DE3201751A1 - Verfahren zur dimensionierung der horizontalen stuetzkraefte von traversen in fugenueberbrueckungsvorrichtungen - Google Patents

Verfahren zur dimensionierung der horizontalen stuetzkraefte von traversen in fugenueberbrueckungsvorrichtungen

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DE3201751A1 DE19823201751 DE3201751A DE3201751A1 DE 3201751 A1 DE3201751 A1 DE 3201751A1 DE 19823201751 DE19823201751 DE 19823201751 DE 3201751 A DE3201751 A DE 3201751A DE 3201751 A1 DE3201751 A1 DE 3201751A1
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    • E01D19/062Joints having intermediate beams

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Description

  • Verfahren zur Dimensionierung der horizontalen
  • Stützkräfte von Traversen in Fugenüberbrückungsvorrichtungen.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Dimensionierung der horizontalen Verschiebewiderstandskräfte von Traversen in von Kraftfahrzeugen befahrenen Fugenüberbrückungsvorrichtungen, bei denen mehrere in Fugenlängsrichtung verlaufende Lamellen jeweils fest mit zwei oder mehreren in den gegenüberliegenden Fugenrändern verschieblich zwischen vertikal vorgespannten Lagerteilen gelagerten Traversen verbunden sind, und wobei die Lamellen durch elastische Steuerteile in gleichen Abständen gegeneinander und gegenüber den Fugenrändern abgestützt sind.
  • Werden beim Bremsen eies Fahrzeugrads auf der Fugenüberbrückungsvorrichtung die in die Lamellen eingeleiteten Horzontalkräfte nach rein statischen Gesichtspunkten - wie bisher üblich - berechnet, so ist eine Uberbeanspruchung der Lamellen nicht auszuschließen. Gegen diese Ansicht spricht war die lanrljährige qute Erfahrung mit Lamellenkonr,trukt iJien in der Praxis, jedoch steht ein sicherheitstechnlscher Nachweis noch aus.
  • Die nach den einschläigen DIN-Normen anzusetzenden Horizontalkräfte, verursacht durch das Bremsen von Fahrzeugen, liegen im Maximum so hoch, daß eine Aufnahme dieser Beanspruchung durch die Lamellen der Fugenüberbrückungsvorrichtung bei vertretbarer Dimensionierung der Lamellen nicht möglich ist. Das Widerstandsmoment der Lamellenprofile wäre dabei zu gering. In der Praxis ist es aber weder aus geometrischen Gründen noch aus Kostengründen möglich, die Lamellenprofile zu vergrössern bzw. die Stützweite der Lamellen durch Anordnung einer größeren Anzahl von Traversen zu verringern.
  • Ziel der Erfindung ist es daher, unter Einbeziehung dynamischer Gesichtspunkte einen geeigneten Weg f r eine vertretbare Dimensionierung der Lamellen aufzufinden, wobei die Dimensionierung der Lamellen maßgeblich von der Größe der eingeleiteten horizontalen Bremskräfte abhängt.
  • Der erfindungsgemäßen Lösung ging eine Modelluntersuchung voraus, welcher die Hypothese zugrundelag, daß beim Brensvorgang eines mehrachsigen Fahrzeugs die auf einer Fugenüberbrückungsvorrichtung befindliche Achse mit ihren Rädern wegen der Verschieblichkeit der Lamellen wesentlich geringere Bremskräfte aufnimmt als diejenige Achse, deren Räder sich auf der starren üblicherweise zudem mit einem höheren Reibungskoeffizienten behafteten Fahrbahn befinden. Tatsächlich hat die Untersuchung erwiesen, daß es zu einer derartigen Umlagerung der Bremskräfte auf die auf der Fahrbahn befindlichen Räder kommt.
  • Wegen der begrenzten Breite des Lamellenprofilquerschnitts beträgt die Kontaktzeit mit dem bremsenden Rad je nach Geschwindigkeit des Fahrzeuges etwa 0,02 bis 0,04 sek.
  • In dieser Zeitspanne, während der sich die Lamelle bzw. Traverse überraschenderweise nur um etwa 0,5 bis 2 mm in Richtung des Bremsschubes horizontal verschiebt, kommt es also zu der genannten Umlagerung der Bremskräfte auf die mit den Rädern auf der festen Fahrbahn befindliche Achse. Die horizontale Verschiebung kommt dadurch zustande, daß sich die Traversen, welche die Lamellen tragen, wobei jede Lamelle miz bestimmten, nur ihr zugeordneten Traversen fest verbunden ist, zwischen den vorgespannten Lagerteilen geringfügig versdieben. Während dieser Verschiebung kommen die eingangs genannten elastischen Steuerteile zur Wirkung.
  • Ausgehend von diesen Überlegungen und Erkenntnissen besteht die weitere erfinderische Gedankenkette darin, daß die in die Lamellen eingeleiteten Bremskräfte im Gleichgewicht stehen mit dem Verschiebewiderstand der Lamellen gegen Horizontalverschiebungen in Richtung des Bremsschubs. Ist dieser Verschiebewiderstand hoch, so verhält sich das Fahrzeug ähnlich wie beim Bremsen mit den Rädern beider Achsen auf einer festen lJierlage. Die belastete Lamelle wird, soange eine horizontale Verschiebung nicht eintritt, der vollen Wirkung der Bremskräfte unterworfen.
  • Ist der genannte Verschiebewiderstand zu gering, so ergeben sich unerwünscht höhe Verschiebewege der Lamellen, die dann möglicherweise bis zum Erreichen eines Anschlages verschoben werden. Die von der vorliegenden Erfindung gegebene konkrete Regel bezieht sich daher auf einen zwischen den beiden genannten Extremen liegenden Bereich des Verschiebewiderstandes, bei dem erst ab Erreichen einer bestimmten Bremskraft der Verschiebewiderstand überwindbar ist, so daß es zu einer Verschiebung unter deutlicher Umlagerung der Bremskrafte kommt, wobei jedoch der Verschiebeweg auf kleinere Werte begrenzt ist. Dieser Bereich wird nach der Lehre der vorliegenden Erfindung gemäß dem Kennzeichen von Patentanspruch 1 definiert.
  • Tm Rahmen üblicher konstruktiver Gesichtspunkte ist es vorteilhaft, daß die vertikale Vorspannkraft, abhängig vom Reibungskoeffizienten zwischon Lagerteilen und Traversen, zwischen 10 und 30 kN, der Reibungskoeffizientzwischen 0,1 und 0,2 gewählt wird.
  • Für die praktische Ermittlung der horizontalen Reibungskräfte je belastete Lamelle wird auf Unteranspruch 4 verwiesen.
  • lurch die erfindungsgemäße Regel, welche die Reibungskräfte in den Traversenauflagern definiert, kommt es zu einer entprechenden Eingrenzung des Verschiebewiderstands der Lamellen. In den Traversenauflagern sind die Enden der Traversen zwischen einem oberen und einem unteren Lagerteil unter Vorspannung gelagert. Die durch die Vorspannung erzeugten Reibungskräfte an den Traversenauflagern-ergeben eine starre Stütze der statisch als Durchlaufträger wirkenden Lamelle gegenüber auf diese einwirkenden Horizontalkräften.
  • Die Reibungskraft R errechnet sich nach der Formel R = T x V wobei » der Reibungskoeffizient, V die durch die vertikale Vorspannung und die vertikalen Radlasten erzeugte Vertikalkraft ist. Die Reibungskraft ist nach der Lehre der Erfindung so festgelegt, daß bis zum Beginn der Verschiebebewegung einer Lamelle Bremskräfte etwa im Bereich von 15 bis 25 kN pro Rad, bzw. von 30 bis 50 kN pro Fahrzeugachse in die Lamelle eingeleitet werden.
  • Steigt die Bremskraft an, so kommt es zu einer Lamellenverschiebung, wobei die Beanspruchung der Lamelle nach Beginn der Lamellenverschiebung in jedem Fall niedriger ist als kurz vor Beginn der Lamellenverschiebung. Damit ist es in hinwendung der erfindungsgemäßen Lehre möglich, die Lamellen entsprechend dem zugelassenen horizontalen Verschiebewiderstand zu dimensionieren, wobei Überbelastungen infolge der Umlagerung der Bremskräfte bei Beginn der Lamellenverschiebung vermeidbar sind. Die Reibungskräfte im Lagerbereich der Traversen haben dabei eine mit einer Rutschkupplung vergleichbare Funktion. In dem Moment, wo die Traversen zwischen den Lagerteilen durchrutschen, weil die Bremskräfte entsprechend hoch sind, beginnt die Verschiebung der belasteten Lamelle; ein weiteres Ansteigen der Lamellenbelastung wird dadurch vermieden, daß sich die Bremskraft von den über der Fugenüberbrückungsvorrichtung ifindlichen Rädern auf die außerhalb der Fugenüberbrückung auf der Fahrbahn stehenden Räder umlagert. Die dabei im Bereich der Traversenauflager in Kauf zu nehmende Verschiebung der Traversen in horizontaler Richtung liegt, wie die Versuche für einige praktische Auslegungsfälle gezeigt haben, in einer konstruktiv beherrschbaren Größenordnung von 0,5 bis 2 mm. Gerade diese Tatsache ist eine wichtige Voraussetzung für die Anwendung ir erfindungsgemäßen Regel. Durch den beobachteten minimalen Verschiebeweg von 0,5 bis 2,0 mm ist sichergestellt, daß die Lamellen selbst bei maximaler Breite des Fugenspalts zwischen benachbarten Lamellen, nicht ihre die horizontale Verschiebung begrenzenden starren Endanschläge erreichen. Der genannte Verschiebeweg liegt nämlich innerhalb des für Fugenüberbrükkungsvorrichtungen vorgeschriebenen Sicherheitsdehnweges von 5 mm je Fugenspalt, bei maximaler Fuge spaltbreit.
  • In Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Dimensionierung der horizontalen Stützkräfte in den Traversenauflagern ergibt sich eine vorteilhafte konstruktive Auslegung des Lamellenprofils. Die Lamelle ist für die Aufnahme von Bremskräften zwischen 10 und 25 kN pro Rad zu bemessen, da sie bis zum Beginn ihrer Verschiebung wie ein starr gestützter Durchlaufträger wirkt. Der weitaus überwiegende Teil der praktisch auftretenden Bremskräfte liegt in diesem Bereich, also zwischen 10 und 25 kN pro Rad. Erst seltener auftretende höhere Bremskräfte, z.B. bei der Vollbremsung eines Schwerlastkraftwagens, bewirken eine (reversible) Verschiebung der Lamellen, jedoch - wie oben erläutert - ohne daß diese dabei stärker belastet werden. Somit ergibt sich eine optimale Dimensionierung der Lamellenprofile.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein Belastungsdiagramm Fig. 2 eine Fugenüberbrückungsvorrichtung als Vertikalschnitt gem. II-II der Fig. 3 und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
  • Figur 1 zeigt ein Belastungsdiagramm als Ergebnis der durchgeführten Modellversuche und Berechnungen. Darin sind Kurven für die Bremskraft B und für den Verlauf der Reibungskräfte R in den Traversenauflagern, abhängig von der Zeit t, qualitativ dargestellt. Die Bremskraftkurve B bezieht sich auf den Fall einer starr gestützten Lamelle. Beim Überfahren der Lamelle durch ein bremsendes Fahrzeug steigt die Bremskraft in der Zeit t0 - t2 während des Auffahrens des Rads auf die Lamelle zunächst bis zu einem Maximalwert an; dieser wird während der Zeit t2 t t3, das ist bei voller Belastung der Lamelle durch das Rad, konstant gehalten, um dannwährend der Zeit t3 - t5, also beim Abfahren des Rads von der-Lamelle wieder auf Null abzusinken.
  • Der Reibungskraftverlauf im Bereich der Traversenaulager beginnt bei R0, d.i. die Reibungskraft aus der vertikalen Vorspannung der unbelasteten Lamelle. Beim Befahren der Lamelle steigt unter der Einwirkung der vertikalen Radlast des Fahrzeugs die Reibungskraft Rg geringfügig an, und zwar solange, bis es im Zeitpunkt t1 zu einem Überwiegen der Bremskraft kommt. In diesem Zeitpunkt beginnt die Verschiebebewegung der Lamelle, die nach der Zeitspanne tv7 also im Zeitpunkt t4 wieder endet. Während der Zeit tv verschiebt sich die Lamelle um einen sehr geringen Weg, nämlich zwischen 0,5 und 2,5 mm. Wie bereits angedeutet, bezieht sich die Kurvendarstellung für die Bremskraft B auf denen einer starr gestützten Lamelle. Unter dynamischen Gesichtspunkten und unter Einbeziehung der Lamellenverschiebung ergibt sich für den Zeitabschnitt t1 - t4 ein anderer, von der Darstel'ung in Figur 1 abweichender Bremskraftverlauf, nämlich auf einem deutlich niedrigeren Niveau, wobei zum Zeitpunkt tl ein sprunghafter Abfall zu beobachten ist.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Fugenüberbrükkungsvorrichtung, bei Figur 2 in einem Vertikalschnitt, bei Figur 3 in der Draufsicht auf die Traversen. Die Fugenüberbrückungsvorrichtung überbrückt den Fugenspalt 1 zwischen den beiden Fugenrändern 2, 3. In Figur 2 im Profil dargestellte Lamellen 4 erstrecken sich parallel zueinander in Längsrichtung des Fugenspalts 1. Die Lamellen 4 sind wie bei den üblichen Konstruktionen, je nach ihrer Länge zwei- oder mehrfach auf mit ihnen fest verbundenen Traversen 6 abgestützt, deren Enden innerhalb sogenannter Traversenkästen 5 gelagert sind.
  • Bezüglich des Fugenspalts 1 liegen sich jeweils zwei Traversenkästen 5 gegenüber. Die Traversen 6 überbrücken den Fugenspalt 1. Sie sind im Bereich ihrer beiden Enden jeweils zwischen einem oberen Lagerteil 7 und einem unteren Lagerteil 8 abgestützt. Beide Lagerteile 7, 8 bestehen aus elastischem Werkstoff und sind in vertikaler Richtung vorgespannt. Damit die Querträger in horizontaler Richtung zwischen den Lagerteilen mit einer definierten Reibungskraft gleiten können, sind die Traversen im Bereich der Lagerstellen mit * *Belastungsfall einer Gleitauflage 9 versehen. Die oberen Lagerteile 7 sind nach oben hin abgestützt gegen Horizontal stege 10 der Randlamellen 11; die unteren Lagerteile8sind gegenüber dem Fugenrand auf mit einer Armierung 13 verbundenen Lagerplatten 12 abgestützt. Die Lamellen 4 sind jeweils mit nur ihnen zugeordneten Traversen 6 fest verbunden. Jeder derartige Verband aus einer Lamelle und zwei oder mehreren Traversen, von denen in Figur 3 jeweils nur eine Traverse pro Lamelle dargestellt ist, kann sich in seiner Gesamtheit in horizontaler Richtung verschieben.
  • Die Fugenspalte zwischen den Lamellen sind durch Dichtungsprofile 14, welche in die Lamellenprofile eingeknöpft sind, abgestützt.
  • Zwischen den-Traversen befinden sich elastische Steuerkörper 15, welche zwischen Vorsprüngen 7 der benachbarten Traversen gepuffert sind. Diese auf Druck belasteten Steuerkörper 15 werden mit zunehmender Öffnung der Fuge zunehmend zusammengedrückt.
  • In der Darstellung gemäß Figur 3, welche eine Draufsicht auf die Fugenüberbrückungskonstruktion im Auflagebereich zeigt, sind die Lamellen o und die Dichtungskörper 14 entfernt, so daß man die Traversen mit ihren Verbindungsstücken 18 zu den einzelnen Lamellen erkennt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Dimensionierung der horizontalen Verschiebewiderstandskräfte von Traversen in von Kraftfahrzeugen befahrenen Fugenüberbrvickungsvorrichtungen, bei denen mehrere in Fugenlangs richtung verlaufende Lamellen (4) jeweils fest mit zwei oder mehreren in den gegenüberliegenden Fugenrändern (2, 3) verschieblich zwischen vertikal vorgespannten Lagerteilen (7, 8) gelagerten Traversen (6) verbunden sind, und wobei die Lamellen (4) durch elastische Steuerteile (18) in gleichen Abständen gegeneinander und gegenüber den Fugenrändern (2, 3) abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die vertikale Vorspannung und die vertikalen Radlasten erzeugte horizontale Reibungskraft aller entsprechend der jeweiligen Belastung einer Lamelle (4) mitwirkenden Traversen (6) gleich groß oder etwas größer gewählt wird als die über die Räder bremsende Kraftfahrzeuge mit überwiegender Häufigkeit auf die Lamellen (4) bzw. Traversen (6) übertragenen Bremskräfte, welche je nach Belastung zwischen 15 und 25 kN je Rad liegen, derart, daß bei darüberliegenden Bremskräften, welche bis zu etwa 100 kN pro Rad betragen können, die Traversen (6) zwischen den Lagerteilen (7, 8) in Richtung des durch diese Bremskräfte ausgeübten Schubs geringfügig durchrutschen, ohne daß dabei unerwünscht hohe Verschiebungen der Lamellen (4) bzw. Traversen (6) auftreten.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Vorspannkraft, abhängig von Reibungskoeffizienten zwischen Lagerteilen (7,8) und Traversen (6), zwischen 10 und 30 kN gewählt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibungskoeffizient zwischen 01, und 0,2 gewählt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Ermittlung der Summe der horizontalen Reibungskräfte mindestens zwei jedoch nicht mehr als fünf mitwirkende, also im unmittelbaren Bereich der Radachse des die Belastung der jeweiligen Lamelle (4) verursachenden bremsenden Kraftfahrzeugs befindliche Traversen (6) berücksichtigt werden, wobei das Verhältnis "Stützweite (Abstand benachbarter Traversen) zu Radstand" zwischen 0,70 und 0,95 beträgt.
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