DE3229593A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zur autorisierten uebermittlung von nachrichten - Google Patents

Verfahren und schaltungsanordnung zur autorisierten uebermittlung von nachrichten

Info

Publication number
DE3229593A1
DE3229593A1 DE19823229593 DE3229593A DE3229593A1 DE 3229593 A1 DE3229593 A1 DE 3229593A1 DE 19823229593 DE19823229593 DE 19823229593 DE 3229593 A DE3229593 A DE 3229593A DE 3229593 A1 DE3229593 A1 DE 3229593A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
message
connection
terminal
transmission
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823229593
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang 6368 Bad Vilbel Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telenorma Telefonbau und Normalzeit GmbH
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE19823229593 priority Critical patent/DE3229593A1/de
Publication of DE3229593A1 publication Critical patent/DE3229593A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L63/00Network architectures or network communication protocols for network security
    • H04L63/10Network architectures or network communication protocols for network security for controlling access to devices or network resources
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/02Details
    • H04L12/22Arrangements for preventing the taking of data from a data transmission channel without authorisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)

Description

  • Xrerfahren und Schaltungsanordnung zur autorisierten
  • ßbermittlung von Nachrichten Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur autorisierten Übermittlung von Nachrichten in einer Datenvermittlungsanlage, an welcher Endgeräte, beispielsweise Fernschreiber und/oder Teleteschreibmaschinen angeschlossen sind.
  • Eine Dtenvermittlungsanlage, welche zur Verbindungsherstellung zwischen Fernschreibern oder Teletexschreibmaschinen dient, ermoglicht die Übermittlung schriftlicher Nachrichten. Während die Echtheit einer per Brief übermittelten Nachricht durch eine oder mehrere eigenhändige tvTnterschriften nachweisbar ist, fehlt bei der schriftlichen Übermittlung durch Fernschreiber oder Teletexschreibmaschinen ein derartiger Nachweis der Echtheit, aa die Übermittlung einer eigenhändigen Unterschrift nicht möglich ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren und eine Schaltungs anordnung zur autorisierten Ubermittlung von Nachrichten in einer Datenvermittlungsanlage anzugeben, wobei die Cbermittlung nachweislich nur mit dem Willen der für die Nachricht verantwortlichen Stelle erfolgen soll.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß durch eine entsprechende maßnahme die Aussendung eines bestimmten, alpha-numerisc:nen Zeichens bei allen an der Datenvermittlungsanlage angeschlossenen Endgeräten verhindert ist, daß eine an einem Endgerät erstellte Nachricht in einem Speicher zusammen mit den Informationen über den bzw. die Empfänger zwischenge speichert wird, daß durch eine oder mehrere, für die Nachricht verantwortliche Stelle (n) eine Fernsprechverbindung innerhalb einer Fernsprechvermittlungsanlage zu einem bestimmten Anschluß der Rernsprechvermittlungsanlage aufgebaut wird, daß der rufende Teilnehmeranschlußin der Fernsprechvermittlungsanlage identifiziert und seine Berechtigung festgestellt wird, daß durch Nachwahl einer oder mehrerer vereinbarter Rufnummern, welche eine dem Speicher zugeordneten Sinrichtung übermittelt wird, entweder der Name des Anschlußinhabers des Fernsprechanschlusses zur betreffenden Nachricht zusammen mit dem von der Aussendung durch ein Endgerät ausgeschlossenen Zeichen oder nur dieses dem vorhandenen Namen hinzugefügt wird, und daß bei Vollständigkeit der Namensunterschriften eine selbsttätige Aussendung der eingespeicherten Nachricht an den bzw. die Empfänger erfolgt.
  • Durch die Verwendung eines Zeichens aus dem Zeichenvorrat, welches von der Eingabe durch ein Endgerät ausgeschlossen ist, wird sichergestellt, daß alle mit dem betreffenden Zeichen gekennzeichneten Nachrichten mit dem Willen der verantwortlichen Stelle übersandt werden.
  • Dieses Zeichen wird nur dann dem Schreiben hinzugefügt, wenn die verantwortliche Stelle mit dessen Übermittlung einverstanden ist.
  • Die autorisierte Übermittlung von Nachrichten ist bereits bekannt. So wird in der EP-A 10 04 3027 ein Verfähren und ein System zur elektronischen Echtheitsprüfung einer Unterschrift beschrieben, bei welchem alle zu übermittelnden Nachrichten einer zentralen Stelle (vault) übertragen werden, wobei diese die persönlichen Schlüsselnummern aller sendenden Stellen enthält. Der Name einer Unterschrift einer Nachricht der in verschlüsselter Form in der zentralen Stelle empfangen wird, wird durch vntschlüsselung ermittelt und mit dem der sendenden Stelle zugeordneten Namen verglichen. Die Übermittlung der Nachricht an die empfangende Stelle erfolgt erst bei Übereinstimmung der beiden Namen.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die mit nachzuwählende Rufnummer der Rufnummer des betreffenden Endgeräts oder mit der Registriernummer der betreffenden Nachricht identisch ist. Diese Maßnahme dient einerseits zum Auffinden der betreffenden Nachricht im Speicher und bietet andererseits einen zusätzlichen Schutz, da der verantwortlichen Stelle für die Autorisierung der Aussendung der Nachricht ein Ausdruck der Nachricht vorliegen muß, welcher als Absender die Nummer des betreffenden Endgeräts und evtl. auch noch eine Registriernummer der betreffenden Nachricht enthalten muß.
  • Eine ne Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Art der Autorisierung der Nachricht durch ein im Kopf der Nachricht enthaltenes Kennzeichen markiert ist. Das Kennzeichen kann nun darauf hinweisen, ob entweder überhaupt eine Autorisierung der Nachricht notwendig ist oder ob diese durch eine oder auch durch mehrere Personen erfolgen muß. Ist keine Autorisierung notwendig, so kann die Aussendung an die empfangende Stelle unverzüglich erfolgen, während bei einer Freigabe durch mehrere Stellen die Aussendung erst mit dem Einverständnis aller betreffenden Stellen möglich ist.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, daß der Speicher mit Hilfe einer tMerasachungseinrichtung die einlaufenden Zeicht überwacht, und daß bei Auftreten des von der Aussendung durch ein Endgerät ausgeschlossenen Zeichens die Adresse des betreffenden Amschlusses zusammen mit Uhrzeit und Datum festgehalten wird.
  • Auf diese Weise wird ein Fälschungsversuch der Unterschrift einer Nachricht protokolliert, um gegen den Urheber weitere Schritte unternehmen zu können.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird anhand von zwei Ausführungsbeispieien näher erläutert, welche in der Zeichnung dargestellt sind.
  • ts zeigt: Fig. n die Anwendung des Verfahrens bei einer Datenvermittlungsanlage in Verbindung mit einer getrennten Fernsprechvermittlungsanlage und Fig. 2.die Anwendung des Verfahrens bei einer Fernsprechvermittlungsanlage mit zusätzlichem Datenverkehr.
  • DIe Fernsprechvermittlungsanlage FN (Fig. 1) weist eine Vielzahl von Teilnehmerstationen T auf, von denen nur eine gezeigt ist. Diese sind über teilnehmerindividuelle Anschlußschaltungen TS mit einem Koppelfeld KF verbunden, welches die Verbindungsherstellung zwischen zwei Teilnehmerstationen ermöglicht. Die Anschlußschaltungen TS sind mit einer Steuereinrichtung STF verbunden, welche die auf der Teilnehmeranschlußleitung auftretenden Kriterien aufnimmt und an die Steuereinrichtung STF weitergibt, die aufgrund dieser Kriterien den Verbindungsauf- und abbau innerhalb des Koppelfeldes KF veranlaßt. Bei der Fernsprechvermittlungsanlage FN kann es sich beispielsweise um eine öffentliche Fernsprechvermittlungsanlage oder auch um eine Fernsprechnebenstellenanlage handeln, wie sie beispielsweise in der Druckschrift TN-Nachrichten 1978, Heft 79, auf den Seiten 8 bis 1t beschrieben ist.
  • An der Datenvermittlungsanlage FD sind Endgeräte El, En angeschlossen, bei welchen es sich beispielsweise um Fernschreiber oder Teletexschreibmaschinen handeln kann.
  • Diese sind mit einem Xoppelfeld KF verbunden. Auch bei dieser Vermittlungsanlage sind anschlußindividuelle Einrichtungen vorhanden, diese sind jedoch nicht gezeigt.
  • Auch sie haben die Aufgabe, die auf den Anschlußleitungen auftretenden Kriterien an die Steuereinrichtung STD weiterzugeben, welche aufgrund dieser Kriterien den Verbindungsauf- und Abbau innerhalb des Koppelfeldes KFD veranlaßt.
  • Sowohl an der Fernsprechvermittlungsanlage als auch an der Datenvermittlungsanlage sind eine Vielzahl weitere Einrichtungen angeschlossen, diese sind jedoch nicht ge- zeigt, da sie zum Verständnis der Erfindung nicht benötigt werden.
  • Es wird nun angenommen, daß von der Endstelle El eine Nachricht an die Endstelle En gesendet werden soll. Es wird weiterhin angenommen, daß die Teilnehmerstation T der für die Aussendung der Nachricht verantwortlichen Stelle zugeordnet ist. Auf Veranlassung der verantwortlichen Stelle erfolgt die Eingabe der Nachricht an dem Endgerät 1.
  • Diese Nachricht enthält im Kopf die Nummer des Endgerätes El, und die Rufnummer des empfangenden Endgerätes En. Weitern kann die Nachricht im Kopf zusätzliche Angaben enthalten, wie beispielsweise die Rufnummer der Teilnehmerstation T, eine Registeriernummer der Nachricht, usw. Die Nachricht wird von dem Endgerät El an einen Speicher S weitergegeben, wo diese eingespeichert wird. Gleichzeitig wurde an dem Endgerät El ein Ausdruck der Nachricht erstellt, welcher der verantwortlichen Stelle vorliegt. Dieser Stelle ist die Teilnehmerstation T zugeordnet.
  • Von der Teilnehmerstation T wird nun eine bestimmte Rufnummer gewählt, mit welcher der Teilnehmeranschluß TSA der Fernsprechvermittlungsanlage erreicht wird. Die Einrichtung E weist eine Empfangseinrichtung für Wahlkennzeichen auf, die im Anschluß an den Verbindungsaufbau durch die Teilnehmerstation T nachgewählt werden.
  • Auf den Anschluß TSA und die Empfangseinrichtung für Wahlkennzeichen in der Einrichtung E kann auch verzichtet werden, wenn die Steuereinrichtung STF entsprechend programmiert ist. Diese nimmt die Nachwahl auf und gibt die Wahlkennziffern entweder in serieller oder auch in paralleler Form an die Einrichtung E weiter.
  • In der Steuereinrichtung ST? wird die Zulässigkeit der Verbindung von der Teilnehmerstation T mit dem Anschluß TSA bzw. die Zulässigkeit der Nachwahl geprüft, wobei nur bei Vorliegen einer entsprechenden Berechtigung des Teilnehmeranschlusses der Teilnehmerstation T eine entsprechende Verbindung bzw. eine Weitergabe der Nackwahlinformation an die Einrichtung v möglich ist.
  • Aus dem Abdruck der Nachricht, welche auch eine Eopf-Information enthalt, geht die Nummer des Endgerätes El und weitere Informationen wie beispielsweise eine Reglstriernummer des Schreibens und ein Kennzeichen für die Art der Autorisierung hervor. Durch Eingabe der Pegistriernummer des Schreibens kann die betreffende nachricht im Speicher S aufgefunden werden. Die Nachricht selbst kann nun entweder ohne Namen des erantwortlicher oder auch bereits mit dem Namen des Verantwortlichen versehen sein. Aufgrund der von der Einrichtung E empfangenen Informationen wird in dem Speicher S ein bestimmtes Zeichen entweder zu dem bereits vorhandenen Namen hinzugefügt oder dieser Name zusammen mit dem besonderen Zeichen an entsprechender Stelle in den Speicher S eingefügt.
  • Bei diesem besonderen Zeichen handelt es sich um ein Zeichen aus dem Zeichenvorrat der Endgeräte E, dessen Aussendung an allen an der Dstenvermittlungsanlage FD angeschlossenen Endgeräte E von der Aussendung ausgeschlossen ist. Dies kann beispielsweise durch die elektrische Abtrennung der betreffenden Taste oder auch auf andere Art und Weise geschehen. In der Regel wird ein Zeichen gewählt werden, welches nur selten oder überhaupt nicht benötigt wird.
  • Sobald die Nachricht durch die Unterschrift vervollständigt ist, erfolgt deren Aussendung an die empfangende Stelle, beispielsweise an das Endgerät En.
  • Der Kopf der in dem Speicher S eingespeicherten Nachricht kann auch ein Kennzeichen für die Art der Autorisierung der Nachricht enthalten. Durch das Kennzeichen wird angegeben, ob die Nachricht durch keine, durch eine oder auch durch mehrere Stellen zu autorisieren ist. Wird keine Freigabe benötigt, so erfolgt die Aussendung aus dem Speicher 5 sofort. Wird die Freigabe von einer Stelle benötigt, so erfolgt die Aussendung nach der Freigabe durch diese Stelle.
  • Wird dagegen die Freigabe durch zwei verschiedene Stellen benötigt, dann sind diese entsprechend im Kopf der Nachricht zu kennzeichnen, beispielsweise durch die Rufnummern der betreffenden Teilnehmerstationen T der Fernsprechvermittlungsanlage FN. Die Berechtigung der Freigabe ird aufgrund der Identifikation des betreffenden Teilnehmeranschlusses der Fernsprechvermittlungsanlage FN festgestellt. Es besteht auch die Möglichkeit, durch ein anderes Kennzeichen die zweite Freigabe nicht durch eine bestimmte verantwortliche Stelle, sondern eine von mehreren verantwortlichen Stellen durchführen zu lassen.
  • Zu diesem Zwecke weist die Einrichtung E entsprechende Tabellen auf, außerdem wird in diesem Fall auch die Übermittlung der Informationen über den identifizierten Anschluß und evtl. seine Berechtigung von der Fernsprechvermittlungsanlage FN zur Einrichtung E notwendig.
  • Eine weitere Möglichkeit der Feststellung der Identität der zur Freigabe berechtigten Stelle kann auch darin bestehen, daß die Steuereinrichtung STF, oder der Anschluß TSA oder die Einrichtung E mit einer Spracherkennungseinrichtung versehen ist, welche Speichereinrichtungen mit den charakteristischen Lautbildern der Namen der autorisierten Personen enthält, wobei nach Aufforderung die aXorisierende Person ihren Namen spricht und das Lautbild mit den eingespeicherten Lautbildern verglichen wird. In diesem Fall kann auch eine Überprüfung der Berechtigung in der bereits vorher beschriebenen Weise verzichtet werden. Weiterhin ermöglicht diese Art der Überprüfung der Identität die Freigabe von jeder beliebigen Teilnehmerstation der Fernsprechvermittlungsanlage FN.
  • Der Speicher S kann nun entweder ansehlußindividuell oder auch für eine Vielzahl von Anschlüssen gemeinsam yorgesehen sein. In diesem Fall genügt eine für eine Vielzahl von Speichen S vorgesehene Einrichtung E.
  • Besonders vorteilhaft läßt sich die Erfindung in einer Fernsprechnebenstell enanlage mit zusätzlichem Dateerkehr anwenden, wie sie in der P 32 12 739.1 beschrieben ist. In Fig. 2 wird der Aufbau dieser Fernsprechnebenstellenanlage gezeigt. Das Koppelfeld K besteht hierbei aus einem Koppelfeldteil KT für die Fernsprechverindunge und einem Koppelfeldteil KD für den Datenverkehr. Alle peripheren Einrichtungen sind an einer gemeinsamen Steuereinrichtung ST angeschlossen, welche auch die Verbindungs herstellung in beiden Koppelfeldteilen des Koppelfeldes E veranlaßt. Ein Anschluß TAS, wie er in Fig. 1 gezeigt wird, wird bei dieser Konfiguration nicht benötigt, da aie ahlinformation über die Fernsprechteilnehmerschaltung flis aufgenommen und der Steuereinrichtung ST zugeführt wird.
  • Am Koppelfeldteil KD ist auch bereits ein Speicher SPS angeschlossen, welcher zur Zwischenspeicherung der durch ein Endgerät FS eingegebenen Nachricht dient. Eine Empfan£seinrichtung E wird in diesem Fall nicht benötigt, da deren Aufgabe durch die Steuereinrichtung ST übernommen werden kann. Die Steuereinrichtung ST muß lediglich auf die neuen zu übernehmenden Aufgaben entsprechend eingestellt werden.
  • Die Eingabe einer zu übermittelnden Nachricht erfolgt Wiederum bei einem Endgerät, beispielsweise bei dem Endgerät FSl. Die Nachricht wird in dem Speicher SPS abgelegt. Der Abdruck der Nachricht liegt der verantwortlichen Stelle vor, welcher beispielsweise die Teilnehmerstation T1 zugeordnet ist. Durch Wahl einer bestimmten, vereinbarten Rufnummer durch die Teilnehmerstation Tl, wird der Steuereinrichtung ST mitgeteilt, daß keine Verbindung zu einem Fernsprechanschluß, sonderen eine Verbindung im Ranmen der Autorisierung der Ubermittlung einer Nachricht gewünscht wird. Die Identifizierung und Berechtigangsprüfung des Teilnehmeranschlusses TS erfolgt durch die Steuereinrichtung ST, welche auch die Nachwahl auswertet. Die Ergänzung des Namens bzw. die Einsetzung des Namens zusmmen mit dem besonderen Zeichen erfolgt auf Veranlassung der Steuereinrichtung ST in dem Speicher SPS. Die Aussendung an die empfangende Stelle erfolgt nach der Freigabe in der bereifs beschriebenen Weise.
  • rinne Spracherkennungsschaltung ist in diesem Fall nicht unbedingt notwendig, sie kann jedoch auch zur Erhöhung der Sicherheit und der Flexibilität eingesetzt werden.
  • Zur Verhinderung der mißbräuchlichen Benutzung das von Gem Aussendung durch die Endgeräte ausgeschlossenen Zeichens kann der Speicher S (Fig. 1) oder SPS (Fig. 2) mit einer Überwachungs einrichtung ausgerüstet werden, welche alle einzuspeichernden Zeichen einer Nachricht auf das Vorliegen des von der Sbermittlung ausgeschlossenen Zeichens überprüft. Sollte dieses Zeichen, welches normalerweise zur aussendung durch ein Endgerät gesperrt ist dennoch auf treten, so wird von dem Speicher S bzw. SPS eine entsprechende Meldung an die Steuereinrichtung STD bzw. ST gegeben, damit die Verbindungsdaten der betreffenden Verbindung zur Feststellung des betreffenden Endgerätes festgewerden halten Ankommende Externverbindungen sind von dieser Überprüfung ausgeschlossen.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. verfahren und Schaltungsanordnung zur autorisierten Übermittlung von Nachrichten Patentansprüche Verfahren zur autorisierten tkoermittlung von Nachrichten in einer Dstenvermittlungsanlage, an welcher Endgerät, beispielsweise Fernschreiber oder Teletexschreibmaschinen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine entsprechende Maßnahme die Aussendung eines bestimmten, alpha-numerischen Zeichens bei allen an der Datenvermittlungsanlage angeschlossenen Endgeräten verhindert ist, daß eine an einem Endgerät erstellte Nachricht in einem Speicher(S, SPS) zusammen mit den Informationen über den bzw. die Empfänger zwischengespeichert wird, daß durch eine oder mehrere, für die Nachricht verantwortliche Stelle (n) eine Fernsprechverbindung innerhalb einer Fernsprechvermittlungsanlage zu einem bestimmten Anschluß (TSÄ) der Fernsprechvermittlungsanlage aufgebaut wird, daß der rufende Teilnehmeranschluß der Fernsprechvermittlungsaniage identifiziert und seine Berechtigung festgestellt wird, daß durch Nachwahl einer oder mehrerer vereinbarter Rufnummern, welche einer dem Speicher (S,SPS) zugeordneten Einrichtung (E, ST, ST) übermittelt wird, entweder der Name des Anschlußinhabers des Fernsprechanschlusses zur betreffenden Nachricht zusammen mit dem von der Aussendung durch ein Endgerät ausgeschlossenen Zeichen oder nur dies es dem vorhandenen Namen hinzugefügt wird, und daß bei Vollständigkeit der Namenunterscnriften eine selbsttätige Aussendung der eingespeicherten Nachricht an den bzw. die Empfänger erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachzuwählende Rufnummer mit der Nummer des betreffenden Endgerätes identisch ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachzuwählende Rufnummer mit der Registriernummer der betreffenden Nachricht identisch ist.
  4. tL Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Art der Autorisierung der Nachricht durch ein im Kopf der Nachricht enthaltenes Kennzeichen markiert ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (S,SPS) mit Hilfe einer Uberwachungseinrichtung die einlaufenden Zeichen überwacht, und daß bei Auftreten des von der Aussendung durch ein Endgerät ausgeschlossenen Zeichens die Adresse des betreffe;ìden Anschlusses zusammen mit trhrzeit und Datum festgehalten wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (STF,ST) bz. der AnschlmS (TSh) der Fernsprechvermittlungsarllage (FN,KT) mit der Einrichtung (F,) des Speichers (S,SPS) bzw. der Steuereinrichtung (STD, ST) der Datenvermittlungsanlage (FD,KD) verbunden ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (STF,ST) bzw. der Anschluß (TSA) der Fernsprechvermittlungsanlage (FN,KT) oder die Einrichtung (E) mit einer Spracherkennungseinrichtung versehen ist, welche Speichereinrichtungen mit den charakteristischen Iautbildern der Namen der autorisierenden Personen enthält, daß durch die Walil der Rufnummer des Anschlusses betreffenden Person das betreffende Lautbild ausgewählt und zur Überprüfung des auf Anforderung gesprochenen Namens benutzt wird, bei Sbereinstimmtung der Lautbilder eine Autorisierung der Nachricht erfolgt.
DE19823229593 1982-08-09 1982-08-09 Verfahren und schaltungsanordnung zur autorisierten uebermittlung von nachrichten Ceased DE3229593A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823229593 DE3229593A1 (de) 1982-08-09 1982-08-09 Verfahren und schaltungsanordnung zur autorisierten uebermittlung von nachrichten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823229593 DE3229593A1 (de) 1982-08-09 1982-08-09 Verfahren und schaltungsanordnung zur autorisierten uebermittlung von nachrichten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3229593A1 true DE3229593A1 (de) 1984-02-09

Family

ID=6170422

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823229593 Ceased DE3229593A1 (de) 1982-08-09 1982-08-09 Verfahren und schaltungsanordnung zur autorisierten uebermittlung von nachrichten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3229593A1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0043027A1 (de) * 1980-07-02 1982-01-06 International Business Machines Corporation Verfahren und Anlage zum Prüfen der Echtheit einer elektronischen Unterschrift
DE3036804A1 (de) * 1980-09-30 1982-05-13 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Sicherheitssystem zur verhinderung unerlaubter manipulationen bei der elektronischen textuebertragung in nachrichtennetzen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0043027A1 (de) * 1980-07-02 1982-01-06 International Business Machines Corporation Verfahren und Anlage zum Prüfen der Echtheit einer elektronischen Unterschrift
DE3036804A1 (de) * 1980-09-30 1982-05-13 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Sicherheitssystem zur verhinderung unerlaubter manipulationen bei der elektronischen textuebertragung in nachrichtennetzen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
CEZANNE, Lothar, u.a.: TN-System 4030 Rammultiplex - eine vollelektronische Fern- sprech-Nebenstellenanlage der mittleren Bau- stufe, In: TN-Nachrichten 1976, H.79, 8-14 *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3315884A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zum betreiben einer zentralgesteuerten fernmelde-,insbesondere fernsprechvermittlungsanlage
EP0106318A2 (de) Fernsprechapparat mit optischen Anzeigeeinrichtungen
DE10056823A1 (de) Verfahren zur Durchführung eines Dienstes zur automatischen Übermittlung von Paketdaten sowie Kommunikationsnetz, Informationsrechner und Programmmodul dafür
DE10061554A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Zuordnen von Fahrzeugidentifikationen über ein Funknetz
EP1477013A1 (de) Verfahren, empfangsendeinrichtung und sendeendeinrichtung zur identifizierung eines anrufers
DE3229593A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur autorisierten uebermittlung von nachrichten
EP2014069A1 (de) Richterliches mithören bei peer-to-peer netzen
EP1249994B1 (de) Verfahren zum Austausch von Nachrichten und Informationen im Rahmen einer Telefonkonferenz
DE3326979C2 (de)
DE1762761C3 (de) Verfahren zum Aufbau von Rundschreibverbindungen in zentralgesteuerten Fernschreib- Wählvermittlungs anlagen
EP1260089B1 (de) Erweiterung des leistungsmerkmales "rufweitergabe"
DE4447241A1 (de) Verfahren zur empfangsseitigen Auswahl von Fernmeldeverbindungen
DE10001821A1 (de) Verfahren zum Aufbau einer Verbindung zwischen zwei Datenübertragungsgeräten über ein Datenübertragungsnetz vom INTERNET-Typ
EP1929758B1 (de) VERFAHREN ZUR AKTIVIERUNG ZUMINDEST EINER WEITERER ABHÖRHÖRMAßNAHME IN ZUMINDEST EINEM KOMMUNIKATIONSNETZ
DE4415168C2 (de) Verfahren zum Aktivieren einer Postfachanzeige an einem Kommunikationsendgerät
DE3724847C2 (de)
DE3328085C2 (de) Verfahren zur Übertragung von Daten
DE2141333A1 (de) Nachrichtenuebertragungssystem
DE3826025C2 (de) Verfahren, mit dem Eigenschaften einer Kommunikations-Vermittlungsanlage verändert werden können
DE3410936C2 (de) Verfahren zum Erkennen der unerlaubten Benutzung einer, einer beweglichen Funkstation zugeordneten Identifizierung in einem Funkübertragungssystem
DE10047177A1 (de) Verfahren zur Authentisierung eines Telekommunikationsteilnehmers und Telekommunikationsanlage
DE3220767C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Fernsteuern von Einrichtungen bei einer unbesetzten Teilnehmerstation
DE10120036C2 (de) Verfahren zum Betrieb einer Telekommunikationsverbindung und Telekommunikationsanlage
DE19833206A1 (de) Verfahren zum Übertragen von Informationen von einem verbindungsorientierten Kommunikationsnetz zu einer angeschlossenen Kommunikationsendeinrichtung
DE3732461A1 (de) Verfahren und anordnung zur abspeicherung von fernsprechnachrichten

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: H04L 11/26

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: TELENORMA TELEFONBAU UND NORMALZEIT GMBH, 6000 FRA

8131 Rejection