DE3224924A1 - Auftraeger fuer fluessiges pflegemittel, insbesondere schuhpflegemittel - Google Patents

Auftraeger fuer fluessiges pflegemittel, insbesondere schuhpflegemittel

Info

Publication number
DE3224924A1
DE3224924A1 DE19823224924 DE3224924A DE3224924A1 DE 3224924 A1 DE3224924 A1 DE 3224924A1 DE 19823224924 DE19823224924 DE 19823224924 DE 3224924 A DE3224924 A DE 3224924A DE 3224924 A1 DE3224924 A1 DE 3224924A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container part
cap part
cap
container
sponge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823224924
Other languages
English (en)
Other versions
DE3224924C2 (de
Inventor
Otto 5950 Finnentrop Stahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Menshen GmbH and Co KG
Original Assignee
Georg Menshen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Menshen GmbH and Co KG filed Critical Georg Menshen GmbH and Co KG
Priority to DE19823224924 priority Critical patent/DE3224924A1/de
Publication of DE3224924A1 publication Critical patent/DE3224924A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3224924C2 publication Critical patent/DE3224924C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/42Closures with filling and discharging, or with discharging, devices with pads or like contents-applying means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Aufträger für flüssiges Pflegemittel, insbesondere
  • Schuhpflegemittel Die Erfindung betrifft einen Auf träger für flüssige Pflegemittel und dgl., insbesondere Schuhpflegemittel, mit einem das Pf legemittel enthaltenden Behälterteil und einem mit dem Pflegemittel tränkbaren Schwamm zum Verreiben des Pflegemittels.
  • Bekannt sind Aufträger für flüssige Schuhpflegemittel, bei denen das Pflegemittel in jeder Stellung des Aufträgers im wesentlichen ungehindert aus dem Behälter zum Schwamm strömen kann. Die Menge an dem Schwamm zugeführtem Pflegemittel lässt sich daher kaum dosieren mit der Folge, dass der Verbrauch an Pf legemittel relativ hoch ist und eine Verschmutzung durch Abtropfen von überschüssigen Pflegemittelmengen aus dem Schwamm häufig nicht zu vermeiden ist.
  • Ausserdem erlauben die bekannten Aufträger keine hermetische Abdichtung des Behälters bei der Lagerhaltung oder dem Transport.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Aufträger der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem trotz einfachem kostengünstig herzustellenden Aufbau die dem Schwamm zugeführte Pflegemittelmenge gezielt zwischen Null und maximal dosiert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch ein an dem Behälterteil relativ dazu beweglich gehaltenes Kappenteil, welches die Mündungsöffnung des Behälterteiles übergreift, wenigstens eine Öffnung in einem der beiden Teile zur Schaffung einer Verbindung zwischen dem Inneren des Behälterteiles und dem Schwamm und eine Abdichtungseinrichtung an dem betreffenden anderen Teil zum Freigeben und Verschliessen der Verbindungsöffnung entsprechend der relativen Stellung zwischen Kappenteil und Behälterteil.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Kappenteil relativ zum Behälterteil, z.B. durch eine Schraubverbindung zwischen beiden Teilen, gesteuert axial beweglich ist und in seiner die Mündungsöffnung des Behälterteiles abdeckenden Wandung die Verbindungsöffnung aufweist, und dass die Abdichtungseinrichtung eine zu der Verbindungsöffnung ausgerichtete Stirnfläche des Behälterteiles umfasst, die in und ausser dichtender Eingriffnahme mit dem zugewandten Ende der Verbindungsöffnung bringbar ist.
  • Gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung kann an der die Mündungsöffnung des Behälterteiles abdeckenden Wandung des Kappenteiles ein Dichtkonus ausgebildet sein, der je nach axialer Stellung des Kappenteiles relativ zum Behälterteil in oder aus einer abdichtenden Beziehung zu einem inneren Umfangsbereich eines die Stirnfläche aufweisenden Wandbereiches des Behälterteiles bringbar ist.
  • Andere Weiterbildungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen aufgeführt.
  • Somit wird durch die Erfindung ein Aufträger für insbesondere flüssige Schuhpflegemittel geschaffen, bei dem der Zutritt des Pflegemittels zu dem Verreibungsschwamm nicht nur gezielt ermöglicht oder unterbrochen werden kann, sondern sich die Menge an dem Schwamm zugeführtem Pf legemittel entsprechend der relativen Verlagerung des Kappenteiles zum Behälterteil auch gezielt einstellen bzw. dosieren lässt. In Schliesstellung der beiden Teile ist das im Behälterteil befindliche Pflegemittel hermetisch abgedichtet, so dass es bei der Lagerhaltung oder dem Transport in jeder Stellung des Aufträgers an einem Ausfliessen oder Verdunsten gehindert ist. Die Aufbauteile des erfindungsgemässen Aufträgers lassen sich preisgünstig unter Verwendung geeigneter Kunststoffmaterialien nach dem Spritzgiessverfahren herstellen.
  • Es versteht sich, dass auch ohne ausdrückliche Aufnahme in den Patentansprüchen weitere Details des Aufträgers zum Gegenstand des Schutzbegehrens gemacht werden kann.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Zeichnung nachfolgend näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine teilweise längsgeschnittene Ansicht eines erfindungsgemäss aufgebauten Aufträgers in Schliesstellung, Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 des Aufträgers in Freigabestellung, und Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 2 des Aufträgers in Gebrauchsstellung bei weggenommener Abdeckhaube.
  • In der Beschreibung beziehen sich die Ausdrücke "oben", "unten", "senkrecht", "horizontal" usw. auf die Lage der Teile gemäss Fig. 1 und 2.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, umfasst der Auf träger nach der Erfindung ein Behälterteil 1 aus einem geeigneten Material, wie Kunststoff oder dgl., in dem eine Menge an flüssigem Pflegemittel enthalten ist. Am oberen Bereich verjüngt sich der Behälterteil 1, vorzugsweise wie dargestellt absatzförmig, unter Bildung eines Halsabschnittes 2, an dessen äusseren Umfang ein Schraubgewinde 3 ausgebildet ist. Bei dem Schraubgewinde 3 kann es sich um ein herkömmliches Normgewinde handeln.
  • Der Halsabschnitt 2 umfasst einen oberen ringförmigen glatten Wandbereich 4, der die eigentliche Mündungsöffnung des Behälterteiles 1 umgibt und vorzugsweise einen etwas kleineren Innen- und Aussendurchmesser als der mit dem Gewinde 3 versehene Bereich des Halsabschnittes 2 hat.
  • Der Wandbereich 4 endet an einer freien horizontalen Stirnfläche 5, deren Funktion später beschrieben wird.
  • Auf das Schraubgewinde 3 des Halsabschnittes 2 ist, wie dargestellt, ein kappenförmiges Teil 6 mit einer der Konfiguration des Halsabschnittes 2 angepassten Formgebung aufgeschraubt. Das Kappenteil 6 hat eine obere grundsätzlich horizontale Wandung 7, die die Mündungsöffnung des Behälterteiles 1 überdeckt. In der Wandung 7 sind ein oder mehrere kleine axiale Durchgangsöffnungen 8 in axialer Ausrichtung zu der Stirnfläche 5 am Wandbereich 4 des Behälterteiles 1 ausgebildet. Der Durchmesser der Durchgangsöffnungen 8 an der der Stirnfläche 5 zugewandten Eintrittsstelle ist um ein geeignetes Mass kleiner als die Dicke des Wandbereiches 4 bzw. der Stirnfläche 5 des Behälterteiles 1. Wenn daher die Stirnfläche 5 in der Anlage mit der ebenen Fläche der Wandung 7 steht, die die Eintrittsstelle der Öffnung 8 umgibt, wird die Durchgangsöffnung 8 dicht verschlossen, vgl. Fig. 1 Auf einer oberen horizontalen Oberfläche des Kappenteiles 6 ist ein Schwamm 13 aus einem geeigneten Material, wie geschäumtem Kunststoff, z.B. PU oder PVC, durch Ankleben oder Anschweissen befestigt. Die Austrittsstelle der Durchgangsöffnung 8 im Kappenteil steht mit dem Schwamm 13 in Berührung.
  • Wie weiter in Fig. 1 gezeigt, ist an der unteren dem Behälterteil 1 zugewandten Innenseite der Wandung 7 des Kappenteiles 6 ein konzentrischer Dichtkonus 11 angeformt, der mit seiner äusseren konisch verlaufenden Umfangsfläche in die von dem Wandbereich 4 des Behälterteiles umgebene Mündungsöffnung eingeführt werden kann und in der in Fig. 1 gezeigten Schliesstellung des Aufträgers in dichtender Beziehung zu der inneren Umfangsfläche des Wandbereiches 4 steht. Dieser Dichtkonus 11 schafft somit eine zusätzliche Abdichtung der Durchgangsöffnung 8, wenn die Stirnfläche 5 in Berührung mit' der die Durchgangsöffnung 8 umgebenden Fläche der Wandung 7 steht.
  • Um ein Austreten des Pflegemittels zwischen der Aussenseite des Halsabschnittes 2 und der Innenseite des Kappenteiles 6 in der in Fig. 2 gezeigten Freigabestellung des Kappenteiles zu verhindern, ist ferner eine vom Innenumfang des Kappenteiles 6 an einer dem Wandbereich 4 des Behälterteiles 1 gegenüberliegenden Stelle radial abstehende Dichtlippe 10 ausgebildet, die in ständiger abdichtender Anlage mit dem Aussenumfang des Wandbereiches 4 steht.
  • Am äusseren Umfang eines unteren im Durchmesser erweiterten Bereiches des Kappenteiles 6 ist eine Einrichtung 12 ausgebildet, die zusammen mit einer entsprechenden Einrichtung an einer Abdeckhaube 15, die den Halsabschnitt 2 des Behälterteiles 1 und den Schwamm 13 abschirmt,einen Bajonett- verschluss zur lösbaren Kopplung der Abdeckhaube 15 mit dem Kappenteil 6 bildet. Die Abdeckhaube 15 kann daher auf das Behälterteil 6 aufgesetzt und davon abgenommen werden, wobei der Bajonettverschluss im aufgesetzten Zustand der Abdeckhaube 15 bewirkt, dass eine auf die Abdeckhaube in die eine oder andere Richtung von Hand ausgeübte Drehkraft das Kappenteil 6 mitdreht, so dass dieses infolge der Schraubverbindung mit dem Behälterteil 1 eine Axialbewegung vornimmt und damit die Stirnfläche 5 des Behälterteiles mehr oder minder in und ausser dichtender Eingriffnahme mit der Durchgangsöffnung 8 kommt, vgl. Fig. 1 und 2. Um die Drehbewegung des Kappenteiles 6 zwischen der Schliess- und Freigabestellung, d.h. den Stellungen nach Fig. 1 und 2, zu begrenzen, ist eine Einrichtung 14 vorgesehen, die beispielsweise einen an einem unteren horizontalen Flanschbereich des Kappenteiles 6 angeformten Nocken 14' umfassen kann, der mit einem am Behälterteil 1 vorgesehenen Nocken 14" in Eingriff tritt, wenn das Kappenteil 6 unter Freigabe der Öffnung 8 um eine maximale Wegstrecke gedreht worden ist.
  • Eine Viertelumdrehung des Kappenteiles 6 relativ zum Behälterteil 1 hat sich dabei als geeignete maximale Wegstrecke für die Bewegung des Kappenteiles aus der in Fig 1 gezeigten Schliesstellung in die maximale Freigabestellung nach Fig. 2 erwiesen.
  • Der wie vorbeschrieben aufgebaute Aufträger nach der Erfindung wirkt wie folgt. Wenn in der in Fig. 1 gezeigten Schliesstellung des Kappenteiles 6 mit aufgesetzter Abdeckhaube 15 auf diese eine Drehkraft in Gegenuhrzeigerrichtung ausgeübt wird, äussert sich diese Drehkraft über den Bajonettverschluss 12 in einer ebensolchen Drehung des Kappenteiles 6 in Gegenuhrzeigerrichtung, so dass das Kappenteil infolge seiner Schraubverbindung mit dem Behälterteil 1 eine Axialbewegung nach oben oder weg von der Stirnfläche 5 des Behälterteiles 1 vornimmt.
  • Diese Axialbewegung des Kappenteiles 6 bewirkt ferner eine Bewegung des Dichtkonus 11 aus der abdichtenden Beziehung zum Innenumfang des Wandbereiches 4 des Behälters teils 1, so dass dazwischen ein Spalt oder Freiraum gemäss Fig. 2 gebildet wird. Es entsteht somit eine Verbindung zwischen der Durchgangsöffnung 8 und dem Behälterinnern, so dass das im Behälterinneren befindliche Pflegemittel längs des Freiraumes zwischen Dichtkonus 11 und Wandbereich 4 in die Öffnung 8 und damit zum Schwamm 13 fliessen kann. Die pro Zeiteinheit zum Schwamm fliessende PfLegemittelmenge entspricht der Durchlasskapazität-der gebildeten Freiräume, d.h. sie lässt sich durch das Ausmass der axialen Verlagerung des Kappenteiles 6 relativ zum Behälterteil 1 gezielt steuern. Wenn in der Freigabestellung die Abdeckhaube 15 vom Kappenteil abgenommen und der Aufträger gemäss Fig. 3 in die umgestülpte Lage gedreht wird, strömt das Pflegemittel daher durch die Öffnung 8 in den Schwamm 13 und wird von diesem aufgesogen. In der in Fig. 3 gezeigten Gebrauchsstellung lässt sich das Pflegemittel auf den zu pflegenden Gegenstand verreiben.
  • Wenn erwünscht ist, die Pflegemittelzufuhr in der Gebrauchsstellung des Aufträgers bei weggenommener Abdeckhaube zu unterbrechen, braucht hierzu lediglich das Kappenteil in entsprechender Weise von Hand relativ zum Behälterteil verdreht werden. Ansonsten wird nach der Beendigung des Pflegevorganges der Aufträger wieder in die in Fig. 1 und 2 gezeigte aufrechte Stellung gebracht und die Abdeckhaube 15 über den Bajonettverschluss 12 mit dem Kappenteil 6 verbunden. Dreht man dann die Abdeckhaube 15 in Uhrzeigerrichtung, so erfährt das Kappenteil 6 eine entgegengesetzte Axialverlagerung, bis die Stirnfläche 5 wieder in dichtender Beziehung zu der Öffnung 8 kommt und der Dichtkonus 11 dichtend in die Mündungsöffnung des Behälterteiles 1 eingreift.
  • Die Abdeckhaube 15 und das Kappenteil 6 können aus irgendeinem geeigneten Material, vorzugsweise einem durch Spritzgiessen formbaren Kunststoffmaterial bestehen.
  • Obschon die Erfindung- anhand einer Ausführungsform mit Schraubverbindung zwischen Kappenteil und Behälterteil beschrieben wurde, kann anstelle davon auch irgendeine andere, eine Axialbewegung des Kappenteiles relativ zum Behälterteil ermöglichende Verbindung, z.B. eine Nut-Feder-Verbindung, vorgesehen werden. Ferner könnte anstelle der im Kappenteil vorgesehenen axialen Durchgangsöffnung, die durch die Stirnfläche des Behälterteiles abgedichtet wird, eine radiale Öffnung im oberen Wandbereich des Behälterteiles ausgebildet sein, die durch Drehung des Kappenteiles in oder aus einer ausgerichteten Beziehung zu einem im Kappenteil vorgesehenen Raum zur Zuleitung des Pflegemittels zum Schwamm gebracht werden kann. In diesem Fall wäre das Kappenteil so mit dem Behälterteil zu verbinden, dass es dazu lediglich drehbeweglich ist, ohne seine axiale Lage zu verändern.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Aufträger für flüssige Pflegemittel oder dergl., insbesondere Schuhpflegemittel, mit einem das Pflegemittel enthaltenden Behälterteil und einem mit dem Pf legemittel tränkbaren Schwamm zum Verreiben des Pflegemittels, g e k e n n z e i c h n e t durch ein an dem Behälterteil (1) relativ dazu beweglich gehaltenes Kappenteil (6), welches die Mündungsöffnung des Behälterteiles übergreift, wenigstens eine Öffnung (8) in einem der beiden Teile zur Schaffung einer Verbindung zwischen dem Inneren des Behälterteiles und dem Schwamm (13) und eine Abdichtungseinrichtung (5, 11) an dem betreffenden anderen Teil zum Freigeben und Verschliessen der Verbindungsöffnung (8) entsprechend der relativen Stellung zwischen Kappenteil und Behälterteil.
  2. 2. Auf träger nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass das Kappenteil (6) relativ zum Behälterteil (1) gesteuert axial beweglich ist und in seiner die Mündungsöffnung des Behälterteiles abdeckenden Wandung (7) die Verbindungsöffnung (8) aufweist, und dass die Abdichtungseinrichtung eine auserichtet zu der Verbindungsöffnung liegende Stirnfläche (5) des Behälterteils umfasst, die in und ausser dichtender Eingriffnahme mit dem zugewandten Ende der Verbindungsöffnung bringbar ist.
  3. 3. Auf träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass das Kappenteil (6) an dem Behälterteil (1) schraubbeweglich gehalten ist.
  4. 4. Auftrager nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e -k e n n z e l c h n e t , dass an der die Mündungsöffnung des Behälterteils (1) abdeckenden Wandung (7) des Kappenteiles (6) ein Dichtkonus (11) ausgebildet ist, der je nach axialer Stellung des Kappenteiles relativ zum Behälterteil in oder aus einer abdichtenden Beziehung zu einem inneren Umfangsbereich des Behälterteiles bringbar ist.
  5. 5. Aufträger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass an dem Kappenteil (6) eine radiale Dichtlippe (10) ausgebildet ist, die in abdichtender Beziehung zu einem äusseren Umfangsbereich des Behälterteiles (1) steht.
  6. 6. Aufträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass an dem Kappenteil (6) der Schwamm (13) befestigt ist.
  7. 7. Aufträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h n e t durch eine das Kappenteil (6) und den Schwamm (13) abschirmende Abdeckhaube (15).
  8. 8. Auf träger nach Anspruch 7, dadurch q e k e n n -z e i c h n e t , dass die Abdeckhaube (15) über einen Bajonettverschluss (12) lösbar an dem Kappenteil (6) gehalten ist.
  9. 9. Aufträger nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass der Bajonettverschluss (12) so ausgebildet ist, dass eine auf die Abdeckhaube (15) ausgeübte Drehkraft in die eine oder andere Richtung eine axiale Bewegung des Kappenteiles (6) zum Schliessen oder Freigeben der Verbindungsöffnung (8) bewirkt.
  10. 10. Aufträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass eine Einrichtung (14) vorgesehen ist, die wenigstens die relative Stellung des Kappenteiles (6) in Bezug auf das Behälterteil (1) zum Freigeben der Verbindungsöffnung (8) begrenzt.
  11. 11. Aufträger nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, dass die Begrenzungseinrichtung durch miteinander in Eingriff bringbare Nocken (14', 14") am Kappenteil (6) und Behälterteil (1) gebildet ist.
DE19823224924 1982-07-03 1982-07-03 Auftraeger fuer fluessiges pflegemittel, insbesondere schuhpflegemittel Granted DE3224924A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823224924 DE3224924A1 (de) 1982-07-03 1982-07-03 Auftraeger fuer fluessiges pflegemittel, insbesondere schuhpflegemittel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823224924 DE3224924A1 (de) 1982-07-03 1982-07-03 Auftraeger fuer fluessiges pflegemittel, insbesondere schuhpflegemittel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3224924A1 true DE3224924A1 (de) 1984-01-05
DE3224924C2 DE3224924C2 (de) 1992-10-01

Family

ID=6167547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823224924 Granted DE3224924A1 (de) 1982-07-03 1982-07-03 Auftraeger fuer fluessiges pflegemittel, insbesondere schuhpflegemittel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3224924A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2588457A1 (fr) * 1985-10-11 1987-04-17 Chen Teng Mo Dispositif perfectionne de tampon pour demaquillage

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3121519A (en) * 1961-11-13 1964-02-18 Container Corp Captive cap with off-center opening
DE1432239A1 (de) * 1963-08-12 1969-03-13 Reckitt & Colman Overseas Ltd Behaelterverschluss

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3121519A (en) * 1961-11-13 1964-02-18 Container Corp Captive cap with off-center opening
DE1432239A1 (de) * 1963-08-12 1969-03-13 Reckitt & Colman Overseas Ltd Behaelterverschluss

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2588457A1 (fr) * 1985-10-11 1987-04-17 Chen Teng Mo Dispositif perfectionne de tampon pour demaquillage

Also Published As

Publication number Publication date
DE3224924C2 (de) 1992-10-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69313809T2 (de) Behälter für Substanzen konzentriert in Form von Pulver oder einer Flüssigkeit zum Auflösen in einem Behältnis zum Zeitpunkt der Nutzung
DE3723981C2 (de)
DE2544328A1 (de) Schraubkappe fuer einen behaelter
DE1020776B (de) Vorrichtung zum Auftragen von fluessigen und pastenfoermigen Massen
DE2000981A1 (de) Abgabevorrichtung fuer fliessfaehige Stoffe
DE7631891U1 (de) Abgabevorrichtung mit Auftragekugel
DE19628552A1 (de) Anti-Querkontamination-Doppelpatronenspender
EP0275833A2 (de) Kunststoffverschluss für einen Behälter mit einem als Deckel dienenden Messbecher
DE3633600A1 (de) Vorrichtung zum auftragen eines kosmetischen produktes in stiftform
DE69618472T2 (de) Vorrichtung zum füllen von verpackungen
DE2644786C3 (de) Ausgabedüse, insbesondere für flüssige und halbflüssige Substanzen
DE69815300T2 (de) Abgabeverschluss
DE4328582C2 (de) Verschluß für einen Flüssigkeitsbehälter
EP0103600B1 (de) Auf einen eine zentrale austrittsöffnung aufweisenden behälter für flüssigkeiten aufsetzbare kappe
DE3514132A1 (de) Behaelterverschluss
EP0615917B1 (de) Drehverschluss zum Verschliessen der axialen Öffnung eines hohlzylindrischen Körpers
EP0182217A2 (de) Flasche
DE202006014087U1 (de) Vorrichtung zum Ausbringen und Anmischen von Mehrkomponentenmassen
DE3122031C2 (de)
EP0011822A1 (de) Klappscharnierverschluss für einen zusammendrückbaren Behälter
DE4111895C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verschließen und Ausgießen von flüssigen Substanzen
EP0154231A2 (de) Applikator für flüssige, pastöse und pulverförmige Medien, insbesondere für Kosmetika
CH675571A5 (de)
DE3224924A1 (de) Auftraeger fuer fluessiges pflegemittel, insbesondere schuhpflegemittel
DE2949223C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GEORG MENSHEN GMBH & CO KG, 5950 FINNENTROP, DE

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee