DE3243041C2 - - Google Patents

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DE3243041C2
DE3243041C2 DE19823243041 DE3243041A DE3243041C2 DE 3243041 C2 DE3243041 C2 DE 3243041C2 DE 19823243041 DE19823243041 DE 19823243041 DE 3243041 A DE3243041 A DE 3243041A DE 3243041 C2 DE3243041 C2 DE 3243041C2
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Germany
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filling
welding
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filling tube
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Dieter Dipl.-Ing. Herda
Guenter 3388 Bad Harzburg De Buettner
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NATRONAG GESELLSCHAFT fur VERPACKUNGSSYSTEME MBH 3380 GOSLAR DE
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NATRONAG GESELLSCHAFT fur VERPACKUNGSSYSTEME MBH 3380 GOSLAR DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/28Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for discharging completed packages from machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B7/00Closing containers or receptacles after filling
    • B65B7/02Closing containers or receptacles deformed by, or taking-up shape, of, contents, e.g. bags, sacks
    • B65B7/025Closing valve bags

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Füllmaschine zum Befüllen eines Ventilsackes mit einer Füllröhre und mit einer Transportvorrich­ tung zum Transport des gefüllten Ventilsackes zu einer Schweiß­ vorrichtung, mit deren Schweißwerkzeugen das Ventil des Ventil­ sackes verschließbar ist.
Es ist bekannt, Ventilsäcke, insbesondere mit Innenventilen, dadurch nach dem Befüllen abzudichten, daß das Innenventil ver­ schweißt wird. Hierzu bietet sich die Ultraschall- oder Hochfre­ quenzverschweißung an.
Um möglichst sofort nach der Befüllung des Ventilsackes an der Füllmaschine einen Verschluß zu erreichen, ist durch die DE 29 32 726 A1 bekanntgeworden, die Schweißvorrichtung mit der Füll­ maschine zu kombinieren, so daß der Ventilsack nicht von der Füllmaschine zum Zwecke des Verschweißens wegtransportiert wer­ den mußte. Es hat sich jedoch gezeigt, daß hierdurch der Fluß des Abfüllens gestört wird, da die Verschweißung eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Während der Verschweißung ist es nicht möglich, einen nachfolgenden Ventilsack so vorzubereiten, daß er unmittelbar nach Freiwerden der Füllmaschine auf das Füllrohr aufgesteckt werden kann.
Es ist daher auch vorgeschlagen worden, den Sack von der Füllma­ schine zu der Schweißvorrichtung abzutransportieren. Hierzu ist die Schweißvorrichtung neben der Füllmaschine angeordnet worden und der gefüllte Sack wurde parallel zu sich selbst verschoben. Der hierfür erforderliche Antrieb gestaltete sich relativ auf­ wendig.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Füllmaschine der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, daß die Transportvorrichtung einfach und mit wenigem Aufwand realisiert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Transportvorrichtung mit dem gefüllten und von der Füllröhre abgezogenen Sack um ein Drehgelenk schwenkbar ist, das etwa im Schnittpunkt der Achsen der Füllröhre und der neben der Füllröh­ re angeordneten Schweißwerkzeuge liegt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schweißvorrichtung verschwenkt neben der Füllröhre angeordnet ist und daß die Transportvorrichtung um ein Drehgelenk schwenk­ bar ist, das etwa im Schnittpunkt der Achsen der Füllröhre und des Schweißwerkzeuges liegt.
Die gemäß der Erfindung aufgebaute Füllmaschine benötigt nur eine einfache Schwenkbewegung, um den Ventilsack aus dem Bereich der Füllröhre in die Schweißvorrichtung zu transportieren. Wäh­ rend des Verweilens in der Schweißvorrichtung ist es möglich, einen neuen Ventilsack auf die Füllröhre aufzuschieben oder zumindest soweit vorzubereiten, daß das Aufschieben unmittelbar nach Beendigung des Schweißvorganges erfolgen kann.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Transportvorrichtung eine Greifvorrichtung für den Ventilsack aufweist, die linear in Richtung der Füllröhre verschiebbar gelagert ist. Die Greif­ vorrichtung ermöglicht dabei das Abziehen des Ventilsackes von der Füllröhre und das Festhalten des Ventilsackes bis zum Schweißvorgang. Zweckmäßigerweise ist die Schweißvorrichtung so angeordnet, daß der abgezogene Ventilsack unmittelbar zwischen die Schweißwerkzeuge geschwenkt werden kann. Es ist aber auch möglich, die linear verschiebbare Greifvorrichtung auch dazu auszunutzen, den Ventilsack nach dem Verschwenken in Richtung der Achse der Schweißvorrichtung nach vorn zu bewegen, so daß das Ventil erst dann zwischen die Schweißwerkzeuge gerät.
In einer funktional vorteilhaften und einfachen Ausführungsform kann die Greifvorrichtung U-förmig ausgebildet sein und mindestens einen Arm aufweisen, der um ein-Drehgelenk schwenkbar ist, dessen Achse parallel zur Achse des Drehgelenks der Transportvorrich­ tung steht. Dadurch ist es möglich, daß die Schweißvorrichtung den Ventilsack fest ergreift und sowohl zum Abziehen des Ventil­ sackes von der Füllröhre als auch zum Halten während des Schweiß­ vorganges gut geeignet ist.
Die Neuerung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Füllmaschine mit einer Schweißvorrichtung und einer Transportvorrichtung gemäß der Neuerung nach dem Aufstecken des Ventilsackes auf die Füll­ röhre der Füllmaschine,
Fig. 2 die Anordnung aus Fig. 1 nach dem Befüllen des Ventilsackes und dessen Abziehen von der Füllröhre mittels der Greifvorrichtung,
Fig. 3 die Anordnung aus Fig. 1 und 2 nach dem Verschwen­ ken der Transportvorrichtung und Einführen des Ventilsackes zwischen die Schweißwerkzeuge der Schweißvorrichtung,
Fig. 4 eine Ansicht der Greifvorrichtung mit einem ab­ klappbaren Boden zum Abwerfen des Ventilsackes nach dem Verschweißen.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen in Draufsicht eine Füllmaschine 1 mit einer Füllröhre 2, auf die ein Ventilsack 3 aufschiebbar ist. Nach dem Befüllen des Ventilsackes 3 fährt eine linear in Richtung der Füllmaschine 1 verschiebbare Greifvorrichtung 4 gesteuert durch einen hydraulischen Zylinder 5 auf den an der Füllröhre 2 hängenden Ventilsack 3 zu. Die Greifvorrichtung 4 ist U-förmig ausgebildet und weist einen abklappbaren Arm 6 auf, der in dieser Phase mittels eines Hydraulikzylinders 7 abge­ klappt ist, so daß die Greifvorrichtung 4 geöffnet ist. Durch Betätigung des Hydraulikzylinders 7 wird die Greifvorrichtung 4 geschlossen und nimmt die U-förmige Form ein. Dabei wird der Ventilsack 3 ergriffen. Durch Ausfahren des Hydraulikzylinders 5 fährt die Greifvorrichtung 4 mitsamt des Ventilsackes 3 von der Füllmaschine 1 weg, so daß der Ventilsack 3 von der Füllröhre 2 abgezogen wird (Fig. 2).
Der die Greifvorrichtung 4 haltende hydraulische Zylinder 5 ist an einem Arm 8 einer Transportvorrichtung 9 befestigt. Die Trans­ portvorrichtung 9 ist um ein Drehgelenk 10 schwenkbar, das in der Verlängerung der Füllröhre 2 angeordnet ist. Die Schwenkbe­ wegung ist mittels eines in üblicher Weise drehbar gelagerten hydraulischen Zylinders 11 steuerbar.
Durch Betätigung des hydraulischen Zylinders 11 wird die Trans­ portvorrichtung 9 so verschwenkt, daß die geschlossene Greif­ vorrichtung 4 zu einer Schweißvorrichtung 12 zeigt, die Schweiß­ werkzeuge 13 aufweist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich das Drehgelenk 10 im Schnittpunkt der Achsen der Füllmaschine 1 und der Schweißvorrichtung 12. Die Greifvorrich­ tung 4 sowie der Arm 9 sind unterhalb der Schweißvorrichtung durch­ führbar, so daß die Schweißvorrichtung 12 so angeordnet sein kann, daß das Ventil des Sackes 3 unmittelbar bei der Schwenk­ bewegung des Armes 8 zwischen die Schweißwerkzeuge 13 einfährt. Eine Einfahrbewegung der Greifvorrichtung 4 durch den hydrauli­ schen Zylinder 5 ist daher nicht unbedingt erforderlich.
Nach dem Verschweißen des Ventils des Ventilsackes 3 wird der Arm 6 der Greifvorrichtung 4 durch den Hydraulikzylinder 7 auf­ geklappt, wie dies in Fig. 1 ge­ zeigt ist. Dann wird ein den Ventilsack von unten stützender Boden 14 um ein Drehgelenk 15 nach unten weggeklappt (Fig. 4), so daß der Ventilsack 3 auf diese Weise abgeworfen wird. Die Transportvorrichtung 9 schwenkt danach in die Ausgangsstellung zurück und der Zyklus beginnt von neuem.

Claims (3)

1. Füllmaschine zum Befüllen eines Ventilsackes (3) mit einer Füllröhre (2) und mit einer Transportvorrichtung (9) zum Transport des gefüllten Ventilsackes (3) zu einer Schweiß­ vorrichtung (12), mit deren Schweißwerkzeugen (13) das Ventil des Ventilsackes (3) verschließbar ist, gekenn­ zeichnet dadurch, daß die Transportvorrichtung (9) mit dem gefüllten und von der Füllröhre (2) abgezogenen Sack (3) um ein Drehgelenk (10) schwenkbar ist, das etwa im Schnittpunkt der Achsen der Füllröhre (2) und der neben der Füllröhre (2) angeordneten Schweißwerkzeuge (13) liegt.
2. Füllmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (9) eine Greifvorrichtung (4) für den Ventilsack (3) aufweist, die linear in Richtung der Füllröhre (2) verschiebbar gelagert ist.
3. Füllmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (4) U-förmig ausgebildet ist und min­ destens einen Arm (6) aufweist, der um ein Drehgelenk ver­ schwenkbar ist, dessen Achse parallel zu der Achse des Dreh­ gelenks (10) der Transportvorrichtung (9) steht.
DE19823243041 1982-08-26 1982-11-22 Fuellmaschinen zum befuellen eines ventilsackes Granted DE3243041A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4219785C1 (en) * 1992-06-17 1993-06-17 Maschinenfabrik Knaup Gmbh & Co, 3320 Salzgitter, De Machine to fill and weld-seal valve sack - has sonotrode and anvil in front of filler tube, on sack holder, which is moved slightly before welding
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DE3243041A1 (de) 1984-04-19

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