DE3207228C2 - - Google Patents

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DE3207228C2
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DE3207228A
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Dieter Steinmetz
Gheorghe 5000 Koeln De Teodorescu
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LD Didactic GmbH
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Leybold Didactic GmbH
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    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
    • F16M11/04Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand
    • F16M11/043Allowing translations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L9/00Supporting devices; Holding devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

Die Erfindung bezieht sich eine Vorrichtung zur Halterung von Stativmaterialien nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Halterung und Abstützung von Stativmaterialien werden übli­ cherweise Stativfüße mit einer oder mehreren Einspannmöglich­ keiten verwendet. So ist es z. B. aus dem DBGM 77 20 072 bekannt, auf einer Platte eine Muffe zu befesti­ gen, die das vertikale Einspannen von Stativstangen oder Flach­ materialien ermöglicht. Weiterhin ist ein Leistenfuß (DE-PS 19 30 998) bekannt geworden, der aus einer Längsleiste und zwei Querleisten besteht. Mittels Muffen erfolgt dann die Befe­ stigung von Stativmaterial an diesen Fuß. Schließlich ist aus dem DBGM 19 01 854 ein winkelförmiger Stativfuß bekannt, der im Scheitelpunkt der Winkelschenkel zwei zueinander senkrechte Bohrungen für Stativstangen aufweist, so daß zwei dieser Stativ­ füße mittels einer Stativstange verbunden werden können.
Vorrichtungen zur Halterung von Stativmaterialien der erfindungs­ gemäßen Gattung sind aus der DE-AS 21 58 588, Fig. 6 bis 8, bekannt. Die vorbekannten Lösungen umfassen zwei Klemmschalen­ hälften, die mit Klemmitteln 5 ausgerüstet sind. Sie erlauben lediglich die parallele Einspannung von mehreren Stativstangen. Die Befestigung weiterer Stativstangen senkrecht dazu ist nicht möglich. Zum Stand der Technik gehört außerdem noch der Inhalt der Gebrauchsmusterschrift 19 01 854, die einen winkelförmigen Stativfuß mit zwei Standflächen offenbart. An diesem Fuß können maximal nur zwei Stativstangen senkrecht zueinander befestigt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Halterung von Stativmaterialien zu schaffen, die vielseitig anwendbar ist und deshalb mit einem Minimum an Stativ­ bauteilen ein Maximum an Aufbaumöglichkeiten erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Vorrichtung gelöst.
Mit zwei Vorrichtungen dieser Art und drei Stativstangen kann bereits ein vielfältig einsetzbares Stativsystem aufgebaut werden. Verlaufen beispielsweise zwei der Stangen parallel und ist die weitere Stange senkrecht zur Ebene der beiden parallel verlaufenden Stangen in einer der beiden Vorrichtungen einge­ spannt, kann eine schiefe Ebene beliebiger Neigung aufgebaut werden. Durch Drehen der Stativfüße um 90° um ihre Längsachse kann erreicht werden, daß jeweils zwei parallel zueinander verlaufende Stativstangen senkrecht auf einer Tischfläche stehen. Mit einer weiteren horizontal verlaufenden Stativstange können die beiden Vorrichtungen miteinander verbunden werden, wodurch dem Gesamtsystem die notwendige Standfestigkeit gegeben wird. Es ist dabei nicht unbedingt erforderlich, daß die jeweils horizon­ tal verlaufenden Stativstangen in den erfindungsgemäßen Vorrich­ tungen eingespannt werden. Die erforderliche Standfestigkeit ist auch im nicht eingespannten Zustand gegeben. Dadurch ist es möglich, den Abstand der jeweils senkrecht angeordneten Bauteile kontinuierlich zu verändern.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn mindestens eine der Durchbre­ chungen - vorzugsweise diejenige, die zu den parallel verlaufen­ den Durchbrechungen senkrecht angeordnet ist - im Querschnitt tropfenförmig und mit einem Querschlitz ausgerüstet ist. Auch die Ausbildung dieser Durchbrechung mit einem etwa H-förmigen Quer­ schnitt ist zweckmäßig. In Durchbrechungen dieser Art können nicht nur Rundmaterialien, sondern auch Flachmaterialien oder U-förmige Profilleisten eingeführt werden, welche z. B. Meßskalen tragen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Fig. 1 bis 12 dargestellten Ausfüh­ rungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung zur Halterung von Stativmaterialien nach der vorliegenden Erfindung. Sie wird im folgenden in der Regel mit Stativfuß 1 oder Fuß 1 bezeichnet, obwohl sie auch als muffenartige Verbindung innerhalb eines Stativaufbaus verwendet werden kann, ohne dabei die Funktion einer Stativabstützung auf einer Unterlage zu erfüllen.
Der Stativfuß 1 hat eine der Quaderform angenäherte Ge­ stalt. Die Längsachse des den Fuß 1 einschließenden Quaders ist mit 2 bezeichnet. In seinen Endbereichen ist er mit würfelförmigen Ansatzstücken 3 und 4 ausgerüstet, die eine Aufstellung der Vorrichtung auf jeder der Seiten­ flächen dieser würfelförmigen Endstücke 3 und 4 ermöglicht. Darüber hinaus sind die Stirnflächen 5 und 6 abgeschrägt, was - wie weiter unten beschrieben - eine Aufstellung des Fußes auf dieser Seite, als unter dem durch die Abschrä­ gung bestimmten Winkel, gestattet.
Im zwischen den Endstücken 3 und 4 gelegenen Zwischen­ stück 7 sind zwei parallel zueinander liegende Durch­ brechungen 8 und 9 vorgesehen, und zwar mit kreisförmigem Querschnitt, so daß Stativstangen darin eingeführt werden können. Auch die Endstücke 3 und 4 weisen Durchbrechungen 11, 12 auf, die zwar keinen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, aber derart angeordnet und bemessen sind, daß sie für die Einführung von Stativstangen in der durch die Bohrungen 8, 9 bestimmten Ebene geeignet sind. Auch der Abstand benachbarter Durchbrechungen ist gleich.
Der Bohrung 9 ist eine Arretiermöglichkeit zugeordnet, die weiter unten noch genauer beschrieben wird und von der in Fig. 1 nur der Bedienungshebel 13 sichtbar ist.
Senkrecht zu der durch die Bohrungen 8 und 9 bestimmten Ebene ist der dargestellte Stativfuß mit einer weiteren Durchbrechung 14 ausgerüstet, die im wesentlichen Tropfen­ form hat und mit einem Querschlitz 15 ausgerüstet ist. In diese Öffnung 14 können Rund- und Flachmaterialien eingeführt und mit einer in Fig. 1 nicht sichtbaren Spannvorrichtung eingespannt werden. Die Durchbrechung 14 liegt zwischen den Bohrungen 8 und 9, so daß sie einander nicht schneiden.
Parallel zur Durchbrechung 14 sind weitere Bohrungen 16, 17 vorgesehen, deren Durchmesser ca. 4 mm beträgt, so daß darin an sich bekannte 4 mm-Stecker, an denen für den Aufbau von Versuchen geeignete Bauteile gehaltert sind, einsteckbar sind. Die Durchbrechung 14 liegt in der Mitte des Zwischenstückes 7, während die Bohrungen 16, 17 seitlich davon angeordnet sind, so daß die gleichzeitige Benutzung dieser Einspann- bzw. Halterungsmöglichkeiten gegeben ist.
Zusätzlich ist die dargestellte Vorrichtung auf zwei einander gegenüberliegende Seiten mit etwa winkelförmigen Rippen 18, 19 und 21, 22 ausgerüstet, die sich parallel zu den Bohrungen 8, 9 erstrecken und der Halterung von an sich bekannten Profilschienen dienen.
Schließlich sind die Endstücke 3, 4 noch mit weiteren Durchbrechungen 23, 24 ausgerüstet, in die Tischklemmen einführbar sind, so daß die gesamte Vorrichtung mittels dieser Tischklemmen an einer Tischplatte befestigt werden kann.
Fig. 2 zeigt den Stativfuß 1 nach Fig. 1 in einer um die Achse 2 um 180° gedrehten Stellung. Dadurch ist die Einschnappschraube 25 sichtbar, mittels der Rund- oder Flachmaterial in der Durchbrechung 14 verspannt werden kann. Zur besseren Führung ist die Durchbrechung 14 mit einer der Einspannschraube 25 gegenüberliegenden winkel­ förmigen Verlängerung 26 ausgerüstet. Weiterhin ist auf der Unterseite des Zwischenstückes 7 ein kreisringförmiger Vorsprung 27 mit wendelförmigen Flächenabschnitten 28, 29 und einer zentralen Bohrung 30 angeordnet. Dieser Vor­ sprung 27 ist Bestandteil einer Einspannvorrichtung für in die Bohrung 9 eingespannte Stativstangen und wird weiter unten noch genauer erläutert.
Insgesamt sind die verschiedenen Vorsprünge an der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung 1 so bemessen, daß sie nicht über die durch die Endstücke 3 und 4 gebildeten Begren­ zungsebenen hinausragen. Dadurch ist die Vorrichtung auf allen vier Seitenflächen aufstellbar.
Fig. 3 zeigt die Ausbildung der Einspannvorrichtung für in die Bohrung 9 eingesetzte Stativstangen 31. Sie umfaßt das Klemmstück 33, das aus dem Bedienungshebel 13 und einem zunächst konischen und dann zylindrischen Abschnitt 32 besteht. Der konische Teil ragt je nach Höhe unterschied­ lich stark in die Bohrung 9 hinein. Auf der Gegenseite befindet sich der Vorsprung 27 mit den wendelförmigen Flächenabschnitten 28 und 29. In diesem Bereich ragt der zylindrische Abschnitt durch die Bohrung 30 nach außen und ist in Höhe der wendelförmigen Flächenabschnitte 28, 29 (vgl. Fig. 2) mit einem Stift 34 ausgerüstet. Dadurch macht das Klemmstück 33 bei einer Drehbewegung gleichzeitig eine Axialbewegung, so daß mit Hilfe dieser nach Art eines Knebels aufgebauten Klemmeinrichtung die Stativstange 31 in der Bohrung 9 einspannbar ist.
Fig. 4 zeigt einen Teil eines weiteren Ausführungsbei­ spieles nach der Erfindung. Es unterscheidet sich von den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1, 2 und 3 durch eine im wesentlichen H-förmige Durchbrechung 14, die im Zentrum tropfenförmig erweitert ist. Dadurch ist es möglich, nicht nur Rund- und Flachmaterial, sondern auch U-förmige Profilleisten in die Durchbrechung 14 einzuführen und mittels der Spannschraube 25 zu haltern.
Fig. 5 zeigt zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung, die seitlich auf einer Unterlage aufliegen. Mittels eines U-förmigen Profils 35, eingeführt und gehaltert jeweils in den Durchbrechungen 14 der beiden Stativfüße 1, bilden diese Bauteile einen stabilen Fuß für einen Stativaufbau. Die Aufstellung von vier Stativstangen 31, die jeweils in den Bohrungen 8, 9 der beiden Füße 1 gehaltert werden, ist möglich. Ist das U-förmige Profil 35 mit einer Meßskala versehen, dann ist der Abstand der Stativstangen-Paare einstellbar.
Fig. 6 zeigt eine Aufstellmöglichkeit, bei der die abge­ schrägten Stirnflächen 5 des Endstückes 3 als Standflächen dienen. Durch die Bohrungen 8 und 9 der beiden Vorrichtun­ gen 1 sind zwei Stativstangen 31 eingeführt. Zusätzlich sind zwei weitere Statibstangen 36 durch die zentrale Durch­ brechung 14 so weit hindurchgeführt, daß ihre unteren Enden in der durch die Standflächen 5 bestimmten Ebene liegen. Die Stativstangen 36 erhalten dadurch eine der Neigung der abgeschrägten Standflächen 5 entsprechende Neigung.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem vier Stativ­ stangen 37 in einer gemeinsamen Ebene, parallel zueinander und mit gleichem Abstand voneinander, von zwei erfindungs­ gemäß gestalteten Füßen 1 getragen werden. Dadurch wird eine Ebene gebildet, auf der z. B. eine Mehrzahl optischer Reiter angeordnet werden können. Zusätzlich ist es möglich, mit Muffen weitere Stativstangen senkrecht darauf anzu­ ordnen. Auch in den zu den Durchbrechungen 8 und 9 jeweils senkrechten Durchbrechungen 14 können Rund- oder Flachmaterialien 37, 38 senkrecht zu der durch die Stativstangen gegebenen Ebene gehaltert werden.
Fig. 8 zeigt zwei durch zwei Stativstangen 39 miteinander verbundene Stativfüße 1. Die Stativstangen tragen einen optischen Reiter 41. Gleichzeitig ist eine horizontale Abstellfläche 42 mit einer senkrecht daran befestigten Lasche 43 in der Durchbrechung 14 einspannbar. Bei anderen Versuchsaufbauten können in die Bohrungen 16 oder 17 der beiden Füße 1 Steckerstifte 44 eingesteckt werden, die z. B. jeweils ein Rad 45 tragen.
Fig. 9 zeigt einen Grundaufbau wie Fig. 8. In die Durch­ brechung 14 des hinteren Fußes 1 ist eine Meßlatte 46 eingespannt. Eine weitere Meßlatte 47 wird mittels einer Muffe 48 von einer der beiden Stativstangen 39 getragen. In die Bohrung 16, 17 der hinteren Vorrichtung 1 ist ein Bügel 49 einsetzbar, dessen Enden dem Abstand der Bohrungen 16, 17 entsprechen und als Steckerstifte ausge­ bildet sind.
In den Fig. 10 bis 12 sind die Vorrichtungen 1 aus Gründen der Einfachheit nur als Projektionen dargestellt. Der Aufbau des Systems nach Fig. 10 entspricht dem Aufbau nach Fig. 8 und 9. Zusätzlich ist durch eine der Vorrichtungen 1 hindurch senkrecht zu den Stativstangen 39 eine weitere Stativstange 51 hindurchgeführt, und zwar so weit, daß die beiden anderen Stativstangen eine schiefe Ebene bilden. Auf diesen Stativstangen rollt ein walzen­ förmiger Körper, der mittels einer Federwaage 53 an der Stativstange 51 gehaltert ist. Bei diesem Aufbau hat die hintere Vorrichtung 1 nicht mehr die Funktion eines Fußes, sondern die einer Muffe.
Fig. 11 und 12 demonstrieren die Möglichkeit, auf den Vorsprüngen 18, 19 bzw. 21, 22 (vgl. Fig. 1 und 2) Profil­ schienen 55 bzw. 56 zu haltern. Derartige Schienen werden häufig bei Versuchen zur Stoßmechanik verwendet.

Claims (13)

1. Vorrichtung zur Halterung von Stativmaterialien, welche
  • - eine der Quaderform angenäherte Gestalt hat,
  • - senkrecht zu ihrer Längsausdehnung (2) mit einer Mehrzahl von zum Einführen von Stativmaterialien geeigneten, zueinander parallelen Durchbrechungen ausgerüstet ist, von denen mindestens zwei in einer Ebene angeordnet sind, welche zu einer Längsseite des Quaders parallel liegt, und
  • - mindestens eine weitere Durchbrechung (14) aufweist, die senkrecht zur Ebene der übrigen Durchbrechungen angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß sie ein Zwischenstück (7) und würfelförmige Endstücke (3, 4) umfaßt, deren Seiten- und Stirnflächen als Standflächen dienen,
  • - daß sie vier zueinander parallele Durchbrechungen (8, 9, 11, 12) aufweist, von denen sich zwei im Zwischenstück (7) und je eine weitere in den Endstücken (3, 4) befinden,
  • - daß zwei parallel zueinander verlaufende, winkel­ förmige Vorsprünge (18, 19 bzw. 21, 22) zur Halterung von Profilschienen vorgesehen sind, wobei die Vorsprünge so bemessen sind, daß sie nicht über die durch die Endstücke (3 und 4) gebildeten Begrenzungsebenen hinausragen und
  • - daß die weitere Durchbrechung (14) derart ausgebildet ist, daß sie der Einführung von Stativmaterial dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinander parallelen Durchbrechungen (8, 9, 11, 12) in einer Ebene liegen und jeweils zur benachbarten Durchbre­ chung gleichen Abstand haben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine (9) der parallel zueinander angeordneten Durchbrechungen mit einer Klemmvorrichtung ausgerüstet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung ein axial verstellbares Klemmstück (33) mit einem je nach axialer Lage unterschiedlich stark in die Bohrung (9) hineinragenden konischen Abschnitt (32) auf­ weist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf der dem Bedienungshebel (13) gegenüberliegenden Seite nit einem Vorsprung (27) mit wendelförmigen Flächenab­ schnitten (28, 29) zur axialen Führung des Klemmstückes (33) ausgerüstet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Paare von winkelförmigen Vorsprün­ gen (18, 19 bzw. 21, 22) vorgesehen sind, die auf einander gegenüberliegenden Längsseiten parallel zueinander angeord­ net sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung (14) tropfenförmig ausgebildet und mit einem Querschlitz (15) ausgerüstet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung (14) im Querschnitt etwa H-förmig ausgebildet und im Zentrum tropfenförmig erweitert ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit weiteren Bohrungen (16, 17) für 4 mm-Stecker ausgerüstet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (16, 17) parallel zur Durchbrechung (14) angeord­ net sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Stirnfläche (5, 6) der Endstücke (3, 4) abgeschrägt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das eine der beiden Endstücke mit einer Durchbrechung (23, 24) für die Einführung von Tischklemmen ausgerüstet ist.
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