DE321467C - Motorzugmaschine mit Laufketten - Google Patents
Motorzugmaschine mit LaufkettenInfo
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- DE321467C DE321467C DE1918321467D DE321467DD DE321467C DE 321467 C DE321467 C DE 321467C DE 1918321467 D DE1918321467 D DE 1918321467D DE 321467D D DE321467D D DE 321467DD DE 321467 C DE321467 C DE 321467C
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- Germany
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- motor tractor
- handlebar
- roller carriage
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/104—Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
- B62D55/108—Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames with mechanical springs, e.g. torsion bars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
- 1VIotorzugmaschine mit Laufketten. Die Erfindung betrifft die Führung und Abstützung von Laufrollenwagen für Motorzugmaschinen mit Laufketten.
- Bekannt war es bisher, die Laufrollenwagen bzw. die Laufrollenrahmen um Hinter- oder Kettenleitradachse schwingend anzuordnen und diese für einen anderen Zweck vorgesehenen Maschinenteile zusätzlich zu belasten.
- Da hier das ganze Laufrollenwagensystem um eine feste Achse des Fahrgestells schwingt, so wird die Durchfederung der einzelnen Laufrollen in dem Maße ihrer Abstände von der 'Schwingachse verschieden groß sein Das freie Federspiel ist durch die in der Anordnung liegende Zwangläufigkeit behindert. Des ferneren müssen bei der genannten Anordnung zur Aufnahme der an verhältnismäßig großen Hebelarmen wirkenden Längs- und Seitenkräfte Verstrebungen angeordnet werden," die die einzelnen Laufrollenwagen miteinander verbinden. Hierdurch ist eine weitere Zwangläufigkeit des Systems geschaffen und ein freies bzw. unabhängiges Federspiel der einzelnen Laufrollenwagen nicht möglich. Das macht sich insbesondere auf unebenem Fahrgelände unangenehm bemerkbar.
- Bekannt ist es ferner, die einzelnen Laufrollenwagen in Schlittenführungen anzuordnen Hier bieten die schwer schmierfähigen ebenen Gleitflächen beim Federspiel verhältnismäßig große Reibungswiderstände.
- Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, daß jeder Laufrollenwagen an ein stabiles Lenkergehäuse und dieses am Fahrgestell- oder am Laufkettenrahmen angelenkt wird, und daß dieses Lenkersystem in der Lage ist, alle auf den Laufrollenwagen einwirkenden Längs-und Seitenkräfte freischwingend aufzunehmen. Die Schwingachsen des Lenkersystems befinden sich fast unmittelbar am Angriffspunkt der auf die Laufrollenwagen einwirkenden Längs-und Seitenkräfte, wodurch große Stoßmomente vermieden werden.
- In Fig. = bis q: ist eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgedankens dargestellt. Fig. r zeigt das Motorzugmaschinenfahrgestell in der Längsansicht; Fig.2 ist ein Schnitt nach Linie a-b und Fig. 3 ein solcher nach Linie c-d; Fig. q. zeigt die Anordnung der Laufrollenwagen mit Lenkergehäusen von oben gesehen. ' Der Laufkettenrahmen e bildet mit den Querträgern ei bis e4 ein starres Ganzes und trägt vorn das Laufkettenleitrad f. Auf der Hinterachse g ist das Laufkettenantriebsrad h gelagert. An die vertikalen Wände des Lauf. kettenrahmens sind die Lenkergehäuse i und k, um die Lenkerzapfen 1-L schwingend, angelenkt. -Die Laufrollenwagen m und n sind mit Lenkerzapfen o versehen, um welche die Laufrollenwagen in entsprechenden Lagerungen der Lenkergehäuse schwingen.
- Die Abstützung des Fahrgestells ist nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf verschiedene Weise möglich. Nach Fig. x, 2 und 3 ruht das Fahrgestell vermittels des Querträgers e1 und einer Feder auf dem freien Ende des -Laufrollenwagens m und vermittels des Querträgers e. und einer Feder auf dem freien Ende des Lenkergehäuses i.
- Das dem Laufkettenleitrad f zunäcl-'stgelegene Ende des Fahrgestells stützt sich mit den beiden Querträgern e3 und e4 unter Einschaltung von Federn auf den Laufrollenwagen n. Die Lenkergehäuse i und k sind nach Fig. 2, 5 und 7 mit entsprechenden Aussparungen p für die Tragfedern versehen.
- Gegen starke seitliche Stöße wird die Durchfederung des Lenkersystems durch in Fig. q. ersichtliche Anschläge q begrenzt. In Fig. 5 bis 8 sind Lenkergehäuse i und Laufrollenwagen na zum leichteren Verständnis einzeln herausgezeichnet.
- Die konstruktive Durchbildung der Anordnung in dem Bereiche des Erfindungsgedankens läßt .vom Ausführungsbeispiel abweichende Lösungen noch zu. Aus Festigkeitsrücksichten kann statt der beiden Lenkerzapfen 1-L eine durchgehende Achse, die beide Schenkel des im U-Querschnitt gehaltenen Lenkergehäuses verbindet, angeordnet werden. Die Anzahl der Laufrollen im Laufrollenwagen kann. verändert werden. Ferner ist es möglich, eine andere Anordnung der Tragfedern vorzusehen.
Claims (3)
- PtiTENT-ANSPRÜcHE i. Motorzugmaschine mit ' Laufketten, bei welcher das Fahrgestell von den Laufrollenwagen federnd getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Laufrollenwagen beim Auf- und Niederschwingen durch ein stabiles, Längs- und Seitenkräfte in der Schwingachse aufnehmendes Lenkergehäuse, das an dem Fahrgestell- oder Laufkettenrahmen angelenkt ist, geführt wird.
- 2. Motorzugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Fahrgestell wechselweise auf je ein freies Ende des Lenkergehäuses und des Laufrollenwagens stützt.
- 3. Motorzugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Fahrgestell mit allen Tragfedern auf die Rollenwagen stützt und daß für die Tragfedern Aussparungen im Lenkergehäuse vorgesehen sind, die die Abstützung des Fahrgestells unmittelbar auf die Rollenwagen ermöglichen. q.. Motorzugmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Durchfederung desfreischwingendenLenkersystems bei starken Stößen an den freien Enden durch Anschläge begrenzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE321467T | 1918-11-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE321467C true DE321467C (de) | 1920-06-04 |
Family
ID=6161439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1918321467D Expired DE321467C (de) | 1918-11-30 | 1918-11-30 | Motorzugmaschine mit Laufketten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE321467C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4647116A (en) * | 1979-06-22 | 1987-03-03 | Riggers Manufacturing Co. | Crawler suspension system |
-
1918
- 1918-11-30 DE DE1918321467D patent/DE321467C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4647116A (en) * | 1979-06-22 | 1987-03-03 | Riggers Manufacturing Co. | Crawler suspension system |
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