DE3201973A1 - "grundplatte fuer skibindungsteile" - Google Patents

"grundplatte fuer skibindungsteile"

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DE3201973A1
DE3201973A1 DE19823201973 DE3201973A DE3201973A1 DE 3201973 A1 DE3201973 A1 DE 3201973A1 DE 19823201973 DE19823201973 DE 19823201973 DE 3201973 A DE3201973 A DE 3201973A DE 3201973 A1 DE3201973 A1 DE 3201973A1
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Germany
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ski
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plate according
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Withdrawn
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DE19823201973
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English (en)
Inventor
Erwin Ing. 1150 Wien Krob
Fritz Ing. 2514 Traiskirchen Leichtfried
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TMC Corp
Original Assignee
TMC Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/003Non-swivel sole plate fixed on the ski

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Grundplatte für Skibindungsteile
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine Grundplatte für Skibindungsteile gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die bekannten Grundplatten dieser Art haben ausschließlich den Zweck, den Skistiefel so auf der Skioberseite zu befestigen, daß keine von der Durchbiegung des Skis herrührenden Kräfte auf den Skistiefel übertragen wurden (AT-PSen 299 030 und 302 13Ο).
Weiter wurden verschiedene Grundplatten der eingangs genannten Art vorgeschlagen, bei denen die obere Platte gegenüber der unteren im Falle eines Drehsturzes verschwenl^bar ist (DE-0Sen 29 00 240 und 23 24 078).
Alle diese Grundplatten haben sich bei sogenannten Plattenbindungen, also bei Bindungen, welche aus einer Platte und zwei an dieser befestigten Backenkörpern bestehen, zwar bewährt, für einzelne Bindungsteile, beispielsweise für mit Skibremsen kombinierte Fersenbacken, sind sie jedoch infolge ihrer Größe ungeeignet. Außerdem sind sie für diesen Zweck zu kompliziert aufgebaut und in ihrer Herstellung zu teuer. Andererseits ergeben sich gerade bei einzelnen Skibindungsteilen, wenn sie bei Leihskiern verwendet werden sollen, infolge ihrer wegen des erforderlichen großen Verstellwegs notwendigen Länge erhebliche Schwierigkeiten hinsichtlich der Befestigung, sobald der Ski Durchbiegungen unterworfen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Grundplatte der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß ihre Anwendung auch bei Skibindungsteilen, welche über einen relativ großen Verstellweg verfügen sollen und welche gegebenenfalls darüberhinaus noch mit einer Skibremse kombiniert sind, trotz ihrer großen Länge ohne weiteres möglich wird. Beispielsweise sollen für Seihski bestimmte Fersenbacken, welche über einen Verstellweg von etwa 70 mm verfügen und welche außerdem noch eine Skibremse besitzen, an der Skioberseite befestigt werden können, ohne daß bei einer Durchbiegung des Skis unerwünschte Kräfte vom Ski in Richtung der Skiachse auf die Grundplatte bzw. von letzterer auf den Ski ausgeübt werden. Weiter soll die Bindung einfach in ihrem Aufbau und billig in ihrer Herstellung sowie gegebenenfalls die Skibremse in Skilängsrichtung mitverstellbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Auf diese Weise ist es möglich, daß der Skibindungsteil nur in einem engen Bereich an der Skioberseite festgehalten wird, daß er aber über seine ganze Länge abgestützt ist, wobei sich derjenige Bereich seiner Länge, der sich über dem hinausragenden Abschnitt des oberen Elementes befindet, eine Durchbiegung des Skis in keiner Weise behindert.
In diese Richtung weist auch ein weiteres, zweckmäßiges Merkmal der Erfindung, das im Anspruch 2 angegeben ist. Dadurch ist ein Verschieben des anderen Endes des Skibindungsteiles gegenüber dem Ski möglich, der sich infolgedessen unbehindert durchbiegen kann.
Um aber eine geringfügige Verschwenkung des oberen Elementes
der Grundplatte durch den Skibindungsteil gegenüber dem unteren Element zu ermöglichen, sieht die Erfindung vorzugsweise weiter die Ausbildung nach Anspruch 3 vor. Wird dabei also das obere Element um einen gewissen (kleinen) Winkel
ΎΊ
verschwenkt, so verschwenkt sich auch das Auflager, das mit dem Rest des unteren Elementes über einen Abschnitt verbunden ist, dessen Dicke eine Biegung ohne weiteres zuläßt. Auf diese Weise wird der darunter befindliche Ski nicht gehindert, sich durchzubiegen.
Für die Führung des über dem unteren Element befindlichen Endes des oberen Elementes längs dem unteren Element gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es hat sich jedoch als besonders vorteilhaft erwiesen, diese Führung gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6 zu gestalten.
Ferner ist es gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung möglich, das Merkmal des Anspruchs 7 vorzusehen. Auf diese Weise kann sich auch das obere Element durchbiegen, so daß eine Durchbiegung des Skis keinesfalls behindert wird.
Das obere Element kann auch gemäß Anspruch 8 oder 9 zwei~ teilig und abknickbar ausgebildet sein, so daß es Durchbiegungen des Skis folgen kann.
In der Zeichnung sind fünf verschiedene Ausführungsformen
der Erfindung rein schematisch dargestellt. Es zeigen: 25
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1, 30
Fig. 3 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform, Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles B in Fig. 3,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer dritten Ausführungsform,
Fig. 6 einen Teilschnitt nach der Linie VI - VI in Fig. 5,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII - VII in Fig. 9 durch eine vierte Ausführungsform,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII - VIII in Fig. 7,
Fig. 9 eine Draufsicht zu Fig. 7,
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X - X in Fig. 11 durch eine fünfte Ausführungsform, und
Fig. 11 eine Draufsicht zu Fig. 10.
Nach den Fig. 1 und 2 besteht eine Grundplatte aus einem an der Skioberseite zu befestigenden unteren Element 1 und einem auf diesem angeordneten oberen Element 11, das zur Aufnahme des Skibindungsteiles dient und zu diesem Zweck nach außen gerichtete Führungsränder aufweist. Das untere Element 1 besitzt einen dickeren Abschnitt 10, einen an diesen anschließenden dünneren Abschnitt 10' und ein Auflager 10" für das obere Element 11. Während der dickere Abschnitt normalerweise 3 - 4 mm stark ist, beträgt dik Dicke des dünneren Abschnittes etwa 1 mm. Dies hat zur Folge, daß in diesem Abschnitt eine Durchbiegung des unteren Elementes 1 ohne weiteres möglich ist. Das obere Element 11 besitzt seitliche Führungen für den Skibindungsteil. An seinem am unteren Element 1 aufliegenden Ende trägt das obere Element 11 einen plattenförmigen Ansatz 14,
in den ein Langloch 16 eingeschnitten ist. Das Langloch 16 wird von einem Gewindebolzen 15 mit einem Schlitz 15a für ein Werkzeug durchsetzt. Der Gewindebolzen 15 ist in eine Bohrung des unteren Elementes 1 eingeschraubt. Gegebenenfalls kann zwischen dem Kopf des Bolzens 15 und dem An-
satz 14 eine Tellerfeder 17 od. dgl. angeordnet sein. Das untere Element 1 ist mittels Schrauben 12 an der Skioberseite zu befestigen. Das obere Element 11 wird mittels Schrauben 13, die Bohrungen des unteren Elementes durch-
setzen, an der Skioberseite festgemacht.
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In der Ruhestellung nehmen beide Elemente 1, 11 die in Fig. 1 gezeigte Lage ein. Wird jedoch der Ski einer Durchbiegung unterworfen, so kann das obere Element 11, auf dem der Skibindungsteil angeordnet ist, dieser Durchbiegung dadurch folgen, daß er in seinem mittleren Bereich zwar mittels der Schrauben 13 festgehalten ist, an seinem über dem unteren Element 1 liegenden Ende jedoch durch das Langloch 16 im Ansatz 14 gegenüber dem unteren Element 1 verschiebbar geführt ist.
Die Ausführung nach den Fig. 3 und 4 ist dem ersten Ausführungsbeispiel ähnlich. Das untere Element 2 besitzt wieder einen dickeren Abschnitt 20, einen dünneren Abschnitt 20' und einen Auflager 20". Das obere Element ist mit seitlichen Führungsrändern für den Skibindungsteil versehen, die jedoch nach innen gerichtet sind, so daß sich ebene Seitenflächen ergeben. Diese tragen an dem dem unteren Element 2 zugewandten Ende Bolzen 26, die in Langlöchern 25 von Laschen 24 geführt sind, welche am unteren Element 2 nahe der Übergangsstelle des dickeren Abschnittes 20 zum dünneren Bereich 20' vertikal nach oben ragend befestigt sind. Durch diese Langlöcher 25 ist / eine Verschiebung des Endes des oberen Elementes 21 gegenüber dem unteren Element 2 bei einer Durchbiegung des Skis möglich. Das untere Element 2 ist mit zwei Schrauben 22 und das obere Element 21, das im Auflager 20" am unteren Element aufliegt, hier mit zwei Schrauben 23 am Ski befestigt.
Eine weitere Abwandlung des Erfindungsgedankens zeigen die Fig. 5 und 6. Hier weist der dicke Bereich 30 des unteren Elements 3 einen abgewinkelten, nasenartigen Fortsatz 35 auf, der mit einem T-förmigen Ende in einen Schlitz 34 des oberen Elements 33 eingreift.
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Letzteres ist auf diese Weise gegenüber dem unteren Element 3 geführt, das mittels Schrauben 32 an der Skioberseite befestigt ist, wogegen das obere Element 31 mittels Schrauben 33, die das Auflager 30" durchsetzen, am Ski festgemacht ist.
Gemäß den Fig. 7 bis 9 besteht das untere Element 4 wieder aus drei Abschnitten, nämlich dem dickeren Abschnitt 40, dem dünneren 40' und dem Auflager 40". Das obere Element 41, das einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist (s. Fig. 8), ist mittels Schrauben 42, 43 sowohl im Bereich des dickeren Abschnittes als auch im Bereich des Auflagers 40" am Ski befestigt. Dabei können die Schrauben 43, welche vorzugsweise einen Ansatz aufweisen, entweder Langlöcher oder aber zylindrische Löcher durchsetzen. Das obere Element 41 besitzt einen Sollbiegequerschnitt. Dieser befindet sich oberhalb des dünneren Abschnittes 40· des unteren Elementes 4 und wird durch Einkerbungen 44 in den Schenkel des U-förmigen Querschnittes
und durch ein Langloch 45 gebildet", das zwischen den beiden Einkerbungen ausgebildet ist. Wird bei diesem Ausführungsbeispiel der Ski einer Durchbiegung unterworfen, so werden beide Elemente 4, 41 dabei in erster Linie durchgebogen, wogegen eine Relativverschiebung nicht (bei
zylindrischen Löchern) oder fast nicht (bei Langlöchern) erfolgt.
Ein ähnliches Ausführungsbeispiel zeigen die Fig. 10 und
11. Hier besteht das untere Element 5 aus zwei Abschnitten
50, 50', letzterer mit einem Auflager 50", zwischen denen eine etwa 80 % der Breite des Elementes 5 durchsetzende Aussparung 50"' ausgebildet ist. Das obere Element 51 besteht aus zwei Teilen 52, 52', die an ihren einander zugewandten Enden oberhalb der Aussparung 50"' Vorsprünge 53, 54 tragen, welche nach Art einer Verzahnung ineinandergreifen. Zwischen dem Grund jeder Lücke zwischen zwei Vorsprüngen und dem Ende des in diese Lücke eingreifenden
Vorsprungs ist Spiel 57, 58 vorhanden. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß im Falle einer Skidurchbiegung die Vorsprünge 53 bzw. 54, ohne auf ein Hindernis zu stoßen, in einer Ebene normal zur Längsachse des Skis verschwenken können. Selbstverständlich sind auch hier die Teile der beiden Elemente 5, 51 am Ski mittels Schrauben 55, 56 befestigt.
Die Erfindung ist nicht an die in der Zeichnung dargestell ten und im Vorstehenden beschriebenen Ausführungsformen gebunden. Beispielsweise können anstelle von Ansatzschrauben Schrauben in Verbindung mit je einem Distanzstück verwendet werden, welche eine Längsbewegung ebenfalls gestatten.
Eine andere Abwandlung kann darin bestehen, daß die Vorsprünge des einen Teiles des oberen Elementes nach den Fig. 10 und 11 scharnierartig in Gegenstücke des anderen Teiles dieses Elementes greifen. Dabei ist ebenfalls ein ausreichendes Spiel in diesem Bereich des Verankerungssysteras vorzusehen, um ein hindernisfreies Verschwenken der beiden Teile des oberen Elementes relativ zueinander zu gewährleisten. Dabei oder unabhängig davon kann das untere Element, .ähnlich wie das obere Element, aus zwei Teilen bestehen, wobei dann zwischen diesen Teilen ein der Aussparung entsprechender Abstand vorgesehen ist.
41,
Leerseite

Claims (10)

  1. GRÜNECKEER. KINKELDEY, STOCKMAIR & PARTNER PATENTANWÄLTE
    * -iDUNECKEH. ο··«, ta
    Cf H KINKELDEV. in ·«
    O» // STOCKMAlR. D«. ·*.*£ C tCAiTs-x,
    De ^ SCHUMANN, im >»"S
    P i-i JAKOB, tm. on
    D» G BEZOLO. mow
    W MEISTER. ο»ί »β
    H HlLGERS. om. *λ
    TMC CORPORATION 0.^-eyewutk —
    Ruessenstraße 16
    Walterswil
    CH-6340 Baar/Zug
    8COO MÜNCHEN 32
    Schweiz -«»u—t««.«
    22. Januar 1982 PH 16 734-20/Dr
    Grundplatte für Skibindungsteile
    Patentansprüche:
    fjy Grundplatte für Skibindungsteile, die aus zwei plattenförmigen Elementen besteht, von denen das eine, untere Element unmittelbar auf der Skioberseite zu befestigen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Element (11, 21, 31, 1M; 51, 52) mit einem Abschnitt seiner Länge über das Ende des unteren Elementes (1; 2; 3; 4; 5) hinausragt und unmittelbar vor diesem Abschnitt am unteren Element bzw. am Ski befestigt ist.
    30 35
  2. 2. Grundplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das obere Element (11; 21; 31; 41; 51) auf der dem herausragenden Abschnitt gegenüberliegenden Seite am unteren Element gegen Abheben gesichert verschiebbar geführt ist (Fig. 1-6).
  3. 3- Grundplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Skioberseite zu befestigende untere Element einen Abschnitt (10'; 20'; 30·; 40'; 50') aufweist, dessen Dicke wesentlich geringer ist, als die Dicke des restlichen Elementes (10; 20; 30; 40; 50) und der vor einem Auflager (10"; 20"; 30"; 40"; 50") endet, auf das das andere, obere Element aufgesetzt ist, und daß der dickere Abschnitt und das Auflager auf der Skioberseite zu befestigen sind.
  4. 4. Grundplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß das obere Element (11) einen sich über dem unteren Element (A) befindlichen Ansatz (14) mit einem Langloch (16) aufweist, in welches ein am unteren Element vertikal angeordneter Bolzen (15), der gegebenenfalls unter seinem Kopf eine Federscheibe (17) trägt, eingreift (Fig. 1, 2).
  5. 5. Grundplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Element (21) im Bereich seines über dem unteren Element (2) befindlichen Endes an seinen beiden Seiten, z.B. mittels Bolzen (26), in Führungen, vorzugsweise in zwei in Skilängsrichtung verlaufenden Langlöchern (25), geführt ist, welche in zwei an den Seitenwänden des unteren Elementes angeordneten Lappen (24) ausgespart sind (Fig. 3, 4).
  6. 6. Grundplatte nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Element (3) im Übergangsbereich des dickeren (30) zum dünneren Abschnitt (30') einen in Ansicht vorzugsweise T-förmigen Fortsatz (35) aufweist, der in ein in Längsrichtung der Grundplatte verlaufendes Langloch (34) des oberen Elementes (31) eingreift (Fig. 5, 6).
  7. 7. Grundplatte nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß das obere Element (41) längs einer Sollbiegelinie geschwächt ist, indem z.B. die beiden
    Führungen (1II1) V- oder U-förmige Quernuten (44) besitzen und indem zwischen den beiden Nuten ein Langloch (45) vorgesehen ist, dessen Längsachse durch den Grund .der Nuten hindurchgeht (Fig. 7-9).
  8. 8. Grundplatte nach Anspruch 3, dadurchgekennzeichnet , daß das obere Element (51) aus zwei Teilen (52; 52') besteht, die an ihren einander zugewendeten Enden mit Vorsprüngen (53; 54) versehen sind, welche nach Art einer Verzahnung ineinandergreifen, wobei zwischen dem Grund jeder Lücke zwischen zwei Vorsprüngen und am Ende des in diese Lücke eingreifenden Vorsprunges ein das Verschwenken zulassendes Spiel (57; 58) vorhanden ist, und wobei unterhalb der Vorsprünge im unteren Element eine Ausnehmung (50111) vorgesehen ist (Fig. 10, 11).
  9. 9. Grundplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das obere Element aus zwei Teilen besteht, die an ihren einander zugewandten Enden mit Vorsprüngen versehen sind, welche nach Art eines Scharniers ineinandergreifen, wobei jedes Scharnierteil für das andere als eine Abstützfläche dient, und daß sowohl zwischen den einzelnen Scharnierteilen als auch zwischen jedem Scharnierteil und dem unteren Element ein das Verschwenken der beiden Teile des oberen Elementes zulassendes Spiel vorhanden ist.
  10. 10. Grundplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß das obere Element (41) im Bereich der Schrauben (43) sich in Skilängsrichtung erstreckende Langlöcher aufweist, und daß die Schrauben (43) vorzugsweise als Ansatzschrauben ausgebildet sind oder unter Zwischenschaltung von Distanzstücken montiert
    sind.
    35
DE19823201973 1981-01-28 1982-01-22 "grundplatte fuer skibindungsteile" Withdrawn DE3201973A1 (de)

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DE3826270C2 (de) * 1988-08-02 1997-03-27 Marker Deutschland Gmbh Skibindungsteil mit einer auf dem Ski befestigbaren Grundplatte
DE3826424C2 (de) * 1988-08-03 1997-03-27 Marker Deutschland Gmbh Skibindungsteil mit einer auf dem Ski befestigbaren Grundplatte
EP0437172B1 (de) * 1990-01-11 1994-04-13 Bigler, Hans-Peter Skibindungsträger

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