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Xrerfahren und Schaltungsanordnung zur autorisierten
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ßbermittlung von Nachrichten Die Erfindung betrifft ein Verfahren
und eine Schaltungsanordnung zur autorisierten Übermittlung von Nachrichten in einer
Datenvermittlungsanlage, an welcher Endgeräte, beispielsweise Fernschreiber und/oder
Teleteschreibmaschinen angeschlossen sind.
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Eine Dtenvermittlungsanlage, welche zur Verbindungsherstellung zwischen
Fernschreibern oder Teletexschreibmaschinen dient, ermoglicht die Übermittlung schriftlicher
Nachrichten. Während die Echtheit einer per Brief übermittelten Nachricht durch
eine oder mehrere eigenhändige tvTnterschriften nachweisbar ist, fehlt bei der schriftlichen
Übermittlung durch Fernschreiber oder Teletexschreibmaschinen ein derartiger Nachweis
der Echtheit, aa die Übermittlung einer eigenhändigen Unterschrift nicht möglich
ist.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren und eine
Schaltungs anordnung zur autorisierten Ubermittlung von Nachrichten in einer Datenvermittlungsanlage
anzugeben, wobei die Cbermittlung nachweislich nur mit dem Willen der für die Nachricht
verantwortlichen Stelle erfolgen soll.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß durch eine entsprechende maßnahme
die Aussendung eines bestimmten, alpha-numerisc:nen Zeichens bei allen an der Datenvermittlungsanlage
angeschlossenen
Endgeräten verhindert ist, daß eine an einem Endgerät
erstellte Nachricht in einem Speicher zusammen mit den Informationen über den bzw.
die Empfänger zwischenge speichert wird, daß durch eine oder mehrere, für die Nachricht
verantwortliche Stelle (n) eine Fernsprechverbindung innerhalb einer Fernsprechvermittlungsanlage
zu einem bestimmten Anschluß der Rernsprechvermittlungsanlage aufgebaut wird, daß
der rufende Teilnehmeranschlußin der Fernsprechvermittlungsanlage identifiziert
und seine Berechtigung festgestellt wird, daß durch Nachwahl einer oder mehrerer
vereinbarter Rufnummern, welche eine dem Speicher zugeordneten Sinrichtung übermittelt
wird, entweder der Name des Anschlußinhabers des Fernsprechanschlusses zur betreffenden
Nachricht zusammen mit dem von der Aussendung durch ein Endgerät ausgeschlossenen
Zeichen oder nur dieses dem vorhandenen Namen hinzugefügt wird, und daß bei Vollständigkeit
der Namensunterschriften eine selbsttätige Aussendung der eingespeicherten Nachricht
an den bzw. die Empfänger erfolgt.
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Durch die Verwendung eines Zeichens aus dem Zeichenvorrat, welches
von der Eingabe durch ein Endgerät ausgeschlossen ist, wird sichergestellt, daß
alle mit dem betreffenden Zeichen gekennzeichneten Nachrichten mit dem Willen der
verantwortlichen Stelle übersandt werden.
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Dieses Zeichen wird nur dann dem Schreiben hinzugefügt, wenn die verantwortliche
Stelle mit dessen Übermittlung einverstanden ist.
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Die autorisierte Übermittlung von Nachrichten ist bereits bekannt.
So wird in der EP-A 10 04 3027 ein Verfähren und ein System zur elektronischen Echtheitsprüfung
einer Unterschrift beschrieben, bei welchem alle zu übermittelnden Nachrichten einer
zentralen Stelle (vault) übertragen werden, wobei diese die persönlichen Schlüsselnummern
aller sendenden Stellen enthält. Der Name einer Unterschrift einer Nachricht der
in verschlüsselter Form in der zentralen Stelle empfangen wird, wird durch vntschlüsselung
ermittelt und mit dem der sendenden Stelle zugeordneten Namen verglichen. Die Übermittlung
der
Nachricht an die empfangende Stelle erfolgt erst bei Übereinstimmung
der beiden Namen.
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Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die mit nachzuwählende
Rufnummer der Rufnummer des betreffenden Endgeräts oder mit der Registriernummer
der betreffenden Nachricht identisch ist. Diese Maßnahme dient einerseits zum Auffinden
der betreffenden Nachricht im Speicher und bietet andererseits einen zusätzlichen
Schutz, da der verantwortlichen Stelle für die Autorisierung der Aussendung der
Nachricht ein Ausdruck der Nachricht vorliegen muß, welcher als Absender die Nummer
des betreffenden Endgeräts und evtl. auch noch eine Registriernummer der betreffenden
Nachricht enthalten muß.
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Eine ne Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Art der
Autorisierung der Nachricht durch ein im Kopf der Nachricht enthaltenes Kennzeichen
markiert ist. Das Kennzeichen kann nun darauf hinweisen, ob entweder überhaupt eine
Autorisierung der Nachricht notwendig ist oder ob diese durch eine oder auch durch
mehrere Personen erfolgen muß. Ist keine Autorisierung notwendig, so kann die Aussendung
an die empfangende Stelle unverzüglich erfolgen, während bei einer Freigabe durch
mehrere Stellen die Aussendung erst mit dem Einverständnis aller betreffenden Stellen
möglich ist.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin,
daß der Speicher mit Hilfe einer tMerasachungseinrichtung die einlaufenden Zeicht
überwacht, und daß bei Auftreten des von der Aussendung durch ein Endgerät ausgeschlossenen
Zeichens die Adresse des betreffenden Amschlusses zusammen mit Uhrzeit und Datum
festgehalten wird.
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Auf diese Weise wird ein Fälschungsversuch der Unterschrift einer
Nachricht protokolliert, um gegen den Urheber weitere Schritte unternehmen zu können.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Die Erfindung wird anhand von zwei Ausführungsbeispieien
näher
erläutert, welche in der Zeichnung dargestellt sind.
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ts zeigt: Fig. n die Anwendung des Verfahrens bei einer Datenvermittlungsanlage
in Verbindung mit einer getrennten Fernsprechvermittlungsanlage und Fig. 2.die Anwendung
des Verfahrens bei einer Fernsprechvermittlungsanlage mit zusätzlichem Datenverkehr.
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DIe Fernsprechvermittlungsanlage FN (Fig. 1) weist eine Vielzahl von
Teilnehmerstationen T auf, von denen nur eine gezeigt ist. Diese sind über teilnehmerindividuelle
Anschlußschaltungen TS mit einem Koppelfeld KF verbunden, welches die Verbindungsherstellung
zwischen zwei Teilnehmerstationen ermöglicht. Die Anschlußschaltungen TS sind mit
einer Steuereinrichtung STF verbunden, welche die auf der Teilnehmeranschlußleitung
auftretenden Kriterien aufnimmt und an die Steuereinrichtung STF weitergibt, die
aufgrund dieser Kriterien den Verbindungsauf- und abbau innerhalb des Koppelfeldes
KF veranlaßt. Bei der Fernsprechvermittlungsanlage FN kann es sich beispielsweise
um eine öffentliche Fernsprechvermittlungsanlage oder auch um eine Fernsprechnebenstellenanlage
handeln, wie sie beispielsweise in der Druckschrift TN-Nachrichten 1978, Heft 79,
auf den Seiten 8 bis 1t beschrieben ist.
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An der Datenvermittlungsanlage FD sind Endgeräte El, En angeschlossen,
bei welchen es sich beispielsweise um Fernschreiber oder Teletexschreibmaschinen
handeln kann.
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Diese sind mit einem Xoppelfeld KF verbunden. Auch bei dieser Vermittlungsanlage
sind anschlußindividuelle Einrichtungen vorhanden, diese sind jedoch nicht gezeigt.
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Auch sie haben die Aufgabe, die auf den Anschlußleitungen auftretenden
Kriterien an die Steuereinrichtung STD weiterzugeben, welche aufgrund dieser Kriterien
den Verbindungsauf- und Abbau innerhalb des Koppelfeldes KFD veranlaßt.
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Sowohl an der Fernsprechvermittlungsanlage als auch an der Datenvermittlungsanlage
sind eine Vielzahl weitere Einrichtungen angeschlossen, diese sind jedoch nicht
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zeigt, da sie zum Verständnis der Erfindung nicht benötigt werden.
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Es wird nun angenommen, daß von der Endstelle El eine Nachricht an
die Endstelle En gesendet werden soll. Es wird weiterhin angenommen, daß die Teilnehmerstation
T der für die Aussendung der Nachricht verantwortlichen Stelle zugeordnet ist. Auf
Veranlassung der verantwortlichen Stelle erfolgt die Eingabe der Nachricht an dem
Endgerät 1.
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Diese Nachricht enthält im Kopf die Nummer des Endgerätes El, und
die Rufnummer des empfangenden Endgerätes En. Weitern kann die Nachricht im Kopf
zusätzliche Angaben enthalten, wie beispielsweise die Rufnummer der Teilnehmerstation
T, eine Registeriernummer der Nachricht, usw. Die Nachricht wird von dem Endgerät
El an einen Speicher S weitergegeben, wo diese eingespeichert wird. Gleichzeitig
wurde an dem Endgerät El ein Ausdruck der Nachricht erstellt, welcher der verantwortlichen
Stelle vorliegt. Dieser Stelle ist die Teilnehmerstation T zugeordnet.
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Von der Teilnehmerstation T wird nun eine bestimmte Rufnummer gewählt,
mit welcher der Teilnehmeranschluß TSA der Fernsprechvermittlungsanlage erreicht
wird. Die Einrichtung E weist eine Empfangseinrichtung für Wahlkennzeichen auf,
die im Anschluß an den Verbindungsaufbau durch die Teilnehmerstation T nachgewählt
werden.
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Auf den Anschluß TSA und die Empfangseinrichtung für Wahlkennzeichen
in der Einrichtung E kann auch verzichtet werden, wenn die Steuereinrichtung STF
entsprechend programmiert ist. Diese nimmt die Nachwahl auf und gibt die Wahlkennziffern
entweder in serieller oder auch in paralleler Form an die Einrichtung E weiter.
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In der Steuereinrichtung ST? wird die Zulässigkeit der Verbindung
von der Teilnehmerstation T mit dem Anschluß TSA bzw. die Zulässigkeit der Nachwahl
geprüft, wobei nur bei Vorliegen einer entsprechenden Berechtigung des Teilnehmeranschlusses
der Teilnehmerstation T eine entsprechende
Verbindung bzw. eine
Weitergabe der Nackwahlinformation an die Einrichtung v möglich ist.
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Aus dem Abdruck der Nachricht, welche auch eine Eopf-Information enthalt,
geht die Nummer des Endgerätes El und weitere Informationen wie beispielsweise eine
Reglstriernummer des Schreibens und ein Kennzeichen für die Art der Autorisierung
hervor. Durch Eingabe der Pegistriernummer des Schreibens kann die betreffende nachricht
im Speicher S aufgefunden werden. Die Nachricht selbst kann nun entweder ohne Namen
des erantwortlicher oder auch bereits mit dem Namen des Verantwortlichen versehen
sein. Aufgrund der von der Einrichtung E empfangenen Informationen wird in dem Speicher
S ein bestimmtes Zeichen entweder zu dem bereits vorhandenen Namen hinzugefügt oder
dieser Name zusammen mit dem besonderen Zeichen an entsprechender Stelle in den
Speicher S eingefügt.
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Bei diesem besonderen Zeichen handelt es sich um ein Zeichen aus dem
Zeichenvorrat der Endgeräte E, dessen Aussendung an allen an der Dstenvermittlungsanlage
FD angeschlossenen Endgeräte E von der Aussendung ausgeschlossen ist. Dies kann
beispielsweise durch die elektrische Abtrennung der betreffenden Taste oder auch
auf andere Art und Weise geschehen. In der Regel wird ein Zeichen gewählt werden,
welches nur selten oder überhaupt nicht benötigt wird.
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Sobald die Nachricht durch die Unterschrift vervollständigt ist, erfolgt
deren Aussendung an die empfangende Stelle, beispielsweise an das Endgerät En.
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Der Kopf der in dem Speicher S eingespeicherten Nachricht kann auch
ein Kennzeichen für die Art der Autorisierung der Nachricht enthalten. Durch das
Kennzeichen wird angegeben, ob die Nachricht durch keine, durch eine oder auch durch
mehrere Stellen zu autorisieren ist. Wird keine Freigabe benötigt, so erfolgt die
Aussendung aus dem Speicher 5 sofort. Wird die Freigabe von einer Stelle benötigt,
so erfolgt die Aussendung nach der Freigabe durch diese Stelle.
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Wird dagegen die Freigabe durch zwei verschiedene Stellen benötigt,
dann sind diese entsprechend im Kopf der Nachricht zu kennzeichnen, beispielsweise
durch die Rufnummern der betreffenden Teilnehmerstationen T der Fernsprechvermittlungsanlage
FN. Die Berechtigung der Freigabe ird aufgrund der Identifikation des betreffenden
Teilnehmeranschlusses der Fernsprechvermittlungsanlage FN festgestellt. Es besteht
auch die Möglichkeit, durch ein anderes Kennzeichen die zweite Freigabe nicht durch
eine bestimmte verantwortliche Stelle, sondern eine von mehreren verantwortlichen
Stellen durchführen zu lassen.
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Zu diesem Zwecke weist die Einrichtung E entsprechende Tabellen auf,
außerdem wird in diesem Fall auch die Übermittlung der Informationen über den identifizierten
Anschluß und evtl. seine Berechtigung von der Fernsprechvermittlungsanlage FN zur
Einrichtung E notwendig.
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Eine weitere Möglichkeit der Feststellung der Identität der zur Freigabe
berechtigten Stelle kann auch darin bestehen, daß die Steuereinrichtung STF, oder
der Anschluß TSA oder die Einrichtung E mit einer Spracherkennungseinrichtung versehen
ist, welche Speichereinrichtungen mit den charakteristischen Lautbildern der Namen
der autorisierten Personen enthält, wobei nach Aufforderung die aXorisierende Person
ihren Namen spricht und das Lautbild mit den eingespeicherten Lautbildern verglichen
wird. In diesem Fall kann auch eine Überprüfung der Berechtigung in der bereits
vorher beschriebenen Weise verzichtet werden. Weiterhin ermöglicht diese Art der
Überprüfung der Identität die Freigabe von jeder beliebigen Teilnehmerstation der
Fernsprechvermittlungsanlage FN.
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Der Speicher S kann nun entweder ansehlußindividuell oder auch für
eine Vielzahl von Anschlüssen gemeinsam yorgesehen sein. In diesem Fall genügt eine
für eine Vielzahl von Speichen S vorgesehene Einrichtung E.
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Besonders vorteilhaft läßt sich die Erfindung in einer Fernsprechnebenstell
enanlage mit zusätzlichem Dateerkehr anwenden, wie sie in der P 32 12 739.1 beschrieben
ist.
In Fig. 2 wird der Aufbau dieser Fernsprechnebenstellenanlage gezeigt. Das Koppelfeld
K besteht hierbei aus einem Koppelfeldteil KT für die Fernsprechverindunge und einem
Koppelfeldteil KD für den Datenverkehr. Alle peripheren Einrichtungen sind an einer
gemeinsamen Steuereinrichtung ST angeschlossen, welche auch die Verbindungs herstellung
in beiden Koppelfeldteilen des Koppelfeldes E veranlaßt. Ein Anschluß TAS, wie er
in Fig. 1 gezeigt wird, wird bei dieser Konfiguration nicht benötigt, da aie ahlinformation
über die Fernsprechteilnehmerschaltung flis aufgenommen und der Steuereinrichtung
ST zugeführt wird.
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Am Koppelfeldteil KD ist auch bereits ein Speicher SPS angeschlossen,
welcher zur Zwischenspeicherung der durch ein Endgerät FS eingegebenen Nachricht
dient. Eine Empfan£seinrichtung E wird in diesem Fall nicht benötigt, da deren Aufgabe
durch die Steuereinrichtung ST übernommen werden kann. Die Steuereinrichtung ST
muß lediglich auf die neuen zu übernehmenden Aufgaben entsprechend eingestellt werden.
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Die Eingabe einer zu übermittelnden Nachricht erfolgt Wiederum bei
einem Endgerät, beispielsweise bei dem Endgerät FSl. Die Nachricht wird in dem Speicher
SPS abgelegt. Der Abdruck der Nachricht liegt der verantwortlichen Stelle vor, welcher
beispielsweise die Teilnehmerstation T1 zugeordnet ist. Durch Wahl einer bestimmten,
vereinbarten Rufnummer durch die Teilnehmerstation Tl, wird der Steuereinrichtung
ST mitgeteilt, daß keine Verbindung zu einem Fernsprechanschluß, sonderen eine Verbindung
im Ranmen der Autorisierung der Ubermittlung einer Nachricht gewünscht wird. Die
Identifizierung und Berechtigangsprüfung des Teilnehmeranschlusses TS erfolgt durch
die Steuereinrichtung ST, welche auch die Nachwahl auswertet. Die Ergänzung des
Namens bzw. die Einsetzung des Namens zusmmen mit dem besonderen Zeichen erfolgt
auf Veranlassung der Steuereinrichtung ST in dem Speicher SPS. Die Aussendung an
die empfangende Stelle erfolgt nach der Freigabe in der bereifs beschriebenen Weise.
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rinne Spracherkennungsschaltung ist in diesem Fall nicht unbedingt
notwendig, sie kann jedoch auch zur Erhöhung
der Sicherheit und
der Flexibilität eingesetzt werden.
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Zur Verhinderung der mißbräuchlichen Benutzung das von Gem Aussendung
durch die Endgeräte ausgeschlossenen Zeichens kann der Speicher S (Fig. 1) oder
SPS (Fig. 2) mit einer Überwachungs einrichtung ausgerüstet werden, welche alle
einzuspeichernden Zeichen einer Nachricht auf das Vorliegen des von der Sbermittlung
ausgeschlossenen Zeichens überprüft. Sollte dieses Zeichen, welches normalerweise
zur aussendung durch ein Endgerät gesperrt ist dennoch auf treten, so wird von dem
Speicher S bzw. SPS eine entsprechende Meldung an die Steuereinrichtung STD bzw.
ST gegeben, damit die Verbindungsdaten der betreffenden Verbindung zur Feststellung
des betreffenden Endgerätes festgewerden halten Ankommende Externverbindungen sind
von dieser Überprüfung ausgeschlossen.
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