DE3220682C2 - Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit einem Innenüberzug - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit einem InnenüberzugInfo
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Abstract
Das Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres (20) mit einem Innenüberzug (18) schließt das Formen eines Bandes (1) zu einem Rohrrohling (8) ein. Danach werden die Kanten des Rohrrohlings (8) unter Bildung eines Rohres (12) verschweißt, wonach der Überzug (18) auf die Innenfläche des Rohres (12) aufgebracht wird. Sodann wird das Rohr (12) erwärmt und bis auf die vorgegebene Größe verformt.
Description
des Rohres (12) gleichzeitig mit dem Erwärmen und Verformen desselben aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schichtträger auf das Band (1)
vor dem Formen desselben zur Aufnahme des Oberzugs (18) aufgebracht wird.
1. Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres
(20) mit einem innenüberzug (18), bei dem man ein Band (1) zu einem Rohrrohling (8) formt, die Kanten
des Rohrrohlings (8) unter Bildung eines Rohres (12) verschweißt und danach das Rohr (12) erwärmt und
bis zur vorgegebenen Größe verformt, d a d u r c h
gekennzeichnet, daß der Oberzug (18) auf die io Schweißnahtzone entsteht, die ein teilweises Äusbren-Innenfläche
des Rohres (12) nach dem Verschweißen hen einiger Bestandteile des Überzugs zur Folge hat.
der Kanten des Rohrrohlings (8) aufgebracht wird. Bei der Herstellung eines Metallrohres mit Überzug
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- gemäß dem bekannten Verfahren sind beim Bilden des
zeichnet, daß der Oberzug (18) auf die Innenfläche Oberzugs einer bestimmten Dicke hohe Pulververluste
!5 unvermeidlich, die dann wieder aufgefangen und zurückgeführt
werden müssen. Die Pulververluste treten infolge begrenzter Kontaktzeit und begrenzter Zeit für
das Schmelzen des Pulvers an der Oberfläche des erwärmten Bandes bei dessen Bewegung auf. Obschon ein
beträchtlicher Teil des nichteingeschmolzenen Pulvers von der Bandoberfläche abgesaugt und in den technolo-
gischen Zyklus zurückgeführt wird, so sind doch die
Pulververluste sehr hoch.
Außerdem setzt das bekannte Verfahren den Einsatz
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Rohr- 25 von komplizierten Ausrüstungen voraus, da mehrere Infertigung,
genauer auf ein Verfahren zur Herstellung duktionsöfen zum Erwärmen des Bandes bzw. zum Ereines
Metallrohres mit einem Innenüberzug. wärmen des Rohres verwendet werden, die einen hohen
Die Erfindung kann am vorteilhaftesten bei der Her- Energieaufwand erfordern.
stellung von Metallrohren mit einem korrosionsbestän- Andererseits sind bereits Verfahren bekannt, nach de-
digen, verschleißfesten Innenüberzug, beispielsweise ei- 30 nen ein Metallrohr mit einem Innenüberzug hergestellt
nem Glasemailüberzug, der zum Transport von aggres- wird, indem man e/ti Band zu einem Rohrrohling formt,
siven flüssigen Medien dient, verwendet werden. die Kanten des Rohrrohlings unter Bildung des Metall-
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung ei- rohres verschweißt und danach die Innenbeschichtung
nes Metallrohres mit einem .innenüberzug kann zur Fer- unter gleichzeitiger oder anschließender Erwärmung
tigung von Gas- und Wasserleitung rohren allgemeiner 35 des Rohres aufbringt (US-PS 33 94 450 und US-PS
Zweckbestimmung, von Rohren, die in der Wärmetech- 33 76 181). Eine anschließende Verformung des Rohres
nik, Kernenergietechnik sowie in der chemischen und
der Erdölindustrie als Pump- und Kompressorrohre
Verwendung finden, angewendet werden.
der Erdölindustrie als Pump- und Kompressorrohre
Verwendung finden, angewendet werden.
Bekannt ist ein Verfahren zur Herstellung eines Roh- 40
res mit einem Innenüberzug, welches in einem Walzwerk durchgeführt wird, wobei man das Band zunächst
von der Oxidschicht und den Verunreinigungen reinigi
und danach auf eine Temperatur von 600—7000C erwärmt. Auf die Oberfläche des erwärmten Bandes wer- 45 zone gewährleistet.
res mit einem Innenüberzug, welches in einem Walzwerk durchgeführt wird, wobei man das Band zunächst
von der Oxidschicht und den Verunreinigungen reinigi
und danach auf eine Temperatur von 600—7000C erwärmt. Auf die Oberfläche des erwärmten Bandes wer- 45 zone gewährleistet.
den Überzüge in Form pulverigen Glasemails aufge- Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst
wird, ist ein Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit einem Innenüberzug, bei dem man ein Band
zu einem Rohrrohlkjg formt, die Kanten des Rohrroh- und zur Gewährleistung des Haftens des Überzugs an se lings unter Bildung eines Rohres verschweißt und dader
Bandoberfläche bei seinem Schmelzen, das unmit- nach das Rohr erwärmt und bis zur vorgegebenen Grö-
ist dabei nicht vorgesehen. Die Haftung und Gleichmäßigkeit des Innenüberzugs sind jedoch auch nach diesen
Verfahren nicht voll befriedigend
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit
einem Innenüberzug zu entwickeln, welches eine ausreichend hohe Qualität des Überzugs auf der gesamten
Innenfläche des Rohres einschließlich der Schweißnaht
bracht. Das Erwärmen des Bandes auf die Temperatur von 600—7000C geschieht zum Ausgleichen der Bandoberfläche
durch Spannen des Bandes mittels Walzen
telbar beim Aufbringen des Pulvers auf das Band einsetzt.
Danach wird das Band erneut auf eine Temperatur 800-100O0C zum vollständigen Ausformen des
ße verformt, mit dem Kennzeichen, daß der Überzug auf die Innenfläche des Rohres nach dem Verschweißen
der Kanten des Rohrohlings aufgebracht wird.
Zweckmäßig wird der Überzug auf die Innenfläche des Rohres gleichzeitig mit dem Erwärmen und Verformen
desselben aufgebracht.
Hierbei werden ein gleichmäßiges Aufbringen des Überzugs auf der gesamten Innenfläche des Rohres ein-
Überzugs erwärmt, wobei das Schmelzen des Überzugs und sein sicheres Haften an der Bandoberfläche bei diesem
Schmelzen erreicht werden. Darauf erfolgt das Formen des Bandes zu einem Rohrrohling, indem es durch
die Formungswalzen des Walzwerks geleitet wird. Dann 60 schließlich der Schweißnahtzone gewährleistet und das
nimmt man das Stumpfschweißen der Bandkanten unter Haften des Überzugs an der Rohrinnenfläche verbes-Bildung
des Rohres im Schweißgerüst vor, indem die
Bandkanten mit Hochfrequenzströmen erwärmt werden.
Bandkanten mit Hochfrequenzströmen erwärmt werden.
Des weiteren wird das Rohr mit dem Innenüberzug auf eine Temperatur von 900— 11000C erwärmt, bei der
das Rohr einer erheblichen Verformung zusammen mit dem Überzug zur Erzeugung eines Rohres mit einem
sert, was durch Entstehung eines Mikroreliefs an der Innenfläche des Metallrohres bei gemeinsamer Verformung
des Metall-Überzug-Systems erreicht wird.
Zweckmäßig wird ein Schichtträger auf das Band vor dem Formen desselben zur Aufnahme des Überzugs
aufgebracht.
Dabei werden ein gleichmäßiger Überzug auf der ge-
samten Innenfläche des Rohres einschließlich der Schweißnahtzone gewährleistet und das Haften des
Oberzugs an der Rohrinnenfläche dank Entstehung eines Mikroreliefs an dieser bei gemeinsamer Verformung
des Metall-Oberzug-Systems verbessert
Außerdem gestattet es das erfindungsgemäße Verfahren,
das Oberzugspulver mittels Luft unter einem niedrigeren Druck zuzuführen, was eine sehr vollkommene
Ausnutzung des Oberzugspulvers bei der Herstellung von Rohren mit Innenüberzug gewährleistet und
die Verluste an Oberzugspulver, das aufgefangen und in den technologischen Zyklus zurückgeführt werden muß,
auf ein Minimum reduziert
Dies erklärt sich dadurch, daß der Prozeß des Aufbringens
des Überzugspulvers auf die Rohrinnenfläche unmittelbar nach dem Verschweißen des vorgeformten
Rohrrohlings zum Rohr eingeleitet wird und es nicht durch Laft mit einer bestimmten Geschwindigkeit
transportiert zu werden braucht, indem der Reibungswiderstand über die Rohrlänge hin zu überwinden ist,
wobei der Auswurf des nicht abgesetzten Pulvers aus dem Rohr nach dessen Trennen in maßhaltige Teile
möglich ist
Also gestattet es das gemäß der vorliegenden Erfindung durchgeführte Verfahren zur Herstellung eines
Metallrohres mit einem Innenüberzug, ein Rohr mit einem Überzug herzustellen, der hohen Temperatureinwirkungen
standhalten kann, gleichmäßige Dicke besitzt und hinsichtlich seiner Qualität auf dem gesamten
Umfang der Rohrinnenfläche einschließlich der Schweißnahtzone gleichwertig ist
Dies wird dadurch erreicht, daß der Überzug ins Innere
des geschweißten Rohres nach dessen gleichmäßigem Erwärmen auf dem gesamten Umfang eingebracht
wird, wenn die Temperatur der Schweißnahtzone und der Rohrinnenfläche fast überall die gleiche ist
Hierbei werden aus dem Band einer bestimmten Größe durch gemeinsame Warmverformungen von Metallrohr
und aufgebrachtem Überzug Rohre verschiedener erforderlicher Durchmesser mit unterschiedlicher
Wandstärke mit einem Innenüberzug hergestellt, der eine gleichmäßige Dicke und eine gleichbleibend hohe
Qualität auf dem gesamten Rohrumfang besitzt.
Die erwähnten Besonderheiten und weiteren Vorteile der Erfindung werden anhand der nachstehenden Be-Schreibung
von konkreten Ausführwngsbeispielen derselben und der Zeichnung erläutert; dadrin zeigt
F i g. 1 ein technologisches Schema der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung eines
Metallrohres mit ein^m Innenüberzug in einer Ausführungsform,
bei der der Überzug gleichzeitig mit dem Erwärmen und Verformen des Rohres aufgebracht
wird; und
F i g. 2 ein technologisches Schema der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung eines
Metallrohres mit einem Innenüberzug in einer Ausführungsform, bei der vor dem Formen des Bandes ein
Schichtträger auf dasselbe aufgebracht wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit einem Innenüberzug wird in einem
Rohrwalzwerk auf die folgende Weise durchgeführt;
Ein Band 1 (Fig. 1) wird aus einer (nicht abgebildeten)
Rolle dem Walzwerk zur kontinuierlichen Rohrherstellung mit Hilfe von Zugwalzen 2 zugeführt, die eine
beliebige zweckdienliche Konstruktion besitzen. Die Zugwalzen 2 sind paarweise zu beiden Seiten des Bandes
1, d.h. oben und unten in bezug auf das Band 1 gemäß Fi g. 1 in Gestalt von zwei Walzenpaaren angeordnet
Zwischen diesen Paaren von Zugwalzen 2 ist eine Einrichtung 3 angeordnet, die zum Verschweißen
der Enden der Bänder 1 bestimmt ist, welche aus verschiedenen, nacheinander benutzten Rollen hergeführt
werden. Danach gelangt das Band ί in einen Trommelspeicher 4, der zum Speichern eines bestimmten Vorrats
an Band 1 bestimmt ist, das für diesen Zweck auf die (nicht abgebildete) Trommel des Speichers 4 aufgewikkelt
wird. Wird die Zuführung des Bandes 1 eingestellt, was während der Verschweißung der Enden der Bänder
1 vorkommt, die aus verschiedenen Rollen in der Einrichtung 3 hergeführt werden, gibt der Speicher 4 seinen
Vorrat an Band 1 ab, wobei eine kontinuierliche Metallrohrherstellung gewährleistet wird.
Dann gelangt das Band 1 in ein nächstes Paar von Zugwalzen 5, die vertikale Achsen besitzen. Die Zugwalzen
5 sind zu beiden Seiten des Bandes 1 derart angeordnet, daß das Band 1 durch der; Kalibereinschnitt
eines jeden Paares von Walzen 5 läuft, der in ihrem mittleren Toil vorgesehen ist.
Zwischen einem jeden Paar von ".,gwalzen 5 ist ein
Kugelstrahler 6 angeordnet, der zur Reinigung der Oberfläche des Bandes 1 vom Zunder bestimmt ist, welcher
aus verschiedenen Oxiden besteht. Dieser Kugelstrahler 6 besitzt eine beliebige zweckdienliche Konstruktic!1
und gewährleistet eine mit bestimmter Geschwindigkeit erfolgende kontinuierliche Zuführung
von festen Teilchen, den sog. Kugeln, die auf die zu bearbeitende Oberfläche des Metallbandes 1 aus (nicht
abgebildeten) Düsen durch Druckluft geleitet werden.
Des weiteren gelangt das Band 1 in Formungswalzen
7 mit vertikalen Achsen, welche Formungswalzen 7 in Gestalt von zwei Walzenpaaren in der Luftrichtung des
Bandes angebracht sind. Die Walzen 7 formen das Band 1 zu einem Rohrrohling 8, der im Querschnitt U-förmig
ist.
Darauf läuft der Rohrrohling 8 durch ein Paar von Formungswalzen 9 mit horizontalen Achsen. Diese Formungswalzen
9 sind zum weiteren Stauchen des Rohrrohlings 8 und somit zum weiteren Annähern des U-förmigen
Querschnitts des Rohrrohlings 8 an die Kreisform bestimmt.
Danach gelangt der Rohrrohling 8 in Walzen 10 eines (nicht abgebildeten) Schweißgerüstes. Diese Walzen 10
besitzen in ihrem mittleren Teil einen Kalibereinschnitt, dessen Profil dem runden Querschnitt des Rohrrohlings
8 entspricht. Diese Walzen 10, die als ein Walzenpaar zu beiden Seiten des Rohrrohlings 8 angebracht sind, besitzen
vertikale Achsen. Die Walzen 10 sind zum stärkeren Stauchen des Rohrrohlings 8 und zum Zusammenschließen
seiner Kanten unter einem Druck bestimmt, der zur Ausführung des Verschweißens dieser Kanten erforderlich
ist.
Im Schweißgerüst ist ein Schweißkopf 11 angeordnet, der zur Vorwärmung der Kanten des Rohrrohlings 8
und zum Verschweißen derselben unter Druck beim Laufen des Rohlings 8 durch die Walzen 10 des
Schweißgerüstes bestimmt ist. Der Schweißkopf 11 ist über einen elektrischen Stromkreis mit einer (nicht abgebildeten)
Stromquelle, und zwar einem bekannten Hochfrequenzgenerator, verbunden. Nach dem Verschweißen
der Kanten wird das entstandene Rohr 12 entgratet, wobei unter dem Begriff »Grai« metallische
sowie nichtmetallische Einschlüsse verstanden werden, die aus der Schweißnaht herausgepreßt wurden und die
Form eines Kamms haben. Die Entgratung erfolgt an der Außen- und an der Innenfläche des Rohrs 12, wobei
der Grat an der Außenseite mittels eines Meißels 13, der
Grat an der Innenfläche aber durch Verbrennen desselben mit einem Sauerstoff-Luft-Gemisch abgenommen
wird, das aus einem Rohr 14 zugeführt wird, das in den Innenraum des Rohres 12 durch einen Schütz zwischen
den Kanten des Rohrrohlings 8 vor dem Schweißkopf
11 eingesteckt ist. Der Strahl des Sauerstoff-Luft-Gemisches
ist unter einem Winkel zur Oberfläche des Rohres
12 in der Schweißnahtzone und entgegen der Bewegungsrichtung des Rohres 12 gerichtet. Zum Absaugen
von nichtverbrannten Metallteilchen und nichtmetall!- sehen Einschlüssen, die im Grat enthalten sind, ist eine
eigens vorgesehene (nicht abgebildete) Einrichtung vorhanden.
Nach dem Verschweißen der Kanten wird ein Überzug auf die Innenfläche des Rohres Raufgebracht.
Wie in Fig. I dargestellt, wird der Überzug auf die
Innenfläche des Rohres 12 gleichzeitig mit dem Erwärmen und Verformen desselben aufgebracht. Dazu ist ein
Rohr 15 mit einer Πίί<ιρ lfi in Hpn Innpnrai.im des Rohres
12 eingesteckt. Das Rohr 15 ist ins Innere des Rohres 12 durch einen Schlitz des Rohrrohlings 8 vor den Formungswalzen
9 eingesteckt. Über das Rohr 15 wird von einer (nicht abgebildeten) Quelle das Überzugspulver
zugeführt, das in der Druckluft mit einer bestimmten Konzentration suspendiert ist. Die Druckluft wird dabei
aus einer Hauptluftleitung entnommen. Der Druckluftverbrauch und -druck sind durch die erforderliche
Überzugsdicke, die Größe des Rohres 12 und die Bewegungsgeschwindigkeit des Rohres 12 im Walzwerk bestimmt.
Im Körper der Düse 16 sind (nicht abgebildete) Kanäle ausgebildet, über die das Pulver-Luft-Gemisch zugeführt
wird. Diese Kanäle besitzen eine solche Richtung, daß das in der Luft suspendierte Pulver längs einer Tangente
an die Mantellinie des Rohres 12 unter einem bestimmten Winkel in der Bewegungsrichtung des Rohres
unter Druck zugefühlt wird.
Der Prozeß des Aufbringens des Überzugs beginnt vom Augenblick der Erwärmung des Rohres 12 in einem
Induktionsofen 17 an, der das Rohr 12 auf dessen gesamtem Umfang umgibt. Der Indunktionsofen 17 besitzt
eine beliebige bekannte zweckdienliche Konstruktion und besteht aus drei Abschnitten.
Beim Durchlauf des Rohres 12 durch den Induktionsofen 17 wird die Erwärmung des Rores 12, das zuvor die
Umgebungstemperatur besaß, bis auf 11000C gewährleistet.
Die Erwärmung des Rohres 12 ist zur nachfolgenden Verformung des Rohres 12, zum Anhaften und
Einschmelzen des Überzugspulvers erforderlich.
Der Prozeß des Absetzens des Pulvers an der Innenfläche des Rohres \2 setzt von dem Augenblick an, da
die Erwärmung des Rohres 12 im Induktionsofen 17 auf eine Temperatur von 700—8000C beginnt, ein und geht
mit der nachfolgenden Erwärmung des Rohres bis auf eine Temperatur von 1 iOO— 12000C weiter. Hierbei beginnt
das Bilden des Überzugs 18 an der Innenfläche des Rohres 12.
Bei kontinuierlicher Zuführung des Überzugspulvers geschieht ein allmähliches Aufwachsen der immer dikker
werdenden Schicht des Überzugs 18 an der Innen- eo fläche des Rohres 12 bei dessen Durchlauf durch den
Induktionsofen 17. Das weitere Aufwachsen des Überzugs 18 geht während des Durchlaufs des Rohres 12
durch Stauchwalzen 19 vor sich, die paarweise mit vertikalen und horizontalen Achsen angebracht sind. In
F i g. 1 sind die Stauchwalzen 19 der Klarheit halber nur mit horizontalen Achsen dargestellt In der Praxis wechseln
die Paare der Walzen 19 mit vertikalen Achsen und die Paare der Walzen 19 mit horizontalen Achsen ab.
Das Profil des Kalibereinschnitts des letzten Paares der Walzen 19 in der Bewegungsrichtung des Rohres 12
entspricht dem runden Querschnitt eines fertigen Rohres 20 mit einem bestimmten Durchmesser. Beim
Durchlauf des Rohres 12 durch die Stauchwalzen 19 wird das Rohr 12 einer Warmverformung zusammen
mit dem Überzug 18 unterzogen, der ununterbrochen aufwächst und an der Innenfläche des zu verformenden
Rohres 12 geschmolzen wird.
Nach den Stauchwalzen 19 wird das fertige Rohr 20 in maßhaltige Teile getrennt. Hierzu wird eine Säge 21
benutzt, die nach den Stauchwalzen 19 in der Bewegungsrichtung des Rohres 20 angeordnet ist. Die Säge
21 ist zum Schneiden des Rohres 20 während dessen Bewegung geeignet. Die Säge 21 bewegt sich während
des ausgeführten Schnittes des Rohres 20 hin- und hergehend an das Rohr 20 heran und von ihm weg mit einer
^»eschwiniii^keit die auf die 5ewciTiincTs<¥eschw!nci!iT-keit
des Rohres 20 abgestimmt ist.
Nach dem Trennen des Rohres 20 in maßhaltige Teile mit Hilfe der Säge 21 ist der Prozeß der Ausbildung des
Überzugs 18 praktisch beendet.
Die Ausführung des Aufbringens des Überzugs 18 auf die Innenfläche des geschweißten Rohres 12 gleichzeitig
mit dessen Erwärmen und Verformen gewährleistet einen gleichmäßigen Überzug hinsichtlich Dicke und
Qualität .^uf der gesamten Innenfläche des Rohres 20
einschließlich der Schweißnahtzone. Hierbei wird das Anhaften des Überzugs 18 an der Innenfläche des Rohres
20 dank der Entstehung eines Mikroreliefs während der Verformung an der Innenfläche des Metallrohres 20
verbessert, was dank der gemeinsamen Deformation des Metall-Überzug-Systems erreicht wird.
Bei der Kopplung der Operationen des Aufbringens des Überzugs 18 sowie des Erwärmens des Rohres 12 im
Induktionsofen 17 und dessen Verformens in den Stauchwalzen 19 nimmt die Zeit des Aufbringens und
des Formens eines hochtemperaturbeständigen Überzugs 18 zu. AU dies ermöglicht, das Rohr 20 mit einer
erforderlichen Dicke des Überzugs 18 bei hohen Bewegungsgeschwindigkeiten des Rohres 12 im Walzwerk
herzustellen.
Das fertige Rohr 20 wird nach dessen Trennen in maßhaltige Teile auf einen (nicht abgebildeten) Kühlförderer
geleitet. Auf dem Kühlförderer wird das Rohr 20 unter Drehung um seine eigene Achse befördert und
gleichzeitig mit einem Wasser-Luft-Gemisch von außen her abgekühlt. Die Drehung des Rohres 20 um die eigene
Achse bei dessen Bewegung auf dem Kühlförderer geschieht zwecks Richtens desselben. Der ProzeL des
endgültigen Ausformens des Überzugs an der Innenfläche des Rohres 20 geht unter allmählicher Abkühlung
des Rohres 20 auf die Umgebungstemperatur zu Ende.
Das Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres 20 mit einem innenüberzug 18, welches in der zuvor beschriebenen
Ausführungsform erläutert wurde, wird bevorzugt angewendet, wenn man einen Oberzug 18 bilden
will, der unmittelbar an der Metallrohroberfläche gut bzw. zufriedenstellend haftet.
Der Überzug kann Glasemails mit bzw. ohne Grund darstellen, die bestimmte Eigenschaften besitzen, welche
für den Betrieb von Rohrleitungen unterschiedlicher Zweckbestimmung notwendig sind.
Muß aber ein Rohr 20 mit einem Oberzug hergestellt
werden, der unmittelbar am Rohrmetall nicht zufriedenstellend
haftet, kann bevorzugt eine andere, nachstehend beschriebene Variante der Herstellung eines Me-
tallrohres mit Innenüberzug angewandt werden, die es
ermöglicht, den Überzug auf eine Zwischenschicht aufzubringen, die ein gutes Haftvermögen am Metall und
am Überzug besi'zt.
In dieser anderen, in Fig. 2 veranschaulichten Variante
wird vor dem Formen des Bandes 1 ein (nicht abgebildeter) Schichtträger mit Hilfe einer Einrichtung 22
auf dt' Band aufgebracht. Auf den Schichtträger wird
dann vor dem Erwärmen des Rohres 12 der Überzug 18 aufgebracht.
Der Schichtträger dient als Zwischenschicht, die im weiteren das Anhaften des trockenen Überzugspulvers
an der kalten Rohroberfläche gewährleistet. Der Schichtträger ist aus Wasserglas, das seiner Zusammensetzung
nach mit der Zusammensetzung des Überzugs, der im weiteren auf den Schichtträger aufgebracht wird,
kompatibel ist. In anderen Fällen kann Silikatleim bzw. 5— 10%iges Monoäthanolamin verwendet werden. Die
Einrichtung 22 besitzt eine beliebige bekannte Konstruktion, die für diese Zwecke geeignet ist und ein
gleichmäßiges Aufbringen des Schichtträgers auf die Bandoberfläche gewährleistet.
In dieser Variante wird, wie es in F i g. 2 dargestellt
und in der vorhergehenden Variante beschrieben worden ist, das Band 1 aus einer Rolle dem Walzwerk mit
Hilfe von Zugwalzen 2 zugeführt, die eine beliebige bekannte zweckdienliche Konstruktion besitzen. Die Walzen
2 sind paarweise zu beiden Seiten des Bandes I1 d. h.
über und unter dem Band gemäß F i g. 2, in Gestalt von zwei Walzenpaaren angeordnet. Zwischen diesen Walzen
2 ist eine Einrichtung 3 angeordnet, die zum Verschweißen der Kanten der Bänder 1 bestimmt ist, welche
aus nacheinander benutzten Rollen hergeführt werden.
Des weiteren gelangt das Band 1 in einen Trommelspeicher 4, der in der Bewegungsrichtung des Bandes 1
angebracht und zum Speichern eines bestimmten Vorrats an Band 1 bestimmt ist, das zu diesem Zweck auf die
Trommel des Speichers 4 aufgewickelt wird.
Im weiteren gelangt das Band in das nächste Paar von
Zugwalzen 5.
Zwischen einem jeden Paar von Zugwalzen 5 ist ein Kugelstrahler 6 zur Reinigung der Oberfläche des Bandes
1 vom Zunder angeordnet.
Danach wird auf die vorbereitete und gereinigte Oberfläche des Bandes 1 ein Schichtträger mit Hilfe der
Einrichtung 22 gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche des Bandes 1 aufgebracht. Darauf gelangt das Band
1 in Formungswalzen 7, die das Band 1 zu einem Rohrrohling 8 mit U-förmigem Querschnitt formen. Dann
läuft der Rohrrohling 8 durch ein Paar von Formungswalzen 9, die zum weiteren Stauchen des Rohrrohlings 8
und nachfolgenden Annähern des U-förmigen Querschnitts des Rohrrohlings 8 an die Kreisform bestimmt
sind.
Hiernach gelangt der Rohrrohling 8 in die Walzen 10 des Schweißgerüstes. Diese Walzen 10 besitzen in ihrem
mittleren Teil einen Kalibereinschnitt, dessen Profil dem runden Querschnitt des Rohrrohlings 8 entspricht Die
Walzen 10 sind zum stärkeren Stauchen des Rohrrohlings 8 und zum Zusammenschließen seiner Kanten unter
einem Druck bestimmt, der zum Verschweißen dieser Kanten erforderlich ist. Im Schweißgerüst ist ein
Schweißkopf 11 vor den Walzen 10 angeordnet Der Schweißkopf 11 ist zur Vorwärmung der Kanten des
Rohrrohlings 8 und zum Verschweißen derselben unter Druck beim Durchlauf des Rohrrohlings 8 durch die
Walzen 10 des Schweißgerüstes bestimmt Der Schweißkopf 11 ist über einen elektrischen Stromkreis
mit einer Stromquelle, nämlich wie auch im vorhergehenden Fall einem Hochfrequenzgenerator, verbunden.
Nach dem Schweißen wird das entstandene Rohr 12 entgratet. Von der Außenfläche wird der Grat mittels
eines Meißels 13 abgenommen, von der Innenfläche des Rohres 12 aber wird der Grat durch Verbrennen desselben
mit einem Sauerstoff-Luft-Gemisch entfernt, das aus einem Rohr 14 zugeführt wird, welches in den Innenraum
des Rohres 12 durch einen Schlitz zwischen den Kanten des Rohrrohlings 8 vor dem Schweißkopf
11 eingesteckt ist. Der Strahl des Sauerstoff-Luft-Getnisches
ist unter einem Winkel zur Oberfläche des Rohres
12 in der Schweißnahtzone und entgegen der Beweis gungsrichtung des Rohres 12 gerichtet. Zum Absaugen
von nichtverbrannten Metallteilchen und nichtmetallischen Einschlüssen ist eine besondere Einrichtung vorgesehen.
Nach dem Verschweißen rler Kanten wird der Uberzug
18 auf den Schichtträger vor dem Erwärmen des Rohres 12 aufgebracht. Hierzu ist ein Rohr 15 mit einem
Düsenkopf 23 durch einen Schlitz des Rohrrohlings 8 vor den Formungswalzen 9 ins Innere des Rohres 12
eingesteckt.
Über das Rohr 15 wird von einer (nicht abgebildeten) Quelle das in der Druckluft mit einer bestimmten Konzentration
suspendierte Überzugspulver zugeführt. Ähnlich der vorhergehenden Variante wird die Druckluft
aus einer Hauptluftleitung entnommen. Der Druckluftverbrauch und -druck sind durch die erforderliche
Überzugsdicke und die Größe des Rohres 12 sowie durch die Bewegungsgeschwindigkeit des Rohres 12 im
Walzwerk bestimmt.
Im Körper des Düsenkopfes 23 sind über seine Länge und seinen Umfang hin Kanäle ausgebildet, über die das
Überzugspulver mittels Druckluft zugeführt und auf den Schichtträger aufgebracht wird, der die Innenfläche
des Rohres 12 auskleidet. Der Schichtträger gewährleistet das Anhaften des trockenen Überzugspulvers an
der Innenfläche des kalten Rohres 12 auf dessen gesamten Umfang. Im weiteren wird das Rohr 12 in einem
Induktionsofen 17 erwärmt, der das Rohr 12 auf dessen gesamten Umfang umgibt. Der Induktionsofen besitzt
eine beliebige bekannte zweckdienliche Konstruktion und besteht aus drei Abschnitten.
Beim Durchlauf des Rohres 12 durch den Induktionsofen 17 findet die Erwärmung des Rohres 12, das zuvor
die Umgebungstemperatur besaß, auf eine Temperatur von 1100°C statt, was auch das Einschmelzen des Überzugs
gewährleistet. Danach läuft das Rohr 12 mit dem auf seine Innenfläche aufgebrachten Überzug durch
paarweise angebrachte Stauchwalzen 19, d. h. Walzen 19 mit horizontalen Achsen und Walzen 19 mit vertikalen
Achsen.
In F i g. 2 sind die Stauchwalzen 19 der Klarheit halber nur mit horizontalen Achsen dargestellt, in der Praxis
wechseln die Paare von Walzen 19 mit vertikalen und horizontalen Achsen einander ab. Das Profil des
Kalibereinschnitts des in der Bewegungsrichtung des Rohres 12 letzten Paares der Walzen 19 entspricht dem
runden Querschnitt des fertigen Rohres 20 mit einem bestimmten Durchmesser. Beim Durchlauf des Rohres
12 durch die Stauchwalzen 19 wird das Rohr 12 einer Warmverformung zusammen mit dem auf seine Innenfläche
aufgebrachten Überzug unterzogen.
Nach den Stauchwalzen 19 wird das fertige Rohr 20 in maßhaltige Teile getrennt Hierzu wird eine Säge 21
verwendet die nach den Stauchwalzen 19 in der Bc'we-
gungsrichtung des Rohres 12 angeordnet ist. Die Säge 21 ist zum Schneiden des Rohres 12 in maßhaltige Teile
während dessen Bewegung geeignet. Die Säge 21 bewegt sich während des Schnittvorgangs hin- und hergehend
an das Rohr 20 heran und von ihm weg mit einer . Geschwindigkeit die auf die Bewegungsgeschwindig-
keit des Rohres 20 abgestimmt ist.
Nach dem Sohneiden des Rohres 20 in maßhaltige
)■- Teile gelangen Rohrabschnitte endlicher Länge mit dem
ö aufgebrachten Innenüberzug auf einen Kühlförderer.
Si Auf dem Kühlförderer wird das Rohr 20 unter Drehung
ΐ: um seine eigene Achse befördert und gleichzeitig mit
einem Wasser-Luft-Gemisch von außen her abgekühlt. Die Drehung des Rohres 20 um die eigene Achse bei
dessen Beförderung auf dem Kühlförderer erfolgt zum ■; Richten desselben und Beseitigen der über die Länge
des Rohres 20 vorhandenen Krümmung.
, Der Prozeß des Ausbildens eines Überzugs an der
;.r Innenfläche des Rohres 20 geht unter allmählicher Ab-
kühlung des Rohres 20 auf die Umgebungstemperatur zu Ende.
Die Anwendung der vorliegenden Erfindung ermög-, licht es, Rohre mit einem Überzug herzustellen, der
gleichmäßige Dicke und gleichbleibende Qualität über Ü den gesamten Umfang der Metallrohrinnenfläche ein-
i'Ji schließlich der Schweißnahtzone besitzt. Hierbei wer-
;; den aus dem Band einer bestimmten Größe durch
iv Warmverformung des Metallrohres mit dem Überzug
A Rohre mit Überzug hergestellt, die verschiedene, jeweils
erforderliche Durchmesser, verschiedene Wanddicke und Länge besitzen.
Somit ermöglicht es die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens, Rohre mit Innenüberzug herzustellen,
die einen geringen Durchmesser von weniger als 20—30 mm sowie eine beliebige erforderliche Länge
besitzen.
Infolge der gemeinsamen Warmverformung des Metallrohres und des aufgebrachten Innenüberzugs nimmt
das Haftvermögen des Überzugs an der Rohrinnenfläche dank des bei der Verformung entstandenen Mikroreliefs
an der Innenfläche des Metallrohres zu. Hierbei wird die Schlagfestigkeit, des zerstörungsfrei bleibenden
Überzugs ums 3- bis 5-fache erhöht.
Die Herstellung von Rohren mit einem Überzug nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gestattet, den Energieaufwand
bei deren Fertigung beträchtlich zu senken, da speziell keine zusätzliche Erwärmung des Metallrohres
zur Erzielung einer guten Haftung, zum Einschmelzen und Formen des Überzugs erforderlich ist.
50
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
55
60
65
Claims (1)
- Patentansprüche:bestimmten Durchmesser und einer bestimmten Wanddicke unterzogen wird. Danach wird das Rohr in maßhaltige Teile getrennt (siehe z. B. den SU-Urheberschein Nr.5 90 034, IPIC B 21 C; C 23 C).Das bekannte Verfahren gewährleistet nicht immer eine ausreichend hohe Qualität bei der Erzielung der vorgeschriebenen Überzugsstärke in der Schweißnahtzone. Dies erklärt sich dadurch, daß beim Verschweißen der Kanten eine kurzzeitige TemperaturzunahF»e in der
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823220682 DE3220682C2 (de) | 1982-06-02 | 1982-06-02 | Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit einem Innenüberzug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823220682 DE3220682C2 (de) | 1982-06-02 | 1982-06-02 | Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit einem Innenüberzug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3220682A1 DE3220682A1 (de) | 1983-12-08 |
| DE3220682C2 true DE3220682C2 (de) | 1984-05-30 |
Family
ID=6165053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823220682 Expired DE3220682C2 (de) | 1982-06-02 | 1982-06-02 | Verfahren zur Herstellung eines Metallrohres mit einem Innenüberzug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3220682C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3533044A1 (de) * | 1985-09-17 | 1987-03-19 | Franz Anton Schroeder | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hohlstaeben und walzprofilen |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3376181A (en) * | 1963-07-31 | 1968-04-02 | Continental Can Co | Method and apparatus for blowing plastic liner in continuously formed tubes having longitudinal seam |
| US3394450A (en) * | 1965-01-25 | 1968-07-30 | Gen Cable Corp | Method for cating the inside of continuously welded pipe |
-
1982
- 1982-06-02 DE DE19823220682 patent/DE3220682C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3533044A1 (de) * | 1985-09-17 | 1987-03-19 | Franz Anton Schroeder | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hohlstaeben und walzprofilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3220682A1 (de) | 1983-12-08 |
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