DE3220711C2 - Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck - Google Patents

Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck

Info

Publication number
DE3220711C2
DE3220711C2 DE19823220711 DE3220711A DE3220711C2 DE 3220711 C2 DE3220711 C2 DE 3220711C2 DE 19823220711 DE19823220711 DE 19823220711 DE 3220711 A DE3220711 A DE 3220711A DE 3220711 C2 DE3220711 C2 DE 3220711C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing
elements
grid
paper
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823220711
Other languages
English (en)
Other versions
DE3220711A1 (de
Inventor
Ernst 6000 Frankfurt Schumacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHUMACHER KG 6000 FRANKFURT DE
Original Assignee
SCHUMACHER KG 6000 FRANKFURT DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHUMACHER KG 6000 FRANKFURT DE filed Critical SCHUMACHER KG 6000 FRANKFURT DE
Priority to DE19823220711 priority Critical patent/DE3220711C2/de
Publication of DE3220711A1 publication Critical patent/DE3220711A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3220711C2 publication Critical patent/DE3220711C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/14Multicolour printing
    • B41M1/18Printing one ink over another
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/12Multicolour formes
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F5/00Screening processes; Screens therefor
    • G03F5/22Screening processes; Screens therefor combining several screens; Elimination of moiré

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Abstract

Für den autotypischen Buntbilddruck werden meist drei bunte Druck-Grundfarben eingesetzt, die mittels gerasterter Druckformen auf das Papier übertragen werden. Beim Aufdruck von Rastertönen mehrerer bunter Grundfarben auf das Papier trafen bisher als Folge unterschiedlicher Winkelposition der Rasternetze die Rasterelemente in Zufalls-Verteilung teils vorwiegend aufeinander, teils vorwiegend nebeneinander, was unterschiedliche Farbwirkung ergab. Mit dem erfindungsgemäßen Druckformensatz wird durch gezielte Maximierung und Vergleichmäßigung der Papierflächenabdeckung ein erhöhter Buntheitsgrad sowie eine Verbesserung des Druckverhaltens erreicht: Die einzelnen Rasterelemente haben Ringwabenstruktur, ihre Zentren stehen in Hexagonal-Konfiguration. Die auf das Papier übertragenen Rasterelemente der drei Farben ergänzen sich gegenseitig bei der Papierflächenabdeckung, in dem die Ringwaben ineinandergreifend angeordnet sind, was dadurch erreicht wird, daß die Rasternetze bei den drei Druckformen in gleicher Winkelposition stehen aber derart gegeneinander verschoben sind, daß die Knotenpunkte der Ringwaben-Elemente einer Druckform mit Zentren der Ringwabenelemente der anderen Druckformen zusammenfallen.

Description

Die Erzeugung von bunten Aufsichtsbildern nach farbigen Vorlagen ist mit großtechnisch anwendbaren Mitteln nur dadurch möglich, daß man mit einem Satz von mindestens 3 bunten Grundfarben entsprechende Farbteilbilder auf einem weißen Trägermaterial paßgenau übereinanderschichtet, wobei die Spektralcharakieristik jedes in der Vorlage enthaltenen Bunttons durch die entsprechende Intensitäts-Dosierung der Farbteilbildcr nachgestellt werden muß.
Bei den farbphotographischen Verfahren ist die notwendige lntensitätsdosicrung der drei Grundfarben durch Modulation der Farbstoff-Konzeniraiion einwandfrei gelöst, so daß hervorragende Buntbilder erzeugt werden können.
Beim Tiefdruckverfahren erfolgt die Intensitätsdosierung durch Modulation der lokal übertragenen Farbmenge bei fast vollflächiger Abdeckung des Bedruckstoffs mit einer mehr oder weniger dicken Farbschicht, was ebenfalls zu farbkräftigen und nuancenreichen Buntbildern führt.
Indessen sind bei denjenigen Druckverfahren, die auf der Anwendung des autotypischen Prinzips beruhen, insbesondere beim Hochdruck-, Flachdruck- und Siebschablonendruck-Verfahren, die Bedingungen für die Buntfarben-Dosierung allgemein ungünstig:
Denn an Stelle der eigentlich erforderlichen Modulation der Färbungsintensität wird beim autotypischen System jeweils ein unterschiedliches Flächenverhältnis zwischen den in voller Färbungsintensitat aufgedruckten Rasterelementen einerseits und den unbedruckt bleibenden Zwischenräumen zwischen den Rasterelementen andererseits erzeugt. An die Stelle des erstrebten Effekts der Aufhellung der Grundfarben, wie sie z. B. beim Tiefdruck durch Schichtdickcnmodulation erreicht wird, tritt dadurch beim autotypischen System eine absolut unerwünschte, die Bunttöne verfälschende Verweißüchimg der Vollstlife der Grundfarben, wobei \\w Aufhellung eher einen Nebeneffekt vlarsiellt.
Wcitlen inner \nuoiuliinj; des auiotxpiM'hcu Sy stems mehrere Buntfarbcn nacheinander aufgedruckt und wird dabei die konventionelle Rasterstruktur (z. B. gemäß DIN 16 bOO »Rastertonwerte auf transparentem Material«) und Rastcrwinkelung (z.B. gemäß DIN Ib 547 »Rastcrwinkelung bei der Farben Rasterreproduktion«) zur Anwendung gebracht, so ergibt sich ein weiterer äußerst nachteiliger Effekt:
Die Rasterelemente der einzelnen Farben kommen »in statistischer Verteilung« teils übereinander, teils nebeneinander zu liegen, mit der Folge, daß der die Aufhellung verursachende Anteil des unbedruckt bleibenden Papiers lokal sehr unterschiedlich ist, wobei trotz an sich gleicher Rastertonwerte auf den Druckformen in unkontrollierbarer Verteilung Mischtöne verschiedenen Helligkeitsgrads und verschiedener Bunttonnuance entstehen.
Der Buntheitsgrad der einzelnen durch autotypischen Farbübereinanderdruck zu erzeugenden Bunttöne wird dabei um so größer und die Verfälschung der Bunttöne durch unbedruckt gebliebenes Papierweiß um so geringer sein, je kleiner die Flächenanteile des zwischen den Rasterelementen unbedruckt gebliebenen Papiers sind. Aus diesen Feststellungen resultiert die Aufgabenstellung, Druckformensätze zu schaffen, in denen die Rasterelemente für die Übertragung der einzelnen bunten Grundfarben so gestaltet und angeordnet sind, daß die Farbaufdrucke der einzelnen Farben im Sinne einer maximalen Papierflächenabdeckung zusammenwirken. Es hat sich übrigens gezeigt, daß bei hoher Papierflächenabdeckung zwischen den Rasterelementen auch dann noch ein verhältnismäßig guter Buntheitsgrad erreicht wird, wenn der Weißgrad des Papiers unbefriedigend ist. wie dies z. B. bei Zeitungspapier oder bei aus Altpapier hergestelltem Regenerat-Papier der Fall ist.
Diese Erscheinung hat ihren Grund darin, daß Mangel des Weißgrads um so weniger störend in Erscheinung treten, je größer die von bunten Druckfarben abgedeckten Flächenanteile sind.
Es ist klar, daß die oben begründete Forderung nach Maximierung der Papierflächenabdeckung zwischen den Rasierelcmenten im autotypischen Buntbilddruck dann nicht zu realisieren ist, wenn Übereinanderdruck und Nebeneinanderdruck der Rasterelemente der bunten Grundfarben in statistischer Verteilung auftreten und damit einer gezielten Beeinflussung entzogen sind. Dieser Sachverhalt ist immer dann gegeben, wenn bei jeder Druckform des Druckformensatzes das gesamte Rasternetz eine unterschiedliche Winkelposition einnimmt.
Die Erfindung geht daher von der Vorstellung aus, daß eine gezielte Maximierung der Papierflächenabdekkung in den Rastertönen autotypischer Buntbilder nur möglich ist, wenn auf allen zu einem Satz gehörenden Druckformen für den autotypischen Buntbilddruck das Rasternetz in gleicher Winkelposition relativ zu den Bildachsen steht.
Der Vorschlag des Verzichts auf Änderung der Rasterwinkelstellung bei Druckformensätzen für den autotypischen Buntbilddruck ist als solcher nicht neu. Er findet sich z. B. in der DE-AS 10 29 394. Allerdings wird bei dem dort beschriebenen Verfahren genau auf den gegenteiligen Effekt Wert gelegt, nämlich darauf, daß koordinierte Rasterpunktc aufeinander und nicht nebeneinander zu liegen kommen, was gleichbedeutend ist
bo mit einer gezielten Minimierung der Papierflächenabdeckung. Im übrigen geht die erwähnte DE- AS von Krcu/Iinicnrasiern oder diesen wirkungsgleichen Kontakti'iiMcrn .ms.
Der erfindungsgemäße Druckformensatz hingegen,
(rl mit dem eine gezielte Maximierung der Papierflächenabdeckung durch die in mehreren Buntfarben aufzudruckenden Rasterelemente angestrebt wird, geht von einer 60 -Konfiguration der Rastcrelemente aus. wobei
die einzelnen Rasterelemente auf den Druckformen P.ingwabenstruktur haben. Dieses Rasternetz steht nun auf allen zum Druckformensatz gehörenden Druckformen in exakt gleicher Winkelposition zu den Pildachsen, jedoch mit der Maßgabe, daß bei mindestens zwei Druckformen des Satzes das Rasternetz gegenüber ei-Π2Γ Grundposition in eine in Af- und/oder >'-Richtung versetzte Position verschoben ist, wobei die Zentren der Rasterelemente bei den beiden verschobenen Rasteinetzen mit Knotenpunkten der Ringwabenelemente des in Grundposition befindlichen Rasternetzes mindestens einer dritten Druckform übereinstimmen.
Durch diese lediglich verschobene aber nicht verdrehte Position der Rasternetze auf den Druckformen wird erreicht, daß die farbig aufgedruckten Rasterelemente sich an jeder Bildstelle bei normalem, paßgenauem Übereinanderdruck gegenseitig bei der Abdeckung der Papierfläche innerhalb der Rastertöne optimal ergänzen, was zu einem beim autotypischen Bunibilddruck bisher nur schwer zu erreichenden Farbigkeilsgrad führt. Die erfindungsgemäße Ringwabenstruktur der Rasterelemente ist auch deshalb vorteilhaft, weil die Ringwaben-Rasterelemente der verschiedenen Buntfarben dabei ineinandergreifen, wodurch das Auge des Betrachters solcher autotypischer Rastertöne die Einzelelemente besonders leicht integriert, so daß der Eindruck eines homogenen Mischfarbtons selbst dann zustande kommen kann, wenn ein relativ grober Raster verwendet wird, was aus drucktechnischen Gründen sehr vorteilhaft ist.
Hinzu kommen die Vorteile, die sich für den Naß-in-Naß-Druck ergeben: Es besteht nämlich eine große Wahrscheinlichkeit dafür, daß Rasterelemente beim Druck einer zweiten Farbe zumindest teilweise auf Stellen fallen, die beim Druck der Rasterelemente der unmittelbar zuvor übertragenen Farbe farbfrei geblieben waren. Bei einer solchen Konstellation sind aber Abstoßungseffekte, wie sie beim Naß-in-Naß-Druck häufig zu Störungen führen, nicht zu befürchten.
Beim autotypischen Mehrfarbendruck besteht grundsätzlich dann die Gefahr der Moirebildung, wenn die zulässigen Passertoleranzen zu gering sind, um im praktischen Betrieb überhaupt eingehalten werden zu können. Die erfindungsgemäßen Druckformensälze können mit großer Genauigkeit ohne Toleranz-Überschreitung hergestellt werden, da das bisher kritische Problem einer auf ± Γ exakten Rasterdrehung ersatzios entfällt. Die winkelgenaue und verspannungsfreie Plattenfixierung auf den Formzylindern der Rotationsmaschinen ist durch moderne Registersysteme gesichert.
Unter diesen Voraussetzungen könnte ein Fleckenmoire nur noch entstehen, wenn das Papier beim Weitertransport von einem Druckwerk zum nächsten um mehr als Γ verkantet würde, was bei Rollen-Rotationsmaschinen ausgeschlossen ist. Aber auch Mehrfarben-Bogendruck-Aggregate verbürgen eine Paßgenauigkeit bei der Bogen-Übergabe, die die Entstehung eines verkantungsbedingten Moires ausschließt.
Gerade bei Systemen ohne Rasterwinkelung kann ein als Farbtonschwankung bekannter der Moirebildung verwandter Fehler auftreten, nämlich eine Farbtonschwankung von Bogen zu Bogen. Die Erscheinung entsteht durch Passerabweichungen in x- und/oder ν -Richtung, wodurch die Überdeckungsverhältnisse der Rasterelemente der verschiedenen Buntfarben verändert werden. Bei dem erfindungsgemäßen Druckformensat/ für den autotypischen Buntbilddruck wurde auch gegen das Auftreten dieses Fehlers Vorsorge getroffen:
Bei der oben beschriebenen Verschiebung des Rasternetzes, wobei die Zentren der Rasterelemente der verschobenen Rasternetze mit Knoten der Ringwaben des Rasternetzes in der Basisposition übereinstimmen. beträgt der Verschiebeweg knapp V-, des Zentren-Abstands der Rasterelemente (= Rasterkonstante). Damit konnte eine Toleranz für etwaige Fehler beim Übergabepasser von mehr als ± '/, der Rasterkonstanten zugelassen werden, ein Wert, der bei modernen Mehrfarben-
in Druckmaschinen deutlich unterschritten wird.
An Hand der Figuren sollen nachstehend die verwendeten Begriffe erläutert werden
Fig. 1 zeigt in über lOOfacher Vergrößerung einen Abschnitt einer Druckform mit Hexagonal-Konfiguration der Mittelpunkte (M) der Rasterelemente. Die im allgemeinen kreisförmige Zone (Z) im Umfeld (M) ist nicht-druckend. während die gesamte übrige Druckformfläche (F) druckend, das heißt, zur direkten oder indirekten Farbübertragung auf den Bedruckstoff geeignet ist.
Der Rasterton ist bestimmt durch das Verhältnis der druckenden Fläche der Rasterclemente zur gesamten den betreffenden Rasterelementen zuzuordnenden Fläche. Als Bezugsfläche für jedes einzelne Rasterelement wird zweckmäßigerweise ein gleichseitiges Sechseck angesehen, dcsen Seitenlänge (S) aus dem Abstand (D) der Mittelpunkte zweier benachbarter Rasterelemente zu berechnen ist. nach der Formel:
S = D/2*cos 30°
Aus der so gefundenen Seitenlänge (S) des gleichseitigen Sechsecks errechnet sich dann dessen Fläche nach der Formel:
Fisivhwki = ''': S- 73
An jeder Ecke der gedachten Sechsecke stoßen jeweils drei Nahtlinien zusammen. Die Ecken können somit auch als »Knotenpunkte« (K) bezeichnet werden. Die Bezeichnung »Ringwaben« soll einerseits auf die wabenartige Verteilung der Rasterelemente hinweisen und andererseits die besondere Eigenart der gewählten Rasterstruktur mit den ringartigen druckenden Elementen andeuten.
F i g. 2 veranschaulicht die KorHguration der Rasterelemente beim Übereinanderdruck von zwei Farben: Das Rasicrnetz für eine erste Druckform des Satzes steht in einer Grundposition (A), während das Rasternctz bei einer Druckform für eine weitere Farbe unter Beibehaltung der gleichen Winkelstellung derart in eine Position (B) verschoben ist, daß Knotenpunkte der einen mit Mittelpunkten der anderen Rasterstruklur übereinstimmen. Man erkennt, daß bei dem hier gewählten Rasterton die Papieroberfläche bereits ganz abgedeckt ist, und daß erst bei einem erheblichen Nichtpasser kleine linsenförmige Flächenelemente des Papiers unbedruckt bleiben wurden.
Fi g. 5 zeigt die Verhältnisse bei dreifarbig gedruckten Rastertönen, wobei die Rasternetze der betreffenden Druckformen die Positionen (A). (B), (C)einnehmen.
bi> und wobei wiederum Knotenpunkte des einen Rasternetzes mit Mittelpunkten der beiden anderen Rasternet/c zusammenfallen. Hier wurden erst bei groben Passcrfchlern der zweiten und der dritten Farbe Mangel in der Papierl'lachen-Abdcckung auftreten.
f> F ι g. 4 zeigt analog zur Fig. 2 den Übereinanderdruck von zwei Farben, jedoch bei Rastertönen geringeren Flächendeekungsan teils.
F i g. 5 stellt ebenfalls den Übereinanderdruck zweier
Farben analog zur Fig. 2 dar, jedoch mit Rastertönen sehr geringen Flächendeckungsanteils. Hier wird besonders deutlich, wie die Ringwaben-Elemente ineinandergreifen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
IO
15
20
25
30
45
50
55
60
b5

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Satz gerasterter Druckformen für den Buntbilddruck im Hochdruck-, Flachdruck- und Siebschablonendruck-Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Maximierung der Abdeckung der Papieroberfläche in Rastertönen durch die aufzudruckenden bunten Grundfarben die druckenden Rasterelemente auf jeder zum Druckformensatz gehörenden Druckformen Ringwabenstruklur aufweisen, wobei die Zentren der Ringwaben in 60°-Konfiguration zueinander angeordnet sind, und daß das Rasternetz als ganzes bei einer ersten Druckform des Satzes relativ zu den Bildachsen in einer Grundposition (A) steht, bei weiteren Druckformen des Satzes jedoch in die Positionen (B) und (C) verschoben ist, mit der Maßgabe, daß jeweils Knotenpunkte des Ringwabenmusters der einen mit nicht druckenden Zentren der Ringwaben der beiden anderen Positionen übereinstimmen.
DE19823220711 1982-06-02 1982-06-02 Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck Expired DE3220711C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823220711 DE3220711C2 (de) 1982-06-02 1982-06-02 Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823220711 DE3220711C2 (de) 1982-06-02 1982-06-02 Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3220711A1 DE3220711A1 (de) 1983-12-22
DE3220711C2 true DE3220711C2 (de) 1984-06-28

Family

ID=6165072

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823220711 Expired DE3220711C2 (de) 1982-06-02 1982-06-02 Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3220711C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CS247260B1 (en) * 1982-05-28 1986-12-18 Jan Topel Contact combined autotype network-raster
DE3687074D1 (de) * 1985-03-21 1992-12-17 Felix Brunner Verfahren, regelvorrichtung und hilfsmittel zur erzielung eines gleichfoermigen druckresultats an einer autotypisch arbeitenden mehrfarbenoffsetdruckmaschine.
DE3711838A1 (de) * 1986-04-30 1987-11-05 Schumacher Kg Autotypisch gerasterte druckformen mit wabenartig angeordneten rasterelementen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

Publication number Publication date
DE3220711A1 (de) 1983-12-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0384897A1 (de) Wertschein, insbesondere Banknote, mit einem Sicherheitsmuster und Verfahren zu dessen Herstellung
EP0079974B1 (de) Rastersystem für den Mehrfarbendruck
EP0196431A2 (de) Verfahren, Regelvorrichtung und Hilfsmittel zur Erzielung eines gleichförmigen Druckresultats an einer autotypisch arbeitenden Mehrfarbenoffsetdruckmaschine
DE3643721A1 (de) Druckkontrollstreifen
DE3320141C2 (de) Reproduktionsverfahren zur Herstellung mehrfarbiger Drucke
EP0343105A2 (de) Mehrfarbenrotationsdruckmaschine zum gleichzeitigen Schön- und Widerdruck
DE3109964A1 (de) "sammeldruck-rotationsmaschinendruckwerk fuer wertpapierdruck"
DE4343905C2 (de) Verfahren zur Steuerung der Farbführung bei einer Druckmaschine
DE4422390B4 (de) Doppelseiten-Bogen-Rotationsoffsetpresse
DE4402828C2 (de) Messfeldgruppe und Verfahren zur Qualitätsdatenerfassung unter Verwendung der Messfeldgruppe
EP0056829B1 (de) Farbdriftfreie Raster für den Mehrfarbendruck
DE3220711C2 (de) Druckformensatz für den autotypischen Buntbilddruck
DD218319A5 (de) Mehrfarbenrotationsdruckmaschine zum gleichzeitigen schoen- und widerdruck
DE1571834C3 (de)
DE4338976C2 (de) Anordnung von mehreren Kontrollfeldern
DE69516515T2 (de) Siebdruckverfahren unter Verwendung von rotierenden Schablonen
EP0590282A1 (de) Druckkontrollstreifen zur Steuerung und Überwachung des Druckprozesses
DE4038574C1 (de)
EP1358072B1 (de) Rollenrotationsdruckmaschine
DE60004384T2 (de) Druckvorrichtung und verfahren um das "banding" phänomen auf einem bedruckten substrat zu vermeiden
DE2427497C3 (de) Färb- bzw. Druckband für Büromaschinen
DE3248795A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bestimmen und aufrechterhalten der registrierung bei farbdruckpressen
DE102008012385A1 (de) Offsetdruck mit reduziertem Farbauftrag
DE10315869B4 (de) Druckwerk zum zweiseitigen direkten Bedrucken einer Bedruckstoffbahn
EP1196295B1 (de) Form eines druckelementes beim offset-druckverfahren

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee