DE3224735C2 - Aufzuggruppensteuerung - Google Patents
AufzuggruppensteuerungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/02—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
- B66B1/06—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
- B66B1/14—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements
- B66B1/18—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements with means for storing pulses controlling the movements of several cars or cages
Landscapes
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- Automation & Control Theory (AREA)
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Aufzuggruppensteuerung mit mehreren Einzelsteuerungen, von denen jede derart ausgebildet ist, daß die erforderlichen Berechnungen und Zuordnungsmaßnahmen unmittelbar in der Einzelsteuerung durchgeführt werden können, so daß als übergeordnete Einrichtung lediglich noch ein die Einzelsteuerungen miteinander verbindender Informationskanal erforderlich ist, während auf den bisher üblichen übergeordneten Gruppenrechner vollständig verzichtet werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine Aufzuggruppensteuerung gemäß dem Gattungsbetriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Aufzuggruppensteuerung Ist aus der DE-OS 30 18 576 bekannt.
Nachteilig an der bekannten Aufzuggruppensteuerung ist es, daß jede der dort als Datenverarbeitungseinheiten
bezeichneten Einzelsteuerungen jeweils für jede weitere Datenverarbeitungseinheit eine Datenübertragungseinheit
umfaßt und daß jede dieser Datenübertragungseinheiten mit jeder weiteren Datenverarbeitungseinheit
jeweils über eine besondere Leitung in Verbindung steht. Hierdurch ergibt sich bei der bekannten Aufzuggruppensteuerung
ein kompliziertes Netz von Verbindungsleltungen, dessen Entwurf und Realisierung einen erheblichen
zeltlichen und finanziellen Aufwand mit steh bringt und
welches überdies störanfällig Ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das komplizierte Netz
von Verbindungsleitungen, welches beim Stand der Technik erforderlich ist, zu vereinfachen und ohne die
Verwendung eines gesonderten Gruppenrechners die Verwendung Identischer Einzelsteuerungen (für jeden
Aufzug) zu ermölichen, die bei Ausfall einer anderen
Einzelsteuerung deren Funktion mitübernehmen können.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen
Aufzuggruppensteuerung gemäß der Erfindung durch die
Merkmale des Kennzeichenteils des Anspruchs 1 gelöst.
Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen
Aufzuggruppensteuerung besteht darin, daß die Einzel· steuerung jedes Aufzugs praktisch das gesamte System
»überblickt« und alle eingehenden Außenrufe berück» sichtigen kann, so daß über den gemeinsamen Informationskanal,
der nur einen geringen Installations- und Materialaufwand erfordert, im wesentlichen nur noch die
Informationen ausgetauscht werden müssen, welche die in den Einzelsteuerungen errechneten Wertigkeitszahlen
betreffen, wobei es vorteilhaft ist, wenn zusätzlich die Information über die Erledigung eines Außenrufs an alle
übrigen Rechner gemeldet wird.
Die erfindungsgemäße Aufzuggruppensteuerung ist damit auch wesentlich störungssicherer als die bisher
üblichen modular aufgebauten Aufzuggruppensteuerungen, bei denen jeder Aufzug eine voll funktionsfähige
Einzelsteuerung aufweist und bei denen die Einzelsteuerangen
sämtlich mit einem übergeordneten Gruppenrechner verbunden sind, welcher für die verschiedenen
Einzelsteuerungen bzw. Aufzüge bestimmt, welche der eingegangenen Außenrufe jeweils von welchem Aufzug
zu erledigen sind. Dieser modulare Aufbau einer Aufzuggruppensteuerung
hat zwar den Vorteil, daß die Einzelsteuerungen für die einzelnen Aufzüge untereinander
Identisch sein können; nachteilig ist es jedoch, daß sowohl bei den mehr konventionell aufgebauten elektronischen
Steuerungen dieser Art als auch bei Einsatz von Mikroprozessor-Steuerungen die gesamte Außensteuerung
ausfällt, wenn der übergeordnete Gruppenrechner selbst ausfällt. In diesem Fall kann nämlich nur noch
eines der üblichen Notprogramme ablaufen, gemSß welchem die eingehenden Außenrufe nach einem fest
vorgegebenen Programm auf die vorhandenen Aufzüge aufgeteilt werden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn der Informationskanal einen Steuerbus und einen Datenbus
aufweist und wenn alle Einzelsteuerungen parallel an den Steuerbus und den Datenbus angeschlossen sind.
Diese Aufteilung der zu übermittelnden Informationen In Steuerbefehle und Daten ermöglicht nämlich einen
verhältnismäßig einfachen Betrieb der nicht miteinander synchronisierten Einzelsteuerungen über geeignete
Weichen und logische Verknüpfungen, die dann, wenn eine der Einzelsteuerungen auf Sendung gehen will,
dafür sorgen, daß die anderen Einzelsteuerungen zwangsweise auf den Empfangszustand geschaltet werden.
Als vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn jede
Einzelsteuerung derart aufgebaut Ist, daß für jeden Außenruf eine von bestimmten Kriterien abhängige
Wertigkeitszahl berechenbar ist, wobei die Kriterien beispielsweise folgende sein können:
a) Abstand zwischen Rufort und Standort des Aufzugs;
b) Anzahl der Stops zwischen Rufort und Standort (Innenrufe und bereits zugeteilte Außenrufe);
c) Fahrtrichtung;
d) eingegangener Innenruf für Haltestelle des AuiSenrufs.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung noch näher erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch zwei Einzelsteuerungen einer erfindungsgemäßen
Aufzuggruppensteuerung mit den zugehörigen übergeordneten Einrichtungen, welche die Einzelsteuerungen
miteinander verbinden.
Im einzelnen zeigt die Zeichnung zwei Einzelsteuerunfecn
10, 12, die jeweils aus einer Steuerung 14 mit der zugehörigen äußeren Beschallung und mit den entsprechenden
Speichereinrichtungen und aus einer seriellen Schnittstellenschaltung 16 aufgebaut sind. Vorteilhaft
wird für die Steuerung 14 eine Mlkroprozsssorsteuerung
verwendet. Dabei besitzen die Steuerungen 14 und die Schnittstellenschaltungen 16 jeweils einen Eingang / und
einen Ausgang O. Der Steuerungsausgang O Ist mit den;
Eingang eines inverters 18 verbunden, dessen Ausgang mit jeweils einem Eingang zweier Und-Schaltungen 20
bzw. 22 verbunden ist. Weiterhin ist der Steuerungs-Ausgang O mit einem Sender 24 verbunden, welcher
über eine Weiche 26 an einen Steuerbus 28 angeschlossen ist. Steuersignale, welche über den Steuerbus 28
eintreffen, werden von der Weiche 26 an einen Empfänger 30 angelegt, dessen Ausgang mit dem zweiten
Eingang der Und-Schaltung 20 verbunden ist, deren Ausgang wiederum mit dem Eingang / der Steuerung 14
verbunden Ist. Der Ausgang O der Schnittstellenschaltung
16 ist mit dem einen Eingang einer dritten Und-Schaltung 32 verbunden, deren zweiter Eingang mit dem
Steuerungsausgang O verbunden 1st und deren Ausgang mit einem Sender 34 verbunden ist, welcher über eine
Welche 36 an einen Datenbus 38 des Informationskanals angeschlossen ist. Ankommende Daten vom Datenbus
38 werden über die Welche 36 einem Empfänger 40 zugeführt, der über die zweite Und-Schaltung 22, deren
einer Eingang mit dem Ausgang des Inverters 18 verbunden ist, mit dem Eingang / der Schnittstellenschaltung
16 in Verbindung steht. Schließlich 1st noch eine Sammelleitung 42 vorgesehen, welcher die einzelnen
Außenrufe Al, A2 ... An zuführbar sind und welche mit den beiden Einzelsteuerungen 10, 12 und gegebenenfalls
weiteren Einzelsteuerungen (nicht dargestellt) verbunden Ist.
Die vorstehend beschriebene Aufzuggruppensteuerung arbeitet In der Weise, daß jede Einzelsteuerung 10, 12
usw. zu einem bestimmten Zeltpunkt, der sich zyklisch
wiederholt, wobei die verschiedenen Einzelsteuerungen asynchron arbeiten, d. h. nicht miteinander synchronisiert
sind, alle Haltestellen der Reihe nach auf einen Außenruf abtastet und eine Bewertung nach den oben
angegebenen Kriterien durchführt. Es versteht sich, daß die einzelnen Außenrufe Al bis An, die alle gemeinsam
über die Leitung 42 eingehen, in entsprechender Weise codiert sind, so daß sie von den Einzelsteuerungen unterschieden
werden können. Aufgrund der Abfrage und der sich anschließenden Berechnung ergibt sich für jeden
Aufzug für jeden Außenruf eine bestimmte Wertigkeitszahl,
die z. B. mit der Erledigung oder dem Neueingang eines Außenrufs und der Standortveränderung de-j Fahrkorbs
des betreffenden Aufzugs veränderbar ist. Die berechneten Wertigkeitszahlen werden zunächst In
einem Speicher abgelegt.
Wenn ein solcher Berechnungszyklus In einer der
Einzelsteuerungen 10, 12 beendet ist, dann wird über den Sieuerungsausgang O ein entsprechendes Signal auf
den Steuerbus 28 ausgegeben. Durch dieses Signal, welches anzeigt, daß die betreffende Einzelsteuerung auf
Sendung gehen möchte, werden alle übrigen Einzelsteuerungen am Steuerungseingang / mit einem Unterbrechungssignal
beaufschlagt, durch welches der Programmablauf In der betreffenden Steuerung zunächst unterbrochen
wird. Anschließend liefert die Einzelsteuerung, die In der beschriebenen Welse auf Sendung gegangen Ist,
über den Ausgang O ihrer Schnittstellenschaltung 16 die
entsprechenden Wertigkeitszahlen über den Datenbus 38
an alle anderen Einzelsteuerungen. Mit anderen Worten liefert also diejenige Einzelsteuerung, wekhe zuerst auf
Sendung geht, folgendes Telegramm auf den Informationskanal:
Startzeichen - Kennung für die sendende Einzelsteuerung - Wertigkeitszahl für Haltestelle 1 - Wertigkeitszahl
für Haltestelle 2 ... Wertigkeitszahl für Haltestelle η Ende Zeichen.
Man erkennt, daß auf diese Weise innsrhalb einer fest
vorgegebenen Zeit von maximal zwei Gesamtprogramm-Durchläufen alle relevanten Daten, die das Gesamtsystem
betreffen, zwischen sämtlichen Einzelsteuerungen ausgetauscht sind. Somit kann eine vollständige
Koordination zwischen den Einzelsteuerungen bzw. dem Betrieb der einzelnen Aufzüge erreicht werden, obwohl
die übergeordneten Einrichtungen lediglich die gemeinsame Sammelleitung 42 für die Außenrufe Al bis An
sowie den Steuerbus 28 und den Datenbus 38 umfassen. Nach dem Austausch der Daten ist es nämlich jeder
Einzelsteuerung möglich, selbst zu entscheiden, ob ihr zugeordneter Aufzug für die Erledigung eines eingegangenen
Außenrufes am günstigsten ist oder nicht. Auf diese Welse ist eine laufende Optimierung der Bedingungen
für die Aufzugbenutzer gewährleistet, da die Berechnungen
und der Datenaustausch kontinuierlich in aufeinanderfolgenden Programmzyklen erfolgen und das Zeitintervall
zwischen dem Abfragen der einzelnen Außenrufe und der Entscheidung über die Zuteilung der einzelnen
Außenrufe nur etwa 200 ms beträgt.
Dabei ist es In Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft,
wenn für den Fall, daß für einen bestimmten Außenruf von 2 oder mehr Einzelsteuerungen gleiche
Wertigkeitszahlen errechnet werden, zusätzliche Kriterien vorgegeben sind, die eine eindeutige Zuordnung
eines Außenrufs zur Erledigung durch einen bestimmten Aufzug ermöglichen. Dieses Kriterium kann beispielsweise
darin bestehen, daß den einzelnen Aufzügen Nummern zugeordnet werden und der Erledigungsbefehl
stets an den Aufzug mit der niedrigsten Nummer ergeht. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn diejenige Elnzelsteuerung,
deren Aufzug mit der Erledigung eines Außenrufs beauftragt wurde, über die gemeinsame Sammelleitung
42 den Außenruf für den Benutzer quittiert.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn in den verschiedenen Einzelsteuerungen eine Überwachung der
Vollständigkeit der eingehenden Informationen erfolgt. Hierdurch ergibt sich nämlich die Möglichkeit, für den
Fall, daß von einer bestimmten Einzelsteuerung Innerhalb der vorgegebenen Maxlmal-Zeit kein Telegramm
empfangen wird, in den anderen Einzelsteuerungen von dem Ausfall der betreffenden Einzelsteuerung bzw. des
zugeordneten Aufzugs auszugehen.
Schließlich hat es sich als günstig erwiesen, wenn für die verschiedenen Leitungen des Informationskanals
Lichtleiter eingesetzt werden, die bei galvanischer Trennung der Einzelsteuerungen voneinander eine schnelle
und zuverlässige Informationsübermittlung gestatten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Aufzuggruppensteuerung mit der Berechnung der Verfügbarkeit der einzelnen Aufzüge und der
Zuordnung der Erledigung von eingehenden Außenrufen zu jeweils einem nach vorgegebenen Kriterien
ausgesuchten Aufzug dienenden Steuereinrichtungen mit jeweils einer die erforderlichen Berechnungen und
Zuordnungsmaßnahmen ausführenden Elnzelsteuerung für jeden Aufzug und mit Verbindungseinrichtungen
zwischen den Einzelsteuerungen, dadurch gekennzeichnet, daß alle Einzelsteuerungen (10,
12) durch einen gemeinsamen Informationskanal (28, 38, 42) verbunden sind, der eine Sammelleitung (42)
umfaßt, über die jeder Außenruf (Al bis An) parallel
an alle Einzelsteuerungen (10, 12) anlegbar ist, so daß durch jede Einzelsteuerung (10, 12) alle Außenrufe
bearbeitbar sind.
2. Aufzuggruppensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Informationskanal
(28, 30,42) einen Steuerbus (28) und einen Datenbus (38) aufweist und daß alle Einzelsteuerungen (10,12)
parallel an den Steuerbus (28) und den Datenbus (38) angeschlossen sind.
3. Aufzuggruppensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einzelsteuerung
(10,12) derart ausgebildet ist, daß bei der Bearbeitung
der Außenrufe für jeden Außenruf eine von bestimmten Kriterien (Verfügbarkeit der Aufzüge) abhängige
Wertigkeitszahl berechenbar Ist.
4. Aufzuggruppensteuerung nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Einzelsteuerung (10, 12) derart ausgebildet 1st, daß das Abfragen der Außenrufe (Al bis An), die
Berechnung der Wertigkeitszahlen and der Datenaustausch zwischen den Einzelsteuerungen (10, 12)
zyklisch durchführbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823224735 DE3224735C2 (de) | 1982-07-02 | 1982-07-02 | Aufzuggruppensteuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823224735 DE3224735C2 (de) | 1982-07-02 | 1982-07-02 | Aufzuggruppensteuerung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3224735A1 DE3224735A1 (de) | 1984-01-05 |
| DE3224735C2 true DE3224735C2 (de) | 1986-06-12 |
Family
ID=6167427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823224735 Expired DE3224735C2 (de) | 1982-07-02 | 1982-07-02 | Aufzuggruppensteuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3224735C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FI791570A7 (fi) * | 1979-05-16 | 1981-01-01 | Elevator Gmbh | Hissiryhmän säätöjärjestelmä. |
-
1982
- 1982-07-02 DE DE19823224735 patent/DE3224735C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3224735A1 (de) | 1984-01-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: THYSSEN-M.A.N. AUFZUEGE GMBH, 7303 NEUHAUSEN, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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