DE3237146C2 - - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H33/24—Means for preventing discharge to non-current-carrying parts, e.g. using corona ring
- H01H33/245—Means for preventing discharge to non-current-carrying parts, e.g. using corona ring using movable field electrodes
-
- H—ELECTRICITY
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät,
insbesondere einen Trennschalter gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Werden Hochspannungsschaltgeräte unter Spannung betätigt,
so zündet über die Trennstrecke, z. B. zwischen einem beweglichen
Schaltstift und einem diesem zugeordneten Gegenschaltstück,
z. B. einem Nachlaufstift, ein Funke. Nach Ausbildung
des Funkenkanals stellt sich um diesen herum ein
radiales elektrisches Feld ein, welches vor der Funkenzündung
entlang der Trennstrecke ausgerichtet war. Bei großen
Vor- bzw. Rückzünddistanzen zwischen Schaltstift und Nachlaufstift
kann es zu Erdüberschlägen kommen. Diese entstehen
dadurch, daß aus dem primären Funkenkanal, besonders wenn
dieser außerhalb der Achse der Trennstrecke liegt, entlang
des radialen elektrischen Feldes sekundäre Funkenkanäle
in radialer Richtung abzweigen und auf der äußeren metallischen
Kapselung ansetzen. Dadurch kann es zu Beschädigungen
des Hochspannungsschaltgerätes kommen, wodurch z. B.
ganze Anlagenteile eines elektrischen Energieversorgungsnetzes
ausfallen oder wenigstens nachteilig in ihrer Verfügbarkeit
beeinträchtigt werden können.
In GB-15 44 333 ist ein als Erdungsschalter ausgebildetes,
metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät mit allen Merkmalen
des Oberbegriffs von Patentanspruch 1 beschrieben.
Bei diesem Schalter kann eine seinem beweglichen Schaltstück
zugeordnete Abschirmelektrode beim Einschalten in
eine Position geschoben werden, die einer seinem feststehenden
Schaltstück zugeordeten Abschirmelektrode benachbart
ist. Hierdurch wird das Einsetzen eines beim Einschalten
auftretenden Lichtbogens verzögert. Der Lichtbogen kann
hierbei zwischen den Abschirmelektroden einsetzen, so daß
deren Verwendung als Lichtbogenelektroden ermöglicht ist.
Aus der DE 28 31 134 B1 ist ein metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät
mit zwei in der Ausschaltstellung die Trennstrecke
in der Einschaltstellung durchsetzenden beweglichen
Schaltstift bekannt. Zur Vermeidung von Erdüberschlägen
ist aus dieser Schrift weiter bekannt, die den Schaltstift
koaxial umgebende Feldelektrode mit diesem gemeinsam in
eine Zwischenstellung zu bewegen, wodurch das elektrische
Feld am Funkenkanal zwischen den Feldelektroden in günstiger
Weise durch Abschirmung beeinflußt wird. Die Führung des
Schaltstifts und der ihn umgebenden Feldelektrode ist gemäß
dieser Schrift mittels eines mit Lenkern versehenen Hebelgetriebes
derart ausgeführt, daß beim Einschaltvorgang
zunächst die Feldelektrode in die Zwischenstellung überführt,
und erst wenn diese erreicht ist, der Schaltstift aus dieser
heraus und über diese hinaus in die Einschaltstellung
bewegt wird. Beim Ausschaltvorgang sind die Verhältnisse
genau umgekehrt.
Bei dieser Lösung wird zwar ein gewisser Abschirmeffekt
bezüglich des elektrischen Feldes am Funkenkanal erreicht,
jedoch ist dieser Abschirmeffekt nicht optimal, da zwischen
den Feldelektroden in der Zwischenstellung ein Abstand geringer
als die Zünddistanz für eine Funkenbildung zwischen
diesen Feldelektroden nicht eingesetzt werden darf. Im
übrigen ist das offenbarte mechanische Hebelgetriebe sehr
aufwendig.
Der Erfindung liegt daher insbesondere die Aufgabe zugrunde,
ein metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät der eingangs
genannten Art anzugeben, bei welchem Erdüberschläge während
der Schaltvorgänge auf einfachere und optimale Weise vermieden
werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch die
im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale.
Weitere Merkmale, Vorteile sowie bevorzugte Ausgestaltungen
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schritt durch eine erste beispielsweise Ausführungsform
der erfindungswesentlichen Teile eines
Hochspannungsschaltgerätes
a) in der Ausschaltstellung
b) in einer Gleichgewichtsstellung
c) in der Einschaltstellung und
a) in der Ausschaltstellung
b) in einer Gleichgewichtsstellung
c) in der Einschaltstellung und
Fig. 2 ebenfalls im Schnitt eine Abwandlung der erfindungswesentlichen
Teile des Hochspannungsschaltgerätes
nach Fig. 1, jedoch nur in der Ausschaltstellung.
In den Figuren sind gleiche Teile mit übereinstimmenden
Bezugszeichen versehen. Alle zum unmittelbaren Verständnis
der Erfindung nicht notwendigen Konstruktionsmerkmale sind
in den Figuren fortgelassen worden.
Auch ist in den Figuren jeweils nur eine Hälfte des vollständigen
Schnittbildes des Hochspannungsschaltgeräts gezeigt,
da sich die zweite Hälfte jeweils aus der Rotationssymmetrie
um die als Strich-Punkt-Linie ausgeführte Mittellinie
ergibt.
Gemäß Fig. 1 sind mit 1 und 2 zwei Feldelektroden bezeichnet.
Die Feldelektrode 1 ist in Richtung zur Feldelektrode 2
hin (bzw. von dieser weg) beweglich. Mit 3 ist ein beweglicher
Schaltstift bezeichnet, der von der Feldelektrode 1
koaxial umgeben ist. Das Gegenschaltstück zum Schaltstift 3
ist durch einen Nachlaufstift 4 und einen Hauptstromfinger 5
ausgebildet, die von der Feldelektrode 2 koaxial umgeben
sind. Mit 6 ist die äußere metallische Kapselung bezeichnet.
Schaltstift 3 und die ihn umgebende Feldelektrode 1
sind über eine Feder 7 miteinander verbunden. Die Feder 7
ist mit ihrem der Trennstrecke zwischen den Feldelektroden
1, 2 abgewandten Ende am Schaltstift 3 und mit ihrem anderen
Ende an der diesen umgebenden Feldelektrode 1 befestigt.
Die Ausschaltstellung des Hochspannungsschaltgerätes ist
in Fig. 1 unter a) dargestellt. In dieser Stellung ist der
Schaltstift 3 ganz in der ihn umgebenden Feldelektrode 1
versenkt. Die Feldelektrode 1, die, wie oben erläutert,
beweglich ist, schlägt in dieser Stellung mit einem an ihrer
Innenwand angebrachten Anschlaglappen 8 an einen ersten
feststehenden Anschlag 9 an. Die Feder 7 ist dabei auf Zug
belastet und hält somit die Feldelektrode 1 fest am Anschlag
9.
Beim Einschaltvorgang wird der Schaltstift 3 in üblicher
Weise mittels eines bekannten und deshalb auch nicht dargestellten
Antriebes in Richtung zum Gegenschaltstück 4, 5
bzw. der Feldelektrode 2 bewegt. Dabei entspannt sich zunächst
die Feder 7. Solange die Feder 7 jedoch noch gespannt
ist, verbleibt die Feldelektrode 1 am Anschlag 9. Die Befestigungspunkte
der Feder 7 am Schaltstift 3 und an der
Feldelektrode 1 sind nun so gewählt, daß die Feder 7 gerade
entspannt ist, wenn die Spitze des Schaltstiftes 3 im Vergleich
zur Länge der Trennstrecke in der Ausschaltstellung
geringfügig über die Feldelektrode 1 in die Trennstrecke
hinein vorsteht und zwar mindestens soweit, daß sich bei
anliegender Potentialdifferenz (zwischen den Feldelektroden)
an dieser Spitze ein höheres elektrisches Feld ausbildet
als an der Feldelektrode 1. Dieser Gleichgewichtszustand
mit gerade entspannter Feder 7 ist in Fig. 1 unter b)
dargestellt.
Bei entsprechender Feder 7 wird die bewegliche Feldelektrode 1
vom Schaltstift 3 synchron mitgenommen, bis der Anschlaglappen
8 an einen zweiten feststehenden Anschlag 10 anschlägt,
wodurch die Weiterbewegung der Feldelektrode 1 in einer
Zwischenstellung begrenzt wird. In dieser Zwischenstellung
wird der Nachlaufstift 4 bereits durch den Schaltstift 3
kontaktiert.
Bei der Weiterbewegung des Schaltstiftes 3 unter Zurückdrängung
des z. B. federnd abgestützten Nachlaufstiftes 4
in die Einschaltstellung, welche in Fig. 1 unter c) dargestellt
ist, wird die Feder 7 auf Druck belastet und hält
deshalb die Feldelektrode 1 fest in der Zwischenstellung
am Anschlag 10.
Beim Ausschaltvorgang sind die Verhältnisse genau entgegengesetzt
wie beim beschriebenen Einschaltvorgang. Solange
die Feder 7 auf Druck belastet ist, bleibt die Feldelektrode
1 in der Zwischenstellung am Anschlag 10. Erst wenn
sich der Schaltstift 3 soweit zurückbewegt hat, daß die
Feder 7 entspannt ist, löst sich die Feldelektrode 1 vom
Anschlag 10 und bewegt sich synchron mit dem Schaltstift
3 zurück bis sie am Anschlag 9 anschlägt. Schließlich wird
der Schaltstift 3 in der Feldelektrode 1 versenkt, wobei
sich die Feder 7 wiederum spannt.
Bei einem Ein- bzw. Ausschaltvorgang unter Spannung zündet
über die Trennstrecke ein Funke. Da der Schaltstift 3 während
der Schaltvorgänge wie erläutert immer über die Feldelektrode
1 in die Trennstrecke hinein vorsteht und einen größeren
Krümmungsradius an seiner Spitze aufweist als die ihn
umgebende Feldelektrode 1, bildet sich an der Spitze des
Schaltstiftes 3 eine höhere elektrische Feldstärke aus als
an der Feldelektrode 1, weshalb der Funke sicher auf der
Spitze des Schaltstiftes 3 ansetzt. Die Feldelektrode 1
kann deshalb ohne Gefahr dicht hinter der Spitze des Schaltstiftes
3 in die Zwischenstellung mitgeführt werden, die
sich aus dem gleichen Grund in einem weit geringeren Abstand
von der Feldelektrode 2 befinden kann als etwa der Zünddistanz
zwischen den Feldelektroden 1, 2 bei nicht vorstehendem
Schaltstift 3 entsprechen würde. Die Feldelektrode 1 zentriert
durch ihre jeweils unmittelbare Nähe zum Funken diesen stark
auf die Achse der Trennstrecke und reduziert gleichzeitig
durch Verdrängung des elektrischen Feldes aus dem Raum zwischen
den Feldelektroden 1, 2 nach außen zur äußeren Kapselung
6 hin, die radiale elektrische Feldstärke am Funkenkanal
in optischer Weise. Dadurch wird in besonders vorteilhafter
und einfacher Weise die Entwicklung von Erdüberschlägen
gleich zweifach ursächlich verhindert.
Fig. 2 zeigt wie Fig. 1 unter a) die erfindungswesentlichen
Teile des Hochspannungsschaltgerätes in der Ausschaltstellung,
jedoch in einer zwei konstruktive Merkmale betreffenden
anderen, bevorzugten Ausführungsform.
So ist zum einen nach Fig. 2 die Feldelektrode 1 aus mehreren
ineinandergeschalteten Teilstücken 11, 12 und 13 zusammengesetzt
und ist deshalb bei den Schaltvorgängen teleskopartig
ausziehbar bzw. zusammenschiebbar. Die einzelnen
Teilstücke 11, 12, 13 können dabei z. B. über Zwischenringe
oder Kugellager beweglich gegeneinander gelagert und durch
übliche Mittel gegen ein Auseinanderfallen beim Ausziehen
gesichert werden. Die Zwischenstellung ist dann durch die
maximale Ausziehlänge der Feldelektrode 1 bestimmt, während
in der Ausschaltstellung die Teilstücke 11, 12, 13 praktisch
vollkommen ineinandergeschoben sind. Die Feldelektrode
1 benötigt daher in dieser Ausführungsform in vorteilhafter
Weise nicht mehr Raum als z. B. eine feststehende Feldelektrode.
Zum anderen ist nach Fig. 2 die auf Druck und Zug
belastete Feder 7 nach Fig. 1 durch zwei Federn 14 und 15
ersetzt, welche jeweils nur auf Druck belastet werden und
daher mechanisch zuverlässiger sind. Die Druckfedern 14
und 15 sind jeweils mit einem ihrer Enden am Schaltstift
3 und mit ihren anderen Enden an der Feldelektrode 1, und
zwar in der teleskopartigen Ausführungsform der Feldelektrode 1
am innersten 13 ihrer Teilstücke 11, 12, 13 abgestützt.
Da die Druckfedern nur auf Druck belastet werden ist es
unnötig sie am Schaltstift 3 oder an der Feldelektrode 1
zu befestigen; eine Abstützung genügt. Die Abstützpunkte
sind dabei wieder so gewählt, daß der Schaltstift 3 in
seiner durch die beiden Druckfedern 14 und 15 bestimmten
relativen Gleichgewichtslage zur Feldelektrode 1 geringfügig
über diese hinaus in die Trennstrecke hinein vorsteht. In
dieser Gleichgewichtslage können die Druckfedern 14 und
15 durchaus auf Druck belastet sein. Auch können sie unterschiedliche
Federkonstanten, Längen oder Durchmesser aufweisen.
Vorzugsweise werden die Längen der Druckfedern 14
und 15 und die Abstütztpunkt so gewählt, daß in der Ausschaltstellung
und in der Einschaltstellung jeweils eine
der Druckfedern 14 oder 15 entlastet, oder wenigstens fast
entlastet ist.
Claims (9)
1. Metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät, insbesondere
Trennschalter, mit zwei in der Ausschaltstellung eine
Trennstrecke zwischen zwei Potentialen begrenzenden Feldelektroden
(1, 2) und einem die Trennstrecke in der Einschaltstellung
durchsetzenden beweglichen Schaltstift
(3), mit dem die diesen koaxial umgebende Feldelektrode
(1) gemeinsam in eine Zwischenstellung bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß bei der gemeinsamen Bewegung
von Schaltstift (3) und ihn umgebender Feldelektrode
(1) zwischen der Ausschaltstellung und der Zwischenstellung
der Schaltstift (3) jeweils über die ihn umgebende Feldelektrode
(1) mindestens soweit hinaus und in die Trennstrecke
hinein vorsteht, daß sich bei vorhandener Potentialdifferenz
an seiner überstehenden Spitze ein höheres
elektrisches Feld als an der ihn umgebenden Feldelektrode
(1) einstellt.
2. Metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden
Feldelektroden (1, 2) in der Zwischenstellung kleiner
ist als die Zünddistanz für einen Funken zwischen den
Feldelektroden (1, 2) bei vorgegebener Potentialdifferenz.
3. Metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät nach einem
der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schaltstift (3) mit der ihn umgebenden Feldelektrode
(1) in Bewegungsrichtung federnd verbunden ist.
4. Metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Verbindung
durch eine Feder (7) ausgebildet ist, welche mit ihrem
von der Trennstrecke abgewandten Ende am Schaltstift
(3) und mit ihrem anderen Ende an der diesen umgebenden
Feldelektrode (1) befestigt ist.
5. Metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Verbindung
durch eine Kombination zweier Druckfedern (14, 15) ausgebildet
ist, wobei eine der Druckfedern (14) mit ihrem
der Trennstrecke zugewandten Ende am Schaltstift (3),
mit ihrem anderen Ende an der diesen umgebenden Feldelektrode
(1) und die zweite Druckfeder (15) in umgekehrter
Weise befestigt ist.
6. Metallgekapseltes Hochspannungsschaltgerät nach einem
der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lage der Befestigungspunkte der Feder (7) bzw. der
Druckfedern (14, 15) derart gewählt ist, daß der Schaltstift
(3) in seiner durch die Feder (7) bzw. die Druckfedern
(14, 15) bestimmten Gleichgewichtslage relativ
zu der ihn umgebenden Feldelektrode (1) in die Trennstrecke
hinein vorsteht.
7. Hochspannungsschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der den
Schaltstift (3) umgebenden Feldelektrode durch Anschläge
(9, 10) in der Ausschaltstellung und in der Zwischenstellung
begrenzt ist.
8. Hochspannungsschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schaltstift (3)
umgebende Feldelektrode (1) aus mehreren ineinandergeschachtelten
und gegeneinander beweglichen Teilstücken
(11, 12, 13) teleskopartig ausziehbar gestaltet ist.
9. Hochspannungsschaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstift einen
beweglichen Nachlaufstift (4) kontaktiert, wenn sich
die den Schaltstift (3) umgebende Feldelektrode (1) in
der Zwischenstellung befindet.
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