DE3214596C2 - Aufhängebügel - Google Patents
AufhängebügelInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/02—Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F21V21/10—Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
- F21V21/112—Fixing lighting devices to pendants
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für Leuchten, insbesondere mit Leuchtstofflampen. Bisher hat man als Verbindungselemente zwischen je einem Seil oder dergleichen und der Leuchte mehrteilige Haltebügel verwendet, deren Einzelteile bei der Leuchtenmontage durch Schrauben miteinander verbunden werden. Dies ist umständlich und außerdem können die Schrauben leicht verloren gehen. Die Erfindung schlägt zur Lösung dieses Problems vor, anstelle der obigen Verbindungselemente Aufhängestücke (15) mit U-förmigem Querschnitt zu verwenden, deren Längsränder als Tragflansche (19) ausgebildet sind und die an diagonal einander gegenüberliegenden Endbereichen rechteckförmige Aussparungen (20) aufweisen, wobei ein diagonaler Abstand zwischen den senkrechten Rändern (21) der Aussparungen (20) um ein geringes Ausmaß größer bemessen ist als die kleinste Breite einer Längsnut in einer Tragschiene der aufzuhängenden Leuchte. Die Aufhängestücke (15) können dadurch auf einfache Weise montiert werden. Man braucht sie lediglich schräg in die Längsnut der Leuchten-Tragschiene einzustecken und um ca. 30 bis 40 ° zu drehen, bis die Aufhängestücke (15) federnd in ihre zur Tragschiene achsgleichen Einbaulage einschnappen, in der die Tragflansche (19) nach innen vorspringende Längsränder der Längsnut in der Leuchten-Tragschiene untergreifen. Ihre hauptsächliche Verwendung findet die Erfindung bei der Aufhängung einer Vielzahl von Leuchten zu sogenannten Lichtbandstrecken.
Description
a) das Hohlprofil einen umgekehrt U-förmigen Querschnitt senkrecht zur Tragschienenachse
aufweist und die Tragflansche (19) an den freien Längsrändern der beiden über einen Steg (22)
verbundenen Schenkel (18) des Hohlprofils des Aufhängebügels (15) ausgebildet sind,
b) die beiden Schenkel (18) des Aufhängebügels (15) jeweils an einem ihrer diagonal einander
gegenüberliegenden unteren Endbereiche mit einer rechteckförmigen Aussparung (20) versehen
sind,
c) die Tragflansche (?9) gegen die unteren Enden
der senkrechten Räcder (21) der Aussparungen (20) hin abgeschrägt sind,
d) die schienenachsparallelen Längen (L) der Aussparungen (20) derart bemessen sind, daß ein
zum Steg (22) des Aufhängebügels (15) paralleler Abstand (d) zwischen den senkrechten Rändern
(21) der Aussparungen (20) geringfügig größer ist als die kleinste Breite (b) der Längsnut
(14) in der Tragschiene (11) und ferner die Aussparungen (20) eine solche Höhe aufweisen,
daß der schräg in die Längsnut (14) eingesetzte Aufhängebügel (15) durch Drehen in seine zur
Tragschiene (11) achsgleichen Einbaulage federnd eingeschnappt werden kann.
2. Aufhängebügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Aussparungen (20)
größer als die Höhe der Längsnut (14) in der Tragschiene (11) ist.
Die Erfindung betrifft einen Aufhängebügel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Durch die SE-PS 1 20 317 ist eine Aufhängevorrichtung für Leuchten der eingangs bezeichneten Art bekannt,
bei der jedoch ein schienenförmiger Aufhängebügel mit einem I-Profil (Doppel-T-Profil) verwendet
wird, welches durch einzelne Klammern und Schrauben an der Tragschiene befestigt wird, während eine Tragstange
mittels eines klammerartigen Halters den oberen Teil des schienenförmigen Aufhängebügels übergreift.
Diese teileaufwendige Aufhängevorrichtung ist umständlich zu montieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen drehschnappverschlußartigen Aufhängebügel anzugeben,
der die Montagearbeit bei der Aufhängung von länglichen Leuchten wesentlich vereinfacht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches i gelöst
Die Montage eines Aufhängebügels gemäß der Erfindung erfolgt durch einfaches schräges Einstecken und
Drehen desselben in der Längsnut der Tragschiene um ca. 30° bis 40°, bis der Aufhängebügel federnd in seine
ίο zur Tragschiene achsgleichen Einbaulage einschnappt
In Einbauposition untergreifen die Tragflansche des Aufhängebügels die nach innen vorspringenden Längsränder
der Längsnut in der Tragschiene. In vorteilhafter Weise kann der Aufhängebügel in Längsrichtung der
Tragschiene in die jeweils passende Montageposition verschoben werden, wobei jedoch ein ungewolltes Lösen
desselben von der Tragschiene ausgeschlossen ist
Das Merkmal des Anspruches 2 bringt den Vorteil, daß die Montage des Aufhängebügels nochmals erleichtert
wird, denn man kann nun den Aufhängebügel beim Einstecken und Drehen in der Längsnut der Tragschiene
einfach auf den Nutboden aufsetzen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Schrägansicht eines Aufhängebügels mit einer Sicherheitsschr^ube;
Fig.2 eine Seitenansicht des Aufhängebügels der
F i g. 1 ohne Sicherheitsschraube;
F i g. 3 eine Ansicht des Aufhängebügels der F i g. 2 von unten;
F i g. 3 eine Ansicht des Aufhängebügels der F i g. 2 von unten;
Fig.4 eine schematische Querschnittsansicht einer
Leuchte mit einer in strichpunktierten Linien angedeuteten Leuchtstofflampe und einem in der Tragschiene
der Leuchte montierten Aufhängebügel entsprechend den F i g. 1 bis 3;
F i g. 5 und 6 je einen Teil einer Tragschiene einer Leuchte, in deren Längsnut ein Aufhängebügel entsprechend
den F i g. 1 bis 3 schräg eingesteckt bzw. in einer achsgleichen Einbaulage zur Tragschiene federnd eingeschnappt
ist.
Die in Fig.4 im Schnitt gezeigte Leuchte 10 weist
eine Tragschiene 11 für einen Geräteträger 12 auf, in dessen Fassungen eine in strichpunktierten Linien angedeutete
Leuchtstofflampe 13 gehalten ist. Die Verbindungsvorrichtung zwischen der Tragschiene 11 und dem
Geräteträger 12, die elektrischen Teile der Leuchte sowie der Reflektor sind zur Vereinfachung der Zeichnung
nicht gezeigt Derartige Leuchten werden in bestimmten Bedarfsfällen an Seilen oder Ketten aufgehängt
montiert und zwar auch zu sogenannten Lichtbändern aneinandergereiht. Dabei ist es erforderlich,
dat> die Abstände der Befestigungsstellen für die Seile
oder Ketten an der Tragschiene der Leuchte in deren Längsrichtung entsprechend den Erfordernissen am
Montageort variabel eingestellt werden können.
Die Tragschiene 11 der Leuchte 10 enthält an ihrer Oberseite eine Längsnut 14, deren lichter Querschnitt
die Form eines umgekehrten T-Profils hat. In dieser Längsnut 14 werden bei einer Leuchte mit normaler
Länge in der Regel zwei Aufhängebügel 15 montiert. Mit den Aufhängebügeln 15 ist jeweils eine Schraube 16
verbunden, die einen Haken 17 aufweist, an dem das eine nicht gezeigte Ende eines Seils oder einer Kette
befestigt wird, deren anderes z. B. an einer Gebäudedekke
fixiert wird. Die Aufhängebügel 15 sind in der in Fig.4 gezeigten Einbaulage bei der Leuchtenmontage
axial in der Längsnut 14 der Tragschiene 11 verschiebbar
bzw. einstellbar.
Jeder Aufhängebügel 15 weist einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, wobei seine Schenkel 18
geringfügig nach außen divergieren. Materialqualität und -dicke des Aufhängebügels 15 sind so gewählt, daß
die Schenkel 18 einen geringfügigen seitlichen Federweg aufweisen.
Beide Schenkel 18 enthalten als Tragflansche 19 ausgebildete Längsränder mit hakenförmigem Querschnitt
Ferner sind die beiden Schenkel 18 des Aufhängebügels
15 an diagonal einander gegenüberliegenden Endbereichen mit rechteckförmigen Aussparungen 20 versehen.
Die Tragflansche 19 sind gegen die senkrechten Ränder 21 der Aussparungen 20 abgeschrägt Die Höhe der
Aussparungen 20 ist größer als die Höhe der Längsnut 14 in der Tragschiene 11. Die Länge des Aufhängebügels
15 ist größer als- seine Breite, die wiederum oberhalb der Tragflansche 19 etwa gleich der kleinsten Breite
b) der Längsnut 14 ist Die Längen L der beiden Aussparungen 20 in den Schenkeln 18, die hier gleich
groß sind, sind so bemessen, daß der diagonale Abstand d) zwischen den senkrechten Rändern 21 der Aussparungen
20 etwas größer ist als die kleinste Breite b) der Längsnut 14. Aufgrund vorstehend beschriebener
Merkmale kann der Aufhängebügel 15 einfach dadurch mit der Tragschiene 11 verbunden werden, daß man ihn
entsprechend F i g. 5 mit seinen Schenkeln 18 schräg in die Längsnut 14 einsetzt, bis er auf deren Grund aufliegt.
Alsdann kann der Aufhängebügel 15 durch einfaches Drehen in Pfeilrichtung in die in F i g. 6 gezeigte achsgleiche
Einbaulage zur Tragschiene 11 federnd eingeschnappt werden. An dieser Stelle sei bemerkt, daß auch
die Tragschiene 11 aus einem in gewissen Grenzen elastisch verformbaren, also federndem Material besteht
In der in F i g. 4 und 6 gezeigten Einbaulage des Aufhängebügels 15 untergreifen dessen Tragflansche 19 die
nach innen vorspringenden Teile der Längsnut 14, gleichwohl bleibt der Aufhängebügel 15 in der Längsnut
14 in Achsrichtung der Leuchte verschiebbar.
Im Steg 22 des Aufhängebügels 15 ist eine kreisrunde öffnung 23 vorgesehen, durch welche sich die Schraube
16 hindurcherstreckt Die Schraube 16 ist in ein mutterartiges Teil 24 eingedreht, das lose, jedoch dtehfest zwischen
den Schenkeln 18 des Aufhängebügels 15 sitzt, wenn die Leuchte 10 in der oben beschriebenen Weise
aufgehängt wird.
Wenn die Aufhängebügel 15 einer größeren Belastung ausgesetzt sind, z. B. durch überlange, entsprechend
schwere Leuchten 10, ist es zweckmäßig, wenn eine Sicherungsschraube 25, wie dies z. B. bei der in der
FR-PS 13 51220 beschriebenen Leuchtenaufhängung bereits durchgeführt war, vorgesehen ist, die eine nach
innen gerichtete Bewegung der Schenkel 18 des Aufhängebügels 15 unter Belastung ausschließt Die
Schraube 25 ist in eine Gewindebohrung im einen Schenkel 18 eingeschraubt und erstreckt sich queraxial
gegen den anderen Schenkel 18, der mit einer flachen Vertiefung 26 zur Aufnahme des Schraubenendes versehen
ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen &o
Claims (1)
1. Aufhängebügel in einer Aufhängevorrichtung für eine eine Tragschiene für einen Geräteträger
aufweisende längliche Leuchte, weiche Aufhängevorrichtung an beliebiger Längsposition der Tragschiene
mit dieser verbindbar ist, wobei der Aufhängebügel aus einem Hohlprofil besteht, bei dem die
gegenüberliegenden Längsränder als Tragflansche nach außen gebogen sind, um in den Aufnahmeraum
der Tragschiene, der ein umgekehrt T-förmiges Querschnittsprofil aufweist, eingreifen zu können,
und wobei die Länge des Aufhängebügels längs der Tragschienenachse größer ist, als die dazu senkrechte
Querschnittsbreite, und wobei die Querschnittsbreite des Aufhängebügels oberhalb der Tragflansche
etwa gleich der kleinsten Breite des Aufnahmeraumes ist, dadurch gekennzeichnet, daß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823214596 DE3214596C2 (de) | 1982-04-20 | 1982-04-20 | Aufhängebügel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823214596 DE3214596C2 (de) | 1982-04-20 | 1982-04-20 | Aufhängebügel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3214596A1 DE3214596A1 (de) | 1983-10-27 |
| DE3214596C2 true DE3214596C2 (de) | 1985-05-09 |
Family
ID=6161403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823214596 Expired DE3214596C2 (de) | 1982-04-20 | 1982-04-20 | Aufhängebügel |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE3214596C2 (de) |
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| DE8909523U1 (de) * | 1989-08-08 | 1989-10-12 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Tragschienen-Aufhängerhalterung |
| DE29502571U1 (de) * | 1995-02-16 | 1995-04-13 | Siemens AG, 80333 München | Einrichtung zur Deckenbefestigung einer Leuchtenanordnung |
| DE4416109A1 (de) * | 1994-05-06 | 1995-11-09 | Lenneper Gmbh & Co Kg | Installationsschiene mit Reflektoranordnung für elektrische Leuchtmittel |
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- 1982-04-20 DE DE19823214596 patent/DE3214596C2/de not_active Expired
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|---|---|
| DE3214596A1 (de) | 1983-10-27 |
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