DE3209195C2 - - Google Patents
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- DE3209195C2 DE3209195C2 DE3209195A DE3209195A DE3209195C2 DE 3209195 C2 DE3209195 C2 DE 3209195C2 DE 3209195 A DE3209195 A DE 3209195A DE 3209195 A DE3209195 A DE 3209195A DE 3209195 C2 DE3209195 C2 DE 3209195C2
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/14—Machines of the continuous-rod type
- A24C5/18—Forming the rod
- A24C5/1835—Multiple rod making devices
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- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine kontinuierlich arbeiten
de Zweistrang-Zigaretten-Fertigungsmaschine der im Pa
tentanspruch 1 angegebenen Gattung.
Eine derartige Maschine ist aus der DE 30 18 982 A1 be
kannt. Bei dieser Maschine wird aus einem breiten, abfal
lenden Leitschacht der geschnittene Tabak über Förderein
richtungen zwei seitlich nebeneinanderliegenden Steige
schächten, die durch eine Wand voneinander getrennt sind,
zugeführt und unter Zufuhr von Förderluft in den Steige
schächten aufwärts transportiert. Am oberen Ende eines jeden
Steigeschachtes läuft über diesen je ein Saugförderband hin
weg, an dem die im Steigeschacht nach oben transportierten
Tabakteilchen in einer Schicht haften, die an zugeordneten
Trimmeinrichtungen vorbei zu Einrichtungen, in denen die
Tabakteilchen in Zigarettenpapier eingehüllt werden, geführt
werden. Auf diese Weise werden zwei parallele Endlos-Ziga
rettenstränge gebildet, die dann weiter bearbeitet werden.
Für diese Zigarettenstränge wird eine einheitliche Konsi
stenz gefordert, um in ihren Kennwerten weitestgehend oder
völlig gleiche Zigaretten zu erhalten. Durch die verschie
densten Umstände, wie z. B. ungleichmäßige Zufuhr der Tabak
teilchen in den abfallenden Leitschacht, ungleichmäßiger
Transport der Tabakteilchen in den Steigeschächten, unglei
che Verteilung der Tabakteilchen über die Breite des Leit
schachtes und der Steigeschächte usw., wird jedoch diese
Forderung bisher nicht erfüllt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Zigaretten-Fertigungsmaschine dahingehend zu verbessern,
daß eine genaue Steuerung oder Regelung der beiden Tabak
schichten bzw. -stränge auf einfache und wirtschaftliche
Weise zu erhalten ist, wobei diese Steuerung während der
Stufe der Bildung der beiden Schichten derart Anwendung fin
det, daß die Schichten mit Sicherheit weitestgehend ausge
glichen bzw. gleich sind.
Diese Aufgabe wird bei einer Zigaretten-Fertigungsmaschine
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gat
tung durch die im kennzeichnenden Teil dieses Patentanspruchs
herausgestellten Merkmale gelöst.
Durch die Trennung des abfallenden Leitschachtes in zwei
Fallschächte und durch die Zuordnung von jeweils einer För
dervorrichtung zu jedem Fallschacht, wobei jede Fördervor
richtung ihren eigenen Antrieb aufweist, der von längs der
Bewegungsbahn der Tabakschichten angeordneten Fühlern betä
tigbar ist, und durch die Einregelung der den Fallschächten
zugeführten Tabakmenge kann eine sehr gleichmäßige Konsi
stenz der beiden Tabakstränge vor deren Eintritt in die Sta
tion für die Umhüllung mit Zigarettenpapier erlangt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfin
dungsgemäßen Zigaretten-Fertigungsmaschine sind Gegenstand
der Patentansprüche 2 bis 10.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der Zeichnungen an
Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Frontansicht einer gemäß der Erfin
dung aufgebauten Zigaretten-Fertigungsmaschine, wo
bei einige Partien geschnitten dargestellt sind,
andere aus Gründen der klareren Darstellung weggelas
sen wurden;
Fig. 2 den Schnitt nach der Linie II-II in der Fig. 1;
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-III in der Fig. 2;
Fig. 4 eine schematische Perspektivdarstellung eines Teils
der Maschine in einer gegenüber Fig. 1 abgewandelten
Ausführungsform;
Fig. 5 ein Blockdiagramm zur Erläuterung der Steuerung
für die in Fig. 4 gezeigte Maschine;
Fig. 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI in der Fig. 2.
Die Fig. 1 und 2 zeigen im Detail eine Zigaretten-Fertigungs
maschine 1 mit einer Verteilvorrichtung 2, die eine Einrich
tung zur Aufnahme einer Masse von geschnittenem Tabak sowie
zu dessen Bearbeitung in einer Weise, daß zwei fortlaufende
und gleichförmige Förderströme von Tabakteilchen gebildet
werden, aufweist. Der Maschine 1 ist ferner eine (bei Be
trachtung von Fig. 2 links gelegene) Sektion 3 zugeordnet,
die von der Verteilvorrichtung 2 gespeist wird und so arbei
tet, daß sie zwei fortlaufende Zigarettenstränge, ausgehend
von den beiden fortlaufenden Förderströmen aus Tabakteilchen,
bildet.
Die Bauteile der Verteilvorrichtung 2 sind in einem vertikal
aufragenden Gehäuse 4 untergebracht, das an seiner Oberseite
von einer waagerechten Decke 5, an zwei Seiten von senkrech
ten Seitenwänden 6, 7 und an den zur Zeichnungsebene (Fig. 2)
parallelen Seiten von einer Frontwand 8 sowie Rückwand 9
umschlossen ist.
Die Masse an geschnittenem Tabak wird der Verteilvorrichtung
2 über einen Zuführschacht 10, der sich durch die Decke 5
erstreckt und oberhalb von zwei Walzen 11, 12 endet, zuge
führt. Die beiden Walzen 11, 12 sind im Gehäuse 4 in zuein
ander entgegengesetzten Richtungen drehbar und an ihrem
Außenumfang mit radialen Flügeln 13 versehen, um den ge
schnittenen Tabak einem vorbereitenden Kardier- oder Krem
pelvorgang zu unterwerfen und ihn in eine darunterliegende
Kammer 14 zu fördern.
Der Zufuhrschacht 10 und die Walzen 11, 12 bestimmen zusam
men eine über der Kammer 14 gelegene Eintrittsspeisevor
richtung 15, die bodenseitig von einem Fördergurt 16, der
das Obertrum eines Förderbandes 17 ist, abgeschlossen ist.
Das Förderband 17 ist in Schlaufen um drei Umlenkrollen
18, 19 und 20, von denen wenigstens eine angetrieben ist,
und um eine Spannrolle 21 geführt.
Der Auslaß der Eintrittsspeisevorrichtung 15 wird von zwei
geneigten, zueinander konvergierenden Wänden 22, 23 be
grenzt, welche den die Eintrittsspeisevorrichtung 15 ver
lassenden Tabak auf den Fördergurt 16 leiten.
Auf der von der Wand 23 abgelegenen Seite ist die Kammer 14
von einer nahe dem stromabwärtigen Ende des Fördergurts 16
befindlichen und (bei Betrachtung von Fig. 2) im Gegenuhr
zeigersinn umlaufenden Kardier- oder Krempelwalze 24 abge
grenzt. Unter der Kardierwalze 24 ist eine zu dieser ko
axiale zylindrische Wand 25 vorgesehen, die am einen Ende
zwischen dem Fördergurt 16 sowie dem Außenumfang der Kar
dierwalze 24 eine Verbindungsplatte 26 trägt. Die Kardier
walze 24 ist Teil einer Hauptspeise- oder Kardiervorrich
tung 27, zu der eine weitere Walze 28 ("Dosierwalze")
gehört, die (bei Betrachtung von Fig. 2) im Gegenuhrzeiger
sinn dreht und an einer oberhalb der Kardierwalze 24 gele
genen Stelle sowie im wesentlichen tangential zu dieser
Walze angeordnet ist. Die Kardierwalze 24 ist mit einer
Vielzahl von im wesentlichen radialen Flügeln oder Zähnen,
die den vom Fördergurt 16 zugeführten Tabak aufnehmen und
ihn in Form einer ununterbrochenen Tabakschicht aus der
Kammer 14 ausfördern, versehen. Die Stärke der Tabakschicht
ist im wesentlichen den radialen Längen der Zähne der Kar
dierwalze 24 gleich, während die Dicke der Tabakschicht
zur Geschwindigkeit der Dosierwalze 28 umgekehrt propor
tional ist.
Eine mit Flügeln oder Zähnen versehene Walze 29 ("Schleuder
walze") nimmt die Tabakschicht von der Kardierwalze 24 ab
und schleudert den Tabak in Form von einzelnen Teilchen
in einen Speisetrichter 30 eines im wesentlichen senkrech
ten Leitschachtes 31. Dieser Schacht 31 ist bodenseitig
durch ein Förderaggregat abgeschlossen, das zwei mit Zäh
nen versehene Förderwalzen 32, 33 (Fig. 3) enthält, welche
zueinander identisch sind sowie koaxial zueinander ange
ordnet, um eine zur Achse der Kardierwalze 24 parallele
Achse drehbar gelagert und von zugeordneten Motoren 34, 35
angetrieben sind. In dem zwischen der Dosierwalze 28 und
den Förderwalzen 32, 33 gelegenen Bereich ist die Verteil
vorrichtung 2 in zwei gleiche Teile durch eine Wand 36
unterteilt, welche sich mit Bezug zur Front- und Rück
wand 8 bzw. 9 an einer zwischen diesen liegenden Stelle
parallel zu diesen beiden Wänden erstreckt. Die Schleuder
walze 29 durchsetzt die Wand 36, deren seitliche Außen
kante dem Außenprofil der Walzen 28 und 24 folgt.
Der untere Teil der Wand 36 erstreckt sich in den Leit
schacht 31, der somit in zwei gleiche, parallele Fall
schächte 37, 38 unterteilt wird.
Die Förderwalzen 32, 33 tragen von den zugeordneten Fall
schächten 37, 38 zwei Tabakschichten aus, von denen jede
eine Stärke oder Dicke hat, die im wesentlichen der ra
dialen Erstreckung der Zähne der Förderwalzen 32, 33
gleich ist, und jede in Form eines Stromes von einzelnen
Tabakteilchen einer Flügel- oder Zahnwalze 39 ("Schleuder
walze") innerhalb einer Kammer 40 zugeführt wird.
Diese Kammer 40 ist durch eine innere, mit der Trennwand
36 koplanare Wand 41 in zwei gleiche Teile unterteilt,
von denen jeder bodenseitig durch je einen Sammelgurt 42
abgeschlossen wird, der sich (bei Betrachtung von Fig. 2)
von rechts nach links bewegt und in seiner Laufrichtung
ansteigt. Der Sammelgurt 42 ist das Obertrum eines Förder
bandes 43, das in Schlaufen über drei Umlenkrollen 44, 45
und 46, von denen wenigstens eine angetrieben ist, sowie
über eine Spannrolle 47 läuft.
Die von der Schleuderwalze 39 abgeworfenen Tabakteilchen
bilden auf den jeweiligen Sammelgurten 42 zwei Tabakschich
ten von im wesentlichen gleichförmiger Stärke, die, wenn
sie das stromab gelegene Ende des jeweiligen Sammelgurtes
42 erreicht haben, eine Walze 51 passieren und nach oben
in Form von einzelnen Teilchen durch aufsteigende, von
einer (nicht gezeigten) Druckluftquelle kommende, durch
einen Kanal 50 jeweils getrennten Steigeschächten zuge
führte Luftströme abgelenkt werden.
Am oberen Ende der Steigeschächte 48, 49 (siehe auch Fig. 1)
haften die Tabakteilchen zu der Unterseite von jeweiligen
Saug-Förderbändern 52 und 53, an denen sich durch Anhäu
fung jeweils Schichten oder Stränge ausbilden, deren
Dichte und/oder Gewicht durch zugeordnete Fühler 56, 57
erfaßt wird bzw. werden. Die Schichten 54, 55 werden bei
ihrem durch die Saug-Förderbänder 52, 53 bewirkten Trans
port einem mit Hilfe von Trimmvorrichtungen 58 (Fig. 1)
ausgeführten Beschneidvorgang unterworfen, der den Zweck
hat, die Höhe oder Stärke auf einen gleichbleibenden Wert
zu bringen.
Jede Trimmvorrichtung 58 besteht normalerweise aus einem
Paar von gegenläufig drehenden Scheiben 59, die mit
Schneidkanten versehen sind (eines dieser "Kreismesser"
ist in Fig. 1 zu erkennen). Die beiden Kreismesser 59
sind tangential sowie miteinander in Berührung angeordnet
und scheren die zugeordneten Schichten 54, 55 ab, wobei
der abgeschnittene Tabak in einen den beiden Schichten
54, 55 gemeinsamen Sammelkanal 60 fallen kann.
Wie den Fig. 2 und 6 zu entnehmen ist, wird ein End- oder
Stirnteil des Sammelkanals 60 von einem Förderkanal 61
gebildet, der sich unter dem Fördergurt 16 in einer zur
Achse der Kardierwalze 24 parallelen Richtung in das Ge
häuse 4 hinein erstreckt. Der Förderkanal 61 weist zwei
feste Seitenwände 62 sowie eine bewegbare, von einem För
derband 63 gebildete Bodenfläche auf, deren stromabwärtiges
Ende über einem Trichter 64 angeordnet ist. Dieser Trich
ter 64 liegt über benachbarten Enden von zwei identischen
Rinnen 65 und 66, die zum Inneren des Leitschachtes 31
unter dem Trichter 30 öffnen und an gegenüberliegenden
Seiten der Trennwand 36 derart angeordnet sind, daß je
eine Rinne mit dem Fallschacht 37 bzw. 38 in Verbindung
steht.
Jede der Rinnen 65, 66 hat eine geringfügig zum Leitschacht
31 hin geneigte Lage und ist an eine Rüttelvorrichtung 67
angeschlossen, welche bei ihrem Arbeiten der jeweils zuge
ordneten Rinne Schwingungen vermittelt, deren Frequenz
von einem die von den Fühlern 56, 57 ausgegebenen Signale
vergleichenden Komparator 68 gesteuert wird. Der Kompara
tor 68 kann darüber hinaus die Motoren 34, 35 zum Antrieb
der Förderwalzen 32, 33 derart steuern, daß deren Geschwin
digkeit in einer den Frequenzänderungen, die der entspre
chenden Rüttelvorrichtung 67 vermittelt werden, angepaßten
Weise verändert wird.
Im Betrieb werden der Dichte und/oder dem Gewicht der
beiden Schichten 54, 55 proportionale Signale dem Kom
parator 68 zugeleitet, der die Frequenz der Rüttelvorrich
tung 67 und die Drehzahl der Motoren 34, 35 in einer sol
chen Weise verändert, daß irgend mögliche Unterschiede
zwischen den besagten beiden Signalen sowie zwischen die
sen und einem Bezugssignal getilgt werden. Das Bezugssignal
wird von einem einstellbaren, mit dem Vergleicher 68 ver
bundenen Emitter 69, der in bestimmten Fällen weggelassen
werden kann, ausgegeben.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Abwandlung des Erfindungsgegen
standes, deren Zweck es ist, die Regelung und Einstellung
von Dichte und Gewicht der Schichten 54, 55 zu erleichtern,
ist es möglich, nicht nur auf die Rüttelvorrichtungen 67
und die Motoren 34, 35 einzuwirken, sondern unmittelbar
stromauf von den Fallschächten 37, 38 auf die Kardiervor
richtung 27.
Das wird dadurch ermöglicht, daß die einzelne Dosierwalze
28 (Fig. 2) durch zwei Dosierwalzen 70, 71 ersetzt wird,
die zueinander koaxial liegen, jeweils von Motoren 72, 73
angetrieben werden und zu den Fallschächten 37, 38 jeweils
ausgerichtet sind, d. h. mit diesen fluchten. Durch Änderung
der Drehzahl der beiden Dosierwalzen 70, 71 mit Bezug zu
einander ist es somit möglich, die Dichte der beiden von
den Zähnen der Kardierwalze 24 geförderten Tabakschichten
unterschiedlich zueinander zu machen.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere Eigenheit, die alternativ
zu oder zusammen mit der eben beschriebenen Einrichtung
angewendet werden kann. Hiernach sind die Dosierwalzen
70, 71 jeweils von einem Paar von Stellgliedern 74, 75
getragen, die bei ihrer Betätigung die zugeordneten Do
sierwalzen unabhängig voneinander zur Kardierwalze 24 hin
oder von dieser weg bewegen. Es ist damit möglich, die
Stärken der beiden von der Kardierwalze weiterbewegten
Tabakschichten unterschiedlich auszubilden, wobei die Tat
sache erhalten bleibt, daß die Stärke der beiden Schichten
weitestgehend gleich der radialen Erstreckung der Zähne der
Kardierwalze 24 gehalten werden kann. Im Fall der in Fig. 4
gezeigten abgewandelten Ausführungsform ist es von Vorteil,
wie Fig. 5 zeigt, den Komparator 68 durch eine Logik-Bau
gruppe 76 zu ersetzen, die von den Fühlern 56, 57 ausgege
bene Signale sowie das vom Emitter 69 ausgegebene Signal
empfängt und gleichzeitig die Motoren 34, 35 sowie die
durch die Rüttelvorrichtung 67 gebildete Regeleinrichtung,
die Motoren 72, 73 und die Stellgliederpaare 74, 75 nach
vorgegebenen Programmen steuert, um die Einstellung bzw.
Einregelung der zwei Schichten 54, 55 so fein wie möglich
zu machen.
Bei einer weiteren, nicht gezeigten Variante steuert der
Komparator 68 bzw. die Logik-Baugruppe 76 direkt nur die
Motoren 34, 35 der Förderwalzen 32 und 33, während die
Rüttelvorrichtung 67 und möglicherweise die Motoren 72, 73
sowie die Stellgliederpaare 74, 75 von Überwachungs
gruppen 77 und 78, die beispielsweise von optischer Bau
art sein können sowie längs der Fallschächte 37, 38 ange
ordnet sind, abhängig sind. Solche Überwachungsgruppen
77, 78 weisen jeweils zwei Vielheiten von Photodioden
79, 80 auf, die einen Maximal- sowie einen Minimalpegel
für die Tabakregelung bestimmen, wobei die Einregelung der
Bauteile, wozu jene Elemente dienen, so vorgenommen wird,
daß der Tabak innerhalb der Fallschächte 37, 38 auf im
wesentlichen konstanten und gleichen Höhen gehalten wird.
Bei einer noch anderen, ebenfalls nicht gezeigten Variante
werden die Rüttelvorrichtungen 67 wie auch die Motoren
34, 35 durch den Komparator 68 oder die Logik-Baugruppe 76
gesteuert, während die Funktion des Einhaltens der kon
stanten und gleichen Höhen des Tabaks in den Fallschächten
37, 38 den Dosierwalzen 70, 71 übertragen wird, die deshalb
von den Überwachungsgruppen 77, 78 abhängig sind.
Claims (10)
1. Kontinuierlich arbeitende Zweistrang-Zigaretten-
Fertigungsmaschine zur gleichzeitigen Herstellung von
zwei fortlaufenden Zigarettensträngen, mit einem abfal
lenden Leitschacht für Tabakteilchen, mit einer am
unteren Ende des abfallenden Leitschachtes gelegenen
Fördervorrichtung für die Tabakteilchen und mit zwei
teilweise längsseits zueinander sowie in Förderrichtung
der Tabakteilchen stromab von der Fördervorrichtung gele
genen Steigeschächten, die jeweils stromauf von zugeord
neten Saugförderern für die Bildung der jeweiligen fort
laufenden Zigarettenstränge angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand (36) den abfal
lenden Leitschacht (31) in zwei im wesentlichen gleiche
Fallschächte (37, 38) teilt, daß die Fördervorrichtung
je eine jeweils unter einem der Fallschächte angeordnete
Förderwalze (32, 33), die unabhängig voneinander von zu
geordneten Antrieben (34, 35) in Abhängigkeit von längs
der Bewegungsbahn der Tabakschichten (54, 55) angeordne
ten Fühlern (56, 57) betätigbar sind, aufweist und daß
von jeweils zugeordneten Steuervorrichtungen abhängige
Einstelleinrichtungen für die Einregelung der den Fall
schächten (37, 38) zugeführten Tabakmenge vorhanden
sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstelleinrichtungen zwei Rinnen (65, 66) umfassen,
von denen jede zwischen einen der Fallschächte (37, 38)
und eine Zuführvorrichtung für rückgeführte Tabakteil
chen eingesetzt ist, und daß die Steuervorrichtungen für
die Rinnen jeweils von einer Rüttelvorrichtung (67) mit
einstellbarer Rüttelfrequenz gebildet sind.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuführvorrichtung einen einzelnen Förderer (63) so
wie einen oberhalb der Einlaufenden der beiden Rinnen
(65, 66) und stromab vom Förderer (63) angeordneten Trich
ter (64) umfaßt, wobei der Förderer (63) mit einem Sam
melkanal (60) für von den Schichten (54, 55) mit Hilfe
von Trimmvorrichtungen (58) abgetrennten Tabak in Ver
bindung steht.
4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rüttelvorrichtungen (67) durch die längs der Bewe
gungsbahn der Tabakschichten (54, 55) angeordneten Füh
ler (56, 57) gesteuert sind.
5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rüttelvorrichtungen (67) durch auf die Höhe des Ta
baks innerhalb der Fallschächte (37, 38) ansprechende
Überwachungselemente (77, 78) gesteuert sind.
6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
oberhalb des oberen Endes des Leitschachtes (14)
eine Kardiervorrichtung (27) mit einer Kardierwalze
(24) angeordnet ist, der jeweils zwei, einen Teil der
Kardiervorrichtung (27) bildende Dosierwalzen (70, 71)
als Einstelleinrichtungen zugeordnet sind, welche längs
seits und im wesentlichen tangential zu der Kardierwal
ze (24) auf gegenüberliegenden Seiten der Trennwand (36)
angeordnet sind.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuervorrichtungen für die beiden Dosierwalzen
(70, 71) durch voneinander unabhängige, je einer Dosier
walze zugeordnete Antriebe (72, 73) gebildet sind.
8. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuervorrichtungen für die beiden Dosierwalzen (70,
71) durch je einer Dosierwalze zugeordnete, mit Bezug
zur Kardierwalze (24) radial gerichtete Stellglieder
(74, 75) gebildet sind, die die jeweilige Dosierwalze
zur Kardierwalze hin bzw. von dieser weg verlagern.
9. Maschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuervorrichtungen der beiden Dosierwalzen
(70, 71) von längs der Bewegungsbahn der Tabakschichten
(54, 55) angeordneten Fühlern (56, 57) geregelt sind.
10. Maschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuervorrichtungen der beiden Dosierwalzen
(70, 71) durch auf die Höhe des Tabaks innerhalb der
Fallschächte (37, 38) ansprechende Überwachungselemente
(77, 78) geregelt sind.
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| IT48179/81A IT1189035B (it) | 1981-04-01 | 1981-04-01 | Macchina confezionatrice di sigarette a doppio baco continuo |
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ID=11265036
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPS57174081A (de) |
| BR (1) | BR8201841A (de) |
| CS (1) | CS227346B2 (de) |
| DD (1) | DD202105A5 (de) |
| DE (1) | DE3209195A1 (de) |
| FR (1) | FR2502910B1 (de) |
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