DE322680C - Seitenrichtvorrichtung fuer Geschuetze mit Raederlafette - Google Patents

Seitenrichtvorrichtung fuer Geschuetze mit Raederlafette

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DE322680C
DE322680C DE1918322680D DE322680DD DE322680C DE 322680 C DE322680 C DE 322680C DE 1918322680 D DE1918322680 D DE 1918322680D DE 322680D D DE322680D D DE 322680DD DE 322680 C DE322680 C DE 322680C
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Germany
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wheel
wheel mounts
side straightening
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DE1918322680D
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Krupp Stahl AG
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41—WEAPONS
    • F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00—Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06—Mechanical systems
    • F41A27/22—Traversing gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

  • seitenrichtvorrichtung für Geschütze mit Räderlafette.. Den Gegenstand der -Erfindung bildet eine Seitenrichtvorrichtung, die sich insbesondere für solche Geschütze mit Räderlafette eignet, die auf einer Bettung aufgestellt sind.
  • Auf der Zeichnung zeigt Fig. i eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht eines mit einem Ausführungsbeispiele der Erfindung ausgerüsteten Geschützes nebst B.ettung, Fig. z Einzelheiten des Geschützes mit Bettung in Hinteransicht, zum Teil im Schnitt, und Fig. 3 in größerem Maßstabe einen Schnitt nach 3-3 der Fig. i mit dem ebenfalls im Schnitt gehaltenen Lafettenrade.
  • An der Außenseite der einen Wand des Lafettenkörpers A sitzt ein - Bock B (Fig. a und 3), der einen Kugelzapfen B1 trägt. Auf diesem Kugelzapfen ist ein Kopfstück C schwingbar gelagert, das mit zwei rechtwinklig zueinanderstehenden Zapfen cl, c2 (Fig. 3) versehen ist. Auf dem "Zapfen cl ist eine Hülse D drehbar und unverschiebbar gelagert, mit der ein Kegelrad E starr verbunden ist. Das Kegelrad E steht in Eingriff mit einem Kegelrad'e F, das auf dem Zapfen. c2 gelagert ist und durch ein Handrad F1 angetrieben werden kann. Die Hülse D besitzt Muttergewinde dl (Fig. 3) für eine Schraubenspindel G, an der mittels eines Bolzens g1 (Fig. 3) ein Lagerstück H angelenkt ist. Mit dem Lagerstücke H ist durch einen Zapfen ml, der quer zur Achse des Bolzens g1 gerichtet ist, eine im wesentlichen u-förmige Klaue M gelenkig verbunden.. Diese Klaue ist dazu bestimmt, den inneren Rand des verbreiterten Reifens NI des. einen Lafettenrades N zu umfassen, und kann am Reifen N1 durch eine Schraube m2 festgeklemmt werden.
  • Die Bettung J trägt einen Zapfen il und einen konzentrisch zur Achse dieses Zapfens gekrümmten Ring i2, der den Lafettenrädern beim Verschwenken des Geschützes auf der Bettung als Führung .dient. Um den Zäpfen il ist ein Ring hl drehbar, mit dem das freie Ende einer - am Lafettenkörper angelenkten Stange K leicht lösbar verbunden werden kann. Am Lafettenschwanze ist ferner eine Rolle R gelagert, deren Drehachse in der Längsrichtung der Lafette liegt.
  • Wenn das Geschütz mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung auf der Bettung um kleine Beträge verschwenkt werden soll, so legt man die Klaue !11 mittels der Schraube m2 am Radreifen NI fest. Dreht man dann das Handrad F1, so erfährt unter Vermittelung des Kegelräderpaares FE die Hülse D eine Drehung, so daß j e nach dem Drehsinne des Handrades F1 sich. die Spindel G entweder weiter in die Hülse D hineinschraubt oder weiter aus ihr herausschraubt. Das Gestänge D G erfährt also beim Drehen des Handrades F1 entweder eine Verkürzung oder eine Verlängerung. Im ersten Falle dreht :sich das Lafettenrad N im Sinne des Pfeiles x (Fig. r) und im zweiten Falle im entgegengesetzten Sinne. Dabei . erfährt das Geschütz eine Schwenkung um die Achse des Zapfens il.
  • Will man das Geschütz um einen großen Betrag verschwenken, so löst man die Schraube m= vom Radreifen und schwenkt das Geschütz unmittelbar von Hand am Lafettenschwanze. Beim Fahren des Geschützes ist die Seitenrichtvorrichtung natürlich ebenfalls vom Rade gelöst.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspRÜCHE: i. Seitenrichtvorrichtung für Geschütze mit Räderlafette, dadurch gekennzeichnet, daß am Lafettenkörper (A) ein seiner Länge nach einstellbares Gestänge (D @) schwingbar angeordnet ist, das mit einem Lafettenrad'e (N) leicht lösbar verbunden werden kann.
  2. 2. Seitenrichtvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (D G) eine Klaue (M) trägt, die mittels einer Klemmvorrichtung (m=) -am Radreifen (N1) festgelegt werden kann.
DE1918322680D 1918-05-12 1918-05-12 Seitenrichtvorrichtung fuer Geschuetze mit Raederlafette Expired DE322680C (de)

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DE322680C true DE322680C (de) 1920-07-06

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