DE3241845A1 - Sauger als ernaehrungs- oder beruhigungssauger - Google Patents

Sauger als ernaehrungs- oder beruhigungssauger

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DE3241845A1 DE19823241845 DE3241845A DE3241845A1 DE 3241845 A1 DE3241845 A1 DE 3241845A1 DE 19823241845 DE19823241845 DE 19823241845 DE 3241845 A DE3241845 A DE 3241845A DE 3241845 A1 DE3241845 A1 DE 3241845A1
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Description

Sauger als Ernährungs- oder Beruhigungssauger
Die Erfindung betrifft einen Sauger als Ernährungs- oder Beruhigungssauger mit einem Nippel an einer eingezogenen im wesentlichen konischen SchaftVerjüngung und wenigstens mit Umfangs-Profilierungen an der Saugerwand.
Ferner betrifft die Erfindung einen solchen Sauger mit einem Entlüftungsventil am Saugerschaft in Form eines Schlitzes.
Aus der US-PS 1 146 639 ist ein Sauger bekannt, der als Aufstecksauger ausgeführt ist und ein kalottenartiges Zwischenstück zwischen dem Schaft und seinem Nippel hat. In dem Nippel ist eine Trinköffnung angeordnet. Innerhalb des domartig ausgeführten Zwischenteils zwischen Schaft und Nippel sind innen hervortretende Verstärkungswülste angeordnet, die an einem innen herumlaufenden Wulst im Bereich des Schaftes enden. Diese Wülste in Form von Rippen stellen praktsich ein Versteifungsgerüst dar, das eine Einfaltung oder Nachgiebigkeit ausschließt, zumal
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auch die oberen Enden der Rippen an einem am Fuß des Nippels herumlaufenden inneren Profilierungsring in Form eines Wulstes, enden. Praktisch liegt darin eine Gewölbeausführung vor, die unter der Aufgabe einer Steifigkeit ausgeführt ist, um die Saugwirkung am Nippel ohne Nachgiebigkeit des Saugerkörpers unverzüglich auf den Inhalt zu übertragen. Diese starre Ausführung führt zu einer Verfremdung in der Anwendung.
Diese bekannte Ausführung hat auch ein Entlüftungsventil im Bereich des domartigen Übergangs zwischen Schaft und Nippel. Dieses Entlüftungsventil ist als Schlitz zwischen den Versteifungsprofilierungen angeordnet und befindet sich in einem nach innen ragenden Vorsprung neben inneren Wandstärkeschwächungen·. Daraus ergibt sich eine Beeinträchtigung der Funktion, gerade wenn das domartige Zwischenstück innen versteift ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sauger der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß zwar eine gewisse Festigkeit aufrechterhalten, aber auch eine Nachgiebigkeit eingeführt wird, die in Grenzen den Mutterbrusteffekt aufweist, aber ein Einschlüpfen des Nippels bei der Ernährung eines Säuglings ausschließt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Umfangs-Profilierungen an der Außenseite als vorstehende und/ oder zurücktretende Erhöhungen und/oder Vertiefungen im Bezug zu benachbarten Wandteilen angeordnet und wenigstens im Bereich des Schaftes zurücktretend ausgeführt sind.
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Die Anordnung außen schafft zusätzlich Profilierungen, die die Griffigkeit des Saugers erhöhen. Besonders die von außen gesehen zurücktretende Ausführung stellt sicher, daß nur begrenzte Einwärtsfaltung benachbarter Wandabschnitte möglich ist, wobei die Nachgiebigkeit beschränkt ist und ein Einschlüpfen des Saugers verhindert wird. Aber auch Profilierungen in Form von Wülsten außen erfüllen diesen Zweck, wobei zu berücksichtigen ist, daß die Dehnbarkeit eines Materials zwar begrenzt, aber größer als seine Zusammendrückbarkeit ist.
In der besonders bevorzugten Ausführungsform ist die außen oder innen als Vertiefung vorgesehene wenigstens eine Umfangsprofilierung als ein im Querschnitt des Saugerkörpers hin- und hergehender Verlauf des Wandteils ausgeführt. Dadurch ergibt sich eine vorbereitete Faltung. Diese hat Wirkungen in der Anpassungsfähigkeit auf einer Ablenkung des Nippels und führt zugleich zu einer gewissen Griffigkeit.
Eine bevorzugte Ausführungsform hat unter diesen Gesichtspunkten einen im Querschnitt ziehharmonikaartig hin- und hergehenden Verlauf des Wandteils wenigstens im Bereich des Schaftes.
Eine andere Ausführungsform, gegebenenfalls auch in Verbindung mit vorstehender, bei Beschränkung auf den Bereich der Einziehung, sieht vor, daß der hin- und hergehende Verlauf höchstens zwei derartige Umfangs-Profilierungen am Schaft hat.
In einer zweckmäßigen Ausführung ist nur eine Vertiefung vorgesehen. Durch die nach außen offene Vertiefung können
sich die benachbarten Wandteile aneinanderlegen, so daß ein Einschlüpfen des Saugerkörpers oder Nippels ausgeschlossen ist.
Bevorzugt wird, daß neben der Vertiefung eines Wandteils des hin- und hergehenden Abschnitts ein Vorsprung angeordnet ist. Dieser Vorsprung stellt eine zusätzliche Verfestigung dar, weil im Falle einer Tendenz zum Einschlüpfen des Nippels die Zugspannung von der Außenseite erhöht wird und insofern der Tendenz widerstanden wird.
Mit besonderem Vorteil besteht die Einziehung aus winkelig aneinanderstoßenden Wandabschnitten. Durch die Vorformung des Übergangs zwischen den Wandabschnitten wird bereits eine in ihrer Gestaltung beständige Formgebung erreicht. Dieses kann noch dadurch verbessert werden, daß in der nach außen gerichteten Auskehlung eine Materialanhäufung durch Verdickung der Wandstärke vorgesehen ist.
Die Erfindung bezieht im übrigen auch unter Hinweis auf die sich ergebenden Wirkungen der Außenseitenspannung ein, daß vorteilhaft als Profilierung, insbesondere zusätzlich, wenigstens ein nach außen hervortretender herumlaufender Wulst vorgesehen ist. Dadurch werden zwar gewisse Elastizitäten in Annäherung an den Mutterbrusteffekt aufrechterhalten, aber die Einschlüpfung wird vermieden. Vor allem wird aber auch verhindert, daß der Mund des Säuglings zu weit über den Sauger gleitet, weil er durch den nach außen hervortretenden Wulst einen Widerstand findet.
Ein besonders vorteilhaftes Merkmal liegt darin, daß bei hin- und hergehenden Wandabschnitten mit nach außen offe-
nen Vertiefungen die Wandstärke des betreffenden Wandabschnitts des Saugers durchgehend gleich ist. Dadurch wird eine balgartige Einfaltung und weiche Elastizität vermieden.
In einer besonders bevorzugten Ausführung ist wenigstens im Bereich der Einziehung eine waffelartige Gestaltung der Außenseite in Form von sich überkreuzenden Rillen vorgesehen. Hierbei ergibt sich eine besonders griffige Ausführungsform und auch eine Annäherung an die äußere Form einer Mutterbrust, so daß dadurch der Gebrauchszweck verbessert wird. Damit werden aber auch bestimmte Elastizitäten eingeführt, die insbesondere ein eventuelles Einschlüpfen des Saugers noch mehr erschweren, d. h. praktisch unmöglich machen, weil sich die Erhöhungen aneinanderlegen.
Die waffelartige Gestaltung besitzt quasi quadratische Felder. Sie bezieht aber in einer vorteilhaften Ausgestaltung eine rautenartige Anordnung der Rillen ein, indem jeweils Abschnitte umschlossen sind, deren beide gegenüberliegende Ecken spitzwinkelig oder stumpfwinkelig ausgeführt sind. Dadurch wird die Festigkeit in einer bestimmten Richtung erhöht, weil eine Zusammendrückung in Richtung der kürzeren Diagonalen leichter möglich ist als in Richtung der längeren Achse des Abschnitts oder Feldes. Im Zusammenhang mit der ziehharmonikaartigen Ausgestaltung wird bevorzugt, daß in diesem Bereich eine rautenartige Gestaltung der Außenseite mit Anordnung der größeren Achse der Rauten in Umfangsrichtung vorgesehen ist. Hierdurch ergibt sich mit ganz besonderem Vorteil eine Nachgiebigkeit in Anlehnung an die Mutterbrust mit begrenzter Ver—
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drehbarkeit. Diese rautenartige Gestaltung ermöglicht dabei eine gewisse Zusammendrückung und translatorische Bewegung des Nippels.
Vorteilhaft sind die Rillen durch Verformung der Saugerwand hergestellt, die auch im Bereich der Rillen gleiche Stärke hat und sich im Querschnitt nach innen durch Erhöhungen fortsetzt. Damit soll nicht ausgeschlossen, werden, daß die Rillen auch durch eine Wandverdünnung gebildet werden. Die Beibehaltung gleicher Wandstärke hat die oben angegebenen Vorteile einer erhöhten Festigkeit.
Auch in Verbindung mit der angegebenen Oberflächengestaltung im Bereich des ziehharmonikaartig hin- und hergehenden Verlaufes wird bevorzugt, daß die waffelartige Gestaltung im Bereich der ziehharmonikaartigen Einziehung angeordnet ist, d« h., daß in erster Linie diese Gestaltung im Bereich des Schaftes vorgesehen ist.
Sofern diese Gestaltung auch im Bereich der Einziehung kommt, erhält die rautenartige Gestaltung ein verhältnismäßig kleines Volumen, so daß in diesem Bereich, der als Lippenanlage dient und im Zusammenhang mit einem kiefernorthopädisch ausgestalteten Sauger eine Formungsaufgabe erfüllt, der Grundverlauf der Formungsfläche erhalten bleibt.
Es versteht sich, daß eine waffelartige oder rautenförmige Gestaltung auch in den anderen geschilderten Ausführungen ohne ziehharmonikaartige Ausgestaltung einbezogen wird und insbesondere auf der Einziehung auch die Anordnung eines Rautenmusters mit radial angeordneter längerer Achse.
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Besonders bevorzugt wird aber in einer abgewandelten Ausgestaltung, daß im Bereich der Einziehung noppenartige Vorsprünge auf der Saugeraußenwand angeordnet sind. Solche noppenförmigen Vorsprünge sind willkürlich über die Einziehung punktartig verteilt. Sie haben eine im wesentlichen kreisförmige Basis mit einer im wesentlichen kugelkalottenförmig darauf aufbauenden Erhöhung, so daß der leicht aufgerauhte Eindruck einer Brustwarze entsteht.
In Verbindung mit der oben erwähnten Vertiefung sieht die bevorzugte Ausgestaltung vor, daß ein herumlaufender Wulst am unteren Rand der Einziehung, insbesondere in Verlängerung des nach unten außen gerichteten Wandabschnitts, angeordnet ist. Dadurch ergibt sich eine Versteifung des Saugers unterhalb der Vertiefung, so daß diese verbessert in der praktischen Ausführung auch nach Art eines Gelenkes wirkt, um die Richtung des Nippels dem Mund des Säuglings gegenüber der Piaschenhaltung anzupassen, ohne daß dadurch die Gefahr der Eindrückung besteht. Dabei hat die beschriebene rautenartige Anordnung in Radialrichtung den Vorteil einer gewissen Nachgiebigkeit in Umfangsrichtung.
Im Zusammenhang mit dem oben erwähnten Entlüftungsventil durchsetzt in einer besonders bevorzugten Ausführung der Schlitz den Bereich des Wulstes, der im Bereich des Schlitzes ausgespart ist. Dadurch ergibt sich bezüglich des Schlitzes, insbesondere, wenn er parallel zur Längsachse des Saugers angeordnet ist, durch den unterbrochenen nach außen hervortretenden Wulst eine Randbeeinflussung im Bereich des Entlüftungsventils derart, daß dieses feinfühliger anspricht als in bekannten Ausführungen, weil benachbarte Saugerwandabschnitte in ihrer Form verfestigt sind und nicht im gleichen Maße nach innen nachgeben können wie
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bei benachbarten Wandschwächungen. Unterstützt wird das dadurch, daß der Schlitz zweck/in der Mitte einer Einbuchtung angeordnet ist.
Einbezogen wird jedoch auch, daß eine Umfangsprofilierung eine an der Außenseite wenigstens des Schaftes angeordnete als Nut ausgebildete Wandstärkenschwächung ist. Eine außen angeordnete Nut führt bis zu einem gewissen Maße die Wirkung eines Gelenks ein, das beim Auftreten einer Saugwirkung an der Innenseite der benachbarten Wandteile allenfalls die Einziehung der Ränder der Wandstärkenschwächung zuläßt, wodurch zwar eine gut ansprechende Elastizität eingeführt wird, die aber in ihrer Auswirkung beschränkt ist. Dabei liegt eine vorteilhafte Ausführung in der'Verwendung mehrerer außen herumlaufender Wandstärkenschwächungen jeweils in Form einer Nut im Bereich des Saugerschaftes und/oder der Einziehung. Selbst bei der Anordnung mehrerer solcher außen herumlaufender Wandstärkenschwächungen wird mit Sicherheit eine Einschlüpfung verhindert.
Wenn auch oben Umfangsprofilierungen angesprochen sind, so wird nicht ausgeschlossen, daß auch insbesondere zusätzliche vom Fuß des Nippels strahlenförmig ausgehende Profilierungen in Form von äußeren Vertiefungen, wenigstens der Einziehung, angeordnet sind. Auch in diesem Falle gelten die vorstehend angegebenen Bedingungen einer beschränkten Nachgiebigkeit. Entsprechend der bekannten Trinköffnung bezieht die Erfindung einen Sauger mit einer Saugöffnung im Nippel ein, so daß ein Ernährungssauger vorliegt. In der Ausgestaltung ergibt sich eine an sich bekannte Ausführung als Flanschsauger mit einem am unteren Rand des Schaftes herumlaufenden Flansch. Ein solcher Flansch kann zwischen einem Flaschenrand und einer Überwurfmutter eingeklemmt werden, wie es bekannt ist.
Einbezogen wird ferner eine andere bekannte Ausführung als Aufstecksauger mit einem Rollrand am unteren Rand des Schaftes.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von AusMhrungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigen:
3?ig. 1 eine Seitenansicht, teilweise zur Hälfte im Schnitt, eines Flanscheaugers,
Fig. 2 eine Seitenansicht, ebenfalls eines Planschsaugers, im Teilschnitt einer anderen Ausführungsform,
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Aufstecksaugers, teilweise im Schnitt, unter Erläuterung zusätzlicher Merkmale,
Fig. 5 eine weitere Seitenansicht eines Flanschsaugers zur Erläuterung einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 6 eine Teildarstellung eines Ausschnitts der Saugerwand zur Erläuterung einer abgewandelten Ausführung einer äußeren nutartigen Vertiefung,
Fig. 7 eine Seitenansicht, entsprechend Fig. 1, einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Sauger zur Erläuterung einer besonderen Ausführungsform,
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Pig. 9 eine gemäß Fig. 8 entsprechende Draufsicht zur Erläuterung einer abgewandelten Ausführungsform,
Pig. 10 eine Seitenansicht eines Saugers mit einer besonderen ziä±armonikaartigen Wandausgestaltung mit überlagerten an der Außenseite des Saugers wahrnehmbaren Gestaltungen,
Pig. 11 eine Seitenteilansicht des Saugers im Schnitt in einer Ausführungsform im Bereich der Einziehung,
Fig. 12 eine Seitenteilansicht eines Saugers im Schnitt zur Erläuterung einer anderen Ausführungsform,
Fig. 13 eine Seitenansicht einer weiteren Ausgestaltung eines Saugers.
In allen 3Tig. sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Der Sauger nach Fig. 1 ist ein Ernährungssauger in der Ausführung als IPlanschsauger. Er hat an seinem oberen En-
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de einen Nippel 1. Dieser setzt eine vom Schaft 2 sich nach innen verjüngende Einziehung 3 fort. Die Einziehung 3 ist im wesentlichen konisch ausgeführt, obgleich ein im Querschnitt bogenförmiger Verlauf nicht ausgeschlossen wird. Im Nippel 1 befindet sich eine Trinköffnung 4.
Im Anschluß an den Übergang zwischen der Einziehung 3 und dem Schaft 2, der sich nach unten innen verjüngt, ist in der Nähe des oberen Endes des Schaftes als Umfangsprofilierung eine Vertiefung 5 angeordnet, diafeinen Teilabschnitt eines hin- und hergehenden Wandabschnitts 6 des Saugerkörpers darstellt, wobei in diesem Bereich im gezeigten Ausführungsbeispiel die Wandstärke gleich bleibt. Dadurch ist es möglich, durch senkrechten Druck auf den Nippel eine gewisse, aber beschränkte Zusammendrückung des Saugers herbeizuführen, unter gleichzeitiger Möglichkeit der Auslenkung nach der einen oder anderen Seite. Die gezeigte QuerschnJtbsform schließt aber eine weitgehende Zusammendrückung schon aufgrund der Querschnittsverhältnisse der Wand aus, wobei bevorzugt wird, daß durch die beschränkte Zusammendrückbarkeit der Effekt einer straffen Mutterbrust erreicht wird. Auch bei einer geringen Wandstärke wird dabei die Stabilität besonders unterstützt, indem unterhalb des Wandabschnitts 6 eine herumlaufende Profilierung als nach außen gerichteter Wulst 7 angeordnet ist. Dieser Wulst ist an sich geschlossen. In der gezeigten Ausgestaltung mit einem Entlüftungsventil 8 am Saugerschaft in Form eines Schlitzes 9, insbesondere innerhalb einer Einbuchtung 10, ist der herumlaufende Wulst vor der Einbuchtung, die in den Bereich des Wulstes reicht, unterbrochen. Ein Ende 11 des Wulstes ist aus Fig. 1 erkennbar.
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Der beschriebene Sauger ist ein Flanschsauger mit einem am unteren Ende des Schaftes 2 herumlaufenden Flansch 12.
Es versteht sich, daß sowohl im Bereich des Schaftes 2 als auch der Einziehung weitere ringsherumlaufende Wülste angeordnet sein können. Ein solcher Wulst ist gestrichelt bei 13 im Bereich der Einziehung gezeigt. Dabei ist erkennbar, daß dadurch die Versteifung gegen das Einschlüpfen verbessert wird.
Auch die Ausführung nach Fig. 2, die einen Nippel in kiefernorthopädisch günstiger Gestalt zeigt, ist im Bereich des oberen Endes des Schaftes eine Vertiefung 5 angeordnet. Während aber in Fig. 1 die benachbarten Wandteile im Schnitt bogenartig ineinander übergehen, zeigt die Ausführung nach Fig. 2 neben der Vertiefung 5 winkelig aneinanderstoßende Wandabschnitte 1A, 15· Dadurch ergibt sich eine Verbesserung hinsichtlich der Ausrichtungsfähigkeit des Nippels 1 zum Schaft 2 hinsichtlich der Längsmittellinie dieser Teile. Die Stabilität wird dadurch noch verbessert, daß ein außen herumlaufender Wulst 16 am unteren Rand der Vertiefung 5 bzw. des Wandabschnitts 15 nach außen vorspringend angeformt ist.
Nach Fig. 3 befindet sich in der Nähe des oberen Randes des Schaftes 2 als herumlaufende Profilierung eine an der Außenseite als Nut 17 ausgebildete Wandstärkenschwächung. Eine solche Nut könnte auch im Bereich der Einziehung 3 angeordnet sein. Eine solche nach außen offene Nut hat den Vorteil, daß ein Einbiegen benachbarter Wandteile dadurch erleichtert wird, daß sie sich winkelig nach außen verformen, wobei die Innenseite des diesbezüglichen Wandabschnitts des Saugerkörpers gespannt wird. Weil aber auf
der gegenüberliegenden Seite des Saugerkörpers die Zugspannung beschränkt ist, ergibt sich, dabei nur eine geringfügige Verformung, im Falle einer Eindrückung zur Simulierung des Mutterbrusteffektes nur ein geringfügiges Zusammendrücken, weil die Wandteile der Nut sich einander nähern, und zwar bis zur wechselseitigen Anlage. Insofern ist dadurch eine Nachgiebigkeit eingeführt, die aber beschränkt und durch die Querschnittsform der Nut bestimmbar ist. 17 zeigt eine im Querschnitt halbrund ausgebildete Nut. Einbezogen werden auch keilförmige Nuten, selbst Nuten, welche nach Fig. 6 ballige einander gegenüberliegende Wandflächen 18, 19 haben. Hierbei ergibt sich zugleich der Vorteil einer geringen Reibungsarbeit bei Berührung auf einem Umfangskreis.
Nach Fig. 4· hat die Einziehung 3 an einem Aufstecksauger vom Fuß des Nippels 1 ausgehende strahlenförmige Vertiefungen 20 - 2M-. . . Dabei ergeben sich die oben beschriebenen Effekte einer nach außen konkaven Vertiefung zur Beschränkung der Nachgiebigkeit, wobei im Falle der Ausführung nach Fig. 4- noch der Vorteil entsteht, daß aufgrund der erhöhten Elastizität der Einziehungswand im Bereich der Vertiefungen eine Drehbarkeit des Nippels 1 gegenüber dem Schaft 2 eingeführt wird. Es versteht sich, daß bei dieser Ausführungsform im Bereich des Schaftes entsprechend der bisherigen Darlegung nach außen hervortretende ümfangsprofilierungen in Form von Wülsten 25, 26 angeordnet sein können, wobei beispielsweise im Bereich des Wulstes ein Entlüftungsventil 8 in einer Unterbrechung dieses Wulstes angeordnet ist.
Der untere Rand 27 hat in diesem Falle bei der Ausführung als Aufstecksauger nach innen gerichtete Profilierungen
zur Befestigung beispielsweise an einem Flaschenhals.
Fig. 3 zeigt einen Flanschsauger, bei dem im Bereich der Einziehung 3 zwei nach außen vortretende ringförmige Wülste 29j 30 herumlaufend angeordnet sind, wobei im Bereich eines Wulstes auch ein Entlüftungsventil 8 angeordnet sein kann'. Die Anordnung der Wülste im Bereich der Einziehung hat den Vorteil, daß deren Steifigkeit aufgrund der Konizität in verschiedener Höhe in Umfangsrichtung verstärkt wird, so daß zwar Nachgiebigkeiten möglich, diese aber beschränkt sind, wobei die Wülste nicht nur wechselseitige Anlageflächen bilden, sondern überhaupt aufgrund ihrer äußeren Umfangsschicht einer zu elastischen Zusammendrükkung oder Aufweitung widerstehen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung zeigt die Fig. 7· In dieser ist die Einziehung 3 im wesentlichen glatt ausgeführt und die ziehharmonikaartig mit mehreren hin- und hergehenden faltungsähnlichen Gestaltungen haben innerhalb der an sich angeordneten Vertiefung 5 auch die beispielsweise drei äußeren Vertiefungen 32, 33» 34- im Bereich des Schaftes. Die Vertiefungen sind in Fig. 7 zur Verdeutlichung etwas verstärkt ausgeführt, wie überhaupt die Zeichnungen im vergrößerten Maßstab ausgeführt sind. Fig. 7 zeigt eine bevorzugte Ausführung gerade im Hinblick mit flacher ausgeführten Vertiefungen bei gleichbleibender Wandstärke für die Nachbildung eines Mutterbrusteffekte. Dabei ist zu berücksichtigen, daß auch im Bereich der Einziehung ein waffelartiges Muster angeordnet sein kann, wie es mit 35 in Fig. 8 bezeichnet ist. Hierbei handelt es sich aber um ein die Fläche der Einziehung nicht beeinträchtigendes Muster unter der Wirkung im wesentlichen einer Auf«»
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rauhung der Fläche der Einziehung 3. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Ausgestaltung nach Fig. 13 verwiesen, die noch beschrieben wird.
Nach außen gerichtete Wülste als Umfangsprofilierungen haben auch den Vorteil, die Griffigkeit des Saugers gerade auch für ein Kleinkind zu verbessern, wobei auch in diesem Falle der Eindruck des Saugens an der natürlichen Quelle erhöht wird.
In Fig. 8 und 9 ist eine Draufsicht auf einen Sauger gezeigt, in der um den Nippel 1 herum eine Draufsicht auf die Einziehung 3 erkennbar ist. Dabei zeigt Fig. 8 eine im ganzen mit 35 bezeichnete waffelartige Gestaltung der Außenseite in Form von sich überkreuzenden Rillen 36, 37» 38, 39 ··· · Diese Rillen bilden ein Waffelmuster, dessen Felder oder Abschnitte, von denen einer mit 40 bezeichnet ist, im wesentlichen rechteckig ausgeführt sind.
Nach Fig. 9 sind Rillen 41, 42, 43, 44 unter einem anderen als einem rechten Winkel zueinander angeordnet, so daß rautenartige Abschnitte oder Felder entstehen, wie beispielsweise bei 48 und 49 gezeigt ist. Diese rautenartigen Felder haben hinsichtlich ihrer Gestalt eine längere Achse 50 und eine kürzere Achse 51· Dabei versteht sich, daß bei einer solchen Profilierung durch Einschnitte oder Einfaltungen in der Wand des Saugerkörpers verschiedene Zusammendrückungsfähigkeiten vorliegen, die in Richtung der kürzeren Achse 51 größer sind als in Richtung der längeren Achse 50. Dabei wird bevorzugt, daß die längere Achse in einer Ausführungsform auf der Einziehung in Umfangsrichtung angeordnet ist, und zwar auch bei einer Ausfüh-
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rung nach Fig. 7, so daß die kürzere Achse in Radialrichtung verläuft. Die zwischen den Abschnitten oder Feldern entstehenden Vertiefungen, beispielsweise im wesentlichen keilförmigen Querschnitts, verhindern dabei eine Einfaltung, abgesehen von der in der verschiedenen Richtung hervorgerufenen verschiedenen Steifigkeit der Anordnung.
In Fig. 10 ist eine Umfangsprofilierung 52 im Bereich des Schaftes 2 in Form einer ziehharmonikaartigen Faltung erkennbar. Diese Ausgestaltung, wenigstens der Außenseite, wird durch eine rautenartige Anordnung von Rillen zur Verbesserung der griffigen Gestaltung mit kürzeren Achsen 53 in Radialrichtung überlagert. Dadurch wird eine gewisse Verdrehung des Nippels 1 ermöglicht und auch die Zusammendrückbarkeit verbessert, besonders aber eine zusätzliche Annäherung an die Mutterbrusterscheinung erreicht.
Es versteht sich dabei, daß die Gestaltung der Außenseite durch die sich überkreuzenden Rillen auch bei einer im wesentlichen glatten Ausführungsform vorgesehen sein kann, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, selbst unter Vermeidung der Vertiefung 5 und des Wulstes 7.
Zu berücksichtigen ist dabei, daß wesentlich Umfangsprofilierungen an der Außenseite des Saugers angeordnet sind, die in Form der Rillen 33, 34, 36, 37, 39 bzw. 41 - 44 angeordnet sind, um dadurch die Gestaltung des Saugers gemäß Aufgabenstellung zu verbessern.
Es wird auf Fig. 11 und 12 verwiesen mit den Seitenteilansichten, in denen der Nippel 1, die Einziehung 3 und z. T. auch der Schaft erkennbar sind. Gemäß Fig. 11 ist das
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- IT-sogenannte Waffelmuster in der Wand 5^ durch rillenartige Vertiefungen 55j 56, 57 gebildet, so daß eine Wand mit unterschiedlichen Wandstärken vorliegt. Hierbei sind zwar Einfaltungen möglich, die verbleibenden Erhöhungen 58, 59, 60 legen sich aber mit ihren Wandteilen aneinander, so daß ein Einschlüpfen verhindert wird.
Die Fig. 11 zeigt ein Beispiel dafür, wie die Fläche der Einziehung 3 profiliert werden kann, ohne ihre Aufgabe als Lippenformungs-Anlageflache zu verlieren.
Nach Fig. 12 ist eine ziehharmonikaartige Faltung vorgesehen. Hierbei ist im Bereich 61 eine Überlagerung der waffelartigen oderrautenartigen Gestaltung der Außenseite, beispielsweise durch die Vertiefungen 62, 63, 64-, 65 erkennbar, wobei bei gleichbleibender Wandstärke auch nach innen vorragende Falten 66, 67, 68, 69 entstehen. Dadurch wird die Festigkeit sowohl gegenüber dem Ausziehen und Einschlüpfen erhöht, wobei in jedem Falle benachbarte Wandabschnitte einer Vertiefung in Anlage kommen und einer weiteren Verformung widerstehen. Dies gilt nach Anlage der Rillen für alle entsprechenden Richtungen.
Fig. 13 zeigt eine weitere Ausgestaltung des Saugers mit dem Schaft 2, der Einziehung 3 uncL dem Nippel 1. Dabei sind im Bereich der Einziehung 3 t>is in die Wurzel des Nippels 1 übergehend und sich unter Umständen fortsetzen bis in den Schaft 2 noppenförmige, nach außen vorstehende Erhöhungen 70, 71, 72 73, 74 ... . angeordnet. Solche punktartigen Noppen auf der Saugeraußenwand simulieren in verstärktem Maße die natürliche Beschaffenheit der saugfähigen Mutterbrust. Gerade die punktartigen Noppen, wie
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auch die rautenartige Ausführung bilden die Oberflächengestaltung nach, welche vornehmlich im Lippen- und Tastbereich des Säuglings oder Kleinkinds von Bedeutung ist,
Als Material für den beschriebenen Sauger sind Elastomere jeglicher Art geeignet, insbesondere ist auch eine Ausführung aus Gummi, oder Gummiersatzstoffen bzw. aus
Material mit vergleichbaren Eigenschaften vorgesehen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Sauger als Ernährungs- oder Beruhigungssauger mit einem Nippel an einer eingezogenen im wesentlichen konischen Schaftverjüngung und wenigstens mit Umfangs-Profilierungen an der Saugerwand, dadurch gekennzeichnet, daß Umfangs-Profilierungen (5, 7, 16,. 17, 20 - 24, 25, 26, 29, 30, 31 - 34, 36 - 39, 41 - 44, 62 - 64) an der Außenseite als vorstehende und/oder zurücktretende Erhöhungen und/oder Vertiefungen in bezug zu benachbarten Wandteilen angeordnet und wenigstens im Bereich des Schaftes (2) zurücktretend ausgeführt sind.
    2. Sauger nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß die außen oder innen als Vertiefung (5> 32 - 34) vorgesehene wenigstens eine Umfangs-Profilierung als ein im Querschnitt des Saugkörpers hin- und hergehender Verlauf des Wandteils ausgeführt ist.
    3. Sauger nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen im Querschnitt ziehharmonikaartig hin- und hergehenden Verlauf (31) des Wandteils wenigstens im Bereich des Schaftes (2).
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    4. Sauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hin- und hergehende Verlauf höchstens zwei derartige Umfangsprofilierungen (5).am Schaft (2) hat.
    5. Sauger nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Vertiefung (5) eines Wandteiles des hin- und hergehenden Abschnittes ein Vorsprung (16) als herumlaufender Wulst angeordnet ist.
    6. Sauger nach Anspruch 2 oder 33 dadurch gekennzeichnet, daß die Einziehung aus winkelig aneinanderstoßenden Wandabschnitten (14, 15) besteht.
    7. Sauger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der nach außen gerichteten als Auskehlung ausgeführten Vertiefung (5) eine Materialanhäufung durch Verdickung der Wandstärke vorgesehen ist.
    8. Sauger nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens im Bereich der Einziehung (3) eine waffelartige Gestaltung (35) der Außenseite in Form von sich überkreuzenden Rillen (36 - 39, 4l - 44, 62 - 64) vorgesehen ist.
    9· Sauger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine rautenartige Anordnung der Rillen (4l - 44) vorgesehen ist, indem jeweils Abschnitte (48, 49) umschlossen sind, deren beide gegenüberliegende Ecken jeweils spitzwinklig oder stumpfwinklig ausgeführt sind.
    Io. Sauger nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen durch Verformung der Saugerwand hergestellt sind, die auch im Bereich der Rillen (62 - 64)
    gleiche Stärke hat und sich im Querschnitt nach innen durch Erhöhungen (66 - 69) fortsetzt.
    11. Sauger nach einem der Ansprüche 8 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die waffelartige Gestaltung (35) auf den Saugerschaft (2) erstreckt ist.
    12. Sauger nach einem der Ansprüche 9-11? dadurch gekennzeichnet, daß eine rautenartige Gestaltung an der Außenseite mit längerer Achse (50) der Rauten (4-8, 4-9) in Umfangsrichtung vorgesehen ist.
    13. Sauger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die rautenartige Gestaltung im Bereich der ziehharmonikaartigen Einziehung angeordnet ist.
    14. Sauger nach einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einziehung (3) noppenartige Vorsprünge auf der Saugeraußenwand angeordnet sind.
    15· Sauger nach einem der Ansprüche 1 -" 14-, dadurch gekennzeichnet, daß als Profilierung ein nach außen hervortretender herumlaufender Wulst (7, 16, 25, 26, 29, 30) vorgesehen ist.
    16. Sauger nach einem der Ansprüche 2 -* 4-, dadurch gekennzeichnet, daß bei hin- und hergehenden Wandabschnitten (14-, 15) mit nach außen offenen Vertiefungen (5) die Wandstärke des betreffenden Wandabschnittes des Saugers durchgehend gleich ist.
    — /μ _
    17· Sauger nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der herumlaufende Wulst (16) am unteren Rand der Vertiefung in Verlängerung des nach unten außen gerichteten Wandabschnittes (15) angeordnet ist.
    18. Sauger nach einem der Ansprüche 1 - 17 mit einem Entlüftungsventil am Saugerschaft in Form eines Schlitzes, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (9) den Bereich des Wulstes (7) durchsetzt, der im Bereich des Schlitzes (9) ausgespart ist.
    19. Sauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (9) in der Mitte einer Einbuchtung (10) angeordnet ist.
    20. Sauger nach einem der Ansprüche 1-4 und 6-17» dadurch gekennzeichnet, daß eine an der Außenseite wenigstens des Schaftes (2) angeordnete Umfangsprofilierung eine als Nut (I7) ausgebildete Wandstärkenschwächung ist.
    21. Sauger nach einem der Ansprüche 1 - 4, 6-17 und 18, gekennzeichnet durch mehrere herumlaufende Wandstärkenschwächungen in Form einer Nut im Bereich des Saugerschaftes (2) und/oder der Einziehung (3)·
    22. Sauger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch vom Fuß des Nippels (1) strahlenförmig ausgehende Profilierungen in Form von äußeren Vertiefungen (20 - 24), wenigstens der Einziehung (3)·
    23. Sauger nach Anspruch 1-22, gekennzeichnet durch eine Saugeröffnung (4) im Nippel (1).
    24. Sauger nach einem der Ansprüche 1 - 23, gekennzeichnet durch die Ausführung als Flanschsauger mit einem am unteren Rand des Schaftes (2) herumlaufenden Flansch (12).
    25. Sauger nach einem der Ansprüche 1 - 23, gekennzeichnet durch die Ausführung als Aufstecksauger mit einem Rollrand am unteren Rand des Schaftes (2).
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