DE322731C - Antrieb einer auf Schienen fahrenden Spielzeugeisenbahn o. dgl. vermittels einer Handkurbel - Google Patents

Antrieb einer auf Schienen fahrenden Spielzeugeisenbahn o. dgl. vermittels einer Handkurbel

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DE322731C
DE322731C DE1919322731D DE322731DD DE322731C DE 322731 C DE322731 C DE 322731C DE 1919322731 D DE1919322731 D DE 1919322731D DE 322731D D DE322731D D DE 322731DD DE 322731 C DE322731 C DE 322731C
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rails
hand crank
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tracks
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DE1919322731D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/28Mechanical toy railway systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/24Details or accessories for drive mechanisms, e.g. means for winding-up or starting toy engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Antrieb einer auf Schienen fahrenden Spielzeugeisenbahn o. dgl. vermittels einer Handkurbel. Es ist bekannt, bei Spielzeugeisenbahnen ti. dgl. den auf Schienen fahrenden Zug vermitels einer Handkurbel von einem bestimmten Platz aus von Hand anzutreiben.
  • Vorliegende Erfindung ist eine Neuerung an derartigen Spielzeugen. Durch -dieselbe ist es möglich, schon vorhandene Gleise auf einfache Art mit einem Handantrieb zu versehen, den Handkurbelantrieb an einer beliebigen Stelle des in Form eines Kreises, eines Ovals oder in einer anderen einfachen Form verlegten Schienengleises einzusetzen und die zusammengesetzten Gleise nach Belieben verlängern oder verkürzen zu können.
  • Es handelt sich bei der vorliegenden Neuerung um die Art der Ausführung des Handantriebes.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in: Fig. r einen Längsschnitt durch den Handantrieb, Fig. a eine Draufsicht auf denselben, Fig. 3 die Ausführunsgform dies zum Antrieb gehörigen Metallbandes, und Fig. 4 einen Längsschnitt durch dasselbe. Wie die Zeichnung erkennen läßt, sind in dem durch die Schwelle a mit den Schienen L verbundenen Kasten b die Kurbel c und die Welle f drehbar gelagert. Mit letzteren sind die ineinandergreifenden Zahnräder e und l2 sowie das Zahnrad g fest verbunden.
  • In den Fig. 3 und 4 -sind die Glieder q sowie der Mitnehmer p des zum Antriebe gehörigen Metallbandes k dargestellt. Dieselben sind derart untereinander verbunden, däß durch Einhängen der beiderseitig angebogenen Haken y in die Schlitze i, welche in ihrer Teilung genau mit der des Zahnrades g übereinstiminen müssen, ein beliebig langes Metallband k entsteht. Letzteres wird so um -die Schienen L gelegt, daß dasselbe durch die mit dem Antriebskasten b verbundene Fed ier t gegen das Zahnrad g gedrückt wird und die Zähne des letzteren in die Schlitze i eingreifen können. Damit das durch die Feder t leicht gespannte Metallband k in immer gleichem Abstand von den Schienen L gehalten und ein etwaiges Abgleiten von demselben vermieden wird, sind am Metallband an der den Gleisen zugekehrten Seite die Ösen s angebagen. Um die einzelnen Glieder q bequem aneinanderhängen zu können, wird die Handkurbel c durch einen ausschwenkbaren Bügel u oder eine andere Sperrvorrichtung festgestellt und am Drehen gehindert. An Stelle des gelochten Metallbandes k kann man auch ein mit Zähnen versehenes Metallband, eine Kette oder auch eine Schnur o. dgl_ verwenden, ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu treten. Dadurch, daß die Kurbel c mit dem Metallband k durch die Zahnradübertragung e, lz und g in Verbindung steht, wird sich das Metallband k beim Drehen der Kurbel c mittels des Griffes d um die Gleise L bewegen. Durch diese Bewegung wird auch die Lokomotive in zum Fahren gebracht, zu welchem Zwecke an derselben oder an einem anderen Teil des Zuges ein Blech n vorgesehen ist, das in den Einschnitt o des Mitnehmers p hineinreicht.
  • Wird; die beschriebene Vorrichtung gebraucht, so werden zunächst die Gleise l mit dem Kurbelkasten b zusammengesteckt und durch Umlegen des Bügels zi die Handkurbel c gegen Drehung gesichert. Hierauf schiebt man ein. Glied q des Metallbandes so zwischen die Feder t und das Zahnrad ä, daß ein Zahn des letzteren in einen Schlitz i eingreift. Es ist nun möglich, ohne daß man das zuerst eingesetzte Glied wieder mit hinwegzieht, alle übrigen Glieder und den Mitnehmer p bequem zu einem endlosen Band; welches dieselbe Länge besitzt, als wie sie der Umfang der Gleise aufweist, zusammenzuhängen, ohne andere Hilfe beim Z_ usammensetzen gebrauchen zu müssen. Sind alle Teile richtig zusammengesetzt, so entsichert man durch Zurückschlagen -des Bügels u die Kurbel c und setzt nun die Lokomotive oder einen. anderen, mit einem Mitnehmerblech versehenen Teildes Zuges so auf die Gleise, daß das Mitnehmerblech in den Einschnitt o des Mitnehmers p hineinreicht. Dreht man nun die Kurbel c nach Belieben schnell oder lang- j sam, links oder rechts herum, so wird auch die Lokomotive mit den angehängten Wagen den Drehungen entsprechend schnell oder- langsam, vor- oder rückwärts fahren. Sollen die Gleise verlängert oder verkürzt werden, so fügt man nach Bedarf noch eines oder mehrere Glieder q hinzu oder läßt sie fort.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: z. Antrieb für auf Schienen fahrende Spielzeugeisenbahnen u. dgl., bei welchen der auf Schienen fahrende Zug vermittels einer Handkurbel von Hand angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem bekannten auswechselbaren Gleisstück ein als Schwelle ausgebildeter geschlossener Antriebskasten fest verbunden ist, in welchem ein mit einer Handkurbel in Verbindung stehendes Zahnrad (Kettenrad) derart gelagert ist, daß die Zähne desselben in Schlitze (i) eines am Umfange der Gleise angeordneten, aus einzelnen Gliedern von bestimmter Länge bestehenden und durch eine Feder (t) gegen das Zahnrad (Kettenrad) gedrückten endlosen Metallbandes (k) eingreifen können.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, gekennzeichnet dadurch, daß die einzelnen Glieder (q) des Metallbandes (k) beiderseitig angebogene Haken (r) besitzen, welche in die Schlitze (i) eingehängt werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (k) auf der den Gleisen zugekehrten Seite Ösen (s) besitzt, welche ersteres in immer gleichem Abstand von den Gleisen halten. 3. . Einrichtung nach den Ansprüchen a bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel durch einen Bügel (u), einen Schieber o. dgl. während des Zusammensetzens des Metallbandes am Drehen gehindert wird.
DE1919322731D 1919-04-20 1919-04-20 Antrieb einer auf Schienen fahrenden Spielzeugeisenbahn o. dgl. vermittels einer Handkurbel Expired DE322731C (de)

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