DE3228703C2 - Zapfenbandlagerung mit Zuhalteeinrichtung - Google Patents

Zapfenbandlagerung mit Zuhalteeinrichtung

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DE3228703C2 DE19823228703 DE3228703A DE3228703C2 DE 3228703 C2 DE3228703 C2 DE 3228703C2 DE 19823228703 DE19823228703 DE 19823228703 DE 3228703 A DE3228703 A DE 3228703A DE 3228703 C2 DE3228703 C2 DE 3228703C2
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Jan Dipl.-Ing. 8501 Rückersdorf Schwarze
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Schock Bad GmbH, 8830 Treuchtlingen
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    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
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Abstract

Es gibt eine Lagerung, bei der ein an einem ersten Bandstück (4) sitzender Zapfen (7) in einer Buchse (11) eines zweiten Bandstückes (17) drehbar aufgenommen ist, wobei die beiden Bandstücke gegeneinander aus einer Geschlossenstellung unter Überwindung einer Sperrkraft in eine Offenstellung drehbar sind. Dabei ist es erwünscht, wenn die Zuordnung des Anschlages zum Widerlager unabhängig von der Montagegenauigkeit an der Tür gewährleistet ist und der Montageaufwand für Zapfenbandlagerung und Sperrkraft-Einrichtung vermindert ist. Dies ist erreicht, indem der Anschlag (8) an dem einen Bandstück (4) und das Widerlager (12) samt Feder (14) an dem anderen Bandstück (17) vorgesehen sind. Es muß jetzt an der Tür nur noch das Zapfenbandlager mit der integrierten Sperrkraft-Einrichtung montiert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zapfenbandlagerung gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Bei einer bekannten (DE-OS 28 31 739) Zapfenbandlagerung dieser Art ist der Türflügel aus einer Geschlossenstellung in einem Türrahmen unter Überwindung einer Sperrkraft in eine Offenstellung drehbar. Allerdings ist dies eine Zapfenbandlagerung für sog. offene Anordnung, d. h. Drehzapfen und Buchse sind zwischen Türflügel und Türrahmen sichtbar angeordnet. Auch sind die Hebelarme, die beim Zusammenwirken von Anschlag und Widerlager-Langstück eine Rolle spielen, zu klein, um bei ausreichend großer Sperrkraft auf Dauer einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Es sind ganz allgemein auch Zapfenbandlagerungen in verdeckter Anordnung bekannt, bei denen der Drehzapfen rechtwinkelig zum aufnehmenden Türflügel-Rand angeordnet ist, wobei das mit dem Drehzapfen versehene Bandstück rechteckig länglich zur Anbringung entlang dem Rand des Türflügels geeignet ausgebildet ist und das andere Bandstück zum Einlassen einschließlich der Buchse in die Aussparung des Türrahmens geeignet ausgebildet ist. Bei der verdeckten Anordnung sind Buchse und Drehzapfen nach außen hin nicht sichtbar, weil die den Drehzapfen aufnehmende Buchse im Türrahmen versenkt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zapfenbandlagerung gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1 für verdeckte Anordnung so zu schaffen, daß der erwünschte Schnappeffekt in verbesserter Weise erreicht ist. Die erfindungsgemäße Zapfenbandlagerung ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet,
    • a) daß der Drehzapfen rechtwinkelig zum aufnehmenden Rand des Türflügels angeordnet ist, wobei das mit dem Drehzapfen versehene Bandstück rechteckig und zur Anbringung am Rand des Türflügels geeignet ausgebildet ist und das andere Bandstück einschließlich der Buchse zum Einlassen in die Aussparung des Türrahmens geeignet ausgebildet ist,
    • b) daß das mit dem Drehzapfen versehene Bandstück den Anschlag trägt, daß der Anschlag ein Stift ist und von dem Drehzapfen beabstandet und parallel zu ihm ist und daß das Widerlager-Langstück des mit der Buchse versehenen Bandstückes einen Vorsprung aufweist und um eine von der Feder Abstand aufweisende Stelle drehbar gelagert ist, wobei der Anschlag-Stift sich bei Geschlossenstellung des Türflügels nahe der Drehachse sowie dem Vorsprung und bei Offenstellung nahe der Feder befindet, und
    • c) daß das mit der Buchse versehene Bandstück als ein mit durchbrochenem Deckel versehenes Gehäuse ausgebildet ist, in dem die Buchse gebildet sowie das Widerlager-Langstück und die Feder eingelegt sind.

  • Durch das kennzeichnende Merkmal a) wird die Zapfenbandlagerung gemäß Oberbegriff auf verdeckte Anordnung umgestellt. Durch das kennzeichnende Merkmal b) wird die Verbesserung des Schnappeffektes bei verdeckter Anordnung erreicht, indem die beim Schnappeffekt wirksamen Hebelarme vergrößert werden. Durch das kennzeichnende Merkmal c) wird das Merkmal b) an die verdeckte Anordnung angepaßt. Es muß jetzt an der Tür nur noch das Zapfenbandlager mit der integrierten Zuhalteeinrichtung montiert werden. Es werden also weniger Teile montiert. Anschlag-Stift und Widerlager sind einander durch die Herstellung stets exakt zugeordnet. Dies verbessert auch die Benutzung der Zuhalteeinrichtung.
  • Die Herstellung der aus Zapfen, Bandstück und Anschlag-Stift bestehenden Einheit, die als massives Gebilde, z. B. aus Metall, gestaltet sein kann, ist vereinfacht. Die Langstück-Gestaltung verlängert den Gleitweg des Anschlag-Stiftes an dem Widerlager und läßt eine gute Riegelwirkung des Riegellagers auf den Anschlag-Stift in der Geschlossenstellung zu und ergibt beim Schließen des Türflügels auf einfache Weise den erwünschten Schnappeffekt.
  • Der Abstand der Widerlager-Lagerung von der Feder verbessert die Schließ- und Riegelwirkung. Die Ausbildung des Bandstückes als Gehäuse ist eine einfache Bauweise, wobei in das Gehäuse auch die Buchse eingebracht werden kann. Das Gehäuse sitzt in der es aufnehmenden Aussparung der Tür fest und drehsicher.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn Widerlager und Feder in einer Ebene rechtwinkelig zur Zapfenebene angeordnet sind und der Stift etwa gleich lang wie der Drehzapfen ist. Das Widerlager ist gegenüber der Oberseite des zugeordneten Bandstückes versenkt. Das Bandstück kann flacher gestaltet werden, weil Feder und Widerlager nebeneinander angeordnet sind. Die Funktion der Zuhalteeinrichtung ist nicht von dem Abstand abhängig, den Widerlager und Anschlag-Stift zueinander in Richtung der Zapfenachse haben, weil der Anschlagstift von der Seite her auf das Widerlager einwirkt.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn der Stift an der dem freien Türflügelende gegenüberliegenden Seite des Zapfens vorgesehen ist. Dies ermöglicht neue Gestaltungsweisen der Tür.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn das das Widerlager samt Feder aufnehmende Bandstück an der Oberseite einen Vorsprung mit Bohrung aufweist. Mit nur einer, durch diese Bohrung zu steckenden Schraube läßt sich das Bandstück am Türrahmen oder Türflügel festlegen.
  • Die erfindungsgemäße Zapfenbandlagerung wird in der Regel an Möbeln, insbesondere Badezimmermöbel verwendet. Sie ist in der Regel bei Türen vorgesehen, die um eine vertikale Achse drehbar sind, ist aber auch in Verbindung mit einer horizontalen Achse brauchbar. Die Tür weist in der Regel an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je eine erfindungsgemäße Zapfenbandlagerung auf.
  • In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zeigt
  • Fig. 1 eine Vorderansicht mit Aufbruch einer Zapfenbandlagerung mit Zuhalteeinrichtung an einem Schrank,
  • Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1,
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf die Zapfenbandlagerung gemäß Fig. 1,
  • Fig. 4 einen Schnitt der Zapfenbandlagerung gemäß Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab,
  • Fig. 5 eine Draufsicht auf die Zapfenbandlagerung gemäß Fig. 4,
  • Fig. 6 eine Draufsicht auf die Zapfenbandlagerung wie Fig. 5, jedoch bei abgenommenem Deckel,
  • Fig. 7 eine Seitenansicht der Zapfenbandlagerung gemäß Fig. 4 in Offenstellung und
  • Fig. 8 einen Schnitt gemäß Linie VIII-VIII in Fig. 6.
  • Die Zapfenbandlagerung gemäß Zeichnung ist jeweils oben und unten an einer Tür eines Schrankes vorgesehen, die einen Türflügel 1 und einen Türrahmen 2 umfaßt, der von den Wandungen des Schrankes gebildet ist. Der Türflügel 1 besitzt am unteren Rand eine Schiene 3, die im Querschnitt U-förmig und nach unten offen ist und deren U-Schenkel aufeinander zu gebogen sind, wobei die umgebogenen Endstücke einen Schlitz zwischen sich begrenzen.
  • In die Schiene 3 ist ein im Querschnitt rechteckiges, längliches Bandstück 4 gesteckt, das massiv und aus Metall ist. Das Bandstück 4 besitzt an der Unterseite Kanten 5, die auf den umgebogenen Endstücken aufliegen und in diesen verkrallt sind, indem in das Bandstück 4 eine Schraube 6 geschraubt ist, deren Kopf von unten an den umgebogenen Endstücken anliegt. Das Bandstück 4 trägt an seiner Unterseite in seiner Längsrichtung gesehen hintereinander einen Zapfen 7 und einen stiftartigen Anschlag 8, die etwa gleich ausgebildet sind, gleich lang nach unten ragen und einen Abstand voneinander besitzen, der kleiner ist als ihre Länge.
  • Der Zapfen 7 und der Anschlag 8 ragen in ein Gehäuse 9, das in eine Aussparung des Türrahmens 2 eingelassen ist. Das Gehäuse ist oben von einem metallenen Deckel 10 abgeschlossen, der eine Bohrung für den Durchtritt des Zapfens 7 und einen gebogenen breiten Schlitz für den Durchtritt des stiftartigen Anschlages 8 aufweist. Der Deckel 10 ist mit zwei Schrauben am Gehäuse 9 lösbar befestigt. In dem Gehäuse 9 ist eine Buchse 11 gebildet, die den Zapfen 10 aufnimmt und nach unten hin an seinem freien Ende abstützt und hierzu mehr oder weniger abgeschlossen ist. Das Gehäuse 9 ist an einer Ecke etwas abgeschrägt, wo der Dekkel 10 einen Vorsprung 16 mit Bohrung bildet, die dem Durchstecken einer Schraube zum Anschrauben am Türrahmen 2 dient. Das Gehäuse 9, der Deckel 10 und die Buchse 11 bilden ein Bandstück 17.
  • Das Gehäuse 9 nimmt ein längliches Widerlager 12 auf, das um eine Achse 13 drehbar ist. An dem der Achse 13 entfernten Ende ist das Widerlager 12 an einer Feder 14 abgestützt, die eine metallische Wendelfeder ist. Bei Geschlossenstellung, z. B. gemäß Fig. 4, befindet sich der Anschlag 8 nahe der Achse, d. h. entfernt von der Feder 14, wogegen er sich in Offenstellung nahe der Feder befindet, wenn er beginnt mit dem Widerlager 12 zusammenzuwirken. Das Widerlager bildet im bogenartigen Bewegungsweg des Anschlages 8 einen Vorsprung 15, der schnappartig überwunden wird, kurz bevor der Anschlag 8 in die Geschlossenstellung gelangt.

Claims (5)

1. Zapfenbandlagerung für eine Tür, deren Türflügel aus einer Geschlossenstellung in einem Türrahmen unter Überwindung einer Sperrkraft in eine Offenstellung drehbar ist,
bei der ein an einem ersten Bandstück sitzender Drehzapfen in einer Buchse eines zweiten Bandstückes drehbar aufgenommen ist,
bei der ein Anschlag und ein auf einer Feder abgestütztes Widerlager-Langstück zusammenwirken
und bei der der Anschlag an dem einen Bandstück und das Widerlager samt Feder an dem anderen Bandstück vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
a) daß der Drehzapfen (7) rechtwinkelig zum aufnehmenden Rand des Türflügels (1) angeordnet ist, wobei das mit dem Drehzapfen (7) versehene Bandstück (4) rechteckig und zur Anbringung am Rand des Türflügels (1) geeignet ausgebildet ist und das andere Bandstück (17) einschließlich der Buchse (11) zum Einlassen in die Aussparung des Türrahmens (2 ) geeignet ausgebildet ist,
b) daß das mit dem Drehzapfen (7) versehene Bandstück (4) den Anschlag trägt, daß der Anschlag ein Stift (8) ist und von dem Drehzapfen (7) beabstandet und parallel zu ihm ist und daß Widerlager-Langstück (12) des mit der Buchse (11) versehenen Bandstückes (17) einen Vorsprung (15) aufweist und um eine von der Feder (14) Abstand aufweisende Stelle (13) drehbar gelagert ist, wobei der Anschlag-Stift (8) sich bei Geschlossenstellung des Türflügels (1) nahe der Drehachse (13) sowie dem Vorsprung (15) und bei Offenstellung nahe der Feder (14) befindet, und
c) daß das mit der Buchse (11) versehene Bandstück (17) als ein mit durchbrochenem Deckel (10) versehenes Gehäuse (9) ausgebildet ist, in dem die Buchse (11) gebildet sowie das Widerlager-Langstück (12) und die Feder (14) eingelegt sind.

2. Zapfenbandlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Widerlager (12) und Feder (14) in einer Ebene rechtwinkelig zur Zapfenachse (7) angeordnet sind und der Stift (8) etwa gleich lang wie der Drehzapfen (7) ist.
3. Zapfenbandlagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (8) an der dem freien Türflügelende gegenüberliegenden Seite des Drehzapfens (7) vorgesehen ist.
4. Zapfenbandlagerung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das das Widerlager-Langstück (12) samt Feder (13) aufnehmende Bandstück (17) an der Oberseite einen Vorsprung (16) mit Bohrung aufweist.
5. Zapfenbandlagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Bandstücke ( 4, 17) an einer Schiene (3) verstellbar und festlegbar angebracht ist.
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