DE3245230C2 - Festigkeitsverstelleinrichtung an Flachstrickmaschinen - Google Patents

Festigkeitsverstelleinrichtung an Flachstrickmaschinen

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Abstract

Eine Flachstrickmaschine weist eine Einrichtung zum Verstellen der Abzugsteile (20, 21) für die Nadeln in den Schloßsystemen auf dem Schlitten der Flachstrickmaschine zum Einstellen der Maschenfestigkeit auf. Um die Festigkeitsverstelleinrichtung zu vereinfachen und gleichzeitig eine feinfühlige Einstellung zu verwirklichen, ist auf dem Schlitten jeweils ein einziger elektrischer Schrittmotor (1) mit Stellungssensor (13) zur gegenläufigen Verstellung des vorlaufenden und des nachlaufenden Abzugsteils (20, 21) jedes Schloßsystems vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verstellen der Abzugsteile für die Nadeln in den Schloßsystemen auf dem Schlitten von Flachstrickmaschinen zum Einstellen der Maschenfestigkeit, mit über Führungsnuten und Führungssteine im Schlitten gelagerten Abzugsteilen und einem einzigen Schrittmotor auf dem Schlitten, auf dessen Welle ein Zahnrad drehfest angeordnet ist und in Eingriff mit wenigstens einer Zahnstange zum gegenläufigen Verstellen des vorlaufenden und des nachlaufenden Abzugsteiles jedes Schloßsystems steht. Eine derartige Einrichtung ist z. B. durch die DE- OS 26 22 883 bekanntgeworden.
  • Allgemein bekannt und verwendet sind mechanische Festigkeitsverstelleinrichtungen. Sie basieren auf Schaltriegeln, auf denen eine Anzahl von Stellplättchen für das linke bzw. rechte Abzugsteil eines Schloßsystems befestigt sind. Die Stellplättchen haben die Aufgabe, über Kipphebel oder Schiebeelemente die Abzugsteile in die für die Maschenfestigkeit erforderliche Stellung zu bringen. Dabei ist insbesondere darauf zu achten, daß die vorlaufenden Abzugsteile immer auf oder über Kammgleichestellung angehoben werden, damit die Nadeln nicht unnütz abgezogen werden und somit die Maschen zusätzlich belasten. Steht ein vorlaufendes Abzugsteil unter der Kammgleichestellung, so kann auch ein Springen der Nadeln entstehen, was seinerseits Anlaß zu Nadelbrüchen geben kann. Zusätzlich zu den Schaltregeln für die Festigkeitsverstellung sind also getrennt arbeitende Pendelriegel vorgesehen, die bei jeder Schlittenumkehr geschaltet werden und die vorlaufenden Abzugsteile zwangsläufig in oder über Kammgleiche heben.
  • Eine Einrichtung, bei welcher eine feinfühlige Verstellung der einzelnen Abzugsteile über je einen elektrischen Schrittmotor erfolgt, ist beispielsweise durch die DE-OS 21 11 553 bekanntgeworden.
  • Durch die US-PS 21 83 719 ist weiter eine Einrichtung zum mechanischen Verstellen der Abzugsteile über Hebelmechanismen auf dem Schlitten und Aufläufer am Maschinengestell bekannt geworden, bei welcher die einander gegenüberliegenden Abzugsteile einer Links- Links-Flachstrickmaschine über Zahnstangen mit dazwischen liegendem Zahnrad durch einen einzigen Aufläufer mechanisch in gleicher Richtung verstellt werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Festigkeitsverstelleinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen gegenüber bekannten Festigkeitsverstelleinrichtungen einfacheren und zuverlässigeren Aufbau aufweist und eine sehr einfach koordinierte äußerst betriebssichere und gut zu überwachende gegenläufige Einstellung der vor- und nachlaufenden Abzugsteile jedes Schloßsystems ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäße dadurch gelöst,
    • a) daß der Schrittmotor einen Stellungssensor aufweist,
    • b) daß das Zahnrad mit zwei Zahnstangen in gegenläufiger Eingriffsverbindung steht, von denen die eine mit dem einen und die andere mit dem anderen Abzugsteil über Anschläge an den Abzugsteilen lösbar unter Federkraft in Verbindung steht, und
    • c) daß die Abzugsteile mit oberen Anschlagpositionen für die Grundstellung jedes Abzugsteils im Schlitten gelagert sind.

  • Vorteilhaft ist die drehfeste Verbindung des Zahnrades mit dem Schrittmotor lösbar, um eine genaue Abstimmung der Nullstellung des Schrittmotors auf die Grundstellung der beiden Abzugsteile zu ermöglichen. Hierdurch ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau der Festigkeitsverstelleinrichtung.
  • Zweckmäßig sind die Abzugsteile mit einer über eine Umlenkrolle gespannten Feder federnd miteinander verbunden. Mit diesem Aufbau wird das vorlaufende Abzugsteil bei der Verstellung des nachlaufenden Abzugsteiles in die gewünschte Abzugsposition jeweils nur in die Grundstellung entsprechend der Kammgleichestellung angehoben und hat in dieser Stellung zusätzliche Schutz- und Leitfunktionen für die Nadeln. Die beiden Zahnstangen führen dagegen infolge ihres Eingriffs mit dem drehfest mit dem Schrittmotor verbundenen Zahnrad immer Längsbewegungen über einander gleiche Strecken aus.
  • Der Schrittmotor weist zweckmäßig eine elektromagnetische Bremse auf, die derart aufgebaut ist, daß das ausgangsseitige Wellenende des Schrittmotors bei stromloser Bremse in seiner eingestellten Position gebremst gehalten ist. Hierdurch wird ein sicheres Halten des Schrittmotors unter Federdruck während des Strikkens erreicht, wobei die Bremse nur Strom erhält, solange der Schrittmotor an den Schlittenumkehrstellen die Abzugsteile verstellt.
  • Der Schrittmotor weist zweckmäßig eine mit einem Schaltfinder seines Stellungssensors verbundene Ringskala auf, die vorteilhaft als Noniusskala ausgebildet ist. Auf dieser Ringskala läßt sich eine genaue Ablesung und Uberprüfung der jeweils eingestellten Abzugstiefe des nachlaufenden Abzugsteils auf einfache Weise durchführen.
  • Der Stellungssensor kann ein induktiver, kapazitiver oder optischer Sensor sein.
  • Schließlich ist der Stellungssensor vorteilhaft mit einer elektronischen Schaltung verbunden, welche bei jedem Nulldurchgang des Schrittmotors die Grundstellung der Abzugsteile kontrolliert und bei einer Abweichung aus der Grundstellung die Maschine abstellt. Eine möglicherweise erfolgte Verstellung des Schrittmotors kann damit sofort behoben weden.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer Festigkeitsverstelleinrichtung mit im Eingriff mit zwei Abzugsteilen stehendem Schrittmotor, teilweise im Schnitt,
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1,
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf die Abzugsteile mit Zahnstangen und Zahnrad vom Schrittmotor in Grundstellung, welche der Kammgleichestellung entspricht, und
  • Fig. 4 eine Draufsicht wie in Fig. 3 dargestellt, bei der das rechte, nachlaufende Abzugsteil während der rechten Schlittenumkehr in die Abzugsstellung gebracht worden ist und das linke, vorlaufende Abzugsteil in Grundstellung steht, wobei die Einrichtung für eine Schlittenlaufrichtung von rechts nach links eingestellt ist.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Festigkeitsverselleinrichtung weist einen Schrittmotor 1 auf, auf den eine Hülse 2 aufgeschraubt ist. In der Hülse 2 ist eine elektromagnetische Bremse 3 untergebracht, die im stromlosen Zustand unter dem Federdruck von Druckfedern 4 eine Bremsung des Schrittmotors 1 bewirkt. Die Druckfedern 4 drücken dabei eine Scheibe 5 auf eine Bremsscheibe 6 und diese legt sich an den Boden der Hülse 2an.
  • Ein Wellenende 7 des Schrittmotors 1 ist mit einer Übertragungshülse 8 und einem gezahnten Kupplungsring 9 verstiftet. In den Zähnen des Kupplungsrings 9 bewegt sich axial die Bremsscheibe 6.
  • An der oberen Stirnseite der Übertragungshülse 8 ist ein eine Ringskala bildender Skalenring 10 zentriert verschraubt und verstiftet. An dem Skalenring 10 ist ein Schaltfinger 11 befestigt. Über ein an der Mantelfläche der Hülse 2 befestigtes beispielsweise angeschraubtes Lager 12 ist ein den Schaltfinger 11 gabelförmig überfassender Stellungssensor 13 fest mit der Hülse 2 und damit fest mit dem Schrittmotor 1 verbunden. Der Stellungssensor 13 kann ein induktiver, kapazitiver oder optischer Sensor sein.
  • Bei stromloser Bremse ist das Wellenende 7 des Schrittmotors 1 durch die Bremse 3 mechanisch über die Druckfedern 4 bremsend geklemmt, wodurch die eingenommene Stellung des Schrittmotors 1 fixiert ist. Auf dem ausgangsseitigen Wellenende 14 des Schrittmotors 1 ist ein Zahnrad 15 mit Hilfe eines Schraubverschlusses geklemmt. Dieses Zahnrad 15 steht im Eingriff mit Zahnstangen 16 und 17, welche ihrerseits mit den beiden Abzugsteilen 20 und 21 eines Schloßsystems in Verbindung stehen. Mit 18 und 19 sind Zuleitungen zu der elektromagnetischen Bremse 3 und zu dem Schrittmotor 1 bezeichnet.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt sind die Abzugsteile 20 und 21 in Nutenführungen in Richtung der Doppelpfeile verschiebbar gelagert. Die Nutenführungen werden durch in Führungsnuten 27 und 28 gleitende Führungssteine 25 und 26 der Abzugsteile 20 und 21 gebildet. Fig. 3 zeigt die Grundstellung der beiden Abzugsteile 20 und 21; diese Grundstellung entspricht in der praktischen Ausführung der Einrichtung der Kammgleichestellung. In dieser Stellung stehen die beiden Zahnstangen 16 und 17 gleich hoch. Die Abzugsteile 20, 21 sind mittels einer Zugfeder 22 verbunden, die über eine Umlenkrolle 29 gespannt ist und beide Abzugsteile 20, 21 an die Zahnstangen 16, 17 heranzieht. je ein Stirnende der Zahnstangen 16, 17 liegt in der Grundstellung an Anschlägen 23, 24 der Abzugsteile 20, 21 an. Diese Anschläge 23 und 24 stellen eine Schiebeverbindung zwischen den Abzugsteilen 20 und 21 und den zugehörigen Zahnstangen 16 und 17 dar.
  • In der in Fig. 3 eingenommenen Grundstellung liegen die Führungssteine 25 und 26 der Abzugsteile 20 und 21 an den oberen Begrenzungen der Führungsnuten 27 und 28 an. Dies ist die Stellung, in der die Skala des Skalenrings 10 mit einer Noniusskala 32 Null auf Null gegenüberstehend eingestellt und hierauf das vorher gleitend auf dem ausgangsseitigen Wellenende 14 des Schrittmotors 1 sitzende Zahnrad 15 mit Hilfe seines Schraubverschlusses mit dem Wellenende 14 verklemmt wird. Der Schaltfinger 11 steht in dieser Stellung mit einer Kante 30 in einem Schnittpunkt 31 des Stellungssensors 13.
  • Soll nun beispielsweise das rechte Abzugsteil 21 wie in Fig. 4 dargstellt für eine Schlittenbewegung von rechts nach links eine Abzugsstellung entsprechend beispielsweise einer Skalenposition 5 am Skalenring 10 einnehmen, so erhält der Schrittmotor 1 während der rechten Schlittenumkehr von der Maschinensteuerung den Befehl, sich um eine entsprechende Anzahl von Schritten zu drehen. Zuerst hat dabei die elektromagnetische Bremse 3 Strom erhalten, so daß die Scheibe 5 angezogen und die Bremsscheibe 6 entlastet wurde. Es besteht keine Wirkverbindung mehr zwischen der Bremse 3 und der feststehenden Hülse 2, der Schrittmotor 1 kann sich frei drehen. Nach eingenommener Skalenposition 5 wird die Bremse 3 stromlos geschaltet, so daß die Druckfedern 4 die Scheibe 5 und über diese die Bremsscheibe 6 auf die Hülse 2 drücken. Die erreichte Festigkeitseinstellung nach Fig. 4 wird somit von der stromlosen Bremse 3 gehalten.
  • Der Schrittmotor 1 und alle an dessen Wellenende 7 befestigten Teile haben sich in die neue Position gedreht. Der Skalenring 10 steht dann mit seiner Skalenposition 5 auf der Noniuszahl Null. Das Abzugsteil 21 ist vom Zahnrad 15 über die Zahnstange 17 und den Anschlag 24 nach unten verstellt worden. Das Abzugsteil 20, das mit seinem Führungsstein 25 an der oberen Begrenzung der Führungsnut 27 anliegt, ist bei dieser Drehbewegung in seiner Lage geblieben, während sich die Zahnstange 16 von dem Anschlag 23 gelöst hat und um den gleichen Weg, den die Zahnstange 17 nach unten ausgeführt hat, nach oben gegangen ist. Die Zugfeder 22 ist dabei gespannt worden, um bei der entgegengesetzten Drehung des Zahnrads 15 während der nächsten Schlittenumkehr die Zahnstange 16 wieder in federnden Eingriff mit dem Anschlag 23 zu bringen und damit den Ausgleich zum anderen Abzugsteil 20 herzustellen.
  • Bei jeder Schlittenumkehr durchlaufen somit die Abzugsteile 20, 21 und der Schaltfinger 11 die Grundstellung wie in Fig. 2 und 3 dargestellt. Der Stellungssensor 13 ist daher mit einer elektronischen Schaltung verbunden, welche bei jedem Nulldurchgang des Schrittmotors 1 die Grundstellung der Abzugsteile 20, 21 kontrolliert und bei einer Abweichung aus der Grundstellung infolge einer eventuellen Verstellung des Schrittmotors 1 die Maschine abstellt.
  • Kurz zusammengefaßt sind bei der beschriebenen Festigkeitsverstelleinrichtung beide Abzugsteile 20, 21 für den linken bzw. rechten Lauf des Schlittens mit einem einzigen Schrittmotor 1 verbunden. Das jeweils vorlaufende Abzugsteil muß nicht mehr mechanisch hochgependelt werden, sondern geht bei der Einstellung des nachlaufenden Abzugsteils in die Abzugsstellung automatisch in die Kammgleichestellung, während die Zahnstangen 16, 17 sich immer um gleiche Strekken verschieben. Die eingenommene Stellung des Schrittmotors 1 wird über Druckfedern 4 der elektromagnetischen Bremse 3 gehalten, die ihrerseits während des Strickens stromlos ist und nur Strom erhält, solange der Schrittmotor 1 tätig ist. Der Nulldurchgang des Schrittmotors 1 entsprechend der Grundstellung (gleich Kammgleichestellung) der Abzugsteile 20, 21 wird vom Schaltfinger 11 des induktiven, kapazitiven oder optischen Stellungssensors 13 erfaßt. Die eingestellte Abzugsstellung des nachlaufenden Abzugsteils wird während der Schlittenumkehr beim Rücklauf des Schaltfingers 11 durch die Gabelschranke des Stellungssensors 13 kontrolliert, und bei einer Fehlermeldung erfolgt ein Abstellen der Maschine.

Claims (10)

1. Einrichtung zum Verstellen der Abzugsteile für die Nadeln in den Schloßsystemen auf dem Schlitten von Flachstrickmaschinen zum Einstellen der Maschenfestigkeit, mit über Führungsnuten und Führungssteine im Schlitten gelagerten Abzugsteilen und einem einzigen Schrittmotor auf dem Schlitten, auf dessen Welle ein Zahnrad drehfest angeordnet ist und in Eingriff mit wenigstens einer Zahnstange zum gegenläufigen Verstellen des vorlaufenden und des nachlaufenden Abzugsteiles jedes Schloßsystems steht, dadurch gekennzeichnet,
a) daß der Schrittmotor (1) einen Stellungssensor (13) aufweist,
b) daß das Zahnrad (15) mit zwei Zahnstangen (16, 17) in gegenläufiger Eingriffsverbindung steht, von denen die eine (16) mit dem einen (20) und die andere (17) mit dem anderen (21) Abzugsteil über Anschläge (23, 24) an den Abzugsteilen (20, 21) lösbar unter Federkraft in Verbindung steht, und
c) daß die Abzugsteile (20, 21) mit oberen Anschlagspositionen für die Grundstellung jedes Abzugsteiles (20, 21) im Schlitten gelagert sind.
2. Festigkeitsverstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehfeste Verbindung des Zahnrades (15) mit dem Schrittmotor (1) lösbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsteile (20, 21) mittels einer über eine Umlenkrolle (29) gespannten Zugfeder (22) federnd miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittmotor (1) eine elektromagnetische Bremse (3) aufweist, die derart aufgebaut ist, daß das ausgangsseitige Wellenende (4) des Schrittmotors (1) bei stromloser Bremse (3) in seiner eingestellten Position gebremst gehalten ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittmotor (1) eine mit einem Schaltfinger (11) seines Stellungssensors (13) verbundene Ringskala (10) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringskala (10) als Noniusskala ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellungssensor (13) ein induktiver Sensor ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellungssensor (13) ein kapazitiver Sensor ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellungssensor (13) ein optischer Sensor ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellungssensor (13) mit einer elektronischen Schaltung verbunden ist, welche bei jedem Nulldurchgang des Schrittmotors (1) die Grundstellung der Abzugsteile (20, 21) kontrolliert und bei einer Abweichung aus der Grundstellung die Maschine abstellt.
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