DE3200554C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3200554C2
DE3200554C2 DE19823200554 DE3200554A DE3200554C2 DE 3200554 C2 DE3200554 C2 DE 3200554C2 DE 19823200554 DE19823200554 DE 19823200554 DE 3200554 A DE3200554 A DE 3200554A DE 3200554 C2 DE3200554 C2 DE 3200554C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
edge
frame
barrier
barrier according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19823200554
Other languages
English (en)
Other versions
DE3200554A1 (de
Inventor
Michel Saint-Denis-De L'hotel Fr Roux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pime Fay-Les-Loges Fr Ste
Original Assignee
Pime Fay-Les-Loges Fr Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pime Fay-Les-Loges Fr Ste filed Critical Pime Fay-Les-Loges Fr Ste
Priority to DE19823200554 priority Critical patent/DE3200554A1/de
Publication of DE3200554A1 publication Critical patent/DE3200554A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3200554C2 publication Critical patent/DE3200554C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B11/00Means for allowing passage through fences, barriers or the like, e.g. stiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schleusenschranke zur Absicherung einer Plattform oder Laderampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Schranken, die an den Rändern von Lageretagen oder Platt­ formen befestigt sind, wo Waren mit Hilfe eines Gabel­ staplers abgestellt oder wieder aufgeladen werden, sind bereits bekannt. Solche schwenkbaren Schranken sind so angeordnet, daß eine Schleuse mit Schleusenkammer gebil­ det wird, so daß eine Aufnahme- bzw. Ladefläche abgegrenzt werden kann und eine direkte Verbindung mit der Tiefe nicht vorhanden ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß Personen in die Tiefe stürzen oder Waren herunterfallen.
Diese Schleusenschranken sind schwenkbar um eine horizon­ tale Achse befestigt, die sich parallel zum Rand der Platt­ form und über dem Boden der Plattform erstreckt, wobei in bezug auf den Rand ein bestimmter Abstand nach hinten vor­ handen ist. Diese Schranken sind im wesentlichen in Form eines Rahmens aus Rohren oder Stangen ausgebildet, die durch Schweiß- oder Schraubverbindung miteinander verbun­ den sind. Der Rahmen wird von zwei Pfosten getragen, die zu beiden Seiten des Eingangs der abzusichernden Platt­ form angeordnet sind. Der Rahmen ist in vorteilhafter Weise so ausgebildet, daß die Seitenwände abgesperrt wer­ den und trägt an der Randseite der Plattform eine äußere Tür und auf der gegenüberliegenden Seite, d. h. zur Innen­ seite der Plattform hin, eine innere Tür.
Wenn sich solche Schranken in Schließlage befinden, so lastet die äußere Tür im Randbereich der Plattform ver­ tikal auf dem Boden und schließt somit einen Durchlaß, der zum Hineinbefördern oder Hochheben des auf einer Palet­ te aufgerichteten Stapelguts im Geländer der Plattform vor­ gesehen ist. In dieser Position, nämlich der Schließposi­ tion (darunter wird "über dem Durchlaß" verstanden), ist die innere Tür auf eine bestimmte Höhe über der Schwenk­ achse angehoben, so daß die Bewegungsfreiheit der auf der Plattform tätigen Personen durch die Tür nicht eingeschränkt wird.
In der Öffnungsposition (darunter wird "über dem Durchlaß" verstanden) ist die Schranke in bezug auf die Schließposi­ tion um etwa 90° geschwenkt. In diesem Fall lastet die inne­ re Tür mit einem bestimmten Abstand zum Rand der Plattform auf dem Boden derselben, während die äußere Tür angehoben ist und sich über der Schwenkachse befindet. Demgemäß ist es möglich, bei geöffneter Schleusenschranke in dem Schleu­ senraum, der durch die innere Tür und die beiden Seiten des Rahmens begrenzt ist, vom Boden weg Stapelgut auf der Platt­ form abzusetzen oder aufzuladen, und zwar über den Durchlaß, der in dem Geländer vorgesehen ist. In dieser Position be­ steht also keine Gefahr, daß Personen in die Tiefe stürzen. Im Gegensatz dazu können bei geschlossener Schranke Waren an der Seite der Plattform entnommen oder eingerichet wer­ den, da ja die Lücke in dem Geländer durch die äußere Tür geschlossen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schranken der vorstehend erwähnten Art dahingehend weiter zu entwickeln, daß eine Aufnahme von Stapelgut sehr großer Höhe bis an­ nähernd unter die Decke (z. B. eines Lagerraums) möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand nach dem Oberbe­ griff des Anspruches 1 erfindungsgemäß durch dessen kenn­ zeichnende Merkmale gelöst.
Zu diesem Zweck weist eine schwenkbare Schranke zur Sicherung von Plattformen einen Rahmen auf, der schwenkbar an einer horizontalen Achse befestigt ist, die sich paral­ lel zum Rand der Plattform erstreckt, wobei in bezug auf den Rand ein bestimmter Abstand nach hinten vorhanden ist, sowie eine äußere und innere, mit dem Rahmen verbundene Tür, wobei diese Türen mit Hinblick auf die Schließ- bzw. Öffnungsposition der Schranke abwechselnd auf dem Boden der Plattform aufsetzen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die bei Schließposition auf dem Boden der Plattform lasten­ de äußere Tür von unten nach oben und von innen nach außen schräg verläuft, so daß der obere Rand der äußeren Tür über den Rand der Plattform hinausragt.
Die Sicherheitsschranke nach der Erfindung ermög­ licht den Durchlaß von Stapelgut sehr großer Höhe. Die Hö­ he solcher Stapelgüter richtet sich nach dem Radius der zy­ lindrischen Fläche, die durch den horizontalen oberen Rand der äußeren Tür bei der Schwenkbewegung der Schranke zwi­ schen den zwei Positionen, nämlich der Schließposition und Öffnungsposition, beschrieben wird. Aufgrund der erfindungs­ gemäßen Anordnung ist dieser Radius, das heißt der Abstand zwischen dem oberen Rand der äußeren Tür und der Schwenk­ achse, größer als der Radius, der gegeben ist, wenn sich die äußere Tür bei Schließposition der Schranke im Randbe­ reich der Plattform in vertikaler Lage befindet.
Nach der Erfin­ dung ist die Sicherheitsschranke schwenkbar an horizontalen Schwenkachsen befestigt, die an den Schäften ausziehbarer Streben vorgesehen sind, und zwar mit Bezug auf die Fußpunkte dieser Schäfte in gleicher Höhe. Aufgrund dieser Tatsache ist diese Sicherheitsschranke transportabel und läßt sich auf Baustellen bei der Errichtung mehrstöckiger Gebäude ver­ wenden. Die Schraube läßt sich in einfacher Weise errichten, indem die zwei ausziehbaren Streben zwischen Boden und Decke eines Stockwerks gespreizt und verblockt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Er­ findung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Es folgt die Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer schwenk­ baren Sicherheitsschranke nach der Er­ findung,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sicherheitsschranke,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer anderen, luftundurch­ lässig ausgestalteten Sicherheitsschranke und
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer schwenk­ baren Sicherheitsschranke, die zwischen zwei ausziehbaren Streben befestigt ist.
In Fig. 1 ist anhand der vollen Linie die Schließposition und anhand der schwachen Linie die Öffnungsposition der schwenkbaren Sicherheitsschranke gezeigt. Die Schranke weist im wesentlichen einen Rahmen 1 auf, der schwenkbar um eine horizontale Achse 2 befestigt ist, die sich paral­ lel zu dem Rand 3 einer Plattform 4 erstreckt, und zwar über dem Rand 3, wobei in bezug auf diesen Rand ein be­ stimmter Abstand nach hinten vorhanden ist. Der Rahmen 1 ist in vorteilhafter Weise in Form von Rohren oder Stangen vorgesehen, die durch Schweißen oder Verschrauben mitein­ ander verbunden sind. Der Rahmen 1 trägt zwei Türen, näm­ lich eine äußere Tür 5 und eine innere Tür 6, wobei diese Türen in Form von Rohren oder Stangen ausgeführt sind, die entsprechend verstrebt sind. Die aus dem Rahmen 1 und den Türen 5 und 6 bestehende Gesamtstruktur ist an zwei verti­ kalen, insgesamt mit 7 bezeichneten Streben befestigt, die zu beiden Seiten der Öffnung für die Aufnahme der Waren auf der Plattform 4 angeordnet sind. Diese Öffnung bzw. der Ein­ gang ist durch einen freien Durchlaß in einem Geländer defi­ niert, das allgemein am Rand der Plattform vorgesehen ist.
Wenn sich die Schraube in Schließlage befindet, was durch die volle Linie in Fig. 1 dargestellt ist, so lastet die äußere Tür 5 im Bereich des Rands 3 der Plattform mit dem unteren Rand auf dem Boden der Plattform 4. Die innere Tür 6 ist soweit angehoben, daß eine freie bzw. ungehinderte Be­ wegung der auf der Plattform tätigen Personen möglich ist.
Um die Schwenkachse in Öffnungsposition, das heißt in die durch die schwache Linie dargestellte Position zu führen, muß die­ se im Uhrzeigersinn um etwa 90° geschwenkt werden. In dieser Position lastet die innere Tür 6 auf dem Boden der Plattform 4, während die äußere Tür 5 soweit angehoben ist, daß die Anordnung eines auf Paletten aufgerichteten Stapelguts 8, das anhand der strichpunktierten Linie in Fig. 1 dargestellt ist, möglich ist.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die äußere Tür 5 bei der erfindungsgemäßen Schranke in der Schließposition nicht vertikal, sondern von unten nach oben und von innen nach außen schräg verläuft, so daß der horizontale Rand 5 a mit Bezug auf den Rand 3 der Plattform 4 überhängt. Dadurch ist der Radius R 1 der zylindrischen Fläche, die bei Schwenken der Schranke um die Achse 2 beschrieben wird, größer als der Radius R 2, der in dem Fall erreicht wird, wo die äußere Tür 5 in der Schließposition vertikal ist. Folglich erlaubt die erfindungsgemäße Schraube einen Durchlaß von Stapelgut 8 eine Höhe H 1, die eindeutig größer ist als eine Höhe H 2 von Stapelgut, das durchgeführt werden kann, wenn die Tür 5 vertikal ist.
Die innere Tür 6 kann, wenn sich die Schranke in Öffnungs­ position befindet, vertikal sein, wie das anhand der schwa­ chen Linie dargestellt ist, kann aber auch von unten nach oben und von innen nach außen schräg verlaufen, wie das durch die unterbrochene Linie gezeigt ist.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Schwenkachse 12 des Rahmens 11 in bezug auf die Schwenkachse 2 der Schranke gemäß Fig. 1 auf einer höheren Ebene angeordnet ist. Auch hier trägt der Rahmen 11 eine äußere Tür 15, die von unten nach oben und von innen nach außen schräg verläuft, und eine innere Tür 16. Bei dieser Ausführungsform ist der Rahmen 11 a von der Seite betrachtet in geringem Maße trapezförmig ausgebildet. Ein Gegengewicht 9 sorgt für Stabilität der Schranke sowohl in der Öffnungs- als auch Schließposition.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer luftundurchlässi­ gen Schranke, welche einen Rahmen 21 aufweist, der um eine horizontale Achse 22 schwenkbar ist. Der Rahmen 21 trägt eine äußere Tür 25 und eine innere Tür 26. Die beiden Türen sind im oberen Berich des trapezförmigen Rahmens mit Fenstern 27 und 28 verbunden. Dabei verhindern die äußere Tür 25 und das Fenster 27 einerseits und die innere Tür 26 und das Fenster 28 andererseits ein Durchströmen von Luft in Längsrichtung. Die Schraube insgesamt ist in einem Schacht angeordnet oder weist auch seitliche Anschläge bzw. ei­ ne Blende auf, um zu verhindern, daß seitlich Luft durch­ strömt. Die äußere Tür 25 ist von unten nach oben und von innen nach außen abgeschrägt und auf der gleichen Ebene durch das obere Fenster 27 verlängert. Fig. 3 zeigt Stapelgut 8 großer Höhe, das in Form eines Rechtecks anhand der durchbrochenen Linie dargestellt ist.
Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäße Sicherheitsschranke bei Verwendung für ein mehrstöckiges Gebäude auf einer Baustelle. In einer Etage, wo verschiedene Arbeiten durchzuführen sind, ist eine den Fußboden bildende Betonplatte 31 durch ein Ge­ länder oder Gitter 32 abgegrenzt, in welchem ein Durchlaß 33 ausgespart ist, durch welchen Baumaterial mit Hilfe eines Gabelstaplers bei geringer Höhe oder eines Krans bei größe­ rer Höhe abgeladen werden kann. Dieser Durchlaß 33 ist durch eine schwenkbare Sicherheitsschranke 34 geschlossen. Die Schraube 34 ist schwenkbar um eine horizontale Achse 35 befestigt, die sich parallel zum Rand der Betonplatte 31 er­ streckt und mit Bezug auf letztgenannte nach hinten versetzt ist, wie auch vorstehend bereits beschrieben. Die Achse 35 ist in Form von zwei horizontalen Schwenkachsen 36 vorgese­ hen, die mit Schäften 37 von zwei ausziehbaren Streben 38 verbunden sind, die zwischen zwei übereinander angeordneten Betonplatten 31 verspannt sind. Die Schranke 34 ist ohne Schwierigkeiten an Ort und Stelle zu bringen und kann dem wachsenden Gebäude folgend zur nächst höheren Etage trans­ portiert werden.
Um für fortwährenden Schutz zu sorgen, ist jede der ausziehbaren Streben vorzugsweise mit einem Abschnitt des Geländers bzw. Gitters verbunden, das sich bis zum Rand der Betonplatte erstreckt und an einem Pfosten endet, an dessen unterem Bereich eine Befestigungsvorrichtung vorgesehen ist, die dafür sorgt, daß die Lage der Streben unabhängig von der Dicke der Platte beibehalten wird. Jeder Pfosten ist zu bei­ den Seiten des Durchlasses für das Stapelgut mit dem Geländer verbunden.
Für vollständige Sicherheit jedoch, ist es notwendig, daß die Spalten bzw. Lücken an der Seite entweder dauernd oder vorübergehend verschlossen sind. Zu diesem Zweck sind die Schwenkachse der Schranke tragenden Pfosten durch ein weiteres Gelände mit dem Geländer verbunden, und der schwenkbare Rahmen selbst weist zumindest an der Innensei­ te Geländer- bzw. Gitterelemente auf, die einen vollstän­ digen seitlichen Abschluß für den Fall bieten, daß eine in die Tiefe führende Öffnung vorhanden ist. Alternativ dazu kann dieser seitliche Abschluß über die Gesamtlänge hinweg durch ein festes Geländer erfolgen, wobei der schwenkbare Rahmen dann keine seitlichen Abschlußelemente aufweist.

Claims (6)

1. Schwenkbare Schleusenschranke zur Sicherung von Platt­ formen mit einem Rahmen, der schwenkbar um eine hori­ zontale, sich parallel zum Rand der Plattform erstrec­ kende, mit Bezug auf den Rand der Plattform einen be­ stimmten Abstand nach hinten aufweisende Achse befestigt ist, und mit je einer mit dem Rahmen vorzugsweise ein­ stückig verbundenen inneren und äußeren Tür, wobei die­ se Türen bei Schließposition bzw. Öffnungsposition der Schranke abwechselnd den Boden der Plattform berühren, dadurch gekennzeichnet, daß die sich in der Schließposition auf dem Boden der Plattform (4) abstützende äußere Tür (5, 15, 25) von unten nach oben und von innen nach außen geneigt ist, so daß der obere Rand (5 a) der äußeren Tür (5) über den Rand (3) der Plattform (4) hinausragt.
2. Schwenkbare Schleusenschranke nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der Rah­ men (21) eine lichtundurchlässige oder lichtdurchläs­ sige Verkleidung (25, 27 - 26, 28) aufweist, die für den Durchgang von Luft in Längsrichtung ein Hindernis bil­ det.
3. Schwenkbare Schleusenschranke nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der Rah­ men (21) in einem Schacht angeordnet ist.
4. Schwenkbare Schleusenschranke nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der Rah­ men (21) seitliche Blenden aufweist, die den Querdurch­ gang von Luft verhindern.
5. Schwenkbare Schleusenschranke nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schranke schwenkbar um horizontale Schwenkachsen (36) befestigt ist, die an den Schäften (37) ausziehbarer Streben (38) mit Bezug auf den Fußbereich der Schäfte (37) in gleicher Höhe befestigt sind.
6. Schwenkbare Schleusenschranke nach Anspruch 5, da­ durch gekennzeichnet, daß jede ausziehbare Strebe (38) kraftschlüssig mit einem Ab­ schnitt eines Geländers verbunden ist, das mit einem vertikalen Pfosten verbunden ist, dessen unterer Be­ reich als Befestigungsvorrichtung ausgebildet ist.
DE19823200554 1982-01-11 1982-01-11 Schwenkbare schleusenschranke zur sicherung von plattformen Granted DE3200554A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823200554 DE3200554A1 (de) 1982-01-11 1982-01-11 Schwenkbare schleusenschranke zur sicherung von plattformen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823200554 DE3200554A1 (de) 1982-01-11 1982-01-11 Schwenkbare schleusenschranke zur sicherung von plattformen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3200554A1 DE3200554A1 (de) 1983-07-21
DE3200554C2 true DE3200554C2 (de) 1990-11-15

Family

ID=6152848

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823200554 Granted DE3200554A1 (de) 1982-01-11 1982-01-11 Schwenkbare schleusenschranke zur sicherung von plattformen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3200554A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2638672A (en) * 2024-02-21 2025-09-03 Independent Hire And Sales Ltd A gate arm part for modular gate arm

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2408703A1 (fr) * 1977-10-17 1979-06-08 Entrepose Sa Dispositif de securite pour acces a une zone de stockage ou plancher de recette pourvu d'une rambarde franchissable

Also Published As

Publication number Publication date
DE3200554A1 (de) 1983-07-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3929819A1 (de) Schutzplankeneinrichtung, bestehend aus lose zusammensetzbaren einzelteilen
DE4219572A1 (de) Fahrwerk für eine Schutzplankeneinrichtung
DE10248441B3 (de) Vielgeschossiges Gebäude zur Unterbringung von Personenkraftwagen
EP0452893A1 (de) Schutzplankeneinrichtung für Verkehrsflächen, insbesondere zur Sicherung von Baustellen
DE3200554C2 (de)
DE3714053A1 (de) Aufzug fuer personentransport
DE4404042C1 (de) Arbeitsgerüst für Bauwerke
DE102007053465A1 (de) Überdachung
EP0486768A1 (de) Gefahrenstofflager aus Stahlbetonfertigteilen
DE19942154B4 (de) Aus Containern bestehendes Gebäude
AT397404B (de) Einrichtung zum errichten von bauwerkswänden
DE1759873C3 (de) Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Stahlbeton, wie Fertiggaragen o.dgl
DE2446508C3 (de) Raumzelle aus Stahlbeton
DE3535291A1 (de) Stahlbeton-fertiggarage
DE2013025C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Errichten eines aus einem Rahmenbaukörper und darin eingesetzten Raumeinheiten bestehenden Gebäudes
DE4242535A1 (de) Fassadenelement
DE19923307B4 (de) Garagenbauwerk
DE9405471U1 (de) Reststoff-/Abfall-Sammelstation
DE3926124A1 (de) Verfahren zur herstellung von schluesselfertigen, vorzugsweise aus stahlbeton bestehenden raumzellen und vorrichtungen zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE7404635U (de) Aus fertigteilen bestehende garage
DE69305555T2 (de) Modularkonstruktion zur Begrenzung eines Volumens, insbesondere eines Schwimmbades
EP0573748B1 (de) Tiefgarageanlage
DE2324146A1 (de) Fertighaus
DE7337568U (de) Baufertigteil aus gegossenen mineralischen Baustoffen, insbesondere aus Beton
DE2806175A1 (de) Schwimmbad

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: SAEGER, M., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee