DE3201324A1 - Kabeleinfuehrungstuelle - Google Patents

Kabeleinfuehrungstuelle

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DE3201324A1
DE3201324A1 DE19823201324 DE3201324A DE3201324A1 DE 3201324 A1 DE3201324 A1 DE 3201324A1 DE 19823201324 DE19823201324 DE 19823201324 DE 3201324 A DE3201324 A DE 3201324A DE 3201324 A1 DE3201324 A1 DE 3201324A1
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DE
Germany
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cable
cable entry
sleeve
cuff
grommet
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Withdrawn
Application number
DE19823201324
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes 5942 Kirchhundem Bals
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bals Elektrotechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
ELEKTRO-BALS INH ELISABETH BALS
BALS ELEKTRO
ELEKTRO-BALS INH ELISABETH BALS 5942 KIRCHHUNDEM
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Filing date
Publication date
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Publication of DE3201324A1 publication Critical patent/DE3201324A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/088Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings or inlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • KabeleinfUhrungstUlle
  • Elektroinstallationsgeräte und insbesonc'ere Steckvorrichtungen sind üblicherweise mit Kabeleinführungstüllen ausgestattet, die einen Knickschutz für das Kabel bewirken und außerdem fUr eine Abdichtung gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser sorgen. Dabei bestehen die bekannten Kabeleinführungstüllen meist aus einem rohrartigen Kunststoffspritzteil aus biegsamem Material, das eine Öffnung des Gerätegehäuses abschließt. Kabelseitig läuft die Tülle bei sich verringerndem Innen- und Außendurchmesser konisch zu, so daß durch Abschneiden eine Anpassung auch an größere Kabeldurchmesser möglich ist.
  • Häufig sind Markierungen vorgesehen, die das Abschneiden für die ;jeweiligen Kabeldurchmesser erleichtern.
  • Die Abdichtungswirkung zwiscnen der konisch auslaufenden Tülle und dem eingeführten Kabel ist problematisch, insbesondere dann, wenn die Durchmesseranpassung fehlerhaft ist und ein Abschneiden auf einen zu großen Kabel durchmesser erfolgt. Es kommt auch vor, daß Kabel gegen solche mit kleinerem Durchmesser ausgewechselt werden, wobei dann keine Abdichtung mehr gegeben ist. Außerdem ist die Montage bei den bekannten Kabeleinführungstüllen schwierig, weil das Kabel praktisch nur von einer Seite unter verhältnismaSig hohem Widerstand durch die Tülle geschoben werden kann.
  • Der Erfindung liegt demgemaß die Aufgabe zugrunde, eine Kabeleinführungstülle zu schaffen, die bei möglichst niedrigem Naterialaufwand und einfacher Montage für eine sichere Abdichtung der Kabeleinführungsstelle sorgt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Kabeleinführungstülle für Elektroinstallationsgeräte, insbes.oildere Steckvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle wenigstens zwei, in Richtung des Kabc-ldurchgangs hintereinander angeordnete, elastische Manschetten mit einer zentra- len Öffnung für das Kabel aufweist.
  • Die elastischen Manschetten sind im Vergleich zu einer rohrförmigen Taille wesentlich leichter aufweitbar, so daß eine Anpassung an Kabel mit einem großen DurchmesSerbereich möglich ist. Die Manschetten schmiegen sich nach elastischer Aufweitung der zentralen Öffnung mit dem Rand der Öffnung dichtend an das Kabel an, wobei auch kleine Unregelmäßigkeiten der Kabelhülle überbrückt werden. Die DichtungsJirkung bleibt auch bei größeren Abbiegungen des Kabels an der Einführungsstelle erhalten, weil die elastischen Manschetten solchen Bewegungen folgen können. Durch die Hintereinanderschaltung von zwei Abdichtmanschetten ist eine sichere Abdichtung auch unter extremen Bedingungen gewährleistet. Die Montage ist zum einen dadurch vereinfacht, daß die Anschlußkabel Je nach den vorliegenden Verhältnissen aus beiden Richtungen durch die Tülle geschoben werden können und dabei kein ibermäBig hoher Widerstand auftritt. Die größere Beweglichkeit der Kabel in der Tülle vereinfacht zum anderen das Zusammenschrauben der Installationsgeräte nach dem Anschluß des Kabels. Schließlich tritt durch den Wegfall des rohrförmigen Ansatzes, der zudem häufig noch abgeschnitten werden muß, eine wesentliche Materialeinsparung ein.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. So können die Manschetten kegelstumpfartig ausgebildet sein, wobei zweckmäßig die eine Manschette den kabelseitigen Abschluß der Tülle bildet. Die Wölbung der beiden kegelstumpfartigen Manschetten kann dabei gleichsinnig, und zwar in Richtung zum Kabel, gewölbt sein. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, daß die erste, den kabelseitigen Abschluß der Tülle bildende Manschette in Richtung zum Kabel und die zweite Manschette entgegengesetzt gewölbt ist0 Eine zusätzliche Verbesserung der Abdichtwirkung läßt sich in Weiterbildung der L'rfindung dadurch erzielen, daß zwischen der ersten und der zweiten Manschette eine dritte Manschette nahe der ersten I4anschette, also nahe der Kabeleinführungsstelle, angeordnet ist. Zur Anpassung an extreme Kabelaußendurchmesser kann dann vorgesehen sein, daß auf der Außenseite der Tülle zwischen der ersten und der dritten Manschette eine ringförmige Markierung vorgesehen ist und daß die zentrale Öffnung der ersten Manschette kleiner als die der dritten Manschette ist. Dann läßt sich die Tülle in Höhe der Markierung unter Wegfall der ersten Manschette abschneiden, so daß nur noch die größere Öffnung der dritten Manschette (und der zweiten Manschette) zu durchstoßen ist.
  • Kabeleinführungstüllen nach der Erfindung erzielen in gewUnschter Weise auch einen Knickschutz für das Kabel.
  • Bei den eingangs beschriebenen Einführungstüllen wird diese Aufgabe von dem rohrartigen Fortsatz übernonnen.
  • Bei den Einführungstüllen nach der Erfindung sorgen die Manschetten, die neben der Abdichtung das eingefUlIte Kabel stutzen, für den Knickschutz. Dieser ist also im Gegensatz zu den bekannten Einführungstüllen in den eigentlichen Körper der Tiille unter Einsparung an Baulänge verlegt worden. Eine Verbesserung des Knick".chu-tzes neben einer Verbesserung der Abdichtung läßt sich in Weiterbildung der Erfindung dadurch erreichen, daß zwischen der zweiten und dritten Manschette eine oder mehrere weitere Manschetten angeordnet sind.
  • Die Kabeleinführungstüllen werden zweckmäßig einstückig aus elastischem Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung bschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine zentrale Schnittansicht eines ersten Ausfdhrungsbeispiels der Erfindung; Fig. 2 eine zentrale Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 stellt eine Kabeleinfwhrungstülle für eine CEE-Steckvorrichtung dar. Der im wesentlichen zylindrische Hohlkörper 1 wird in eine angepaßtc Öffnung der Steckvorrichtung eingesetzt, wobei ein oberer Flansch 2 auf der Außenseite der Steckvorrichtung und ein unterer Flansch 5 im Innern der Steckvorrichtung für eine Lagesiclaerung der Tülle 1 sorgt. Auf der Kabeleinführungaseite (oben in Fig. 1) besitzt die Tülle 1 eine kegelstumpfförmige Manschette 4 mit einer zentralen, kreisförmigen Öffnung 5. Unterhalb der rdanschette 4 ist eine weitere, im wesentlichen ebene Manschette 6 mit einer zentralen, kreisförmigen öffnung 7 angeordnet, deren Durchmesser größer als der der Öffnung 5 ist. In Richtung zur Steckvorrichtung folgt dann eine ebenfalls kegelstumpfförmige Manschette 8 mit kreisförmiger Öffnung 9.
  • Die Manschetten 4, 6 und 8 bewirken nicht nur eine Abdichtung des eingeführten Kabels sondern auch einen Knickschutz. Sowohl zur Verbesserung der Abdichtung als auch zur besseren Stützung des Kabels und damit zur Verbesserun; des Knickschutzes können zwischen den Manschetten 6 und 8 eine oder weitere Manschetten vorgesehen werden, die in Form einer gestrichelt dargestellten Manschette 20 angedeutet sind.
  • Zur Montage kann das jeweilige Anschlußkabel von vorn oder von hinten durch die Tülle 2 geschoben werden. Dabei weiten sich die Öffnungen 5, 7, 9 auf und dichten mit ihrem Rand die Einführungsatelle ab. Falls beim Einschieben des Kabels die Manschetten 5, 6 bzw. 8 oder auch 20 ungestülpt werden, so kehren sie aufgrund der Elastizität des Materials nach einiger Zeit wieder in die dargestellte Normallage zurück. Im montierten Zustand liegt die Manschette 8 mit ihrer Öffnung 9 dicht neben der üblichen Zugentlastungsschelle (nicht dargestellt) der Steckvorrichtung. An dieser Stelle sind die Bewegungen des Kabels auch bei starker Biegebeanspruchung nur mininal, so daß die Abdichtungswirkung der Manschette 8 auch in diesem Fall sicher erhalten bleibt.
  • Wenn ein Kabel mit extrem großem Durchmesser eingeführt werden soll, kann die Manschette 4 mit ihrer verhältnismäßig engen Öffnung 5 abgeschnitten werden. Zur Erleichterung ist dazu eine ringförmige Markierung in Form eines Ansatzes 10 vorgesehen. Die stehenbleibende, dann den äußeren Abschluß bildende Manschette 6 wächst aus der kegelstumpfförmigen Außenwand der Tülle 1 heraus, und bildet daher ebenfalls am Kabel eine nach außen gerichtete Wölbung aus, die 'ür eine gute Abdichtung sorgt.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 stellt eine Kabeleinführungstülle 11 für einen CEE-Winkelstecker dar. Die Tülle 11 wird in der üblichen Weise mittels einer Nut 12 in eine Ausnehmung des Steckers eingeschoben und zusätzlich durch einen Steg 13 festgelegt. Zwei kegelstumpfförmige Manschetten 14, 15 mit kreisförmigen Öffnungen 16, 17 sorgen für eine sichere Abdichtung des Kabels.
  • Auch hier kann das Kabel wieder von beiden Seiten aus in die Tülle eingeschoben werden. Der dabei auftretende Widerstand ist wegen der nur sehr dünnen Manschetten verhältnismäßig niedrig. Trotzdem tritt eine zuverlässige Abdichtung an den Rändern der beiden Öffnungen 16, 17 wegen des verhltnismäßig hohen Flächenpressungsdrucks auf. Bei Wahl eines elastischen Materials für die Tülle 11 und damit die Manschetten 14, 15 besteht die IsöglicEceit, ein Kabel größeren Durchmessers später gegen ein solches mit kleinerem Durchmesser auszuwechseln, weil die Öffnungen 16, 17 auf den jeweils kleinsten Kabeldurchmess.er abgestellt sind.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Kabeleinführungstülle für Eloktroinstallationsgeräte, insbesondere Steckvorrichtungen, dadurch g ekennz ei c h n e t , daß die Tülle (i, 11) wenigstens zwei, in Richtung des Kabeldurchgangs hintereinander angeordnete, elastische Manschetten (4, 6, 8; 14, 15) mit je einer zentralen Offnung (5, 7, 9; 16, 17) für das Kabel aufweist.
  2. 2. Kabeleinführungstülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Manschette (4, 8; 142 15) kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Kabeleinführungstülle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelwinkel so gewählt ist, daß die Manschette (4, 6, 8, 20; 14, 15) nach einer Umstülpung durch ein eingeschobcnes Kabel wieder in die Normallage zurückkehrt.
  4. 4. Kabeleinführungstülle nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Manschette (4, 14) den kabelseitigen Abschluß der TUlle (1, 11) bildet.
  5. 5. Kabeleinführungstülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d.ß zwei Manscletten (14, 15) gleichsinnig in Richtung i'im Kabel gewölbt sind.
  6. 6. KabeleinfUhrungstUlle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, den kabelseitigen Abschluß der Tülle (1) bildende Manschette () in Richtung zum Kabel und die zweite Manschette (8) entgegengesetzt gewölbt ist.
  7. 7. Kabeleinfuhrungstülle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten und der zweiten Manschette (4, 8) eine dritte Manschette (6) nahe der ersten Manschette (4) angeordnet ist.
  8. 8. Kabeleinführungstülle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Manschette (6) in Richtung zum Kabel gewölbt ist.
  9. 9. Kabeleinführungstülle nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Tülle (1) zwischen der ersten und der dritten Manschette (4, 8) eine ringförmige Markierung (10) vorgesehen ist und daß die zentrale Öffnung (5) der ersten Manschette t4) kleiner als die (7) der dritten Manschette (6) ist.
  10. 10. Kabeleinführungstülle nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zweiten und der dritten Manschette (6, 8) eine oder mehrere weitere Manschetten (20) angeordnet sind.
  11. 11. Kabeleinführungstülle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle (1, 71) einstUckig aus Kunststoff hergestellt ist.
DE19823201324 1982-01-18 1982-01-18 Kabeleinfuehrungstuelle Withdrawn DE3201324A1 (de)

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Date Code Title Description
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