DE3226367C2 - Rückführungs-Fernprüfsystem - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Rückführungs-Fernprüfverfahren für ein Datenübertragungssystem, das mit entgegengesetzten Enden einer Übertragungsleitung verbundene Datenübertragungseinheiten, und eine in einer Datenübertragungseinheit (3) gebildete Rückführungsschleife auf ein Befehlssignal von der anderen Datenübertragungseinheit (2) hin, wenn Übertragungsleitung Modulator, Demodulator usw. getestet werden sollen, enthält. Ein zu übertragendes Datum wird nach einer bestimmten Zeitdauer nach dem Aussenden eines Signals, das die Übertragungsleitung in einen Verkehrszustand versetzt, ausgesendet wird, und innerhalb der bestimmten Zeitdauer ein Befehlssignal, das eine Rückführungsschleife ausbildet, gesendet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Rückführ-Fernprüfverfahren für ein Datenübertragungssystem mit einer Übertragungsstrecke
und ersten und zweiten Datenübertragungseinheiten, die mit entgegengesetzten Enden der
Übertragungsstrecke verbunden sind, wobei die erste Datenübertragungseinheit eine vorbestimmte Zeitdauer
nach dem Aussenden eines Signals, das auf der Übertragungsstrecke einen Verkehrszustand einrichtet, zu
übertragende Daten aussendet.
In einem ähnlich gearteten, herkömmlichen Rückführungs-Fernprüfverfahren
wird gewöhnlich ein Signal in einem Frequenzbereich unterhalb des für das Modem
oder eine vorbestimmte Kombination von Codefolgen verwendeten Frequenzbands als Rückführungs-Befehlssignal
verwendet. Das frühere Verfahren benötigte jedoch genaue Oszillatoren und Bandpaßfilter und war
deshalb kostenungünstig. Dazu ist bei kleiner Übertragungsrate das Frequenzband des Modems breit, was die
Übertragung des Rückführungs-Befchlssignals schwierig machte. Wenn beim früheren Verfahren Codegruppen,
die denjenigen des Rückführungs-Befehlssignals gleichkamen, während einer gewöhnlichen Datenübertragung
auftraten, wurden sie als Rückführungs-Befehlssignal erfaßt und dadurch die Rückführungsschleife
gebildet Dadurch war eine Einschränkung der Codierungsfreiheit bei der Codierung der zu übertragenden
Daten nötig.
Demgemäß ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Rückführungs-Fernprüfverfahren zu ermöglichen,
das die obigen in der herkömmlichen TeCh1 Jk enthaltenen
Probleme vermeidet
Zur Lösung der gestellten Aufgabe sendet erfindungsgemäß in einem gattungsgemäßen Datenübertragungssystem,
sobald an der zweiten Datenübertragungseinheit durch ein von der ersten Datenübertratungseinheit
ausgesendetes Rückführschleifen-Befehlssignal eine Rückführschleife gebildet werden soll, die
erste Datenübertragungseinheit das Rückführbefehlssignal an die Übertragungsleitung innerhalb der vorgegebenen
Zeitdauer.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Datenübertragungssystems gemäß einer Ausführungsart der Erfindung;
F i g. 2 ein Zeitdiagramm für einen normalen Übertragungsmodus in F i g. 1;
Fig.3 ein Zeitdiagramm für das Ausbilden einer
Rückführungsschleif?:in F i g. 1;
F i g. 4 ein Zeitdiagramm für das Auslösen der Rückführungsschleife
in F i g. 1; und
F i g. 5 ein Diagramm eines Beispiels eines Rückführungs-Befehlssignals
gemäß der Erfindung.
In der folgenden Beschreibung wird eine Ausführungsart
die als Datenübertragungseinheiten Modems verwendet erklärt, obwohl die vorliegende Erfindung
auf ein System, das andere Datenübertragungseinheiten als Modems verwendet anwendbar ist.
F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Datenübertragungssystems gemäß einer Ausführung der Erfindung.
In F i g. 1 bezeichnen die Bezugsze'cben 2 und 3 Modems,
die jeweils mit Datenbedieneinheiten 1 und 16, die Kommunikationssteuereinheiten oder Terminal-Einrichtungen
sein können, verbunden. Die Modems 2 und 3 sind untereinander über einen Satz Übertragungsleitungen
4 und 4' verbunden. Die Übertragungsleitungen 4 und 4' übertragen jeweils Daten vom Modem 2 zum
Modem 3 und umgekehrt von Modem 3 zum Modem 2. Die Modems 2 und 3 können denselben Aufbau haben.
In der Darstellung sind nur die für die Erklärung notwendigen Teile der Modems enthalten und die beiden
Modems gemeinsamen und für die Erklärung nicht benötigten Teile sind in der Zeichnung weggelassen.
Das System in F i g. 1 funktioniert in der nachfolgend beschriebenen Weise. Zuerst wird ein gewöhnlicher Datenübertragungsbetrieb
beschrieben. Wenn von der Datenbedieneinheit 1 zur Datenbedieneinheit 16 Daten übertragen werden sollen, sendet
die Datenbedieneinheit 1 ein Übertragungs-Anforderungssignal RS1 das die Übertragung zum Modem 2
anfordert, aus. Das Übertragungs-Anforderungssignal RS wird einem Modulator 5 über ein Übertragungs-Anforderungstor
9 eingegeben, und bewirkt, daß der Modulator 5 mit dem Aussenden eines Trägers CR über die
Übertragungsleitung 4 beginnt. Der Träger CR dient dazu, den Verkehrszustand festzusetzen. Nach Ablauf
b5 einer Zeitdauer Π nach dem Anstieg des Übertragungs-Anforderungssignal
RS sendet eine Übertragungsbewilligungsschaltung 17 ein Übertragungs-Bewilligungssignal
CS der Datcnbcdicncinheit 1, und zeigt
damit die Einrichtung des Datenverkehrszustandes an. In diesem Zustand darf die Daten-Bedieneinheit 1 Daten
übertragen. Danach wird ein zu übertragendes Datum von der Daten-Bedieneinheit 1 dem Modulator 5
über ein Daten-Übertragungstor 10 eingegeben und moduliert den Träger CX. Der modulierte Träger wird
vom Modulator 5 über die Übertragungsleitung 4 als moduliertes Datensignal ausgesendet
Andererseits führt im Modem 3, wenn der Träger CR
über die Übertragungsleitung 4 übertragen wird, ein Demodulator 11 ein synchrones Mitziehen zur Vorbereitung
des Datenempfangs aus. Ein Trägerdetektor 15 sendet an die Daten-Bedieneinheit 16 ein Trägererfassungssignal
(CD 2) eine Zeit T2 nach Erfassung des Trägers CR aus, und teilt damit der Daten-Bedieneinheit 16
das Einrichten des, Datenverkehrszustands mit. Gewöhnlich
ist Tl 2: T2, wobei die Zeiten Ti und T2
lang genug sind, daß die Modems 2 und 3 den Datenverkehrszustand einrichten können.
Beim gewöhnlichen Datenverkehrsbetrieb befindet sich ein Relais 14 in einer »Aus«-Stellung und seiner
zugehörigen Kontakte Wl bis r/5 befinden sich in einer
durch eine unterbrochene Linie angezeigten Stellung. Das vom Modem 2 über die Übertragungsleitung 4 ausgesendete
modulierte Datensignal wird vom Demodulator 11 demoduliert und dessen Ausgangssignal oder ein
Empfangsdatum (RD) der Datenbedieneinheit 16 über den Kontakt rl I eingegeben.
Soweit die Beschreibung der Datenübertragung von der Daten-Bedieneinheit 1 zur Daten-Bedieneinheit 16.
Die Datenübertragung in umgekehrter Richtung erfolgt auf die gleiche Weise. Nach dem Einrichten des Datenverkehrszustands
wird ein von der Daten-Bedieneinheit 16 übertragenes Datum über die Übertragungsleitung 4
durch den Kontakt r/2 des Modems 3 und einen Modulator 12 ausgesendet und der Daten-Bedieneinheit 1
über einen Demodulator 6 des Modems 2 und den Kontakt rl I eingegeben.
Die meisten der bislang beschriebenen Teile sind bekannt F i g. 2 zeigt ein Zeitdiagramm für den oben beschriebenen
Betrieb. Im folgenden wird ein Rückführungs-Fernprüfbetrieb beschrieben. Dabei wird angenommen,
daß das Modem 2 eine Prüfposition und das Modem 3 eine geprüfte Position einnimmt, und eine
Rückführung am Modem 3 ausgebildet wird.
Sobald ein Rückführungs-Prüfschalter 7 im Modem 2 eingeschaltet wird, liefert eine Rückführungs-Prüfschaltung
8 ein Übertragungs-Anforderungssignal RS'an das
Übertragungs-Anforderungssignaltor 9, nach einer vorbestimmten Zeitverzögerung. Das Übertragungs-Anforderungssignaltor
9 liefert das übertragungs-Anforderungssignal
RS'an den Modulator 5, der dadurch mit dem Aussenden des Trägers CR beginnen kann.
In einem System, bei dem das Übertragungs-Anforderungssignäl
RS von der Datenbedieneinheit 1 beim Rückführungs-Fernprüfbetrieb ausgesendet wird, blokkiert
das Übertragungs-Anforderungssignaltor 9 das Übertragungs-Anforderungssignal RS der Datenbedieneinheit
1, so daß nur das Übertragungs-Anforderungssignal RS' der Rückführungsprüfschaltung 8 ausgesendet
werden kann.
Nachdem die Zeitdauer 7"1 nach Anstieg des Überiragungs-Anforderungssignals
RS' vergangen ist, wird das Übertragungs-Bewilligungssignal CS ausgegeben,
aber die Daten-Bedieneinheit 1 ignoriert das Signal CS. Die Rückführungs-Prüfschaltung 8 gibt ein Rückführungs-Befehlssignal
LS eine bestimmte Zeit TO später innerhalb der Zeitdauer Ti aus und das Signal LS wird
an die Übertragungsleitung 4 über das Übertragungsdatentor IC und den Modulator 5 ausgegeben. Nach Ablauf
der Zeitdauer Tl liefert die Rückführungs-Prüfschaltung 8 ein aus einer Reihe von Bits bestehendes
Testdatum TD als zu übertragendes Datum über das Datenübertragungstor 10 an den Modulator 5, so daß
das modulierte Datensignal an die Übertragungsleitung
4 gesendet wird.
Wenn das Datum nicht vom Datenübertragungstor 10 ausgesendet wird, sendet gewöhnlich der Modulator
5 eine Reihe von »1«. Demgemäß kann ein einziges »0« Bit, das sich von der »1« Reihe unterscheidet, als Rückführungs-Befehlssignal
LS verwendet werden.
Wenn andererseits der Träger CR vom Trägerdetektor 15 im Modem 3 erfaßt wird, liefert der Trägerdetektor
15 ein Träger-Erfassungssignal CD 1 an einen Prüfsignaldetektor 13. Dadurch überwacht eine bestimmte
Zeitdauer der Prüfsignaldetektor 13, ob das Rückführungs-Beishlssignal
LS am Ausgang des Demodulators 11 erfaßt wurde. Falls es erfaßt w.yde, wild das Rückführungsrelais
14 in Betrieb genomme:: und ändert die
Stellungen der Kontakte r/1 bis r/5 in die durch die ausgezogene Linie dargestellte Position.
Das in der Folge von der Übertragungsleitung 4 empfangers?
Testdatum TD wird entsprechend zur Übertragungsleitung 4' über den Demodulator 11, die Kontakte
r/3 und den Modulator 12 zurückgegeben. Der Trägerdetektor 15 erzeugt das Trägererfassungssignal CD 2
eine Zeit T2 nach der Erfassung des Trägers CR, das jedoch nach Erfassung des Rückführungs-Befehlssignal
LSnicht ausgesendet wird, da der Kontakt r/5 offen ist
Im Modem 2 wird das vom Modem 3 zurückkehrende modulierte Datensignal, das über die Übertragungsleitung
4' zurückgesendet wurde, vom Demodulator 6 in derselben Weise wie im Modem 3 demoduliert und das
daraus erhaltene Testdatum TD' an die Rückführungs-Prüfschaltung 8 gegeben. Die Rückführungs-Prüfschaltung
8 vergleicht das an den Modulator 5 gemeierte Testdalum TD mit dem vom Demodulator 6 empfangenen
Testdatum TD', so daß das Vergleichsergebnis durch eine Anzeige 18 angezeigt wird.
Falls in diesem Zustand von der Daten-Bedieneinheit 16 ein Datum an das Modem 3 ausgesendet werden soll,
so wird dieses über den Kontakt r/4 ?n die Daten-Bedieneinheit 16 zurückgeführt.
F i g. 3 zeigt ein Zeitdiagramm für den oben beschriebenen Betrieb. Im folgenden wird die Beendigung der
Rückführungsfernprüfung zusammen mit dem Auslösen der am Modem 3 gebildeten Rückführung beschrieben.
Im Modem 2 unterdrückt, wenn der Rückführungs-Prüfschalter
7 ausgeschaltet ist, die Rückführungs-Prüfschaltung 8 das Übertragungs-Anforderungssignal RS'
'όπ. Obertragungs-Anforderungssignaltor 9. Dadurch
beendet der Modulator 5 die Übertragung des Trägers
CR über die Übertragungsleitung 4.
Falls die Daten-Bedieneinheit 1 bei der Rückführungs-Fernprüfung das Übertragungs-Anforderungssignal
RSaussende», ist das Übertragungs-Anforderungssignal
RS vorhanden, wenn das Übertragungs-Anforderungssignal RS' beendet wird In diesem Fall sendet das
Übertragungs-Anforderungssignaltor 9 dps Übertragungs-Anforderungssignal
RSan den Modulator 5 mindestens
eine Zeitdauer T3 nach Beendigung des Übertragungs-Anfordenngssignals
RS'. Danach wird der Datenverkehrsbetrieb aufgenommen.
Zum anderen wird im Modem 3, falls der Trägerdetektor 15 dauernd die Abwesenheit des Trägers CR in
der Zeitdauer T3 feststellt, ein Träger-»Aus«-Signal
CN erzeugt. Das Träger-»Aus«-Signal CN bewirkt, daß das Schleifenrelais 14 abfällt, so daß die Kontakte rl I
bis /75 die durch eine unterbrochene Linie gekennzeichneten Stellungen einnehmen. Somit wird die Rückfiihrungsschleife
am Modem 3 ausgelöst. Fig.4 zeigt ein 5
Zeitdiagramm für den oben beschriebenen Betrieb.
Es ist zu bemerken, daß eine in den Übertragungsleitungen auftretende Signal-Ausbreitungsverzögerung in
den in den F i g. 2,3 und 4 dargestellten Zeitdiagrammen Vernachlässigt wurde.
Obwohl die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, ist die vorliegende
Erfindung selbstverständlich nicht auf das spezielle Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann auf
viele weitere Ausführungsarten angewendet werden.
Zum Beispiel wird in einem System, bei dem ein bestimmtes Modem immer die Prüfposition und das andere
Modem immer die geprüfte Position einnimmt, beim Rückführungsschleifentest das Prütmodem nicht das
Schleifenrelais und das geprüfte Modem nicht den Rückführungsschleifen-Prüfschalter 7, die Rückführungsschleifen-Prüfschaltung
8 und die Anzeige 18 enthalten. Somit müssen nicht beide Modems in gleicher Weise aufgebaut sein.
Während beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Rückführungsschleifen-Prüfschalter, die Rückführungsschleifen-Prüfschaltung
8 und die Anzeige 18 im Modem vorgesehen sind, können sie jedoch auch in einer getrennten
Prüfeinheit enthalten sein. Alternativ kann der Rückführungsschleifen-Prüfschalter 7, die Rückführungsschleifen-Prüfschaltung
8 und die Anzeige 18 in der Daten-Bedieneinheit untergebracht sein.
Wenn der Schleifen-Prüfschalter 7, die Schleifen-Prüfschaltung 8 und die Anzeige 18 in der getrennten
Prüfeinheit oder der Daten-Bedieneinheit untergebracht sind, können das Übertragungs-Anforderungssignai
RS' über die Signaüeitur.g 1§ das Rückführungs-Befehlssignal
LS und die Prüfdaten TD dem Modem über die Signalleitung 20 zugeführt werden.
Während bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Modems im Duplex-Betrieb miteinander verbunden
sind, kann ein Modem (sogenannte Master-Modem) mit mehreren Modems (sogenannten slave-Modems) im
Duplex-Betrieb über eine Verzweigung verbunden sein. In diesem Fall enthält das vom Hauptmodem ausgesendete
Rückführungs-Befehlssignal LS Informationssignale, die eines der slave-Modems kennzeichnen. Wenn beispielsweise
vier slave-Modems mit einem Haupt-Modem verbunden sind, enthält das Rückführungs-Befehlssignal
LS 3 Bits, wie Fig.5 zeigt, wobei das erste Bit
(»O«-Bit) den Rückführungsbefehl und die nachfolgenden zwei Bits eines der Modems angeben. In jedem
slave-Modem wird die Rückführschleife auf den Empfang eines entsprechenden Rückführbefehls gebildet
Obwohl bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung das Relais 14 zur Ausbildung der Rückführschleife
verwendet wird, können andere elektronische Schaltmittel verwendet werden.
Erfindungsgemäß wird das Rückführungs-Fernprüfverfahren
für das Modem oder eine ähnliche Einrich- 60 tung nur von billigen digitalen Logikschaltkreisen realisiert
und das Rückführ-Befehlssignal in einem Zeitabschnitt übertragen, der vollständig von der Zeit der gewöhnlichen
Datenübertragung getrennt ist Deshalb entsteht, auch wenn für das Rückfühmngs-Befehlssignal 65
dasselbe Muster wie in einem normalen Daten-Code verwendet wird, kein Risiko, daß fälschlich eine unerwünschte
Rückführung gebildet wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. RückfOhf-Fernprüfverfahren für ein Datenübertragungssystem
mit einer Übertragungsstrecke und ersten und zweiten Datenübertragungseinheiten,
die mit entgegengesetzten Enden der Übertragungsstrecke verbunden sind, wobei die erste Datenübertragungseinheit
eine vorbestimmte Zeitdauer nach dem Aussenden eines Signals, das auf der Übertragungsstrecke einen Verkehrszustand einrichtet,
zu übertragende Daten aussendet, dadurch gekennzeichnet, daß sobald an der
zweiten Datenübertragungseinheit (3) durch ein von der ersten Datenübertragungseinheit (2) ausgesendetes
Rückführschleifen-Befehlssignal eine Rückführschleife gebildet werden soll, die erste Datenübertragungseinheit
(2) das Rückführungsbefehlssignal an die Übertragungsleitung (4) innerhalb der
vorgegebenen Zeitdauer aussendet
2. Rückrührungs-Fernprüiveriahrcn nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zweite Datenübertragungseinheiten vorhanden sind
und das Rückführungs-Befehlssignal Informationssignale, zur Kennzeichnung einer aus der Vielzahl
zweier Datenübertragungseinheiten enthält.
3. Rückführungs-Femprüfverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
ersten und zweiten Datenübertragungseinheiten als Datenmodems ausgebildet sind, und das Verkehrszustandseinr-:htungssignal
ein Trägersignal ist
4. Rückführungs-Fernprüfverfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß das
Rückführungs-BefehlssignfJ einen Pegel eines binären
Signals darstellt, das eine bestimmte Zeit lang, während der andere Pegel des binären Signals dauernd
gesendet wird, ausgesendet wird.
5. Rückführungs-Fernprüfverfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Datenübertragungseinheit, nachdem sie das Rückführungs-Befehlssignal ausgesendet hat,
das zu übertragende Datum als Prüfdatum aussendet
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