DE321992C - Verfahren, geteilte Riemenscheiben mit auswechselbaren Riemenbahnen auszubalancieren - Google Patents

Verfahren, geteilte Riemenscheiben mit auswechselbaren Riemenbahnen auszubalancieren

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DE321992C
DE321992C DE1918321992D DE321992DD DE321992C DE 321992 C DE321992 C DE 321992C DE 1918321992 D DE1918321992 D DE 1918321992D DE 321992D D DE321992D D DE 321992DD DE 321992 C DE321992 C DE 321992C
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belt
balancing
split pulleys
belt tracks
balanced
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DE1918321992D
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Svenska Kullagerfabriken AB
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32—Friction members
    • F16H55/36—Pulleys
    • F16H55/46—Split pulleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Verfahren, geteilte Riemenscheiben mit auswechselbaren Riemenbahnen auszubalancieren. An geteilten Riemenscheiben, besonders an solchen, deren Teile mittels Niete, Bolzen, Verbindungsstücke usw. miteinander verbunden werden, entsteht häufig eine ungleichmäßige Gewichtsverteilung, die, wenn die Scheibe sich mit etwas größerer Gesch@\-indigkeit drehen soll, eine Ausbalancierung der Gewichtsverhältnisse nötig macht.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren, geteilte Riemenscheiben mit auswechselbaren Riemenbahnen bekannter Art auszubalancieren, und dieses Verfahren bestellt in der Hauptsache darin, daß der geteilte Körper für sich und die Riemenbahn ebenfalls für sich balanciert wird-, wodurch man den Vorteil erreicht, daß beim Verkauf der Scheiben man sich nicht mit der Balancierung zu beschäftigen braucht, da eine Scheibe in solcher Weise stets balanciert wird, welche Rie-_ menbahn man auch für sie wählt.
  • Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt den Körper einer geteilten Riemenscheibe von der Seite und Fig. 2 und 3 eine Riemenbahn zu derselben von :der Seite und im Grundriß.
  • Fig. q. bis 8 stellen Einzelheiten dar.
  • Der in Fig: i gezeigte Körper bestellt in bekannter Weise aus zwei Teilen i und 2, welche .durch eine Riemenbahn 3 bzw. auch mittels Schrauben durch den Nabenteil zusammengehalten werden. Die Riemenbahn besteht aus einem Stahlbande, dessen Enden bei q. nach innen gebogen, durch Schraubenbolzen verbunden sind und durch Anziehung der Schrauben auf dein Scheibenkranze zuzammengehalten werden.
  • Der Körper i, 2 muß zuweilen aus dein Grunde ausbalanciert werden, weil eine Gewichtsverschiebung dadurch entsteht, daß das Loch im Nabenteil beine Ausdrehen zu dein Scheibenkranze häufig eine etwas exzentrische Lage erhält, während der Scheibenkranz zu den Teilen i und ? konzentrisch mit der Nabenbohrung abgedreht ist.
  • Hat die dabei entstehende Gewichtsverschiebung nach einem Durchmesser stattgefunden, der durch die Kranzunterbrechungen 5, 6 oder in deren Nähe hindurchgeht, so kann das Ausbalancieren des Scheibenkörpers dadurch erfolgen, daß die eine Scheibenkörperhälfte derart im Verhältnis zu der anderen gedreht wird, daß die gegenüberstehenden Enden der Kranzteile an der leichteren Seite der Scheibe näher aneinanderkommen als an der diametral entgegengesetzten. Für eine solche Einstellung müssen natürlich die Bohrungen für die Nabenschrauben genügend groß sein.
  • Hat die betreffende Gewichtsverschiebung dagegen nach einem Durchmesser stattgefunden, welcher einen größeren Winkel init dein vorerwähnten Durchmesser bildet, so muß die hierzu erforderliche Balancierung, bei welcher es sich im allgemeinen nur um verhältnismäßig geringe Gewichte handelt, durch besondere Vorrichtungen bewirkt werden, von denen einige als Beispiele auf der Zeichnung dargestellt sind.
  • Eine Ausführungsform hiervon besteht darin, daß jede Kranzhälfte mit einer gegossenen Warze 7 versehen wird, und @daß in die Warze in derjenigen Kranzhälfte, nach welcher hin die Gewichtsverschiebung stattgefunden hat, ein Loch 8 (Fig. i und q.) von solcher Größe gebohrt wird, daß dadurch Metall von erforderlichem Gewicht zur Erreichung des Gleichgewichts entfernt wird.
  • Eine andere - Ausführungsform besteht darin, daß beim Guß in jeder Warze 7 eine Aussparung 9 (Fig. 5) gelassen wird, und daß in die Warze der leichteren Kranzhälfte ein Material von geeignetem Gewicht angebracht wird, um .Gleichgewicht herzustellen.
  • Eine weitere Ausführungsform besteht darin, daß jede Warze beim Guß mit einer Erhöhung versehen und die eine der Warzen abgeschliffen wird, bis .das Gleichgewicht hergestellt ist.
  • In den Fig. 6 und. 7 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher ein Loch von genügender Größe in radialer Richtung in die schwerere Kranzhälfte gebohrt wird, um das Gleichgewicht zu erlangen.
  • Bei noch einer anderen Ausführungsform wird an der Warze auf der leichteren Kranzhälfte mittels Schrauben oder in anderer Weise ein Gegengewicht von irgendeiner Form- befestigt. 3; Die Riemenbahn 3 in Fig. :z und 3 erhält hei 4. eine Gewichtsvermehrung infolge der dort befindlichen. Verbindungslasche. Deren Balancierung wird. nach einer Ausführungsfarm dadurch bewirkt, d'aß gerade gegenüber 4( der Verbindungsstelle eine oder mehrere Platten io (Fig: 8) angebracht werden, die in irgendeiner Weise zwischen der Kranzunterbrechung und der Rienfenbahn eingepaßt und am besten an der letzteren befestigt werden. 4;

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE z. Verfahren, geteilte Riemenscheiben -mit auswechselbaren Riemenbahnen aus- 5, zubälancieren, dadurch gekennzeichnet, daß der geteilte Scheibenkörper (i, 2) der Riemenbahn für sich und die Riemenbahn (3) für sich ausbalanciert werden, wodurch sich eine fertige- Riemenscheibe 51. ohne weiteres ausbalancieren läßt, bei der die Riemenbahn an dem .Scheibenkörper angebracht wind. . 2. -Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Scheibenkör- 6, perhälfte im Verhältnis zu der anderen um die Welle der Scheibe gedreht wird; wodurch die einander gegenüberstehenden Enden der Kranzteile an einer Stelle näher aneinanderliegen, als an der diametral entgegengesetzten.
DE1918321992D 1914-03-26 1918-08-28 Verfahren, geteilte Riemenscheiben mit auswechselbaren Riemenbahnen auszubalancieren Expired DE321992C (de)

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