DE3209667C2 - Scherentrennschalter - Google Patents
ScherentrennschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/34—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact adapted to engage an overhead transmission line, e.g. for branching
- H01H31/36—Contact moved by pantograph
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Abstract
Dargestellt und beschrieben ist ein Scherentrennschalter, bestehend aus einem Stützer (1), einem auf dem Stützer (1) angeordneten Antriebsaggregat (2) und zwei an das Antriebsaggregat (2) angelenkten Scheren (3), bei dem jede Schere (3) zwei untere Scherenglieder (4), zwei obere Scherenglieder (5) und zwei Greiferkontaktstückträger (6) mit daran vorgesehenen Greiferkontaktstücken, zwei die unteren Scherenglieder (4) und die oberen Scherenglieder (5) verbindende Scherengelenke (8) und ein die oberen Scherenglieder (5) und die Greiferkontaktstückträger (6) verbindendes Kreuzgelenk (9) aufweist und die beiden Scheren (3) in den Bereichen der Scherengelenke (8) und der Kreuzgelenke (9) über Abstandsstützen (10) miteinander verbunden sind. Diese Abstandsstützen (10) sind so ausgestaltet, daß Relativbewegungen der Scheren (3) gegeneinander möglich sind, nämlich solche Relativbewegungen, die mechanische und/oder elektrische Beschädigungen besonders optimal verhindern.
Description
Die Erfindung betrifft einen Scherentrennschalter, bestehend aus einem Stützer, einem auf dem Stützer
angeordneten Antriebsaggregat und zwei an das Antriebsaggregat angelenkten Scheren, wobei jede Schere
zwei untere Scherenglieder, zwei obere Scherenglieder und zwei G; eiferkontaktstückträger mit daran vorgesehenen
Greiferkontaktstücken, zwei die unteren Scherengiieder
und die oberen Scherenglieder verbindende Scherengelenke und ein die oberen Scherenglieder und
die Greiferkontaktstückträger verbindendes Kreuzgelenk aufweist und in den Bereichen der Scherengelenke
und/ oder der Kreuzgelenke mindestens eine Abstandsstütze vorgesehen ist.
Scherentrennschalter — eine besondere Art von Hochspannungstrennschaltern sind seit langem und in
verschiedenen Ausführungen bekannt (vgl. u. a. die DE-OS 23 36 543, die DE-ASen 10 74116, 1080660,
10 85 942, 11 29 586, 11 91 459, 12 40 156, 12 44 910 sowie
die nicht vorveröffentlichte, aber zum Stand der Technik zählende DE-OS 31 03 51S). Über Scherentrennschalter
der in Rede stehenden Art müssen betriebsmäßig hohe Ströme geführt werden können, sowohl
im Normalfall als auch und insbesondere im Kurzschlußfall. Deswegen werden derartige Scherentrennschalter
mitunter mit zwei Scheren versehen, also gewissermaßen als Doppelscherentrennschalter ausgebildet.
Die beiden Scheren eines solchen Scherentrennschalters bilden parallele Stromwege.
Bei Scherentrennschaltern mit zwei Scheren kommt es auf eine möglichst gleichmäßige Bewegung der beiden
Scheren und auf eine möglichst gleichmäßige Kontaktgabe über die Greiferkontaktstücke der beiden
Scheren an. Selbst dann, wenn beide Scheren von ein und demselben Antriebsaggregat her angetrieben werden,
was meist der Fall sein wird, ist eine vollständig synchrone Bewegung der beiden Scheren nicht ohne
weiteres zu realisieren.
Im übrigen sind Scherentrennschalter der in'Rede
stehenden Art, wie alle Hochspannungstrennschalter, insbesondere im Kurzschlußfall großen elektromagnetischen
Kräften ausgesetzt. Dabei werden die elektrischleitenden Bauteile eines Trennerpols durch die elektro-
magnetischen Kräfte zusammengezogen und gleichzeitig durch elektromagnetische Kräfte, die zwischen mehreren
Trennerpolen wirken, beansprucht. Im Kurzschlußfall werden auch die den Greiferkontaktstücken
der in Rede stehenden Scherentrennschalter zugeordneten, von Leiterseilen getragenen Gegenkontakte
elektromagnetischen Kräften ausgesetzt Die elektromagnetischen Kräfte können bei parallel zueinander angeordneten
Scheren eines Scherentrennschalters zu großen Relativbewegungen der Scheren insbesondere
Ln Richtung senkrecht zu den Hauptebenen der Scheren führen. Dadurch werden nicht nur die Anschlußgelenke
beansprucht, mit denen die unteren Scherenglieder der Scheren am Antriebsaggregat angelenkt sind, sondern
es besteht auch die Gefahr, daß der Kontaktdruck zwischen de?i vireiferkontaktstücken und den Gegenkontakten
verringert wird oder daß die Greiferkontaktstükke sogar von den Gegenkontakten abheben. Das aber
ist bei derartigen Sdierentrennschaltern höchst unerwünscht,
da durch die hohen Ströme dann die Greiferkontaktstücke bzw. die Gegenkontakte beschädigt würden.
Bei dem bekannten Scherentrennschalter, von dem die Erfindung im engeren Sinne ausgeht (vgl. die Veröffentlichung
Siemens SSW 451/278 »Greifertrennschalter H 273 Reihe 380 NE Freiluftausführung«), erlauben
die zwischen den Scheren vorgesehenen Abstandsstützen Relativbewegungen der beiden Scheren gegeneinander
nur aufgrund ihrer Eigenelastizität. Wegen der geringen Länge der Abstandsstützen und der Notwendigkeit,
diese insbesondere bezüglich der im Kurzschlußfall auftretenden elektromagnetischen Kräfte relativ
kräftig zu dimensionieren, sind tatsächlich nur sehr geringe Relativbewegungen möglich. Die beiden Scheren
des bekannten Scherentrennschalters werden also gewissermaßen zwangsweise »synchronisiert«, se daß
mechanische und/oder elektrische Beschädigungen auftreten können.
Ausgehend von dem zuvor erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung nun die Aufgabe zugrunde,
den bekannten, zuvor erläuterten Scherentrennschalter mit zwei Scheren so auszugestalten und weiterzubilden,
daß die Gefahr des Auftretens von mechanischen und/ oder elektrischen Beschädigungen geringer ist als bei
den bislang bekannten Scherentrennschaltern.
Der erfindungsgemäße Scherentrennschalter, bei dem die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist in einer
ersten Version dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstütze an beiden Enden über jeweils eine Gelenkverbindung
mit der jeweiligen Schere verbunden ist. Diese Lehre geht von der Erkenntnis aus, daß eine —
bis auf die Eigenelastizität der Abstandsstützen — absolut starre Kopplung der beiden Scheren des Scherentrennschalters
nicht optimal ist, sondern daß in gewissem Umfange Lageveränderungen der beiden Scheren
gegeneinander möglich sein sollten. Dabei müssen diese Lageveränderungen der beiden Scheren gegeneinander
aber klar begrenzt sein, um insbesondere die im Kurzschlußfall auftretenden elektromagnetischen Kräfte sicher
abzufangen.
In einer zweiten Version ist der erfindungsgemäße
Scherentrennschalter dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstütze an beiden Enden fest mit der jeweiligen
Schere verbunden ist und mittig eine Gelenkverbindung aufweist
Was die spezielle Ausgestaltung der Gelenkverbindung betrifft, so ist es zweckmäßig, mindestens eine Gelenkverbindung
als Schwenkgelenk, vorzugsweise als Kardangelenk, möglicherweise auch als Dreh-Kardangelenk
auszubilden. Natürlich können auch beide Gelenkverbindungen einer Abstandsstütze in dieser Weise
ausgebildet sein.
Um insbesondere Relativbewegungen senkrecht zur Hauptebene der Scheren zu ermöglichen, kann mindestens
eine Gelenkverbindung auch als Schubgelenk ausgebildet sein. Sollen auch in diesem Fall Relativbewegungen
parallel zu den Hauptebenen der Scheren möglich sein, so muß die als Schubg.ilenk ausgebildete Gelenkverbindung
auch Verkantungen der Abstandsstütze im Schubgelenk erlauben. Entsprechendes gilt, wenn
beide Gelenkverbindungen einer Abstandsstütze als
ίο Schubgelenke ausgebildet sind. In der Erprobung hat es
sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die eine Gelenkverbindung einer Abstandsstütze als Schwenkgelenk
und die andere Gelenkverbindung einer Abstandsstütze als Schubgelenk ausgebildet ist.
Um Verkantungen der Abstandsstütze in der als Schubgelenk ausgebildeten Gelenkverbindung zu ermöglichen,
kann die als Schubgelenk ausgebildete Gelenkverbindung vorzugsweise eine stutzenartige, mit einer
elastischen Auskleidung versehene Aufnahme aufweisen, wobei vorzugsweise in die stutzenartige Aufnahme
an ihrem geschlossenen Ende eine elastische Dämpfungsscheibe eingesetzt ist. Die elastische Auskleidung
der stutzenartigen Aufnahme erlaubt das Auftreten von Verkantungen der zuvor erläuterten Art im
notwendigen Umfang.
Der erfindungsgemäße Scherentrennschalter, bei dem die oben aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist in einer
dritten Version dadurch gekennzeichnet daß die Abstandsstütze aus zwei Abstandshaltern besteht und die
beiden Abstandshalter an ihren einanderzu gerichteten Enden jeweils eine Abstützplatte aufweisen. Bei dieser
Version sind die beiden Scheren weitgehend frei beweglich und gewährleisten die Abstandshalter — z. B. ein
Abstandshalter an jeder Schere — nur eine Abstützung der beiden Scheren gegeneinander, insbesondere bei
großen elektromagnetischen Kräften.
Bei Scherentrennschaltern der in Rede stehenden Art weisen die Scherengelenke (bzw. die Kreuzgelenke) der
Scheren mitunter stutzenartige Aufnahmen für die En den der jeweiligen Scherenglieder auf, wobei dann die
Enden der Scherenglieder zumeist über Schraubenbolzen in die Aufnahmen festgelegt sind. Bei einem derartig
ausgestalteten Scherentrennschalter geht eine weitere Lehre der Erfindung dahin, die Abstandsstütze an den
jeweils an den Aufnahmen vorgesehenen Schraubenbolzen zu befestigen. Dies ist eine konstruktiv besonders
elegante Lösung, da die Schraubenbolzen sowieso vorhanden sind und so keine gesonderten Befestigungsvorrichtungen
für die Abstandsstütze vorgesehen werden müssen.
Im übrigen ist der Vollständigkeit halber darauf hinzweisen, daß Abstandsstützen der zuvor erläuterten Art
nicht nur in den Bereichen der Scherengelenke und/ oder der Kreuzgelenke angeordnet sein können, sondem
natürlich auch in anderen Bereichen der Scheren, wenngleich die Bereiche der Scherengelenke und/oder
der Kreuzgelenke wegen der wirksamen Hebelarme für die auftretenden Kräfte zu bevorzugen sind.
Schließlich kann es sich bei jeder Version des erfindungsgemäßen Scherentrennschalters empfehlen, zwischen
der ersten Schere und der Abstandsstütze und/ oder zwischen der zweiten Schere und der Abstandsstütze
und/oder im Verlauf der Abstandsstütze ein Isolierelemetit
vorzusehen, - so daß keine Querströme über die Abstandsstütze von einer Schere zur anderen
fließen können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 stark schematisiert, eine Seitenansicht des oberen Teils eines Scherentrennschalters gemäß der Erfindung
und
F i g. 2 einen Schnitt durch den Gegenstand nach F i g. 1 im Bereich einer Verbindungsstrebe, wie in
F i g. 1 bei II angedeutet.
Der in F i g. t dargestellte Scherentrennschalter besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem nur
teilweise dargestellten Stützer I1 aus einem auf den
Stützer 1 angeordneten Antriebsaggregat 2 und aus zwei an das Antriebsaggregat 2 angelenkten Scheren 3
mit jeweils zwei unteren Scherengliedern 4, zwei oberen Scherengliedern 5 und zwei Greiferkontaktstückträgern
6 (mit daran vorgesehenen, in F i g. 1 aber nicht dargestellten Greiferkontaktstücken). Die unteren
Scherenglieder 4 jeder Schere 3 sind über zwei Anschlußgelenke 7 am Antriebsaggregat 2 angelenkt. Die
unteren Scherenglieder 4 und die oberen Scherenglieder 5 jeder Schere 3 sind über zwei Scherengelenke 8
verbunden, während die oberen Scherenglieder 5 und die Greiferkontaktstücksträger 6 jeder Schere 3 über
ein Kreuzgelenk 9 miteinander verbunden sind.
Aus F i g. 1 ergibt sich ohne weiteres zunächst, daß die beiden Scheren 3 in den Bereichen ihrer Anschlußgelenke
7 gewissermaßen von selbst, nämlich über das Antriebsaggregat 2, miteinander verbunden sind. Angedeutet
ist in F i g. 1, daß die beiden Scheren 3 außerdem in den Bereichen der Scherengelenke 8 und der Kreuzgelenke
9 über eine Abstandsstütze 10 miteinander verbunden sind. Ober die Abstandsstützen 10 sind die beiden
Scheren 3 also miteinander gekoppelt.
Die genaue Konstruktion einer Abstandsstütze 10, wie sie bei dem in F i g. 1 dargestellten Scherentrennschalter
an drei Stellen verwendet wird, ergibt sich aus F i g. 2. Erkennbar ist, daß die Abstandsstütze 10 Relativbewegungen
der Scheren 3 gegeneinander erlaubt. Dazu ist die Abstandsstütze 10 an beiden Enden über
jeweils eine Gelenkverbindung 11 bzw. 12 mit der jeweiligen Schere 3 verbunden. Die eine Gelenkverbindung
11 ist als Schwenkgelenk ausgebildet, weist nämlich eine Schwenkachse 13 auf, auf der das Ende der
Abstandsstütze 10 schwenkbar gelagert ist. Die andere Gelenkverbindung 12 ist als Schubgelenk ausgebildet
und weist dazu eine mit einer elastischen Auskleidung 14 versehene stutzenartige Aufnahme 15 auf. In die stutzenartige
Aufnahme 15 der Gelenkverbindung 12 ist an ihrem geschlossenen Ende eine elastische Dämpfungsscheibe 16 eingesetzt. Die als Schubgelenk ausgebildete
Gelenkverbindung 12 erlaubt Verkantungen der Ab-Standsstütze 10 in der stutzenartigen Aufnahme 15 neben
den sowieso möglichen Bewegungen der Abstandsstütze iö in Richtung ihrer Längsachse.
Wie sich aus F i g. 1 andeutungsweise und aus F i g. 2 genauer ergibt, weisen die Scherengelenke 8 der Seheren
3 im dargestellten Ausführungsbeispiel stutzenartige Aufnahmen 17 für die Enden der jeweiligen Scherenglieder
4 auf. Die Enden der Scherenglieder 4 sind über Schraubenbolzen 18 in den Aufnahmen 17 der Scherengelenke
8 festgelegt Die in diesem Bereich angeordnete Abstandsstütze 10 ist auf sehr elegante Weise dadurch
mit den Scherengliedern 4 verbunden, daß sie an den jeweils an den Aufnahmen 17 vorgesehenen Schraubenbolzen
18 befestigt ist Genauer gesagt sind die Gelenkverbindungen 11, 12 jeweils mit Schraubgewinden 19
versehen, in die die Schraubenbolzen 18 eingeschraubt sind.
Mit Absicht ist in der F i g. 1 dargestellt, daß die beiden Scheren 3 sich nicht vollständig synchron zueinander bewegt haben. Das ist dadurch ermöglicht worden, daß die Abstandsstütze 10 Relativbewegungen der Scheren 3 gegeneinander zulassen.
Mit Absicht ist in der F i g. 1 dargestellt, daß die beiden Scheren 3 sich nicht vollständig synchron zueinander bewegt haben. Das ist dadurch ermöglicht worden, daß die Abstandsstütze 10 Relativbewegungen der Scheren 3 gegeneinander zulassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Scherentrennschalter, bestehend aus einem Stützer, einem auf dem Stützer angeordneten Antriebsaggregat
und zwei an das Antriebsaggregat angelenkten Scheren, wobei jede Schere zwei untere
Scherenglieder, zwei obere Scherenglieder und zwei Greiferkontaktstückträger mit daran vorgesehenen
Greiferkontaktstücken, zwei die unteren Scherenglieder und die oberen Scherenglieder verbindende
Scherengelenke und ein die oberen Scherenglieder und die Greiferkontaktstückträger verbindendes
Kreuzgelenk aufweist und in den Bereichen der Scherengelenke und/oder der Kreuzgelenke mindestens
eine Abstandsstütze vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstütze
(10) an beiden Enden übsr jeweils eine Gelenkverbindung
(11 bzw. 12) mit der jeweiligen Schere (3) verbunden ist
2. Scherentrennschalter, bestehend aus einem Stützer, einem auf dem Stützer angeordneten Antriebsaggregat
und zwei an das Antriebsaggregat angelenkten Scheren, wobei jede Schere zwei untere
Scherenglieder, zwei obere Scherenglieder und zwei Greiferkontaktstückträger mit daran vorgesehenen
Greiferkontaktstücken, zwei die unteren Scherenglieder und die oberen Scherenglieder verbindende
Scherengelenke und ein die oberen Scherenglieder und die Greiferkontaktstückträger verbindendes
Kreuzgelenk aufweist und' in den Bereichen der Scherengelenke und/oder der Kreuzgelenke mindestens
eine Abstandsstütze vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstütze an beiden
Enden fest mit der jeweiligen Schere verbunden ist und mittig eine Gelenkverbindung aufweist.
3. Scherentrennschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Gelenkverbindung
(11) als Schwenkgelenk, vorzugsweise als Kardangelenk, ausgebildet ist.
4. Scherentrennschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine Gelenkverbindung (12) als Schubgelenk ausgebildet ist.
5. Scherentrennschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schubgelenk ausgebildete
Gelenkverbindung (12) eine stutzenartige, mit einer elastischen Auskleidung (14) versehene Aufnahme
(15) aufweist.
6. Scherentrennschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die stutzenartige Aufnahme
(15) an ihrem geschlossenen Ende eine elastische Dämpfungsscheibe (16) eingesetzt ist.
7. Scherentrennschalter, bestehend aus einem Stützer, einem auf dem Stützer angeordneten Antriebsaggregat
und zwei an das Antriebsaggregat angelenkten Scheren, wobei jede Schere zwei untere
Scherenglieder, zwei obere Scherenglieder und zwei Greiferkontaktstückträger mit daran vorgesehenen
Greiferkontaktstücken, zwei die unteren Scherenglieder und die oberen Scherenglieder verbindende
Scherengelenke und ein die oberen Scherenglieder und die Greiferkontaktstückträger verbindendes
Kreuzgelenk aufweist und in den Bereichen der Scherengelenke und/oder der Kreuzgelenke mindestens
eine Abstandsstütze vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstütze aus zwei
Abstandshaltern besteht und die beiden Abstandshalter an ihren einanderzu gerichteten Enden jeweils
eine Abstützplatte aufweisen.
8. Scherentrennschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Scherengelenke stuuenartige
Aufnahmen für die Enden der jeweiligen Scherenglieder aufweisen und die Enden der Scherenglieder
über Schraubenbolzen in den Aufnahmen festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstütze
(10) an den jeweils an den Aufnahmen (17) vorgesehenen Schraubenbolzen (18) befestigt ist.
9. Scherentrennschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der ersten Schere und der Abstandsstütze und/oder zwischen der zweiten Schere und der Abstandsstütze
und/oder im Verlauf der Abstandsstütze ein Isoliei-element
vorgesehen ist
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823209667 DE3209667C2 (de) | 1982-03-17 | 1982-03-17 | Scherentrennschalter |
| US06/476,358 US4564731A (en) | 1982-03-17 | 1983-03-17 | Scissor-type disconnect switch with contact elements having wear-resistant armatures |
| US06/558,957 US4504708A (en) | 1982-03-17 | 1983-12-07 | Disconnect switch |
| IN367/CAL/85A IN161638B (de) | 1982-03-17 | 1985-05-15 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823209667 DE3209667C2 (de) | 1982-03-17 | 1982-03-17 | Scherentrennschalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3209667A1 DE3209667A1 (de) | 1983-09-29 |
| DE3209667C2 true DE3209667C2 (de) | 1989-01-12 |
Family
ID=6158479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823209667 Expired DE3209667C2 (de) | 1982-03-17 | 1982-03-17 | Scherentrennschalter |
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| DE1074116B (de) * | 1956-01-31 | 1960-01-28 | Siemens Schuckertwerke Aktitr gesellschaft Berlin und Erlangen | Emstutzer Scherentrennschalter |
| DE1080660B (de) * | 1958-10-10 | 1960-04-28 | Licentia Gmbh | Scherentrenner |
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| DE1244910B (de) * | 1965-08-05 | 1967-07-20 | Licentia Gmbh | Greifervorrichtung fuer Einsaeulen-Scherentrennschalter |
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-
1982
- 1982-03-17 DE DE19823209667 patent/DE3209667C2/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
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