DE3220711C2 - Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck - Google Patents
Druckformensatz für den autotypischen BuntbilddruckInfo
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Abstract
Für den autotypischen Buntbilddruck werden meist drei bunte Druck-Grundfarben eingesetzt, die mittels gerasterter Druckformen auf das Papier übertragen werden. Beim Aufdruck von Rastertönen mehrerer bunter Grundfarben auf das Papier trafen bisher als Folge unterschiedlicher Winkelposition der Rasternetze die Rasterelemente in Zufalls-Verteilung teils vorwiegend aufeinander, teils vorwiegend nebeneinander, was unterschiedliche Farbwirkung ergab. Mit dem erfindungsgemäßen Druckformensatz wird durch gezielte Maximierung und Vergleichmäßigung der Papierflächenabdeckung ein erhöhter Buntheitsgrad sowie eine Verbesserung des Druckverhaltens erreicht: Die einzelnen Rasterelemente haben Ringwabenstruktur, ihre Zentren stehen in Hexagonal-Konfiguration. Die auf das Papier übertragenen Rasterelemente der drei Farben ergänzen sich gegenseitig bei der Papierflächenabdeckung, in dem die Ringwaben ineinandergreifend angeordnet sind, was dadurch erreicht wird, daß die Rasternetze bei den drei Druckformen in gleicher Winkelposition stehen aber derart gegeneinander verschoben sind, daß die Knotenpunkte der Ringwaben-Elemente einer Druckform mit Zentren der Ringwabenelemente der anderen Druckformen zusammenfallen.
Description
Die Erzeugung von bunten Aufsichtsbildern nach farbigen Vorlagen ist mit großtechnisch anwendbaren Mitteln
nur dadurch möglich, daß man mit einem Satz von mindestens 3 bunten Grundfarben entsprechende Farbteilbilder
auf einem weißen Trägermaterial paßgenau übereinanderschichtet, wobei die Spektralcharakieristik
jedes in der Vorlage enthaltenen Bunttons durch die entsprechende Intensitäts-Dosierung der Farbteilbildcr
nachgestellt werden muß.
Bei den farbphotographischen Verfahren ist die notwendige
lntensitätsdosicrung der drei Grundfarben durch Modulation der Farbstoff-Konzeniraiion einwandfrei
gelöst, so daß hervorragende Buntbilder erzeugt werden können.
Beim Tiefdruckverfahren erfolgt die Intensitätsdosierung durch Modulation der lokal übertragenen Farbmenge
bei fast vollflächiger Abdeckung des Bedruckstoffs mit einer mehr oder weniger dicken Farbschicht,
was ebenfalls zu farbkräftigen und nuancenreichen Buntbildern führt.
Indessen sind bei denjenigen Druckverfahren, die auf der Anwendung des autotypischen Prinzips beruhen,
insbesondere beim Hochdruck-, Flachdruck- und Siebschablonendruck-Verfahren,
die Bedingungen für die Buntfarben-Dosierung allgemein ungünstig:
Denn an Stelle der eigentlich erforderlichen Modulation der Färbungsintensität wird beim autotypischen
System jeweils ein unterschiedliches Flächenverhältnis zwischen den in voller Färbungsintensitat aufgedruckten
Rasterelementen einerseits und den unbedruckt bleibenden Zwischenräumen zwischen den Rasterelementen
andererseits erzeugt. An die Stelle des erstrebten Effekts der Aufhellung der Grundfarben, wie sie
z. B. beim Tiefdruck durch Schichtdickcnmodulation erreicht wird, tritt dadurch beim autotypischen System
eine absolut unerwünschte, die Bunttöne verfälschende Verweißüchimg der Vollstlife der Grundfarben, wobei
\\w Aufhellung eher einen Nebeneffekt vlarsiellt.
Wcitlen inner \nuoiuliinj; des auiotxpiM'hcu Sy
stems mehrere Buntfarbcn nacheinander aufgedruckt und wird dabei die konventionelle Rasterstruktur (z. B.
gemäß DIN 16 bOO »Rastertonwerte auf transparentem Material«) und Rastcrwinkelung (z.B. gemäß DIN
Ib 547 »Rastcrwinkelung bei der Farben Rasterreproduktion«)
zur Anwendung gebracht, so ergibt sich ein weiterer äußerst nachteiliger Effekt:
Die Rasterelemente der einzelnen Farben kommen »in statistischer Verteilung« teils übereinander, teils nebeneinander
zu liegen, mit der Folge, daß der die Aufhellung verursachende Anteil des unbedruckt bleibenden
Papiers lokal sehr unterschiedlich ist, wobei trotz an sich gleicher Rastertonwerte auf den Druckformen in
unkontrollierbarer Verteilung Mischtöne verschiedenen Helligkeitsgrads und verschiedener Bunttonnuance
entstehen.
Der Buntheitsgrad der einzelnen durch autotypischen Farbübereinanderdruck zu erzeugenden Bunttöne wird
dabei um so größer und die Verfälschung der Bunttöne durch unbedruckt gebliebenes Papierweiß um so geringer
sein, je kleiner die Flächenanteile des zwischen den Rasterelementen unbedruckt gebliebenen Papiers sind.
Aus diesen Feststellungen resultiert die Aufgabenstellung, Druckformensätze zu schaffen, in denen die
Rasterelemente für die Übertragung der einzelnen bunten Grundfarben so gestaltet und angeordnet sind, daß
die Farbaufdrucke der einzelnen Farben im Sinne einer maximalen Papierflächenabdeckung zusammenwirken.
Es hat sich übrigens gezeigt, daß bei hoher Papierflächenabdeckung zwischen den Rasterelementen auch
dann noch ein verhältnismäßig guter Buntheitsgrad erreicht wird, wenn der Weißgrad des Papiers unbefriedigend
ist. wie dies z. B. bei Zeitungspapier oder bei aus
Altpapier hergestelltem Regenerat-Papier der Fall ist.
Diese Erscheinung hat ihren Grund darin, daß Mangel des Weißgrads um so weniger störend in Erscheinung
treten, je größer die von bunten Druckfarben abgedeckten Flächenanteile sind.
Es ist klar, daß die oben begründete Forderung nach Maximierung der Papierflächenabdeckung zwischen
den Rasierelcmenten im autotypischen Buntbilddruck dann nicht zu realisieren ist, wenn Übereinanderdruck
und Nebeneinanderdruck der Rasterelemente der bunten
Grundfarben in statistischer Verteilung auftreten und damit einer gezielten Beeinflussung entzogen sind.
Dieser Sachverhalt ist immer dann gegeben, wenn bei jeder Druckform des Druckformensatzes das gesamte
Rasternetz eine unterschiedliche Winkelposition einnimmt.
Die Erfindung geht daher von der Vorstellung aus, daß eine gezielte Maximierung der Papierflächenabdekkung
in den Rastertönen autotypischer Buntbilder nur möglich ist, wenn auf allen zu einem Satz gehörenden
Druckformen für den autotypischen Buntbilddruck das Rasternetz in gleicher Winkelposition relativ zu den
Bildachsen steht.
Der Vorschlag des Verzichts auf Änderung der Rasterwinkelstellung bei Druckformensätzen für den autotypischen
Buntbilddruck ist als solcher nicht neu. Er findet sich z. B. in der DE-AS 10 29 394. Allerdings wird
bei dem dort beschriebenen Verfahren genau auf den gegenteiligen Effekt Wert gelegt, nämlich darauf, daß
koordinierte Rasterpunktc aufeinander und nicht nebeneinander zu liegen kommen, was gleichbedeutend ist
bo mit einer gezielten Minimierung der Papierflächenabdeckung. Im übrigen geht die erwähnte DE- AS von
Krcu/Iinicnrasiern oder diesen wirkungsgleichen Kontakti'iiMcrn
.ms.
Der erfindungsgemäße Druckformensatz hingegen,
(rl mit dem eine gezielte Maximierung der Papierflächenabdeckung
durch die in mehreren Buntfarben aufzudruckenden Rasterelemente angestrebt wird, geht von
einer 60 -Konfiguration der Rastcrelemente aus. wobei
die einzelnen Rasterelemente auf den Druckformen P.ingwabenstruktur haben. Dieses Rasternetz steht nun
auf allen zum Druckformensatz gehörenden Druckformen in exakt gleicher Winkelposition zu den Pildachsen,
jedoch mit der Maßgabe, daß bei mindestens zwei Druckformen des Satzes das Rasternetz gegenüber ei-Π2Γ
Grundposition in eine in Af- und/oder >'-Richtung versetzte Position verschoben ist, wobei die Zentren der
Rasterelemente bei den beiden verschobenen Rasteinetzen mit Knotenpunkten der Ringwabenelemente des
in Grundposition befindlichen Rasternetzes mindestens einer dritten Druckform übereinstimmen.
Durch diese lediglich verschobene aber nicht verdrehte Position der Rasternetze auf den Druckformen
wird erreicht, daß die farbig aufgedruckten Rasterelemente sich an jeder Bildstelle bei normalem, paßgenauem
Übereinanderdruck gegenseitig bei der Abdeckung der Papierfläche innerhalb der Rastertöne optimal ergänzen,
was zu einem beim autotypischen Bunibilddruck bisher nur schwer zu erreichenden Farbigkeilsgrad
führt. Die erfindungsgemäße Ringwabenstruktur der Rasterelemente ist auch deshalb vorteilhaft, weil die
Ringwaben-Rasterelemente der verschiedenen Buntfarben dabei ineinandergreifen, wodurch das Auge des Betrachters
solcher autotypischer Rastertöne die Einzelelemente besonders leicht integriert, so daß der Eindruck
eines homogenen Mischfarbtons selbst dann zustande kommen kann, wenn ein relativ grober Raster
verwendet wird, was aus drucktechnischen Gründen sehr vorteilhaft ist.
Hinzu kommen die Vorteile, die sich für den Naß-in-Naß-Druck ergeben: Es besteht nämlich eine große
Wahrscheinlichkeit dafür, daß Rasterelemente beim Druck einer zweiten Farbe zumindest teilweise auf Stellen
fallen, die beim Druck der Rasterelemente der unmittelbar zuvor übertragenen Farbe farbfrei geblieben
waren. Bei einer solchen Konstellation sind aber Abstoßungseffekte, wie sie beim Naß-in-Naß-Druck häufig zu
Störungen führen, nicht zu befürchten.
Beim autotypischen Mehrfarbendruck besteht grundsätzlich dann die Gefahr der Moirebildung, wenn die
zulässigen Passertoleranzen zu gering sind, um im praktischen Betrieb überhaupt eingehalten werden zu können.
Die erfindungsgemäßen Druckformensälze können mit großer Genauigkeit ohne Toleranz-Überschreitung
hergestellt werden, da das bisher kritische Problem einer auf ± Γ exakten Rasterdrehung ersatzios entfällt.
Die winkelgenaue und verspannungsfreie Plattenfixierung auf den Formzylindern der Rotationsmaschinen ist
durch moderne Registersysteme gesichert.
Unter diesen Voraussetzungen könnte ein Fleckenmoire nur noch entstehen, wenn das Papier beim Weitertransport
von einem Druckwerk zum nächsten um mehr als Γ verkantet würde, was bei Rollen-Rotationsmaschinen
ausgeschlossen ist. Aber auch Mehrfarben-Bogendruck-Aggregate verbürgen eine Paßgenauigkeit
bei der Bogen-Übergabe, die die Entstehung eines verkantungsbedingten Moires ausschließt.
Gerade bei Systemen ohne Rasterwinkelung kann ein als Farbtonschwankung bekannter der Moirebildung
verwandter Fehler auftreten, nämlich eine Farbtonschwankung von Bogen zu Bogen. Die Erscheinung entsteht
durch Passerabweichungen in x- und/oder ν -Richtung, wodurch die Überdeckungsverhältnisse der Rasterelemente
der verschiedenen Buntfarben verändert werden. Bei dem erfindungsgemäßen Druckformensat/
für den autotypischen Buntbilddruck wurde auch gegen das Auftreten dieses Fehlers Vorsorge getroffen:
Bei der oben beschriebenen Verschiebung des Rasternetzes,
wobei die Zentren der Rasterelemente der verschobenen Rasternetze mit Knoten der Ringwaben
des Rasternetzes in der Basisposition übereinstimmen. beträgt der Verschiebeweg knapp V-, des Zentren-Abstands
der Rasterelemente (= Rasterkonstante). Damit konnte eine Toleranz für etwaige Fehler beim Übergabepasser
von mehr als ± '/, der Rasterkonstanten zugelassen werden, ein Wert, der bei modernen Mehrfarben-
in Druckmaschinen deutlich unterschritten wird.
An Hand der Figuren sollen nachstehend die verwendeten
Begriffe erläutert werden
Fig. 1 zeigt in über lOOfacher Vergrößerung einen Abschnitt einer Druckform mit Hexagonal-Konfiguration
der Mittelpunkte (M) der Rasterelemente. Die im allgemeinen kreisförmige Zone (Z) im Umfeld (M) ist
nicht-druckend. während die gesamte übrige Druckformfläche (F) druckend, das heißt, zur direkten oder
indirekten Farbübertragung auf den Bedruckstoff geeignet ist.
Der Rasterton ist bestimmt durch das Verhältnis der druckenden Fläche der Rasterclemente zur gesamten
den betreffenden Rasterelementen zuzuordnenden Fläche. Als Bezugsfläche für jedes einzelne Rasterelement
wird zweckmäßigerweise ein gleichseitiges Sechseck angesehen, dcsen Seitenlänge (S) aus dem Abstand (D)
der Mittelpunkte zweier benachbarter Rasterelemente zu berechnen ist. nach der Formel:
S = D/2*cos 30°
Aus der so gefundenen Seitenlänge (S) des gleichseitigen
Sechsecks errechnet sich dann dessen Fläche nach der Formel:
Fisivhwki = ''': S- 73
An jeder Ecke der gedachten Sechsecke stoßen jeweils drei Nahtlinien zusammen. Die Ecken können somit
auch als »Knotenpunkte« (K) bezeichnet werden. Die Bezeichnung »Ringwaben« soll einerseits auf die
wabenartige Verteilung der Rasterelemente hinweisen und andererseits die besondere Eigenart der gewählten
Rasterstruktur mit den ringartigen druckenden Elementen andeuten.
F i g. 2 veranschaulicht die KorHguration der Rasterelemente
beim Übereinanderdruck von zwei Farben: Das Rasicrnetz für eine erste Druckform des Satzes
steht in einer Grundposition (A), während das Rasternctz bei einer Druckform für eine weitere Farbe unter
Beibehaltung der gleichen Winkelstellung derart in eine Position (B) verschoben ist, daß Knotenpunkte der einen
mit Mittelpunkten der anderen Rasterstruklur übereinstimmen. Man erkennt, daß bei dem hier gewählten
Rasterton die Papieroberfläche bereits ganz abgedeckt ist, und daß erst bei einem erheblichen Nichtpasser
kleine linsenförmige Flächenelemente des Papiers unbedruckt bleiben wurden.
Fi g. 5 zeigt die Verhältnisse bei dreifarbig gedruckten
Rastertönen, wobei die Rasternetze der betreffenden Druckformen die Positionen (A). (B), (C)einnehmen.
bi> und wobei wiederum Knotenpunkte des einen Rasternetzes
mit Mittelpunkten der beiden anderen Rasternet/c zusammenfallen. Hier wurden erst bei groben
Passcrfchlern der zweiten und der dritten Farbe Mangel
in der Papierl'lachen-Abdcckung auftreten.
f> F ι g. 4 zeigt analog zur Fig. 2 den Übereinanderdruck
von zwei Farben, jedoch bei Rastertönen geringeren Flächendeekungsan teils.
F i g. 5 stellt ebenfalls den Übereinanderdruck zweier
Farben analog zur Fig. 2 dar, jedoch mit Rastertönen
sehr geringen Flächendeckungsanteils. Hier wird besonders deutlich, wie die Ringwaben-Elemente ineinandergreifen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
IO
15
20
25
30
45
50
55
60
b5
Claims (1)
- Patentanspruch:Satz gerasterter Druckformen für den Buntbilddruck im Hochdruck-, Flachdruck- und Siebschablonendruck-Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Maximierung der Abdeckung der Papieroberfläche in Rastertönen durch die aufzudruckenden bunten Grundfarben die druckenden Rasterelemente auf jeder zum Druckformensatz gehörenden Druckformen Ringwabenstruklur aufweisen, wobei die Zentren der Ringwaben in 60°-Konfiguration zueinander angeordnet sind, und daß das Rasternetz als ganzes bei einer ersten Druckform des Satzes relativ zu den Bildachsen in einer Grundposition (A) steht, bei weiteren Druckformen des Satzes jedoch in die Positionen (B) und (C) verschoben ist, mit der Maßgabe, daß jeweils Knotenpunkte des Ringwabenmusters der einen mit nicht druckenden Zentren der Ringwaben der beiden anderen Positionen übereinstimmen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823220711 DE3220711C2 (de) | 1982-06-02 | 1982-06-02 | Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823220711 DE3220711C2 (de) | 1982-06-02 | 1982-06-02 | Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3220711A1 DE3220711A1 (de) | 1983-12-22 |
| DE3220711C2 true DE3220711C2 (de) | 1984-06-28 |
Family
ID=6165072
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823220711 Expired DE3220711C2 (de) | 1982-06-02 | 1982-06-02 | Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3220711C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CS247260B1 (en) * | 1982-05-28 | 1986-12-18 | Jan Topel | Contact combined autotype network-raster |
| DE3687074D1 (de) * | 1985-03-21 | 1992-12-17 | Felix Brunner | Verfahren, regelvorrichtung und hilfsmittel zur erzielung eines gleichfoermigen druckresultats an einer autotypisch arbeitenden mehrfarbenoffsetdruckmaschine. |
| DE3711838A1 (de) * | 1986-04-30 | 1987-11-05 | Schumacher Kg | Autotypisch gerasterte druckformen mit wabenartig angeordneten rasterelementen |
-
1982
- 1982-06-02 DE DE19823220711 patent/DE3220711C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3220711A1 (de) | 1983-12-22 |
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