DE3202785C2 - Elektronische Orgel - Google Patents
Elektronische OrgelInfo
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- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H5/00—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
- G10H5/02—Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of basic tones
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Abstract
Bei einer elektronischen Orgel mit einem aus einem Hauptoszillator (1) und geeigneten Frequenzteilern (2) bestehenden Tongenerator, bei dem eine Frequenzverschiebung aller Töne der Orgel durch Verstimmung des Hauptoszillators (1) möglich ist, und mit oktavweise an die Tonausgänge (4) für die verschiedenen Fußlagen angeschlossenen Filtern, insbesondere Sinusfiltern, ist eine unbeeinträchtigte Benutzung der Filter (5, 6, 7, 8) auch bei Verstimmung des Hauptoszillators (1) möglich, wenn die Filter (5, 6, 7, 8) als steuerbare Filter ausgebildet sind und die Steuereingänge (11) der Filter (5, 6, 7, 8) gemeinsam mit einem Signal des Generators gespeist werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Orgel mit einem aus einem Hauptoszillator und geeigneten
Frequenzteilern bestehenden "iongenerator, bei dem
eine Frequenzverschiebung aller Töne der Orgel durch Verstimmung des Hauptoszillator1-. möglich ist, und mit
oktavweise an die Tonausgänge für die verschiedenen Fußlagen angeschlossenen Filtern, insbesondere Sinusfiltern.
Es ist seit längerer Zeit bekannt, den Tongenerator einer Orgel mit einem Hauptoszillator aufzubauen,
dessen Ausgangsfrequenz mit einem speziellen Frequenzteiler
so geteilt wird, daß die Ausgangsfrequenzen im Verhältnis der Töne einer Oktave zueinander
45
stehen. An diese Ausgangsfrequenzen werden Teilerketten angeschlossen, an denen dann die Töne für die
verschiedenen Oktaven abnehmbar sind. Die zu einer Fußlage gehörenden Oktaven werden zusammengefaßt
und fußlagenweise weiter verarbeitet.
Üblicherweise sind die Frequenzen des Tongenerators durch Rechtecksignale gebildet. Zur Erzeugung von
üblichen Orgeltönen werden die Signale mit Hilfe von Filtern geformt, und der Oberwellengehalt variiert.
Von besonderer Bedeutung sind die oberwellenfreien Sinuswellen, die aus Rechteckwellen durch sehr steile
Tiefpaßfilter gebildet werden, so daß alle Oberwellen so stark gedämpft werden, daß sie keine wesentliche
Bedeutung mehr haben. Da die Oberwellen für einen Ton bereits im Bereich des gleichen Tones der nächsten
Oktave beginnen, kann ein Sinusfilter im allgemeinen nur für die Töne einer Oktave vorgesehen werden.
Die Verwendung des beschriebenen Tongenerators bietet den Vorteil, daß alle Töne der Orgel leicht in einer
gewünschten Weise verstimmt werden können. Durch Veränderung der Frequenz des Hauptoszillators werden
alle Töne der Orgel ebenfalls verändert, wobei das Verhältnis der Töne zueinander erhalten bleibt. So kann
beispielsweise leicht eine Transponierung in eine andere Tonart vorgenommen werden, so daß ein nicht so
geübter Spieler in einer ihm geläufigen Tonart ein Stück auf den Tasten greifen kann, dieses Stück aber in einer
anderen Tonart wiedergegeben wird, die z. B. zum Spiel eines Mitspielers auf einem anderen Instrument paßt.
An dem Hauptoszillator läßt sich auch Licht die Stimmung der Orgel korrigieren und eine Automatik
realisieren, bei der sich die Frequenzen der Orgel auf die Frequenzen eines Steuersignals einstellen (DE-OS
28 30 581).
Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei einer größeren Verstimmung des Hauptoszillators, z. B. bei einer
Transponierung, die Sinusfilter nicht mehr in der gewohnten Qualität arbeiteten bzw. sogar unbrauchbar
waren. Der Grund hierfür liegt darin, daß bei einer größeren Verstimmung der Frequenzen der Orgel die
steilen und kritisch ausgelegten Sinusfilter nicht mehr an die Tonfrequenzen der zugehörigen Oktave der
jeweiligen Fußlage angepaßt sind. Es kann dabei vorkommen, daß für einige Töne der Oktave die ersten
Oberwellen nicht unterdrückt werden oder daß für einige Töne der Oktave das Tiefpaßfilter bereits
weitgehend sperrt, so daß diese Töne nicht mit der erforderlichen Amplitude auf den Lautsprecher gelangen.
Dies hat dazu geführt, daß vom Spieler der Orgel von der Benutzung der Sinusfilter abgesehen wurde,
wenn eine Transponierung durchgeführt wurde.
In der DE-OS 26 56 596 ist ein elektronisches Musikinstrument beschrieben, das einen Tongenerator
aufweist, der die Töne jeweils entsprechend einer gedrückten Klaviaturtaste erzeugt. Hierzu wird die
einem spannungsgesteuerten Oszillator je nach gedrückter Taste eine unterschiedliche Steuerspannung
zugeführt Der Oszillator schwingt dann auf die gewünschte Frequenz ein, die über den Lautsprecher als
Ton wiedergegeben werden kanp Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß mit dem in der Entgegenhaltung
beschriebenen elektronischen Musikinstrument niemals zwei Töne gleichzeitig gespielt werden können. Die in
dieser Entgegenhaltung beschriebene elektronische Orgel erlaubt also kein Akkordspiel, weil ein Akkord
durch das Zusammenklingen mehrerer Töne gebildet ist. Die die Tonhöhe bestimmende Steuerspannung wird
nicht nur auf den spannungsgesteuerten Oszillator, sondern auch auf ein spannungsgesteuertes Filter
geleitet. Da am Ausgang des Oszillators Frequenzen anstehen, die über drei oder mehrere Oktaven variieren,
ist es nicht möglich, das für die Klangformung benötigte Filter für diesen breiten Frequenzbereich auszulegen.
Deswegen ist es zwangsläufig erforderlich, bei einem Generator dieser Art das Filter zu steuern, und zwar
etwa parallel zum spannungsgesteuerten Oszillator. Folgerichtig wird daher die Steuerspannung für den
spannungsgesteuerten Oszillator gleichzeitig auf das spannungsgesteuerte Filter geleitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektronische Orgel der eingangs erwähnten Art zu
erstellen, bei der steile und kritisch ausgelegte Filter, insbesondere Sinusfilter, auch dann brauchbar sind,
wenn die Frequenzen des Tongenerators durch Verstimmung des Hauptoszillators verschoben werden,
insbesondere wenn eine Transponierung vorgenommen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Filter als steuerbare Filter ausgebildet sind und
auf die Steuereingänge ein von der Frequenz des
Generators abgeleitetes Taktsignal geleitet wird.
Bei der erfindungsgemäßen Orgel werden die wesentlichen Filtereigenschaften (Durchlaßfrequenz,
Grenzfrequenz) der betreffenden Filter automatisch an die Verstimmung der Orgeltöne angepaßt Hierzu wird
ein von der Frequenz des Generators abgeleitetes Taktsignal auf die Steuereingänge der steuerbaren
Filter geleitet Dieses Signa! kann vom Hauptoszillator,
aber auch von den Ausgangssignalen des Teileroszillators bzw. der Teilerketten entnommen werden. Eine
Veränderung der Frequenz des Generatorsignals führt direkt zu einer Veränderung der Filtereigenschaften,
also beispielsweise der Grcnzfrequenz eines Sinusfilters.
Demzufolge ist das Sinusfilter auch dann voU funktionsfähig, wenn eine starke Verstimmung der Töne des
Generators erfolgt, also z. B. bei einer Transponierung.
Während bei der DE-OS 26 56 596 vorgesehen ist, die gleiche Steuerspannung auf Generator und Filter zu
leiten, ist bei der erfindungsgemäßen Orgel das Steuersignal für die Filter aus der Frequenz des
Generators selbst abgeleitet so daß der Oszillator direkt mit seinem Ausgangssignal die Verstimmung der
Filter steuert Für die Übereinstimmung der Filtereigenschaften mit der Oszillatorfrequenz ist es daher nicht
erforderlich, daß die Änderungscharakteristik der Filtereigenschaften und die der Oszillatorfrequenz in
Abhängigkeit von der Steuerspannung aufeinander abgestimmt sind, wie dies bei der DE-OS 26 56 596
jedenfalls dann notwendig ist, wenn sehr scharfe und genau eingestellte Filter erforderlich sind, wie z. B. bei
Sinusfiltern.
Es ist zweckmäßig, als steuerbare Filter getaktete Filter zu verwenden, deren Filtereigenschaften von der
Frequenz eines Taktsignals abhängen. Derartige als integrierte Bausteine ausgebildete Filter arbeiten mit
geschalteten Kapazitäten und sind seit längerer Zeit bekannt. Zur Erzielung einer optimalen Taktfrequenz
kann das Signal des Generators, mit dem die Filter angesteuert '•erden, über einen Teiler heruntergeteilt
werden.
Es ist aber auch möglich, spannungsgesteuerte Filter zu verwenden, wobei dann ein Digital-Analog-Wandler
in die Verbindung des Generatorsignals mit dem Steuereingang der Filter geschaltet wird. Die Digital-Analog-Wandler
arbeiten hier also eis Frequenz-Spannungs-Wandler.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert werden.
Die Zeichnung zeigt einen Hauptoszillator 1 eines Generatorr, dessen Ausgansssignal auf einen Frequenzteiler
2 gelangen, der das Eingangssignal jeweils um den Faktor
'vT
herunterteilt, so da3 am Ausgang dieses Frequenzteilers zwölf Ausgangsfrequenzen zur Verfügung stehen, die
sich jeweils um den Faktor
12,
vT
60 unterscheiden. An die Ausgänge des Frequenzteilers 2
(TOS-top octave synthesizer) sind übliche (nicht dargestellte) Teilerketten angeschlossen, an denen die
Frequenzen für die Orgeltöne abnehmbar sind.
Das Ausgangssigna] des Hauptoszillators 1 gelangt auf einen Frequenzteiler 3, dessen Funktion weiter
unten näher erläutert wird.
Mit 4 sind schematisch die Ausgänge der durch die Tastenkontakte ausgewählten Töne einer Fußlage (16')
bezeichnet, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel vier Oktaven umfassen und oktavweise zusammengefaßt
sind, so daß vier Ausgänge mit vier Eingängen von vier Tiefpaßfiltern 5, 6, 7, 8 verbunden sind. Die
Tiefpaßfilter 5, 6, 7, 8 sind Sinusfilter und daher so dimensioniert, daß die Grenzfrequenz direkt oberhalb
der Grundfrequenz des höchsten Tones der zugehörigen Oktave liegt Dadurch werden die Rechtecksignale
an den Ausgängen 4 in Sinussignale umgeformt
Die Ausgänge der Tiefpaßfilter 5, 6, 7, 8 sind zusammengefaßt auf den Eingang zisis Lautstärkepotentiometers
9 geleitet, der im allgeme'jien als z,ugriegel
ausgebildet ist und zur Lautstärkeeinstellung pro Fußlage geeignet ist Ober einen Verstärker 10 gelangen
die Tonsignale in üblicher Weise auf den Lautsprecher der Orgel.
Die Tiefpaßfilter 5, 6, 7, 8 sind als variable Filter ausgebildet und besitzen daher einen Steuereingang 11.
Mit den Steuereingängen 11 der Tiefpaßfilter 5,6,7,8 ist
der Ausgang des Frequenzteilers 3 verbunden. Der Frequenzteiler 3 ist so eingestellt, daß bei richtiger
Stimmung des Hauptoszillators 1 und bei normalem Betrieb, d. h. ohne Transponierung, die Grenzfrequenz
der Tiefpaßfilter 5, 6, 7, 8 an der richtigen Stelle liegt. Wenn die Frequenz des Hauptoszillators 1, z. B. für eine
Transponierung, verändert wird, ändert sich entsprechend das Ausgangssignal des Frequenzteilers 3, so daß
die Grenzfrequenz der Tiefpaßfilter 5, 6, 7, 8 in der entsprechenden Weise verschoben wird, so dt8 die
Tiefpaßfilter 5,6, 7,8 für die verschobenen Oktaven an
den Ausgängen 4 voll funktionsfähig bleiben.
Selbstverständlich ist es möglich, das auf die Steuereingänge 11 geleitete Steuersignal auch am
Ausgang des Frequenzteilers 2 bzw. an einem beliebigen Ausgang der dem Frequenzteiler 2 aachgeschalteten
Teilerkette zu entnehmen. Auf diese Weise kann der eigene Frequenzteiler 3 unter Umständen eingespart
werden.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist für solche Tiefpaßfilter geeignet, deren Grenzfrequenz durch die
Frequenz eines Steuersignals veränderbar ist. Es ist aber auch möglich, spannun.gsgesteuerte Tiefpaßfilter zu
verwenden, wobei dann anstelle des Frequenzteilers 3 eir· Clgital-Analog-Wandler eingesetzt wird, dessen
Ausgangsspannung proportional zur Frequenz an seinem Eingang ist(i7requenz-Spannungs-Wsiidler).
Als getaktetes, variables Filter kann beispielsweise das Filter mit geschalteten Kapazitäten MFlO der Firma
National Semiconductor verwendet werden. Als spannungsgesteuerte Filter kommen die Filter vom Typ
LM13600 derselben Firma in Betracht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektronische Orgel mit einem aus einem Hauptoszillator (1) und geeigneten Frequenzteilern
(2) bestehenden Tongenerator, bei dem eine Frequenzverschiebung aller Töne der Orgel durch
Verstimmung des Hauptoszillators (1) möglich ist, und mit oktavweise an die Tonausgänge (4) für die
verschiedenen Fußlagen angeschlossenen Filtern (5, 6, 7, 8), insbesondere Sinusfiltern, dadurch
gekennzeichnet, daß die Filter (5, 6, 7, 8) als
steuerbare Filter ausgebildet sind und auf die Steuereingänge (11) der Filter (5,6,7,8) ein von der
Frequenz des Generators abgeleitetes Taktsignal geleitet wird.
2. Elektronische Orgel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Filter (5,6,7,8)
als getaktete Filter ausgebildet sind, deren Fikereigenschaficn
unmittelbar von der Frequenz des Taktsignal abhängen.
3. Elektronische Orgel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Filter als
spannungsgesteuerte Filter ausgebildet sind und daß das Taktsignal über einen Digital-Analog-Wandler
auf die Steuereingänge (11) gelangt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823202785 DE3202785C2 (de) | 1982-01-28 | 1982-01-28 | Elektronische Orgel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823202785 DE3202785C2 (de) | 1982-01-28 | 1982-01-28 | Elektronische Orgel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3202785A1 DE3202785A1 (de) | 1983-08-04 |
| DE3202785C2 true DE3202785C2 (de) | 1984-03-15 |
Family
ID=6154163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823202785 Expired DE3202785C2 (de) | 1982-01-28 | 1982-01-28 | Elektronische Orgel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3202785C2 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5273017A (en) * | 1975-12-15 | 1977-06-18 | Nippon Gakki Seizo Kk | Electronic instrument |
| DE2830581B1 (de) * | 1978-07-12 | 1980-01-10 | Boehm Rainer Kg Dr | Schaltungsanordnung zur Transponierung der Toene einer elektronischen Orgel |
-
1982
- 1982-01-28 DE DE19823202785 patent/DE3202785C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3202785A1 (de) | 1983-08-04 |
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