DE3230792C3 - Kühlthekeneinheit - Google Patents

Kühlthekeneinheit

Info

Publication number
DE3230792C3
DE3230792C3 DE19823230792 DE3230792A DE3230792C3 DE 3230792 C3 DE3230792 C3 DE 3230792C3 DE 19823230792 DE19823230792 DE 19823230792 DE 3230792 A DE3230792 A DE 3230792A DE 3230792 C3 DE3230792 C3 DE 3230792C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
housing
supply air
unit according
bed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823230792
Other languages
English (en)
Other versions
DE3230792C2 (de
DE3230792A1 (de
Original Assignee
Nax GmbH & Co Ladenbau KG, 6000 Frankfurt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nax GmbH & Co Ladenbau KG, 6000 Frankfurt filed Critical Nax GmbH & Co Ladenbau KG, 6000 Frankfurt
Priority to DE19823230792 priority Critical patent/DE3230792C3/de
Priority to US06/570,233 priority patent/US4651536A/en
Publication of DE3230792A1 publication Critical patent/DE3230792A1/de
Publication of DE3230792C2 publication Critical patent/DE3230792C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3230792C3 publication Critical patent/DE3230792C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00—Show cases or show cabinets
    • A47F3/04—Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0482—Details common to both closed and open types
    • A47F3/0495—Spraying, trickling or humidifying means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Cold Air Circulating Systems And Constructional Details In Refrigerators (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kühlthekeneinheit mit einem den Warenaufbewahrungsraum aufnehmenden Thekenbett, bei welcher ein von einem Gebläse geförderter Umluftstrom nach Kühlung durch eine Kältequelle und Befeuchtung in den Warenaufbewahrungsraum und von diesem zurück zu der Kältequelle gefördert wird, wobei ein Gebläse, die Kältequelle und eine Befeuchtungseinrichtung in einem Gehäuse außerhalb des Thekenbettes, vorzugsweise in einem gesonderten Unterbaugehäuse des Thekenbettes angeordnet sind. Zur Vereinfachung der Konstruktion und zur Verbesserung des Wirkungsgrads ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der gekühlte und befeuchtete Umluftstrom von dem Innenraum des das Gebläse, die Kältequelle und die Befeuchtungseinrichtung aufnehmenden Gehäuse mittels mehrerer voneinander getrennter, über je wenigstens eine Teillänge des Thekenbettes verlaufende Zuluftkanäle den dem Gehäuse zugeordneten Thekenlängsabschnitten des Warenaufbewahrungsraumes zugeleitet wird.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kühllhekcneinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der nicht vorveröffentlichten DE-OS 3G 27 247 ist eine Kühlthekeneinheit mit einem den Warenaufbewahrungsraum aufnehmenden Thekenbett bekannt, bsi welcher ein von einem Gebläse geförderter Umluftstrom nach Kühlung durch eine Kältequells, z. B. einen Verdampfer, und Befeuchtung in den Warenaufbewahrungsraum und von diesem zurück zu der Kältequelle gefördert wird, wobei das Gebläse und die Kältequelle in einem Gehäuse außerhalb des Thekenbettes, nämlich in einem gesonderten Unterbaugehäuse des Thekenbettes angeoidnet sind, wobei der gekühlte und befeuchtete Zuluftstrom von dem Innenraum eines das Gebläse und die Kältequelle aufnehmenden Gehäuses über eine Durchtrittsöffnung des Gehäuses von nur einem Eruchteil der Länge des Thekenbettes von dieser ausgehend mittels einer die Durchtrittsöffnunj: überwölbenden Haube in den Warenaufbewahrungsraum geführt und der Rückluftstrom aus dem Warenaufbewahrungsraurü über einen in Thekenlängsrichtung verlaufenden in den Innenraum des Gehäusesmündenden Rückluftkanal zurückgeführt wird. Hierbei ist die Befeuchtungseinrichtung im Thekenbett selbst vorgesehen. Die von der Kaltluftdurchtrittsöffnung im wesentlich radial verlaufende Einführung des Kaltluftstromes in den Warenaufbewahrungsraum führt insbesondere bei langen Theken zu einer ungleichmäßigen Verteilung der Kühlluft über die Thekenlänge.
tine solche Kühlthekeneinheit ist aus der DE-OS 24 20 632 bekannt Bei dieser und anderen bekannten Theken wird der Umluftstrom bisher jeweils über die gesamte Thekenlänge senkrecht zur Thekenlängsachse umgewälzt. Dies setzt voraus, daß die Luftstromerzeugungs-, Kühl- und gegebenenfalls Befeuchtungsaggregate mit verhältnismäßig großem baulichen Aufwand im wesentlichen über die gesamte Thekenlänge reichen bzw. verteilt sind.
Bei der aus der DE-OS 29 22 971 bekannten Theke liegt das Gebläse und das Kühlaggregat im Thekenbett, was die Reinigungs- und Wartungsarbeiten erschwert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kühlthekeneinheit der gattungsgemäßen Art bei Erhaltung der Möglichkeit einer leichten Reinigung und Wartung der Thekenaggregate baulich zu vereinfachen und in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch sind die Thekenaggregate, wie Gebläse, Kältequelle und gegebenenfalls Befeuchtungseinrichtung in einer gesonderten zentralen Einheit untergebracht, in welcher die kalte und gegebenenfalls befeuchtete Zuluft hergestellt wird. Das Gebläse kann dabei auch unmittelbar im Bereich der Durchtrittsöffnung des Gehäuses zu dem Thekenbett angeordnet sein. Wesentlich ist lediglich, daß die kalte und gegebenenfalls befeuchtete Zuluft von dem Gehäuse über eine kurze Durchtrittsöffnung zentral dem Thekenbett züge-
f i i
fliKrt
et Arxrt
T onffcri^htitntT in s4tA oinialnan grund der Kombination von zentraler Luftaufbereitung und Umluftführung in Thekenquer- und -längsrichtung ergeben sich damit gegenüber bekannten Thekeneinheiten .irhebliche Vorteile baulicher Art und hinsichtlich des Wirkungsgrades. Es ist insbesondere auch bei größeren Längen der Thekeneinheit nicht mehr erforderlich, über die gesamte Thekeneinheitenlänge verteilt mehrere Gebläse vorzusehen und die Kältequelle und die Befeuchtungseinrichtung über die gesamte Länge
&iacgr;&ogr; der Thekeneinheit zu erstrecken. Die richtig mit Druck beaufschlagte, gekühlte und gegebenenfalls befeuchtete Luft wird ausschließlich in dem gesonderten Gehäuse vorgefertigt und mittels des Kanalsystems über die die gesamte Länge der Thekeneinheit ausmachenden Thekenlängsabschnitte des Warenaufbewahrungsraumens gleichmäßig verteilt Auch wenn das Gehäuse der Zentraleinheit als Unterbaugehäuse des Thekenbettes ausgebildet ist, bleibt ein Großteil des Raumes unter dem Thekenbett, der bei bekannten Kühltheken voll ausgefüllt ist für andere Zwecke frei. Zur Schaffung noch größerer Theken können mehrere Thekeneinheiten aneinander gereiht werden.
Es hat sich ferner gezeigt daß die so geschaffene Kompaktbauweise der Zentraleinheit zur Lieferung der kalten und gegebenenfalls befeuchteten Umluft die über ein Kanalsystem über die Länge der Thekeneinheit verteilt wird, der Energiewirkungsgrad günstiger ist, als bei bekannten Kühltheken. Außerdem tritt trotz der relativ langen Transportwege der gekühlten und gegebenenfalls befeuchteten Umluft von der Zentraleinheit in die einzelnen Abschnitte des Warenaufbewahrungsraumes eine Beeinträchtigung der Umluftqualität hinsichtlich Temperatur und/oder Feuchtigkeit nicht ein, auch wenn für die Luftbefeuchtung in an sich aus der DE-OS 27 25 472 bekannter Weise ein elektrisch beheizter Dampferzeuger eingesetzt wird, der den Dampf beispielsweise über ein Düsenrohr in den Umluftstrom drückt
Der Zuluftkanai und der Rückluftkanal werden vorzugsweise in baulich einfacher Weise von vertikalen Leitblechen gebildet Diese Leitbleche können dabei mehrere voneinander getrennte, über je wenigstens eine Teillänge des Thekenbettes verlaufende Zuluftkanäle bilden. Wenn das Gehäuse als Unterbaugehäuse ausgebildet ist, ist es dabei besonders zweckmäßig, wenn der wenigstens eine Zuluftkanal im Bereich der Durchtrittsöffnung nach unten für die Aufnahme des kalten und gegebenenfalls befeuchteten Zuluftstromes offen und nach oben von einem Leitblech überdeckt ist Bei einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß das Gebläse käuferseitig und die Befeuchtungseinrichtung verkäuferseitig der Kältequelle in dem Innenraum des Unterbaugehäuses angeordnet sind. Damit erfolgt der Umluftstrom im Bereich des Unterbaugehäuses vom Gebläse durch die Kältequelle an der Befeuchtungseinrichtung vorbei in Richtung von der Käuferseite zur Verl'äuferseite der Kühlthekeneinheit. Die befeuchtete Kaltluft steht dadiirrh vprWänfprcpitia im Innpnraum H*»c 1 IntArKane*».
Abschnitte des Warenaufbewahrungsraumes mittels Zuluftkanal verteilt wird. Umgekehrt wird die verbrauchte Luft über die gesamte Länge des Thekenkörpers von dem Rückluftkanal wieder eingesammelt und über die Durchtrittsöffnung in den Innenraum des Gehäuses zur erneuten Aufbereitung zurückgeführt. Das jedenfalls die Kältequelle aufnehmende Gehäuse kann dadurch unabhängig von der Thekenlänge außerordentlich kompakt und wesentlich kürzer als diese sein. Aufhäuses zur Verfügung, was kurze Transportwege zur Verkäuferseite des Thekenraumes begünstigt Das Gebläse k*.nn aber auch unmittelbar in der Durchtrittsöffnung von dem Gehäuse zu dem Warenaufnahmeraum angeordnet sein, so daß die Zuluft bei der Aufbereitung zunächst die Kältequelle in dem Gehäuse durchströmt, in dem Gehäuse gegebenenfalls befeuchtet wird und dann aus dem Gehäuse mittels des Gebläses in den Warenaufnahmeraum gefördert wird.
Der wenigstens eine Zuluftkanal mündet zur Schaffung kurzer Transportwege zweckmäßigerweise über Austrittsöffnungen oder über einen gemeinsamen Austrittsschlitz verkäuferseitig in den Warenaufbewahrungsraum. Im Warenaufbewahrungsraum ist der Umluftstrom dann also von der Verkäuferseite zur Käuferseite gerichtet, was den Vorteil hat, daß nicht die der Käuferseite zugewandten, meistens angeschnittenen Flächen der Ware von der Umluft angeströmt und dadurch die Ware weniger schnell unansehnlich wird. Dies ist insbesondere bei angeschnittener Wurst, Käse u. dgl. von Bedeutung.
Wenn die Kältequelle und das Gebläse als kompakte Baueinheit in dem mit einer käuferseitigen und einer verkäuferseitigen, verschließbaren Montageöffnung is versehenen Unterbaugehäuse angeordnet ist, ist der Innenraum des Gehäuses für Wartung und Montage von Gebläse, Kältequelle und Befeuchtungseinrichtung auf einfache Weise zugänglich. Kältequelle und Gebläse können dabei als Baueinheit ausgebildet und gegebenenfails als Ganzes aus dem Gehäuse herausgezogen werden. Es ist auch beispielsweise möglich, diese Baueinheit einschließlich Befeuchtungseinrichtung und Gehäuse als austauschbares Einschubkastenelement auszubilden, so daß es vorgefertigt gegen ein defektes EIement schnell ausgetauscht und für verschiedene Theken auf Lager gehalten werden kann. Dabei braucht die Kältequelle beispielsweise nicht in einem herkömmlichen Verdampfer zu bestehen. Als solche kann auch ein Flüssiggasbehälter, beispielsweise Flüssigstickstoffbehälter dienen, von dem aus die erforderliche Kühlgasmenge, beispielsweise Stickstoffmenge, in den Umluftstrom abgegeben wird.
Vorteilhafterweise kann die Befeuchtungseinrichtung nunmehr aus einem sich lediglich höchstens über die Länge des Gehäuses erstreckenden, mit Dampf versorgbaren Düsenrohr bestehen. Nicht wie bei herkömmlichen Theken braucht also das Düsenrohr, wie oben bereits erwähnt, sich über die gesamte Länge des Thekenbettes zu erstrecken.
Bei einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist zwischen Kältequelle und Befeuchtungseinrichtung ein den Umiuftstrom an der Befeuchtungseinrichtung vorbeiführendes Leitblech vorgesehen. Der Umluftstrom trifft dadurch nicht in nachteiliger Weise unmittelbar auf das Düsenrohr, sondern reißt den aus dem Düsenrohr austretenden Dampf aufgrund des von ihm erzeugten Unterdruckes mit. Es hat sich gezeigt, daß auf diese Weise eine besonders schnelle und intensive gleichmäßige Dampfbefeuchtung des Umluftstromes erzielt werden kann, was im vorliegenden Fall wichtig ist, da die fertige befeuchtete Kaltluft bereits am Austritt aus dem Innenraum des gesonderten Gehäuses vorliegen soll.
Das Kanalsystem ist bei einer besonders günstigen Ausführungsform des Erfindungsgedankens dadurch ausgezeichnet, daß die Zuluftkanäle je einen im wesentlichen horizontalen, dem Innenraum des Gehäuses in Strömungsrichtung nachgeordneten, untereinander im wesentlichen parallel verlaufenden Zuluftkanalabschnitt und je einen sich daran anschließenden, im wesentlichen vertikalen, zu der Austrittsöffnung bzw. dem Austrittsschlitz führenden, untereinander ebenfalls im wesentlichen parallel verlaufenden Zuluftkanalabschnitt aufweisen. Hierdurch wird eine kompakte und wirksame Kanalführung erreicht
Wenn das Unterbaugehäuse — über die Länge des Thekenbettes gesehen — im wesentlichen im Bereich der Mitte des Thekenbettes angeordnet ist und die von dem Innenraum des Unterbaugehäuses in beiden Thekenlängsrichtungen abzweigenden horizontalen Zuluftkanalabschnitte durch ein in Thekenquerrichtung verlaufendes Thekenblech voneinander abgeteilt sind, kann trotz der etwa notwendigen Außermittigkeit der Anordnung des Unterbaugehäuses und trotz etwaiger Druckunterschiede eine gleichmäßige Versorgung des Warenaufbewahrungsraumes mit gegebenenfalls befeuchteter Kaltluft über dessen gesamte Länge sichergestellt werden. Denn das Trennblech unterteilt die jeweils in die beiden Thekenlängsrichtungen verlaufenden zueinander gehörenden Zuluftkanalpaare entsprechend der für die Länge des zugeordneten Thekenabschnittes erforderlichen Luftmenge.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung reichen die vertikalen Zufuhrkanalabschnitte jeweils bis zur verkäuferseitigen Arbeitsplatte nach oben. Dies bedeutet, daß auch die Austrittsöffnungen bzw. der Austrittsschlitz unmittelbar unter der Arbeitsplatte liegen kann. Die dort austretende gegebenenfalls befeuchtete Kaltluft fällt auf diese Weise von hinten auf die im Warenaufbewahrungsraum befindliche, zu kühlende Ware ohne große Energieverluste herab. Diese Führung des Kaltiuftstromes hat sich als besonders günstig und sparsam erwiesen. Zur Vergleichmäßigung des gegebenenfalls befeuchteten Kaltluftstromes können dabei im Bereich der Austrittsöffnung bzw. des sich über die Länge des Thekenbettes erstreckenden Austrittsschlitzes der Zuluftkanäle im Abstand übereinander angeordnete, im wesentlichen parallele, in Thekenlängsrichtung verlaufende Lamellenbleche vorgesehen sein.
Der Rückluftstrom wird vorzugsweise aus dem Warenaufbewahrungsraum über einen für alle Thekenlängsabschnitte gemeinsamen sich in Thekenlängsrichtung erstreckenden Eintrittsschlitz und über die Durchtrittsöffnung in den Innenraum des Gehäuses abgeleitet, um ein gleichmäßiges Strömungsprofil zu erhalten.
Wenn hierbei der Rückluftstrom über einen am käuferseitigen Ende freigelassenen, sich über die Länge des Thekenbettes erstreckenden Abzugsschlitz nach unten abgezogen und unter dem Warenauflageboden zu dem Eintrittsschlitz zurückgeführt wird, erfoigt eine zusätzliche Kühlung dieses Warenauflagebodens von unten.
An den Eintrittsschlitz kann sich ein über die Länge des Thekenbettes erstreckender, im wesentlichen horizontaler Rückluftkanalabschnitt anschließen, so daß eine gleichmäßige Absaugung der Rückluft über die Thekenlänge gewährleistet ist Diese gleichmäßige Absaugung kann auch Rückwirkungen auf die gleichmäßige Zufuhr der gegebenenfalls befeuchteten Kaltluft durch den Austrittsschlitz haben.
Eine besonders einfache bauliche Ausgestaltung erhält man dann, wenn der sich über die Länge des Thekenbettes erstreckende Eintrittsschlitz als Zwischenraum zwischen einem Leitblech und dem Boden des Thekenbettes gebildet ist
Die die horizontalen Zuluftkanalabschnitte und Rückluftkanalabschnitte bildenden Leitbleche können beispielsweise zu einer aufklappbaren Einheit miteinander verbunden sein, so daß bei einfacher Montage und Demontage auch eine einfache allseitige Reinigung dieser Bleche möglich ist
Ferner kann nach der Erfindung vorgesehen sein, daß die Zuluftkanäle entsprechend den von ihnen zu versorgenden Thekenlängsabschnitten, insbesondere entsprechend deren Lage, unterschiedliche Strömungsquerschnitte aufweisen. Hierdurch ist es möglich, unter Be-
rücksichtigung der unterschiedlichen Längen der Zuluftkanäle und der dadurch bedingten unterschiedlichen Druckabfälle zum entsprechenden Ausgleich entsprechend angepaßte Strömungsquerschnitte vorzusehen, so daß das Ausströmvolumen der gegebenenfalls befeuchteten Kaltluft aus den Austrittsöffnungen bzw. dem Austrittsschlitz über die gesamte Länge der Thekeneinheit im wesentlichen gleich oder in vorgegebenem Maße unterschiedlich ist. So können beispielsweise die kürzeren Zuluftkanäle einen geringeren Querschnitt haben als die längeren Zuluftkanäle. Durch die besondere Auswahl der Strömungsquerschnitte kann aber auch erreicht werden, daß in besonders ausgewählten Thekenlängsabschnitten, etwa aufgrund besonderer dort gelagerter Waren, eine andere Temperatur und/oder is Feuchtigkeit eingestellt wird, als im übrigen Bereich der Thekeneinheit. Somit können also gewollt Zonen unterschiedlicher Kühlung und/oder Befeuchtung geschaffen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen Querschnitt einer die Erfindung aufweisenden Kühlthekeneinheit entsprechend Schnitt I-I von Fig. 3 im Bereich des Unterbaugehäuses,
F i g. 2 einen Schnitt entsprechend F i g. 2 und gemäß Schnittlinie II-II von Fig.3 durch eine die Erfindung aufweisende Kühlthekeneinheit außerhalb des Unterbaugehäuses,
F i g. 3 schematisch eine Draufsicht auf zwei unmittelbar nebeneinander angeordnete, die Erfindung aufweisende Kühlthekeneinheiten und
F i g. 4 eine Ansicht der beiden Kühlthekeneinheiten von F i g. 3 aus Richtung N.
Die in den F i g. 1 bis 4 dargestellte bzw. dargestellten Kühlthekeneinheit bzw. Kühlthekeneinheiten 1 haben einen von einem Thekenbett 3 aufgenommenen Warenaufbewahrungsraum 2, der käuferseitig von einem aufklappbare Frontscheiben aufweisenden Thekenaufsatz 23 überragt wird. Unterhalb des Thekenbettes 3 ist ein besonderes Gehäuse 7 vorgesehen, das, wie insbesondere aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich ist, nur den Bruchteil einer Länge des Thekenbettes 3 hat In dem gesonderten Gehäuse 7, welches als Unterbaugehäuse für das Thekenbett 3 ausgestaltet ist, sind ein Gebläse 5, eine kältequelle 4 und eine Befeuchtungseinrichtung 6 in Gestalt eines Düsenrohres untergebracht. Das Düsenrohr 6 ist in nicht dargestellter Weise mit einem Eigendampferzeuger verbunden. Das Gebläse 5 befindet sich auf der Verkäuferseite des Innenraumes 8 des Gehäuses 7, daran schließt sich in einer Baueinheit die Kältequelle 4 in Richtung der Verkäuferseite an und in dem Abschnitt zwischen der Austrittsöffnung der beispielsweise als Verdampfer ausgebildeten Kältequelle 4 und der oberen Durchtrittsöffnung 24 zu dem Warenaufbewahrungsraum 2 befindet sich die Befeuchtungseinrichtung 6, im dargestellten Fall im unteren rechten Eck dieses Innenraumabschnittes. Ein Leitblech 13 sorgt dafür, daß der Kaltluftstrom K nicht unmittelbar auf die Befeuchtungseinrichtung 6 auftrifft, sondern der aus der 'Befeuchtungseinrichtung 6 austretende Dampf lediglich oberhalb des Leitbleches 13 von dem Kaltluftstrom K mitgerissen wird. Das Gehäuse 7 hat sowohl käuferseitig eine Montageöffnung 11 als auch verkauferseitig eine Montageöffnung 12, die jeweils von einer Klappe 11', 12' hermetisch verschließbar sind. In der oberen Wandung des Gehäuses 7 ist im Bereich der Verkäuferseite die erwähnte Durchtrittsöffnung 24 freigelassen. In dieser Öffnung beginnen von vertikalen Leitblechen 14 begrenzte Zuluftkanäle 9, die im Thekenbereich seitlich des Unterbaugehäuses 7 die Form von F i g. 2 annehmen. Sie haben, wie insbesondere aus F i g. 3 zu ersehen ist, jeweils einen horizontalen Zuluftkanalabschnitt, der beidseitig von dem Gehäuse 7 jeweils bis zu einem vorbestimmten Thekenlängsabschnitt führt und dort in einen vertikalen Zuluftkanalabschnitt übergeht, der in eine gesonderte Austrittsöffnung 10 bzw. einen durchgehenden Austrittsschlitz mündet. Die vertikalen Leitbleche 14 sind nach oben zur Schließung dieser Seite von einem horizontalen oder leicht schräg geneigten Leitblech 14' abgedeckt und mit diesem zu einer aufklappbaren Einheit (vgl. F i g. 2) verbunden. Nach unten stützen sich die Leitbleche 14 mit Abkantungen auf dem Boden 18 des Thekenbettes ab, so daß die Zuluftkanäle 9 im Bereich seitlich des Gehäuses 7 rundum geschlossen sind, während sie im Bereich der Durchtrittsöffnung 24 wenigstens nach unten für die Aufnahme der befeuchteten Kaltluft K offen sind. Durch dieses Kanalsystem erfolgt eine im wesentlichen gleichmäßige Verteilung der befeuchteten Kaltluft K über die Länge des Thekenbettes 3 und damit des Warenaufbewahrungsraumes 2. Wenn das Gehäuse 7, wie bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 3 und 4 ersichtlich, nicht — in Thekenlängsrichtung gesehen — mittig angeordnet ist, würde die in der Zeichnung rechte Kühlthekeneinheitshälfte jeweils eine größere Kaltluftmenge erhalten als die jeweils linke. Um dies zu verhindern, sind die beiden in die entgegengesetzten Thekenlängsrichtungen verlaufenden horizontalen Zuluftkanalabschnitte durch ein in Thekenquerrichtung verlaufendes Trennblech 15 entsprechend der Außermittigkeit des Gehäuses 7 unsymmetrisch abgeteilt so daß wieder eine gleichmäßige Verteilung des Kaltluftstromes über die Thekenlänge erzielbar ist Das Trennblech 15 kann aber auch bewußt anders positioniert werden, so daß bestimmte Thekenlängsabschnitte eine größere Kaltluftmenge erhalten als andere. Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, nimmt der Strömungsquerschnitt der Zuluftkanalabschnitte zur Verkäuferseite hin ab. Dies erfolgt unter Berücksichtigung des Umstandes, daß, wie aus Fig.3 ersichtlich, der äußerste verkauferseitige Zuluftkanal 9 die geringste und der äußerste käuferseitige Zuluftkanal 9 die größte Länge hat Die Bemessung des Strömungsquerschnittes ist so getroffen, daß der Strömungswiderstand für alle Zuluftkanäle im wesentlichen gleich ist wenn eine gleichmäßige Kaltluftverteilung über die Thekenlänge erzielt werden soll.
Aus den F i g. 1 und 2 ist ersichtlich, daß die Zuluftkanäle 9 in einen verkäuferseitigen vertikalen Zuluftkanalabschnitt münden, der bis zur verkäuferseitigen Arbeitsplatte 16 hinaufreicht Unmittelbar unter dieser Arbeitsplatte 16 und auf der dem Warenaufbewahrungsraum 2 zugewandten Seite öffnen sich die Zuluftkanäle 9 in die Austrittsöffnungen 10 oder einen gemeinsamen durchgehenden Austrittsschlitz. Diese Öffnungen 10 bzw. der Schlitz sind durch horizontale, im Abstand übereinander angeordnete in Thekenlängsrichtung verlaufende Lamellenbleche 17 zur weiteren Vergleichmäßigung des Kaltluftstromes unterteilt
Im Warenaufbewahrungsraum 2 fällt die Kaltluft von den Eintrittsöffnungen 10 auf die dort dargebotenen Waren ab, und zwar in der in F i g. 1 angedeuteten Pfeilrichtung. Käuferseitig wird der Rückluftstrom R über einen am vorderen Rand eines Warenauflagebodens 21 freigehaltenen, sich über die gesamte Länge des Waren-
9
aufbewahrungsraumes 2 erstreckenden Abzugsschlitz 22 zu einem im verkauf erseitigen Bereich vorgesehenen Eintrittsschiitz 19 abgeführt Auf diese Weise wird die noch kalte Rückluft unter dem Warenauflageboden 21 zur weiteren Kühlung der Ware entlanggeführt. Der 5 Eintrittsschlitz 19 ist zwischen einer Abkantung des Leitbleches 14' und dem Boden 18 des Thekenbettes 3 freigehalten. An ihn schließt sich ein im wesentlichen horizontaler, sich über die Thekenbettlänge erstreckender Rückluftkanalabschnitt 20 an, so daß eine gleichmä- 10 ßige Absaugung der Rückluft in den oberhalb der Kältequelle 4 abgeteilten Abschnitt des Innenraumes 8 des Gehäuses 7 erfolgt Damit ist der Umluftstrom geschlossen.
15 Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
50
55
60
65

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Kühlthekeneinheit mit einem den Warenaufbewahrungsraum aufnehmenden Thekenbett, bei welcher ein von einem Gebläse geforderter Umluftstrom nach Kühlung durch eine Kältequelle, z. B. einen Verdampfer, und gegebenenfalls Befeuchtung in den Warenaufbewahrungsraum und von diesem zurück zu der Kältequelle gefördert wird, wobei ein Gebläse, die Kältequelle und gegebenenfalls eine Befeuchtungseinrichtung in einem Gehäuse außerhalb des Thekenbettes, vorzugsweise in einem gesonderten Unterbaugehäuse des Thekenbettes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,daß js der gekühlte und gegebenenfalls befeuchtete Zuluftstrom (K) von dem Innenraum (8) wenigstens eines das Gebläse (5), die Kältequelle (4) und gegebenenfalls die Befeuchtungseinrichtung (6) aufnehmenden Gehäuse (7) über eine Durchtrittsöffnung (24) des Gehäuses (7) von nur einem Bruchteil der Länge des Thekenbettes (3) von dieser ausgehend mittels jeweils wenigstens eines über einen wesentlichen Teil seiner Länge in Thekenlängsrichtung verlaufenden von den übrigen Zuluftkanälen (9) abgegrenzten Zuluftkanals (9) in Thekenlängsrichtung den dem Gehäuse (7) zugeordneten jeweiligen Thekenlängsabschnitten des Warenaufbewahrungsraumes (2) zugeleitet wird und daß der Rückluftstrom (R) aus dem Warenaufbewahrungsraum (2) über einen für alle Thekenlängsabschnitte gemeinsamen, in Thekenlängsrichtung verlaufenden in den Innenraum (8) des Gehäuses (7) mündenden Rückluftkanal (20) zurückgeführt wird.
2. Kühlthekeneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zuluftkanal (9) und Rückluftkanal (20) von vertikalen Leitblechen (14) gebildet werden.
3. Kühlthekeneinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (14) mehrere voneinander getrennte, über je wenigstens eine Teillänge des Thekenbettes (3) verlaufende Zuluftkanäle (9) bilden.
4. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Zuluftkanal (9) im Bereich der Durchtrittsöffnung (24) nach unten für die Aufnahme des kalten und gegebenenfalls befeuchteten Zuluftstroms (K) offen und nach oben von einem Leitblech (14') überdeckt ist.
5. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (5) käuferseitig und die Befeuchtungseinrichtung (6) verkäuferseitig der Kältequelle in dem Innenraum (8) des Unterbaugehäuses (7) angeordnet sind.
6. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche ! bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Kältequelle (4) und das Gebläse (5) als kompakte Baueinheit in dem mit einer käuferseitigen und einer verkäuferseitigen. verschließbaren Montageöffnung (11, 12) versehenen Unterbaugehäuse (7) angeordnet ist.
7. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungseinrichtung (6) aus einem sich lediglich höchstens über die Länge des Gehäuses (7) erstreckenden, mit Dampf versorgbaren Düsenrohr besteht.
8. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kältequelle (4) und Befeuchtungseinrichiiing (6) ein den Umluftstrom an der Befeuchtungseinrichtung (6) vorbeiführendes Leitblech (13) vorgesehen ist
9. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftkanäle (9) je einen im wesentlichen horizontalen, dem Innenraum (8) des Gehäuses (7) in Strömungsrichtung nachgeordneten, untereinander im wesentlichen parallel verlaufenden Zuluftkanalabschnitt und je einen sich daran anschließenden, im wesentlichen vertikalen, zu der Austrittsöffnung (10) bzw. dem Austrittsschlitz führenden, untereinander ebenfalls im wesentlichen parallel verlaufenden Zuluftkanalabschnitt aufweisen.
10. Kühlthekeneinheit nach einem der Anspruch«· 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterbaugehäuse (7) — über die Länge des Thekenbettes (3) gesehen — im wesentlichen im Bereich der Mitte des Thekenbettes (3) angeordnet ist und die von dem Innenraum (8) des Unterbaugehäuses (7) in beiden Thekenlängsrichtungen abzweigenden horizontalen Zuluftkanalabschnitte durch ein in Thekenquerrichtung verlaufendes Trennblech (15) voneinander abgeteilt sind.
11. Kühlthekeneinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Zuluftkanalabschnitte bis zur verkäuferseitigen Arbeitsplatte (16) nach oben reichen.
12. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückluftstrom (R) aus dem Warenaufbewahrungsraum (2) über einen für alle Thekenlängsabschnitte gemeinsamen, sich in Thekenlängsrichtung erstreckenden Eintrittsschlitz (19) und über die Durchtrittsöffnung (24) in den Innenraum (8) des Gehäuses (7) abgeleitet wird.
13. Kühlthekeneinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückluftstrom (R) über einen am käuferseitigen Ende eines Warenauflagebodens (21) freigelassenen, sich über die Länge des Thekenbettes (3) erstreckenden Abzugsschlitz (22) nach unten abgezogen und unter dem Warenauflageboden (21) zu dem Eintrittsschlitz (19) zurückgeführt wird.
14. Kühlthekeneinheit nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Eintrittsschlitz (19) der über die Länge des Thekenbettes (3) erstreckende, im wesentlichen horizontale Rückluftkanalabschnitt (20) anschließt.
15. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der sich über die Länge des Thekenbettes (3) erstreckende Eintrittsschlitz (19) als Zwischenraum zwischen einem Leitblech (14') und dem Boden (18) des Thekenbettes (3) gebildet ist.
16. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die die horizontalen Zuluftkanalabschnitte und Rückluflkanalabschniue bildenden Leiibieche (&Idigr;4, i4'; zu einer ausklappbaren Einheit miteinander verbunden sind.
17. Kühlthekeneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftkanäle (9) entsprechend den von ihnen zu versorgenden Thekenlängsabschnitten, insbesondere entsprechend deren Lage, unterschiedliche Strömungsquerschnitte aufweisen.
DE19823230792 1982-08-19 1982-08-19 Kühlthekeneinheit Expired DE3230792C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823230792 DE3230792C3 (de) 1982-08-19 1982-08-19 Kühlthekeneinheit
US06/570,233 US4651536A (en) 1982-08-19 1983-08-19 Refrigerated counter unit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823230792 DE3230792C3 (de) 1982-08-19 1982-08-19 Kühlthekeneinheit

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE3230792A1 DE3230792A1 (de) 1984-02-23
DE3230792C2 DE3230792C2 (de) 1986-10-23
DE3230792C3 true DE3230792C3 (de) 1989-02-23

Family

ID=6171176

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823230792 Expired DE3230792C3 (de) 1982-08-19 1982-08-19 Kühlthekeneinheit

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4651536A (de)
DE (1) DE3230792C3 (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3605967A1 (de) * 1986-02-25 1987-08-27 Nax Gmbh & Co Ladenbau Kg Kuehlthekeneinheit
DE9114724U1 (de) * 1991-08-24 1992-04-16 Nax GmbH & Co Ladenbau KG, 6000 Frankfurt Kühltheke
DE19616357A1 (de) * 1996-04-24 1997-11-06 Hertel Guenther Warenkühltheke
US6201387B1 (en) 1997-10-07 2001-03-13 Biosense, Inc. Miniaturized position sensor having photolithographic coils for tracking a medical probe
US6089036A (en) * 1998-09-02 2000-07-18 Stanley Knight Corporation Open-top chilling apparatus
AU770359B2 (en) * 1999-02-26 2004-02-19 Shell Internationale Research Maatschappij B.V. Liner hanger
US6467294B1 (en) * 2001-05-04 2002-10-22 The Delfield Company Apparatus and method for controlling temperature for a self-service food display
WO2018151918A1 (en) * 2017-02-14 2018-08-23 Walmart Apollo, Llc Panel powered produce display table

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1956102A (en) * 1930-11-22 1934-04-24 Puffer Hubbard Mfg Co Antifogging device for glass-walled refrigeration chambers
US2531506A (en) * 1946-10-29 1950-11-28 Geneck Harry Refrigerated display case having humidifying means
US2502893A (en) * 1948-03-04 1950-04-04 Fleetwood Airflow Inc Refrigerated case with replaceable complete refrigerated unit
US2725726A (en) * 1952-01-14 1955-12-06 Tyler Refrigeration Corp Air flow control for refrigerators
US2706387A (en) * 1953-03-02 1955-04-19 Tyler Refrigeration Corp Condensation control on the outside of refrigerated cabinets
US2810267A (en) * 1956-04-16 1957-10-22 C V Hill & Company Inc Refrigerated display case
US2880596A (en) * 1956-05-28 1959-04-07 William R Brown Nesting portable frozen food display box
US2967404A (en) * 1958-02-26 1961-01-10 C V Hill & Company Inc Refrigerated display case
US3056274A (en) * 1960-08-17 1962-10-02 Correct Equipment Corp Cocktail galss cooler
US3293878A (en) * 1965-12-23 1966-12-27 Louis F Barroero Refrigerated display case having selfcontained refrigeration unit
DE2420632C2 (de) * 1974-04-27 1983-09-08 Bröcker Ladenbau GmbH & Co KG, 5657 Haan Kühltheke
US4019339A (en) * 1975-08-20 1977-04-26 Anderson William G System and cold cabinet server
DE2922971A1 (de) * 1979-06-06 1980-12-11 Allg Kuehlmoebelbau Gmbh Verkaufstheke
DE3027247A1 (de) * 1980-07-18 1982-10-07 Bröcker Ladenbau GmbH & Co KG, 5657 Haan Kuehltheke

Also Published As

Publication number Publication date
DE3230792C2 (de) 1986-10-23
DE3230792A1 (de) 1984-02-23
US4651536A (en) 1987-03-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7917750U1 (de) Rolladen-lueftungskasten zur befestigung an einem blendrahmen eines fensters, einer tuer o.dgl.
EP0497296A2 (de) Filter-Ventilator-Einrichtung zur Verwendung bei Reinräumen
EP3642544B1 (de) Kühlraum zur präsentation von kühlwaren
DE4008012A1 (de) Lueftungsanordnung fuer ein kuehlgeraet
DE3230792C2 (de) Kühlthekeneinheit
DE3423785A1 (de) Vorrichtung zur lagerung und belueftung von kaese
DE2453796A1 (de) Kuehlmoebel, insbesondere zweitemperaturen-kuehlschrank
DE10349384B4 (de) Vorrichtung zur Behandlung von strangförmiger Textilware
DE2320480A1 (de) Textilwaermebehandlungsvorrichtung insbesondere spannrahmen
DE102014001447A1 (de) Kühlanlage mit wenigstens einer Ventilatoranordnung
DE4026107A1 (de) Konvektions-trocken und/oder -fixiermaschine
WO2006120086A1 (de) Kältegerät mit umluftkühlung
DE4000713A1 (de) Verkaufskuehlmoebel
EP0582940B1 (de) Kühltisch
DE635969C (de) Waermeaustauscher aus spiralig aufgewickelten, in ihrer Lage durch Spiralnuten einer Stirnwand gefuehrten Baendern
DE1128601B (de) Heissluft-Sterilisator
EP0234551B1 (de) Kühlthekeneinheit
EP1059052A2 (de) Warenkühltheke
DE8223336U1 (de) Kuehlthekeneinheit
DE4317456C2 (de) Kühltisch
DE8307492U1 (de) Dunstabzugshaube
CH632834A5 (en) Radiator
DE29505921U1 (de) Trocknungsofen
DE4001491A1 (de) Kuehlthekeneinheit
DE1767234C3 (de) Räuchervorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8305 Restricted maintenance of patent after opposition
D4 Patent maintained restricted
8339 Ceased/non-payment of the annual fee