DE3201925A1 - Mobiles gefechts- und schusssimulationssystem mit drahtlos ferngesteuerten modellen - Google Patents

Mobiles gefechts- und schusssimulationssystem mit drahtlos ferngesteuerten modellen

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DE3201925A1
DE3201925A1 DE19823201925 DE3201925A DE3201925A1 DE 3201925 A1 DE3201925 A1 DE 3201925A1 DE 19823201925 DE19823201925 DE 19823201925 DE 3201925 A DE3201925 A DE 3201925A DE 3201925 A1 DE3201925 A1 DE 3201925A1
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DE
Germany
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target
hit
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laser
simulation device
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Withdrawn
Application number
DE19823201925
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English (en)
Inventor
Georg 7520 Bruchsal Neumann
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N H DESIGN
Original Assignee
N H DESIGN
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Publication date
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Publication of DE3201925A1 publication Critical patent/DE3201925A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/26Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying
    • F41G3/2616Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device
    • F41G3/2622Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device for simulating the firing of a gun or the trajectory of a projectile
    • F41G3/2655Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device for simulating the firing of a gun or the trajectory of a projectile in which the light beam is sent from the weapon to the target

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Mobil es Gefechts- und Schußsimulationssystem mit drahtlos fern-
  • gesteuerten Modellen gesteuerten Modellen (1) Zweck: Mobiles System und Verfahren für Schußsimulation, Zieltraining, Zielverteilung und taktische Gefechtsübungen mittels drahtlos ferngesteuerter Modelle, geeignet für alle Teilstreitkräfte.
  • (2) Stand der Technik und Kritik: Z. Zt. werden zur Schußsimulation und zum Zieltraining Laser-Sender in Abschußgestelle oder Rohrwaffen von Kampffahrzeugen montiert.
  • Das emittierte Licht dieser Laser-Sender trifft auf Sensoren, die auf ebensolchen Kampffahrzeugen montiert sind, zwecks Signalaustausch (Trefferanzeige).
  • Zielverteilung und taktische Gefechtsübungen erfolgen ebenfalls immer sehr kostenaufwendig mit Hilfe der vorhandenen Kampffahrzeuge.
  • ttbungen zu Schußsimulation, Zieltraining, Zielverteilung und für taktische Gefechtsübungen setzen ein großes Ubungsgelände voraus.
  • Dies bedeutet kostspielige An- und Abtransporte und erlaubt im dichtbesiedelten Europa immer nur einer sehr begrenzten Zahl von Einheiten, realistisch zu üben und ihre Bewaffnung zu beherrschen.
  • Außerdem wird der Schütze, wenn er mit scharfem Schuß auf einem Scheibenschießstand trainiert, niemals die Erfahrung sammeln können, die nötig ist, um einem anrollenden Kampfpanzerverband die eigene Abwehrwaffe optimal wirksam entgegenzusetzen. Kein Zug- oder Kompanieführer wird auf dem Scheibenschießstand oder im Sandkastenspiel die Dynamik und den Streß bei der Zielverteilung auf sich natürlich bewegende und in natürlicher Entfernung befindliche, angreifende Kampfpanzer erleben.
  • (3) Aufgabe: Es soll einer Vielzahl von Schützen und Truppenführern ermöglicht werden, unter Vermeidung von großen Kosten und großem Materialverschleiß auf jedem Kasernengelände, unter möglichst realistischen Gefechtsbedingungen von beliebig vielen Aufsichtspersonen kontrollierte Zielverteilungen, Zieltraining, Schußsimulationen und taktische Gefechtsübungen durchführen zu können.
  • (4) Lösung: Dies geschieht mittels drahtlos ferngesteuerter Maßstabmodelle aller bekannter Rad-, Ketten-, Wasser- und Luftfahrzeuge, die in der dem jeweiligen Modellmaßstab entsprechenden Entfernung, als angreifendes Ziel dienen.
  • Der Zielende (Verteidiger) verfügt in seiner Abschußvorrichtung, die stationär, erdbeweglich oder luftbeweglich sein kann, über ein IR-Laser-Schußsimulationsgerät. Die Dauer des Zielvorganges ist entsprechend der jeweiligen Abschußvorrichtung wählbar, denn sie stellt die unterschiedliche Flugdauer des Geschosses oder der Rakete dar.
  • Bei Rohrwaffen wird das IR-Laser-Schußsimulationsgerät am E-Meßgerät montiert. Während des Zielvorganges wird für eine kurze Zeitspanne das IRsLaser-Schußsimulationsgerät aktiviert.
  • Jedes Zielmodell ist mittels mehrerer optoelektronischer Sensoren in der Lage, beim Auftreffen des vom IR-Laser-Schußsimulationsgerätes kommenden gebündelten und gepulsten Lichtstrahles - durch Abbrennen eines aufgesteckten pyrotechnischen Brandsatzes und gleichzeitiger Funkübermittlung des Treffers an eine geeignete Empfangsanlage einer llberwachungsperson - einen Treffer zu signalisieren. Zusammen mit dem Signalisieren des Treffers wird der Fahrzeugantrieb abgeschaltet. Die Uberwachungsperson kann zur Vermittlung eines realistischen Eindruckes eines Gefechtsablaufes für den Verteidiger jedes Modell pyrotechnische Effekte ferngesteuert gezielt abfeuern lassen.
  • Das gesamte System wird über die RESET-Taste wieder aktiviert (5) Erzielbare Vorteile in der Anwendung: Das System und das Verfahren erlauben Schußsimulation, Zieltraining, Zielverteidigung und taktische Gefechtszungen durch beliebig viele Schützen, Truppenführer und Kommandanten unter realistischen Gefechtsbedingungen auf jedem Kasernenhof, Standortübungsplatz und geeigneter Wasserfläche.
  • Jeder Schütze erlebt das realistische Erscheinungsbild seiner Waffenwirkung.
  • Die Truppenführer erleben in der dynamischen Entwicklung des Gefechtsablaufes sofort die Auswirkungen ihrer taktischen Entscheidungen.
  • Die Überwachungsperson ist stets in der Lage das Gefechtsfeld zu überblicken und den aktuellen Stand des Gefechtsablaufes anhand der Funk-Treffermeldungsempfangsanlage zu übersehen.
  • Um die Streßsituation für die Schützen und Truppenführer bzw. den Eindruck eines tatsächlich anrollenden Panzerangriffs für diese zu erhöhen, ist der Fahrer eines jeden Modells in der Lage, auf Anordnung der Uberwachungsperson eine bestimmte Anzahl pyrotechnischer Effekte abzufeuern.

Claims (1)

  1. Patent- und Gebrauchsmusteransprüche Oberbegriff: 1. Mobiles Schuß- und Gefechtssimulationsverfahren bzw.
    -System mit drahtlos ferngesteuerten Modellen.
    Kennzeichnender Teil: In Ziff. (4) der Beschreibung erläutertes Verfahren bzw.
    System zu Zielverteilung, Zieltraining, Schußsimulation und taktischen Gefechtsffbungen durch beliebig viele Schützen, Truppenführer und Kommandanten unter realitätsähnlichen Gefechtsbedingungen auf jedem Kasernengelände, Standortübungsplatz und geeigneter Wasserfläche, Der Zielende verfügt über ein IR-Laser-Schußsimulationsgerät. Die Projektilflugdauer ist am IR-Laser-Schußsimulationsgerät einstellbar.
    Beim Auftreffen des IR-Laser-Strahles auf das drahtlos ferngesteuerte Zielobjekt wird dessen Fortbewegungsantrieb von dessen optoelektronischer Empfangsanlage abgeschaltet.
    Gleichzeitig erfolgt am Zielobjekt eine pyrotechnische Trefferanzeige. Ebenfalls gleichzeitig erfolgt eine Funk-Trefferanzeige an eine Empfangsanlage bei einer Aufsichtsperson.
    Das Zielobjekt ist in der Lage, auf einen Fernsteuerimpuls hin pyrotechnische Effekte in Richtung des Zielenden abzufeuern.
    Nach Abschluß der übung werden durch den IR-Laser-Strahl getroffene Zielobjekte mit Hilfe eines Tasters elektronisch in den Zustand vor dem Treffer versetzt.
    Unterbegriff: 2. Das in Ziff. (4) der Beschreibung und in Anspruch 1 genannte IR-Lser-Schußsimulationsgerät.
    Kennzeichnender Teil: Grundbestandteil des IR-La6er-Schußsimulationsgerätes ist ein gepulster IR-Laser. Die Projektilflugdauer tp ist einstellbar. Der Zeitabschnitt tp wird elektronisch begrenzt.
    nach einer Zeit t = tp - 1 ?OIIs wird der Laser für 1 10 s aktiviert. Der nun auf das Zielobjekt fallende IR-Laser-Strahl simuliert das nach der Flugzeit tp auftreffende ProJektil, Das gesamte IR-Laser-Schußsimulationsgerät ist mechanisch mit der Zieloptik des Originalabschußgerätes, in das es eingebaut wird, ausrichtbar.
    Unterbegriff: 3. Das in Ziff. (4) der Beschreibung und in den Ansprüchen 1 und 2 genannte Zielobjekt.
    Kennzeichnender Teil: Jedes Zielobjekt ist ein drahtlos ferngesteuertes Maßstabs-Modell eines Rad-, Ketten-, Wasser- oder Luftfahrzeuge6.
    Das Zielobjekt ist in der Lage, auf Fernsteuerimpulse hin pyrotechnische Effekte gezielt abzufeuerne Es ist ausgerüstet mit einer pyrotechnischen Trefferanzeigenanlage, einer Funk-Treffermeldungsanlage sowie einer optoelektronischen Schaltung zum Empfang des auftreffenden IR-Laser-Strahles.
    Das Auftreffen des IR-Laser-Strahles auf das Zielmodell wird von der o.g. Empfangsschaltung mittels optoelektronischer Sensoren registriert. Diese Schaltung stellt den Fortbewegungsantrieb des Zielobjektes ab, aktiviert die pyrotechnische Trefferanzeige, die mit auswechselbaren Rauchtöpfen ausgestattet ist, und meldet über Funk an eine geeignete Empfangsanlage den Ausfall des Zielobjektes.
    Danach läßt sich die Elektronik des Zielobjektes mit einer RESET-Taste wieder in den Zustand vor dem Treffer-Ausfall versetzen. Es wird ein neuer Rauchtopf in die Pyrotechnische Trefferanzeigen-Anlage eingesteckt - das Zielobjekt ist wieder betriebsbereit.
    Unterbegriff; 4. Empfangsanlage für die in Ziff. (4) der Beschreibung und in den Ansprüchen 1 und 3 genannte Funk-Treffermeldung des Zielobjektes.
    Kennzeichnender Teil: Die Empfangsanlage besteht aus einzelnen - zu einer den jeweiligen Bedürfnissen angepaßten Empfangsanlage - zusammensteckbaren Moduln. Jedem Zielobjekt wird ein Empfangsmodul der entsprechenden Funkfrequenz zugeordnet. Ein Empfangsmodul besteht aus einem Gehäuse mit außen angeordneten Führungsschienen und Stromanschlüssen, das erlaubt, mehrere Moduln in beiden Richtungen der Ebene zusammenzustecken.
    Durch die Frontplatte des Moduls ist eine 2-farbig (rotgrün) leuchtende LED gesteckt. Im Gehäuse befindet sich die Empfängerschaltung für das Treffersignal. Wird von diesem Empfänger das Treffersignal empfangen, so wird von der Empfangsschaltung die im Normalbetrieb grün leuchtende Diode auf rotes Leuchten umgeschaltet. Am unteren Boden des Moduls befindet sich der Anschluß für die Antenne des Empfängers.
DE19823201925 1982-01-22 1982-01-22 Mobiles gefechts- und schusssimulationssystem mit drahtlos ferngesteuerten modellen Withdrawn DE3201925A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0156944A3 (en) * 1983-09-09 1988-08-24 Wegmann & Co. Gmbh Device for monitoring combat vehicles, especially combat tanks
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WO2006040089A1 (de) * 2004-10-08 2006-04-20 Rheinmetall Defence Electronics Gmbh Sensormodul zur treffererfassung für gefechtsfeldsimulationen
DE102019000573A1 (de) 2019-01-26 2020-07-30 Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Ortsunabhängige Zieldarstellung
CN115639836A (zh) * 2022-10-14 2023-01-24 国营芜湖机械厂 一种遥控式飞机红外目标模拟装置及其模拟方法

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DE102019000573B4 (de) 2019-01-26 2025-02-20 Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Ortsunabhängige Zieldarstellung
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