DE3246500C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C21/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
- F01C21/08—Rotary pistons
- F01C21/0809—Construction of vanes or vane holders
-
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- Rotary Pumps (AREA)
Description
Flügelzellenpumpe nach dieser Erfindung werden eingesetzt
zur Erzeugung eines Luftunterdrucks in Kraftfahrzeugen mit
Diesel-Motor oder Einspritz-Otto-Motor zur Bremskraft
verstärkung und zur Betätigung sonstiger atmosphärischer
Servoantriebe. Dabei werden die Flügelzellenpumpen von
dem Kraftfahrzeugmotor angetrieben. Damit wird es erforder
lich, den Antrieb der Flügelzellenpumpe von einer der
wenigen aus dem Motorblock heraustretenden Wellen, von
denen aus auch sonstige Hilfsaggregate angetrieben werden,
abzunehmen.
Die Flügelzellenpumpe nach dieser Anmeldung ist dazu
bestimmt, gemeinsam mit der sog. Lichtmaschine - üblicher
weise ein Drehstromgenerator - angetrieben zu werden, wobei
die Flügelzellenpumpe bei Vermeidung eines Untersetzungs
getriebes Drehzahlen zwischen 3000 und 15 000 UPm
erbringen muß.
Um eine derartige Flügelzellenpumpe trotz der hohen
Betriebsdrehzahlen verschleißarm und arm an Leistungs
verlusten auszugestalten,
soll die Flügelzellenpumpe mit nur einem kleinen
Gehäusedurchmesser ausgelegt werden.
Es ist nun durch die DE-OS 26 17 514 bekannt,
die Flügel einer derartigen Flügelzellenpumpe auf ihrer
Unterseite mit sog. Koppelstiften auszustatten. Die Koppel
stifte von jeweils zwei um 180° gegeneinander versetzten
Flügeln fluchten miteinander. Die Koppelstifte sind so lang,
daß bei Berührung ihrer Enden die Flügelspitzen in jeder
Drehlage des Rotors lediglich annähernd die Gehäusewand
berühren. Der Zweck dieser Koppelstifte besteht darin,
Flügel, welche in ihrer radial eingefahrenen Position
klemmen oder schwergängig sind, zwangsweise nach außen zu
drücken und wieder beweglich zu machen. Dies ist wichtig
im Falle von Verschmutzungen und bei kalt anlaufenden Pumpen
mit zähem Ölfluß. Andererseits liegen die Flügelspitzen
aber nur mit geringen, durch die Zentrifugalkräfte hervor
gerufenen Anlagekräften an den Gehäusewandungen an und
sind relativ zueinander frei beweglich, also nicht zwangs
geführt. Konstruktiv sind die Koppelstifte in der bekannten
Flügelzellenpumpe in fluchtenden Bohrungen des Rotors und
der Welle geführt.
Nach der vorgeschlagenen Lösung kann der Durchmesser des
Rotors
sehr klein ausgeführt werden,
da es nicht mehr erforderlich ist, für die Koppelstifte radiale Löcher
nicht mehr in die Nabe des Rotors einzubringen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben.
Die Flügelzellenpumpe besteht aus dem im Normalschnitt
kreiszylindrischen Gehäuse 1 und dem darin exzentrisch
auf der Welle 3 gelagerten Rotor 2. Die Welle 3 ist endsei
tig in Gleitlagern gelagert. Der Rotor ist mit seinem
radial inneren Bereich, der als Nabe 4 bezeichnet ist,
drehfest mit der Welle verbunden. Der Rotor 2 besitzt
radiale Führungsschlitze 5, die sich paarweise jeweils um
180° versetzt gegenüber liegen. In den Führungsschlitzen 5
sind die Flügel 6 radial beweglich. Die Flügel 6 bilden mit
dem Außenumfang des Gehäuses 1 und seinen Stirnwänden sowie
dem Umfang des Rotors 2 Flügelzellen, die bei Rotation
des Rotors in ihrem Volumen sich stetig verkleinern und
vergrößern und dadurch eine Pumpwirkung ausüben.
Die Flügel 6 sind rechteckig ausgestaltet. Sie besitzen an
ihren Endbereichen sog. Koppelstifte 7. Die Koppelstifte 7
von jeweils um 180° sich gegenüberliegenden Flügeln 6
fluchten miteinander. Die Koppelstifte 7 sind in ihrer
Länge so ausgelegt, daß die Summe aus der Flügelbreite
B × 2 und Koppelstifte L × 2 kleiner als die kleinste
Gehäusekante durch die Drehachse des Rotors ist.
Hierdurch wird bewirkt, daß sich die Enden der Koppelstifte
bei Anlage der Flügelspitzen 8 an der Außenwand des Gehäuses
1 bei keiner Drehstellung des Rotors berühren, sondern
stets einen geringen Spalt bilden. Wenn jedoch einer der
Flügel 6 klemmt oder schwergängig ist und in einer radial
inneren Position - vgl. hierzu z. B. die Position des unteren
Flügels 6.2 in der Zeichnung - hängenbleibt, so wird er
von dem einfahrenden Flügel 6.1 aus dieser Position wieder
zwangsweise herausgeschoben.
Die Koppelstifte müssen aus Festigkeitsgründen einen gewissen
Durchmesser haben. Entsprechen groß müssen die Führungs
bohrungen 9 und 10 in der Welle 3 sein. Da die Welle aus
einem spanabhebend bearbeitbaren Material (z. B. Stahl- oder
Aluminium oder Legierung) besteht, bereitet die Einbringung
dieser Führungsbohrungen 9 und 10 keine Schwierigkeiten.
Die Einbringung von Bohrungen in den Rotor 2 erübrigt sich
dadurch, daß die Stirnseiten des Rotors Ausnehmungen 11 und
12 konzentrisch zu der Welle 3 besitzen, die in axialer
Richtung den Bereich der Koppelstifte überdeckt. Diese
Ausnehmungen werden in die Stirnfläche des Rotors bereits
beim Sintern eingebracht. Durch diese Ausnehmungen erübrigt
es sich, den fertig gesinterten Rotor zur Einbringung
von Führungsbohrungen noch einmal spanabhebend zu bear
beiten. Der Rotor kann daher klein sein und aus einem
nicht oder schlecht spanbaren Material bestehen.
Claims (1)
- Flügelzellenpumpe zur Erzeugung eines Luftunterdrucks, insbesondere für die Bremskraftverstärkung in Kraftfahrzeugen mit Diesel- und Einspritz-Otto-Motoren mit einer drehbar gelagerten und angetriebenen Welle (3), mit einem darauf festsitzenden Rotor (2), mit in den Rotor eingebrachten, um 180° gegeneinander versetzten, radialen Führungsschlitzen (5) für Flügel (6), welche auf ihrer Unterseite radiale Koppelstifte (7) besitzen, welche bei gegenüberliegenden Flügeln (6.1, 6.2) miteinander fluchten und so lang sind, daß der minimale Abstand von Flügelspitze zu Flügelspitze lediglich annähernd gleich der kleinsten Gehäusekante S ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (2) stirnseitig zur Welle (3) konzen trische Ausnehmungen (11, 12) aufweist und die Koppelstifte sich an den Enden der Flügel (6) im axialen Bereich der Ausnehmungen (11, 12) befinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823246500 DE3246500A1 (de) | 1981-12-17 | 1982-12-16 | Fluegelzellpumpe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3150036 | 1981-12-17 | ||
| DE19823246500 DE3246500A1 (de) | 1981-12-17 | 1982-12-16 | Fluegelzellpumpe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3246500A1 DE3246500A1 (de) | 1983-07-21 |
| DE3246500C2 true DE3246500C2 (de) | 1989-12-21 |
Family
ID=25798077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823246500 Granted DE3246500A1 (de) | 1981-12-17 | 1982-12-16 | Fluegelzellpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3246500A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3826326C2 (de) * | 1987-08-08 | 1998-07-02 | Barmag Barmer Maschf | Flügelzellenvakuumpumpe |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2617514C2 (de) * | 1976-04-22 | 1985-01-17 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | Flügelzellen-Vakuumpumpe |
-
1982
- 1982-12-16 DE DE19823246500 patent/DE3246500A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3246500A1 (de) | 1983-07-21 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BARMAG AG, 5630 REMSCHEID, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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