DE3245657C2 - Photographisches Kopiergerät - Google Patents

Photographisches Kopiergerät

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Description

Die Erfindung betrifft ein photographisches Kopiergerät nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1.
Ein solches Kopiergerät ist z. B. aus der US-PS 4 218 133 bekannt. Die unterschiedlichen Formate der Negativ-Filmvorlage würden bei Ver­ wendung ein und desselben Objektivs dazu führen, daß auf dem Papier einmal große und einmal kleine Bilder erzeugt werden. Will man un­ abhängig vom Negativfilm-Format stets ein bestimmtes Bildformat er­ halten, so muß abhängig vom Filmformat ein anderes Objektiv verwen­ det werden. Die Fig. 1A und B zeigen schematisch die Abbildung eines Negativfilms auf einen Papierträger mit Beobachtungsmöglichkeit unter Zuhilfenahme einer Mattscheibe. Der gewünschte Ausschnittbe­ reich wird als Abbildung 6 auf einer Mattscheibe 5 beobachtet, indem die Abbildung dadurch fokussiert wird, daß ein Negativfilm über einen Spiegel 4 reflektiert wird, der zwischen einer Linse 3 und einem Papier­ träger 2 auf einer Abzugträgermaske angebracht ist, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Bei Kopierbetrieb, d. h. beim Herstellen von Abzügen, ist gemäß Fig. 1B der Spiegel 4 aus der optischen Achse herausbewegt, so daß das Negativbild 1 über die Linse 3 als Abbildung 7 in der Ebene des Papierträgers 2 fokussiert ist.
Bei dieser Anordnung wird die zu betrachtende Abbildung 6 auf der Mattscheibe um so größer, je größer die eingestellte Vergrößerung ist. Hier kommt es möglicherweise zu der Schwierigkeit, daß die Abbildung 6 des Negativs auf der Mattscheibe 5 sehr dunkel ist, was eine Betrach­ tung erschwert.
Bei dem Kopiergerät nach der erwähnten US-PS 4 218 133 befinden sich im Bereich einer Maske vor dem photographischen Papier Leuchtdioden- Anordnungen, und es wird bei jedem Kopiervorgang geprüft, ob das von der Lichtquelle kommende und durch den Negativfilm gelangende Licht in jeder Leuchtdioden-Reihe exakt nur eine Leuchtdiode beleuchtet. Werden mehrere Leuchtdioden einer Reihe beleuchtet, so erfolgt die Auswahl eines anderen Objektivs mit entsprechender Nachstellung. Wenn schließlich der Soll-Zustand erreicht ist, d. h., wenn genau eine Leuchtdiode am Rand des Projektions-Bildstrahls liegt, erfolgt der Ko­ piervorgang.
Aus der US-PS 3 794 756 ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Farbauszügen bekannt, in der eine auf einer Auflagefläche liegende Vorlage mit einer Fernsehkamera abgetastet wird. An zwei Längsseiten der Auflagefläche befinden sich verschiedene Potentiometer, wobei von jedem Potentiometer eine Art Lineal ausgeht, so daß mit vier Linealen ein Bildausschnitt der Vorlage festgelegt werden kann. Abhängig von der Lage der Lineale auf dem Bild liefern die Potentiometer entspre­ chende Signale an eine Verarbeitungsschaltung, so daß diese abhängig vom eingestellten Bildausschnitt die Abtaststrahlen der Fernsehkamera in X- und Y-Richtung verkürzt oder verlängert. Bei photographischen Kopiergeräten kommt es, wie oben erläutert wurde, immer wieder zu der Situation, daß abwechselnd große und kleine Negativfilmformate als Vorlage dienen. Wenn verschiedene Vergrößerungen hergestellt werden sollen, muß der Betrachter einen Anhaltspunkt dafür haben, wie das Bild auf dem Papier schließlich aussehen wird. Dadurch gibt es z. B. die oben angesprochene und in Fig. 1A und 1B dargestellte Betrachtungsein­ richtung.
Die DE 30 17 386 A1 offenbart eine Kamera zum photographischen Erzeugen eines zusammengesetzten Bildes aus mehreren Bildvorlagen. Hierzu wird ein Monitor eingesetzt, mit dessen Hilfe bestimmte Steuer­ informationen in das System eingegeben werden. Allerdings lassen sich mit dieser Anlage die oben angesprochenen Probleme nicht lösen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kopiergerät der im Ober­ begriff des Anspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, welches die Mö­ glichkeit bietet, vor dem eigentlichen Kopiervorgang festzustellen, wel­ cher Bildausschnitt auf dem photographischen Papier erzeugt wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfin­ dung. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die Erfindung wird eine Anordnung mit einer Fernsehkamera mit Zoom-Objektiv geschaffen, welche das Bild von dem Negativfilm auf­ nimmt und auf dem Schirm eines Monitors darstellt. Der Betrachter kann nun unabhängig von dem Format der Negativfilm-Vorlage das Bild stets bei gleicher Bildgröße betrachten, und er kann mit Hilfe eines Cur­ sor-Anzeigers auf dem Bildschirm die gewünschten Bildausschnitte definieren. Der Mikrocomputer wertet die von der Ausschnittrahmen- Erzeugungsschaltung kommenden Signale aus und steuert die Antriebs­ vorrichtung für das Zoom-Objektiv, so daß der gewünschte Bildaus­ schnitt mit der gewünschten Vergrößerung dargestellt wird.
Es wird auf dem Monitor nicht nur das eigentliche Bild dargestellt, sondern auch noch der Bildausschnitt bzw. ein Randbereich. Damit hat die Bedienungsperson eine Vorstellung darüber, was schließlich auf dem photographischen Papier als Bild erzeugt wird.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A und 1B Diagramme zur Erläuterung des Einstellens eines Aus­ schnittbereichs gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 2A und 2B Diagramme zum Erläutern des Abbildungs-Eingabebe­ reichs gemäß der Erfindung;
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Ausführungsform eines Teils der Steuerung eines photographischen Kopiergeräts;
Fig. 4 ein ausführliches Blockdiagramm einer in Fig. 3 gezeigten Aus­ schnittrahmen-Erzeugungsschaltung;
Fig. 5 ein teilweise als Blockdiagramm dargestelltes Schaltbild, das im wesentlichen die Abbildungs­ signal-Verarbeitungsschaltung gemäß Fig. 3 im Detail zeigt;
Fig. 6 eine schematische Darstellung zum Erklären des Prinzips einer Kathodenstrahlröhrenanzeige mit Rasterabtastung, wie sie beim Erfindungsgegen­ stand verwendet wird;
Fig. 7A und 7B schematische Ansichten zum Erklären einer Zoom- Objektiv-Steuerung gemäß der Erfindung und
Fig. 8 eine schematische Darstellung zum Erläutern der Beziehung zwischen der Vergrößerung des Photo­ abzugsystems und dem Ausschnittrahmen.
Hinsichtlich der gegenseitigen Zuordnung und der Verschaltung von in den Zeichnungen dargestellten Schaltungsanordnungen wird hiermit ausdrücklich auf die Darstellungen in diesen Zeichnungen verwiesen.
Wie in den Fig. 2A, 2B und 3 dargestellt, ist ein Photoabzug- System gemäß dieser Erfindung in der Lage, ein Bild mit beliebi­ ger Vergrößerung abzuziehen, wozu eine Aufnahme 1 auf einem Negativ­ film mittels einer Fernsehkamera 10 mit einem Zoom-Objektiv 11 über einen Spiegel 8 aufgenommen wird, so daß ein Ausschnittbe­ reich auf einem Fernseh-Monitor (Kathodenstrahlröhrenanzeige CRT) 20 aufgenommen wird. Ein Videosignal, das der Trägeröffnung des Negativfilms entspricht und von der Kamera 10 mit Zoom-Objektiv 11 aufgenommen ist, wird mit einem Lagebezugssignal kombiniert, das eine Punktabtastung der von der Kamera 10 aufgenommenen Ne­ gativabbildung in vertikaler oder horizontaler Richtung durch­ führt. Das Zoom-Objektiv 11 wird so angetrieben und gesteuert, daß ein vorgegebener Wert erfüllt wird, der durch eine Position gegeben ist, in der das Lagebezugssignal mit dem Trägeröffnungs­ bereich des Videosignals übereinstimmt. Die Photoabzugsvorrich­ tung gemäß der vorliegenden Erfindung ist dazu ausgelegt, einen Ausschnittrahmen anzuzeigen, der den Ausschnittbereich für den Abzug auf dem Monitor 20 darstellt, und die Darstellungsgröße ab­ hängig von der Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 und der Abzug­ vergrößerung zu verändern.
In Fig. 2A ist die Betrachter-Betriebsart dargestellt, bei der eine Negativabbildung 1 mittels eines Spiegels 8 reflektiert und von der Fernsehkamera 10 aufgenommen wird. In Fig. 2B ist die Abzug-Betriebsart dargestellt, bei der eine Abbildung 7 auf das lichtempfindliche Papier 2 zum Abziehen fokussiert wird, indem der Spiegel 8 aus der optischen Achse herausgenommen und statt dessen eine Linse 3 eingebracht wird und indem dieselbe Kamera 10 verwendet wird. Erfindungsgemäß wird eine Aufnahmeabbildung 22 (das heißt, Abbil­ dung des auf dem Negativ befindlichen Bildes) in einer vorgege­ benen Größe auf den Monitor 20 fokussiert, indem die Vergröße­ rung in der Betrachter-Betriebsart in Übereinstimmung mit der Größe des Negativs geändert wird, oder anders ausgedrückt, indem die Vergrößerung durch Antreiben und Steuern des Zoom-Objektivs 11 geändert wird. Dieses Verfahren ist zum Festlegen der Abzug­ vergrößerung äußerst vorteilhaft. Wenn erfindungsgemäß eine Ne­ gativabbildung mittels einer Fernsehkamera aufgenommen wird, ist deren Auflösung durch das Anzeigesystem des Fernsehgeräts und die Güte der Kamera und des Monitors festgelegt, so daß die Auf­ lösung normalerweise geringer wird als bei dem oben erwähnten optisch arbeitenden System. Um solche Nachteile zu vermeiden, wird die Größe der Aufnahmeabbildung auf dem Monitor 20 erfin­ dungsgemäß so angepaßt, daß es im wesentlichen genau entspre­ chend mit den unterschiedlichen Negativgrößen verändert wird, um so die Auflösung der Vorlageabbildung effektiv auszunutzen. Er­ findungsgemäß wird ein Zoom-Objektiv 11 zum Verändern der Größe der Auf­ nahmeabbildung auf dem Monitor 20 verwendet. Das bedeutende Problem beim Benutzen eines Zoom-Objektivs 11 liegt darin, wie die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 mit der Vergrößerung in Übereinstimmung gebracht wird, die unterschiedlichen Negativ­ größen entspricht, und wie die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 genau festzustellen ist, oder anders ausgedrückt, wie die ge­ naue Position der vertikalen (oder horizontalen) Seiten der von der Fernsehkamera 10 aufgenommenen Abbildung des Negativbildes auf dem Bildfeld des Monitors 20 festzustellen ist. Wenn im letzteren Fall die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 nicht ge­ nau bekannt ist, kann über der Negativabbildung auf dem Monitor 20 ein genauer Rahmen oder der Ausschnittrahmen 21 nicht gebil­ det werden, selbst wenn die Abzugvergrößerung bekannt ist.
Die Anordnung gemäß Fig. 3 wird nun genauer anhand der Block­ diagramme der Fig. 4 und 5 erläutert. Ein Mikrocomputer 30 steuert die gesamte im vorstehenden angegebene erfindungsgemäße Struktur. Mit dem Mikrocomputer 30 sind eine Vergrößerungs-Ein­ stellvorrichtung 31, eine Abzugvergrößerungspositions-Steuer­ schaltung 32, eine Zoom-Objektiv-Antriebsvorrichtung 33 und eine Ausschnittrahmenerzeugungsschaltung 40 verbunden, die in Fig. 4 im Detail dargestellt ist. An den Ausgang der Ausschnittrahmen­ erzeugungsschaltung 40 ist eine Abbildungssignal-Verarbeitungs­ schaltung 50 angeschlossen (deren Einzelheiten in Fig. 5 darge­ stellt sind), um ein Videosignal VDO mit einem zusammengestell­ ten Ausschnittrahmen 21 an den Monitor 20 zu geben. Im Gebrauch stellt eine Bedienperson eine Vergrößerung der Abzugvorrichtung in der Abzug-Betriebsart auf der Vergrößerungs-Einstellvorrich­ tung 31 ein, um einen Abzugträger (Papier 2) und eine Linse 3 auf die vorgegebene Vergrößerung einzustellen, indem die Abzug­ vergrößerungs-Positionssteuervorrichtung 32 mittels des Mikro- Computers 30 betätigt wird. Das an der Kamera 10 angebrachte Zoom-Objektiv 11 wird über die Zoom-Objektiv-Antriebssteuervor­ richtung 33 angetrieben und gesteuert. Die Vergrößerung des Zoom- Objektivs 11 wird mit Hilfe des Zoom-Objektiv-Antriebssignals ZMCW erhöht oder mit Hilfe des Zoom-Objektiv-Antriebssignals ZMCCW verringert.
Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform der Ausschnittrahmen­ erzeugungsschaltung 40 beinhaltet eine exklusive Kathodenstrahl­ röhrensteuerschaltung 41 (z. B. "HD 46505S" von Hitachi, Ltd. in Japan), um auf einer Kathodenstrahlröhre (CRT) 41 durch Rasterab­ tastung eine Darstellung zu geben, einen Adressendekoder 42 zum Dekodieren von Adressendaten ADD0-ADD15 aus dem Mikrocomputer 30, einen Taktimpuls-Oszillator 43 zum Ausgeben von Taktimpulsen CK1 und CK2, einen RAM (Schreib/Lese-Speicher) 45, der die Adres­ sendaten ADD0-ADD15 sowie Punktdaten D0-D7 über einen De­ multiplexer 47 erhält, und ein Schieberegister 46, das Parallel­ signale vom RAM 45 in serielle Signale CRTO umwandelt. Ein hori­ zontales Synchronisiersignal HSYN, das von der Kathodenstrahl­ röhrensteuerschaltung 41 geliefert wird, dient als Ausgangssi­ gnal, um die Kathodenstrahlröhrenanzeigevorrichtung (Monitor 20) horizontal zu synchronisieren. Ein vertikales Synchronisiersignal VSYN ist ein Ausgangssignal zum vertikalen Synchronisieren der Kathodenstrahl(CRT-)röhrenanzeigevorrichtung, und ein Anzeige­ zeitgebersignal DIST ist ein Ausgangssignal zum Angeben der Zeit­ periode zum Darstellen einer Vorlageabbildung durch horizontales und vertikales Abtasten mit Ausnahme der Dunkeltastzeit. Spei­ cheradressen MA0-MA13 sind Ausgangssignale aus Speicheradres­ sen zum Auffrischen der Vorlageabbildung, die auf der CRT-Anzei­ gevorrichtung mit konstantem Zyklus dargestellt wird. Ein Cursor- Anzeigesignal CRTO dient als Ausschnittrahmensignal zum Darstel­ len eines Ausschnittrahmens auf dem Monitor zur Zeit des Abzie­ hens. Das Signal dient als Lagebezugssignal zur Punktabtastung beim Einstellen der Zoom-Objektiv-Vergrößerung. Eine solche Aus­ schnittrahmenerzeugungsschaltung 40 kann durch eine beliebige der bekannten Vorrichtungen für graphische Anzeigen gebildet wer­ den.
Wie in Fig. 5 dargestellt ist, umfaßt die Abbildungssignal-Ver­ arbeitungsschaltung 50 Pegelumwandungsschaltungen 51 und 52, die den Signalpegel des Horizontal-Synchronisiersignals HSYN und den des Vertikal-Synchronisiersignals VSYN aus der Ausschnittrahmen­ erzeugungsschaltung 40 umwandeln, um sie in die Kamera 10 zu ge­ ben. Sie weist weiterhin auf: eine Anzeigesignaltrennschaltung 53 zum Abtrennen des Anzeigesignals DS vom von der Fernsehkamera 10 kommenden Videosignal VDS der Negativabbildung, einen Kompa­ rator 54 zum Vergleichen des Pegels des Anzeigesignals DS mit einem Bezugswert ES zum Übertragen eines binären Anzeigesignals BDS, eine Negativ-Positiv-Umwandlungsschaltung 55 zum Umwandeln des Negativanzeigesignals DS in ein Positivanzeigesignal und gleichzeitig zum Korrigieren des γ-Wertes mit einem veränder­ baren Widerstand VR₂, einen Schalter 56 zum Schalten eines Kon­ takts mit dem Ausschnittrahmensignal CRTO von der Ausschnittrah­ menerzeugungsschaltung 40 und eine Synchronisiersignal-Zusammen­ setzschaltung 57 zum Eingeben eines Videosignals VDO in den Moni­ tor 20, das mit dem Ausschnittrahmen zusammengesetzt ist. Sie ist weiterhin so ausgeführt, daß das binäre Anzeigesignal BDS und das Lagebezugssignal CRTO in ein NAND-Glied 58 eingegeben werden, dessen Ausgangssignal MAGJ in den Mikrocomputer 30 gegeben wird. Der Bezugswert ES wird von einem einstellbaren Widerstand VR₁ ab­ gegeben, und ein b-Kontakt des Schalters 56 ist mit einer Span­ nungsquelle E₁ verbunden, deren Wert dem Spannungswert des Weiß- Pegels auf dem Bildrahmen entspricht.
Bei einer solchen Konstruktion wird in der Betrachter-Betriebs­ art, wie sie in Fig. 2A dargestellt ist, eine Negativabbildung 1 von einem Spiegel 8 reflektiert, von einer Kamera 10 aufgenommen und als Aufnahmeabbildung innerhalb einer vorgegebenen Fläche 22 des Monitors 20 dargestellt. Die Ausschnittrahmenerzeugungsschal­ tung 40 führt die Kathodenstrahlröhrenanzeige mittels einer Ra­ sterabtastmethode aus, die im Prinzip, wie dies in Fig. 6 darge­ stellt ist, aufweist: eine Mikroprozessor-Vorrichtung 403, die einen Mikroprozessor (MPU) 401, einen Speicher 402, einen Auf­ frischspeicher 404 zum Speichern von Daten zur Aufnahmeabbil­ dungsdarstellung und eine Steuerschaltung 406 zum Anzeigen der Daten des Auffrischspeichers 404 auf der Kathodenstrahlröhren­ anzeigevorrichtung 405. Dadurch wird das Kathodenstrahlröhren­ bildfeld konstant abgetastet und aufgefrischt, um dauernd Zeichen usw. auf dem Bildfeld der Kathodenstrahlröhrenanzeigevorrichtung 405 darzustellen. Bei einer Kathodenstrahlröhrenanzeigevorrich­ tung wird das Bildfeld üblicherweise dadurch aufgefrischt, daß Daten im Speicher 404 gespeichert werden und das Bildfeld auf der Grundlage der gespeicherten Daten aufgefrischt wird und die Daten aus der Mikroprozessor-Vorrichtung 403 generell in den Speicher 404 eingeschrieben werden. Entsprechend diesem Prinzip werden beim erfindungsgemäßen System Logikwerte "0" oder "1" in den RAM 45 geschrieben, und zwar entsprechend dem rechteckigen Ausschnittrahmen 21, der auf dem Monitor 20 angezeigt werden soll. Anders ausgedrückt, man sorgt dafür, daß die Bits des RAM 45 je Punkten auf dem Bildfeld des Monitors 20 entsprechen, und Bits, die nur dem Ausschnittrahmen entsprechen, werden als Logik­ werte "0" oder "1" bezeichnet. Wenn der Monitor 20 eine Auflösung von 240×320 aufweist, ist die für den RAM 45 erforderliche Bit- Zahl 240×320 = 76 800. Auf diese Art und Weise liefert die Ausschnittrahmenerzeugungsschaltung 40 ein Ausschnittrahmensi­ gnal CRTO, das den Ausschnittrahmendaten entspricht, die in den RAM 45 zum Auffrischen durch den Mikrocomputer 30 eingeschrie­ ben sind. Darüber hinaus liefert die Kathodenstrahlröhrensteuer- Schaltung 41 der Ausschnittrahmenerzeugungsschaltung 40 ein Ho­ rizontal-Synchronisiersignal VSYN und ein Anzeigezeitsteuersi­ gnal DIST, die jeweils in die Abbildungssignal-Verarbeitungs­ schaltung 50 eingegeben werden.
Die Abbildungssignal-Verarbeitungsschaltung 50 wandelt die Pegel des so zugeführten Horizontal-Synchranisiersignals HSYN und des Vertikal-Synchronisiersignals VSYN mittels der Pegelumwandlungs­ schaltungen 51 und 52 um und führt sie jeweils der Fernsehkamera 10 zu. Die Kamera 10 ist vollständig mit der Ausschnittrahmener­ zeugungsschaltung 40 synchronisiert. Das Videosignal VDS der von der Kamera 10 aufgenommenen Negativabbildung wird der Anzeigesi­ gnaltrennschaltung 53 zugeführt, die entsprechend dem Anzeige­ zeitsteuersignal DIST ein Anzeigesignal DS als alleiniges Signal abtrennt, das dem Komparator 54 und der Negativ-Positiv-Umwand­ lungsschaltung 55 zugeführt wird. Die Umwandlungsschaltung 55 wandelt nicht nur das Negativanzeigesignal DS in ein Positivsi­ gnal um, sondern sie korrigiert auch den γ-Wert mit Hilfe des einstellbaren Widerstands VR₂. Das Positivanzeigesignal PDS wird über den Schalter 56 einer Synchronisiersignal-Zusammensetz­ schaltung 57 zugeführt, und eine Aufnahmeabbildung 22 wird mit­ tels des dem Negativbild 1 entsprechenden Videosignals VDO auf dem Monitorfernsehgerät 20 dargestellt. Der Schalter 56 ist mit dem b-Kontakt verbunden, wenn das Ausschnittrahmensignal CRTO beispielsweise den Logikwert "1" aufweist, um den Pegel der Span­ nungsquelle E₁ in die Synchronisiersignal-Zusammensetzschaltung 57 einzugeben, um den Bildrahmen weiß darzustellen, während der Schalter 56 mit dem a-Kontakt verbunden ist, wenn das Ausschnitt­ rahmensignal CRTO den Logikwert "0" aufweist, um das positive An­ zeigesignal PDS in die Synchronisiersignal-Zusammensetzschaltung 57 einzugeben, um eine Aufnahmeabbildung 22 darzustellen, die der Negativabbildung entspricht. Das Ausschnittrahmensignal CRTO wird entsprechend dem Inhalt des RAM 45 zum Logikwert "0". Dadurch wird der Ausschnittrahmen 21 innerhalb der Aufnahmeabbildung 22 auf dem Monitor 20 weiß in einer Größe dargestellt, die durch den Mikrocomputer 30 bestimmt ist.
Mit dieser Erfindung ist es möglich, einen Bildrahmen zu erzeu­ gen, der leicht betrachtet werden kann, indem die Größe der Auf­ nahmeabbildung 22, die auf dem Monitor 20 dargestellt wird, kon­ stant gemacht ist, unabhängig von der Größe der Negativfilme. Insbesondere kann bei einem Negativfilm mit geringen Abmessungen die Größe der Aufnahmeabbildung größer gemacht werden, indem die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 erhöht wird, während die Größe der Aufnahmeabbildung bei einem Negativ mit größeren Ab­ messungen kleiner gemacht werden kann, indem die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 verringert wird. Die Steuerung des Zoom-Objek­ tivs 11 wird nun anhand der Fig. 7A und 7B erläutert. Um das Verständnis zu erleichtern, wird hier angenommen, daß die X-Achse 16 Bits in ihrer Auflösung und die Y-Achse 12 Bits aufweist. Da bei einer Photoabzugvorrichtung die Größe der Öffnung eines Ne­ gativträgers entsprechend der Größe eines Negativfilms einge­ stellt werden kann, wird zunächst die Öffnung des Negativträgers durch die Kamera 10 aufgenommen, und dann wird das Zoom-Objektiv 11 angetrieben, um mit der Lage des Trägeröffnungsbereichs, der auf das Bildfeld projiziert ist, in Abgleich zu gelangen. Indem der Bezugswert ES durch Einstellen des einstellbaren Widerstands VR₁ genau eingestellt wird, wird es möglich, nur den Teil aus dem Bildsignal DS herauszunehmen, der der Negativträgeröffnung entspricht. Wenn dieser Teil dadurch dargestellt wird, daß das binäre Ausgangssignal BDS aus dem Komparator 54 mit dem Bit des RAM 45 in Übereinstimmung gebracht wird, wird er zu der in Fig. 7A gezeigten Grenzlinie NC. Der Trägeröffnungsbereich auf dem Bildfeld kann dann als "3"-"12" auf der X-Achse und als "3"-"8" auf der Y-Achse entsprechend den Bits des RAM 45 aus­ gedrückt werden. Wenn die Lage des Trägeröffnungsbereichs auf dem Bildfeld durch "3"-"12" auf der X-Achse und "3"-"8" auf der Y-Achse festgelegt werden soll, wie dies in Fig. 7B darge­ stellt ist, braucht die Bedienperson nur das Lagebezugssignal CRTO auszugeben, das beispielsweise das Bit (X, Y) = (2, 6) des RAM 45 als Bestimmungspunkt SP aufweist. Das binäre Ausgangssi­ gnal BDS aus dem Komparator 54 und das Ausschnittrahmensignal CRTO werden in das NAND-Glied 58 eingegeben, und das UND-Aus­ gangssignal desselben oder das Betrachter-Vergrößerungssteuerungs- Signal MAGJ wird dem Mikrocomputer 30 zugeführt. Wenn die Träger­ öffnung (der weiße Teil) in Fig. 7A mit dem bestimmten Punkt SP gemäß Fig. 7B übereinstimmt, wird das Betrachter-Vergrößerungs­ steuerungssignal MAGJ periodisch zum Logikwert "1" (oder nimmt "0"). Wenn das Bildfeld mit 60 Hz abgetastet wird, nimmt das Be­ trachter-Vergrößerungssteuerungssignal MAGJ 60mal innerhalb einer Sekunde den Logikwert "1" an; und wenn diese Übereinstimmung nicht vorhanden ist, weist es den Logikwert "1" nicht auf. Durch Festlegen der Lage des bestimmten Punktes bei (X, Y) = (2, 6) sowie durch Verändern der Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 mit­ tels der Zoom-Objektiv-Antriebsvorrichtung 33 und durch Überwa­ chen des Betrachter-Vergrößerungssteuersignals MAGJ ist es mög­ lich, die Zeit zu ermitteln, zu der die Grenzlinie NC der Träger­ öffnung die Position des bestimmten Punktes SP zu überlappen be­ ginnt. Wenn das Verstellen des Zoom-Objektivs 11 in diesem Augen­ blick unterbrochen wird, um die Vergrößerung festzuhalten, kann die End- beziehungsweise Grenzlinie NC der Trägeröffnung in der Lage des bestimmten Punktes SP festgehalten werden, wodurch sie bequem in einer gegebenen Lage unabhängig von den Größen der Ne­ gativbilder dargestellt wird. Die Position des bestimmten Punktes SP kann willkürlich eingestellt werden, und die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 kann so eingestellt werden, daß man unter­ schiedlichen Negativen gerecht wird, indem der bestimmte Punkt SP genau eingestellt wird. Die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 wird immer im Mikrocomputer 30 gespeichert.
In der Praxis ist es jedoch wegen des Nachlaufens des Motors nicht einfach, die Vergrößerung genau einzustellen. Es ist daher vorteilhaft, die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 nach dem oben angegebenen Vorgang festzulegen und dann die Position des be­ stimmten Punktes SP zu verschieben, beispielsweise von "0"-"15" auf der X-Achse, während der Y-Achsenwert bei "6" gehalten wird, und dann entlang der Y-Achse von "0"-"11", während der X-Ach­ senwert bei "8" gehalten wird. Durch genaues Überwachen der Än­ derung des Betrachter-Vergrößerungssteuersignals MAGJ kann die Bedienperson einfach unterscheiden, ob die jeweiligen Seitenli­ nien der Trägeröffnung mit den Adressen des Lagebezugssignals CRTO oder des Ausschnittrahmensignals CRTO übereinstimmen oder nicht. Da die Längen der jeweiligen Linien der Trägeröffnung im Mikrocomputer 30 vorab gespeichert sind, verarbeitet der Mikro- Computer 30 die genaue Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11, die Abweichung zwischen der Trägeröffnung und der optischen Achse der Fernsehkamera 10 und die Abweichung der synchronisierten Zeitsteuerungen zwischen der Ausschnittrahmenerzeugungsschal­ tung 40 und der Kamera 10, um den Ausschnittrahmen in Überein­ stimmung damit darzustellen.
Wie vorausgehend beschrieben ist, wird die Abbildung der Auf­ nahme auf einem Negativfilm in vorgegebener Größe (oder in einer Größe, die der des Negativfilms entspricht) auf dem Monitor 20 dargestellt. Erfindungsgemäß wird der Ausschnittrahmen 21 inner­ halb der Aufnahmeabbildung 22 auf dem Monitor 20 dargestellt, und zwar unter Verwendung der Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 und der Vergrößerung M in der Abzug-Betriebsart, die über die Vergrößerungseinstellvorrichtung 31 eingestellt wird. Wenn nun angenommen wird, daß die Größe des Öffnungsbereichs eines Kopier­ papiers 2 auf der X-Achse Px und auf der Y-Achse Py ist (Fig. 2B), wird der Ausschnittbereich 21A zu Px/M-Py/M gegenüber der Größe der Öffnung 1A des Negativfilms von Nx-Ny, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Da die Lage und die Größe der Negativöffnung auf dem Monitor in dem Mikrocomputer 30 gespeichert sind, kann der Ausschnittrahmen 21 innerhalb des Bildrahmens 22 auf dem Mo­ nitor 20 mit willkürlicher Vergrößerung auf der Grundlage der vorgenannten Faktoren dargestellt werden. Indem beispielsweise die Vergrößerung des Zoom-Objektivs 11 festgelegt und die Ver­ größerung M über die Vorrichtung 31 vergrößert wird, wird die Größe des Ausschnittrahmens 21 auf dem Bildfeld verringert. Bei einer Verringerung der Vergrößerung M nimmt die Größe des Aus­ schnittrahmens dagegen zu. Daher kann bei der Photoabzugvorrich­ tung die Vergrößerung frei eingestellt werden, indem die Negativ­ abbildung 22 und der Ausschnittrahmen 21 auf dem Monitor 20 über­ wacht werden.
Schwierigkeiten, die bei einer Photoabzugvorrichtung bei der Einstellung der Ausschnittfläche einer Negativabbildung ent­ stehen, werden also erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß das Zoom-Objektiv einer Fernsehkamera, mit der eine Negativabbildung aufgenommen wird, gesteuert wird, um das Überwachen der Aus­ schnittfläche mittels eines Monitorfernsehgeräts zu erleichtern, und daß ein Videosignal von der Fernsehkamera, das der Negativ­ filmträgeröffnung entspricht, und ein Bezugspositionssignal, das die Negativabbildung punktweise abtastet, kombiniert werden.

Claims (8)

1. Photographisches Kopiergerät, mit dem Bilder unterschiedlicher Vergröße­ rungen hergestellt werden können, indem von einem auf einem Träger befindli­ chen Negativfilm (1), der eines von verschiedenen möglichen Bildformaten aufweist, ein Bild über ein Objektiv (3) auf ein Photopapier (2) projiziert wird, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - eine Fernsehkamera (10) mit Zoom-Objektiv (11) nimmt das Bild von dem Negativfilm (1) auf, und das Bild wird auf einem Monitor (20) zur Be­ trachtung dargestellt;
  • - abhängig von dem jeweiligen Bildformat des Negativfilms (1) wird das Zoom-Objektiv (11) derart eingestellt, daß das auf dem Monitor (20) darge­ stellte Bild unabhängig vom Bildformat des Negativfilms stets konstante Größe aufweist, wozu
  • - eine Ausschnittrahmen-Erzeugungsschaltung (40, Fig. 4) ein Horizontal- und ein Vertikal-Synchronisiersignal zum Synchronisieren des Monitors (20), ein Zeitsteuersignal zum Angeben der Zeit für das Darstellen von Ab­ bildungen durch horizontales und vertikales Abtasten, ausgenommen die Dunkeltastzeit, ein Ausschnittrahmensignal zum Anzeigen des Bildaus­ schnitts auf dem Monitor (20) während des Kopiervorgangs und ein Cur­ sor-Anzeigesignal, das den Bildausschnitt auf dem Monitor (20) anzeigt und das zur Zeit der Einstellung des Zoom-Objektivs (11) als Positions­ bezugssignal dient, abgibt;
  • - eine Abbildungssignal-Verarbeitungsschaltung (50), die ein Videosignal des Negativfilms von der Fernsehkamera (10) sowie die Synchronisiersignale, das Anzeigezeitsteuersignal und das Cursor-Anzeigesignal empfängt und an den Monitor (20) ein Videosignal mit zusammengesetztem Bildausschnitt sowie ein Betrachter-Vergrößerungssteuersignal abgibt, und
  • - einen Mikrocomputer (30), der mit einer Zoom-Objektiv-Antriebsvorrich­ tung (33) und der Ausschnittrahmen-Erzeugungsschaltung (40) gekoppelt ist und das Betrachter-Vergrößerungssteuersignal empfängt.
2. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Videosignal von der Fernsehkamera (10), das einem Öffnungsbereich des Negativfilm-Trägers entspricht, mit einem Positions-Bezugssignal kombiniert wird, und daß das Zoom-Objektiv (11) unter Verwendung der Position, in der das Positions-Bezugssignal mit dem Öffnungsbereich des Trägers zusammenfällt, verstellt wird.
3. Kopiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Bild von dem Negativfilm durch die Fern­ sehkamera (10) über einen Spiegel (8) aufgenommen wird, der in der optischen Achse des Kopiergeräts liegt.
4. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnittrahmen-Erzeugungsschaltung (40) aufweist: eine Kathodenstrahlröhrenschaltung (41), einen Adressende­ coder (42) zum Dekodieren der Adressendaten aus dem Mikro­ computer (30), einen Taktimpuls-Oszillator (43), der Takt­ impulse ausgibt, einen RAM (45), der Adressendaten über einen Schalter (44) und Punktdaten über einen Demultiplexer (47) empfängt, und ein Schieberegister (46), welches Parallel­ signale von dem RAM (45) in serielle Signale umwandelt.
5. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abbildungssignal-Verarbeitungsschaltung (5, Fig. 5) aufweist: eine Anzeigesignaltrennschaltung (53), die das Anzeigesignal des Negativfilms mit dem Videosignal von der Fernsehkamera (10) und das Anzeigezeitsteuerungs­ signal von der Absschnittrahmen-Erzeugungsschaltung (40) trennt; einen Komparator (54), der binäre Anzeigesignale ausgibt, indem er den Pegel des Anzeigesignals mit dem Bezugswert vergleicht; eine Negativ-Positiv-Umwandlungs­ schaltung (55), die das Negativanzeigesignal in ein Positivanzeigesignal umwandelt und dessen γ-Wert korri­ giert; einen Schalter (56), der eines der Positivanzeige­ signale erhält, um dessen Kontakt mit dem Cursor-Anzeige­ signal aus der Ausschnittrahmen-Erzeugungsschaltung zu schalten; und eine Synchronisiersignal-Zusammensetzschaltung (57), die ein Videosignal mit einem Ausschnittrahmen vom Ausgang des Schalters (56) abgibt, wobei das UND-Signal aus dem binären Anzeigesignal und dem Positionsbezugssignal als das Betrachter-Vergrößerungssteuersignal verwendet wird.
6. Kopiergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Eingang des Schalters (56) als Spannungsäqui­ valent für den Weißpegel des Bildfeldes des Monitors (20) verwendet wird.
7. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocomputer (30) eine Vergrößerungseinstellungsvorrichtung (31) zum Festlegen der Vergrößerung beim Kopieren aufweist.
8. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocomputer (30) eine Abzugver­ größerungspositionssteuerschaltung (32) aufweist, mittels der der Papierträger (2) und eine Linse (3) zum Einstellen der Vergrößerung bewegbar sind.
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