DE3238936C2 - - Google Patents

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DE3238936C2
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Rolf 8133 Esslingen Ch Wuergler
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LAUENER ENGINEERING AG, THUN, CH
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Wf Lauener Ag Thun Ch
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    • B22D11/06Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
    • B22D11/0622Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars formed by two casting wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bandgießmaschine mit zumindest zwei einen Gießspalt zum Walzgießen eines Metallbandes, insbesondere eines Aluminiumbandes begrenzenden, jeweils beidends in einem Lagerrahmen gehaltenen Gießwalzen, wobei die beiden eine Trennfuge bildenden Lagerrahmen einer Ma­ schinenseite in einem Seitenrahmen mit durch eine Jochtra­ verse verbundenen Rahmenseiten und einem Vorspannzylinder versehen sind, der in Gebrauchsstellung auf die Lagerrahmen drückt.
Eine solche kontinuierlich arbeitende Bandgießmaschine ist aus der DE-OS 24 28 163 bekannt.
Diese bekannte Anlage ist insofern bereits kompliziert, als zwei Gießwalzen, die den Gießspalt definieren, und zwei Ge­ genwalzen vorhanden sind. Gießwalzen und Gegenwalzen sind jeweils an ihren Enden in Lagerblöcken drehbar gelagert. Die Lagerblöcke sind gleitbar auf Seitenrahmen abgestützt. Ein hydraulischer Vorspannzylinder mit Kolben übt Druck ge­ gen die beiden Lagerblöcke einer der Gegenwalzen aus, wobei der Kolbendruck in Richtung auf die Gießwalzen ausgeübt wird. Die Gießwalzen sind mittels fester Abstandseinrichtungen be­ abstandet, die zwischen den Lagerblöcken der beiden Gießwal­ zen an den Seitenrahmen angeordnet sind. Dadurch wird der Druck der Hydraulikkolben auf die Gegenwalzen und von dort durch rollenden Kontakt auf die Gießwalzen übertragen. Es ist dabei an die Verwendung von Gießwalzen relativ kleinen Durchmessers gedacht.
Außerdem ist aus der DE-OS 20 03 263 eine Transfer­ einrichtung zum gleichzeitigen Herausziehen mehrerer kontinuierlich gegossener Metallstränge aus - ebenfalls mehreren - Gießköpfen einer Stranggießstation sowie zur Weiterführung der Stränge in eine andere Metallbe­ handlungsstation bekannt.
Die Walzen der Transfereinrichtung wirken sowohl als Hal­ te- als auch als Dämpfungselemente; sie halten die Stränge bezüglich des Zersägens, während sie gleichzeitig die Stöße, Schneidvibrationen oder Erschütterungen fernhalten, die durch den Sägevorgang am Strang entstehen. Die Transfereinrichtung unterbindet das Übertragen der Stöße in die Gießstation, in welcher die Stöße entweder in nachteiliger Weise die Bewe­ gung der Stränge aus den Gießköpfen bewirken oder aber die abschließende Verfestigung der Stränge nachhaltig beein­ flussen, so daß es zu keinen glatten Strängen kommen kann. Dementsprechend ist zumindest eine Walze durch eine hydrau­ lische Einrichtung in zwei Richtungen bewegbar.
Die Walzenoberfläche der Gießwalzen unterliegt einem Ver­ schleiß, der in gewissen Zeitabständen ihr Auswechseln und anschließendes Abschleifen ihrer Oberfläche notwendig macht. Hierzu muß die Gießwalze dem Lagerrahmen bzw. der Walzlagerung entnommen werden. Dies geschieht durch ein seitliches Ausfahren der Gießwalzen aus dem Lagerrahmen. Aus diesem Grunde muß der seitliche Platz neben der Walz­ gießmaschine freigehalten werden.
Ziel der Erfindung ist es, die Bandgießmaschine der ein­ gangs erwähnten Art so zu verbessern, daß ein starrer Ma­ schinenrahmen vermieden und die Einstellbarkeit des Gieß­ spaltes vereinfacht wird. Darüber hinaus soll das Auswechseln der Gießwalzen - bei geringerem Platzbedarf - ver­ einfacht werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß wenigstens eine Rahmenseite des Seitenrahmens von einer zumindest einends lösbar vorgesehenen hydraulischen oder pneuma­ tischen Vorspanneinrichtung mit dem Vorspannzylinder ge­ bildet ist, aus dem eine Kolbenstange ragt, wobei der Vor­ spannzylinder einer einen der Lagerrahmen unterspannenden Sockelleiste und die Kolbenstange der den anderen Lager­ rahmen überspannenden Jochtraverse zugeordnet ist.
Dabei liegt es im Rahmen der Erfindung, Kolbenstange und Vorspannzylinder ggf. umgekehrt gegenüber der Sockelleiste und Jochtraverse anzuordnen, wobei die Ausführung problema­ tischer sein dürfte. Es ergibt sich somit ein neuer Typ einer Bandgießmaschine ohne starren Maschinenrahmen, bei dem auch die Verstellung des Gießspaltes in einfacher und höchst wirkungsvoller Weise möglich ist. Die Gieß­ walzen sind wesentlich schneller auswechselbar und es wird dabei wesentlich weniger Platz in Anspruch genommen. Der starre Maschinenrahmen wird überflüssig. Er wird er­ setzt durch eine verstellbare Vorspanneinrichtung, welche einerseits an einer den unteren Lagerrahmen unterspannenden Sockelleiste, andererseits an einer den oberen Lagerrahmen überspannenden Jochtraverse angeordnet ist. Die Vorspannein­ richtung kann in ihrer Länge verstellt werden. Hierzu eig­ net sich ein hydraulisches oder pneumatisches Zylinder-Kol­ ben-System mit Kolbenstange, da dieses am einfachsten aufge­ baut und dementsprechend am störungsunanfälligsten erscheint.
Besondere Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekenn­ zeichnet.
Bevorzugt ist dabei der Vorspannzylinder an der Sockel­ leiste gelenkig angeordnet, wogegen die mit dem Kolben verbundene Kolbenstange in Gebrauchslage leicht lösbar an der Jochtraverse angeordnet ist. Selbstverständ­ lich kann diese Verbindung auch umgekehrt angeordnet sein. Leicht lösbar bedeutet in diesem Zusammenhang, daß die Kol­ benstange mit der Jochtraverse in Gebrauchslage ohne beson­ dere Befestigungselemente verbunden ist.
Der Kolbenstange kann ein Hammerkopf aufgesetzt sein, wel­ cher in Gebrauchslage der Jochtraverse aufliegt. Dabei ist be­ vorzugt die Kolbenstange in Gebrauchsstellung zwischen eine Gabel der Jochtraverse eingebracht und der Hammerkopf auf diese aufgesetzt. Die Gabelzinken der Gabel umfangen die Kolbenstange. In dieser Ausführungsform liegt dann der Ham­ merkopf auf den Gabelzinken. Durch die Hydraulik der Vor­ spanneinrichtung können auf diese Weise die Lagerrahmen ein­ geklemmt werden.
Zur Verbesserung der Halterung des Hammerkopfes auf der Jochtraverse ist vorgesehen, daß dem Hammerkopf an seiner Unterseite, d. h. an seiner der Jochtraverse aufliegenden Fläche, ein querschnittlich kalottenförmiger d. h. segment­ förmiger Werkstoffstreifen angeformt ist, welcher in Ge­ brauchslage in eine entsprechende Einformung in der Jochtra­ verse eingreift. Hierdurch wird ein unbeabsichtigtes Abrut­ schen des Hammerkopfes bei Betätigung der Hydraulik ver­ mieden.
Diese Anordnung erlaubt einen sehr flexiblen Betrieb der gesamten Bandgießmaschine, da die Zylinder-Kolben-Systeme nach ihrer Entspannung nach außen weggeklappt werden können. Die Zugriffsmöglichkeit zu den Gießwalzen ist hierdurch we­ sentlich vereinfacht. Sowohl die beiden Lagerrahmen zu­ einander als auch die jeweilige Verbindung von Lager­ rahmen zu Jochtraverse bzw. Sockelleiste ist nicht starr ausgebildet. Zum Auswechseln der Gießwalzen sollen nach dem Wegklappen der Vorspanneinrichtungen sowohl die Joch­ traverse von den Lagerrahmen als auch die einzelnen Lager­ rahmen voneinander getrennt werden können. Hierzu ist in Weiterbildung vorgesehen, daß der obere Lagerrahmen Ein­ satzdorne oder Zentrierdorne aufweist, welche in die Joch­ traverse einführbar sind. Diese Anordnung erlaubt ein ein­ faches Anheben der Jochtraverse, beispielsweise mittels eines Kranzuges, sowie beim Aufsetzen der Jochtraverse ein genaues Zentrieren. Entsprechende Einsatzdorne sind auch für die Verbindung von Lagerrahmen zu Sockelleiste vorge­ sehen.
Zur Begrenzung des Kolbenhubs kann die Kolbenstange eine Anschlagleiste aufweisen, welche an einer am Lagerrahmen festgelegten Anschlagnase anschlägt.
Weiterhin können Rastnasen an der Jochtraverse vorgesehen sein, die beim Auswechseln Teile eines Hebezeugs aufnehmen können.
Beim Walzenwechseln wird die gesamte Vorspanneinrichtung durch Nachlassen der Hydraulik entspannt und die einzelnen Zylinder-Kolben-Systeme nach außen weggeklappt. Mittels eines Krans erfolgt das Abheben der Jochtraverse von den Lagerrahmen. Damit liegt der in der Regel obere Lagerrahmen frei für einen Zugriff des Kranzuges. Er wird zusammen mit der Gießwalze in Bahnrichtung entfernt, so daß sich ein seitlich vom Walzgießgerüst aufgesparter Platz erübrigt. Auch der untere Lagerrahmen wird auf die gleiche Art und Weise wegtransportiert. Unmittelbar danach können bereitge­ stellte Lagerrahmen mit bereits genau kalibrierten Gieß­ walzen in das Walzgießmaschinengerüst eingesetzt werden. Dies führt zu einer erheblichen Zeitersparnis, weil das genaue Einlagern der Gießwalze in ihre im Lagerrahmen ver­ bliebene Lagerung entfällt. Danach erfolgt das Aufsetzen der Jochtraverse sowie das Einklappen der Vorspannein­ richtungen, und die Walzgießmaschine ist nach kürzester Zeit wieder betriebsbereit.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung näher erläutert; diese zeigt in
Fig. 1 die Frontansicht einer Bandgießmaschine;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
In einer Bandgießmaschine R wird aus einer nicht darge­ stellten Düse flüssiges Metall in einen von zwei Gieß­ walzen 2, 3 mit parallelen Achsen A begrenzten Gießspalt 1 eingebracht. Die Gießwalzen 2, 3 werden gegenläufig zuein­ ander angetrieben, wobei das Metall abkühlt und als Band den Gießspalt 1 verläßt.
Die Gießwalzen 2, 3 enden jeweils beidends in Lagern 4 (Fig. 2), welche im oberen Lagerrahmen 5 a bzw. unteren Lagerrahmen 5 b gehalten sind. Die Halterahmen 5 a, 5 b weisen an ihren be­ nachbart liegenden Stirnseiten 6 a, 6 b Ecksicken 7 a, 7 b auf, welche zum Verstellen eines Abstandes a zwischen beiden La­ gerrahmen 5 a, 5 b Werkteile 8 a, 8 b aufnehmen, beispielswei­ se einzelne Distanzplatten oder aber eine Vorrichtung, wie sie die DE-OS P 32 38 938.8 aufzeigt.
Der untere Lagerrahmen 5 b der übereinander liegenden Lager­ rahmen 5 a, 5 b ist lösbar über Einsatzdorne 9 auf einer Sockelleiste 10 aufgesetzt, welche wiederum über einen Dop­ pel-T-Rahmenträger durch Befestigungselemente 14 mit einem Fundament 12 od. dgl. verbunden ist. Dem oberen Lagerrahmen 5 a sitzt eine Jochtraverse 15 auf, deren Lage von Einsatz­ dornen 16 bestimmt wird. Wie Fig. 1 verdeutlicht, werden zwei sich auf gleicher Ebene gegenüberliegende Jochtraversen 15 von einem parallel zur Walzenachse A angeordneten Querträger 17 verbunden, der mittels Schrauben 18 an die Jochtraverse 15 angeflanscht ist.
Seitlich der Lagerrahmen 5 a, 5 b einer Maschinenseite be­ findet sich jeweils eine Vorspanneinrichtung E aus einem hydraulisch oder pneumatisch betriebenen Kolbenzylinder- System.
Am Vorspannzylinder 20 des Kolben/Zylinder-Systems der Vor­ spanneinrichtung E ist eine Zunge 21 angeformt, die von ei­ ner an der Sockelleiste 10 stirnseitig gebildeten Gabel 22 aufgenommen sowie durch einen Gabel 22 und Zunge 21 durch­ setzenden Gelenkbolzen 23 zu einer gelenkigen Verbindung gegänzt wird, dank derer die Vorspanneinrichtung E in Schwenk­ richtung x kippbar ist. Eine in Fig. 2 gestrichelt angedeu­ tete Zylinderbohrung 24 wird durch einen Kolben 25 in zwei Strömungsräume 26 und 27 aufgeteilt, welche jeweils durch Zylinderköpfe 28 nach außen abgedichtet sind. Jeder der Strömungsräume 26 und 27 steht über eine Öffnung 29 mit einer - nicht dargestellten - Hydraulik- oder Pneumatikleitung in Verbindung. Vom Kolben 25 ragt eine Kolbenstange 32 auf, welche in eine von der Traverse 15 geformte Gabel 33 einführ­ bar ist. Endwärtig trägt die Kolbenstange 32 einen über die Traverse 15 hinausragenden Hammerkopf 34, an dessen Untersei­ te 35 ein querschnittlich kalottenförmiger Werkstoffstreifen 36 angeformt ist, dessen gekrümmte Oberfläche 37 in Schließ­ lage der Bandgießmaschine R in eine entsprechende Einformung 38 in der Gabel 33 eingreift (Fig. 2).
Beidseits an dem Hammerkopf 34 sind Leisten 40 befestigt, welche vom Hammerkopf 34 entlang der Kolbenstange 32 abkra­ gen und etwa in Höhe der Gießwalze 2 mit einer Anschlaglei­ ste 41 verbunden sind (Fig. 1). Die Anschlagleiste 41 stößt an über ihr vom Lagerrahmen 5 a abkragende und die Kolbenstange 32 zwischen sich aufnehmende Anschlagnasen 42 (Fig. 2).
An die Jochtraverse 15 sind mittels Schraubverbindungen 44 Rastnasen 45 angeflanscht, in welche ein - nicht darge­ stelltes - Hebezeug zur Abnahme der Traverseneinrichtung 15, 17 eingreifen kann.

Claims (9)

1. Bandgießmaschine mit zumindest zwei einen Gießspalt zum Walzgießen eines Metallbandes, insbesondere eines Aluminiumbandes begrenzenden, jeweils beidends in einem Lagerrahmen gehaltenen Gießwalzen, wobei die beiden eine Trennfuge bildenden Lagerrahmen einer Maschinenseite in einem Seitenrahmen mit durch eine Jochtraverse verbundenen Rahmenseiten und einem Vor­ spannzylinder versehen sind, der in Gebrauchsstellung auf die Lagerrahmen drückt, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rahmenseite des Seitenrahmens von einer zumindest einends lösbar vorgesehenen hydrau­ lischen oder pneumatischen Vorspanneinrichtung (E) mit dem Vorspannzylinder (20) gebildet ist, aus dem eine Kolbenstange (32) ragt, wobei der Vorspannzylinder (20) einer einen der Lagerrahmen (5) unterspannenden Sockel­ leiste (10) und die Kolbenstange (32) der den anderen Lagerrahmen (5) überspannenden Jochtraverse (15) zuge­ ordnet ist.
2. Bandgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Vorspannzylinder (20) an der Sockelleiste (10) angelenkt ist.
3. Bandgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Kolbenstange (32) ein Hammerkopf (34) aufgesetzt ist, welcher in Gebrauchsstellung der Joch­ traverse (15) aufliegt.
4. Bandgießmaschine nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kolbenstange (32) in Ge­ brauchsstellung zwischen eine Gabel (33) der Jochtraverse (15) eingebracht und der Hammerkopf (34) auf diese aufgesetzt ist.
5. Bandgießmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Hammerkopf (34) an seiner Unterseite (35) ein querschnittlich segmentförmi­ ger Werkstoffstreifen (36) angeformt ist, welcher in Gebrauchsstellung in eine Einformung (38) der Jochtraverse (15) eingreift.
6. Bandgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vom oberen Lager­ rahmen (5 a) wenigstens eine Anschlagnase (42) für eine Anschlagleiste (41) der Vorspanneinrichtung (E) abragt.
7. Bandgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagleiste (41) mittels in Abstand parallel zur Kolbenstange (32) verlaufender Leisten (40) mit dem Hammerkopf (34) verbunden ist.
8. Bandgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Lagerrahmen (5 a) Zentrierdorne (16) aufweist, welche in die Jochtraverse (15) einführbar sind.
9. Bandgießmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Lagerrahmen (5 b) über Einsatzdorne (9) mit der Sockel­ leiste (10) lösbar verbunden ist.
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