DE3225330A1 - Geraet zum absaugen einzelner objekte, insbesondere insekten, fliegen, wespen, u.dgl. - Google Patents

Geraet zum absaugen einzelner objekte, insbesondere insekten, fliegen, wespen, u.dgl.

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DE3225330A1
DE3225330A1 DE19823225330 DE3225330A DE3225330A1 DE 3225330 A1 DE3225330 A1 DE 3225330A1 DE 19823225330 DE19823225330 DE 19823225330 DE 3225330 A DE3225330 A DE 3225330A DE 3225330 A1 DE3225330 A1 DE 3225330A1
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    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/24Hand-supported suction cleaners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/06Catching insects by using a suction effect
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
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Description

  • Gerät zum Absaugen einzelner Objekte, beispielsweise Insekten, Fliegen, Wespenu. dgl.
  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Absaugen einzelner Objekte, z. Be Insekten, Fliegen, Wespen und dgl..
  • Gegen Fliegen sind vornehmlich Fliegenklatschen in Gebrauch, gelegentlich verwendet man einen giftigen Spray.
  • Beides ist oft nicht anwendbar, wenn sich etwa das Insekt auf Lebensmitteln oder anderen hygienisch sauber zu haltenden Flächen abgesetzt hat. Mitunter kann man zwar einen üblichen Staubsauger einsetzen, aber auch das ist zeitraubend, umständlich und oft bedenklich, da beispielsweise von einer Torte die Sahne mitgerissen werden kann.
  • Die Erfindung verfolgt daher die Aufgabe, ein Gerät zum Absaugen einzelner Objekte zu schaffen, das gezielt auf ein solches Objekt angesetzt werden kann und ein Absaugen dieses Objektes ermöglicht, dessen Umgebung jedoch weitgehend unbeeinflußt läßt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß gebildet durch einen der Saugdüse dicht nachgeschalteten und mit einem Auslöser versehenen Impulssauger zum stoßartigen Ansaugen eines vorgegebenen Volumens.
  • Dabei wird ausgegangen von de Erkenntnis, daß man sich z. B. einer Fliege mit dem Finger meist bis auf etwa 1 cm nähern kann, bevor sie wegfliegt. Eine zum Aufsaugen einer Fliege erforderliche Saugdüse hat durchweg kleinere Querschnittsabmessungen als der Zeigefinger, und man braucht nur einen kurzen impulsartigen Saugstoß auszuüben, um bei der kleinen Eihtfernung das Objekt zuverlässig von auch weichem Untergrund abzuheben. Das abzusaugende Volumen des angebenden Mediums kann dann ohne weiteres so begrenzt werden, daß der Untergrund oder irgendwelche anderen benachbarten Weichstoffe nicht beeinträchtigt wird bzw. werden. Wie Versuche mit einfachen Musters gezeigt haben, ist es so ohne weiteres möglich, etwa die Fliege von der Obeifläche einer Sahnetorte abzuheben, ohne daß ie Sahne verschmutzt oder auch nur verformt bzw. mit dem Saugluftstrom mitgerissen wird. Saugenergie und Düsenquerschnitt müssen dabei irgendwie in Beziehung stehen zu dem anzusaugenden Objekt. Bei kleinen Objekten wie Insekten ist so eine preiswerte Ausgestaltung als leichtes Handgerät möglich, das sich als Ganzes bis an das Objekt heranschieben läßt, während bei großen Objekten auch eine bewegliche Düse zu einem ggf. ortsfesten oder bodengeführten Impulssauger eingesetzt werden kann.
  • Zwischen Saugdüse und Impulssauger wird zweckmäßigerweise ein entleerbarer Sammelraum für die abzusaugenden Objekte eingeschaltet. Dies hat einmai Bedeutung für Saugvorrichtungen ohne offenen Durchlaß, und zum anderen werden auch die eingefangenen bzw. gesammelten Objekte ohne sonderliche Deformation zurückgehalten. Je nach der Eigenart der gesammelten Objekte können diese dann freigesetzt oder einer geeigneten Verwertung zugeführt werden.
  • Der Sammelraum läßt sich dabei an beiden Enden durch strömungsmitteldurchlässige Abschlußorgane begrenzen, von welchen das einlaßseitige Abschlußorgan nach Art eines Einwegventils wirkende Sperrelemente aufweist, d. h. die Objekte können zwar von außen in den Fangraum eintreten, diesen aber mach Impulsende nicht wieder durch das einlaßseitige Abschlußorgan verlassen.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird das einlaßseitige Abschlußorgan als Klappenventil mit vorzugsweise mehreren gegen Federkraft selbstätig öffnenden Ventilklappen ausgebildet, wobei die Federkraft in der Regel durch elastische Verformung aufgebracht wird. Dies gilt auch für die bevorzugte Ausbildung dieses Abschlußorgans als Reusenverschluß mit einzelnen, frei nach schräg innen Tagenden, elastisch auslenkbaren Faserelementen.
  • Das einlaßseitige Abschlußorgan ist zweckmäßigerweise in einem Düsenrohr mit einem Abstand von der Düsenöffnung angebraucht, der großer ist als deren Querabmessung. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß sich ein Stau vor diesem Abschlußorgan nicht bis außerhalb der Düse auswirkt.
  • Der Querschnitt der Düse ist dabei maßgeblich bestimmt durch die größten auf diese Weise aufzunehmenden Objekte, die zudem durch das Abschlußorgan beim Eintritt in die Fangkammer soweit abgebremst werden, daß sich Beschädigungen dieser Objekte in engen Grenzen halten Zudem sollte der Querschnitt des Düsenrohres bis zum einlaßseitigen Abschlußorgan nur geringfügig, insbesondere um weniger als 50 t des Querschnittes der Düsenöffnung, vergrößert sein. Auf diese Weise bleibt bis zum Einlaß in die Fangkammer eine Strömungsgeschwindigkeit erhalten, die nur geringfügig unter der maximalen, an der Düsenöffnung auftretenden StrömungsgeschwindigKeít liegt. Dies erhöht die Zuverlässigkeit des Fangvorganges Es sollte jedoch der Strömungsquerschnitt ton der Düse bis zum Impulssauger vielfach, insbesondere 20- bis 80i-fach vergrößert sein, um auch bei kurzen, schnell auszuführenden Antriebsvorgängen großere Luftmiigen arXsaWgeJ, zu kön- nen, die dann mit entsprechend großer Geschwindigkeit durch die kleine Düse einströmen.
  • Das auslaßseitige Abschlußorgan des Sammelraumes wird zweckmäßigerweise im abnehmbaren Fangstutzen befestigt, der sich dadurch als topfartiges Sammelgefaß handhaben läßt.
  • Das auslaßseitige Abschlußorgan wird vorzugsweise als Fangsieb mit einer den Abmessungen der kleinsten abzusaugenden Objekte entsprechenden Maschenweite ausgebildet, zweckmaßigerweise als in Strömungsrichtung ausgevölbter Siebkorb. Durch die Wölbung werden dann die aufgefangenen Objekte im mittleren Teil konzentriert, während die Luft am Siebrand ungehindert durchströmen kann.
  • Im Prinzip ist es möglich, für kontinuierliche Saugvorgange eingerichtete Pumpen oder Gebläse lediglich durch Steuerungsvorgänge, etwa kurzzeitiges Einschalten mit folgendem Abbremsenlals Impulssauger einzusetzen. Dafür ist jedoch in der Regel der Aufwand zu groß, und zudem läßt sich die Impulsgröße nicht immer eindeutig festlegen.
  • Aus diesem Grunde sollte zweckmäßigerweise der Impulssauger einen aufladbaren, mittels des Auslösers entladbaren Energiespeicher, vorzugsweise eine metallische Feder, aufweisen, dessen Speicherkapazität einer vorgegebenen, durch Volumen und Geschwindigkeit des aufzunehmenden Ströpungsmittels bestimmten Saugenergie entspricht. Es wird dann auf jeden hus:Lösevorgang unverzüglich amine bestimmte Energiemenge freigesetzt.
  • Anstelle einer metallischen Feder kann natürlich auch eine Gummi-, Kunststoff- oder Gasdruckfeder zum Einsatz kommen, und man kann etwa mittels eines Kondensators elektrische Energie speichern und einem dadurch stoßartig betriebenen Elektrotnagneten zuführen.
  • Ebenso ist es möglich, aus einem Gasdruckspeicherwoder mittels eines auf andere Weise erzeugten Druckstoßes durch einen Injektor bzw. Ejektor den benötigten Saugstoß zu schaffen. Bevorzugt wird derzeit jedoch ein Impulssauger mit einem Pumpenelement wie einem Kolben oder einer Membran, dem eine Spannt:orrichtung und eine vom Auslöser auslösbare Haltevorrichtung zugeordnet sind. Auf diese Weise läßt sich mit geringem Aufwand ein leicht zx bed.--enender und zu handhabender und außerdem preiswerter Impulssauger schaffen.
  • Die Haltevorrichtung kann beispielsweise einen Klemmring aufweisen, der mit Umfangsspiel eine PumFnstange brw.
  • Kolbenstange umgreift und durch einen Lösehebel zwischen Klemmstellung und Lösestellung verschwenkbar gelagert ist.
  • In der Klemmstellung steht der Klemmring etwas schräg.
  • Stellt man ihn quer zur Pumpenstange ein, so wird diese freigegeben.
  • Um unkontrollierte Bewegungen des Klemmringes zu verhindern, sollte der Schwenkbereich des vorzugsweise durch eine Vorspannkraft, etwa mittels Feder oder Gewicht, in Richtung Klemmstellung belasteten Klemmringes durch an beiden Bereichsenden vorgesehene Anschläge begrenzt werden.
  • Man braucht dann nur das freie Ende der Pumpenstange in den stets bereitgehaltenen Klemmring einzuführen, und bei der Rückwärtsbewegung ergibt sich unverzüglich die Klemmwirkung Wenn die Ptt-m-nenstnnve vom Pumpenelement zur Saugdüse hin vorragt, können Auslöser und Haltevorrichtung dicht bei der Düse angebracht sein. Das erleichtert die Führung des Gerätes und den Auslösevorgang. Bei dieser Ausführung kann auch ein mittels eines Druckstempels auf die Rückseite des Pumpenelementes einwirkendes Spannorgan vorgesehen werden. Dieser Druckstempel kann beispielsweise fest mit dem Pumpenelement verbunden und ggf. auch durch eine äußere Hülle abgeschirmt werden.
  • Vorzugsweise wird derzeit der Druckstempel am insbesondere gasdurchlässigen Boden eines Spanntopfes angebracht, der außen auf einem das Pumpenelement aufnehmenden Pumpengehäuse geführt ist. Auf diese Weise wird der Spannvorgang wesentlich vereinfacht, da man lediglich den am hinteren Geräteende angebrachten Spanntopf vorzuschieben braucht.
  • Zudem läßt sich auf diese Weise der Rückholweg des Pumpenelementes begrenzen Es kann ferner dem Druckstempel eine vorzugsweise im Spanntopf angeordnete Rückstellfeder zugeordnet werden deren Rückstellkraft vielfach kleiner ist als die einer auf das Pumpenelement einwirkenden Spannfeder. Zum Aufladen des Energiespeichers kann auch ein Spannhebel eingesetzt werden.
  • Die Zeichnung gibt die Erfindung beispielsweise wieder. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgt:-mäßes Absauggerät, Fig. 2 eine Teilansicht dieses Gerätes von oben in Fig. 1 gesehen, Fig. 3 eine Teilansicht der Haltevorrichtung von links in Fig. Z gesehen, Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1 und Fig. 5 'eine Abwandlung der in Fig. 4 gezeigten Ausführung.
  • In der Zeichnung ist mit 1 ein Düsenrohr bezeichnet, das mittels Steckverbindung 2 auf dem Vord.t~rende eines kegelstumpfförmigen Fangstutzens 3 sitzt, der seinerseits mittels Gewindeanschluß 4 am vorderen Ende eines PuTnpeX-zylinders 5 eines allgemein mit 6 bezeichneten Impuissaugers befestigt ist, der ein Spannvorrichtuflg 7, eine Haltevorrichtung 8 und einen Auslöser 9 aufweist.
  • Das Düsenrohr 1 bildet eine unter einem Spitzenwinkel von ca. 60° abgeschrägte Düse 11 mit einem Innendurchmesser dl von ca. 8 mm, so daß große Fliegen, Wespen u. dgl. hindurchgesaugt werden können. Bei anderen Objekten können Düsen mit anderem Querschnitt und anderer Querschnittsform zum Einsatz gebracht werden, was sich bei Verwendung des gleichen Impulssaugers durch Auswechseln des Düsenrohres und/oder des Fangstutzens erreichen läßt.
  • Mit einem etwa dem doppelten Durchmesser dl entsprechenden Abstand von der Düse ii ist als Einlaßorgan ein Reusenverschluß 12 angebracht, der durch einzelne Fasern 20 aus elastischem Kunststoff gebildet wird, die auf einer Kegelfläche von der Düse ii weg nach rechts in Fg. 1 so zusammengeführt sind, daß die abzusaugenden Objekte, von der Düse aus hindurchgeleitet werden, nicht aber entgegen der Strömungsrichtung 13 wieder nach außen gelangen können.
  • Bis zum Anschluß am Pumpenzylinder 5 durch den Gewindeanschluß 4 erweitert sich der Fangstutzen 3 auf einen Querschnitt. der ca. 35-mal größer ist als der Strömungsquerschnitt an der Düse 11. In dieser Erweiterung ist mit seinem Rand fest ein kalottenförmiger Siebkorb 14 angebracht, dessen Maschenweite kleiner ist als die Abmessungen der kleinsten auf zufangenden Objekte und der in Strömungsrichtung so ausgewölbt ist, daß sich etwa in der Gerät mittelachse aufgefangene Objekte sammeln, während das durchgesaugte Gas bzw. die Luft am Rand des Siebkorbes frei hindurchströmen kann.
  • Zwischen dem Reusenverschluß 12 und dem Siebkorb 14 wird somit ein Sammelraum 15 gebildet, der einmal durch Abschrauben des Fangstutzens 3 im Schließzustand abgenommen werden kann und aus dem sich die gesammelten Objekte nach Abziehen des Düsenrohres 1 wieder entleeren lassen.
  • An Stelle er Schraubverbindung kann ggf. eine Steckverbindung evtl. mit einer Federrasterung vorgesehen werden, da die im Eetrieb auftretenden Saugkräfte im Schließsinne wirken.
  • Statt des Reusenverschlusses 12 (Fig. 4) kann man auch einen Klappenverschluß 16 nach Fig. 5 mit beispielsweise zwei Ventilklappen 17 vorsehen, die am Außenrand schwenkbar gelagert oder dort eingespannt und durch elastische Verformung auslenkbar sind.
  • In dem weitgehend zylindrisch ausgebildeten Pumpengehäuse 5 ist längsverschiebbar ein Pumpenkolben 18 geführt, der eine kurze, nach links in der Zeichnung vorragende Pumpenstange 19 mit einem kegelstumpfförmigen Ende 21 aufweist und durch eine als Schraubendruckfeder ausgebildete Spannfeder 22, die sich mit ihrem linken Ende an einer Verdickung 23 des Pumpenzylinders 5 abstützt, belastet ist.
  • Die Spannvorrichtung 7 umfaßt einen Spanntopf 24, dessen verdickter Randteil 25 außen auf dem Pumpenzylinder 5 geführt ist und in der Ausgangsstellung an einem Außenwulst 26 des Pumpenzylinders durch eine Rückstellfeder 27 in Form einer kegelförmigen Schraubenfeder anliegend gehalten wird.
  • Diese Rückstellfeder stützt sich mit ihrem größten, inneren Ende am Pumpenzylinder 5, mit ihrem kleineren äußeren Ende an dem mit Durchbrechungen 28 versehenen Topfboden 29 ab, aus dem ein rohrförmiger Stempel 31 zum Pumpenkolben 18 hinragt, in der gezeigten Ausgangsstellung kurz vor diesem endet und eine Begrenzung für den Kolbenhub bildet.
  • Drückt man den Spanntopf 24 gegen den Pumpenzylinder 5, etwa durch Aufdrücken des Topfes 24 auf einen Tisch so schiebt der Stempel 31 den Kolben 18 mit.ãeiner Pumpen- stange 19 unter Spannen der Spannfeder 22 bis in die mit unterbrochenen Linien eingezeichnete Spantstellung 19', in welcher die Pumpenstange durch die Haltevorrichtung 8 gehalten wird.
  • Diese Haltevorrichtung 8 umfaßt, wie am besten aus Fig. 2 und 3 zu entnehmen, eine Haltewelle 32, die den Pumpenzylinder 5 im Bereich der Verdickung 23 dicht neben der Bahn der Pumpenstange 19 durchsetzt und durch Bunde 33 unverschieblich gehalten und wenigstens in begrenztem Maße abgedichtet ist.
  • Seitlich ist an der Haltewelle 32 ein Haltering 34 befestigt, der in der Spannstellung die Pumpenstange 19 umschließt und sich, wie Flug. 2 ersehen läßt, etwas schräg stellt, dadurch auf der Pumpenstange in bekannter Weise festklemmt und den Kolben 18 hält.
  • Als Auslöser 9 dient das nach außen ragende und um etwa 9Q" abgebogene freie Ende der Haltewelle 32. Sein Schwenkwinkel ist durch-zwei am Pumpenzylinder 5 angebrachte Anschlagstifte 35, 36 begrenzt. Durch eine nicht gezeigte DrahtwickUlfeder ist die Haltewelle 32, entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 2 vorgespannt, liegt also in der Bereitschaftsstellung am Anschlagstift 35 und steht entsprechend schräg zur Bahn der Pumpenstange 19, aber die Ringöffnung 37 ist so groß, daß der verjüngte Endteil 21 stets eingeführt wird und den Haltering 34 gegen die Kraft der Wickelfeder im Uhrzeigersinn etwas zurückschwenkt. Sobald die Spannbewegung beendet ist und der Kolben nur geringfügig zurückbewegt wird, schließt sich der Haltering 34 wieder fest um die Pumpenstange 19 und hält dadurch den Kolben 18 fest.
  • Verschwenkt man jedoch den Auslöser 9 im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 2 gegen den Anschlagstift 36> so wird der Klemmgriff zwischen Haltering und Pumpenstange gelöst und da- durch der Kolben 18 der Spannfeder 22 freigegeben.
  • Dabei wird der Kolben 18 schlagartig beschleunigt und in Richtung auf seine in Fig. 1 gezeigte Ausgangsstellung hin befördert, wobei sich im Pumpenzylinder augenblicklich ein starkes Vakuum aufbaut, wodurch Luft bzw. Gas durch den engen Querschnitt der Düse 11 mit außergewöhnlich großer Geschwindigkeit hindurch eingesaugt wird. Vor allem leichte, kurz vor der Düse 11 befindliche Objekte werden dabei vom Luftstrom so schnell und stark erfaßt, daß sie nicht mehr zur Seite entweichen können und durch den Einlaß-Reusenverschluß 12 hindurch in den Sammelraum 15 angesaugt und vom Siebkorb 14 aufgefangen werden.
  • Im Betrieb wird man nach dem Spannvorgang die Düse 11 stets langsam 30 an das Objekt heranführen, daß die Schneide 10 nach oben zu liegen kommt, also dichter von der Auflagefläche abgesaugt wird> sofern diese fest ist.
  • Handelt es sich dagegen um eine empfindliche Oberfläche, beispielsweise wieder die Tortensanne, so dürfte man die Schneide nach unten halten, um die Beschädigungsgefahr der Oberfläche weiter zu mindern.
  • Die Vorrichtung kann als Ganzes weitgehend aus Kunststof oder Metall hergestellt werden. Das umgebende Medium ist normalerweise Luft, kann aber auch ein anderes Gas oder eine Flüssigkeit sein. Zum Einfangen von Tieren etwa Fischen, Krebsen u.dgl., läßt sich auch die Düse aus verformbarem Werkstoff und mit Trichtereinlauf versehen, um Verletzungen beim Einsaugvorgang zu verhindern.

Claims (21)

  1. Gerät zum Absaugen einzelner Objekte, beispielsweise Insekten, Fliegen, Wespen, u.dgl.
    Ansprüche Gerät Gerät zum Absaugen einzelner Objekte, beispielsweise Insekten, Fliegen, Wespen u. dgl., gekennzeichnet durch einen der Saugdüse nachgeschalteten und an einen Auslöser angeschlossenen Impulssauger (6) zum stoßartigen Ansaugen eines vorgegebe@en Volumens des umgebenden Strömungsmittels.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zwischen Saugdüse (ti) und Impulssauger (6) eingeschalteten entleerbaren Sammelraum (15) für die abzusaugenden Objekte.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelraum (15) an beiden Enden durch strömungsmitteldurchlässige Abschlußorgane (12, 14, 16) begrenzt ist, von welchen das einlaßseitige Abschlußorgan (12, 46) nach Art eines Einwegventils wirkende Sperrelemente (12, 17) aufweist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeicnnel durch die Ausbildung des einlaßseitigen Abschlußorgans als Klappenventil (16) mit vorzugsweise mehreren, gegen Federkraft selbsttätig öffnenden Ventilklappen (17).
  5. 5. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Ausblldung des einlaßseitigen Abschlußorgans als Reusenverschluß (t2) mit einzelnen, frei nach schräg innen ragenden, elastisch auslenkbaren Faserelementen (20).
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das einlaßseitige Abschlußorgan (t2, 16) in einem Düsenrohr mit einem Abstand von der Düsenöffnung, der größer ist als deren Querabmessung, angebracht ist
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Düsenrohres (1) bis zum einlaßseitigen Abschlußorgan (i2, 16) nur geringfügig, insbesondere um weniger als 50 % des Querschnittes der Düse (t1), vergrößert ist.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsquerschnitt von der Düse ( bis zum Impulssauger (6) vielfach, insbesondere 20- bis 80-fach vergrößert ist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 6, 7 ruder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Düse f11) und Impulssauger (63 lösbar ein den Sammelraum (15) umschließender, insbesondere kegelförmig erweiterter Fangstutzen (3) eingeschaltet ist.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das auslaßseitige Abschlußorgan (14) des Sammelraumes (15) im abnehmbaren Fangstutzen (3) befestigt ist.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das auslaßseitige Abschlußorgan (14) als Fangsieb mit einer den Abmessungen der kleinsten abzusaugenden Objekte entsprechenden Maschenweite ausgebildet ist.
  12. 12. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangsieb (14) als in Strömungsrichtung ausgewölbter Sieb korb ausgebildet ist. t3.
  13. Gerät nach einet der Ansprüche l bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulssauger einen aufladbaren, mittels des Auslösers (9) entladbaren Energiespeicher vorzugsweise eine metallische Feder aufweist, dessen Speicherkapazität einer vorgegebenen, durch Volumen und Geschwindigkeit des abzusaugenden Strömungsmittels bestimmten Saugenergie entspricht.
  14. 14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulssauger (6) ein Pumpenelement wie einen Kolben (18) oder eine Membran aufweist, dem eine Spannvorrlchtung (7) und eine vom Auslöser (9) auslösbare Haltevorrichtung (8) zugeordnet sind.
  15. 15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (&) einen Klemmring (34) aufweist, der mit Umfangspiel eine Pumpenstange (19) bzw Kolben stange umgreift und durch einen als Auslöser (9) wirkenden Hebel zwischen Klemmstellung und Lösestellung verschwenkbar gelagert ist.
  16. 16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich des vorzugsweise durch Feder oder Gewicht in Richtung Klemmstellung (Fig. 2) belastete Klemmrings durch an beiden Bereichsenden vorgesehene Anschläge (35, 36) begrenzt ist.
  17. 17. Gerät nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenstange (19) vom Pumpenelement (18) zur Saugdüse hin vorragt und Auslöser (9) und Haltevorrichtung (8) dicht bei der Düse ( angebracht sind. i8.
  18. Gerät nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch ein mittels eines Druckstempels (31) auf die Rückseite des Pumpenelementes (18) einwirkendes Spannorgan (24). t9.
  19. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstempel (31) am insbesondere gasdurchlässigen Boden (29) eines Spanntopfes (24) angebracht ist, der außen auf einem das Pumpenelement (18) aufnehmenden Pumpengehäuse (5) geführt ist.
  20. 20. Gerät nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzei.chnet, daß dem Druckstempel (31) eine vorzugsweise im Spanntopf (24) angeordnete Rückstellfeder (27) zugeordnet ist, deren Rückstellkraft vielfach kleiner ist als die einer auf das Pumpenelement (18) einwirkenden Spannfeder (22).
  21. 21. Gerät nach reinem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem aufladbaren Energiespeicher, gekennzeichnet durch eine Hebelanordnung zum Aufladen des Ener;giespeichers
DE19823225330 1982-07-07 1982-07-07 Geraet zum absaugen einzelner objekte, insbesondere insekten, fliegen, wespen, u.dgl. Withdrawn DE3225330A1 (de)

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