DE320100C - Rundflechtmaschine - Google Patents
RundflechtmaschineInfo
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- DE320100C DE320100C DE1916320100D DE320100DD DE320100C DE 320100 C DE320100 C DE 320100C DE 1916320100 D DE1916320100 D DE 1916320100D DE 320100D D DE320100D D DE 320100DD DE 320100 C DE320100 C DE 320100C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread
- braid
- braiding machine
- armed
- circular braiding
- Prior art date
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- Expired
Links
- 238000009954 braiding Methods 0.000 title claims description 6
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
- D04C3/00—Braiding or lacing machines
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
- D04C3/00—Braiding or lacing machines
- D04C3/02—Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
- D04C3/14—Spool carriers
- D04C3/16—Spool carriers for horizontal spools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
- Rundflechtmaschine. Die nachfolgende Erfindung ist für Flechtmaschinen bestimmt, welche für die äußeren Fäden Fadenführerhebel haben., die durch eine Leitkurve derart gesteuert werden, daß ein sogenanntes :2 über 2 Geflecht (Fig. 3, Muster a) .entsteht. Für viele Zwecke ist es erwünscht, bei diesen Maschinen ebenso wie es bei Klöppelmaschinen möglich ist, je zwei benachbarte Außenfäden so ins Geflecht zu leiten, daß beide über und unter die gleichen inneren Fäden laufen, damit ein i über i Geflecht entsteht, welches seiner Entstehung nach ein 2 und 2 Geflecht ist (Fig. 3, Muster b). Die bekannten Rundflechtmaschinen haben entweder zweiarmige oder einarmige Fadenführerhebel, durch welche die Außenfäden nacheinander alle auf der gleichen Fadenbahn bewegt werden. Um das angestrebte Geflecht zu erreichen, ist es aber notwendig, die Fäden abwechselnd zwei verschiedene Fadenbahnen laufen zu lassen, wenn man nicht den Notbehelf nehmen will, je zwei benachbarte Fäden durch den gleichen Fadenführer zu leiten.
- Auch die Anwendung zweier verschiedener Leitkurven ist zu unzweckmäßig und kostspielig. Die vorliegende Erfindung leitet die erforderlichen zwei verschiedenen Fadenbahnen von der gleichen Leitkurve durch abwechselndeVerwendung einarmiger und zweiarmiger Fadenführer ab.
- Fig. i zeigt als Ausführungsbeispiel zwei benachbarte Fadenführerhebel, Fig. 2 die Fadenbahnen derselben in ihrem Verhältnis zu inneren Spulen, und Fig. 3 Geflechtmuster.
- Der Fadenführ erliebel i ist zweiarmig, der nächstfolgende 2 einarmig, der nächste wieder zweiarmig usw. Beide Hebel werden in der Ebene na bewegt und durch die Leitkurve c gesteuert, wodurch Hebel i seinen Faden in der Kurve a führt und Hebel 2 in Kurve b. Die nächstfolgenden Fäden beschreiben die beiden gleichen Kurven, je nachdem sie durch einen doppelarmigen oder einarmigen Hebel geführt werden.
- Das 2 und 2 Geflecht entsteht hierbei nach Fig.2 folgendermaßen: Der Faden des Fadenführers i wird in der Kurve a geführt und geht dabei nacheinander über die Spulen i und 2, unter die Spulen 3 und 4, wieder über die nächsten beiden usw. Der Faden des Fadenführers 2 soll über und unter dieselben Spulen geleitet werden wie derjenige des Hebels i. Er wird dazu in der Kurve b geführt und begegnet den betreffenden Spulen, welche ihm entgegengelaufen sind, in den Stellungen i', 2', 3' usw. Dadurch werden diese beiden Fäden oder Fadenbündel derart nebeneinandergelegt und in einer Flechte vereinigt, als wären sie von nur einer Spule abgelaufen. Da die nachfolgenden Fäden ebenso paarweise verflochten werden, entsteht das gewünschte Geflechtmuster. Natürlich können auch durch andere als vorstehend beschriebene abwechselnde Anbringung .ein- und zweiarmiger Fadenfiihrerhebel entsprechende Geflechtmuster erreicht werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRti cfiR. i. Rundflechtmaschine mit zwei entgegengesetzt kreisenden Spulenreihen, bei welcher zwei aufeinanderfolgende Fäden im Geflecht dadurch zu einer Flechte vereinigt werden, daß für je zwei benachbarte äußere Fäden unter Steuerung ihrer Fadenhebel von ein und derselben Leitkurve aus verschiedene einander gleiche Fadenbahnen abgeleitet werden. z. Rundflechtmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung paarweise angeordneter Fadenführerhebel, welche abwechselnd als ein- oder zweiarmige Hebel unter Einhaltung gleicher Hebellängen arbeiten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE320100T | 1916-03-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE320100C true DE320100C (de) | 1920-04-12 |
Family
ID=6153081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1916320100D Expired DE320100C (de) | 1916-03-10 | 1916-03-10 | Rundflechtmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE320100C (de) |
-
1916
- 1916-03-10 DE DE1916320100D patent/DE320100C/de not_active Expired
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