DE3230680C2 - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/02—Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
- B08B9/027—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
- B08B9/04—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
- B08B9/043—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved by externally powered mechanical linkage, e.g. pushed or drawn through the pipes
- B08B9/047—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved by externally powered mechanical linkage, e.g. pushed or drawn through the pipes the cleaning devices having internal motors, e.g. turbines for powering cleaning tools
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum mechanischen
Lösen und Entfernen von Ablagerungen in Freigefälle-Rohren od.
dgl. gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung wird in der DE-OS 30 25 586 beschrieben.
Diese bekannte Vorrichung lockert die Ablagerungen mittels einer
Fräse auf. Die abgelösten Ablagerungen werden dann von einer
Pumpe in einen außerhalb des Rohres aufgestellten Behälter ge
fördert. Mit dieser Vorrichtung werden zwar auch größere Ablage
rungsbrocken zerkleinert und können somit sicher von der Pumpe
gefördert werden. Jedoch wird durch die Drehbewegung der Fräser
die Flüssigkeit stark verwirbelt, so daß der abzupumpende Schlamm
recht flüssig ist und somit ein entsprechend großes Volumen auf
weist, was entsprechend große oder viele Sammelbehälter bedingt.
Darüber hinaus werden faserige Ablagerungen von den Fräsern nicht
zerkleinert, sondern sie wickeln sich um den Fräser, wodurch die
Wirksamkeit der Vorrichtung zumindest stark vermindert wird.
Aus der EP 00 52 270 A1 ist eine weitere Vorrichtung zur Ent
fernung von Ablagerungen aus Rohren bekannt. Diese lockert die
Ablagerungen jedoch lediglich mit einem Schürfblech, das die
Ablagerungen einer Pumpe zuführt. Dabei besteht die Gefahr, daß
die Pumpe infolge großer und fester Teile in den Ablagerungen,
wie Steine o. ä., beschädigt wird. Auch ist eine große Kraft
erforderlich, das Schürfblech durch die Ablagerungen zu ziehen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß eine gründliche
Reinigung der Rohre erreicht wird, wobei die Vorrichtung wenig
störanfällig sein soll.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils
des Anspruchs 1 gelöst.
Die schwingenden Rechen lockern und lösen die Ablagerungen, ohne
durch Wirbelbildungen den Schlamm zu stark mit Flüssgikeit zu
verdünnen. Es werden daher kleinere oder weniger Auffangbehälter
benötigt. Große Teile und Faserstoffe gelangen nicht durch die
Rechen und werden entweder bis zur nächsten Einstiegöffnung
mitgezogen oder in einen mitgeführten Auffangkorb gefördert.
Ein besonders kompakter Aufbau ergibt sich, wenn die Gitterrechen
und die Pumpe auf einem gemeinsamen Tragrahmen angeordnet sind.
Wenn der Tragrahmen als Schlitten ausgeführt ist, ergibt sich
eine unkomplizierte Vorrichtung, die besonders einfach zu
handhaben und durch die Verstellbarkeit leicht für verschiedene
Rohrprofile verwendbar ist.
Ein Schürf- und Aufreißblech unter den Gitterrechen erhöht die
Wirksamkeit der Vorrichtung, da damit auch starkhaftende
Ablagerungen entfernt werden können.
Anhand der einzigen Figur wird eine beispielhafte Ausführung der
Erfindung näher erläutert.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung beruht auf der
zerstörenden Wirkung vibrierender Stäbe, wodurch die vom
flüssigen Medium überspülte Ablagerung aufgelockert und
gleichzeitig eine hydraulisch förderbare Mischung erzeugt wird.
Der in einem Schürfblech 1 an Schwingmetallpuffern befestigte
zweiteilige Gitterrechen 2, an dem ein oder zwei Schwingmotoren 3
befestigt sind, löst die festliegenden Ablagerungen und vermischt
diese gleichzeitig mit dem vorhandenen flüssigen Medium. Das
Schürfblech 1 ist starr an einem Tragrahmen 4 befestigt, der als
Schlitten ausgebildet sein kann oder an dem entsprechende Rollen
oder Räder zwecks Transportes im Freigefälle-Rohr angebracht
sind. Hinter dem zweiteiligen Rechen 2 ist an einer entsprechen
den Halterung 5, die an dem Tragrahmen 4 starr angebracht ist,
eine geeignete Pumpe 6 angeordnet, die für den Transport des
Mischgutes durch einen geeigneten Förderschlauch in einen ent
sprechenden Sammelbehälter sorgt. Für den Transport der Vor
richtung durch das Freigefälle-Rohr ist eine einfache Seilwinde
verwendbar.
Die Vorrichtung ist so konzipiert, daß sie kompakt außerhalb des
zu reinigenden Gefällerohres einsatzbereit aufgebaut und an
schließend durch die kreisrunde Begehungsöffnung des Kontroll
schachtes des zu reinigenden Rohres zum Einsatz gebracht werden
kann.
Auf der Sohle des Rohres wird die Vorrichtung entweder in Fließ
richtung oder entgegen der Fließrichtung aufgestellt und an das
bereits vorher angebrachte Zugseil einer auf der in Zugrichtung
nächsten oder übernächsten Einstiegöffnung aufgestellten Seil
winde o. ä. befestigt. Auf der Einstiegöffnung, durch die die
Vorrichtung eingelassen wurde, wird die zweite Seilwinde o. ä.
aufgestellt, und dieses Seil an der hinteren Zugöse befestigt, so
daß die Vorrichtung vorwärts und erforderlichenfalls auch rück
wärts gezogen werden kann.
Nachdem der Förderschlauch der Pumpe 6 mit entsprechender Länge
an einen geeigneten Auffang- und Absetzbehälter, der einen
Überlauf besitzen und dieser zur Einstiegöffnung des Freigefälle-
Rohres verlängert werden muß, angeschlossen ist, kann die Pumpe 6
und der Schwingmotor 3 mit entsprechender Energie versorgt und
die zum Vorwärtsziehen angebrachte Winde in Betrieb gesetzt
werden, wobei die zweite Winde auf Freilauf gestellt sein muß.
Die Vorrichtung wird somit entsprechend der ausgewählten
Pumpenleistung - feststellbar über ein Amperemeter - in die
vorhandenen Ablagerungen hineingezogen. Durch die schwingenden
Rechen 2 und das Schürfblech 1 werden die festen Ablagerungen
gelöst. Das im Freigefälle-Rohr befindliche flüssige Medium
bildet aufgrund der Schwingungen der Rechen 2 mit den gelösten
Ablagerungen ein entsprechendes pumpbares Mischungsverhältnis,
das von der hinter den Rechen 2 befindlichen Pumpe 6 in den
Auffang- und Absetzbehälter gefördert wird.
Die nicht durch die Stäbe des Rechens 2 gelangenden Grobteile und
Spinnstoffe, die die Funktion der Pumpe 6 stören können, werden
aufgrund der gewählten Schwingrichtung der Rechen 2 entweder über
die Vorrichtung hinweg in einen mitgeführten Auffangkorb
gefördert oder werden bis zur nächsten Einstiegöffnung mitgezogen
und hier von Hand entfernt.
Bei eventuell vorkommenden Ablagerungsbergen, die höher sind als
die Vorrichtung, wird ein zwei- bzw. mehrmaliges Durchziehen
nicht zu vermeiden sein. Die Vorrichtung wird von Haltung zu
Haltung gezogen und hinterläßt ein als "besenrein" zu be
zeichnendes Freigefälle-Rohr.
Ist eine Haltung zufriedenstellend gereinigt, wird der Förder
schlauch und das Rückzugsseil gelöst und zur ersten Einstieg
öffnung zurückgezogen. Die Energieversorgungsleitungen werden am
Stromerzeuger abgekuppelt, wasserdicht verpackt und durch die
gereinigte Haltung der Vorrichtung nachgezogen. Die oberirdisch
aufgestellten Geräte und Behälter müssen entsprechend versetzt
werden.
Bei der Einstiegöffnung der angelangten Vorrichtung werden die
Leitungsverbindungen wieder hergestellt und die nächste Haltung
kann gereinigt werden.
Mittels dieser Verfahrensweise können Freigefälle-Rohre
beliebiger Länge optimal gereinigt werden und somit kann die
ursprünglich ausgelegte Menge des Mediums wieder durchfließen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur mechanischen Lösung und Entfernung von
Ablagerungen in Freigefälle-Rohren od. dgl., die im Rohr
verschiebbar ist, mit einem an der Vorderseite der Vorrichtung
angeordneten Werkzeug zum Lockern und Ablösen der Ablagerungen
und einer Pumpe zum Absaugen der abgelösten Ablagerungen, dadurch
gekennzeichnet, daß das Werkzeug zum Lockern und Ablösen der
Ablagerungen aus zwei schräg zueinander angeordneten Gitterrechen
(2) besteht, die mittels Schwinggeräte (3) in Schwingungen
versetzt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gitterrechen (2) und die Pumpe (6) auf einem gemeinsamen
Tragrahmen (4) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Tragrahmen (4) als Schlitten ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gkennzeichnet, daß der
Schlitten (4) zur Anpassung an verschiedene Rohrprofile
verstellbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß unter den Gitterrechen (2) ein nach hinten
führendes Schürf- und Aufreißblech (1) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Auffangkorb für Grob- und faserige Teile
vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823230680 DE3230680A1 (de) | 1982-08-18 | 1982-08-18 | Sielbesen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3230680A1 DE3230680A1 (de) | 1984-02-23 |
| DE3230680C2 true DE3230680C2 (de) | 1988-11-17 |
Family
ID=6171111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823230680 Granted DE3230680A1 (de) | 1982-08-18 | 1982-08-18 | Sielbesen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3230680A1 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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-
1982
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