DE3212848C2 - - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/58—Auxiliary devices
- B60D1/62—Auxiliary devices involving supply lines, electric circuits or the like
- B60D1/64—Couplings or joints therefor
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/76—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure with sockets, clips or analogous contacts and secured to apparatus or structure, e.g. to a wall
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Mehrfachkontakt-
Verbindungssteckdose nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Verbindungssteckdosen kommen insbesondere zum Ein
satz bei der elektrischen Verbindung zwischen einem Kraft
fahrzeug und einem Anhänger, wobei die Steckdose am rück
wärtigen Teil des Kraftfahrzeugs angebracht ist. Die für
Kraftfahrzeuge vorgesehenen Verbindungssteckdosen haben
einen genormten Aufbau, was die Fassung für den Stecker
anbelangt.
Eine Verbindungssteckdose der eingangs genannten Art ist
aus der DE-OS 21 15 580 bekannt. Bei dieser Verbindungs
steckdose besteht das einstückige Kontaktträgerelement aus
einem elastischen Werkstoff, und die Zahnelemente haben die
Form von Widerhaken, so daß das in dem Gehäusekörper durch
Eindrücken eingebaute Kontaktträgerelement fest in dem Ge
häusekörper sitzen bleibt. Die im Querschnitt widerhaken
förmigen Zahnelemente am Kontaktträgerelement wirken mit
um 180° verdreht angeordneten Zahnelementen am Gehäusekör
per zusammen.
Ein Lösen des Kontaktträgerelements aus dem Gehäusekörper
ist nicht ohne weiteres möglich.
Aus dem DE-GM 18 66 773 ist eine elektrische Mehrfachkon
takt-Verbindungssteckdose bekannt, bei welcher das Kon
taktträgerelement ebenfalls einstückig ausgebildet ist,
allerdings ist in der Gebrauchsmusterschrift nicht ange
geben, wie das Kontaktträgerelement in das dazugehörige
Gehäuse eingesetzt ist.
Aus dem DE-GM 78 12 822 ist eine Steckdose bekannt, bei
der das Kontaktträgerelement zweistückig ausgebildet
ist. Dadurch soll der Vorteil einer leichten Montage
der Kontaktelemente erzielt werden. Zur Herstellung
des Kontaktträgerelements sind zwei Formen bzw. zwei
Formvorgänge notwendig. Außerdem ist der letztgenann
ten DE-GM zu entnehmen, man solle das Kontaktträger
element mit Füßen versehen, so daß es sich auf der
gleichen Unterlage abstützen könne, auf der der Gehäusekör
per befestigt wird. Nach dem Aufschrauben der zusammen
gebauten Anordnung an dem dafür vorgesehenen Ort ergibt
sich dann ein fester Sitz des Kontaktträgerelements im
Gehäusekörper. Diese Verbindung zwischen Gehäusekörper
und Kontaktträgerelement bleibt somit nur solange erhal
ten, wie der Gehäusekörper auf einer Unterlage befestigt
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrfach
kontakt-Verbindungssteckdose der eingangs genannten Art
derart weiterzubilden, daß sich das einstückige Kontakt
trägerelement leicht in den Gehäusekörper einbauen läßt,
in diesem sicher gehalten wird, aber dennoch bei Bedarf
aus dem Gehäusekörper entnommen werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Durch den erfin
dungsgemäßen Aufbau läßt sich das Kontaktträgerelement
mühelos und ohne Werkzeuge in den Gehäusekörper einsetzen.
Während eine Drehwinkel-Begrenzung durch den Fußpunkt des
gebogenen federnden Armes, wie dies aus der Fig. 1 zu ent
nehmen ist, das Kontaktträgerelement in Einbau-Drehrich
tung begrenzt, ist ein Zurückdrehen des Kontaktträgerele
ments durch den gebogenen federnden Arm, der hinter dem
Anschlagsvorsprung verrastet, verhindert. Um das Kontakt
trägerelement wieder aus dem Gehäusekörper zu entfernen,
wird der federnde gebogene Arm, der vorzugsweise einen
Greifstift trägt, etwas verbogen, so daß sich das freie
Ende des Arms von dem An
schlagsvorsprung löst und somit das Kontaktträgerelement
entgegen der Einbau-Drehrichtung verdreht und aus dem Ge
häusekörper entnommen werden kann.
Renkverbindungen sind zwar an sich bekannt (zum Beispiel
aus dem DE-GM 18 13 166), allerdings läßt sich diesem Stand
der Technik nicht entnehmen, eine solche Verbindung zum
Verbinden eines Kontaktträgerelements in einem Gehäusekör
per einer Mehrfachkontakt-Verbindungssteckdose vorzusehen.
Bei der erfindungsgemäßen Verbindungssteckdose kann es sich
einmal um eine fest auf einem Untergrund montierte Steck
dose handeln, die nicht mit einem elektrischen Kabel ver
bunden ist, es kann sich aber auch um eine an einem Kabel
ende angebrachte Steckdose handeln, die - zusammen mit einem
passenden Stecker - zur Verbindung zweier Kabel dient.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an
hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Mehrfachkontakt-Verbin
dungssteckdose von unten, wobei ein Kontakt
trägerelement und ein pappenartiger Gehäuse
körper zusammengebaut sind;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II
in Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht des Kontaktträgerelements von
oben;
Fig. 4 eine Ansicht des Kontaktträgerelements von
unten;
Fig. 5 eine Ansicht des in Fig. 3 und 4 gezeigten
Kontaktträgerelements im Querschnitt;
Fig. 6 eine teilweise Schnittansicht des in Fig. 3
bis 5 gezeigten Kontaktträgerelements;
Fig. 7 eine Ansicht des kappenartigen Gehäusekörpers
von unten;
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-
VIII in Fig. 1;
Fig. 9 eine Vorderansicht des kappenartigen Gehäuse
körpers mit einem zugehörigen Deckel; und
Fig. 10 eine Ansicht des in Fig. 9 gezeigten Gehäuse
körpers und Deckels von oben.
Eine in Fig. 1 und 2 gezeigte Mehrfachkontakt-Verbindungssteck
dose (im folgenden Steckdose) 1 weist ein äußeres kappenarti
ges Gehäuse 2 auf, das beispielsweise aus thermoplastischem
Material, wie Polypropylen, oder einem Metallmaterial, wie
bspw. Aluminium, hergestellt ist. Entfernbar eingesetzt im
kappenartigen Gehäuse 2 ist ein Kontaktträgerelement 3 von
im wesentlichen zylindrischer Gestalt, das durch Gießen oder
Formen eines thermoplastischen Materials, wie bspw. Polypro
pylen, hergestellt ist.
In Fig. 3 bis 6 ist das Kontaktträgerelement 3 im Detail dar
gestellt.
Wie bekannt, weist das Kontaktträgerelement 3 eine Mehrzahl
von axialen Löchern 4 auf, die sich axial entlang des zylin
drischen Körpers des Elements 3 erstrecken, und die voneinan
der durch Trennwände aus thermoplastischem Material getrennt
sind. Jedes axiale Loch 4 hat einen oberen Kragenbereich 5
und ist seitlich durch einen Umfangsraum 6 offen, der unter
dem oberen Kragenbereich mit scharfen Kanten endet.
Zwei kleine Haltebereiche 7, deren Zweck es ist, die elektri
schen Kontaktelemente in den Löchern 4 festzuhalten, sind an
grenzend an und einstückig mit der oberen Kante in jedem
Loch 4 ausgebildet.
Sechs Löcher 4 sind in Form eines Sechsecks angeordnet, wäh
rend ein siebtes Loch mittig angeordnet ist und auf einer hö
heren Stufe als der Ebene der oberen Öffnung der sechs Löcher
liegt.
Am Außenumfang des Körpers des Elements 3 ist eine mit Nuten
versehene Anordnung geschaffen, die radiale Seitenoberflächen
hat und durch eine Mehrzahl von oberen vorspringenden Zahnele
menten 8 und eine entsprechende Mehrzahl von unteren vorsprin
genden Zahnelementen 9 gebildet ist, wobei jedes untere Zahn
element 9 zwischen zwei oberen Zahnelementen 8 liegt. Von den
Zahnelementen 8 ist eines, das mit 8′ bezeichnet ist, von grö
ßeren Ausmaßen, während ein anderes Zahnelement, das durch das
Bezugszeichen 8′′ angegeben ist, einstückig mit ihm aus
gebildeten, gebogenen federnden Arm 10 mit einem vorspringen
den Greifstift 10 a aufweist, der, sobald das Kontkatträger
element 3 in das kappenartige Gehäuse 2 eingesetzt und in
Endstellung verdreht ist, in dem Gehäuse 2 lösbar ver
rastet, so daß das Kontaktträgerelement 3 wieder ent
fernt werden kann, z. B. zum Wiederverbinden irgendwelcher
elektrischer Leiterdrähte, die unterbrochen worden waren.
Ersichtlich sind die Zahnelemente 8 und 9 und der Vorsprung
10, einstückig mit dem Kontaktträgerelement 3 ausgebildet.
Fig. 5 zeigt ein in ein entsprechendes Loch 4 eingesetztes
Steckkontaktelement 11. Es hat einen unteren Schaftbereich
und einen oberen Kopfbereich 12 mit vergrößertem Durchmes
ser und besteht aus elektrisch leitendem Material, wie
bspw. einer Kupferlegierung. Eine Schraube 13 zum Fest
klemmen eines Leiters ist in den Bereich 12 mit vergrößertem
Durchmesser eingeschraubt.
Normgemäß ist eine Mehrzahl von Stift- und Buchsenelementen
in der fertigen Steckdose vorgesehen, ein Element 11 für
jedes Loch 4. Das Steckkontaktelement, das in dem zentra
len Loch 4 angeordnet werden soll, ist länger als die ande
ren, um seinen Kopf mit seiner Schraube vorstehen zu lassen.
Einige Löcher 4 nehmen Buchsenkontaktelemente, wie mit 11 a
in Fig. 2 gezeigt auf.
Die zwei Sätze von Zahnelementen 8 und 9 sind voneinander
in axialer Richtung beabstandet, und es sind fünf davon in
der gezeigten Ausführungsform, d. h. ein Zahn weniger als die
Löcher 4, am Umfang der Anordnung vorhanden. Auf diese Wei
se muß das Kontaktträgerelement in das kappenartige Gehäuse
2 notwendigerweise in einer vorbestimmten Lage eingesetzt
werden. Um die Koppelung zwischen den zwei Komponenten mit
einer axialen Drehbewegung als Renkverbindung herzustellen,
ist eine entsprechende Mehrzahl von Zähnen 14 einstückig
mit dem kappenartigen Gehäuse 2 ausgebildet, deren Dicke
dem Zwischenraum zwischen den Zähnen 8 und 9 des Kon
taktträgerelements 3 gleicht. Sie bilden eine Reihe von
Ausnehmungen 14′, durch die die Zähne 9 des Kontaktträger
elements 3 durchschiebbar sind, währenddessen die Zähne 8,
da sie einen größeren Durchmesser haben, sich gegen
den Umfangskantenbereich 15 an der Basis der Zähne 14
stützen. Eine der Ausnehmungen 14′′
ist vergrößert, während das angrenzende Zahnelement 14
durch einen Rippenbereich 15 a verlängert ist, um sicher
zustellen, daß die zwei Komponenten 3 und 2 in einer vor
bestimmten Lage (siehe Fig. 7 und 8) zusammengesetzt werden.
Das kappenartige Gehäuse 2 hat das oben bezeichnete Rippen
teil 15 a zum Positionieren des "Stecker"-Verbindungsele
ments, das in die zusammengesetzte Steckdose 1 gesteckt
werden kann. Schließlich ist nach Fig. 9 und 10, die die
Steckdose von außen zeigen, ein Abdeckelement 19 vorgese
hen, das schwenkbar am kappenartigen Gehäuse 2 zum Schutz
der elektrischen Kontakte angelenkt sein kann.
Die Steckdose 1 wird in der folgenden Weise zusammenge
baut:
Die elektrischen Kontaktelemente, werden alle gleichzeitig
durch Druck mittels eines Gerätes (nicht gezeigt) vom Teil
5 mit kleinerem Durchmesser der Löcher 4 aus, unter Aus
nutzung der Elastizität des thermoplastischen Materials
und des verjüngten Eingangs bei 5 a, eingesetzt.
Das Kontaktträgerelement 3 wird von unterhalb des Gehäuse
körpers 2 eingeführt und dann um einen Schritt gedreht,
um das Ende des Arms 10 gegen einen Anschlagsvorsprung 17
an der Innenseite des Gehäuses 2 (siehe Fig. 7) zu bewegen.
Auf diese Weise ist jedes obere Zahnelement des Kontakt
trägerelements 3 oben zwischen zwei benacharten Zähnen
14 des Gehäuses 2 angeordnet, während jeder untere Zahn 9
unter einem entsprechenden Zahn 14 des Gehäuses 2 ange
ordnet ist.
Dank des Arms 10, der gegen den Vorsprung 17 anliegt, kann
sich das Kontaktträgerelement nicht im Gehäuse zurückdre
hen.
Geschwächte Zonen 18 in der Wand des Gehäuses 2 können
durch Herausbrechen entfernt werden, falls die elektri
schen Leiter aus der Anordnung durch die Wand des kap
penartigen Gehäuses herausgeführt werden sollen.
Claims (4)
1. Elektrische Mehrfachkontakt-Verbindungssteckdose,
mit einem Gehäusekörper, einem im wesentlichen zylindri
schen, einstückigen Kontaktträgerelement aus thermoplasti
schem Kunststoff, das im Gehäusekörper aufgenommen ist
und an dessen Umfang sich mehrere einstückig angeformte
Zahnelemente befinden, die mit entsprechend geformten
Zahnelementen am Gehäusekörper in formschlüssige Verbin
dung bringbar sind, und mit einer Mehrzahl von Kontakt
elementen, von denen jedes entfernbar in einem axialen
Loch in dem Kontaktträgerelement angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Ge
häusekörper (2) abnehmbare Kontaktträgerelement (3) zwei
Sätze von in zwei parallelen, axial beabstandeten Ebenen
angeformten Zahnelementen (8, 8′, 8′′; 9) um seinen Umfang
trägt, die mit den entsprechend geformten Zahnelementen
(14, 14′, 14′′) am Gehäusekörper (2) zusammen eine Renkver
bindung bilden, wobei jedes Zahnelement (8, 8′, 8′′) des
einen Satzes winkelmäßig zwischen zwei Zahnelementen (9)
des anderen Satzes liegt, und daß eines (8′′) der Zahn
elemente einen gebogenen federnden Arm (10) trägt, der
mit seinem freien Ende hinter einen Anschlagsvorsprung
(17) auf der Innenseite des Gehäusekörpers (2) angreift,
so daß nach dem Schließen der Renkverbindung eine Drehbe
wegung des Kontaktträgerelements (3) zum Gehäusekörper (2)
in Gegen-Drehrichtung verhindert ist.
2. Elektrische Verbindungssteckdose nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel
erstreckung eines Zahnelements (8′) eines der Sätze
größer ist als jene der anderen Zahnelemente in diesem
Satz.
3. Elektrische Verbindungssteckdose nach Anspruch
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnele
mente (8) eines Satzes radial weiter als die Zahnele
mente (9) des anderen Satzes vorspringen.
4. Elektrische Verbindungssteckdose nach einem der
Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der freie
gebogene Arm (10) angrenzend an sein freies Ende
einen Greifstift (10 a) zum Erleichtern des Entfernens
des Kontaktträgereinsatzes (3) aus dem Gehäusekörper (2)
trägt.
Applications Claiming Priority (1)
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