DE32163C - Siederohr - Reinigungsmaschine - Google Patents
Siederohr - ReinigungsmaschineInfo
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- DE32163C DE32163C DENDAT32163D DE32163DA DE32163C DE 32163 C DE32163 C DE 32163C DE NDAT32163 D DENDAT32163 D DE NDAT32163D DE 32163D A DE32163D A DE 32163DA DE 32163 C DE32163 C DE 32163C
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- pipe cleaning
- boiler pipe
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B3/00—Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
- B08B3/04—Cleaning involving contact with liquid
- B08B3/044—Cleaning involving contact with liquid using agitated containers in which the liquid and articles or material are placed
Landscapes
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49: Mechanische Metallbearbeitung.
KARL BRETSCHGER in KARLSRUHE. Siederohr- Reinigungsmaschine.
Die Trommel A, Fig. 1 bis 4, ist in den beiden Böcken B und C gelagert; dieselbe hat
hohle Zapfen, durch welche ein Rohr D führt, welches an den beiden Böcken B und C durch
die Stege I und H1 Fig. 3, befestigt ist und
feststeht, während die Trommel rotirt. ,
Die Trommel A ist in bestimmten Abständen mit T-Eisenringen T, Fig. 1 und 3, versehen,
welche mit dem Trommelblech vernietet sind und die Siederohre S tragen. Bei dem Bock C
befindet sich an der Trommel die Schlufsscheibe mit den beiden Oeffnungen M und N,
und es sind diese beiden Oeffnungen mit den Deckeln O und P, Fig. 1 und 3, welche abgenommen
und befestigt werden können, versehen.
Die beiden Böcke B und C sind mit den Lagerdeckeln V und W versehen, so dafs die
Trommel von oben montirt, nöthigenfalls auch nach oben wieder herausgenommen werden
kann.
Die Trommel A hat in jedem Felde die Reinigungslücke K, Fig. 3, welche während des
Ganges der Maschine je nach Bedarf geöffnet oder geschlossen belassen werden kann.
Die Länge der Trommel A bestimmt sich durch die Länge der zu reinigenden Siederöhren
und der Durchmesser der Trommel nach der Anzahl der gleichzeitig zu reinigenden Siederöhren.
Der Antrieb der Maschine erfolgt durch die Riemscheibe G, Fig. 1, 2 und 3, welche auf
der WelleQ. aufgekeilt ist; auf derselben Welle Q.
sitzt das Getriebe F festgekeilt, welches in den Zahnkranz E der Trommel, Fig. 2, eingreift
und so den Antrieb der Trommel bewerkstelligt. Die Maschine steht auf einem soliden
Steinfundament, und es sind die beiden Böcke B und C mit je zwei Fundamentschrauben am
Fundament befestigt.
Am Fundament in der Fufsbodenlinie befinden sich die schiefen Ebenen F, Fig. 1 und 4,
an welchen der abfliefsende Schlamm in den Abflufskanal Z abgesendet wird.
Der Zweck der Maschine ist, die aus Lokomotiv- und Dampfkesseln zur Reparatur herausgenommenen
Siederöhren von dem aufsen daran haftenden Kesselstein und inneren Rufsansatze gründlich zu reinigen.
Zum Zwecke dieser Arbeit wird eine bestimmte Anzahl dieser Siederöhren (welche
Zahl bei der dargestellten Maschine auf 50 Stück angenommen ist, sich aber sonst nach dem
gröfseren oder kleineren Durchmesser, ebenso auch nach der Länge der Trommel richtet) in
die Trommelt, durch die Oeffnungen M oder N
eingeschoben, während der Arbeiter die in Fig. ι angedeutete Stellung einnimmt. Die
Oeffnungen werden dann mit den beiden Deckeln O und P, Fig. 1 und 3, abgeschlossen,
und es wird die Trommel hierauf durch den beschriebenen Antrieb in Rotation versetzt.
Durch Oeffnen des Hahnes R, Fig. 1 und 2,
wird in das unten mit Löchern versehene Rohr D, Fig. 1, Wasser geleitet, welches gegen
die Siederohre S, Fig. 4, ausspritzt, den Kesselstein erweicht und so die rasche und saubere
Reinigung der Siederöhren herbeiführt.
Es reinigt somit bei der Rotation der Trommel und der Siederöhren ein Rohr das andere
durch stetes Uebereinanderreiben und Aufeinanderrollen. Bei weicherem Kesselstein geht
die Reinigung nur mit Wasser allein vor sich, während bei hartem Kesselsteinansatze durch
Zusatz von Riffelsteinen etc., welche in die Trommel A durch die Lücken K geschüttet
werden, die Reinigung schneller befördert wird; in ersterem Falle sind die Reinigungslücken K
während des Ganges der Maschine geöffnet, während in letzterem Falle dieselben geschlossen
werden.
Nach den gezeichneten Verhältnissen der Maschine ist eine Tourenzahl pro Minute von
15 bis 20 angenommen.
Die Maschine kann wegen des starken Geräusches aufserhalb einer Werkstätte aufgestellt
und noch mit einem Dielengehäuse überdeckt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An einer Siederohr-Reinigungsmaschine die Trommel A, gelagert auf den beiden Böcken B und C mit den hohlen Zapfen und dem durch die Trommel A führenden und an den Böcken B und C durch die Stege I und H befestigten Rohr D, den Oeffnungen M und N, den beiden Deckeln O und P an der Trommel und dem Antrieb G F und E.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE32163C true DE32163C (de) |
Family
ID=308202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT32163D Expired - Lifetime DE32163C (de) | Siederohr - Reinigungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE32163C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3581444A (en) * | 1968-02-23 | 1971-06-01 | Clarence A Hackett | Tumbling barrel |
-
0
- DE DENDAT32163D patent/DE32163C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3581444A (en) * | 1968-02-23 | 1971-06-01 | Clarence A Hackett | Tumbling barrel |
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