DE3226830A1 - Verfahren und vorrichtung zum verkleben von kunstrasenbahnen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verkleben von kunstrasenbahnen

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DE3226830A1
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DE19823226830
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Hans-Jörg 4802 Halle Rußland
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BALSAM SPORTSTAETTENBAU
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BALSAM SPORTSTAETTENBAU
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/32Processes for applying liquids or other fluent materials using means for protecting parts of a surface not to be coated, e.g. using stencils, resists
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C21/00Accessories or implements for use in connection with applying liquids or other fluent materials to surfaces, not provided for in groups B05C1/00 - B05C19/00
    • B05C21/005Masking devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/08Surfaces simulating grass ; Grass-grown sports grounds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • B05D5/12Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain a coating with specific electrical properties

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum
  • Verkleben von Kunstrasenbahnen Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zum Verkleben von Kunstrasenbahnen, bei dem ein Zweikomponenten-Reaktionskleber auf einen vorbereiteten Untergrund aufgetragen wird und an die Kunstrasenbahn ausgelegt und angedrückt wird. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Vollständig geschlossene, nicht dränierende Kunstrasenbahnen werden üblicherweise vollflächig verklebt. Sollen jedoch Kunstrasenbahnen, die, um dränieren zu können, gelocht sind, verarbeitet werden, würde eine vollflächige Verklebung zum Zukleben der Löcher in der Kunstrasenbahn und damit zur Aufhebung der Dränagewirkung führen.
  • Es ist bekannt geworden, bei der Verarbeitung von dränierenden Kunstrasenbahnen den Kleber streifenförmig auf den vorbereiteten Untergrund aufzutragen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß dies sowohl im Hinblick auf die Gefahr einer Verklebung der Löcher in den Kunstrasenbahnen wie auch im Hinblick auf die für den streifenförmig ihren Auftrag einzusetzenden Vorrichtungen sehr problematisch ist.
  • Für die in Frage stehende Verklebung werden Zweikomponenten-Reaktionskleber auf Polyuretan-Basis oder Epoxi-Basis benutzt, die in ihrem Strömungsverhalten beinahe schon als pastös zu bezeichnen sind und die nur eine sehr begrenzte sogenannte Topfzeit haben, so daß die Gefahr einer schnellen und vollständigen Zusetzung von Schläuchen, Leitungen, Auftragdüsen und sonstigen mit dem Kleber in Berührung kommenden Vorrichtungsteilen außerodentlich groß ist.
  • Hierbei ist auch zu berücksichtigen, daß zur sicheren Verklebung jeweils im Streifen doch eine relativ große Menge von Kleber benötigt wird. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Untergrund, auf dem eine derartige dränierende Kunststoffrasenbahn verlegt wird, naturgemäß selbst dränierend sein muß, so daß ein Teil des aufgetragenen Klebers auch in den Untergrund eindringt, und hier sogar ja beim Abwalzen und damit Andrücken der ausgelegten Kunstrasenbahn regelrecht hineingepreßt wird.
  • Dies bedeutet, daß für eine Verlegearbeit eine ganz erhebliche Menge eines derartigen Reaktionsklebers bereitgehalten werden muß. Eine derart relativ große Masse eines derartigen Klebers heizt sich aber besonders schnell auf, so daß die Reaktionszeit hierdurch besonders kurz wird und ein schneller Aufbau von den Grenzschichten des Klebers zu Vorrichtungsteilen her erfolgt.
  • Darüberhinaus erfordert der Streifenauftrag im Hinblick auf die erforderliche Streifenstärke auch einen erheblichen Kl eb erverbrauch.
  • Problematisch ist auch, daß es trotz des streifenförmigen Kleberauftrages immer noch zum 7ukleben ganzer Lochreihen in der Kunstrasenbahn kommen kann. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß beim Andrücken der Kunstrasenbahn an den Kleber, was durch Abwal7en geschieht, der Streifen bis auf eine Breite von etwa 1 cm verlaufen kann. Um eine sichere und zuverlässige Verklebung ohne Gefahr von Wölbungen- und Faltenbildungen auch bei entsprechenden Außentemperaturschwankungen zu gewährleisten, dürfen die Streifen höchstens einen Abstand von 5 cm voneinan der haben. Die Lochreihen in den Kunstrasenbahnen haben dabei, um eine gute Dränagewirkung zu erzielen, einen Abstand von etwa 3 cm. Berücksichtigt man da hinzu nicht zu vermeidende Verlegeungenauigkeiten, liegt es auf der Hand, daß immer noch ganze Lochreihen für die Dränagewirkung ausfallen können.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit dem bzw. der auch gelochte, dränierende Kunstrasenbahnen unter weitestgehender Aufrechterhaltung der Dränagewirkung und unter denkbar geringer Beeinträchtigung der Auftragvorrichtung für den Kleber verklebt werden können.
  • Bezüglich des Verfahrens ergibt sich die erfindungsgemäße Lösung aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1, bezüglich der Vorrichtung aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 5.
  • Es hat sich überraschend gezeigt, daß sich durch die Verwendung einer Lochplatte unter Beseitigung aller bislang bestehender Probleme bei derartigen Zweikornponenten- Reaktionsklebern ein punktförmiger Kleberauftrag erzielen läßt, der auch weitestgehend die Dränageeigenschaften der gelochten Kunstmaterialbahn aufrechterhält. Das Anbringungsraster der punktförmigen Kleberspots läßt sich mit eusreichender Sicherheit, auch unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich der Kleber beim Anwalzen der Kunstrasenbahn noch ein wenig ausbreitet, so ausreichend versetzt zum Lochraster in der Kunststoffrasenbahn halten, daß es nur, wenn überhaupt, in einzelnen Ausnahmefällen einmal zur Beeinträchtigung eines Dränageloches kommt. Auch ist der Materialverbrauch an Kleber deutlich geringer als beim streifenförrnigen Auftrag.
  • Es kommt hinzu, daß von der Vorrichtungsseite her eine ernsthafte Beeinträchtigung duch den Kleber infolge Aufbauen, Zusätzen und dergleichen nicht mehr gegeben ist. Zwar kommt es sicherlich im Laufe der Zeit auch hier bei der Lochplatte zu einem Aufbau in den Löchern und an den Lochrändern und zu einem Zusätzen der Löcher, doch ist im Verhältnis zu den Streifenauftragsaggregaten mit ihren Zuleitungen, Auftragdüsen und dergleichen die Beseitigung des Klebers bei einer solchen Lochplatte völlig problemlos.
  • Es genügt unter Umständen schon das Herausblasen mit Druckluft. Der Kleber kann auch mit Hilfe eines Lösungsmittels problemlos aus den Löchern herausgebracht werden und bei Wahl ein es entsprechenden Lochplattenmateriales ist auch das Ausbrennen des Klebers aus den Löchern, beispielsweise mit einem Gasbrenner, problemlos und schnell durchzuführen. Darüberhinaus sind derartige Lochplatten so einfache und preiswert herzustellende Teile, daß ohne weiteres ein ganzer Satz derartiger Lochplatten bevorratet werden kann, so daß für ein kontinuierliches Verkleben immer jeweils gereinigte Lochplatten zur Verfügung gestellt werden können.
  • Es hat sich gezeigt, daß für eine sichere Verklebung pro 3 Kleberpunkt zwischen 0,5 und 4 cm Kleber, ja nach Zusammensetzung des Zweikomponenten-Reaktionsklebers, 3 vorzugsweise 0,8 - 1,0 cm benötigt werden, eben noch unter Berücksichtigung der Porosität des Untergrundes.
  • Es hat sich dabei überraschend gezeigt, daß tatsächlich ein Tropfen dieser Menge auch im Hinblick auf die fast pastöse Eigenschaft eines derartigen Klebers einwandfrei aus einem entsprechend dimensionierten Loch der Lochplatte abtropft.
  • Die in den Hauptvorrichtungsansprüchen gekennzeichneten Lochplatten ermöglichen in beiden Varianten eine schnelle bequeme Kleberverarbeitung. Bei der durchgehend gelochten Lochplatte mit nur seitlicher Aufkantung kann ein ganzer Lochplattensatz bündig aneinander stoßend nebeneinander ausgelegt werden und der aufgeführte Kleber kann dann bequem unter Füllung der Löcher von Lochplatte zu Lochplatte gestrichen werden. Bei der Lochplatte mit Blindteil und allseitiger Aufkantung wird der aufg-efüllte Kleber unter Füllung der Löcher vom Lochbereich auf den Blindbereich abgestrichen und nach Versetzen der Lochplatte von dort dann wieder zurück über den Lochbereich gestrichen Die allseitig umlaufende Aufkantung gibt hier der Lochplatte eine besondere Stabilität bei erforderlich werdender großer Lochplattenlänge im Hinblick auf eine mögliche erhebliche Kunstrasenbahnbreite. Sowohl die allseitige Aufkantung wie die seitlichen Aufkantungen bei Aneinanderreihung mehrerer durchgehender gelochter Lochplatten gewährleisten, daß kein Kleber unerwünscht von der bzw. den Lochplatten herunter auf den Untergrund gelangt.
  • Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen.
  • Ein Verfahrensbeispiel sowie Ausführungsbeispiele der Vorrichtung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung näher beschrieben.
  • Es zeigen Figur 1 eine Lochplatte zur Durchführung des Verklebeverfahrens in perspektivischer Darstellung mit einem Teilschnitt, Figur 2 eine weitere derartige Lochplatte in perspektivischer Darstellung.
  • Zur Verklebung dräni erender, gelochter Kunstrasenbahnen auf einem vorbereiteten, festen, dränierenden Untergrund, beispielsweise auf Gummimatten, Asphalt oder Kunstschäumen, wird ein Zweikomponenten-Reaktionskleber auf der Basis Polyuretan oder auf Epoxi-Basis punktförmig auf den Untergrund aufgetragen, und zwar unter Verwendung einer Lochplatte 1, 1', durch deren Löcher 2 man den Kleber auf den Untergrund tropfen läßt.
  • Die in Figur 1 dargestellte Lochplatte weist neben einem Bereich, in dem sich die Löcher 2 befinden, einen geschlossenen, als Blindteil zu bezeichnenden Bereich 3 auf. Sie ist ferner mit einer allseitig umlaufenden Aufkantung 4 versehen.
  • Die Lochplatte 1 wird auf dem mit dem punktförmigen Kleberauftrag zu versehenden Bereich des Untergrundes aufgestellt und es wird dann Klebermasse auf sie aufgefüllt. Die Auffüllung des Klebers geschieht zunächst vorzugsweise auf dem gelochten Bereich. Mit einem Gummiwischer, Rakel oder dergleichen wird dann der Kleber unter Füllung der Löcher 2 vom gelochten Bereich der Platte auf den geschlossenen Bereich 3 hin abgestrichen, wo er bis zum nächsten Kleberauftrag bevorratet bleibt. Die allseitige Aufkantung 4 verhindert ein unbeabsichtigtes Herablaufen des Klebers von der Lochplatte 1.
  • Nach dem Ab streichen wird die Lochplatte 1 so weit über den Untergrund angehoben, daß die in den einzelnen Löchern befindliche Klebermasse aus den Löchern abtropfen kann, wodurch es auf dem Untergrund zum gewünschten punktförmigen Kleberauftrag kommt. Das Punktraster wird dabei so aufgetragen, daß es ausreichend versetzt zu dem in der aufzubringenden Kunstrasenbahn befindlichen Lochraster liegt.
  • Nach dem Abtropfen des Klebers wird die Lochplatte auf den nächstfolgenden Untergrundbereich aufgesetzt. Der Kleber wird dann von dem Blindteil 3 der Lochplatte, gegebenenfalls unter Auffüllung mit weiterem Kleber, über den gelochten Bereich zurück gestrichen und er wird dann wieder von ihr unter Füllung der Löcher zum Blindteil hin abgestrichen.
  • Ist ein vorgegebener Untergrundbereich mit dem punktförmigen Kleberauftrag versehen, wird die Kunstrasenbahn aufgelegt und angedrückt, was durch Abwalzen geschieht.
  • Durch das Abwalzen wird ein Teil der Masse der Kleberpunkte in den porösen Untergrund gedrückt. Es kommt auch durch das Abwalzen zu einer Verbreiterung des Kleberpunktes, wobei jedoch durch den Loch- und Punktrasterversatz normalerweise auch nach dem Abwalzen dränierende Löcher in der Kunstrasenbahn nicht durch den Kleber zugesetzt werden.
  • Bei einem typischen Beispiel beträgt der Lochabstand der dränierenden Löcher in der Kunstrasenbahn etwa 3 cm. Der Abstand der Löcher 2 in der Lochplatte 1 voneinander und damit der Abstand der Kleberpunkte auf dem Untergrund beträgt dabei 4 - 5 cm.
  • Aus den eingangs genannten Gründen werden pro Kleberpunkt je nach Art des Klebers zwischen 0,5 - 4 cm3 Klebermasse, vorzugsweise 0,8 - 1,0 cm³ Klebermasse benötigt.
  • Man erhält diesen Bereich beispielsweise bei einer Lochplatte mit einer Stärke von 6 - 8 mm dann, wenn die Löcher 2 einen Durchmesser von ca. 13 mm haben.
  • Die Lochplatten 1 haben im Hinblick auf die üblichen Bahnbreiten derartiger Kunstrasenbahnen in Quererstrekkung der Bahn einen Längsbereich von 2 - 3,50 m. In Längsrichtung der Bahn gesehen haben sie eine Erstreckung von ca. 1 m. In diesen Abmessungen sind sie noch bequem von zwei Bedienungspersonen, auch mit aufgefülltem Kleber, zu handhaben, wenn im einfachsten Fall die Handhabung manuell erfolqt, wozu dann die Lochplatte 1 mit seitlichen Tragegriffen versehen ist.
  • Es ist auch ohne weiteres möglich, die Lochplatte als Funktionsteil einer Vorrichtung vorzuschen. Die Vorrichtung würde dann neben einem einfachen verfahrbaren Gestell ein Hubwerk für das zeitweilige Anheben und das Aufsetzen der Lochplatte haben, sowie ferner einen zweckmäßig motorisch angetriebenen Rakel oder Abstreicher an der Oberseite der Lochplatte. Die in Figur 2 dargestellte Lochplatte 1' ist im Gegensatz zu der in Figur 1 dargestellten Lochplatte 1 überall auf ihrer Erstreckung mit den Löchern 2 versehen.
  • Sie ist ferner nur an ihren beiden schmalen Handhabungsseiten, an denen die Griffe vorgesehen sind, mit einer Aufkantung 4' versehen. Bei Durchführung des Verfahrens mit einer derartigen Lochplatte 1' ist vorgesehen, daß eine Mehrzahl von Lochplatten 1' in Bahnverlegerichtung aneinanderstoßend aneinandergereiht werden, der Kleber dann auf die zuerst liegende Lochplatte 1' aufgefüllt wird und der Kleber dann von dieser auf die nachfolgende Lochplatte 1' abgestrichen wird und so fort, wobei dann die erstgenannte Lochplatte 1' nach ihrem Anheben und dem Abtropfenlassen des Klebers aus ihren Löchern wieder in der Lochplattenreiche hinten angesetzt wird.

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. \'erfahren zum Verkleben von Kunstrasenbahnen, bei dem ein Zweikornponenten-Reaktionskleber auf einen vorbereiteten Untergrund aufgetragen wird und dann die Kunstrasenbahn ausgelegt und angedrückt wird, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der Kleber punktförmig durch die Verwendung einer Lochplatte aufgetragen wird, durch deren Löcher hindurch man ihn auf den Untergrund tropfen Jäßt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Kleber auf die auf den mit dem Auftrag zu versehenden Untergrund aufgestellte Lochplatte füllt, ihn unter Füllung der Löcher abstreicht und man die Lochplatte dann so weit anhebt, daß der Kleber aus den Löchern auf den Untergrund abtropfen kann.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleberpunkte in einem gegenseitigen Abstand von etwa 4 - 5 cm aufgetragen werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 3 3 pro Kleberpunkt 0,5 - 4 cm³, vorzugsweise 0,8 - 1,0 cm Klebermasse aufgetragen werden.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Lochplatte (1, 1'), die zumindest an ihren Handhabungsseiten eine Aufkantung (4, 4') aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (1') auf ihrer ganzen Erstreckung mit Löchern (2) versehen ist und sie ausschließlich an ihren Handhabungsseiten eine Aufkantung (4') aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (1) neben einem mit den Löchern (2) versehnen Bereich einen geschlossenen Bereich (3) aufweist und die Aufkantung (4) allseitig vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (2) in einem gegenseitigen Abstand von 4 - 5 cm vorgesehen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (2) bei einer Plattenstärke von 6 - 8 cm einen Lochdurchmesser von ca. 13 mm haben.
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Cited By (3)

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US5489317A (en) * 1992-06-22 1996-02-06 Turf Systems International, Inc. Surface for sports and other uses
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