehäuses auch noch ein Übergangsbereich vorgesehen sein.
Die Mittelebene des Klemmengehäuses kann dabei auch im Übergangsbereich oder nur im Übergangsbereich
in einem spitzen bis rechten Winkel zur Mittelebene der Tragschiene verlaufen.
Da es sein kann, daß die Übergangsbereiche der Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen einander
in Längsrichtung der Tragschiene gesehen überdekken, ist es zweckmäßig, zur Verhinderung einer Kapillarwirkung
zwischen den Übergangsbereichen der Klemmengehäuse die Tiefe des Klemmengehäuses einer
Reihenklemme im Übergangsbereich geringer als im Fußbereich und im Kopfbereich zu wählen. Dabei ist
berücksichtigt worden, daß die Klemmengehäuse benachbarter Reihenklemmen im Fußbereich ohne weite-
>ΐηβιηοη/4αρ τιιι· A nUrra Is«-**
ρ» α τ* Irinnen /4·% (X
wegen der geringen Größe der sich bildenden Tropfen
optimal ist.
Hinsichtlich der eingangs erläuterten Gefahr des Auftretens von Kriechströmen im Inneren einer elektri-
·> sehen Reihenklemme, bei der das Klemmengehäuse aus
zwei schalenförmigen Gehäuschälften besteht, geht eine weitere I-ehre der Erfindung dahin, die Gehäusehälften
auf den Innenseiten mit die inneren Kriechstrecken verlängernden Rippen zu versehen. Dabei sollten diese
Rippen auch hier in vertikaler Richtung gesehen abwechselnd auf den Innenseiten vorgesehen sein. Dieser
Lehre kommt insoweit auch unabhängig von den zuvor erläuterten Lehren eine besondere Bedeutung zu. da
hier berücksichtigt wird, daß eine Kapillarwirkung nichi nur zwischen den Klcmmengehäuscn benachbarter Reihenklemmen,
sondern auch innerhalb einer aus zwei Gehäusehälficn bestehenden Rcihenklenimen auftreten
kann. Was die Querschnittsform der Rippen angeht, so gilt hier das oben Gesagte entsprechend.
Die eingangs erläuterte Problematik hinsichtlich einer optimalen Isolation auch in feuchter oder nasser
Umgebung erfordert auch besondere Isolationen der Leileranschlußkörper. Insoweit ist es bei einem als
Schraubanschlußkörper ausgebildeten Leiteranschlußkörper vorteilhaft, die Schächte der Anschlußschrauben
und/oder die Leitereinführungsbereiche mit Isolierkappen abzudecken. Ist andererseits als Leiteranschlu3körper
ein Anschlußpfosten für einen Klammeranschluß oder einen Wickelanschiuß vorgesehen, so empfiehlt es
sich, die elektrische Reihenklemme so auszugestalten, daß auf den Anschlußpfosten ein Schrumpfschlauch aus
Isoliermaterial aufsetzbar ist.
Die Isolation bei einer Reihenklemme der zuvor erläuterten Art kann durch Verlängerung der Luftstrekken
und Kriechstrecken weiter verbessert werden, wenn das Klcmmengehäuse einen den Anschlußpfosten
im unteren Bereich umgebenden Isolierkragen aufweist oder mit einem solchen Isolierkragen versehen ist.
Wenn dieser Isolierkragen dann noch eine faltenbalgartige oder schraubenförmige Außenseite und/oder auf
der Außenseite einen im wesentlichen parallel zu dem Anschlußpfosten verlaufenden Führungskanal aufweist,
so läßt sich der anzuschließende Leiter ohne weiteres mehrfach um den Isolierkragen wickeln und/oder in
dem Führungskanal nach unten zum Fußpunkt des Leiteranschlußkörpers hin führen, so daß ein Schrumpfschlauch
besonders gut abdichtend aufgesetzt werden kann. Der kriechstrom- und korrosionsempfindliche Bereich
einer solchen Reihenklemme wird also hier gleich mehrfach geschützt
Schließlich hat es sich gezeigt, daß auch indirekt
Vn^HmmkrT^I/on ,".kor or. Aan I oll.rmc^klnllUr
aber nicht nur im Kopfbereich, sondern auch im Übergangsbereich, so vorhanden, verhindert werden soll.
Nach einer weiteren Lehre der Erfindung, der besondere Bedeutung zukommt, sind auf den Außenseiten des
KJemmengehäuses im Kopfbereich und/oder im Übergangsbereich
die äußeren Kriechstrecken verlängernde Rippen vorgesehen. Die Rippen sind dabei vorzugsweise
in vertikaler Richtung gesehen abwechselnd auf den Außenseiten vorgesehen. Durch diese Maßnahme ergibt
sich, daß bei gleichgerichteter, also nicht um 180° abwechselnder Anordnung von Reihenklemmen auf einer
Tragschiene, niemals zwei Rippen benachbarter Reihenklemmen aufeinanderzu ragen können. Die
Querschnittsform der Rippen ist hier zwar grundsätzlich beliebig, jedoch hat es sich gezeigt daß eine im
wesentlichen dreieckige Querschnittsform die Rippen pern angeschlossene Leiter gebildet werden können.
Deshalb ist es zweckmäßig, wenn die Klemmengehäuse der Reihenklemmen mit Führungshaken für anzuschließende
Leiter versehen sind, so daß die entsprechenden Leiter so geführt werden können, daß sie nur im Fußbereich
zwischen zwei Reihenklcmmen zu liegen kommen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglieh
Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 in rein schematischer Darstellung, sehr stark
vereinfacht, verschiedene Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Klemmenleiste.
F i g. 2 detaillierter ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Klemmenleiste in Stirnansicht,
F i g. 2 detaillierter ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Klemmenleiste in Stirnansicht,
F i g. 3 in Draufsicht den Gegenstand nach F i g. 2,
Fig.4 detaillierter ein zweites Ausführungsbeispiel
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einer erfindungsgemäßen Klemmenleiste in Stirnansicht,
Fig. 5 in perspektivischer Ansicht, schräg von oben
gesehen, den Gegenstand nach F i g. 4,
Fig. 6 ausschnittweise den Übergangsbereich eines
Klemmengehäuses einer Reihenklemme der Klemmenleisten gemäß Fig.3,
Fig. 7 ausschnittweise den Übergangsbercich des Klemmengehäuses einer Reihenklemme der Klemmenleiste nach Fig. 2und
Fig. 8 in rein schematischer Darstellung, sehr stark
vereinfacht, geometrische Gesialtungsmöglichkeiten für Reihenklemmen einer erfindungsgemäßen Klemmenleiste.
Fig. I zeigt in rein schematischer Darstellung, sehr
stark vereinfacht, eine Klemmenleiste i, bestehend aus einer Tragschiene 2 und einer Mehrzahl von elektrischen Reihcnklemmen 3, die auf der Tragschiene 2 hintereinander bzw. nebeneinander angeordnet sind. Erkennbar sind in dieser Darstellung nur zwei Reihenklemmen 3. jede der Reihenklemmen 3 weist ein aus
Isolierstoff bestehendes Klemmengehäusc 4 und einen in dem Klemmengchäuse 4 angeordneten metallischen
Leiteranschlußkörper 5, hier ein Schraubenanschlußkörper, auf. Das Klemmengehäuse 4 weist einen Fußbereich 6 mit Befestigungsausnehmungen 7 zum Befestigen auf der Tragschiene 2 und einen Kopfbereich 8 mit
dem Leiteranschlußkörper 5 auf.
Wie sich aus F i g. 1 deutlich ergibt, sind bei der erfindungsgemäßen Klemmenleiste 1 in allen Ausführungsformen die Klemmengehäusc 4 von auf der Tragschiene
2 benachbarten Reihenklcmmen 3 zumindest im Kopfbereich versetzt zueinander angeordnet. Dazu sind bei
dem Ausführungsbeispiel nach Fig. la die Kopfbereiche 8 der Klemmengehäuse 4 benachbarter Reihenklcmmen in unterschiedlichen Abständen von der Tragschiene 2 angeordnet. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach F i g. Ib sind die Mittelebenen 9 der Klemmengehäuse 4 benachbarter Reihenklemmen 3 im Kopfbereich 8 versetzt zueinander angeordnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. la sind zwei
Arien von Reihenklemmen 3 vorgesehen, nämlich eine »normale« Reihenklemme 3 und eine Reihenklemme 3,
bei der zwischen dem Fußbereich 6 und dem Kopfbereich 8 des Klemmengehäuses 4 ein im wesentlichen
C-förmigqr Umwegbereich IO vorgesehen ist. Diese beiden Arten von Reihenklemmen 3 sind stets abwechselnd auf der Tragschiene 2 angeordnet.
Bei dem in F i g. 1 b dargestellten Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Klemmenleiste 1 ist nur eine Art von Reihenklemmen 3 vorgesehen. Bei dieser Reihenkiemme 3 ist die Mitteiebene 9 des Klemmengehäuses 4 im Kopfbereich 8 gegenüber der Mitteiebene 11
der Tragschiene 2 versetzt, verläuft nämlich sowohl im Fußbereich 6 als auch im Kopfbereich 8 in einem spitzen
Winkel zur Mittelebene 11 der Tragschiene 2.
F i g. 2 zeigt detaillierter das in F i g. 1 b schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Klemmenleiste 1. Zur besseren Verständlichkeit
sind die Klemmengehäuse 4 der beiden erkennbaren Reihenklemmen 3 geöffnet. Diese Reihenklemmen 3
sollen nun näher erläutert werden:
Wie F i g. 2 deutlich erkennen läßt, ist die Mitteiebene
9 des Klemmengehäuses 4 im Kopfbereich 8 gegenüber der Mitteiebene 11 der Tragschiene 2 versetzt. Genauer
gesagt ist das Klemmengehäuse 4 im Kopfbereich 8 vollständig auf einer Seite der Mittelebene 11 der Tragschiene 2 angeordnet. Das ist hier dadurch verwirklicht.
daß die Mittelebene 9 des Klemmengehäuses 4 im Kopfbereich 8 in einem spitzen Winkel zur Mittelebene
11 der Tragschiene 2 verläuft. Die gesamte Klemmenleiste 1 bekommt dadurch in Stirnansicht eine V-förmige
Gestaltung.
Wie F i g. 2 ferner zeigt, ist zwischen dem Fußbereich 6 und dem Kopfbereich 8 des Klemmengehäuses 4 ein
Übergangsbereich 12 vorgesehen. Die Mittelebene 9 des Klemmengehäuses 4 im Übergangsbereich 12 ver
läuft in einem spitzen Winkel zur Mittelebene U der
Tragschiene 2.
Aus F i g. 3 ergibt sich, daß die Klemmengehäuse 4 benachbarter Reihenklemmen 3 im Kopfbereich 8 nicht
aneinander zur Anlage kommen, so daß auch durch Kais pillarwirkung gebildete Nässefilme nicht entstehen können. Die Kriechstrecken werden noch dadurch verlängert, daß die Tiefe des Klemmengehäuses 4 im Übergangsbercich 12 geringer ist als im Fußbereich 6 und im
Kopfbereich 8. Dadurch ist gewährleistet, daß benach
barte Reihenklemmen 3 praktisch nur im Fußbereich 6
aneinander zur Anlage kommen, wohingegen im Kopfbereich 8 wegen der räumlichen Versetzung und im
Übergangsbereich 12 wegen der geringeren Tiefe des Klemmengehäuses 4 reichliche Luftstrecken und damit
reichliche Kriechstrecken verwirklicht sind.
Das in F i g. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Reihenklemme 3 unterscheidet sich von dem in F i g. 2
dargestellten Ausführungsbeispiel zunächst und in erster Linie durch eine geänderte geometrische Gestal-
tung. Jede Reihenklemme 3 weist hier eine im wesentlichen L-förmige Struktur auf, so daß die Klemmenleiste
1 insgesamt in Stirnansicht gesehen U-förmig gestaltet ist.
hier so angeordnet, daß seine Mittelebene gegenüber der Mittelebene 11 der Tragschiene 2 versetzt ist, jedoch parallel zu der Mittelebene 11 der Tragschiene 2
verläuft. Der Mittelebene 9 des Klemmengehäuses 4 fällt im Kopfbereich 8 mit der Mittelebene des Leiteran
schlußkörpers 5 zusammen, so daß das Klemmengehäu
se 4 im Kopfbereich 8 vollständig auf einer Seite der Mittelebene 11 der Tragschiene 2 angeordnet ist. Die
Mitteiebene 9 des Kiemmengehäuses 4 im Fußbereich 6 verläuft hingegen in einem spitzen Winkel zur Mittel
ebene 11 der Tragschiene 2. Die seitliche Versetzung
des Klemmengehäuses 4 im Kopfbereich 8 wird also in vollem Umfange im Fußbereich 6 erzielt.
Die Anschlußpfosten des Leiteranschlußkörpers 5 sind in das einstückige Klemmengehäuse 4 eingegossen.
so Um die Kriechstrecken auf den Außenseiten des Klemmengehäuses 4 zu verlängern, sind im Kopfbereich 8
quer zur Mittelebene 9 des Klemmengehäuses 4 verlaufende, im Querschnitt dreieckige Rippen 13 vorgesehen.
F i g. 4 läßt andeutungsweise erkennen, daß die Rippen
13 in vertikaler Richtung gesehen abwechselnd auf den
Außenseiten des Kiemmengehäuses 4 vorgesehen sind. Werden die Reihenklemmen 3, in Abweichung von der
Darstellung in F i g. 4, gleichgerichtet auf der Tragschiene 2 angeordnet, so gewährleistet diese Anordnung der
Rippen 13, daß niemals zwei Rippen 13 benachbarter Reihenklemmen 3 aufeinanderzu ragen können. Die
vorgegebenen Luftstrecken und Kriechstrecken sind also in allen Fällen gleichermaßen lang und nicht durch
Kapillarwirkung gefährdet.
Was die Verlängerung der Kriechstrecken betrifft, so zeigt auch F i g. 2 noch eine Besonderheit Bei dem in
F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel einer elektrischen Reihenklemme 3 besteht nämlich das Klemmen
te its
32 OO
ίο
gehäuse 4 aus zwei schalenförmigen Gehäusehälften,
von denen jeweils in F i g. 2 nur eine eingezeichnet ist. Zwischen den Gehäusehälften des Klemmengehäuscs 4
kann sich im Inneren des Klemmengehäuses 4 ein Nässefilm bilden, der die hier relevante Kriechstrecke elektrisch verkürzt. Zur Verlängerung der inneren Kriechstrecke sind daher die Gehäusehälften auf den Innenseiten mit entsprechenden, im Querschnitt dreieckigen
Rippen 14 versehen. Diese Rippen 14 sind im Über gangsbereich 12 vorgesehen, dort aber nur in dem Bereich, in dem die Klemmengehäuse 4 benachbarter Reihenklemmen 3 einander nicht überdecken. Dadurch
werden die Kriechstrecken von der dem Leiteranschlußkörper 5 näheren Kante der Tragschiene 2 so
verlängert, daß sie etwa den Kriechstrecken von der ferneren Kante der Tragschiene 2 entsprechen. Diese
Rippen 14 sollten im übrigen in vertikaler Richtung gesehen abwechselnd auf den Innenseiten der Gehäuse
hälften des Klemmengehäuses 4 vorgesehen sein.
Bei dem in den Fig.4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Reihenklemme 3 sind, wie gesagt, als
Leiteranschlußkörper 5 Anschlußpfosten vorgesehen. Um eine weitere Isolierung zu gewährleisten, weist das
Klemmengehäuse 4 einen den Anschlußpfosten des Leiteransdilußkörpers 5 im unteren Bereich umgebenden
Isolierkragen 15 auf. Der Isolierkragen 15 ist in Fig.5
besonders deutlich zu erkennen. Aus F i g. 5 ergibt sich im übrigen auch, daß der Isolierkragen 15 eine schraubenförmige Außenseite und auf der Außenseite einen
im wesentlichen parallel zu dem Anschlußpfosten des Leiteranschlußkörpers 5 verlaufenden Führungskanal
16 aufweist. Die schraubenförmige Gestaltung der Außenseite des Isolierkragens 15 führt nicht nur zu verlängerten Kriechstrecken in diesem Bereich, sondern hat
den zusätzlichen Effekt, daß ein anzuschließender Leiter
17 um den Isolierkragen herum gewickelt werden und dann im Führungskanal 16 nach unten abgeführt wer
den kann. Ober diese Verbindungsstelle läßt sich dann ohne weiteres ein in Fig.5 nicht dargestellter
Schrumpfschlauch aus isolierendem Material stülpen, der wegen dieser Konstruktion besonders eng und gut
isolierend an dem Isolierkragen 15 anliegt.
Zusätzliche Isoliermaßnahmen sind auch bei der in den F i g. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Reihenklemme 3 vorgenommen worden, nämlich durch Kappen 18 aus isolierendem Material, mit denen die Schächte für die Schrauben des als
Schraubenanschlußkörper ausgebildeten Leiteranschlußkörpers 5 verschlossen werden können.
In den F i g. 6 und 7 ist nochmals deutlicher gezeichnet, wie die Kriechstrecken im Übergangsbereich 12 des
Klemmengehäuses 4 bei verschiedenen Reihenklemmen 3 durch Rippen 13 bzw. 14 mit dreieckigem Querschnitt verlängert werden. F i g. 6 zeigt dabei ausschnittweise die Übergangsbereiche 12 zweier gleichgerichtet
angeordneter Reihenklemmen 3 gemäß Fig.4, während Fig.7 im Schnitt das Klemmengehäuse 4 einer
Reihenklemme 3 gemäß F i g. 2 ausschnittweise zeigt
In Fig.4 ist im übrigen noch deutlich zu erkennen,
daß und wie an den Klemmengehäusen 4 der Reihenklemmen 3 Führungshaken 19 für anzuschließende Leiter 17 vorgesehen sind. Zwei Leiter 17 sind auch eingezeichnet
Fig.8 zeigt schließlich noch einmal zusammenfassend verschiedene geometrische Gestaltungsmöglichkeiten für eine erfindungsgemäße Reihenklemme 3. Angedeutet sind jeweils nur die Mittelebenen 11 bzw. 9 der
Tragschiene 2 bzw. des Klemmengehäuses 4, und zwar für zwei um 180° gegeneinander versetzt auf der Tragschiene
2 angeordnete Reihenklemmen 3.
In I" i g. 8a verläuft die Mittelebene 9 des Klemmcngehäuses
4 durchgehend in einem spitzen Winkel zur
s Mittelebene 11 der Tragschiene 2. In Fig. 8b verläuft
die Mitlclebene 9 des Klemmcngehäuses 4 im Fußbereich
6 im rechten Winkel und im Kopfbercich 8 parallel zur Mittelebene 11 der Tragschiene 2, wodurch dann
tatsächlich die Mittelebene 9 des Klemmengchäuses 4 im Kopfbereich 8 gegenüber der Mittelebene 11 der
Tragschiene 2 seitlich versetzt ist. In F i g. 8c verläuft die Mittelebene 9 des Klemmengehäuscs 4 im Fulibcreich β
in einem spitzen Winkel zur Mittelebene 11 der Tragschiene
2, während die Mittelebene 9 im Kopfbereich 8 parallel zur Mittelebene 11 der Tragschiene 2 verläuft.
In Fig. 8d schließlich verläuft die Mittelebene 9 des
Klemmcngehäuses 4 im Kopfbercich 8 im rechten Winkel zur Mittelebene 11 der Tragschiene 2, während die
Mitlclebene 9 im Fußbereich 6 parallel zur Mittelebene 11 der Tragschiene 2 verläuft. Eine Vielzahl anderer
Gcstaltungsmöglichkeiten sind hier noch denkbar.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (17)
1. Klemmenleiste, bestehend aus einer Tragschiene und einer Mehrzahl von auf der Tragschiene angeordneten Reihenklemmen, insbesondere Schaltanlagen-Reihenklemmen, wobei jede der Reihenklemmen ein eigenes aus Isolierstoff bestehendes
K-lemmengehäuse und einen in dem Klemmengehäuse angordneten, ggf. aus dem Klemmengehäuse
herausragenden metallischen Leiteranschlußkörper aufweist, das Klemmengehluse einer jeden Reihenklemme einen Fußbereich mit Befestigungsausnehmungen und dgl. zum Befestigen der Reihenklemme
auf der Tragschiene und einen Kopfbereich mit dem Leiteranschlußkörper aufweist und die Leiteranschlußkörper von auf der Tragschiene benachbarten
Reihenklemmen versetzt zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittelebenen (9) der Klemmengehäuse (4) benachbarter Reihenklemmen (3) in den die Leiteranschlußkörper (5) aufweisenden Kopfbereichen (8) senkrecht zur Längsrichtung der Tragschiene (2) versetzt
zueinander angeordnet sind
2. Klemmleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfbereiche (8) der Klemmengehäuse (4) benachbarter Reihenklemmen (3) in unterschiedlichen Abständen von der Tragschiene (2) angeordnet sind.
3. Reihenklemme für eine Klemmenleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Fußbereich (6) und dem Kopfbereich (8) des Klemmengehäuses (4) ein im wesentlichen C-förmiger oder O-förmiger Umwegbereich (10) vorgesehen ist
4. Reihenklemme für eine Klemmenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebene (9) des Klemmengehäuses (4) im Kopfbereich (8) gegenüber der Mittelebene (ti) der Tragschiene (2) versetzt ist.
5. Reihenklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmengehäuse (4) im
Kopfbereich (8) vollständig auf einer Seite der Mittelebene (11) der Tragschiene (2) angeordnet ist.
6. Reihenklemme nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebene (9) des
Klemmengehäuses (4) im Fußbereich (6) und/oder im Kopfbereich (8) in einem spitzen bis rechten Winkel zur Mittelebene (11) der Tragschiene (2) verläuft.
7. Reihenklemme nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Fußbereich (6) und dem Kopfbereich (8) des Klemmengehäuses (4) ein Übergangsbereich (12) vorgesehen
ist.
8. Reihenklemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dad die Mittelebene (9) des Klemmengehäuses (4) im Übergangsbereich (12) in einem spitzen bis rechten Winkel zur Mittelebene (11) der
Tragschiene (2) verläuft.
9. Reihenklemme nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des Klemmengehäuses (4) im Übergangsbereich (12) geringer ist
als im Fußbereich (6) und im Kopfbereich (8).
10. Reihenklemme nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Außenseiten des Klemmengehäuses (4) im Kopfbereich (8)
und/oder im Übergangsbereich die äußeren Kriechstrecken verlängernde, im Querschnitt vorzugsweise
dreieckige Rippen (13) vorgesehen sind.
11. Reihenklemme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (13) in vertikaler Richtung gesehen abwechselnd auf den Außenseiten vorgesehen sind.
12. Reihenklemme nach einem der Ansprüche 3 bis 11, wobei das Klemmengehäuse aus zwoi schalenförmigen Gehäusehälften besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusehälften auf den Innenseiten mit die inneren Kriechstrecken verlängernden, im Querschnitt vorzugsweise dreieckigen
Rippen (14) versehen sind
13. Reihenklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (14) in vertikaler Richtung gesehen abwechselnd auf den Innenseiten der
Gehäusehälften des Klemmcngehäuses (4) vorgesehen sind.
14. Reihenkbmme nach einem der Ansprüche 4
bis 13, wobei als Leiteranschlußkörper mindestens ein Anschlußpfosten für einen Klammeranschluß
oder einen Wickelanschluß vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Anschlußpfosten des
Leiteranschlußkörpers ein Schrumpfschlauch aus Isoliermaterial aufsetzbar ist.
15. Reihenklemme nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmengehäuse (4) einen
den Anschlußpfosten des Leiteransch'ußkörpers (5) im unteren Bereich umgebenden Isolierkragen (15)
aufweist.
16. Reihenklemme nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkragen (15) eine faltenbalgartige oder schraubenförmige Außenseite aufweist.
17. Reihenklemme nach Anspruch 15 oder Ib. dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkragen (15) auf
der Außenseite einen im wesentlichen parallel zu dem Anschlußpfosten des Leiteranschlußkörpers (5)
verlaufenden Führungskanal (16) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823200420 DE3200420C2 (de) | 1982-01-09 | 1982-01-09 | Klemmenleiste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823200420 DE3200420C2 (de) | 1982-01-09 | 1982-01-09 | Klemmenleiste |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3200420A1 DE3200420A1 (de) | 1983-07-21 |
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Family
ID=6152778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823200420 Expired DE3200420C2 (de) | 1982-01-09 | 1982-01-09 | Klemmenleiste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3200420C2 (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| US7540787B2 (en) | 2007-04-12 | 2009-06-02 | Adc Telecommunications, Inc. | Flex-X module with board mounted baluns |
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-
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- 1982-01-09 DE DE19823200420 patent/DE3200420C2/de not_active Expired
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| DE3200420A1 (de) | 1983-07-21 |
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