DE3201962C2 - Schaltungsanordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen zwischen Signalaufnahmebereichen auf einer Aufzeichnungsplatte - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen zwischen Signalaufnahmebereichen auf einer Aufzeichnungsplatte

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    • G11B3/0952Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers for repeating a part of the record; for beginning or stopping at a desired point of the record using automatic means
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Aufspüren von Leerstellenbereichen auf einer Aufzeichnungsplatte (3) in Abhängigkeit von den Änderungen in der Lichtreflexion von der Aufzeichnungsplatte (3), worin eine Lichtquelle (1) zum Projizieren von Licht (6) auf die Aufzeichnungsplatte (3) vorgesehen ist, die geregelt wird, um die Stärke des Lichts (6), das von ihr emittiert wird, in Übereinstimmung mit dem Pegel des Ausgangssignals eines Lichtempfangselements (2), das zum Empfangen des reflektierten Lichts (7) von der Aufzeichnungsplatte (3) vorgesehen ist, zu variieren, so daß das Ausgangssignal des Lichtemp fangselements (2) geregelt wird, um einen Pegel (5 ↓a) zu erhalten, der zum Erzeugen eines Leerstellenbereichs-Aufspürausgangssignals geeignet ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen, die zwischen auf einer Aufzeichnungsplatte in wenigstens einer spiralförmig verlaufenden Spur enthaltenen Signalaufzeichnungsbereichen vorgesehen sind, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Schaltungsanordnung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen ist prinzipiell bereits bekannt (DE-OS 26 35 084). Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei der bekannten Schaltungsanordnung die Ermittlung der Leerstellenbereiche zwischen den vorhandenen Signalaufzeichnungsbereichen in erheblichem Ausmaß von der Reflexionsstärke der jeweiligen Aufzeichnungsplatte abhängt.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung, von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgegangen wird, so weiterzubilden, daß mit insgesamt relativ geringem schaltungstechnischen Aufwand eine von der Reflexionsstärke der jeweiligen Aufzeichnungsplatte praktisch unabhängige sichere Ermittlung der Leerstellenbereiche zwischen den auf der jeweiligen Aufzeichnungsplatte vorhandenen Signalaufzeichnungsbereichen ermöglicht ist.
  • Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß mit insgesamt besonders geringem schaltungstechnischen Aufwand stets eine sichere Ermittlung der Leerstellenbereiche zwischen den auf der jeweiligen Aufzeichnungsplatte vorhandenen Signalaufzeichnungsbereichen praktisch unabhängig von der Reflexionsstärke der jeweiligen Aufzeichnungsplatte gewährleistet ist.
  • Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Teiles einer üblichen Anordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen auf einer Aufzeichnungsplatte in Abhängigkeit von Veränderungen in der Lichtreflexion der Aufzeichnungsplatte.
  • Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung der Wellenform des Ausgangssignals eines Photodetektors, der das reflektierte Licht in der Anordnung empfängt, von der ein Teil in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Fig. 3 zeigt schematisch ein Schaltbild einer üblichen Schaltungsanordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen auf einer Aufzeichnungsplatte.
  • Fig. 4 zeigt schematisch ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels einer Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen auf einer Aufzeichnungsplatte.
  • Zunächst soll zum Zwecke eines leichten Verständnisses der vorliegenden Erfindung an Hand der Fig. 1 bis 3 eine übliche Schaltungsanordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen auf einer Aufzeichnungsplatte in Abhängigkeit von Veränderungen in der Lichtreflexion der Aufzeichnungsplatte erläutert werden. Eine derartige übliche Anordnung bzw. Schaltungsanordnung enthält ein Lichtabgabeelement bzw. eine Lichtquelle 1, die beispielsweise aus einer Leuchtdiode LED besteht, und ein Lichtaufnahme- bzw. Lichtempfangselement 2, das beispielsweise ein Phototransistor ist. Die Lichtquelle 1 projiziert Licht 6, das von ihr emittiert wird, auf die Oberfläche einer Aufzeichnungsplatte 3, auf der ein Aufzeichnungsbereich 4, beispielsweise ein Musikbereich, und ein Leerstellenbereich 5 gebildet sind. Das Lichtempfangselement 2 empfängt reflektiertes Licht 7 von der Oberfläche der Aufzeichnungsplatte, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Sowohl die Lichtquelle 1 als auch das Lichtempfangselement 2 werden von einem Halter 8 gehalten, der an einem Abtastarm, beispielsweise einem Tonabnehmerarm (nicht gezeigt), in einem Abspiel- oder Wiedergabegerät, beispielsweise einem Plattenspieler, oder an einem separaten Arm (nicht gezeigt), der in dem Abspielgerät zusätzlich zu dem Abtastarm vorgesehen ist, angebracht ist.
  • Bei dieser Anordnung haben der Aufzeichnungsbereich 4 und der Leerstellenbereich 5 unterschiedliche Lichtreflexionseigenschaften für eine Lichtreflexion in Richtung auf das Lichtempfangselement 2, so daß beispielsweise der Leerstellenbereich 5 eine größere Lichtmenge als der Aufzeichnungsbereich 4 reflektiert. Das heißt, daß die Intensität des von dem Leerstellenbereich 5 reflektierten Lichtes, das von dem Lichtempfangselement 2 empfangen wird, größer als die Intensität des von dem Aufzeichnungsbereich reflektierten Lichtes, das ebenfalls von dem Lichtempfangselement 2 empfangen wird, ist. Dementsprechend hat das Ausgangssignal des Lichtempfangselements 2, das durch die photoelektrische Wandlung des reflektierten Lichtes 7, die von dem Lichtempfangselement durchgeführt wird, erhalten wird, Bereiche eines niedrigen Pegels a 4 entsprechend dem Aufzeichnungsbereich 4 und Bereiche eines hohen Pegels a 5 entsprechend dem Leerstellenbereich 5 hat, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Deshalb kann der Leerstellenbereich 5 aufgrund eines solchen Bereiches hohen Pegels a 5 ermittelt werden.
  • Die Schaltungsstruktur der gerade betrachteten Anordnung zum Ermitteln der Leerstellenbereiche in Übereinstimmung mit dem oben erläuterten Konzept ist in Fig. 3 gezeigt. In Fig. 3 sind die Lichtquelle 1 als lichtemittierende Diode bzw. Leuchtdiode und eine Konstantstromschaltung 10, die durch einen Transistor 9 und einige Widerstände gebildet ist, mit einer Spannungsquelle +B verbunden. Dem Strom der durch die Lichtquelle 1, die als Leuchtdiode LED ausgebildet ist, fließt, ist ein vorbestimmter Wert durch die Konstantstromschaltung 10 gegeben, und die Leuchtdiode als Lichtquelle 1 sendet Licht einer konstanten Stärke entsprechend dem Strom, der durch sie fließt, aus.
  • Ferner ist ein Phototransistor als Lichtaufnahme- bzw. Lichtempfangselement 2 mit der Spannungsquelle +B verbunden, und ein veränderbarer Widerstand 11 ist zwischen den das Lichtempfangselement 2 bildenden Phototransistor und Erde als Last für den Phototransistor 2 geschaltet. Dementsprechend fließt der Ausgangsstrom des Phototransistors oder des Lichtempfangselements 2 durch den veränderbaren Widerstand, und die Spannung des Ausgangssignals des Phototransistors oder des Lichtempfangselements 2, welche an einem Verbindungspunkt zwischen dem Phototransistor oder Lichtempfangselement 2 und dem veränderbaren Widerstand 11 gewonnen wird und welche in Fig. 2 gezeigt ist, wird dem positiven Eingangsanschluß eines Operationsverstärkers 13 zugeführt, der mit dem Phototransistor bzw. Lichtempfangselement 2 über einen Widerstand 12 verbunden ist. Mit dem negativen Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 13 sind eine Vorspannungssteuerschaltung 15, welche aus einem Schalter 14 und mehreren Widerständen besteht, und ein Rückkopplungspfad vom Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers 13 verbunden der eine Integrationsschaltung 17, bestehend aus einem Kondensator 16 und Widerständen, aufweist. Folglich wird bei dem Operationsverstärker eine Subtraktion zwischen der Spannung des Ausgangssignals des Phototransistors bzw. Lichtempfangselements 2, die dem positiven Eingangsanschluß zugeführt wird, und der Gleichspannung, die dem negativen Eingangsanschluß über den Rückkopplungspfad zugeführt wird, durchgeführt, und als Ergebnis davon wird die Spannung des Ausgangssignals des Phototransistors bzw. Lichtempfangselements 2, d. h. impulsähnliche Bereiche, die bei den Leerstellenbereichen der Aufzeichnungsplatte gewonnen werden, verstärkt und an dem Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers 13 als verstärktes Ausgangssignal erhalten. Dieses verstärkte Ausgangssignal wird einer Ausgangsklemme 19 über eine Diode 18 zugeführt und an dieser als Ausgangssignal für einen ermittelten Leerstellenbereich abgenommen.
  • Auf diese Weise wird, wie dies zuvor erläutert wurde, ein Leerstellenbereich auf der Aufzeichnungsplatte in Abhängigkeit von der Änderung der Lichtreflexion der Aufzeichnungsplatte ermittelt. Dabei wird allerdings der mittlere Pegel des Ausgangssignals des Lichtempfangselements in Übereinstimmung mit der Lichtreflexionskraft der Aufzeichnungsplatte variiert, was in einem Mangel dahingehend resultiert, daß der mittlere Pegel des Ausgangssignals des Lichtempfangselements manchmal derart hoch oder derart niedrig wird, daß das Leerstellenbereichs- Ermittlungs-Ausgangssignal nicht gewonnen bzw. abgeleitet werden kann.
  • Im folgenden wird an Hand der Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen auf einer Aufzeichnungsplatte in Abhängigkeit von Veränderungen in der Lichtreflexion der Aufzeichnungsplatte erläutert.
  • Gemäß Fig. 4 sind als Lichtabgabeelement eine Leuchtdiode LED als Lichtquelle 1, ein Phototransistor als Lichtaufnahmeelement 2 und eine Konstantstromschaltung 10, die einen Transistor 9 und einen veränderbaren Widerstand 11 enthält, in der gleichen Weise wie bei der in Fig. 3 gezeigten Schaltungsanordnung angeschlossen. Ein erster Verbindungspunkt P zwischen dem Phototransistor bzw. Lichtaufnahmeelement 2 und dem veränderbaren Widerstand 11 ist mit dem positiven Eingangsanschluß eines ersten Operationsverstärkers 20 über einen Widerstand 12 verbunden. Der negative Eingangsanschluß des ersten Operationsverstärkers 20 ist geerdet, und ein erster Ausgangspunkt Q des ersten Operationsverstärkers 20 ist mit dem negativen Eingangsanschluß eines zweiten Operationsverstärkers 23 in einer weiteren Stufe über eine erste Integrationsschaltung 22, die einen ersten Kondensator 21 enthält, verbunden. Der positive Eingangsanschluß des zweiten Operationsverstärkers ist mit dem ersten Verbindungspunkt P verbunden, und der Ausgangsanschluß des zweiten Operationsverstärkers 23 ist mit dem positiven Eingangsanschluß eines dritten Operationsverstärkers 25 in einer weiteren Stufe über einen zweiten Kondensator 24 verbunden. Eine Vorspannungssteuerschaltung, die aus einem Schalter 26 und mehreren Widerständen gebildet ist, ist mit dem negativen Eingangsanschluß des dritten Operationsverstärkers 25 verbunden, und an einer Ausgangsklemme 28 wird ein Ausgangssignal vom Ausgangsanschluß des dritten Operationsverstärkers 25 gewonnen. Ferner ist ein zweiter Ausgangspunkt S eines vierten Operationsverstärkers 30, der zusätzlich vorgesehen ist, mit einem zweiten Verbindungspunkt R zwischen der Leuchtdiode bzw. der Lichtquelle 1 und der Konstantstromschaltung 10 über einen Widerstand 29 verbunden. Zwischen den positiven Eingangsanschluß des vierten Operationsverstärkers 30 und den ersten Ausgangspunkt Q des ersten Operationsverstärkers 20 ist eine zweite Integrationsschaltung 32, die einen dritten Kondensator 31 enthält, eingefügt, und der negative Eingangsanschluß des vierten Operationsverstärkers 30 ist geerdet.
  • Im folgenden wird die Wirkungsweise des gerade betrachteten Ausführungsbeispiels der Schaltungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Durch die Konstantstromschaltung 10 fließt ein Strom i, der von der Leuchtdiode bzw. Lichtquelle 1 aus der Spannungsquelle +B bereitgestellt wird. Ein Teil dieses Stroms i fließt zu dem zweiten Ausgangspunkt S des vierten Operationsverstärkers 30 über den Widerstand 29. Die Leuchtdiode bzw. Lichtquelle 1 emittiert Licht in Abhängigkeit vom Strom i und projiziert das Licht auf die Oberfläche der Aufzeichnungsplatte. Das Licht von der Leuchtdiode bzw. Lichtquelle 1 wird an der Oberfläche der Aufzeichnungsplatte reflektiert, und der Phototransistor bzw. das Lichtaufnahmeelement empfängt das reflektierte Licht, wodurch in ihm ein Stromfluß auftritt, der sich in Abhängigkeit von den Änderungen in der Stärke des reflektierten Lichtes ändert. Der Ausgangsstrom des Phototransistors bzw. des Lichtaufnahmeelements 2 fließt durch den veränderbaren Widerstand 11, so daß die Spannung des Ausgangssignals des Phototransistors bzw. Lichtaufnahmeelements 2 die die gleiche ist, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, an dem ersten Verbindungspunkt P gewonnen werden kann. Diese Ausgangssignalspannung des Phototransistors oder Lichtaufnahmeelements 2 wird durch den ersten Operationsverstärker 20 verstärkt, durch die erste Integrationsschaltung 22 integiert und anschließend an den negativen Eingangsanschluß des zweiten Operationsverstärkers 23 geliefert. Die Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2, die an dem ersten Verbindungspunkt P gewonnen wird, wird ebenfalls dem positiven Eingangsanschluß des zweiten Operationsverstärkers 23 zugeführt. Dementsprechend wird ein Subtraktionsvorgang zum Subtrahieren des Ausgangssignals der ersten Integrationsschaltung 22 von der Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2 in dem zweiten Operationsverstärker 23 durchgeführt. An dem Ausgangsanschluß des zweiten Operationsverstärkers 23 wird ein Ausgangssignal gewonnen, das die Bereiche hohen Pegels in der Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2, welche mit den Bereichen korrespondieren, die durch a 5 in Fig. 2 gekennzeichnet sind und in Übereinstimmung mit den Leerstellenbereichen auf der Aufzeichnungsplatte in Form von Impulsen erscheinen, enthält. Dies Ausgangssignal wird dem positiven Eingangsanschluß des dritten Operationsverstärkers 25 zugeführt. Durch den dritten Operationsverstärker 25 wird eine subtraktive Verstärkung zum Subtrahieren der Gleichspannung, welche dem negativen Eingangsanschluß des dritten Operationsverstärkers 25 als Ausgangssignal des zweiten Operationsverstärkers 23 zugeführt wird, durchgeführt, so daß ein Signal in Abhängigkeit von den Bereichen hohen Pegels in der Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2, welche in Übereinstimmung mit den Leerstellenbereichen auf der Aufzeichnungsplatte erscheinen, auftritt, das als Leerstellenbereichs-Ermittlungs-Ausgangssignal an der Ausgangsklemme 28 erhalten wird.
  • Bei dem oben beschriebenen Vorgang kann der Pegel der Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2 innerhalb eines vorbestimmten Bereiches durch Justieren des veränderbaren Widerstandes 11 eingestellt werden, und der Pegel des Leerstellenbereichs-Ermittlungs-Ausgangssignals kann ebenfalls innerhalb eines vorbestimmten Bereiches durch Betätigen der Kontakte des Schalters 26 eingestellt werden.
  • Im übrigen wird die verstärkte Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2, die am ersten Ausgangspunkt Q des ersten Operationsverstärkers 20 gewonnen wird, durch die zweite Integrationsschaltung 32 integriert, und ein integriertes Ausgangssignal, das vom Pegel der verstärkten Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2 abhängt, wird am Ausgangsanschluß der zweiten Integrationsschaltung 32 erhalten. Dies bedeutet, daß die zweite Integrationsschaltung 32 als Pegel-Erkennungsschaltung wirkt, die ein pegelbewertetes Ausgangssignal in Abhängigkeit vom Pegel des Ausgangssignals des Phototransistors 2 erzeugt. Dieses integrierte Ausgangssignal wird dem positiven Eingangsanschluß des vierten Operationsverstärkers 30 zugeführt. Der vierte Operationsverstärker 30 wirkt als Spannungsverstärker, und das verstärkte integrierte Ausgangssignal erscheint am zweiten Ausgangspunkt S dieses Verstärkers. Übereinstimmend damit wird, wenn das integrierte Ausgangssignal der zweiten Integrationsschaltung 32 einen hohen Pegel hat, das Potential an dem zweiten Ausgangspunkt S so hoch, daß der Strom, der in den zweiten Ausgangspunkt S über den Widerstand 29 hineinfließt, abnimmt. Andererseits wird, wenn das integrierte Ausgangssignal der zweiten Integrationsschaltung einen kleinen Pegel hat, das Potential am zweiten Ausgangspunkt S so niedrig, daß der Strom, der in den zweiten Ausgangspunkt über den Widerstand 29 hineinfließt, ansteigt. Der Strom, der durch den Widerstand 29 fließt, bildet den Strom i, der durch die Leuchtdiode bzw. Lichtquelle 1 zusammen mit dem Strom fließt, welcher durch die Konstantstromschaltung 10, wie zuvor erläutert, fließt, und da der Strom, der durch die Konstantstromschaltung 10 fließt, ständig einen konstanten Wert einhält, variiert der Strom i in Abhängigkeit vom Ansteigen oder Abfallen des Stroms, welcher durch die Leuchtdiode 1 fließt. Dies bedeutet, daß der Widerstand 29 und der vierte Operationsverstärker 30 eine Stromregelschaltung bilden, die in dem Strompfad für die Leuchtdiode 1 vorgesehen ist, um den Strom i, welcher durch die Leuchtdiode 1 fließt, in Übereinstimmung mit dem integrierten Ausgangssignal der zweiten Integrationsschaltung 32, welche als Pegel-Erkennungsschaltung wirkt, nämlich dem pegelbewerteten Ausgangssignal, zu regeln. Mit dieser Regelung des Stroms i wird die Stärke des Lichts, das von der Leuchtdiode 1 emittiert wird, geregelt.
  • In dem Fall, daß die Oberfläche der Aufzeichnungsplatte, auf der ein Leerstellenbereich, der ermittelt werden soll, eine hohe Lichtreflexionskraft hat, empfängt der Phototransistor das relativ starke reflektierte Licht von zumindest dem Leerstellenbereich auf der Aufzeichnungsplatte, um eine Ausgangssignalspannung zu erzeugen, die einen hohen Pegel hat. Folglich hat auch das integrierte Ausgangssignal der zweiten Integrationsschaltung 32 einen hohen Pegel, so daß die Stromregelschaltung, die aus dem Widerstand 29 und dem vierten Operationsverstärker 30 gebildet ist, den Strom reduziert, der durch die Leuchtdiode 1 fließt.
  • Als Ergebnis wird das Licht, das von der Leuchtdiode 1 emittiert wird, abgeschwächt, um das reflektierte Licht, das vom Phototransistor 2 empfangen wird, zu reduzieren. Der Pegel der Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2 wird herabgesetzt, um einen passenden Wert anzunehmen.
  • Im Gegensatz dazu empfängt der Phototransistor 2 in dem Fall, daß die Oberfläche der Aufzeichnungsplatte eine geringe Lichtreflexionskraft aufweist, das relativ schwache reflektierte Licht, um eine Ausgangssignalspannung zu erzeugen, die einen niedrigen Pegel hat. Folglich hat auch das integrierte Ausgangssignal der zweiten Integrationsschaltung 32 einen niedrigen Pegel, so daß die Stromregelschaltung, die durch den Widerstand 29 und den vierten Operationsverstärker 30 gebildet ist, den Strom, der durch die Leuchtdiode 1 fließt, anwachsen läßt. Als Ergebnis wird das Licht, das durch die Leuchtdiode 1 emittiert wird, verstärkt, um das reflektierte Licht, das durch den Phototransistor 2 empfangen wird, zu erhöhen. Der Pegel der Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2 wird erhöht, um einen passenden Wert anzunehmen.
  • Wie zuvor erwähnt, wird das Licht, das durch die Leuchtdiode 1 emittiert wird, in seiner Stärke automatisch in Abhängigkeit von dem Fall, daß die Lichtreflexionskraft der Oberfläche der Aufzeichnungsplatte stark oder schwach ist, geeignet eingestellt, so daß die Ausgangssignalspannung des Phototransistors 2 ständig einen geeigneten Pegel aufweist. Als Ergebnis kann ein Leerstellenbereichs-Ermittlungs-Ausgangssignal für jede beliebige Aufzeichnungsplatte gewonnen werden.
  • Wie aus der vorstehenden Erläuterung ersichtlich ist, kann mit der Schaltungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung selbst dann, wenn die Oberfläche der Aufzeichnungsplatte, bei der Leerstellenbereiche ermittelt werden sollen, verschiedene Lichtreflexionseigenschaften entsprechend der Qualität des Materials, seiner Farbe und der Art und Weise, wie es hergestellt wird, hat, das Licht, das auf die Oberfläche der Aufzeichnungsplatte projiziert wird, automatisch in seiner Stärke eingestellt werden, damit es für die Aufzeichnungsplatten geeignet ist, so daß das Ausgangssignal des Lichtaufnahmeelements, das das reflektierte Licht von der Aufzeichnungsplatte empfängt, mit einem geeigneten Pegel gewonnen wird. Als Ergebnis kann eine einwandfreie Ermittlung eines Leerstellenbereiches für jede Aufzeichnungsplatte ohne mühsame oder schwierige manuelle Einstellung erzielt werden. In Übereinstimmung damit ist die Zuverlässigkeit in der Ermittlung von Leerstellenbereichen mittels der Schaltungsanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung in besonderem Maße erhöht.

Claims (4)

1. Schaltungsanordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen, die zwischen auf einer Aufzeichnungsplatte in wenigstens einer spiralförmig verlaufenden Spur enthaltenen Signalaufzeichnungsbereichen vorgesehen sind,
mit einem Licht an die betreffende Spur abgebenden Lichtabgabeelement (1),
mit einem das von der betreffenden Spur reflektierte Licht aufnehmenden und daraufhin ein Ausgangssignal abgebenden Lichtaufnahmeelement (2), dessen Ausgangssignal in seiner Signalstärke von der Intensität des genannten reflektierten Lichtes abhängt,
mit einer das Ausgangssignal des Lichtaufnahmeelementes (2) sowie ein weiteres Signal aufnehmenden Differenzbildungsschaltung (23)
und mit einer am Ausgang der Differenzbildungsschaltung (23) angeschlossenen Pegelbewertungsschaltung (25), die bei Überschreiten eines vorgegebenen Pegels durch das Ausgangssignal der Differenzbildungsschaltung (23) ein für einen Leerstellenbereich kennzeichnendes Anzeigesignal abgibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtabgabeeinrichtung (1) in einem Stromkreis (10, 30, 32) liegt, in welchem der Stromfluß vom Ausgangssignal der Lichtaufnahmeeinrichtung (2) her so geregelt ist, daß er bei unterschiedlichen Reflexionsstärken der genannten Spur der Aufzeichnungsplatte einen gewünschten Wert aufweist, und daß die Differenzbildungsschaltung (23) die Differenz zwischen dem Intensitätspegel des jeweils tatsächlich ermittelten Lichtes und einem dem genannten gewünschten Wert des die Lichtabgabeeinrichtung (1) durchfließenden Stromes entsprechenden Lichtpegel vornimmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Stromkreis (10, 30, 32) eine Konstantstromschaltung (10) aufweist, welche mit einer Stromregelschaltung verbunden ist, die durch das Ausgangssignal der Lichtaufnahmeeinrichtung (2) gesteuert ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromregelschaltung einen Spannungsverstärker (30) aufweist, dessen Ausgang über einen Widerstand (29) zusammen mit der Konstantstromschaltung (10) mit der Lichtabgabeeinrichtung (1) verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Stromkreis (10, 30, 32) eine Integrationsanordnung (22, 32) aufweist, welche das Ausgangssignal der Lichtaufnahmeeinrichtung (2) integriert.
DE3201962A 1981-01-23 1982-01-22 Schaltungsanordnung zum Ermitteln von Leerstellenbereichen zwischen Signalaufnahmebereichen auf einer Aufzeichnungsplatte Expired DE3201962C2 (de)

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