DE3219599C2 - Akustische Warnvorrichtung zum Hinweisen auf die Verschleißgrenze von Reibblöcken an Scheibenbremsen - Google Patents
Akustische Warnvorrichtung zum Hinweisen auf die Verschleißgrenze von Reibblöcken an ScheibenbremsenInfo
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Abstract
Die Verschleißwarnvorrichtung warnt den Fahrer eines Fahrzeugs, wenn der maximal zulässige Verschleiß, d.h. die Verschleißgrenze bei einem Bremsklotz oder beiden Brems klötzen, erreicht ist. Die Verschleißwarnvorrichtung umfaßt eine Nase, die seitwärts von einer Stirnfläche der Stützplatte des jeweiligen Bremsklotzes vorsteht, sowie ein aus Federblech gefertigtes Warnelement. Das Warnelement umfaßt einen Befestigungsabschnitt, einen Kontaktabschnitt sowie einen Federabschnitt, der den Befestigungsabschnitt mit dem Kontaktabschnitt verbindet. Der Befestigungsabschnitt weist zwei Schenkel auf, die zwischen sich einen Endabschnitt der Stützplatte und die vorstehende Nase erfassen und dadurch das Warnelement an der Stützplatte festhalten und verhindern, daß das Warnelement im Betrieb aus seiner Einbaulage verlagert wird. Der Kontaktabschnitt erstreckt sich entlang der Stirnseite der Nase und reicht bis zur zulässigen Verschleißgrenze des Reibbelages des Bremsklotzes und wird gegen die Stirnseite der Nase mit einer vom Federabschnitt gelieferten elastischen Kraft gedrückt. Wenn die Verschleißgrenze erreicht ist, kommt das Ende des Kontaktabschnitts in Berührung mit der Reibfläche der sich drehenden Bremsscheibe, so daß der Kontaktabschnitt in Schwingungen versetzt wird und dadurch einen Warnton erzeugt, weil das an der Reibfläche anliegende Ende des Kontaktabschnitts durch abwechselndes Gleiten und Haften eine Hin- und Herbewegung ausführt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine akustische Warnvorrichtung zum Hinweisen auf die zulässige
Verschleißgrenze von Reibblöcken einer Scheibenbremsanlage gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs.
Es ist eine Warnvorrichtung dieser Art bekannt (DE-OS 32 05 854), bei der sich der Schwingungsabschnitt mit seiner Abstützungs-Kontaktstelle unmittelbar an dem seitlichen Endabschnitt der Stützplatte
abstützt, d. h. also mit der Vorspannung, mit der der Federabschnitt des Schwingungselements den Schwin
gungsabschnitt gegen seinen Befestigungsabschnitt spannt. Es hat sich gezeigt, daß sich bei Erreichen der
Verschleißgrenze des Reibbelags der Schwingungsab schnitt je nach Beanspruchung von dem Endabschnitt
der Stützplatte abhebt, so daß Warntöne ungleicher Höhe entstehen und damit keine ausreichend klar
erkennbare Warnung erfolgt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die akustische Warnvorrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs
so weiterzubilden, daß für den Einsatzfall der Schwingungsabschnitt mit einer konstanteren Schwingung
zur Erzeugung eines deutlicheren Warntons beansprucht wird.
Diese Aufgabe ist durch die gekennzeichneten
Merkmale des Patentanspruchs gelöst. Die Abstiit-/ungs-Koniakistellc
kann unabhängig vom Zustand vor dem Einbau stärker vorgespannt werden, indem der
Schwingungsabschnitl von seinem Befestigungsabschnitt
der Blattfedcrstrukuir im Rinbauzustand abgesnrei/t
wird, wodurch sich die aiisieh schon vorhandene
Vorspannung empfindlich erhöht und dadurch einen Anlagedruck gewährleistet, der einen gleichmäßigeren
Warnton ermöglicht
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen und mehreren Ausführungsbeispie
len näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine allgemeine Schnittdarstellung einer Scheibenbremse mit Warnvorrichtung;
Fig.2 eine Vorderansicht teilweise im Schnitt der
ίο Scheibenbremse;
F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung im waagerechten Schnitt durch die bevorzugte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Warmvorrichtung;
F i g. 4 eine Ansicht gemäß 4-4 in F i g. 3;
F i g. 5 eine Ansicht gemäß 5-5 in F i g. 3;
F i g. 8 eine Darstellung im horizontalen Schnitt, die die Form eines Schwingungselementes der Warnvorrichtung vor und nach dem Einbau zeigt;
F i g. 9 eine Darstellung im horizontalen Schnitt, die denjenigen Zustand zeigt, bei dem die Warnvorrichtung
einen Warnton erzeugt;
durch wesentliche Teile eines Schwingungselementes
gemäß einer weiteren Ausführungsform rier Erfindung;
Fig. 12 eine Seitenansicht einer Warnvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
jo und
Fig. 13 eine Draufsicht auf die Warnvorrichtung
gemäß Fig. 12.
eine Bremsscheibe 10, die sich zusammen mit einem Rad
)5 eines Fahrzeugs drehen kann. Die Bremsscheibe 10 ist
auf den beiden gegenüberliegenden Seiten ihres radial
äußeren Bereichs mit Reibflächen 12 und 14 versehen.
innerer Reibklotz 16 und ein äußerer Reibklotz 18,
wobei die beiden Reibklötze jeweils aus einem
aus Stahl bestehen, die auf der Rückseite des jeweiligen
der Achse der Bremsscheibe 10 verschiebbar.
Der Bremsschild 32 besteht aus Halteabschnitten 26 und 28, die auf den beiden Seiten der Bremsscheibe 10
angeordnet sind, sowie einem Verbindungsabschnitt 30, der sich über den äußeren Rand der Bremsscheibe 10
zwischen den beiden Halteabschnitten 26 und 28 erstreckt und diese dadurch verbindet. Dies wird noch
ausführlicher erläutert. Diebeiden Robklötze 16 und 18 werden mit Hilfe eines Sattels oder Jochs 33 gegen die
Reibflächen der Bremsscheibe 10 gedrückt. Das Joch 33 umfaßt einen Zylinderabschnitt 34, der auf der der
Rückseite des inneren Reibklotzes 16 zugewandten Seite ausgebildet ist und einen hydraulischen Zylinder
bildet, einen Reaktionsabschniti 36, der auf der der
bo Außenseite des äußeren Reibklotzes 18 zugewandten
Seite ausgebildet ist, sowie einen Verbindungsabschnitt 38. der sich über den äußeren Rand der Bremsscheibe 10
zwischen dem Zylinderabschnitt und dem Reaktionsabschnilt
erstreckt und diese Abschnitte dadurch verbinh5
det. Das Joch 33 wird von zwei nicht dargestellten Glciistiften. die am Bremsschild 32 angebracht sind, in
Richtung der Achse der Bremsscheibe 10 verschiebbar getragen. Aufgrund der beschriebenen Ausbildung
ergib» sich folgende Wirkung. Wenn eine im Zylinderabschnitt
34 ausgebildete Zylinderbohrung 40 mit Bremsfluid gespeist wird, drückt ein Kolben 42 den
inneren Reibklotz 16 gegen die Reibfläche 12 der Bremsscheibe 10, während der Rnaktionsabschnitt
aufgrund der dabei auftretenden Reaktionskraft den äußeren Reibklotz 18 gegen die Reibfläche 14 drückt
Im folgenden wird ausführlich beschrieben, wie der äußere Reibklotz 18 vom Bremsschild 32 gehalten wird.
Da der innere Reibklotz 16 vom Bremsschild 32 auf gleiche Weise wie der äußere Reibklotz 18 gehalten
wird, wird die Art und Weise, wie der Bremsschild 32 den inneren Reibkiotz 16 hält, nicht ausführlich
beschrieben; vielmehr gilt hierfür die den Reibklotz 18 betreffende folgende Beschreibung ebenfalls. Der
Halteabschnitt 28 weist eine im wesentlichen rechtwinklige Öffnung 44 zur Aufnahme des Reibklotzes 18 auf,
wie dies F i g. 2 erkennen läßt Auf beiden Seiten der Öffnung 44 und nahe deren unterem Rand sind im
Halteabschnitt 28 kleine rechtwinklige Ausnehmungen 46 und 48 ausgebildet Die Stützplatte 24 des äußeren
Reibklotzes 18 ist mit zwei Vorsprüngen 50 und 52 versehen, wobei jeweils ein Vorsprung seitwärts nach
außen unten von jedem seitlichen Endabschnitt der Stützplatte vorsteht Der äußere Reibklotz 18 wird so in
die Öffnung 44 eingesetzt daß die Vorsprünge 50 und 52 in Eingriff mit den beiden kleinen Ausnehmungen 46
und 48 stehen. Zwischen den Kontaktflächen der Stützplatte 24 und des Halteabschnitts 28 sind
Korrosionsschutz-Gleitstücke 54 aus rostfreiem Stahl angeordnet, die jeweils einstückig mit einer Feder 56
ausgebildet sind, die Ratterbewegungen des äußeren Reibklotzes 18 vorbeugen soll. Dabei wird darauf
hingewiesen, daß die die Ratterbewegungen des inneren Reibklotzes 16 verhindernden Federn anders ausgebildet
sind, als die entsprechenden Federn 56 für den äußeren Reibklotz 18.
An einem der Vorsprünge der Stützplatte 24, nämlich am Vorsprung 52, ist eine akustische Warnvorrichtung
60 in Form einer Blattfederstruktur angeordnet, die ausführlicher und vergrößert in den Fig.3 bis 8
dargestellt ist. Die Warnvorrichtung 60 dient dazu, beim Erreichen der zulässigen Verschleißgrenze zu warnen,
und umfaßt eine Nase 62, die vom Ende des Vorsprungs 52 nach außen vorsteht, der Bestandteil der Stützplatte
24 ist, sowie ein Schwingungselement 64, das aus rostfreiem Federstahlblech hergestellt worden ist. Wie
F i g. 3 am deutlichsten zeigt, besteht das Schwingungselement 64 aus einem Befestigungsabschnitt 66, einem
Federabschnitt 68 und einem Schwingungsabschnitt 70.
Letzterer hat im wesentlichen U-Form und weist zwei Arme auf, die den Vorsprung 52 auf beiden Seiten, das
heißt auf seiner Vorderseite und seiner Rückseite, umgreifen. Der Befestigungsabschnitt 66 wird so
hergestellt, daß der U-förmige Abschnitt am offenen Ende etwas enger bzw. etwas geschlossen ist, wie dies
mit ausgezogenen Linien in F i g. 8 gezeigt ist, bis der Befestigungsabschnitt am Vorsprung angebracht worden
ist. Beim Einbauen des Schwingungselementes 68 wird das offene engere Ende des Befestigungsabschnitts
66 etwas aufgeweitet und auf den Vorsprung 52 so gesetzt, wie dies strichpunktiert in Fig. 8 gezeigt ist.
Der Befestigungsabschnitt 66 besteht, wie dies die F i g. 6 und 7 am deutlichsten zeigen, aus zwei parallelen
Schenkeln, wobei einer der Schenkel oberhalb und der andere der Schenkel unterhalb der Nase 62 so verlaufen,
daß die Nase 62 verhindert, daß der Befestigungsabschnitt 66 auf den Oberflächen des Vorsprungs 52
senkrecht verschoben werden kann. Die beiden Schenkel des Befestigungsabschnitts 66 treffen sich an
dessen einem Ende, wo der Befestigungsabschnitt 66 in den Fedsrabschnitt 68 übergeht An diesem Übergangs-
ί bereich ist eine Rastklinke 71 vorgesehen, die einstückig
mit der übrigen Blattfederstruktur ausgebildet ist wie dies insbesondere die Fig.3 und 7 zeigen. Die
Rastklinke 71 ist am U-förmigen Abschnitt nach innen gebogen und steht von dessen offenem Ende in
κι Richtung zu dessen Boden schräg vor, so daß sie in Eingriff mit einer Ausnehmung 72 stehen kann, die auf
der Rückseite des Vorsprungs 52 ausgebildet ist Die Tiefe der Ausnehmung nimmt von ihrem inneren Ende
in Richtung zum äußeren Ende des Vorsprungs 52 zu, und die Ausnehmung 72 weist an ihrem dem äußeren
Ende des Vorsprungs 52 näheren Ende eine Schulter auf, an der das freie Ende der Rastklinke 71 bei montiertem
Schwingungselement 64 so anliegt daß die Rastklinke 71 verhindert daß das Schwingungselement 64 in
Richtung vom inneren zum äußeren Ende der Ausnehmung 72 vom Vorsprung 52 abgezogen werden
kann. Die in Eingriff mit der Schulter stehende Rastklinke 71 wirkt zusammen mit der äußeren
Stirnfläche des Vorsprungs 52, die in Berührung mit der Innenseite der zwei Schenkel des Befestigungsabschnitts
66 steht, in der Weise, daß das Schwingungselement 64 an einer Drehung in einer zur Stützplatte 24
parallelen Ebene gehindert wird. Die Rastklinke 71 wird derart hergestellt, daß das Ausmaß, um das sie schräg
jo nach innen vorsteht, vom offenen Ende in Richtung zum
Boden des U-förmigen Befestigungsabschnitts 66 allmählich zunimmt. Während der Befestigungsabschnitt
am Vorsprung 52 angebracht wird, wird die Rastklinke 61 elastisch verformt, bis sie im wesentlichen
parallel zu den beiden Armen des Befestigungsabschnitts 66 verläuft, so daß beim Einbau des Befestigungsabschnitts
keinerlei Schwierigkeiten auftreten.
Wie F i g. 3 erkennen läßt, besteht der Federabschnitt 68 aus einem ersten Teil mit U-Form und einem zweiten
■to Teil mit U-Form. Der erste gebogene Teil ist so geformt,
daß das »U« seitwärts offen ist, und zwar in Richtung von der Mitte des Reibklotzes im wesentlichen zum
Schwingungsabschnitt 70, das heißt in radialer Richtung des Reibklotzes nach außen. D·. r zweite gebogene Teil
«5 ist so geformt, daß das »U« zur Rückseite der
Stützplatte 24 bzw. im wesentlichen zum Befestigungsabschnitt 66 offen ist. Wie die F i g. 4 und 5 deutlich
erkennen lassen, weist der Federabschnitt 68 eine längliche Öffnung 73 auf, die in der Quermitte des
so Federabschnitts liegt und sich in Längsrichtung des Schwingungselements erstreckt. Die Öffnung 73 dient
dazu, die Federkonstante des ersten und des zweiten gebogenen Teils einzustellen. Der Federabschnitt 68
geht an seinem einen Ende in den ebenen Schwingungsabschnitt 70 über, der sich von der Rückseite der
Stützplatte 24 zu deren Vorderseite erstreckt und dabei entlang der Stirnfläche des Vorsprungs 52 verläuft. Das
freie Ende des Schwingungsabschnitts 70 liegt bündig mit der Verschleißgrenze 74 für den Reibbelag, die in
feo Fig.3 strichpunktiert eingezeichnet ist. In seiner
Quermitte hat der Schwingungsabschnitt 70 als einzige Abstützungs-Kontaktstelle einen Vorsprung 76, der in
Richtung zum Vorsprung 52 vorsteht und aufgrund der Elastizität des Federabschnitts 68 in Berührung mit der
t>5 Stirnfläche der Nase 62 gehalten wird, die vom Ende des
Vorsprungs 52, der Bestandteil der Stützplatte 24 ist, nach außen vorsteht. Dies heißt mit anderen Worten,
daß der Schwingungsabschnitt 70 so hergestellt wird,
daß er sich dicht bei dem Befestigungsabschnitt 66 befindet, wie dies mit ausgezogenen Linien in Fig. 8
gezeigt ist, bevor das Sehwingungselement eingebaut wird. Nach dem Einbau befindet sich jedoch der
Schwingungsabschnitt 70 in der in F i g. 8 strichpunktiert dargestellten Lage, in der er von der Nase 62 entgegen
der elastischen Kraft des Federabschnitls 68 vom Befestigungsabschniü 66 weggedrückt wird. Eine
identische Verschleißwarnvorrichtung ist für den inneren Reibklotz 16 vorgesehen. Allerdings reicht es
häufig aus, die Warnvorrichtung 60 lediglich für einen der beiden Reibklötze 16 und 18 vorzusehen, nämlich für
denjenigen, der erwartungsgemäß eher als der andere verschleißt, weil es üblich ist, beide Reibklötze
gleichzeitig zu erneuern,
Wenn bei dem Reibbelag 21 die Verschleißgrenze erreicht wird, kommt das Ende des Schwingungsabschnitts
70 des Schwingungselementes 64 in Berührung mit der Reibfläche 14 der Bremsscheibe 10, wie dies in
Fig.9 gezeigt ist. Während das zugehörige Fahrzeug vorwärts fährt, wird die Bremsscheibe 10 in Richtung
eines Pfeiles A in F i g. 9 gedreht, so daß der Schwingungsabschnitt 70 durch Reibung in Drehrichtung
der Bremsscheibe 10 mitgenommen und dadurch so ausgelenkt wird, wie dies in F i g. 9 mit ausgezogenen
Linien gezeigt ist. Aufgrund der Elastizität des Schwingungselementes 64 kehrt der Schwingungsabschnitt
70 danach in seine Ausgangsstellung zurück. Die Wiederholung dieser Bewegungen führt zu einer
kräftigen Schwingung des Schwingungsabschnitts, wobei der Vorsprung 76 in Berührung mit der Nase 62 des
Vorsprungs 52 gehalten wird, so daß ein Warnton erzeugt wird. Die Eigenfrequenz des Schwingungsabschnitts
70 ist bestimmt durch den eingestellten Abstand zwischen seinem freien Ende und der Berührungsstelle *5
zwischen dem Vorsprung 76 und der Nase 62. Wenn sich der Vorsprung 76 zu diesem Zeitpunkt von der Nase 62
trennen würde, wäre die Schwingung des Schwingungsabschnhts 70 instabil und könnte demzufolge ein
deutlicher, klarer Warnton mit der gewünschten Frequenz nicht erreicht werden. Beim beschriebenen
Ausführungsbeispiel wird jedoch der Vorsprung 76 mit solcher Kraft gegen die Nase 62 gedrückt, daß die
Erzeugung eines konstanten und klaren Warntons sichergestellt ist.
Außerdem braucht der Schwingungsabschnitt 70 vor dem Einbau des Schwingungselements 64 nicht in
Berührung mit dem Befestigungsabschnitt 66 zu stehen, damit das Sehwingungselement eine ausreichende Kraft
erzeugt, mit der der Vorsprung 76 nach dem Einbau gegen die Nase 62 gedruckt wird, weil eben diese Nase
62 vorhanden ist, die selber in der Weise wirkt, daß sie den Schwingungsabschnitt 70 vom Befestigungsabschnitt
66 wegdrückt Dies bedeutet, daß es ausreichend ist, wenn das Sehwingungselement so hergestellt wird,
daß der Schwingungsabschnitt 70 nahe dem Befestigungsabschnitt 66 verläuft wie dies in F i g. 8 gezeigt ist,
wobei zwischen dem Befestigungsabschnitt 66 und dem Schwingungsabschnitt 70 ein gewisser Abstand <x
vorhanden ist, der einen ausreichenden Rückfederweg darstellt für die Rückfederung, die während der
Herstellung beim Biegen des Warnelements 64 in die dargestellte Form auftritt Diesbezüglich kann somit das
Sehwingungselement 64 auf äußerst einfache Weise hergestellt werden. Weiterhin ermöglicht der erste
gebogene Teil des Federabschnitts 68 des Schwingungselementes 64, daß sich der Schwingungsabschnitt 70
senkrecht zur Reibfläche 14 in erforderlicher Weise biegen kann, und fördert die Entstehung einer
Bewegung mit ständig abwechselndem Gleiten und Haften des Schwingungsabschnitts 70 bei dessen
Rückkehr in die Ausgangslage, nachdem der Schwingungsabschnitt 70 zunächst einmal in Drehrichtung der
Bremsscheibe 10 mitgenommen worden ist, so daß er auf diese Weise einen konstanten Warnton erzeugen
kann. Obwohl alle übrigen Teile des Schwingungselementes außer dem Schwingungsabschnitt 70 während
der Erzeugung des Warntons intensiv schwingen, sorgen der Eingriff zwischen der Rastklinke 71 und der
Ausnehmung 72 sowie der Eingriff zwischen dem Befestigungsabschnitt 66 und der Nase 62 zuverlässig
nicht nur dafür, daß sich das Sehwingungselement 64 nicht lösen kann, sondern auch dafür, daß dieses nicht
aus der gewünschten Einbaulage verlagert bzw. verschoben wird.
Beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Sehwingungselement am Vorsprung 52 der
Stützplatte 24 angebracht. Der Vorsprung 52 stellt jedoch nicht den einzigen Montageort dar. Das
Sehwingungselement kann auch an jedem anderen seitlichen Endabschnitt der Stützplatte des Reibklotzes
angebracht sein. Im letzteren Fall ist es lediglich notwendig, daß an der Stützplatte eine Nase ausgebildet
ist, die von der Stirnseite desjenigen seitlichen Plattenabschnitts seitwärts vorsteht, an dem das
Sehwingungselement angebracht ist.
Außerdem braucht der Federabschnitt des Schwingungselementes nicht unbedingt zwei gebogene Teile
wie beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel zu haben, sofern er den Befestigungsabschnitt und
den Schwingungsabschnitt verbindet und in der Lage ist, eine elastische Kraft bzw. Federkraft zu erzeugen, die
den Schwingungsabschnitt mit bestimmter Kraft gegen eine an der Stützplatte ausgebildeten Nase drückt.
Außerdem können statt der Kombination aus der Rastklinke 71 und der Ausnehmung 72 verschiedene
andere Mittel benutzt werden, um zu verhindern, daß sich der Befestigungsabschnitt von der Stützplatte löst.
Beispielsweise ist es möglich, statt der zungenförmigen Rastklinke des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels zwei Rastklinken 80 mit einer Form anzuwenden,
wie sie in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist. Diese
Rastklinken 80 bestehen aus zwei im wesentlichen dreieckigen, parallelen Vorsprüngen, die jeweils durch
Stanzen und Biegen aus einem Teil eines der Arme des Befestigungsabschnitts 66 erzeugt worden sind. Die
Rastklinken 80 passen in Ausnehmungen 72, die eine ähnliche Form wie die Ausnehmung 72 des vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiels haben, und verhindern dadurch, daß der Befestigungsabschnitt 66 vom
Vorsprung 52 abgezogen werden kann. Die Rastklinken 80 gemäß den F i g. 10 und 11 sind selber nicht elastisch
verformbar; die elastische Verformbarkeit des Befestigungsabschnitts 66 ermöglicht jedoch dennoch, daß die
Rastklinken 80 in Eingriff mit den Ausnehmungen 72 treten.
Ferner ist es möglich, das Sehwingungselement in der in den Fig. 12 und 13 dargestellten Weise auszubilden.
Danach hat das Schwingungselement außer dem Federabschnitt 68 und dem Schwingungsabschnitt 70
einen Befestigungsabschnitt 82 sowie eine Rastklinke 84. Der Befestigungsabschnitt 82 ist auf den Vorsprung
52 nicht von der Seite der Stützplatte 24, sondern von deren Unterseite aus aufgesetzt Die Rastklinke 84
besteht aus einem spitz umgebogenen Endabschnitt eines der Arme des Befestigungsabschnitts 82. Funktion
und Wirkung der Rastklinke 84 sind im wesentlichen identisch mit Funktion und Wirkung der vorstehend
beschriebenen zungenförmigen Rastklinke 71. Ferner ist es möglich, eine Kombination aus einem halbkugelförmigen
Vorsprung, der einstückig am Befestigungsabschnitt ausgebildet ist und von diesem aus nach innen
vorsteht, und einem dazu passenden, runden Loch zu benutzen das in der Stützplatte ausgebildet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Akustische Warnvorrichtung zum Hinweisen auf die zulässige Verschleißgrenze von Reibblöcken einer Scheibenbremsanlage mit einem Schwingungselement, das einen Warnlaut erzeugt, wenn der Reibbelag bis zur maximal zulässigen Grenze verschlissen ist, und das von einer Blattfederstruktur gebildet wird, die einen Befestigungsabschnitt, der an einem seitlichen Endabschnitt einer den Reibbelag tragenden Stützplatte befestigt ist, einen Federabschnitt, der zu einer Kurve gebogen ist sich an den Befestigungsabschnitt als Verlängerung anschließt und auf der Rückseite des Reibblocks angeordnet ist, und einen Schwingungsabschnitt aufweist, der vom Federabschnitt ausgeht und sich unter feuernder Vorspannung zwischen dem seitlichen Endabschnitt der Stützplatte und einem Bremsträger hindurch in Richtung zur Reibfläche der Bremsscheibe hin so weit erstreckt, daß er mit seiner Spitze gerade die Verschleißgrenze des Reibblocks erreicht, wobei er durch den Federabschnitt in Richtung auf den Befestigungsabschnitt vorgespannt ist und einen Vorsprung besitzt, der die einzige Abstützungs-Kontaktstelle des federnd vorgespannten Schwingungsabschnitts am seitlichen Endabschnitt darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Endabschnitt (52) mit einer ihn verlängernden Nase (62) versehen ist, durch den im Einbauzustand die Abstützungskontaktstelle (76) soweit von dem Befestigungsabschnitt (66) weggespreizt ist, daß sie beim Einsatz des Schwingungsabschnitts (7C) ständig an der Nase anliegt.
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