DE3220977C2 - Verfahren zur chaotischen Verfilmung von Belegen und Vorrichtung zur Durchführung desselben - Google Patents
Verfahren zur chaotischen Verfilmung von Belegen und Vorrichtung zur Durchführung desselbenInfo
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- G03B27/32—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
- G03B27/46—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers
- G03B27/465—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers at different positions of the same strip, e.g. microfilm
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur chaotischen Verfilmung von Belegen, bei dem die Belege in
ungeordneter Reihenfolge paginiert und anschließend unter Zuordnung eines Blip-Impulscodes verfilmt
werden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Aufgrund der Raumeinsparung und erhöhten Zugriffgeschwindigkeit hat die Verfilmung von Schriftgut
zwecks Archivierung in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung erhalten. Die herkömmlichen
Verfahren der eingangs beschriebenen Art ermöglichen eine Ergänzung der jeweilig verfilmten Akten und
würden zusammen mit einer EDV-Erfassung der verfilmten Belege eine an sich ideale Archivierung
ermöglichen, wenn bei der Verfilmung und bei der EDV-Erfassung fehlerfrei gearbeitet würde. Dies ist
jedoch leider nicht der Fall. Es hai sich vielmehr erwiesen, daß auch bei dieser Art der Archivierung die
Fehler der traditionellen Belegablage in Ordnern, Hängeregistraturen usw. beibehalten sind, nämlich
Falschablage, unkontrollierte Entnahme, Fehlen, falsche Registrierung bzw. Belegprotokollerfassung usw. Die
sich hieraus ergebenden Fehlleistungen bei der chaotischen Mikroverfilmung liegen durchschnittlich bei 4 bis
6% der Gesamtbelegarchivierung auf Filmträgermaterial.
Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist z. B. aus der DE-AS 12 60 295 oder aus der DE-OS 27 07 597
bekannt.
Bei dem in d^r DE-AS 12 60 295 beschriebenen
Verfahren werden die an jeder kopierfähigen Vorlage mit einer abtastbaren Marke versehenen Filme durch
einen Primer geführt Die Filmvorschubschritte werden automatisch gezählt. Ein Programmträger mit Belichtungsdaten
und der Platzziffer der zu kopierenden Vorlage auf dem Filmstreifen wird dem Primer
zugeführt. Die Vorlagen werden dann entsprechend der Platzziffer in Kopierstellung gebracht. Damit soll die
Herstellung von sogenannten Wiederholkopien vereinfacht und die Einstellung der nochmals zu kopierenden
Vorlagen erleichtert werden.
Die DE-OS 27 07 597 beschreibt eine Dokumentenfilmkamera, bei der mittels einer Belichtungsvorrichtung
Kennmarkierungen hergestellt werden, wenn ein Dokument gefilmt wird. Dadurch wird das Auffinden
der zu einer bestimmten Vorlage gehörenden Kopie ermöglicht.
Dagegen ist es Aufgabe der Erfindung, das eingangs genannte Verfahren so zu gestalten, daß Fehler infolge
Falschablage unkontrollierte Entnahme, falsche Registrierung usw. weitgehend vermieden werden; außerdem
soll eine einfach aufgebaute Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens angegeben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß von der im Paginierwerk eingestellten Ziffernfolge
die der Bildadresse auf dem jeweiligen Film entsprechenden Ziffern abgespeichert werden, daß die auf dem
jeweiligen Film aufbelichteten Blip-Impulse fortlaufend registriert, aufsummiert und zwischengespeichert werden,
und daß bei der Belichtung des Films mit dem jeweiligen Dokument die diesen von dem Paginierwerk
übertragene Ziffernfolge bezüglich der Bildadresse mit der dieser Aufnahme entsprechenden Blip-Zahl auf
Übereinstimmung verglichen wird. Auf diese Weise wird eine eindeutige Zuordnung von Beleg und
Bildadresse auf dem Film sichergestellt
Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn bei fehlender Obereinstimmung zwischen der von dem
Paginierwerk übertragenen Ziffernfolge bezüglich der Bildadresse mit der diese Aufnahme ordnungsgemäß
entsprechenden Blip-Zahi der Verfiimungsvorgang
automatisch unterbrochen wird.
Die Belege werden zweckmäßigerweise zwischen dem Paginierwerk und der die Verfilmung bewirkenden
Kamera zwangsgeführt. Durch eine visuelle oder akustische Anzeige der bei der Paginierung und
Verfilmung auftretenden Fehlerart wird zusätzlich erreicht, daß der entsprechende Fehler leicht behebbar
und das falsch adressierte Dokument in einer Wiederholung des Verfilmungsvorgangs ordnungsgemäß archiviert
wird.
Gemäß einer weiteren besonders günstigen Ausführungsfc-rm
des erfindungsgemäßen Verfahrens wird bei fehlender Übereinstimmung zwischen der von dem
Paginierwerk übertragenen Ziffernfolge bezüglich der Bildadresse mit der dieser Aufnahme ordnungsgemäß
entsprechenden Blipzahl das entsprechende Dokument getrennt ausgeworfen und/oder mit einer Markierung
versehen, welche der Bedienungsperson anzeigt, daß für das entsprechende Dokument eine neue Paginierung
und Verfilmung durchgeführt werden muß.
Die Fehlerquote läßt sich weiter herabsetzen, wenn das Einlaufen des paginierten Dokuments in die Kamera
automatisch überprüft wird und die Aufbringung eines Blip-Impulses auf dem Film nur bei Vorliegen eines
Dokuments durchgeführtwird. Bei Nichteintreffen des nächstfolgenden Dokuments bei der Kamera innerhalb
eines festgelegten Zeitintervalles wird der Verfilmungsvorgang zweckmäßigerweise automatisch unterbrochen.
Damit bei der Weiterverfilmung im Anschluß an eine Betriebsstörung keine Schwierigkeiten mit der Zuordnung
der Bildadresse erfolgt, empfiehlt es sich, das Paginierwerk in Abhängigkeit von der Gesamtzahl der
auf dem Film aufgebrachten Blips automatisch weiterzustellen.
Die im Paginierwerk eingestellte, zur Dokumentation benötigte Ziffernfolge wird einem Rechner zugeführt,
der aus dieser eine Prüfziffer ermittelt, welche auf dem Beleg zusätzlich aufpaginiert wird. Hierbei kann die
Ermittlung der Prüfziffer und die Einstellung der Paginierzahl von dem gleichen Rechner bewirkt
werden, der auch die Prüfziffer festlegt.
Das Anbringen der Prüfziffer vereinfacht bei der Weiterverarbeitung der verfilmten Dokumente die
Erfassung derselben in einer EDV-Anlage, sei es direkt von dem paginierten Dokumenten oder von dem Film.
da bei der Eingabe dieser Daten in den Rechner durch ein entsprechendes Programm anhand der Prüfziffer
leicht überprüfbar ist, ob versehentlich Zahlendreher oder Übertragungsfehler vorgenommen werden, so daß
diese nahezu vollständig ausschließbar sind.
Die Prüfziffer kann nach Modulus Il bestimmt
werden.
Um das Verfahren noch sicherer zu gestalten wird vorzugsweise das Aufbringen der eingestellten Paginierzahl
auf den jeweiligen Beleg vor dessen Weiterleitung zu der Kamera überprüft
Eine erfindungsgemälie Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens enthält einen Speicher, dem die im Paginierwerk eingestellte Ziffernfolge zugeführt wird,
einen Zwischenspeicher, dem die jeweils auf dem Film aufgezeichnete und registrierte Anzahl der Blip-Impulse
zugeführt wird, ein einstellbares Zeitverschiebungsglied, das zwischen den Speicher und den Zwischenspeicher
geschaltet ist wenn der Transportweg für die Dokumente zwischen Paginierwerk und Beiichtungsstation
eine gewisse Lärage überschrr'iet, und einen Komperator zum Vergleich von in. einer bestimmten
zeitlichen Aufeinanderfolge dem Speicher bzw. dem Zwischenspeicher zugeführten Signalen, sowie einen
Zähler zur automatischen Einstellung der nächstfolgenden Paginierziffer, der- in Wirkverbindung mit der
Einstellvorrichtung des Paginierwerkes steht.
Ein weiterer Zähler, dessen Funktionen unter Umständen auch mit denen des Zählers zusammengefaßt
sein können, dient zur Bestimmung einer Prüfziffer aus der im Paginierwerk eingestellten Ziffernfolge;
diesem weiteren Zähler ist eine Steuerschaltung nachgeschaltet, die zur Betätigung eines zusätzlichen
Ziffernrades im Paginierwerk verwendet wird.
j-, Die Zeichnung dient der weiteren Erläuterung der
Erfindung.
Sie zeigt in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel von einer Vorrichtung zur chaotischen
Verfilmung von Belegen.
4ü Von einem Stapel wahllos aufeinanderfolgender
Belege 1 werden mittels eines nicht dargestellten Einzt ^es Einzelbelege nacheinander einem Paginierer 2
zugeführt, wobei sie an einer Lichtschranke vorbeilaufen, die von einer Lampe 3 und einer Fotozelle 4
.i-, gebildet ist. Das Ausgangssignal der Fotozelle Ί gelangt
über eine Steuerschaltung 5 mit einstellbat er Zeitverzögerung
zu einem Betäitigungsmagneten 6 für einen Hammer 7. so daß dieser eine definierte Zeit, nachdem
der Beleg 1 die Lichtschranke durchlaufen hat, betätigt
mi wird. Der Hammer 7 schlägt hierdurch in Richtung auf
ein Stempelwerk 9, so daß der zwischen diesem und dem Hammer gelegene Beleg bedruckt wird. Der Beleg wird
anschließend von einem in der Zeichnung nichi darges'eHten Zwangsvorschub erfaßt und vor einen
y, Verschluß 10 einer Kamera 11 längs einer strichlinierten
wiedergegebenen t inie B, die den Belegdurchlauf andeutet, transportiert. Die Kamera 11 enthält in ihrem
Inneren einen lediglich schematisch angedeuteten aus einer kurzzeitig einschaltbaren Lichtquelle und einer
entsprechenden Op '.ik bestehenden Blipsetzer 12. der
auf einem Film 13 neben der Aufnahme des jeweiligen Belegs 1 einen Blip setzt, der in bekannter Weise bei der
Wiederaufsuchung des Beleges das Auffinden der Bildadresse auf dem Film ermöglicht.
b5 Die Steuerung des Verschlusses 10 und die Betätigung
des Blipsetzers 12 erfo'gt über eine weitere Lichtschranke,
die aus einer Lichtquelle 14 und einem Fotoelement 15 gebildet ist. Das Ausgangssignal des Fotoelements 15
betätigt eine Steuerschaltung 16 und über eine weitere Steuerschaltung 17 den Blipsetzer 12, wobei die
Steuerschaltungen 16 und 17 je eine Zeitverzögerung bewirken.
Das Ausgangssignal der Steuerschaltung 5 wird des weiteren über eine Zeitverzögerungsschaltung 18 einer
Einstell- und Fortschaltlogik 19 zugeführt, welche eine Einstellung des Stempelwerks 9 und eine Fortschaltung
desselben im Anschluß an jeden Paginiervorgang bewirkt. Die Einstell- und Fortschaltlogik 19 steht des
weiteren in Wirkverbindung mit einem Paginierzahlspeicher 20, aus dem ein Prülziffernrechner 21 die
jeweilige Paginierzahl abruft und aus dieser nach einem geeineten Algoritmus eine Prüfziffer berechnet, die über
eine Prüfziffereinstellogik 22, wie durch einen Pfeil PZ angedeutet, einem zusätzlichen Stempelrad des Paginierers 2 zugeführt wird.
Das Ausgangssignal der Steuerschaltung 17 wird des weiteren einem Rjinzähler 21 und einem diesem
nachgeschalteten Zwischenspeicher 24 zugeführt. Ein Komperator 25 steht in Wirkverbindung mit dem
Zwischenspeicher 24 sowie dem Paginierzahlspeicher 20, wobei eine Verzögerungsschaltung 26 den zwischen
dem Paginiervorgang in dem Paginierer 2 und dem Belichtungsvorgang in der Kamera 11 für den gleichen
Beleg verstrichenen Zeitraum ausgleicht, so daß durch den Vergleich sichergestellt ist, daß die der Adresse des
Belegs entsprechenden Ziffernfolge in der Paginierzahl auch einer entsprechenden Adresse auf dem Film 13
entspricht. Bei fehlender Übereinstimmung erzeugt der Komperator 25 ein Ausgangssignal, das zum einen einen
Fehlermelder 27, der ein optisches oder akustisches Anzeigegerät 28 betätigt, zum anderen eine Logik 29
ansteuert, welche, wie durch einen strichlierten Pfeil 30 angedeutet, auf den Vorschub der Belege einwirkt und
die gesamte Anlage automatisch anhält. Eine Umrah
mung 31 deutet an, daß die Bauelemente 20 bis 27 und 29
zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind.
Mit dem Bezugszeichen 32 ist ein Terminal angedeutet, das einen manuellen Eingriff für die Einstell-
und Fortschaltlogik 19 bewirkt, so daß zu Beginn des
Verfilmungsvorgangs die Paginierzahl einstellbar ist
und auch gegebenenfalls willkürliche Eingriffe bezüglich der Paginierzahl vornehmbar sind.
Eine aus einer Lichtquelle 33 und einer Fotozelle 34 gehildete weitere Lichtschranke, in deren Weg ein
jo Ansatz 35 des Hammers 7 hinragt, stellt sicher, daß die
im Stempelwerk 9 eingestellte Paginierzahl einschließlich der Prüfziffer durch Betätigung des Hammers auch
auf den Beleg 1 übertragen wird. Das von der Fotozelle 34 ausgehende Signal wird der Logik 29 zugeleitet, so
daß bei Auftreten eines entsprechenden Fehlers die Anlage ebenfalls angehalten wird.
Claims (10)
1. Verfahren zur chaotischen Verfilmung von Belegen bei dem die Belege in ungeordneter
Reihenfolge paginiert und anschließend unter Zuordnung eines Blip-Impulscodes verfilmt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß von der im Paginierwerk eingestellten Ziffernfolge die der
Bildadresse auf dem jeweiligen Film entsprechenden Ziffern abgespeichert werden, daß die auf den
jeweiligen Film aufbelichteten Blip-Impulse fortlaufend registriert, aufsummiert und zwischengespeichert
werden, und daß bei der Belichtung des Filmes mit dem jeweiligen Dokument die diesem von dem
Paginierwerk übertragene Ziffernfolge bezüglich 1; der Bildadresse mit der dieser Aufnahme entsprechenden
Blip-Zahl auf Obereinstimmung verglichen
wird
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belege zwischen dem Paginierwerk
und der die Verfilmung bewirkenden Kamera zwangsgeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei fehlender Obereinstimmung
zwischen der von dem Paginierwerk übertragenen Ziffernfolge bezüglich der Bildadresse mit der
dieser Aufnahme ordnungsgemäß entsprechenden Blip-Zahl der Verfilmungsvorgang automatisch
unterbrochen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn- jo
zeichnet, daß die Art des bei der Paginierung und Verfilmung auftretenden Fehlers visuell oder akustisch
angezeigt wird.
5. Verfahren nacb einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzer nnet, daß bei fehlender
Obereinstimmung zwischen der von dem Paginierwerk übertragenen Ziffernfolge bezüglich
der Bildadresse mit der dieser Aufnahme ordnungsgemäß entsprechenden Blip-Zahl das entsprechende
Dokument getrennt ausgeworfen und/oder mit einer Markierung versehen wird, welche der Bedienungsperson
anzeigt, daß für das entsprechende Dokument eine neue Paginierung und Verfilmung
durchgeführt werden muß.
6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufen
des paginierten Dokuments in die Kamera automatisch überprüft wird und daß die Aufbringung
eines Blip-Impulses auf dem Film nur bei Vorliegen eines Dokumentes durchgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bsi Nichteintreffen des nächstfolgenden
Dokuments bei der Kamera innerhalb eines festgelegten Zeitintervalles der Verfilmungsvorgang
automatisch unterbrochen wird.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Paginierzählwerk
in Abhängigkeit von der Gesamtzahl der auf dem Film aufgebrachten Blips automatisch
weitergestellt wird. t>o
9. Verfahren nach einem · der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen
der eingestellten Paginierzahl auf den jeweiligen Beleg vor dessen Weiterleitung zu der
Kamera überprüft wird.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch einen Speicher, dem die im Paginierwerk eingestellte Ziffernfolge zugeführt
wird, einen Zwischenspeicher dem die jeweils auf dem Film aufgezeichnete und registrierte Anzahl der
Blip-Impulse zugeführt wird, ein einstellbares Zeitverschiebungsglied, das zwischen den Speicher
und den Zwischenspeicher geschaltet ist wenn der Transportweg für die Dokumente zwischen Paginierwerk
und Belichtungsstation eine gewisse Länge überschreitet und einen Komparator zum Vergleich
von in einer bestimmten zeitlichen Aufeinanderfolge dem Speicher bzw. dem Zwischenspeicher zugeführten
Signalen, sowie durch einen Zähler zur automatischen Einstellung der nächstnachfolgenden
Paginierziffer, der in Wirkverbindung mit der Einstellvorrichtung des Paginierwerkes steht.
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Family Applications (1)
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