DE3231002C2 - Müll-Sammelbehälteranordnung - Google Patents

Müll-Sammelbehälteranordnung

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DE3231002C2 DE19823231002 DE3231002A DE3231002C2 DE 3231002 C2 DE3231002 C2 DE 3231002C2 DE 19823231002 DE19823231002 DE 19823231002 DE 3231002 A DE3231002 A DE 3231002A DE 3231002 C2 DE3231002 C2 DE 3231002C2
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Abstract

Die Müll-Sammelbehälteranordnung besteht aus zwei hintereinander, vor und hinter einer Müllaufnahme (1) angeordneten Müll-Sammelbehältern (2 und 3), deren einander gegenüberliegende Einschuböffnungen (4 und 5) stirnseitig in die wannenförmige Müllaufnahme (1) münden. In der Müllaufnahme (1) ist ein dieselbe quer unterteilendes Einschuborgan (12) angeordnet, welches auf seine Vorderseite (13) gelangende Abfälle beim Vorwärtshub in den Müll-Sammelbehälter (3) und auf seine Rückseite (14) gelangende Abfälle beim Rückwärtshub in den Müll-Sammelbehälter (2) einschiebt.

Description

3 Müll-Sammelbehälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß als Einschuborgan ein Kolbenorgan (12) angeordnet ist.
4. Müll-Sammelbehälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß als Einschuborgan eine schwenkbare Schaufclanordnung vorgesehen ist.
5. Müll-Sammelbehältcranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Müllaufnahmc (1) zwei eingeworfenen Mull zur Vorderseite (13) bzw. Rückseite (14) des Emschuborgans (12) leitende Einwurfsehachtc bzw. -rutschen od. dgl. angeordnet sind, deren zum Einschuborgan(12) führende Mündungen abwechselnd, beim Vorhub oder Riickhub des Einschuborgans (12), verschließbar sind.
b. Müll-Sammelbehälieranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kolbenorgan (12) mit einer mindestens seinem halben Gesamthub entsprechenden l.ängscrstrcckung (A) sowie mit einer Sciicnfläche (15) angeordnet ist. welche zwischen Vorder- und Rückseite (13. 14) des Kolbenorgans (12) im Bereich der Mündungen der Einwurfschächte (10.11). -rutschen od. dgl. angeordnet ist und deren Querschnitt beim Vor- bzw. Rückhub abdeckt.
rcn Müll-Sammelbehälter mehrere, insbesondere zwei. Kammern mit getrennter Müllzuführung aufweist. Zur Beladung des Müll-Transportfahrzeiiges werden die MeSirkammcr-Müllcimer in eine am Heck des Fahrzeugcs angeordnete Einschüitung mil einer der Zahl der Kammern entsprechenden Anzahl von Einschüttöffnungen entleert. Aus der Einschütiung wird der Müll mittels herkömmlicher Preß- und Einschübvorrichtungen in die Kammern des Müllsammclbchälters gefördert. Zur ge-,o trennten Müllzuführung sind dabei entsprechend der Kammer/ahl mehrfach angeordnete Preß- und Einschuborganc erforderlich, die lediglich simultan gesteuert werden können. Damil ist der Herstellungsaufwand für den Mchrkammer-Sammclbchälter außerordentlich hoch, so daß eine Verwendung des bekannten Mehrkammcr-Müllsystcms kaum wirtschaftlich sein kann.
Aufgabe der Erfindung ist es. eine Müll-Sammelbehältcranordnung zu scharfen, die eine getrennte Sammlung zweier Abfallsorlcn bei möglichst geringem Auf- » wand für die zum Mülleinschub dienenden Organe und Vorrichtungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwei Sammelbehälter mit einander gegenüberliegenden Emschuböffnungen hintereinander, beidseitig einer gemcinsamcn Müllaufnahmc mit einem für beide Sammelbehälter gemeinsamen Einschuborgan angeordnet sind, welches bei seinem Vorhub zur Einschuböffnung des einen und bei seinem Rückhub zur Einschuböffnung des anderen Sammelbehälters bewegbar ist.
Für die Erfindung ist also wesentlich, daß sowohl der Rkhb d iin Einschubor
Die Erfindung betrifft eine Müll-Sammelbchältcranordnung. insbesondere a's fester bzw. absetzbarer Fahrzeugaufbau, mit zwei Aufnahmeräumen und getrennter Müllzuführung für getrennte Sammlung von Abfallstoffen, insbesondere aus Zweikammermüllbchaltcrn. -containernod. dgl.
Aus der DEAS 25 58 4J3 sowie der Zeitschrift »Vül-Nachrichien« Nr. 45/12. November Wb ist ein Mehrkammer-Müllsystcm bekannt, bei dem unterschiedliche, in Haushalten anfallende Abfallartcn zunächst in Mehrkammer-Abfalleimern gesammelt und dann mittels MülliransDortfahrzeugen weiterbefördert werden deVorhub als auch der Rückhub des einzigen Einschuborgans jeweils zur Abfallzuführung an einen der Sammelbehälter ausgenutzt werden kann. Da auch bei Anordnung nur eines einzigen Sammelbehälters das zugehöri-)5 gc Einschdborgan einen Vor- und einen Rückhub ausführen muß, ist für die erfindungsgemäße Müll-Sammelbchältcranordnung kein nennenswerter zusätzlicher Aufwand für den Müllcinschub erforderlich. Als Vorteil kommt hinzu, daß die beiden Sammelbehälter aufgrund ihrer Anordnung vor und hinter der Müllaufnahme bei vorgegebener maximaler Gesamtlänge der Müll-Sammelbehäkcranordnung im Verhältnis zu ihrem Füllvolumen relativ kurz sind, so daß das Einschuborgan die Sammelbehälter auch bei verhältnismäßig geringen Preßdrücken vollständig und unter wirksamer Kompaktifizicrung des Abfalles füllen kann. Bei dem eingangs beschriebenen bekannten MchrkamrncrMüllsammclbehiiltcr besitzen die Kammern dagegen eine schmale und langgestreckte Form, so daß der Müll in den von 50 den rmschuborganen entfernteren Bereichen der Kammer kaum noch wirksam zusammengeballt werden
kann.
Vorzugsweise ist als Müllaufnahme zwischen den beiden Sammelbehältern eine an ihren Siirnenden vorn
55 und hinten in die Einschuböffnungen mündende Wanne mit einem dieselbe quer unterteilenden, vor- und ruckbewegbaren Einschuborgan angeordnet. Bei dieser Anordnung können zur Sammlung des Haushaltsmülls od dgl. gegebenenfalls herkömmliche Mülleimer ver-
bo wendet werden, welche je nach Art der Abfallfüllung auf der einen oder anderen Seite des Einschuborguns in die Wanne entleert werden.
Als l-inschuborgan können schwenkbare Schaufclanordnungcn dienen.
b5 Bevorzugt ist zum Einschieben des Mülls ein Kolbcnorgan angeordnet, welches auf einer geradlinigen Bahn geführt ist.
In Anpassung an Zwcikammermüllbehülter können
an der Müllaufnahme zwei eingeworfenen Müll zur Vorderseite bzw. Rückseite des Einschuborgans leitende Einwurfschächte bzw. -rutschen od. dgl. angeordnet sein, deren zum Einsehuborgan führende Mündungen abwechselnd, beim Vorhub oder Rückhub des Einschuborgans, verschließbar sind. Dadur :h ist es möglich, entsprechend angepaßte Zweikammcmuillbehälter b/.w. auch Einkammcrmüllbehälier, unabhängig von der jeweiligen Stellung des Einschuborgans in die zugehörigen Einwurfschächie bzw. -rutschen zu entleeren, da der in jedem Schacht bzw. jeder Rutsche aufgenommene Müll nur auf die zugehörige richtige Seite des Einschuborgans gelangen kenn. Die Entleerung der Müllbehälter braucht somit nicht synchron zur Bcwegungsfolge des Einschuborgans zu erfolgen.
Ist als Einschuborgan ein Kolbenorgan angeordnet, so sollte dieses mindestens mit einer seinem halben Gesarmhub entsprechenden Längserstreckung sowie mit einer zwischen seiner Vorder- und Rückseite im Bereich der Mündungen der Einwurfschächte bzw. -rutschen eine deren Querschnitt beim Vor- bzw. Rückhub abdekkende Längswand aufweisen. Die richtige, getrennte Abfallzuführung zur Vorder- bzw. Rückseite des Kolbenorgans läßt sich also in äußerst einfacher Weise erzielen. Im übrigen wird durch die Längserstreckung des Kolbenorgans dessen Führung bei den Hubbewegungen verbessert.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt die einzige Figur eine Seitenansicht eines Müllfahrzeuges mit erfindungsgemäßer Müll-Sammelbchälteranordnung, die im Bereich der Müllaufnuhmc aufgerissen dargestellt ist.
Vor und hinter einer nach oben offenen, wanncnförmigen Müllaufnahme 1 sind in Längsrichtung hintereinander Müll-Sammelbehälter 2 und 3 mit jeweils einer der Müllaufnahme 1 zugewandten Einschubölfnung 4 und 5 angeordnet. Die im übrigen allseitig geschlossenen Müll-Sammelbchäller 2 und 3 besitzen gegebenenfalls einen mit zunehmender Entfernung von der jeweiligen Einschuböffnung 4 und 5 zunehmenden Querschnitt. Der hintere Sammelbehälter 3 besitzt an seiner von der Müllaufnahme 1 abgewandten Stirnseite eine sich über den gesamten Querschnitt erstreckende Entleerungsklappe 7. Am vorderen Sammelbehälter 2 ist eine seitliche Entleerungsklappe 6 angeordnet. Die Klappen 6 und 7 sind jeweils an der Oberseite der Müllsammclbehälter 2 und 3 mittels Gelenke 8 nach oben schwenkbar gelagert. Somit lassen sich die Sammelbehälter 2, 3 durch Kippen nach hinten b/.w. zur Seile bei geöffneten Klappen 6,7 entleeren.
Die wannenförmige Müllaufnahme 1 ist zwischen den Müll-Sammelbehältern 2 und 3 mittels einer Querwand 9 in eine vordere, einen vorderen Einwurfschacht bildende Hälfte 10 sowie eine hintere, einen hinteren Einwurfschacht bildende Hälfte 11 unterteilt.
In der Querwand 9 befindet sich eine bis zum Boden der Müllaufnahme I und über deren gesamte Breite reichende öffnung, in der ein Kolbenorgan 12 vor- und rückschiebbar angeordnet ist. Dieses Kolbcnorgan 12 besitzt mit Abstand A voneinander angeordnete Vorder- und Rückflächen 13 und 14, wobei der Abstand A mindestens der Längserstreckung einer der Hälften 10 und 11 bzw. der größeren dieser Hälften entspricht. Zwischen den Vorder- und Rückflächen 13 und 14 ist eine Seitenfläche 15 angeordnet, deren Grolle so bemessen ist, daß in den vor- bzw. rückgeschobcncn Endstellungen des Kolbenorgans 12 der Raum zwischen der Vorder- bzw. Rückfläche 13,14 und tier Querwand 9 an der oberen Seite des Kolbenorgans 12 vollständig verschlossen ist.
Die beschriebene Müll-Sammelbehälteranordnung arbeitet in der folgenden Weise: In die vordere bzw. hintere Hälfte 10. Il der Müllaufnahme 1 werden unterschiedliche Abfalle eingeworfen, die jeweils einem der Müllsanimelbehälter 2 oder 3 zugeführt werden sollen. Zum Einschieben der Abfälle in diese Iv'iüllsammelbe-
to halter 2 und 3 dient das Kolbcnorgan 12. welches bei seinem Vorwärtshub mittels der Vorderfläche 13 die in die Hälfte 11 der Müllaufnahme 1 eingeworfenen Abfälle in den Miillsammelbchätier 3 einschiebt. Die entsprechende Endlage des Kolbenorgans 12 ist mit 12' bezeichnet. Beim Rückwärtshub schiebt das Kolbenorgan 12 in entsprechender Weise mit seiner Rückfläche 14 die in der Hülfic 10 der Müllaufnahme 1 eingeworfenen Abfälle in den Müllsammelbehälier 2. Die entsprechende Endlage des Kolbenorgans 12 ist mit 12" dargestellt.
Die Abfälle können unabhängig von der Stellung des Kolbenorgans 12 in die jeweiligen Hälften 10 und I1 der Müllaufnahme I eingeworfen werden, da der Platz oberhalb des Kolbenorgans 12. d. h. oberhalb der Seilenfläche 15 zur vorübergehenden Aufnahme der Abfäl-Ic ausreicht und durch die Querwand 9 im Zusammenwirken mit der Seitenfläche 15 in jeder Stellung des Kolbcnorgancs 12 verhindert wird, daß Abfälle aus der einen Hälfte 10 oder 11 in die andere Hälfte 11 oder 10 gelangen. Das Kolbenorgan besitzt eine dem Quer-
jo schnitt der öffnung in der Querwand 9 entsprechende Form, und da die Vorder- bzw. Rückflächen 13 und 14 auch in den beiden äußersten Endsiellungen 12' und 12" des Kolbenorgans 12 noch in der ihnen jeweils zugeordneten Hälfte 10 oder 11 der Müllaufnahme 1 verbleiben,
j5 kann die hinreichend dicht am Rand der öffnung in der Querwand 9 angeordnete Seitenfläche 15 ein Durchrutschen von Abfällen durch die öffnung der Querwand 9 verhindern.
Gegebenenfalls kann an der Müllaufnahme 1 eine nicht dargestellte Hubkippvorrichtung angeordnet sein, um Müllbehälter, insbesondere Zweikammer-Müllbehälter, in die Müllaufnahme 1 hinein entleeren zu können. Durch entsprechend unsymmetrische Ausbildung der Müllbehälter läßt sich erreichen, daß dieselben nur in richtiger Stellung von der Hubkippvorrichtung entleert werden können, so daß die Abfälle jeder Kammer des Zwcikammer-Müllbehälters in die zugeordnete Hälfte 10 b/.w. 11 der Müllaufnahme 1 gelangen. Stall des dargestellten Kolbenorgans 12, welches beim Vorwärts- und Rückwärtshub eine reine Translationsbewegung ausführt, können gegebenenfalls auch schwenkbare Einschuborgane vorgesehen sein.
Die Betätigung der Einschuborgane kann in grundsätzlich beliebiger Weise erfolgen, zweckmäßigerweise mittels hydraulischer Kolben-Zylinder-Aggregate (nicht dargestellt).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Müll-Sammelbehälteranordnung. insbesondere als fester bzw. absetzbarer Fahrzeugaufbau, mit zwei Aufnahmeräumen und getrennter Müllzuführung für getrennte Sammlung von Abfallstoffen, insbesondere aus Zweikammcrmüllbchältern bzw. -Containern od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sammelbehälter (2, 3) mit einander gegenüberliegenden Einschuböffnungen (4, 5) hintereinander beidseitig einer gemeinsamen Müllaufnahmc (1) mil einem für beide Sammelbehälter (2.3) gemeinsamen Einschuborgan (Kolbcnorgan 12) angeordnet sind, welches bei seinem Vorhub zur Einschuböffnung (5) des einen (3) und bei seinem Rückhub ?-ur Einschuböffnung (4) des anderen Sammelbehälters (2) bewegbar ist.
■> Müll-Sammelbehältcranordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ats Müllaufnahme (1) zwischen den beiden Sammelbehältern (2. 3) eine an ihren Siirnenden vorn und hinten in die Einschuböffnungen (4. 5) mündende, durch das Einschuborgan (12) quer unterteilte Wanne angeordnet
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