DE3239111C2 - Übertragungsnadel - Google Patents

Übertragungsnadel

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DE3239111C2
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Germany
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needle
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bent
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DE3239111A
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DE3239111A1 (de
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Yoshinori Suzuki
Asayasu Hamamatsu Shizuoka Torii
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Sakurai Ltd
Original Assignee
Sakurai Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • D04B35/04Latch needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Abstract

Eine Nadel zum seitlichen Überführen oder Verlagern einer Garnschlaufe (t), insbesondere für eine Rundstrickmaschine, besitzt einen näher an der Spitze liegenden leicht derart ausgeformten, abgekröpften Abschnitt, daß ein bezogen auf den Nadelkörper (1) parallel verlaufender, ausgebogener Abschnitt (2) gebildet wird, und eine L-förmige Zunge (3) zum Überführen der Schlaufe. Die Zunge (3) ist mit einem äußeren Kantenabschnitt (3'), der im rechten Winkel zur Bildung einer zu dem ausgebogenen Abschnitt (2) parallelen Fläche abgebogen ist, und mit einem oberen Kantenabschnitt (4) versehen, der zum äußeren abgebogenen Kantenabschnitt (3') geneigt ist. Die Nadel ist leicht herstellbar und dabei robust im Betrieb und, da der Nadelkörper (1) einstückig ausgebildet sein kann, auch sehr glatt, so daß sich die Nadel ruckfrei auf- und abbewegen kann.

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Übertragungsnadel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Aus der CH-PS 5 20 219 ist eine Übertragungsnadel zum seitlichen Überführen einer Masche auf eine benachbarte Nadel bekannt, bei welcher eine entlang einer parallel zum N.'-ltlschaft verlaufenden Linie abgebogene Übertragungsfläche vorgesehen ist, welche einer benachbarten Nadel zugewandt ist, wobei die Vorderkante dieser Übertragungslläche vom Nadelschaft ausgehend in Richtung auf das hintere Nadelende geneigt ist. Die Übertragungsfläche ist innerhalb des im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Nadelschaftes gleitend geführt, woraus sich ein geradliniger Aufbau des Nadelschaftes ergibt. Letzteres hat zur Folge, daß um den Abstand der einzelnen Nadeln voneinander gering zu halten, deren Breite entsprechend groß ausgebildet werden muß, so daß der Durchmesser der zu übertragenden Maschen ebenfalls entsprechend groß ausfällt.
Aus letzterem ergibt sich nicht nur eine großmaschige Ware, sondern auch die Gefahr eines einseitigen Zuges bzw. Zerreißens des zu verarbeitenden Garnes.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Nadel unter Vermeidung der dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile zu schaffen, die preiswert und robust ist und eine Masche nach der anderen ohne Unterbrechung in seitlicher Richtung überführen kann. Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Kennzeichnungsteiles des Patentanspruches. Hieraus ergibt sich gegenüber der bekannten Ausführungsform einer Übertragungsnadel der Vorteil eines wesentlich einfacheren strukturellen Aufbaus, wodurch gleichzeitig die Herstellung vereinfacht wird. Auch wird mit den erfindungsgemäßen Übertragungsnadel eine gedrängte Anordnung ermöglicht, so daß ein feinmaschiges Produkt gestrickt werden kann. Die Größe der zu übertragenden Maschen kann auf diese Weise im Verhältnis zum Stand der Technik somit klein gehalten werden.
Anhand der Zeichnung, wird nachfolgend ein Äusführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Übertraeunesnadel:
Fig.2 eine Seitenansicht einer Übertragungsnadel gemäß F i g. 1;
F i g. 3 eine Ansicht auf die Übertragungsnadel nach Fig. 1, von hinten;
Fig.4 eine Vorderansicht mehrerer Übertragungsnadeln nach F i g. 1 während eines Arbeitsvorganges;
F i g. 5 eine Aufsicht auf die Nadelanordnung nach Fig. 4;
F i g. 6A bis 6D perspektivische Ansichten der Nadelanordnung während unterschiedlicher Stellungen bei einem Strickvorgang;
F i g. 7 eine Seitenansicht der gesamten Nadel.
Ein Nadelschaft 1 ist in dem Bereich, der dem vorderen Nadelende, also der Nadelspitze zugekehrt liegt, leicht nach rechts ausgeformt, nämlich abgekröpft, um einen parallelen, abgesetzten Abschnitt 2 zu bilden. Von einer Kante des abgesetzten Abschnittes 2 springt eine daran angeformte L-förmige Übertragungsfläche 3 zur Überführung bzw. Verlagerung einer Masche t mit einem äußeren, im rechten Winkel zur Bildung eines parallel zu dem abgesetzten Abschnitt 2 verlaufenden abgebogenen Teil 3', mit einem im rechten Winkel zu dem Abschnitt 2 abgebogenen und an diesen angrenzenden Teil 3" und mit einer Vorderkante 4, die ausgehend von dem Nadelschaft 1 in Richtung auf das hintere Nadelende und somit auch gegen das Teil 3' geneigt ist, vor.
Die Nadel weist ferner einen das Garn festhaltenden Nadelhaken 6 am vorderen Ende und eine Zunge 7 auf. Die Bezugsziffern 8 bzw. 9 bezeichnen Nadelfüße bzw. einen Nadelzylinder.
Die erfindungsgemäßc Übertragungsnadel zum seitlichen Verlagern und Überführen einer Masche t ist wie oben beschrieben ausgebildet. Man erkennt in Fig.6A eine Masche, die zuerst von der Übertragungsfläche 3 und dann, sobald der Haken 6 des folgenden Nadelschaftes Γ innerhalb der Übertragungsfläche 3 zur Überführung (Fig. 6B) nach oben verfahren ist, von dem abgesetzten Abschnitt 2 und der geneigten Vorderkante 4 gehalten ist, wobei der erste Nadelschaft 1, wie in F i g. 6C zu sehen, nach unten verfahi j,i wird, so daß zwei Maschen gehalten werden. In dem Augenblick, in dem zwei Maschen gehalten werden, gelangt der Nadelschaft 1' mit seinem abgesetzten Abschnitt 2 aus dem Bereich der Übertragungsfläche 3. Wenn sich der Nadelschaft Γ, wie in Fig.6D zu sehen ist, nach oben bewegt, nimmt die Übertragungsfläche 3 eine weitere Masche auf, und eine weitere Masche wird auf den Nadelschaft 1" durch die ähnliche Bewegung des nachfolgenden Nadelschaftes 1" überführt.
Auf die oben beschriebene Weise werden Maschen vollständig überführt, bevor die Stricknadel ankommt und daher ist die gesamte Betriebsweise extrem sanft ohne plötzliche Bewegungsänderung.
Durch die einstückige Ausbildung der Übertragungsfläche mit dem Nadelschaft ist die erfindungsgemäße Übertragungsnadel nicht nur leicht herzustellen und robust in ihrem Aufbau bzw. ihrer Konstruktion, sondern sie ist ebenfalls sehr glatt an der Oberfläche, die in direkte Berührung mit dem Nadeizylindei gelangt, ohne Erhebungen und Vertiefungen, wie sie bei einer Schweißverbindung vorhanden wären, Der abgesetzte Abschnitt 2 ist auch deshalb von besonderer Bedeutung und besonders vorzuziehen, weil mit diesem sichergestellt wird, daß die Masche sicher von dem Haken 6 festgehalten wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Übertragungsnadel zum seitlichen Überführen einer Masche auf eine benachbarte Nadel, mit einer der benachbarten Nadel zugewandten, vom Nadelschaft (1) abstehenden, entlang einer parallel zum Nadelschaft (t) verlaufenden Linie abgebogenen Übertragungsfläche (3), deren Vorderkante (4) vom Nadelschaft (1) ausgehend in Richtung auf das hintere Nadelende geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (1) der Nadel einen parallel zu diesem verlaufenden, in Richtung der übernehmenden Nadel hin abgesetzten Abschnitt (2) aufweist, an den die Übertragungsfläche (3) mit L-förmigem Querschnitt derart einstückig mit dem Nadelschaft (1) angeformt ist, daß der an dem Abschniit (2) des Nadelschaftes (1) angrenzende Teil (3") der Übertragungsfläche (3) mit dem Abschnitt (2) einen rechten Winkel einschließt und der abgebogene Teil (3') der Übentragungsfläche (3) parallel zum Abschnitt (2) verläüit.
DE3239111A 1982-10-13 1982-10-22 Übertragungsnadel Expired DE3239111C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB08229255A GB2128642B (en) 1982-10-13 1982-10-13 Knitting machine needles
FR8217250A FR2534604A1 (fr) 1982-10-13 1982-10-15 Aiguille pour le transfert transversal de boucle sur une machine a tricoter
DE3239111A DE3239111C2 (de) 1982-10-13 1982-10-22 Übertragungsnadel

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GB08229255A GB2128642B (en) 1982-10-13 1982-10-13 Knitting machine needles
FR8217250A FR2534604A1 (fr) 1982-10-13 1982-10-15 Aiguille pour le transfert transversal de boucle sur une machine a tricoter
DE3239111A DE3239111C2 (de) 1982-10-13 1982-10-22 Übertragungsnadel

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DE3239111A1 DE3239111A1 (de) 1984-04-26
DE3239111C2 true DE3239111C2 (de) 1984-10-18

Family

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Family Applications (1)

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DE (1) DE3239111C2 (de)
FR (1) FR2534604A1 (de)
GB (1) GB2128642B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2534604B1 (de) 1984-12-21
GB2128642A (en) 1984-05-02
GB2128642B (en) 1986-04-03
FR2534604A1 (fr) 1984-04-20
DE3239111A1 (de) 1984-04-26

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