DE3216697C2 - - Google Patents

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DE3216697C2
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Hans Josef 5210 Troisdorf De Esch
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/161Mud-guards made of non-conventional material, e.g. rubber, plastics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Befestigungselemente für eine Kotflügelverbreite-­ rung, die durch eine an der seitlichen Außenwand des Kot­ flügels nahe deren Begrenzungskante angeordneten, sich et­ wa quer zur Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Blende ge­ bildet wird, insbesondere nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Blenden dieser Art können beispielsweise an einem Acker­ schlepper Anwendung finden, wenn dieser nachträglich mit einer breiteren Bereifung ausgestattet werden muß. Viel­ fach stehen für eine solche Bereifung besondere Kotflügel nicht zur Verfügung, so daß an die vorhandenen Kotflügel kostengünstige Blenden angebaut werden, die für eine Über­ deckung der über die Kotflügel hinausreichenden Lauffläche des Reifens sorgen.
Aus dem DE-GM 70 37 718 ist zur Befestigung der Blenden an der Außenwand des Kotflügels die Verwendung von Klemmele­ menten bekannt, die aus U-förmigen Klammern bestehen. Je­ des Klemmelement weist dabei ein die Seitenwand und den daran anliegenden Steg umgreifende U-förmige Klammer auf, an die quer dazu eine die Außenwand bzw. deren Abwinkelung am unteren Rand hintergreifende U-förmige, federnde Klam­ mer mittels einer Schraube befestigt ist. Derartige Klemm­ elemente sind in dieser Ausführung aufwendig, und außerdem ist die Schraubverbindung stark korrosionsgefährdet, so daß diese relativ schnell unbrauchbar wird.
Eine Kotflügelverbreiterung im Bereich des Radausschnittes einer Fahrzeugkarosserie in Form einer Blende ist aus der FR-PS 24 78 007 bekannt. Diese Blende ist ebenfalls durch U-förmige Klammern am Kotflügel gehalten. Die in ihrer Einbaulage horizontal eingesetzten Klammern zeigen eine weitestgehend parallele Anordnung des Innen- und Außen­ schenkels. Zur Sicherung der Klammer dient eine Schraube, eingesetzt in eine Bohrung im Endbereich des äußeren Schenkels, die in die Kotflügelverbreiterung eingeschraubt ist.
Aus der US-PS 42 15 873 ist eine Kotflügelverbreiterung zu entnehmen, die ebenfalls durch Klammern am Kotflügel be­ festigt ist. Die Klammern zeigen eine U-förmige Gestal­ tung, deren Schenkel im eingebauten Zustand weitestgehend parallel zueinander angeordnet sind. Zur Sicherung der Klammern dienen jeweils im Endbereich der Schenkel ange­ brachte Spitzen, die durch seitlich, schräge nach innen zeigende abgekantete Einschnitte dargestellt werden. Diese Spitzen sollen in der Einbaulage der Klammern für einen Halt der Kotflügelverbreiterung sorgen, in dem diese sich in der Kotflügelverbreiterung bzw. auf dem nach innen ab­ gewinkelten Rand des Kotflügels festsetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Klemmelement für eine Blende an einem Kotflügel mit einem zuvor be­ schriebenen Aufbau zu schaffen, das sich mit einfachen Mitteln kostengerecht herstellen läßt, für einen wirksamen Halt der Kotflügelverbreiterung sorgt und eine gute Hand­ habung bei der Montage gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der innere Schenkel jeder U-förmigen Klammer an seinem freien Ende eine durch eine U-förmige Biegung gebildete Rundung aufweist, mit der er infolge einer Abwinklung des Schen­ kels zur Außenwand hin an dieser anliegt, daß der äußere Schenkel am freien Ende mit einer U-förmigen Biegung ver­ sehen ist und daß am inneren Schenkel jeder Klammer zumin­ dest eine den abgewinkelten Rand des Kotflügels hinter­ greifende Sicherung angeordnet ist. Erfindungsgemäß wird die Sicherung als elastischer Blechstreifen dargestellt, der am inneren Schenkel der Klammern von deren Abwinklung nahe am freien Ende ausgehend zum abgewinkelten Rand des Kotflügels hin verläuft. Diese erfindungsgemäßen Klammern lassen sich leicht herstellen und erlauben eine schnelle Montage der Blende, wobei die Biegungen an den Enden der Schenkel das Anlegen der Klammern nicht nur erleichtern, sondern dabei auch Beschädigungen an der Blende bzw. an der Lackierung des Kotflügels weitgehend verhindern.
Weiter sorgt die erfindungsgemäße Sicherung für einen wirksamen Halt der Klammer auch bei extremen Beanspru­ chungen, wie diese beim Einsatz von Ackerschleppern häufig auftreten und damit für eine praxisgerechte Anbindung der Blende (Kotflügelverbreiterung) bei gleichzeitig vorteil­ hafter leichter Montage und Demontage der Klammern.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Klammern als Blechstanzteile ausgebildet und weisen je zwei den Rand des Kotflügels hintergreifende Sicherungen auf.
Ferner ist es zweckdienlich, als Korrosionschutz die Klam­ mern mit einem schützenden Werkstoff, beispielsweise einem geeigneten Kunststoff, zu beschichten.
In der Zeichnung ist ein in der nachfolgenden Beschreibung erläutertes Ausführungsbeispiel einer Klammer gemäß der Erfindung dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die auslaufende Seitenwand eines Kotflügels mit einer Blende und einer Klammer gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Klammer gemäß der Erfindung vor dem Einbau entsprechend dem Pfeil II.
Die Fig. 1 zeigt an einem hinteren Kotflügel 1 eines Schleppers die seitliche Außenwand 2, deren Rand 3 nahe dem auslaufenden Ende rechtwinklig nach innen abgewinkelt ist. An der Außenwand liegt seitlich mit einem flachen Steg 4 eine aus Kunststoff o.dgl. bestehende Blende 5 an. Der Steg 4 hat an seinem dem abgewinkelten Rand 3 zuge­ wandten Ende einen Wulst 6, mit dem er unter den abgewin­ kelten Rand 3 greift. Außerdem ist der Steg 4 im oberen Bereich durch eine Wölbung 7 einer hier vorgesehenen Run­ dung des Kotflügels 1 angepaßt. Zur Befestigung der Blende 5 an der Außenwand 2 des Kotflügels 1 dienen Klammern 8, die aus einem elastischen Werkstoff bestehen. Die Klammern 8 sind U-förmig ausgebildet, wobei ihr äußerer Schenkel mit 9 sowie der innere Schenkel mit 10 bezeichnet ist. Der Schenkel 10 der Klammer 8 weist infolge einer Abwinklung 11 nach innen und liegt mit einer durch eine U-förmige Biegung 12 an seinem freien Ende gebildeten Rundung 14 un­ ter Vorspannung an der Innenfläche der Außenwand 2 an. Ferner ist auch der mit Vorspannung auf den Steg 4 der Blende 5 greifende Schenkel 9 an seinem freien Ende mit einer U-förmigen Biegung 15 versehen. Durch diese Biegung 15 erhält der Schenkel 9 an seinem freien Ende eine Run­ dung 16, die ebenso wie die Rundung 14 am freien Ende des Schenkels 10 die Montage der Klammern 8 erleichtert und zudem Beschädigungen der Blende 5 bzw. der Lackierung der Seitenwand 2 weitgehend verhindert. Zur Sicherung der auf­ gesetzten Klammern 8 gegen Abspringen sind gemäß Fig. 2 an jedem Schenkel 10 beiderseits freigestanzte Blechstreifen 17 vorhanden, die an ihren mit dem Schenkel 10 verbundenen oberen Enden nach innen abgewinkelt sind und mit ihren un­ teren Enden den Rand 3 des Kotflügels 1 hintergreifen. Beim Aufsetzen der Klammern 8 weichen die Blechstreifen 17 beim Vorbeigleiten an den vorspringenden Teilen 3 und 6 des Kotflügels 1 bzw. der Blende 5 diesen zunächst aus, um dann in der Endstellung der Klammer 8 infolge ihrer Elastizität in die gezeigte Sicherungsstellung zu gehen. Die Klammern 8 sind vorzugsweise aus einem korrosionsbe­ ständigen elastischen Werkstoff hergestellt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den elastischen Werkstoff der Klammern 8 durch Beschichtung mit einem gegen Korrosion schützenden Werkstoff zu versehen.

Claims (3)

1. Befestigungselement für eine Kotflügelverbreite­ rung, insbesondere für Ackerschlepper, mit einer an der seitlichen Außenwand des Kotflügels nahe deren Begren­ zungskante angeordneten, sich etwa quer zur Fahrzeuglängs­ achse erstreckenden Blende, die zur Aufnahme von Befesti­ gungselementen einen an der Außenwand des Kotflügels an­ liegenden Steg aufweist, welcher mit seiner unteren nach innen vorspringenden Kante unter den nach innen abgewin­ kelten Rand des Kotflügels greift, wobei zur Befestigung mehrere aus elastischen, u-förmigen Klammern bestehende Klemmelemente vorgesehen sind, deren Schenkel einerseits am Steg der Blende und andererseits an der Innenwand des Kotflügels anliegen und sich am abgewinkelten Rand ab­ stützen,
dadurch gekennzeichnet, daß der innere Schenkel (10) jeder u-förmigen Klammer (8) an seinem freien Ende eine durch eine u-förmige Biegung (12) gebildete Rundung (14) auf­ weist, mit der er infolge einer Abwinklung (11) des Schen­ kels (10) zur Außenwand (2) hin an dieser anliegt, daß der äußere Schenkel (9) am freien Ende ebenfalls mit einer u-förmigen Biegung (15) versehen ist und daß am inneren Schenkel (10) der Klammer (8) zumindest eine den abgewin­ kelten Rand des Kotflügels (1) hintergreifende Sicherung (17) angeordnet ist, wobei die Sicherung als elastischer Blechstreifen (17) ausgebildet ist, der von der Abwinklung (11) in Richtung des abgewinkelten Randes (3) vom Kotflü­ gel (1) verläuft.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (8) als Blech­ stanzteile ausgebildet sind und je zwei den Rand (3) des Kotflügels (1) hintergreifende Sicherungen aufweisen, die in Form freigestanzter nach innen abgewinkelter Blech­ streifen (17) ausgebildet sind.
3. Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (8) mit einem ge­ gen Korrosion schützenden Werkstoff, bspw. einem geeigne­ ten Kunstoff beschichtet sind.
DE19823216697 1982-05-05 1982-05-05 Kotfluegel, insbesondere fuer ackerschlepper Granted DE3216697A1 (de)

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DE3216697A1 (de) 1983-11-10

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