DE3200655A1 - Handbetaetigter antriebsmechanismus fuer bewegliche deckel in fahrzeugdaechern - Google Patents
Handbetaetigter antriebsmechanismus fuer bewegliche deckel in fahrzeugdaechernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/04—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
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Description
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KAROSSERIEWERKE WEINSBERG · |j..
Kernerstraße 23
Kernerstraße 23
71o2 Weinsberg
Handbetätigter Antriebsmechanismus für bewegliche Deckel in
Fahrzeugdächern.
Die Erfindung bezieht sich auf einen handbetätigten Antriebsmechanismus
für bewegliche Deckel in Fahrzeugdächern, insbesondere Schiebedachdeckel, bestehend aus einem einen Handgriff tragenden,
in eine Versenknische einklappbaren und mit dem Eingangszahnrad eines Untersetzungsgetriebes, dessen Ausgangszahnrad mit
einem Antriebsritzel für den Verstell- bzw. Verschiebemechanismus des Schiebedachdeckels zusammenwirkt, verbundenen
Kurbelarm.
Für handbetätigte Antriebsmechanismen für bewegliche Deckel in Fahrzeugdächern, insbesondere Schiebedachdeckel, wird zur ·
Verringerung des für die Betätigung erforderlichen Kraftaufwandes
ein hoher Grad an Leichtgängigkeit gefordert, was die Anwendung ί
von Untersetzungsgetrieben notwendig macht. Es ist daher bekannt,' handbetätigten Antriebsmechanismen für bewegliche Deckel ... i
in Fahrzeugdächern Untersetzungsgetriebe zuzuordnen, welche eine leichte Betätigung des Antriebsmechanismus erlauben und
welche gleichzeitig auch eine relativ langsame Bewegung des Deckels bewirken, derart,, daß er exakt in beliebige Stellungen
bewegt werden kann, ohne daß hierfür ein Übermaß an Aufmerksamkeit des Bedienenden erforderlich ist. Ferner ist es gerade
bei Deckeln zum Verschließen von Öffnungen in Fahrzeugdächern notwendig, den Deckel in jeder eingestellten Lage gegen ungewolltes
Verschieben, insbesondere gegen ein Zuschlagen unter der Wirkung von Massenträgheitskräften, beispielsweise beim
abrupten Abbremsen des Fahrzeuges festlegen zu können.
-2-
BAD ORIGINAL
Hierfür ist es bekannt, den Antriebsmechanismus des Deckels dadurch zu blockieren, daß der Kurbelarm in eine Versenknische
eingeklappt wird. Da aber der Kurbelarm nur in einer ganz bestimmtenStellung in die Versenknische eingeklappt werden
kann, kann bei den bekannten handbetätigten Antriebsmechanismen der bewegliche Deckel nur in ganz bestimmten Stellungen
verriegelt werden. Dies ist in manchen Fällen, insbesondere aber dann, wenn der Deckel ausser einer reinen Schiebebewegung
auch noch eine begrenzte Hubbewegung ausführen kann, von erheblichem Nachteil, da dem Benutzer zugemutet werden muß,
daß ihm nur eine ganz begrenzte Anzahl von Öffnungsstellungen
des Deckels zur Auswahl stehen. Andererseits sind die bekannten Untersetzungsgetriebe als Stirnradgetriebe ausgebildet
und müssen demzufolge in einem entsprechend großen Getriebegehäuse untergebracht werden, was naturgemäß einen
erheblichen Herstellungsaufwand und zusätzlich einen großen
Einbauraum erfordert, welch letzterer aber gerade in Deckeln zum Verschließen von Öffnungen in Fahrzeugdächern nicht zur
Verfügung steht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen handbetätigten
Antriebsmechanismus für bewegliche Deckel in Fahrzeugdächern zu schaffen, welcher bei geringstmöglichem Herstellungsaufwand und geringstmögli-chem Bedarf an Einbauraum eine hohe
Übersetzung ins Langsame und darüber hinaus ein Einklappen
des Kurbelarmes bei jeder beliebigen Stellung des beweglichen Deckels in die Versenknische ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Untersetzungsgetriebe als Planetengetriebe ausgebildet und in einem insgesamt dreiteiligen Gehäuse untergebracht ist, wobei
der Kurbelarm vermittels eines drehbaren Getriebegehäusedeckels mit dem Sonnenrad des Planetengetriebes in Antriebsverbindung |
gebracht werden kann, während die Planetenräder des Untersetzungs- I]
ti getriebes an einem zweiten, das Antriebsritzel für den Verstell- . |
mechanismus des Deckels tragenden Getriebegehäuseteil gelagert i sind und der Innenzahnkranz an einem Dritten, am Schiebedachdeckel;
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befestigten, feststehenden Teil des Getriebegehäuses
angeordnet ist. Die Anwendung eines Planetengetriebes !
ermöglicht es, das Untersetzungsgetriebe räumlich ausserordentlich
klein zu bauen, derart, daß es nur einen ausser- > ordentlich geringen Einbauraum erfordert. Die dreiteilige '■
ι Ausbildung des Getriebegehäuses gestattet es weiterhin,
das Getriebegehäuse und insgesamt das Getriebe mit geringstmöglichero
Aufwand aus Druck- oder Spritzgußteilen herzu- :'-.;■
stellen und in einfachster Weise zusammenzubauen. Besonders einfach gestaltet sich dabei auch, die Befestigung '■■
des Antriebsmechanismusses am Schiebedachdeckel. :
In weiterer Einzelausgestaltung der Erfindung sind der Ge- ■
triebegehäusedeckel und der Planetenradträger des Untersetzungsgetriebes zwar frei drehbar, jedoch in axialer Richtung unbeweglich
miteinander verbunden, in der Weise, daß der Getriebe- · gehäusedeckel einen zentralen, axial gerichteten Zapfen aufweist,
der in eine zentrale, axial gerichtete Ausnehmung des Planetenradträgers eingreift und dabei der Getriebegehäusedeckel
und der Planetenradträger in axialer Richtung mittels eir radial eingesetzten, die zentrale Ausnehmung des Planetenrad-
> trägers und eine Umfangsnut des zentralen Zapfens des Getriebege
häusedeckels durchsetzenden Spannstiftes oder dergl. gegen eine
axiale Relativbewegung gesichert sind.
Der Getriebegehäusedeckel, der Planetenradträger und der fest- ; stehende Getriebegehäuseteil sind über wenigstens drei in »
Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnete Planetenräder [
zueinander zentriert, so daß ein zusätzlicher Umfassungs-Gehäuseteil
nicht erforderlich ist. Das Sonnenrad ist auf dem ; zentralen, axial gerichteten Zapfen des Getriebegehäusedeckels
frei drehbar angeordnet und greift mit einem mit ihm einteilig i ausgebildeten Fußteil in eine zum Zapfen koaxiale zentrale ?
Ringausnehmung des Getriebegehäusedeckels ein. Dabei wird die ;
Antriebsverbindung zwischen dem Getriebegehäusedeckel und dem ,
Sonnenrad dadurch bewirkt, daß der Getriebegehäusedeckel einerseits
eine radial zu seiner Drehachse nach innen gerichtet in die Ringausnehmung hineinragende Nase und das Sonnenrad anderer
seits eine radial gerichtete, an seinem Fußteil nach aussen
BAD ^
zeigende Nase aufweist. Dadurch erhält der Kurbelarm einen Freilauf von annähernd 18o° in beiden Drehrichtungen, so daß
er bei beliebiger Öffnungslage des Deckels unter Ausnutzung des Freilaufes in die Versenknische eingeklappt werden kann,
ohne daß hierfür der Deckel aus der eingestellten Lage bewegt werden muß.
Das Antriebsritzel für den Verstellmechanismus des Deckel;» ist vorteilhaft auf einem zentralen, nach aussen weisenden
Fortsatz des Planetenradträgers drehfest befestigt. Der Kurbel*" arm kann beispielsweise über zwei seitliche Zapfenansätze
in Lagerausnehmungen des Getriebegehäusedeckels eingreifen und dort um eine zur Drehachse des Getriebegehäusedeckels tannential
gerichtete Achse klappbar gelagert sein, wobei der Kurbelarm mit seinem einen Ende in eine radial gerichtete Ausnehmung des
Getriebegehäusedeckels eingreift. In seiner eingeklappten Verriegelungsstellung, wie auch in seiner ausgeklappten
Betriebsstellung ist der Kurbelarm mittels einer einzigen am Getriebegehäusedeckel abgestützten, insbesondere als Schenkelfeder
ausgebildeten Übertodpunktfeder gehalten. Die Schenkelfeder
ist dabei über ihre Länge hin gewölbt und schnappt heim Ein- oder Ausklappen des Kurbelarmes in die eine oder andere
Wölbungsrichtung durch.
Die Erfindung is{ in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsboispieles
im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines mit einem verschiebbaren Deckel versehenen Fahrznugdaches;
Figur 2 einen Längsschnitt durch den Antriebsmechanismus
Figur 3 eine Draufsicht auf den Antriebsmechanismus gemäß Figur 2;
Figur 4 eine teilweise geschnittene Stirnansicht des
-5-
Antriebsmechanismusses;
Figur 5 eine Draufsicht auf den Getriebegehäusedeckel;
Figur 6 eine Schnittdarstellung des Getriebegehäusedeckels
gemäß Figur 5; "
Figur 7 eine Draufsicht auf das Sonnenrad; ·;
Figur 8 eine Schnittdarstellung des Sonnenrades gemäß Figur
Ein Ausschnitt 1 in einem Fahrzeugdach 2 ist mittels eines mindestens verschiebbaren starren Deckels 3 verschließbar.
Der in der Zeichnung nicht im einzelnen gezeigte Verstellmechanis mus des Deckels 3 wird über Gewindekabel 4 betätigt. Für den
Antrieb der Gewindekabel 4 ist ein im allgemeinen mit 5 bezeichne Antriebsmechanismus vorgesehen, welcher aus einem einen Handgriff
6 tragenden Kurbelarm 7 und einem Untersetzungsgetriebe 8 sowie einem Antriebsritzel 9 besteht. Das Untersetzungsgetriebe 8
des Antriebsmechanismusses 5 ist als Planetengetriebe ausgebildet und insgesamt in einem dreiteiligen Getriebegehäuse untergebracht,
wobei der Kurbelarm 7 in eine radial gerichtete ; Ausnehmung Io eines Getriebegehäusedeckels 11 eingreift und
am Getriebegehäusedeckel 11 vermittels seitlicher Zapfenfortsätze 12 in entsprechenden Ausnehmungen des Getriebegehäuse« ■
deckeis um eine zur Drehachse des Getriebegehäusedeckels 11 ;
tangentiale Achse 13 klappbar gelagert ist. Der Getriebegehäusedeckel 11 ist frei drehbar, jedoch gegen eine axiale Bewegung
gesichert mit einem Planetenträger 14 verbunden, wobei !
der Getriebegehäusedeckel 11 einen zentralen Zapfen 15 aufweist,, welcher in eine gleichfalls zentrale Ausnehmung 16 des Planetenradträgers
14 eingreift. Die axiale Sicherung zwischen Getriebegehäusedeckel
11 und Planetenradträger 14 übernimmt ein Spann- i
stift 17, welcher einerseits in eine Umfangsausnehmung 18
des Zapfens 15 und andererseits in den nach aussen gerichteten Fortsatz 19 des Planetenradträgers 14 eingreift. .Auf dem .
axialen, nach aussen gerichteten Fortsatz des Planetenradträgers 14 ist ausserdem das Antriebsritzel 9 drehsicher befestigt.
Der Planetenradträger IA- weist Zapfenfortsätze 2o auf,
auf welchem die Planetenräder 21 gelagert sind. Auf dem zentralen Zapfen 15 des Getriebegehäusedeckels 11 ist
weiterhin das Sonnenrad 22 des Planetengetriebes frei drehbar gelagert. Das Sonnenrad 22 ist mit einem Fußteil 23 versehen,
welcher in eine zum Zapfen 15 konzentrische Ringausnehmung 2A- des Getriebegehäusedeckels 11 eingreift. Der Getriebegehäusedeckel
11 weist der Anlenkung 13 des Kurbelarmes 7 gegenüberliegend eine in Bezug auf die Ringausnehmung 2A
radial nach innen gerichtete Nase 25 auf, während am Fußteil 23 des Sonnenrades 22 eine radial nach aussen gerichtete Nase
26 angeordnet ist. Dadurch kommt, wenn der Getriebegehäusedeckel 11 mittels des Kurbelarmes 7 in Drehung versetzt wird,"
die Nase 25 erst nach einem gewissen Freiweg, etwa 18o ..
der Nase 26 des Sonnenrades in Anschlag und wird erst dann
das Sonnenrad 22 und damit das Planetengetriebe insgesamt angetrieben. Dies ermöglicht es, den Kurbelarm 7 bei jeder
beliebigen Lage des Schiebedachdeckels 3 in die hierfür vorgesehene Versenknische 27 einzuklappen, ohne daß hierfür
eine Betätigung bzw. Mitnahme des Antriebsmechanismusses erforderlich wäre. Da die Nase 25 im Getriebegehäusedeckel 11
der Anlenkung 12 des Kurbelarmes 7 gegenüberliegend angeordnet ist, steht für das Einklappen des Kurbelarmes 7 in jeder Crehrichtung
ein Freiweg von etwa 18o° ..zur Verfugung, über welchen
hin der Kurbelarm 7 ohne Mitnahme des Antriebsmechanismusees in die zum Einklappen in die Versenknische 27 geeignete
Stellung verdreht werden kann. Das Getriebegehäuse umfaßt ausser dem Getriebegehäusedeckel 11 und dem Planetenrad träger
IA- noch einen feststehenden Teil 28 , welcher gleichzeitig
den Innenzahnkranz 29 bildet. Der feststehende Teil 28 des Getriebegehäuses ist am Schiebedachdeckel 3 vermittels
in besonders hierfür vorgesehene Aufnahmen 3o eingesetzter |j
Befestigungsmittel befestigt. Der Getriebegehäusedeckel 11, \
der Planetenradträger IA- und der feststehende Teil 28 '
_7_ BAD ORfGINALi
des Getriebegehäuses sind gegeneinander vermittels dreier
über den Umfang des Sonnenrades hin gleichmäßig verteilt
angeordneter Planetenräder 21 zueinander zentriert. i
über den Umfang des Sonnenrades hin gleichmäßig verteilt
angeordneter Planetenräder 21 zueinander zentriert. i
Der Kurbelarm 7 ist sowohl in seiner eingeklappten Ver- i riegelungsstellung als auch in seiner ausgeklappten Betriebs- i
stellung durch eine einzige, im gezeigten Ausführungsbeispiel
als Schenkelfeder 31 ausgebildeten Übertodpunktfeder gehalten. Die Übertodpunktfeder 31 greift dabei über abgewinkelte
Enden 32 ihrer Schenkel 33 in entsprechende Ausnehmungen 34
des Kurbelarmes 7 ein und ist andererseits mit ihrem Bügelbere 35 am Grunde des Getriebegehäusedeckels 11 abgestützt.
als Schenkelfeder 31 ausgebildeten Übertodpunktfeder gehalten. Die Übertodpunktfeder 31 greift dabei über abgewinkelte
Enden 32 ihrer Schenkel 33 in entsprechende Ausnehmungen 34
des Kurbelarmes 7 ein und ist andererseits mit ihrem Bügelbere 35 am Grunde des Getriebegehäusedeckels 11 abgestützt.
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INSPECTED
Claims (11)
- 320065tr "PATENTANSPRÜCHE:andbetätigter Antriebsmechanismus für bewegliche Deckel in Fahrzeugdächern, insbesondere Schiebedachdeckel, bestehend aus einem einen Handgriff tragenden, in eine Versenknische einklappbaren und mit dem Eingangszahnrad eines Untersetzungsgetriebes, dessen Ausgangszahnrad mit einem Antriebsritzel für den Verstell- bzw. Verscniebemechanismus des Schiebedachdeckels zusammenwirkt, verbundenen* Kurbelarm, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe (8) als Planetengetriebe ausgebildet und in ei lern insgesamt dreiteiligen Gehäuse (11,14,28) untergebracht ist, wobei der Kurbelarm (7) vermittels eines drehbaron Getriebegehäusedeckels (11) mit dem Sonnenrad (22) des Planetengetriebes in Antriebsverbindung gebrachtwerden kann, während die Planetenräder (2l) des Untersetzungs-; getriebes an einem zweiten, das Antriebsritzel (9) für den Verstellmechanismus (4) des Deckels (3) tragenden Getriebegehäuseteil (14-) gelagert sind und der Innenzahnkranz (29) an einem dritten, am Schiebedachdeckel (3) befestigten feststehenden Teil (28) des Getriebegehäuses angeordnet ist.
- 2.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebegehäusedeckel (11) und der Planetenradträger (14) des Untersetzungsgetriebes zwar frei drehbar, jedoch in axialer Richtung unbeweglich miteinander verbunden sind.
- 3.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebegehäusedeckel (11) einen zentralen, axial gerichteten Zapfen (15) aufweist, der in eine zentrale, axial gerichtete Ausnehmung (16) des Planetenradträgers (14) eingreift und der Getriebegehäusedeckel (11) und der Planetenradträger (14) in axialer j Richtung mittels eines radial eingesetzten, die zentrale jBAD ORIGINALAusnehmung (16) des Planetenträgers (14) und eine Umfangsnut (18) des zentralen Zapfens (15) des Getriebegehäusedeckels (11) durchsetzenden Spannstiftes (17) \oder dergl. gegen eine axiale Relativbewegung gesichert sind. '
- 4.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebegehäusedeckel (11), der Planetenrad- ►■ träger (14) und der feststehende Getriebegehäuseteil (28) . ■ über wenigstens drei in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnete Planetenräder (21) zueinander zentriert sind. I
- 5.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sonnenrad (22) frei drehbar auf dem zentralen, axial gerichteten Zapfen (15) des Getriebegehäusedeckels (11) angeordnet ist und mit einem mit ihm < einteilig ausgebildeten Fußteil (23) in eine zum Zapfen (15) koaxiale zentrale Ringausnehmung (24) des Getriebegehäusedeckels (11) eingreift.
- 6.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn- j zeichnet, daß der Getriebegehäusedeckel (11) einerseits über eine radial zu seiner Drehachse nach innen gerichtete, \ in die Ringausnehmung (24) hineinragende Nase (25) \und das Sonnenrad (22) andererseits über eine radial gerichtete Nase (26) an seinem Fußteil (23) miteinander in Antriebsverbindung stehen.
- 7.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Ringausnehmung (24) des Getriebegehäusedeckels (11) radial hineinragende Nase (25) dem Anschluß (12/13) des Kurbelarmes (7) gegenüberliegend angeordnet ist, derart, daß für das Sonnenrad (22) des Untersetzungsgetriebes ein Freilauf von annähernd 18o° in beiden Drehrichtungen ergibt.
- 8.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, daß das Antriebsritzel (9) auf einem zentralen,"COPY12006.55nach aussen weisenden Fortsatz (19) des Planetenrad» trägers (IA-) drehfest befestigt ist.
- 9.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm (7) über seitliche Zapfen fortsetze (12) in Lagerausnehmungen des Getriebegehäusedeckels (11) um eine zur Drehachse desselben tangential xjg gerichtete Achse (13) klappbar gelagert ist, wobei der "-_■■ Kurbelarm (7) mit seinem einen Ende in eine radiale J Ausnehmung (lo) des Getriebegehäusedeckels (11) eingreift.
- lo.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm (7) in seiner eingeklappten Verriegelungsstellung wie auch in seiner ausgeklapp':en Betriebsstellung mittels einer einzigen am Getriebeqehäuse deckel (11) abgestützten, insbesondere als Schenkelfeder (31) ausgebildeten Übertodpunktfeder gehalten ist.
- 11.) Antriebsmechanismus nach Anspruch 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Formteile des Antriebsmechanismusse: als Druck- oder Spritzgußteile, insbesondere aus Kunststoff material hergestellt sind. 'BAD ORIGINAL
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823200655 DE3200655A1 (de) | 1982-01-12 | 1982-01-12 | Handbetaetigter antriebsmechanismus fuer bewegliche deckel in fahrzeugdaechern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823200655 DE3200655A1 (de) | 1982-01-12 | 1982-01-12 | Handbetaetigter antriebsmechanismus fuer bewegliche deckel in fahrzeugdaechern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3200655A1 true DE3200655A1 (de) | 1983-07-21 |
Family
ID=6152890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823200655 Withdrawn DE3200655A1 (de) | 1982-01-12 | 1982-01-12 | Handbetaetigter antriebsmechanismus fuer bewegliche deckel in fahrzeugdaechern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3200655A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3213708A1 (de) * | 1982-04-14 | 1983-10-20 | Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting | Kurbelantrieb |
| FR2556660A1 (fr) * | 1983-12-17 | 1985-06-21 | Webasto Werk Baier Kg W | Dispositif pour commander le coulissement et le soulevement des couvercles des toits ouvrants |
| DE3433600A1 (de) * | 1983-12-17 | 1985-06-27 | Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting | Vorrichtung zum steuern der verschiebe- und ausstellbewegung des deckels von schiebehebedaechern |
-
1982
- 1982-01-12 DE DE19823200655 patent/DE3200655A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3213708A1 (de) * | 1982-04-14 | 1983-10-20 | Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting | Kurbelantrieb |
| FR2556660A1 (fr) * | 1983-12-17 | 1985-06-21 | Webasto Werk Baier Kg W | Dispositif pour commander le coulissement et le soulevement des couvercles des toits ouvrants |
| DE3433600A1 (de) * | 1983-12-17 | 1985-06-27 | Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting | Vorrichtung zum steuern der verschiebe- und ausstellbewegung des deckels von schiebehebedaechern |
| US4651594A (en) * | 1983-12-17 | 1987-03-24 | Webasto-Werk W. Baier Gmbh & Co. | Apparatus for controlling tilting or sliding movements of slidable-tiltable roofs |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |