DE322700C - Ionenroehre - Google Patents

Ionenroehre

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Publication number
DE322700C
DE322700C DE1918322700D DE322700DD DE322700C DE 322700 C DE322700 C DE 322700C DE 1918322700 D DE1918322700 D DE 1918322700D DE 322700D D DE322700D D DE 322700DD DE 322700 C DE322700 C DE 322700C
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DE
Germany
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thread
wire
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tube
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Expired
Application number
DE1918322700D
Other languages
English (en)
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Osram Robertson Lamp Works Ltd
Original Assignee
Osram Robertson Lamp Works Ltd
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Publication date
Application filed by Osram Robertson Lamp Works Ltd filed Critical Osram Robertson Lamp Works Ltd
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Publication of DE322700C publication Critical patent/DE322700C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/02Main electrodes
    • H01J1/13Solid thermionic cathodes
    • H01J1/15Cathodes heated directly by an electric current
    • H01J1/18Supports; Vibration-damping arrangements

Landscapes

  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)
  • Discharge Lamp (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf lonenröhren, wie solche insbesondere als Sender oder Empfänger bei der drahtlosen Telegraphie benutzt werden, mit einem bügelartigen Ka-S thodenfaden, dessen Bügelschleife elastisch durch eine im wesentlichen in der Fadenachse liegende Schraubenfeder getragen wird. Bei den bekannten Ausführungen ist die Feder einerseits an der Bügelschleife des Fadens und andererseits an einem Drahthaken o. dgl. befestigt, der sich in der Achse des Fadens und der Feder erstreckt und ins Glas der Birne oder eines zur Birne gehörigen' oder in ihr gelagerten Teiles eingeschmolzen ist.
Diese Anordnung bringt es mit sich, daß der Haltedraht, wenn er sich unter dem Einfluß der Fadenwärme, insbesondere bei Belastung . des Kathodenfadens mit Starkstrom, ausdehnt, das Glas zersprengt, in das er eingeschmolzen ist. Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses Übelstandes durch eine solche Verankerung, daß der Haltedraht unter Beibehaltung seiner achsialen Lage sich frei ausdehnen kann, ohne daß das mit ihm in Berührung stehende Glas springen kann. Gemäß der Erfindung ist der Verankerungsdraht anstatt ins Glas eingeschmolzen zu sein, in einer Führung des Glaskörpers lose und gleitbar gelagert und an seinem freien Ende mit einer Verdickung oder Ver- . breiterung versehen, die sich unter dem Zug der Feder gegen einen festen Anschlag legt. Die Anordnung ist so getroffen, daß sich der Draht unbeschadet seiner Sicherung gegen den Federzug und gegen seitliche Verschiebungen, die über ein geringes Spiel hinausgehen, unter dem Einfluß der Fadenwärme nach allen Richtungen frei ausdehnen kann, ohne das Glas, mit dem er in Berührung steht, irgendwie schädlich zu beeinflussen, d. h. zum Bruch zu bringen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht. Dargestellt ist in Seitenansicht ein Endteil und das anschließende Halsstück der Birne einer Ionenröhre, wobei nur die Bügelschleife des Kathodenfadens und die neue Verankerungseinrichtung sichtbar sind, während die anderen, die Röhre als Ganzes vervollständigenden Teile fehlen.
Wie ersichtlich, trägt der Verankerungsdraht a, an dessen Innenende b die Schraubenfeder c angreift, die bei d in die Schleife des Kathodenfadens e eingehakt ist, am äußeren Ende einen Kopf / nach Art eines Nadelkopfes. Der am Kopf/1 sich anschließende Drahtteil geht frei durch ein kurzes Glasröhrchen g hindurch, das innerhalb der Birne h befestigt und am Außenende derart erweitert ist, daß der Kopf f Platz hat. Der Drahtkopf f, der naturgemäß einen größeren Durchmesser hat als das Röhrchen g, legt sich gegen den durch die Erweiterung/ des'Röhrchens g gebildeten Anschlag und verhütet so ein Herausziehen des Drahtes α unter dem Zug der Fadenfeder c. Da der Draht a mit
seinem Kopf f lose in dem Röhrchen g und dessen Erweiterung/ liegt, kann er sich bei Erwärmung ungehindert ausdehnen, ohne das Glas, in dem er verankert ist, zum Zerspringen zu bringen. Andererseits ist aber das Röhrchen g in Länge und Durchmesser mit Bezug auf den Durchmesser des Drahtes α derart bemessen, daß der Draht α bei seiner losen Lage im Röhrchen sich nur sehr
ίο wenig seitlich verkanten kann, also die zuverlässige Lagensicherung der Bügelschleife des Kathodenfadens c nicht beeinträchtigt wird.
Bei dem dargestellten Beispiel bilden das Röhrehen g und seine Erweiterung1 / durch Abschmelzen bei k mit dem geschlossenen Innenende einer Glasröhre I ein Stück, das sich durch den Hals in der Birne h erstreckt und in der Achsrichtung, des Halses und des Röhrchens g liegt. Diese Röhre I, die gewissermaßen eine Einstülpung des Halses m bildet, ist am offenen Außenendte bei η mit m verschmolzen, die Birne ist also hermetisch verschlossen. Selbstverständlich kann das Röhrchen g mit seiner Erweiterung / innerhalb der Birne h oder des Halses m noch auf andere Weise getragen sein.

Claims (3)

  1. Patent- Ansprüche:
    i. In einer Ionenröhre, bei der die Bügelschleife des Kathodenfadens durch eine Schraubenfeder getragen wird, die mit einem Ende am Fadenbügel und mit dem anderen Ende an einem Verankerungsdraht angreift, der ebenso wie die Feder im wesentlichen in der Fadenachse liegt, die Anordnung einer Führung (g"), in welcher der Verankerungsdraht (et) lose und gleitbar getragen wird und eines festen Anschlages für das erweiterte Außenende (f) des Verankerungsdrahtes in der Weise, daß der Draht (a), unbeschadet seines Widerstandes, gegen den Zug der Fadenfeder (c) und gegen ein geringes Spiel überschreitende seitliche Verschiebungen nach allen Richtungen sich frei ausdehnen kann.
  2. 2. Verankerung des bügelartigen Kathodenfadens einer Ionenröhre nach x\nspruch i, bestehend in einer innerhalb der Birne befestigten röhrchenförmigen Glashülse (g) zur Führung des Verankerungsdrahtes (a), die am Außenende einen Anschlag bildet, gegen den sich ein Kopf (f) des Drahtes (σ) unter dem Zug der Fadenfeder (c) stützt.
  3. 3. Verankerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Glasführungsröhrchen (g) am äußeren Ende eine Erweiterung (/) trägt, die einen Hohlraum zur Unterbringung des Kopfes
    (f) des Verankerungsdrahtes (a) bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1918322700D 1917-05-29 1918-05-17 Ionenroehre Expired DE322700C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB768117A GB116134A (en) 1917-05-29 1917-05-29 Means for Supporting Electrodes in Ionic Tubes, for use more particularly in Wireless Telegraphy.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE322700C true DE322700C (de) 1920-07-06

Family

ID=32482167

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918322700D Expired DE322700C (de) 1917-05-29 1918-05-17 Ionenroehre

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Country Link
DE (1) DE322700C (de)
FR (1) FR496479A (de)
GB (1) GB116134A (de)
NL (1) NL4518C (de)

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KR100672363B1 (ko) 2005-02-18 2007-01-24 엘지전자 주식회사 램프

Also Published As

Publication number Publication date
GB116134A (en) 1918-05-29
NL4518C (de)
FR496479A (fr) 1919-11-07

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