DE3238936C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bandgießmaschine mit zumindest
zwei einen Gießspalt zum Walzgießen eines Metallbandes,
insbesondere eines Aluminiumbandes begrenzenden, jeweils
beidends in einem Lagerrahmen gehaltenen Gießwalzen, wobei
die beiden eine Trennfuge bildenden Lagerrahmen einer Ma
schinenseite in einem Seitenrahmen mit durch eine Jochtra
verse verbundenen Rahmenseiten und einem Vorspannzylinder
versehen sind, der in Gebrauchsstellung auf die Lagerrahmen
drückt.
Eine solche kontinuierlich arbeitende Bandgießmaschine ist
aus der DE-OS 24 28 163 bekannt.
Diese bekannte Anlage ist insofern bereits kompliziert, als
zwei Gießwalzen, die den Gießspalt definieren, und zwei Ge
genwalzen vorhanden sind. Gießwalzen und Gegenwalzen sind
jeweils an ihren Enden in Lagerblöcken drehbar gelagert.
Die Lagerblöcke sind gleitbar auf Seitenrahmen abgestützt.
Ein hydraulischer Vorspannzylinder mit Kolben übt Druck ge
gen die beiden Lagerblöcke einer der Gegenwalzen aus, wobei
der Kolbendruck in Richtung auf die Gießwalzen ausgeübt wird.
Die Gießwalzen sind mittels fester Abstandseinrichtungen be
abstandet, die zwischen den Lagerblöcken der beiden Gießwal
zen an den Seitenrahmen angeordnet sind. Dadurch wird der
Druck der Hydraulikkolben auf die Gegenwalzen und von dort
durch rollenden Kontakt auf die Gießwalzen übertragen. Es
ist dabei an die Verwendung von Gießwalzen relativ kleinen
Durchmessers gedacht.
Außerdem ist aus der DE-OS 20 03 263 eine Transfer
einrichtung zum gleichzeitigen Herausziehen mehrerer
kontinuierlich gegossener Metallstränge aus - ebenfalls
mehreren - Gießköpfen einer Stranggießstation sowie
zur Weiterführung der Stränge in eine andere Metallbe
handlungsstation bekannt.
Die Walzen der Transfereinrichtung wirken sowohl als Hal
te- als auch als Dämpfungselemente; sie halten die Stränge
bezüglich des Zersägens, während sie gleichzeitig die Stöße,
Schneidvibrationen oder Erschütterungen fernhalten, die durch
den Sägevorgang am Strang entstehen. Die Transfereinrichtung
unterbindet das Übertragen der Stöße in die Gießstation, in
welcher die Stöße entweder in nachteiliger Weise die Bewe
gung der Stränge aus den Gießköpfen bewirken oder aber die
abschließende Verfestigung der Stränge nachhaltig beein
flussen, so daß es zu keinen glatten Strängen kommen kann.
Dementsprechend ist zumindest eine Walze durch eine hydrau
lische Einrichtung in zwei Richtungen bewegbar.
Die Walzenoberfläche der Gießwalzen unterliegt einem Ver
schleiß, der in gewissen Zeitabständen ihr Auswechseln
und anschließendes Abschleifen ihrer Oberfläche notwendig
macht. Hierzu muß die Gießwalze dem Lagerrahmen bzw. der
Walzlagerung entnommen werden. Dies geschieht durch ein
seitliches Ausfahren der Gießwalzen aus dem Lagerrahmen.
Aus diesem Grunde muß der seitliche Platz neben der Walz
gießmaschine freigehalten werden.
Ziel der Erfindung ist es, die Bandgießmaschine der ein
gangs erwähnten Art so zu verbessern, daß ein starrer Ma
schinenrahmen vermieden und die Einstellbarkeit des Gieß
spaltes vereinfacht wird. Darüber hinaus soll das Auswechseln
der Gießwalzen - bei geringerem Platzbedarf - ver
einfacht werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß wenigstens
eine Rahmenseite des Seitenrahmens von einer zumindest
einends lösbar vorgesehenen hydraulischen oder pneuma
tischen Vorspanneinrichtung mit dem Vorspannzylinder ge
bildet ist, aus dem eine Kolbenstange ragt, wobei der Vor
spannzylinder einer einen der Lagerrahmen unterspannenden
Sockelleiste und die Kolbenstange der den anderen Lager
rahmen überspannenden Jochtraverse zugeordnet ist.
Dabei liegt es im Rahmen der Erfindung, Kolbenstange und
Vorspannzylinder ggf. umgekehrt gegenüber der Sockelleiste
und Jochtraverse anzuordnen, wobei die Ausführung problema
tischer sein dürfte. Es ergibt sich somit ein neuer Typ
einer Bandgießmaschine ohne starren Maschinenrahmen, bei
dem auch die Verstellung des Gießspaltes in einfacher
und höchst wirkungsvoller Weise möglich ist. Die Gieß
walzen sind wesentlich schneller auswechselbar und es
wird dabei wesentlich weniger Platz in Anspruch genommen.
Der starre Maschinenrahmen wird überflüssig. Er wird er
setzt durch eine verstellbare Vorspanneinrichtung, welche
einerseits an einer den unteren Lagerrahmen unterspannenden
Sockelleiste, andererseits an einer den oberen Lagerrahmen
überspannenden Jochtraverse angeordnet ist. Die Vorspannein
richtung kann in ihrer Länge verstellt werden. Hierzu eig
net sich ein hydraulisches oder pneumatisches Zylinder-Kol
ben-System mit Kolbenstange, da dieses am einfachsten aufge
baut und dementsprechend am störungsunanfälligsten erscheint.
Besondere Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekenn
zeichnet.
Bevorzugt ist dabei der Vorspannzylinder an der Sockel
leiste gelenkig angeordnet, wogegen die mit dem Kolben
verbundene Kolbenstange in Gebrauchslage leicht lösbar
an der Jochtraverse angeordnet ist. Selbstverständ
lich kann diese Verbindung auch umgekehrt angeordnet sein.
Leicht lösbar bedeutet in diesem Zusammenhang, daß die Kol
benstange mit der Jochtraverse in Gebrauchslage ohne beson
dere Befestigungselemente verbunden ist.
Der Kolbenstange kann ein Hammerkopf aufgesetzt sein, wel
cher in Gebrauchslage der Jochtraverse aufliegt. Dabei ist be
vorzugt die Kolbenstange in Gebrauchsstellung zwischen eine
Gabel der Jochtraverse eingebracht und der Hammerkopf auf
diese aufgesetzt. Die Gabelzinken der Gabel umfangen die
Kolbenstange. In dieser Ausführungsform liegt dann der Ham
merkopf auf den Gabelzinken. Durch die Hydraulik der Vor
spanneinrichtung können auf diese Weise die Lagerrahmen ein
geklemmt werden.
Zur Verbesserung der Halterung des Hammerkopfes auf der
Jochtraverse ist vorgesehen, daß dem Hammerkopf an seiner
Unterseite, d. h. an seiner der Jochtraverse aufliegenden
Fläche, ein querschnittlich kalottenförmiger d. h. segment
förmiger Werkstoffstreifen angeformt ist, welcher in Ge
brauchslage in eine entsprechende Einformung in der Jochtra
verse eingreift. Hierdurch wird ein unbeabsichtigtes Abrut
schen des Hammerkopfes bei Betätigung der Hydraulik ver
mieden.
Diese Anordnung erlaubt einen sehr flexiblen Betrieb der
gesamten Bandgießmaschine, da die Zylinder-Kolben-Systeme
nach ihrer Entspannung nach außen weggeklappt werden können.
Die Zugriffsmöglichkeit zu den Gießwalzen ist hierdurch we
sentlich vereinfacht. Sowohl die beiden Lagerrahmen zu
einander als auch die jeweilige Verbindung von Lager
rahmen zu Jochtraverse bzw. Sockelleiste ist nicht starr
ausgebildet. Zum Auswechseln der Gießwalzen sollen nach
dem Wegklappen der Vorspanneinrichtungen sowohl die Joch
traverse von den Lagerrahmen als auch die einzelnen Lager
rahmen voneinander getrennt werden können. Hierzu ist in
Weiterbildung vorgesehen, daß der obere Lagerrahmen Ein
satzdorne oder Zentrierdorne aufweist, welche in die Joch
traverse einführbar sind. Diese Anordnung erlaubt ein ein
faches Anheben der Jochtraverse, beispielsweise mittels
eines Kranzuges, sowie beim Aufsetzen der Jochtraverse ein
genaues Zentrieren. Entsprechende Einsatzdorne sind auch
für die Verbindung von Lagerrahmen zu Sockelleiste vorge
sehen.
Zur Begrenzung des Kolbenhubs kann die Kolbenstange eine
Anschlagleiste aufweisen, welche an einer am Lagerrahmen
festgelegten Anschlagnase anschlägt.
Weiterhin können Rastnasen an der Jochtraverse vorgesehen
sein, die beim Auswechseln Teile eines Hebezeugs aufnehmen
können.
Beim Walzenwechseln wird die gesamte Vorspanneinrichtung
durch Nachlassen der Hydraulik entspannt und die einzelnen
Zylinder-Kolben-Systeme nach außen weggeklappt. Mittels
eines Krans erfolgt das Abheben der Jochtraverse von den
Lagerrahmen. Damit liegt der in der Regel obere Lagerrahmen
frei für einen Zugriff des Kranzuges. Er wird zusammen mit
der Gießwalze in Bahnrichtung entfernt, so daß sich ein
seitlich vom Walzgießgerüst aufgesparter Platz erübrigt.
Auch der untere Lagerrahmen wird auf die gleiche Art und
Weise wegtransportiert. Unmittelbar danach können bereitge
stellte Lagerrahmen mit bereits genau kalibrierten Gieß
walzen in das Walzgießmaschinengerüst eingesetzt werden.
Dies führt zu einer erheblichen Zeitersparnis, weil das
genaue Einlagern der Gießwalze in ihre im Lagerrahmen ver
bliebene Lagerung entfällt. Danach erfolgt das Aufsetzen
der Jochtraverse sowie das Einklappen der Vorspannein
richtungen, und die Walzgießmaschine ist nach kürzester
Zeit wieder betriebsbereit.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand
der Zeichnung näher erläutert; diese zeigt in
Fig. 1 die Frontansicht einer Bandgießmaschine;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
In einer Bandgießmaschine R wird aus einer nicht darge
stellten Düse flüssiges Metall in einen von zwei Gieß
walzen 2, 3 mit parallelen Achsen A begrenzten Gießspalt 1
eingebracht. Die Gießwalzen 2, 3 werden gegenläufig zuein
ander angetrieben, wobei das Metall abkühlt und als Band
den Gießspalt 1 verläßt.
Die Gießwalzen 2, 3 enden jeweils beidends in Lagern 4 (Fig. 2),
welche im oberen Lagerrahmen 5 a bzw. unteren Lagerrahmen 5 b
gehalten sind. Die Halterahmen 5 a, 5 b weisen an ihren be
nachbart liegenden Stirnseiten 6 a, 6 b Ecksicken 7 a, 7 b auf,
welche zum Verstellen eines Abstandes a zwischen beiden La
gerrahmen 5 a, 5 b Werkteile 8 a, 8 b aufnehmen, beispielswei
se einzelne Distanzplatten oder aber eine Vorrichtung, wie
sie die DE-OS P 32 38 938.8 aufzeigt.
Der untere Lagerrahmen 5 b der übereinander liegenden Lager
rahmen 5 a, 5 b ist lösbar über Einsatzdorne 9 auf einer
Sockelleiste 10 aufgesetzt, welche wiederum über einen Dop
pel-T-Rahmenträger durch Befestigungselemente 14 mit einem
Fundament 12 od. dgl. verbunden ist. Dem oberen Lagerrahmen
5 a sitzt eine Jochtraverse 15 auf, deren Lage von Einsatz
dornen 16 bestimmt wird. Wie Fig. 1 verdeutlicht, werden zwei
sich auf gleicher Ebene gegenüberliegende Jochtraversen 15
von einem parallel zur Walzenachse A angeordneten Querträger
17 verbunden, der mittels Schrauben 18 an die Jochtraverse 15
angeflanscht ist.
Seitlich der Lagerrahmen 5 a, 5 b einer Maschinenseite be
findet sich jeweils eine Vorspanneinrichtung E aus einem
hydraulisch oder pneumatisch betriebenen Kolbenzylinder-
System.
Am Vorspannzylinder 20 des Kolben/Zylinder-Systems der Vor
spanneinrichtung E ist eine Zunge 21 angeformt, die von ei
ner an der Sockelleiste 10 stirnseitig gebildeten Gabel 22
aufgenommen sowie durch einen Gabel 22 und Zunge 21 durch
setzenden Gelenkbolzen 23 zu einer gelenkigen Verbindung
gegänzt wird, dank derer die Vorspanneinrichtung E in Schwenk
richtung x kippbar ist. Eine in Fig. 2 gestrichelt angedeu
tete Zylinderbohrung 24 wird durch einen Kolben 25 in zwei
Strömungsräume 26 und 27 aufgeteilt, welche jeweils durch
Zylinderköpfe 28 nach außen abgedichtet sind. Jeder der
Strömungsräume 26 und 27 steht über eine Öffnung 29 mit einer
- nicht dargestellten - Hydraulik- oder Pneumatikleitung
in Verbindung. Vom Kolben 25 ragt eine Kolbenstange 32 auf,
welche in eine von der Traverse 15 geformte Gabel 33 einführ
bar ist. Endwärtig trägt die Kolbenstange 32 einen über die
Traverse 15 hinausragenden Hammerkopf 34, an dessen Untersei
te 35 ein querschnittlich kalottenförmiger Werkstoffstreifen
36 angeformt ist, dessen gekrümmte Oberfläche 37 in Schließ
lage der Bandgießmaschine R in eine entsprechende Einformung
38 in der Gabel 33 eingreift (Fig. 2).
Beidseits an dem Hammerkopf 34 sind Leisten 40 befestigt,
welche vom Hammerkopf 34 entlang der Kolbenstange 32 abkra
gen und etwa in Höhe der Gießwalze 2 mit einer Anschlaglei
ste 41 verbunden sind (Fig. 1). Die Anschlagleiste 41 stößt an
über ihr vom Lagerrahmen 5 a abkragende und die Kolbenstange
32 zwischen sich aufnehmende Anschlagnasen 42 (Fig. 2).
An die Jochtraverse 15 sind mittels Schraubverbindungen 44
Rastnasen 45 angeflanscht, in welche ein - nicht darge
stelltes - Hebezeug zur Abnahme der Traverseneinrichtung
15, 17 eingreifen kann.
Claims (9)
1. Bandgießmaschine mit zumindest zwei einen Gießspalt
zum Walzgießen eines Metallbandes, insbesondere eines
Aluminiumbandes begrenzenden, jeweils beidends
in einem Lagerrahmen gehaltenen Gießwalzen, wobei die
beiden eine Trennfuge bildenden Lagerrahmen einer
Maschinenseite in einem Seitenrahmen mit durch eine
Jochtraverse verbundenen Rahmenseiten und einem Vor
spannzylinder versehen sind, der in Gebrauchsstellung
auf die Lagerrahmen drückt,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Rahmenseite des Seitenrahmens von
einer zumindest einends lösbar vorgesehenen hydrau
lischen oder pneumatischen Vorspanneinrichtung (E) mit
dem Vorspannzylinder (20) gebildet ist, aus dem eine
Kolbenstange (32) ragt, wobei der Vorspannzylinder (20)
einer einen der Lagerrahmen (5) unterspannenden Sockel
leiste (10) und die Kolbenstange (32) der den anderen
Lagerrahmen (5) überspannenden Jochtraverse (15) zuge
ordnet ist.
2. Bandgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Vorspannzylinder (20) an der Sockelleiste
(10) angelenkt ist.
3. Bandgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Kolbenstange (32) ein Hammerkopf (34)
aufgesetzt ist, welcher in Gebrauchsstellung der Joch
traverse (15) aufliegt.
4. Bandgießmaschine nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kolbenstange (32) in Ge
brauchsstellung zwischen eine Gabel (33) der
Jochtraverse (15) eingebracht und der Hammerkopf
(34) auf diese aufgesetzt ist.
5. Bandgießmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Hammerkopf (34) an seiner
Unterseite (35) ein querschnittlich segmentförmi
ger Werkstoffstreifen (36) angeformt ist, welcher
in Gebrauchsstellung in eine Einformung (38) der
Jochtraverse (15) eingreift.
6. Bandgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß vom oberen Lager
rahmen (5 a) wenigstens eine Anschlagnase (42) für
eine Anschlagleiste (41) der Vorspanneinrichtung (E)
abragt.
7. Bandgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagleiste
(41) mittels in Abstand parallel zur Kolbenstange
(32) verlaufender Leisten (40) mit dem Hammerkopf
(34) verbunden ist.
8. Bandgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Lagerrahmen
(5 a) Zentrierdorne (16) aufweist, welche in die
Jochtraverse (15) einführbar sind.
9. Bandgießmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der untere
Lagerrahmen (5 b) über Einsatzdorne (9) mit der Sockel
leiste (10) lösbar verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| DE3238936A1 DE3238936A1 (de) | 1984-04-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: W.F. LAUENER AG, THUN, CH |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HIEBSCH, G., DIPL.-ING., 7700 SINGEN ALLGEIER, K., |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LAUENER ENGINEERING AG, THUN, CH |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |