DE3201920C2 - Nachschaltheizflächenwärmetauscher für Heizungskessel - Google Patents
Nachschaltheizflächenwärmetauscher für HeizungskesselInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/0005—Details for water heaters
- F24H9/001—Guiding means
- F24H9/0026—Guiding means in combustion gas channels
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Abstract
Der Nachschaltheizflächenwärmetauscher für Heizungskessel besteht aus mindestens einem mit dem wasserführenden Innenraum des Heizungskessels in Verbindung stehendem Kernrohr, auf dem heizgasseitig mehrere quer zur Kernachse verlaufende, zueinander parallele Rippen in Form von Lamellen angeordnet sind. Um bei einfacher Gestaltung und Herstellbarkeit zu erreichen, daß eine Kondensatbildung im Bereich des Wärmetauschers weitgehend verhindert wird, bzw. Kondensat beim erneuten Anfahren des Heizungskessels sofort wieder verdampft wird, ist der Wärmetauscher derart ausgebildet, daß die Lamellen (1) in ihrem Anschlußbereich (2) an das mindestens eine Kernrohr (3) mit einer im Querschnitt halbkreisförmigen Abkröpfung (4) versehen und diese auf den Abkröpfungsbereich der benachbarten Lamelle (3) aufgesetzt ist. Die zum Kernrohr (3) eine Wärmeleitbrücke bildende Schweißnaht (5) einer Lamelle (3) ist vom freien Ende (4Δ) der Abkröpfung (4) der benachbarten Lamelle (3) abgeschirmt angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft einen Nachschaltheizflächenwärmetauscher für Heizungskessel gemäß Oberbegriff
des Hauptanspruches.
Nachschaltheizflächenwärmetauscher der genannten Art sind bspw. nach der DE-OS 25 06 631 bekannt. Es
handelt sich dabei um Elemente, die ggf. auch im Zuge der Rauchgasführung zwischen Brennkammer und
Rauchgasabzugshaube eines Heizungskessels angeordnet werden könnten. Rohrregister, bei denen die Rip-Denlamellen
auf im Querschnitt kreisförmige Kernrohre aufgezogen sind, finden bspw. auch Anwendung in Gasheizkesseln
oder auch sogenannten Gasthermen (DE-PS 7 60 963, GB-PS 7 00 960).
Um Brennstoffe zu sparen, iit man schon seit einigen Jahren dazu übergegangen. Heizungskessel für den Betrieb
mit sogenannten gleitenden Temperaturen zu entwickeln, was jedoch mit einer Kondensat/Korrosionsproblematik
verbunden war, die jedoch zumindest für Heizungskessel im kleinen Leitungsbereich als gelöst
betrachtet werden kann.
Die Kondensat/Korrosionsproblematik erstreckt sich natürlich auch auf den Nachschaltheizflächenbereich eines
Heizungskessel, wenn dieser in Form eines oder
mehrerer Rohrregister angeordnet werden soll, wofür jedoch die Wärmetauscher nach den vorbekannten
Druckschriften nicht geeignet sind, denn diese können einen solchen Kondensatanfall nicht verhindern. Beim
Wärmetauscher nach der DE-OS 25 06 631 sind nämlich die wasserführenden Wandungen der Kernrohre den
heißen Gasen nicht direkt ausgesetzt. Dies ist zwar nicht der Fall beim Wärmetauscher nach den beiden anderen
Druckschriften (DE-PS 7 60 963, GB-PS 7 00 960), aber hierbei wird ausdrücklich dafür gesorgt daß die Spalträume
zwischen den mit Abkröpfungen versehenen Lamellen und den Kernrohren mit flüssigem Metall ausgefüllt
werden (Metallbad, Verzinken, Verlöten), d. h„ hier ist eine möglichst ganzflächige, wärmeleitende Verbindung
zwischen Lamellen und Kernrohren vorgesehen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Nachschaltheizflächenwärmetauscher, ausgehend vom Wärmetauscher nach der DE-OS 25 06 631, für Heizungskessel zu schaffen, der nicht nur problemlos gefertigt und in eine gegebene Kesselkonstruktion cinbczogen werden kann, sondern bei dem sich gerade
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Nachschaltheizflächenwärmetauscher, ausgehend vom Wärmetauscher nach der DE-OS 25 06 631, für Heizungskessel zu schaffen, der nicht nur problemlos gefertigt und in eine gegebene Kesselkonstruktion cinbczogen werden kann, sondern bei dem sich gerade
J5 durch den einfachen Aufbau gleichzeitig Elemente bzw.
Gestaltungen ergeben, die einer Kondensatbildung entgegenwirken.
Diese Aufgabe ist mit einem Nachschaltheizflächenwärmetauscher
der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch das im Kennzeichen des Hauptanspruches
Erfaßte gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist einerseits ein einfacher Aufbau erreicht, wesentlich ist aber,
daß das Kernrohr bzw. die Kernrohre mit nur jeweils einer Wärmebrücke, nämlich der Schweißnaht mit den
jeweiligen Lamellen in Verbindung steht bzw. stehen, wobei aber, abgesehen von der obersten Lamellenlage,
die ggf. mit anderen Mitteln abgeblendet werden könnte, diese Wärmebrücke und die Kernrohrfläche von den
Lamellen abgeschirmt sind.
Beim Normalbetrieb des Heizungskessels kann also die Wärme über die relativ kleinen und gezielt angelegten
Wärmebrücken abfließen und auch über sich an das Kernrohr in Wärmeleitkontakt anliegende Bereiche der
Abkröpfung, wenn aber der Kessel praktisch auf »Tiefoder Niedertemperatur« heruntergefahren war, Kernrohr
und Lamellen also kalt sind, so können sich aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung die Lamellen
in der Anfahrphase sehr schnell aufheizen, wodurch praktisch kein Kondensat anfallen, bzw. bei Anfall sehr
schnell wieder verdampfen kann.
Wesentlich ist dabei, daß die »kalten« Kernrohre und die Schweißnähte von den Lamellen abgeschirmt sind,
die sich also erst einmal aufheizen müssen, ehe der Wärmeabfluß über die Wärrneleitbrücke einsetzen kann.
Der damit verbundene Kondensationsverhinderungseffekt in der Anfahrphase würde sich nicht einstellen,
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wenn die ständig gekühlten Kernrohre und die Schweißnähte unmittelbar bloß lägen, wie das beim
Wärmetauscher nach der DE-OS 25 06 631 der Fall ist
Die direkt wärmeleitende Verbindung, also die Schweißnaht, ist dabei so auszulegen, daß die von der
Lamelle optimal aufnehmbare Wärme in das Kernrohr übergeleitet werden kann, d. h, die Schweißnaht muß
ggf. nicht unbedingt der ganzen Länge des Berührunjsbereiches von Lamellen und Kernrohr entsprechen.
Die die Schweißnaht abschirmende Abkröpfung der
jeweils benachbarten Lamelle, stellt automatisch auch einen fertigungstechnischen Vorteil dar, da diese gleichzeitig
als Abstandshalter dient, wie das allein Ziel und Zweck der vorbekannten Ausbildungen nach der DE-PS
7 60 963 und GB 7 00 960 ist.
Der erfindungsgemäße Nachschaltheizflächenwärmetauscher wird nachfolgend anhand der zeichnerischen
Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 teilweise im Schnitt und Draufsicht den Wärmetauscher
und
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Wärmetauscher gemäß Fig. 1.
Der in Fig. 1, 2 dargestellte Nachschaltheizflächenwärmetauscher
wird bspw. hinter der Brennkammer und vor der Rauchgassammeikammer eines Heizungskessels eingebaut Sowohl Horizontal- als auch Vertikalanordnung
der Lamellen 1 ist möglich.
Je nach Kesselkonstruktion bildet das Ganze eine separat in den Kessel rauchgasseitig einsetzbare Einheit,
die in geeigneter Weise mit dem wasserführenden Innenraum des Gehäuses oder direkt mit den Vor- und
Rücklaufanschlüssen des Heizungskessels verbunden wird, oder die Enden der Kernrohre 3 bzw. Wassertaschen
3' durchgreifen, wie in F i g. 2 erkennbar, die wassergekühlte Wand 7 des ansonsten nicht dargestellten
Heizungskesselgehäuses.
Die ganze Wärmetauscher-Einheit kann natürlich ohne die Wand 7 komplett vorgefertigt werden, wobei die
beiden Wassertaschen 3' in entsprechender Vorrichtung auf Distanz zueinander gehalten werden. Die Lamellen
1,1', die vorher mit den etwa halbkreisförmigen Abkröpfungen 4 versehen wurden, werden lagenweise zwischen
und neben den Wassertaschen 3' angeordnet, wobei vorher jeweils die Schweißnähte 5 verlegt werden,
die ggf. auch in Anpassung an die Wärmeübertragungserfordernisse in gewissen Abständen unterbrochen sein
können.
Anströmseitig (in F i g. 1 von oben gesehen) wird man
bspw. die Naht etwa bis zur Hälfte der Wassertaschenlänge führen und dann Nahtunterbrechungen vorsehen,
die ggf. bis zum Ende hin größer werden.
Auf diese Weise wird der ganze Wärmetauscher aufgebaut,
der sich dann, in Durchströmrichtung gesehen, im Sinne der F i g. 2 darbietet, aus der erkennbar ist, daß
die Schweißnähte 5 von den freien Enden 4' der Abkröpfungen 4 der jeweils darüber befindlichen Lamelle
1, Γ abgeschirmt sind.
Die Lamellen 1, Γ können in Rücksicht auf Wärmedehnungen
mit Anschlitzungen 8 versehen sein. Außerdem wird vorteilhaft Riffel- oder Warzenblech für die
Lamellen 1 verwendet, um die gewissermaßen durch die Vielzahl der Lamellen aufgeprägte laminare Strömung
der Heiz- bzw. Rauchgase von den Lamellen aus zu stören und der Strömung zumindest eine gewisse Turbulenz
zu vermitteln.
Die angedeuteten Elemente 9, 10, 12 und 13 dienen der Einflußnahme auf die Durchströmverhältnisse und
bedürfen insoweit hier keiner näheren Erläuterung.
Aus fertigungstechnischen Gründen können die seitlich angesetzten Lamellen Γ an ihren freien Rändern
mit kleinen nach unten gebogenen Stützzungen 11 versehen
sein, um bei der Herstellung diese Lamellen Γ ohne andere Hilfsmittel parallel übereinander stapeln
zu können.
Die Kernrohre 3 bzw. Wassertaschen Küssen keineswegs,
wie aus F i g. 1 ersichtlich, an- und abströmseitig
ίο halbkreisförmig, sondern sie können im Querschnitt
auch rechteckig sein, d. h. eine ebene oder auch pflugscharartige Formgebung haben.
Bei jeder dieser möglichen Ausführungsformen können übrigens an- und abströmseitig an den Stirn- bzw.
Rückflächen der wasserführenden Kernrohre 3 (es ist, wie erwähnt, eine Ausbildung des Wärmetauschers auch
mit nur einem Kernrohr möglich), vorteilhaft aus den gleichen Gründen zur Kondensatbildungsverminderung
Abschirmbleche 3", nur an wenigen Stellen per Schweißung
angeheftet, angeordnet werden (gestrichelt in F i g. 1 links oben angedeutet).
Diese Anheftung erfolgt bevorzugt an den benachbarten Kanten der Lamellen 1.
Selbstverständlich können die Lamellen 1 die Kernrohre 3 auch nach vorn und/oder nach hinten überragen.
Selbstverständlich können die Lamellen 1 die Kernrohre 3 auch nach vorn und/oder nach hinten überragen.
Wie in F i g. 1 gestrichelt angedeutet, können die
Kernrohre 2 auch separat hintereinander angeordnet sein und ferner können die Lamellen 1 in Rücksicht auf
die Temperatur- und Wärmeabfuhrverhältnisse anströmseitig schmaler und in der Blechstärke dicker gehalten
sein als die Folgelamellen. Diese Bemessung und Ausbildung der Lamellen ist selbstverständlich nicht
daran gebunden, daß hintereinander angeordnete Kernrohre vorliegen, d. h., eine solche Lamellenausbildung
kann auch an nur einem Kernrohr vorgesehen sein. Bei Nebeneinanderanordnung zweier oder mehr Kernrohre
verlaufen die benachbarten Ränder 1" der Lamellen 1 selbstverständlich näher zueinander als gestrichelt angedeutet.
In den Flächen der Lamellen 1 können auch, wie dargestellt, nur um die jeweilige Blechstärke ausgedrückte
Zungen 14 angeordnet werden, die ebenfalls zur Strömungsverwirbelung beitragen. Diese Zungen 14
werden versetzt zueinander vorgesehen und können nach unten und/oder nach oben ausgedrückt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Nachschaltheizflächenwärmetauscher für Heizungskessel,
bestehend aus mindestens einem mit dem wasserführenden Inr.enraum des Heizungskessels
in Verbindung stehenden Kernrohr mit langlochartigem Querschnitt, auf dem heizgasseitig an
den großen Seitenflächen mehrere quer zur Rohrachse verlaufende, zueinander parallele Rippen in
Form von Lamellen angeordnet und diese im AnIagebereich
an der Wassertasche gebogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lamelle (1,
V) in ihrem Anschlußbereich (2) an das mindestens eine Kernrohr (3) mit einer im Querschnitt halbkreisförmigen
Abkröpfung (4) versehen und diese jeweils auf den Abkröpfungsbereich der benachbarten
Lamelle (1, 1') aufgesetzt ist und daß zwischen den Lamellen (1,1') und dem Kernrohr (3) eine Wärmeleitbrücke
durch eine Schweißnaht (5) gebildet ist, die vom freien Ende der Abkröpfung (4) der jeweils
benachbarten Lamelle (1, Γ) abgeschirmt angeordnet ist
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine Kernrohr (3) mindestens anströmseitig mit einem Abschirmblech
(3") versehen ist.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (1Γ) in
ihrem mittleren Flächenbereich mit Dehnungsausgleichsschlitzen (8) versehen sind.
4. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (1")
der Lamellen (1,1') mindestens nach einer Seite genoppt oder geriffelt ausgebildet sind.
5. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (1')
an ihren freien Seitenrändern mit Stützzungen (11) versehen sind.
6. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Lamellen (1, V) Abstandshalteelemente (12) angeordnet sind, die in Abzugsrichtung von oben nach
unten abnehmend querschnittsverengend ausgebildet sind.
7. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei geteilten Lamellen
(1) diese abströmseilig breiter und dünner ausgebildet sind als die in Strömungsrichtung davor
angeordneten Lamellen.
8. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Lamellen
(1) aus der Lamellenfläche um die jeweilige Blechslärke
ausgestellte Zungen (14) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201920 DE3201920C2 (de) | 1982-01-22 | 1982-01-22 | Nachschaltheizflächenwärmetauscher für Heizungskessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201920 DE3201920C2 (de) | 1982-01-22 | 1982-01-22 | Nachschaltheizflächenwärmetauscher für Heizungskessel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3201920A1 DE3201920A1 (de) | 1983-08-04 |
| DE3201920C2 true DE3201920C2 (de) | 1984-08-23 |
Family
ID=6153650
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823201920 Expired DE3201920C2 (de) | 1982-01-22 | 1982-01-22 | Nachschaltheizflächenwärmetauscher für Heizungskessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3201920C2 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE760963C (de) * | 1941-06-12 | 1953-06-08 | Paul H Dr-Ing Mueller | Rippenrohr |
| GB700960A (en) * | 1951-01-18 | 1953-12-16 | Lehmann Ernst | Air heater |
| FR2269053B1 (de) * | 1974-04-25 | 1976-12-17 | Chausson Usines Sa |
-
1982
- 1982-01-22 DE DE19823201920 patent/DE3201920C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3201920A1 (de) | 1983-08-04 |
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