DE3208760C2 - - Google Patents
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- DE3208760C2 DE3208760C2 DE19823208760 DE3208760A DE3208760C2 DE 3208760 C2 DE3208760 C2 DE 3208760C2 DE 19823208760 DE19823208760 DE 19823208760 DE 3208760 A DE3208760 A DE 3208760A DE 3208760 C2 DE3208760 C2 DE 3208760C2
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
- H03J1/0008—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor
- H03J1/0058—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor provided with channel identification means
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- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rundfunkempfänger mit selbsttä
tiger Sendestationserkennung, insbesondere einen UKW-Empfän
ger, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Rundfunkempfänger ist bekannt aus der DE-A 30 05 101. Bei
diesen bekannten Empfänger wird nach einem Vorabsuchlauf das
Ergebnis dieses Suchlaufs mit einer Reihe sogenannten "Stand
ortspektren" verglichen, die in einem Festspeicher enthalten
sind. Unter dem Begriff "Standort" ist gemäß der DE-A 30 05 101
der jeweilige Empfangsort zu verstehen. Dabei ist es von
Nachteil, daß sehr viele Standortspektren gespeichert werden
müssen, so daß für ein Gebiet, z. B. die Bundesrepublik
Deutschland oder Mitteleuropa entweder ein enormer Speicher
aufwand erforderlich ist oder nur ein grobes Raster von
Standorten, also Empfangsorten, vorgebbar ist. Im einen Fall
führt dies bei durchzuführenden Vergleichsoperationen zu re
lativ langen Auswertzeiten im anderen Fall möglicherweise zu
gar keinem Ergebnis, wenn kein auf den aktuellen Empfangsort
passendes Sendesollspektrum im Festwertspeicher auffindbar
ist.
Es wurde bereits vorgeschlagen, die empfangbaren Sende
stationen in einem abgegrenzten Empfangsgebiet durch Angabe
des Standortes des Empfängers festzustellen. Hierzu ist
die Postleitzahl des Standortes des Emppängers geeignet.
Nach Voreinstellen der Postleitzahl am Empfänger können
an Hand einer in einem Speicher vorhandenen Tabelle selbst
tätig die zu diesem Standort gehörenden Sendestationen, die
mit ausreichender Empfangsfeldstärke empfangen werden können,
festgestellt und gegebenenfalls zur Anzeige gebracht werden.
Wenn von den Sendestationen zusätzliche Sendekenndaten, z. B.
Programmart, Stationskennung oder dergleichen ausge
strahlt werden, können am Empfänger auch diese zusätzlichen
Informationen über die möglichen empfangbaren Stationen an
gezeigt werden.
Die vorgenannte Betriebsweise ist jedoch dann nicht aus
reichend flexibel, wenn nicht sämtliche Sendestationen in
einem Empfangsgebiet Sendekenndaten ausstrahlen oder wenn
die einmal in einem Speicher abgespeicherten Sendedaten
nicht mehr den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen, so
daß Fehlanzeigen auftreten können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Empfänger anzugeben,
der eine bedienerfreundliche Anwendung wie auch eine schnelle
Identifizierung von Sendeanstalten ermöglicht und einen relativ
geringen Aufwand erfordert.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in Unteransprüchen angegeben.
Für den Benutzer eines Rundfunkgerätes ergibt sich eine
übersichtliche Zuordnung von Sendestationen und Speicherplätzen.
Bei einem Wiederaufruf einer Sendestation ist
kein erneuter Suchlauf zu starten, da sämtliche empfangbaren
Sender schon beim ersten Suchlauf identifiziert sind.
Die Identifizierung ist einfach und sicher, da zur Identifizierung
das ganze an einem Empfangsort vorhandene Senderspektrum
herangezogen wird und das Einstellungsverfahren
auf eine bestimmte Zahl von Sendern oder von empfangbaren
Pegel beschränkt bleibt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine mögliche Speicherbelegung,
Fig. 2 die Zuordnung von tatsächlichen festgestellten
Sendestationen zu im Speicher vorhandenen Sendestationen,
Fig. 3 eine Darstellung einer Ausführung der Erfindung.
Ein erfindungsgemäßes Rundfunkgerät enthält eine Einrichtung
zum automatischen Sendersuchlauf mit Feststellung
der Frequenz einer empfangenen Sendestation bzw. einer
entsprechenden Codierung. Die Frequenz kann entweder mit
Hilfe eines Frequenzzählers oder mit Hilfe eines entsprechend
gesteuerten Synthesizers festgestellt werden, und
es kann zusätzlich der Empfangspegel z. B. mit Hilfe einer
Analog/Digital-Umwandlung der Spannung der automatischen
Lautstärkekontrolle (AVC) ermittelt werden. Weiterhin ent
hält der Empfänger einen Arbeitsspeicher, der den eigent
lichen Senderspeicher darstellen kann. Dieser Arbeits
speicher ist vorzugsweise als nichtflüchtiger Speicher
ausgeführt. In einem festen, jedoch austauschbaren Speicher
sind Frequenzdaten und zugehörige Programme und unter Um
ständen auch übertragene Kenndaten gespeichert. Der Speicher
inhalt repräsentiert sämtliche in einem Empfangsbereich, z. B.
in einem Land empfangbaren Sendestationen. Zum Vergleich
der festgestellten Empfangsdaten mit den gesamten Speicher
daten zur Identifizierung der empfangenen Sender ist ein
Vergleicher vorgesehen, der von einem Steuerwerk gesteuert
ist. Zur Abspeicherung einer begrenzten Zahl von Senderein
stellungen ist ein weiterer nichtflüchtiger Speicher vor
gesehen.
Nach dem erstmaligen Einschalten des Empfangsgerätes an
einem neuen Empfangsort wird das gesamte Empfangsspektrum
durch einen einmaligen durchgehenden Test- oder Probelauf
hinsichtlich der Frequenz, der Kanal- oder sonstigen Kenn
zeichen und der Pegel dieser Sendestation schrittweise ab
gestimmt und in einem Arbeitsspeicher festgehalten. Bei
auftretenden Störungen kann dieser Test- oder Probelauf
gegebenenfalls mehrfach durchgeführt werden. Danach werden
in einem zweiten Schritt in dem Vergleicher die empfangenen
Sender mit Hilfe der im Speicher vorhandenen Stationsdaten
verglichen und an Hand der empfangbaren Pegel bzw. zu
sätzlich auf Grund von ausgestrahlten Sendekenndaten iden
tifiziert. Die zu einer bestimmten Sendestation einer be
stimmten Sendeanstalt gehörenden weiteren Sendestationen mit
anderen Programmen werden nunmehr zu Gruppen zusammenge
faßt und abgespeichert. Es ist nicht erforderlich, daß sämt
liche zu einer Gruppe gehörende Sendestationen empfangen
werden können. Bei jeder Frequenz, die zu vergleichen ist,
werden sofort alle zur gleichen Sendeanstalt und zum gleichen
Standort des Senders gehörende Frequenzen aufgerufen, die
z. B. die anderen Programme darstellen. Deren Vorhandensein
wird im Arbeitsspeicher geprüft. Dies geschieht jedoch nur
unter bestimmten Pegelvoraussetzungen. Bei weiterem Prüfen
von zu identifizierenden Frequenzen werden die bereits iden
tifizierten gruppenweise übergangen bzw. nach dem Abspeichern
in den Senderspeicher aus dem Arbeitsspeicher gelöscht.
Fig. 1 zeigt die Anordnung der identifizierten Sendestationen
im Senderspeicher. Es sind die Gruppen A bis I vorhanden.
Jede Gruppe, die in diesem Beispiel eine Sendeanstalt re
präsentiert, enthält mehrere Programme, deren Empfangsfre
quenzen zur jeweiligen Gruppe gezählt sind. Zur Gruppe A
gehören z. B. die Sendestationen NDR I, NDR II, NDR III. Wenn
insbesondere nur Verkehrsfunksender identifiziert werden,
so können in einem vereinfachten Verfahren mit Hilfe der zu
dieser Sendeanstalt gehörenden weiteren Programme die Fre
quenzen der weiteren Programme festgestellt und abgespeichert
werden, ohne daß die Programme beziehungsweise die zuge
hörigen Frequenzen selbst ermittelt werden müssen. Es ist
zusätzlich möglich, das Vorhandensein der anderen Programme
durch einen automatischen Empfangsversuch zu überprüfen und
die Abspeicherung vom Vorhandensein der weiteren Programme
abhängig zu machen.
Die Gruppen können aber auch anders eingeteilt werden, näm
lich z. B. mit Hilfe von Programmkennungen. Zu einer Gruppe
gehören dann alle Sender, die z. B. Sportberichte liefern.
Nachdem eine Gruppe vollständig identifiziert ist, werden
die Programme vorteilhaft in aufsteigender Folge abge
speichert. Ob eine Gruppe tatsächlich abgespeichert werden
soll, kann noch zusätzlich davon abhängig gemacht werden,
ob an dem jeweiligen Empfangsort Mehrwegstörungen auftreten.
Bei jeder gefundenen Frequenz muß geprüft werden, ob die
dazugehörige Sendeanstalt bereits abgespeichert ist. Wenn
dies bereits geschehen ist, wird von einer weiteren Pro
grammierung dieser Sendeanstalt abgesehen.
Durch dieses Verfahren ergibt sich keine Doppelbelegung
des Speichers, so daß ein Speicher mit geringen Speicher
plätzen ausreichend ist. Wenn der Standort des Empfängers
nicht verändert wird, ist kein erneuter Suchlauf nach
Einschalten des Empfängers erforderlich, wenn der Sender
speicher ein nichtflüchtiger Speicher ist.
Fig. 2a zeigt über der Frequenzachse aufgetragen eine Reihe
von Sendestationen, die im festen Speicher abgelegt sind. In
Fig. 2b sind Frequenzen von Sendestationen dargestellt, die
an einem Empfangsort festgestellt werden können. Beim Ver
gleich der gespeicherten Sendestation 1 mit der empfangenen
Station 2 ergibt sich Koinzidenz und die empfangene Station
2 kann abgespeichert werden. Nun werden alle zur Sende
station 2 in die gleiche Gruppe gehörenden zusätzlichen
Programme, wie z. B. NDR III und NDR I abgespeichert. An der
Stelle 3 ist daher kein zusätzlicher Speichervorgang vor
zunehmen, da dieser Sender NDR I bereits im Speicher in
Folge der Zugehörigkeit zu der Gruppe, die durch den Sender
NDR II repräsentiert ist, abgespeichert ist.
Von Vorteil ist es, wenn den Programmtasten jeweils eine
Gruppenidentifikation, z. B. A zugeordnet ist, die die Sende
anstalt NDR darstellt. Durch eine zweite Taste kann dann
das jeweilige Programm, das zu der zum NDR gehörenden
Gruppe gehört, betätigt werden. Es sind daher für die Aus
wahl eines Senders jeweils zwei Tasten zu betätigen. Wenn
nur eine geringe Zahl von Speicherplätzen bzw. Sendetasten
vorgesehen ist, z. B. 10, kann die Bedienung auch mittels
Einzeltasten erfolgen, die z. B. die Kennzeichnung A1, A2,
A3, B1, B2, B3 usw. haben. Es ist weiterhin von Vorteil,
wenn die empfangenen Sender in alphanumerischer Weise an
gezeigt werden.
Der Suchlauf kann auch in anderer Reihenfolge ablaufen,
nämlich von größten Pegeln beginnend im abgestuften Pegeln
mehrmals hintereinander, und bei Auffinden eines Senders
können dann sofort die zugehörigen Programme der gleichen
Station abgestimmt und geprüft werden. Bei positivem Er
gebnis kann die jeweilige Gruppe von Empfangsfrequenzen
sofort abgespeichert werden. Die Belegung der Speicherplätze
erfolgt vorteilhaft in der Reihenfolge der gefundenen
Sender. Mit diesem Verfahren kann die Empfangsempfindlich
keit mit niedrigen Empfindlichkeiten beginnend in Stufen
variiert werden und es kann so einfach geprüft werden, ob
ein bestimmter Empfangspegel erreicht wird, wobei bei der
Prüfung von zugehörigen Frequenzen zweckmäßigerweise mit
ein bis zwei Pegelstufen tiefer begonnen wird.
Fig. 3 zeigt eine prinzipielle Anordnung der Erfindung. Aus
dem Tuner 4 gelangen die empfangenen charakteristischen
Daten der festgestellten Sendestationen in den Arbeits
speicher 5. Die gespeicherten Daten werden mit den in dem
Festwertspeicher 6 vorhandenen Daten in dem Vergleicher 7
verglichen. Die aus dem Vergleicher ermittelten Daten ge
langen dann gruppenweise in den Empfangsspeicher 8, von dem
sie über eine Bedienungseinrichtung 9 abrufbar sind.
Claims (17)
1. Rundfunkempfänger mit selbsttätiger Sendestationserken
nung, insbesondere UKW-Empfänger, mit einem Empfangs
teil, der eine Sendersuchanordnung zum Feststellen von
an einem Empfangsort empfangbaren Sendestationen, einen
Arbeitsspeicher (5) zum Abspeichern von Kenndaten der
festgestellten Sendestationen, einen Festwertspeicher
(6), in dem Kenndaten von in einem geographischen Be
reich und einem begrenzten Frequenzbereich empfangbaren
Sendestationen abgespeichert sind, sowie eine mit den
Speichern (5, 6) verbundene Vergleichsschaltung (7) zur
Identifizierung der am Empfangsort festgestellten Sende
stationen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fest
wertspeicher (6) zu jeder der empfangbaren Sendestatio
nen Daten über deren Sendefrequenz, eine Kennzeichnung
der Sendestation (NDR II) sowie Daten über die jeweilige
Sendefrequenz weiterer Sendestationen (NDR I, NDR III)
desselben Senderstandortes enthält, daß zu einer festge
stellten Sendestation (NDR II) Daten über die weiteren
Sendestationen (NDR I, NDR III) desselben Senderstandor
tes aus dem Festwertspeicher (6; Fig. 2a) aufgerufen wer
den, daß über die Vergleichsschaltung (7) das Vorhanden
sein der weiteren Sendestationen (NDR I, NDR III) im Ar
beitsspeicher (5; Fig. 2b) geprüft wird, und daß bei Ko
inzidenz die festgestellte (NDR II) und die weiteren
(NDR I, NDR III) Sendestationen identifiziert sind.
2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
von der Vergleichsschaltung (7) eine Auswahl empfangbar
er Sendestationen in einen abrufbaren Speicher (8) ausge
geben wird, wobei die Stationen nach gemeinsamen Charak
teristika (Sendeanstalt, Programmart, Standort o. dgl.)
in Gruppen (A-I) geordnet sind.
3. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb einer Gruppe (A-I) keine Sender gleichen Fro
gramminhalts vorhanden sind.
4. Empfänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß beim Prüfen des Vorhandenseins
der weiteren Sendestationen (NDR I, NDR III) im Arbeits
speicher (5) nicht alle überprüft zu werden brauchen.
5. Empfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß ein Vergleich (7) nur bei den
jenigen Sendestationen stattfindet, deren charakteristi
sche Daten keine Übereinstimmung mit den charakteristi
schen Daten von bereits in dem weiteren Speicher (8)
abgespeicherten Sendestationen aufweisen.
6. Empfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Unterscheidungsmerkmale
die Sendeanstalten (NDR) kennzeichnen.
7. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Unterscheidungsmerkmale die Pro
grammart kennzeichnen.
8. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch ge
kennzeichnet, daß in einem ersten Durchlauf zur Fest
stellung der empfangbaren Sendestationen nur diejenigen
Sendestationen abgespeichert werden, deren Empfangsfeld
stärke einen Mindestpegel überschreitet.
9. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4 dadurch ge
kennzeichnet, daß der Vergleich mit der Sendestation
mit dem höchsten Empfangspegel beginnt.
10. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Vergleich mit der Sendestation
mit der niedrigsten oder der höchsten Frequenz beginnt.
11. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Bedieneinrichtung (9) vorhanden
ist, mit deren Hilfe in einem ersten Wählschritt die
Gruppe (A-I) und in einem zweiten Wählschritt ein wei
teres Merkmal zur eindeutigen Auswahl einer Sendestation
anwählbar ist.
12. Empfänger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem ersten Wählschritt die Sendeanstalt
(NDR) und in dem zweiten Wählschritt die Programmnummer
(I, II, III) anwählbar ist.
13. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vergleich nur bei Sendestationen,
die eine Kennung ausstrahlen, vorgenommen wird.
14. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feststellung der Sendestationen
mit gleichen Merkmalen in den charakteristischen Daten
aus den in dem Festwertspeicher abgespeicherten Daten
erfolgt.
15. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere Speicher (8) ein nichtflüchtiger
Speicher ist.
16. Empfänger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß Arbeitsspeicher (5) und weitere Speicher
(8) zu einem Speicher zusammengefaßt sind.
17. Empfänger nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
während des Vergleichsvorgangs ständig nicht mehr benötigte
Daten gelöscht werden und neue Empfangsdaten in
die freigewordenen Plätze geschrieben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823208760 DE3208760A1 (de) | 1982-03-11 | 1982-03-11 | Rundfunkempfaenger mit selbsttaetiger sendestationserkennung |
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| DE19823208760 DE3208760A1 (de) | 1982-03-11 | 1982-03-11 | Rundfunkempfaenger mit selbsttaetiger sendestationserkennung |
Publications (2)
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| DE3208760A1 DE3208760A1 (de) | 1983-09-22 |
| DE3208760C2 true DE3208760C2 (de) | 1992-09-10 |
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ID=6157909
Family Applications (1)
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Legal Events
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Owner name: TELEFUNKEN FERNSEH UND RUNDFUNK GMBH, 3000 HANNOVE |
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Owner name: THOMSON CONSUMER ELECTRONICS SALES GMBH, 30453 HAN |
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