DE3243965C2 - Schreibelement für Schreibgeräte - Google Patents
Schreibelement für SchreibgeräteInfo
- Publication number
- DE3243965C2 DE3243965C2 DE19823243965 DE3243965A DE3243965C2 DE 3243965 C2 DE3243965 C2 DE 3243965C2 DE 19823243965 DE19823243965 DE 19823243965 DE 3243965 A DE3243965 A DE 3243965A DE 3243965 C2 DE3243965 C2 DE 3243965C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- writing
- writing element
- glass ceramic
- glass
- element according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/08—Nibs; Writing-points with ball points; Balls or ball beds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/10—Wire nibs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/12—Writing-points comprising fibres; Felt pads
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
- Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
Abstract
Ein Schreibelement für Schreibgeräte, das als Kugel, Kugelfassung, Feder, Stift, Docht oder Röhrchen ausgebildet ist, besteht ganz oder teilweise aus Glaskeramik oder weist einen Überzug aus Glaskeramik auf.
Description
Die Erfindung betrifft ein Schreibelement für Tinteoder Tuscheschreibgeräte, das insbesondere als Kugel
und Kugelfassung, als Feder, als Docht oder als Röhrchen ausgebildet ist und in entsprechenden Schreibgeräten
benützt wird.
Diese Schreibelemente bestehen üblicherweise aus Metall oder aus Kunststoff.
Besondere Probleme derartiger Schreibelemente ergeben sich hauptsächlich durch die direkte reibende Berührung
mit dem Schriftträger während der bestimmungsgemäßen Benützung sowie durch verschiedene
aggressive Substanzen im Schreibmittel.
Es sind daher schon vielfach Vorschläge zur Verbesserung der Abriebfestigkeit und zur Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit
bekannt geworden.
So wird beispielsweise in DE-PS 8 04 768 empfohlen, ein Schreibröhrchen aus Sinteroxiden, z. B. aus Sintertonerde
oder aus »Sintersaphir«, herzustellen, nachdem u. a. Linsätze aus Saphir am Schreibende des Röhrchens
sich nicht als zweckmäßig erwiesen hatten.
Darüber hinaus sind Schreibelemente bekannt, die Einsätze aus Hartmetall aufweisen oder mit einer Hartchrom-Schicht
überzogen sind, um die Abriebfestigkeit und gegebenenfalls auch die Korrosionsbeständigkeit
zu erhöhen, wofür in der obengenannten DE-PS eine zusätzliche »äußere Auskleidung« aus tintenbeständigen
Legierungen vorgesehen ist
In ähnlicher Weise soll auch nach DE-GM 69 43 169
eine Faserschreiber-Spitze mit einem dünnen Überzug aus einer Metall-Legierung aus Metallkarbid oder einem
»Aufdampfglas« versehen werden. Was unter einem »Aufdampfglas« zu verstehen ist, wurde hierbei
nicht näher erläutert und ist auch nicht bekannt
ίο Oberflächenschichten aus Metallkarbiden sollen bei
Schreibröhrchen und Reinigungsdrähten auch nach DE-GM
71 15 555 aufgebracht werden, um hierdurch deren Lebensdauer bzw. deren Abriebfestigkeit zu erhöhen.
Aus DE-PS 10 09 057 war es bei Kugelschreibern außerdem
bereits bekannt, Kugeln aus Korund, Saphir, Rubin, Quarz oder Wolframkarbid in Kugelfassungen
aus Glas bestimmter H£rte und mit definiertem Wärmedehnungskoeffizienten
zu lagern.
Ebenso können gemäß DE-OS 20 37 199 die Kugeln selbst oder nach DE-PS 50 742 die Schreibstifte (bzw.
damals als Füllfedern bezeichnet) aus Glas bestehen.
Da aber Glas in seiner üblichen Art allgemein als sehr spröde und empfindlich bekannt ist, erscheint bzw. ist es
für die Herstellung hochwertiger, besonders widerstandafähiger Schreib- und Zeichengeräte ungeeignet.
Alle bekannten Schreibelemente stellen somit bezüglich der bekannten Kriterien und Probleme noch keine
optimale Lösung dar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei Schreibelementen
die Abriebfestigkeit und die Korrosionsbeständigkeit weiterhin zu erhöhen, um möglichst lange Stand-
und Funktionszeiten zu erhalten.
Diese Aufgabe wird mit den im Hauptanspruch 1 umfaßten Merkmalen auf überraschende Weise gelöst.
Durch die Verwendung von Glaskeramik als Material für das Schreibelement, für ein Teil von diesem oder für
einen entsprechenden Überzug an den kritischen Bereichen des Schreibeiementes bzw. der Schreibspitze, wird
sowohl eine extrem hohe Abriebfestigkeit als auch eine sehr gute Korrosionsbeständigkeit erreicht.
Glaskeramik als solche ist seit vielen Jahren ganz allgemein bereits bekannt und wird vielfältig industriell
angewandt. Der Verwendung im Schreibgerätebereich standen aber offensichtlich erhebliche Bedenken der
Fachwelt gegenüber. Insbesondere die allen aus Glas und/oder Keramik bestehenden Produkte üblicherweise
eigene Sprödigkeit aufgrund der amorphen Struktur, spricht prinzipiell gegen eine entsprechende Anwendung
bei Schreibgeräten, sowohl als reines Glas, als
so auch in modifizierter Form.
Erst durch Überwindung dieser grundsätzlichen Bedenken konnte der Erfinder zu der vorgeschlagenen Lösung
gelangen, wozu es aber dann noch weiterer Erkenntnisse und Überlegungen bedurfte, um aus der Vielzahl
der auf der Basis von Glas und/oder von Keramik bekannten Materialien gerade zur vorgeschlagenen
Glaskeramik zu gelangen.
Hierbei zeigt sich überraschenderweise, daß trotz der Sprödigkeit von Glas bzw. von Keramik das erfindungsgemäße
Schreibelement ausreichende Bruchfestigkeit aufweist und sich aufgrund der sehr hohen Abriebfestigkeit
und der guten Beständigkeit gegen Korrosion, besonders z. B. für die Verwendung auch von folienanlösenden
(lösungsmittelhaltigen) Pasten, Tinten oder Tusehen auf Folien und somit bevorzugt für den Einsatz in
numerisch gesteuerten (automatischen) Schreib- oder Zeichenanlagen, wie Plottern u. ä„ sehr gut eignet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
des erfindungsgemäßen Schreibelementes sind in den weiteren Ansprüchen umfaßt
Wird nicht das ganze Schreibelement aus Glaskeramik hergestellt, so sollen die diesbezüglichen Abschnitte,
Zonen oder Beschichtungen ozw. Überzüge hauptsächlich im Bereich der Berührungszone mit der
Schreibfläche und/oder im Bereicii der Abstütz- oder
Auflagezone, z. B. im Kugelbett der Fassung für eine Schreibkugel, vorhanden sein.
Schreibkugeln, Schreibröhrchen, Stifte oder Ltochte
als Schreibelement oder diesem zugeordnet, können ganz aus Glaskeramik bestehen oder partielle Bereiche
oder auch Oberzüge hiervon aufweisen.
Sind die Schreibelemente lediglich mit Glaskeramik überzogen, so soll die Schichtdicke des Überzuges 0,05
bis 0,5 vorzugsweise 0,1 bis 0,3 mm betragen.
Zur Erhöhung der Stabilität und zur Erleichterung der Bildung geschlossener Strukturen soll die zu verwendende
Glaskeramik feinkörnige kristalline Struktur aufweisen.
Ein derartiges feinkörniges Gefüge wird außer durch verfahrensmäßige Kriterien, wie z. B. durch Kristallisation
bei ansteigender Temperatur, besonders durch eine der Glasmischung beigesetzte geringe Menge von Titanoxid,
Chromoxid, Molybdänoxid, Vanadiumoxid, Phosphoroxid, Phosphaten, Sulfiden, Fluoriden oder anderen
Keimbildnern erhalten.
Als Ausgangsmaterialien werden Gläser bzw. Grundstoffsysteme vorgeschlagen, deren Kristallisationsvorgang
kontrollierbar bleibt. Hierfür sollen u. a. Gläser aus den Systemen
Lithiumoxid — Aluminiumoxid — Siliciumoxid;
Lithiumoxid — Zinkoxid — Siliciumoxid oder
Magnesiumoxid — Aluminiumoxid — Siliciumoxid Anwendung finden.
Lithiumoxid — Zinkoxid — Siliciumoxid oder
Magnesiumoxid — Aluminiumoxid — Siliciumoxid Anwendung finden.
Mit einigen in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen
wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert.
Nach F i g. 1 sind bei einer Kugelspitze 1 die Abstützzonen 14 und die Auflagezonen 15 der Kugelfassung 11,
sowie mindestens die äußere Kugelzone 13 der Kugel 12 aus Glaskeramik gefertigt.
Die in F i g. 2 gezeigte Federspitze 2 weist eine in der Federfassung 21 an den Tintenleiter 20 teilweise angepaßte
Feder 22 auf, die ganz oder im Bereich der Federzone 23 aus Glaskeramik ausgebildet ist.
Bei der Stiftspitze 3 gemäß F i g. 3 stellt die Stiftzone 33 des in der Stiftfassung 31 befestigten Stiftes 32 einen
Überzug aus Glaskeramik dar. Der Stift 32 besteht hierbei, wie bei den früheren sogenannten »Glasfüllfedern«
(s. DE-PS 50 742) aus homogenem Material, z.B. aus Metall oder Kunststoff, und enthält eine zentrale Kapillarbohrung
sowie ggf. axiale Kapillarrillen auf der Mantelfläche. Bei gut leitfähiger Mantelfläche kann ggf. auch
die zentrale Kapilliirbohrung entfallen.
F i g. 4 zeigt eirie Röhrchenspitze 4, in deren Röhrchenfassung
41 eir· Schreibröhrchen 42 befestigt ist, dessen Röhrchenzone 43 mindestens im Bereich der Berührungszone
mit der Schreibfläche 6 aus Glaskeramik besteht.
Das in einer Röhrchenfassung 41' befestigte Röhrchen 42' der Röhrchenspitze 4' gemäß F i g. 5 ist vollständig
aus Glaskeramik gefertigt, während der hierin axial beweglich angeordnete Draht 45 im Bereich der
mit der Schreibfläche 6 in Berührung kommenden Drahtzone 46 einen Überzug aus Glaskeramik aufweist.
In Fig. 6 ist eine Röhrchenspitze 4" dargestellt, bei
der in dem in einer Röhrchenfassung 41" gehaltenen Röhrchen 42" ein ganz aus Glaskeramik gefertigter
Röhrcheneinsatz 44 befestigt ist
Die Dochtspitze 5 nach Fig.7 zsigt einen Schreibdocht
52, der im Bereich der Außenzone 53 aus Glaskeramik besteht und zusammen vnit dem als Schutzhülle
dienenden Röhrchen 42'" in der Dochtfassung befestigt
ist
Das Röhrchen 42'" weist hierbei ebenfalls zumindest im ggf. mit der Schreibfläche 6 in Berührung kommenden
Bereich eine aus Glaskeramik bestehende Röhrchenzone 43'" auf.
Die Schreibmittelförderung kann hierbei entlang der ggf. rauh gestalteten Oberfläche des Dochtes 52 in einem
zwischen diesem und der Bohrung des Röhrchens 42'" gebildeten kapillaren Ringspalt 54 oder innerhalb
dis Dochtes in Kapillarkanälen zur Stirnfläche des Dochtes 52 hin erfolgen.
| 1 Kugelspitze | Kugelfassung | Röhrchenfassung | |
| 20 | 11 | Kugel | |
| 12 | Kugelzone | Schreibröhrchen, Röhrchen | |
| 13 | Abstützzone | ||
| 14 | Auflagezone | Röhrchenzone | |
| 15 | Röhrcheneinsatz | ||
| 25 | Draht | ||
| 2 Federspitze | Tintenleiter | Drahtzone | |
| 20 | Federfassung | ||
| 21 | Feder | Dochtfassung | |
| 22 | Federzone | Schreibdocht | |
| 30 | 23 | Außenzone | |
| 3 Stiftspitze | Stiftfassung | Ringspalt | |
| 31 | Stift | 6 Schreibfläche | |
| 32 | Stiftzone | ||
| 35 | 33 | 4,4', 4" Röhrchenspitze | |
| 41. | |||
| 4l',41" | Hierzu 1 Blatt Zeichnungen | ||
| 42,42', | |||
| 40 | 42", 42'" | ||
| 43,43', | |||
| 43". 43'" | |||
| 44 | |||
| 45 | |||
| 45 | 46 | ||
| 5 Dochtspitze | |||
| 51 | |||
| 52 | |||
| 50 | 53 | ||
| 54 | |||
| 55 | |||
Claims (7)
1. Schreibelement für Tinte- oder Tuscheschreibgeräte,
insbesondere als Kugel und Kugelfassung, als Feder, als Docht oder als Röhrchen, dadurchgekennzeichnet,
daß das Schreibelement (11,12; 22; 32; 42, 42', 42'"; 44; 45; 52) ganz oder teilweise
aus Glaskeramik besteht
2. Schreibelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibelement (12; 22; 42,
42'"; 52) mindestens im Bereich der Berührungszone mit einer Schreibfläche (6) einen Überzug aus Glaskeramik
aufweist
3. Schreibelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das als Kugel und Kugelfassung
ausgebildete Schreibelement (il, 12; mindestens
im Bereich der Abstütz- oder Auflagezone (14, 15) aus Glaskeramik besteht oder einen Überzug aus
Glaskeramik aufweist.
4. Schreibelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Überzug eine Dicke von 0,05 bis 0,5 mm, vorzugsweise von 0,1 bis 0,3 mm aufweist.
5. Schreibelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Glaskeramik eine feinkörnige, kristalline Struktur aufweist.
6. Schreibelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glaskeramik neben den üblichen Grundstoffen für Glas, Titan-, Molybdän-, Vanadium-,
Phosphor- oder Chromoxide oder Fluoride oder Sulfide oder andere Keimbildner enthält.
7. Schreibelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Glaskeramik aus Glas aus den Grundstoffsystemen Lithiumoxid-Aluminiumoxid-Siliciumoxid, Lithiumoxid-Zinkoxid-Siliciumoxid
oder aus anderen Systemen mit ähnlichem kontrollierbarem Kristallisationsvorgang
gebildet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823243965 DE3243965C2 (de) | 1982-11-27 | 1982-11-27 | Schreibelement für Schreibgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823243965 DE3243965C2 (de) | 1982-11-27 | 1982-11-27 | Schreibelement für Schreibgeräte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3243965A1 DE3243965A1 (de) | 1984-06-07 |
| DE3243965C2 true DE3243965C2 (de) | 1985-09-12 |
Family
ID=6179227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823243965 Expired DE3243965C2 (de) | 1982-11-27 | 1982-11-27 | Schreibelement für Schreibgeräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3243965C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3426403C2 (de) * | 1984-07-18 | 1987-05-14 | Rainer Dipl.-Ing. 2000 Hamburg Kaufmann | Röhrchenschreibspitze |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE50742C (de) * | H. ULBRICU1 in Igelshieb bei Neuhaus a. Rh | Glasfüllfeder | ||
| DE804768C (de) * | 1949-01-01 | 1951-04-30 | Degussa | Schreibroehrchen |
| NL82149C (de) * | 1952-03-04 | |||
| DE1747344U (de) * | 1955-03-11 | 1957-06-19 | Peter Bock Fabrik Fuer Fuellha | Schreibfeder fuer fuellfederhalter. |
| GB1051009A (de) * | 1964-07-04 | |||
| DE1761995C3 (de) * | 1968-08-02 | 1975-11-20 | Fa. J.S. Staedtler, 8500 Nuernberg | Verwendung einer Mischung zum Herstellen von Schreibröhrchen für Schreib- und Zeichengeräte |
| DE6809329U (de) * | 1968-11-28 | 1969-05-14 | Riepe Werk | Schreibroehrchen mit reinigungsdraht fuer rohrchenschreiber |
| DE6943169U (de) * | 1969-10-30 | 1970-02-12 | Pelikan Werke Wagner Guenther | Mit hartstoffen ueberzogener schreibdocht |
| DE2037199A1 (de) * | 1970-07-27 | 1972-07-06 | Heinz Kretschmer | Kugelhalter fuer Schreibspitzen, insbesondere fuer Kugelschreiber |
| DE7115555U (de) * | 1971-04-22 | 1972-10-05 | Standardgraph Filler & Fiebig Gmbh | Schreibröhrchen für Tuscheschreiber |
| DE7526289U (de) * | 1975-08-20 | 1980-01-24 | Guenther Wagner Pelikan-Werke Gmbh, 3000 Hannover | Schreibdocht aus gesintertem kunststoff |
| DE2558069A1 (de) * | 1975-12-22 | 1977-06-30 | Pelikan Werke Wagner Guenther | Schreibspitzen fuer fluessigkeitsschreibgeraete aus oxidkeramik |
-
1982
- 1982-11-27 DE DE19823243965 patent/DE3243965C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3243965A1 (de) | 1984-06-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3243964C2 (de) | ||
| DE326796C (de) | Fuellfederhalter | |
| DE2837888C2 (de) | Bandkassette | |
| DE2335245A1 (de) | Schreiber und zugehoerige schreibspitze | |
| DE3240250C2 (de) | Schreibspitze aus Metall | |
| DE102005004175A1 (de) | Mine für Schreib-, Zeichen- oder Malgeräte | |
| DE1452370A1 (de) | Verfahren zur Herstellung duenner Kanuelen | |
| DE2547000A1 (de) | Schreibstift, wie fuellfederhalter u.dgl. mit einem schreibmittelvorrat zur versorgung der schreibspitze | |
| DE8233341U1 (de) | Schreibelement fuer schreibgeraete | |
| DE102004028838A1 (de) | Schleifkontakt | |
| DE7802586U1 (de) | Patrone fuer schreibgeraete | |
| DE3243965A1 (de) | Schreibelement fuer schreibgeraete | |
| DE2364869C3 (de) | Abtastnadel | |
| DE102005026418B4 (de) | Spiegelträger für einen optischen Spiegel | |
| DE9113061U1 (de) | Hülle für ein Schreibgerät | |
| DE8233340U1 (de) | Schreibspitze fuer schreibgeraete | |
| DE7115555U (de) | Schreibröhrchen für Tuscheschreiber | |
| DE8213929U1 (de) | Schreibspitze | |
| DE809392C (de) | Fuellhalterfeder | |
| DE827297C (de) | Feder, insbesondere fuer Fuellfederhalter | |
| DE4225313C2 (de) | Schreiborgan für einen Fineliner | |
| DE2615189C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Schreibspitzen | |
| DE3601498C2 (de) | ||
| DE3131538A1 (de) | Spitze fuer kugelschreibgeraete | |
| DE1761812B1 (de) | Feder fuer Fuellfederhalter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: J. S. STAEDTLER GMBH & CO, 8500 NUERNBERG, DE |
|
| 8330 | Complete disclaimer |